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#gerhardpolt — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gerhardpolt, aggregated by home.social.

  1. Hanns Christian Müller, Gerhard Polt – „Man spricht deutsh“ (1988)

    Vor der eigentlichen Kritik eine Warnung: Wer in diesen Tagen an einer italienischen Autobahnraststätte, vor dem Wohnmobil auf einem Campingplatz an der Adria oder irgendwo in der Welt vor einem Hotelbuffet sitzt, und sich per VPN in das geo-gefencte Angebot der ARD reinhackt, könnte sich hier unfreiwillig selbst entdecken. Denn nichts macht eine Satire stärker als die Wahrheit! (Und die Fremdscham.) Mit Gerhard Polt, Gisela Schneeberger, Dieter Hildebrandt, Werner Schneyder u.v.a. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Hanns Christian Müller, Gerhard Polt – „Man spricht deutsh“ (1988)

    Vor der eigentlichen Kritik eine Warnung: Wer in diesen Tagen an einer italienischen Autobahnraststätte, vor dem Wohnmobil auf einem Campingplatz an der Adria oder irgendwo in der Welt vor einem Hotelbuffet sitzt, und sich per VPN in das geo-gefencte Angebot der ARD reinhackt, könnte sich hier unfreiwillig selbst entdecken. Denn nichts macht eine Satire stärker als die Wahrheit! (Und die Fremdscham.) Mit Gerhard Polt, Gisela Schneeberger, Dieter Hildebrandt, Werner Schneyder u.v.a. (ARD, Wh.)

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  3. Hanns Christian Müller, Gerhard Polt – „Man spricht deutsh“ (1988)

    Vor der eigentlichen Kritik eine Warnung: Wer in diesen Tagen an einer italienischen Autobahnraststätte, vor dem Wohnmobil auf einem Campingplatz an der Adria oder irgendwo in der Welt vor einem Hotelbuffet sitzt, und sich per VPN in das geo-gefencte Angebot der ARD reinhackt, könnte sich hier unfreiwillig selbst entdecken. Denn nichts macht eine Satire stärker als die Wahrheit! (Und die Fremdscham.) Mit Gerhard Polt, Gisela Schneeberger, Dieter Hildebrandt, Werner Schneyder u.v.a. (ARD, Wh.)

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  4. Hanns Christian Müller, Gerhard Polt – „Man spricht deutsh“ (1988)

    Vor der eigentlichen Kritik eine Warnung: Wer in diesen Tagen an einer italienischen Autobahnraststätte, vor dem Wohnmobil auf einem Campingplatz an der Adria oder irgendwo in der Welt vor einem Hotelbuffet sitzt, und sich per VPN in das geo-gefencte Angebot der ARD reinhackt, könnte sich hier unfreiwillig selbst entdecken. Denn nichts macht eine Satire stärker als die Wahrheit! (Und die Fremdscham.) Mit Gerhard Polt, Gisela Schneeberger, Dieter Hildebrandt, Werner Schneyder u.v.a. (ARD, Wh.)

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  5. Hanns Christian Müller, Gerhard Polt – „Man spricht deutsh“ (1988)

    Vor der eigentlichen Kritik eine Warnung: Wer in diesen Tagen an einer italienischen Autobahnraststätte, vor dem Wohnmobil auf einem Campingplatz an der Adria oder irgendwo in der Welt vor einem Hotelbuffet sitzt, und sich per VPN in das geo-gefencte Angebot der ARD reinhackt, könnte sich hier unfreiwillig selbst entdecken. Denn nichts macht eine Satire stärker als die Wahrheit! (Und die Fremdscham.) Mit Gerhard Polt, Gisela Schneeberger, Dieter Hildebrandt, Werner Schneyder u.v.a. (ARD, Wh.)

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  6. Hanns Christian Müller – „Kehraus“ (1983)

    Dieser Film beginnt dort, wo deutsche Satire normalerweise aufhört. Bei der präzisen Beobachtung des kapitalistischen Systems, das sich selbst für harmlos hält. Versicherungen, Fasching, Büros – alles vermeintlich leichte Comedy Stoffe. Aber Hanns Christian Müller hat sie genutzt, um eine Gewaltform sichtbar zu machen, die nicht schreit, sondern uns nur blöde angrinst. Verträge, Formulare, Zuständigkeiten, Delirium. Und dazwischen, zwei grundanständige Menschen, die aus Zufall zusammenfinden. Mit Gerhard Polt und Giesela Schneeberger. (ARD, Wh.)

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  7. Hanns Christian Müller – „Kehraus“ (1983)

    Dieser Film beginnt dort, wo deutsche Satire normalerweise aufhört. Bei der präzisen Beobachtung des kapitalistischen Systems, das sich selbst für harmlos hält. Versicherungen, Fasching, Büros – alles vermeintlich leichte Comedy Stoffe. Aber Hanns Christian Müller hat sie genutzt, um eine Gewaltform sichtbar zu machen, die nicht schreit, sondern uns nur blöde angrinst. Verträge, Formulare, Zuständigkeiten, Delirium. Und dazwischen, zwei grundanständige Menschen, die aus Zufall zusammenfinden. Mit Gerhard Polt und Giesela Schneeberger. (ARD, Wh.)

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  8. Hanns Christian Müller – „Kehraus“ (1983)

    Dieser Film beginnt dort, wo deutsche Satire normalerweise aufhört. Bei der präzisen Beobachtung des kapitalistischen Systems, das sich selbst für harmlos hält. Versicherungen, Fasching, Büros – alles vermeintlich leichte Comedy Stoffe. Aber Hanns Christian Müller hat sie genutzt, um eine Gewaltform sichtbar zu machen, die nicht schreit, sondern uns nur blöde angrinst. Verträge, Formulare, Zuständigkeiten, Delirium. Und dazwischen, zwei grundanständige Menschen, die aus Zufall zusammenfinden. Mit Gerhard Polt und Giesela Schneeberger. (ARD, Wh.)

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  9. Hanns Christian Müller – „Kehraus“ (1983)

    Dieser Film beginnt dort, wo deutsche Satire normalerweise aufhört. Bei der präzisen Beobachtung des kapitalistischen Systems, das sich selbst für harmlos hält. Versicherungen, Fasching, Büros – alles vermeintlich leichte Comedy Stoffe. Aber Hanns Christian Müller hat sie genutzt, um eine Gewaltform sichtbar zu machen, die nicht schreit, sondern uns nur blöde angrinst. Verträge, Formulare, Zuständigkeiten, Delirium. Und dazwischen, zwei grundanständige Menschen, die aus Zufall zusammenfinden. Mit Gerhard Polt und Giesela Schneeberger. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  10. Hanns Christian Müller – „Kehraus“ (1983)

    Dieser Film beginnt dort, wo deutsche Satire normalerweise aufhört. In einer präzisen Beobachtung des kapitalistischen Systems, das sich selbst für harmlos hält. Versicherungen, Fasching, Büros – alles vermeintlich leichte Comedy Stoffe. Aber Hanns Christian Müller hat sie genutzt, um eine Gewaltform sichtbar zu machen, die nicht schreit, sondern uns nur blöde angrinst. Verträge, Formulare, Zuständigkeiten, Delirium. Und dazwischen, zwei grundanständige Menschen, die aus Zufall zusammenfinden. Mit Gerhard Polt und Giesela Schneeberger. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  11. Dienstagnacht: Kino-Oldies

    Ist die Gegenwart nur eine Operette? – Früher war nicht alles besser, aber manches

    Zuerst, und eh ichs vergesse, möchte ich der vielleicht besten deutschen Schauspielerin der Gegenwart Corinna Harfouch zu ihrem Ausstieg aus dem “Tatort” gratulieren – ein weiser Entschluss. Selbst der Laienzuschauer (und auch die Zuschauerin) erkennt längst die Kürzung der Drehtage, von den Drehbüchern ganz zu schweigen. Wenn die ARD diesen Fehler bemerkt, wird es zu spät sein. Derweil erreicht die Epstein-Affäre den Chef der nächsten Olympischen Spiele (L.A. 2028) und den Tony-Blair-Spezi Peter Mandelson. Überraschungen sind was Anderes. Einfacher wäre eine Liste derer, die damit nichts zu tun haben … Hier meine Tipps, wie Sie von alldem nicht belästigt werden.

    Entweder Sie schlafen heute und morgen vor. Oder Sie programmieren Ihre Videosoftware.

    23.25 h MDR

    “Ich war neunzehn”
    Regie: Konrad Wolf
    DDR 1968
    „Der nach Erinnerungen Konrad Wolfs facettenreich in Episoden gestaltete Antikriegsfilm beschreibt ohne Pathos und Larmoyanz die Schrecken des Krieges und macht die Schuld der Deutschen deutlich. Dabei bemüht er sich um ein Höchstmaß an Authentizität, verzichtet auf Idealisierungen und stellt Menschen mit ihren Eigenheiten und Schwächen dar. Trotz der parteilichen Emotionalität bleibt genügend Raum für eigene Assoziationen.“ – Lexikon des internationalen Films.

    KORREKTUR: Der MDR hat den Schwarzweiss-Film wieder rausgekegelt und sein Abendprogramm mit Katharina Witt tapeziert. Antikriegsfilm? Jetzt? Wieder was gespart (vor allem Zeit). Schade eigentlich.

    00.00 h SWR

    “Kehraus”
    BRD 1983
    Die richtige Einstimmung zum aufziehenden Karnevals-Terror. Das Kinodebüt des neben seinem Freund Dieter Hildebrandt vielleicht besten deutschen Kabarettisten Gerhard Polt (Hauptrolle und Drehbuchbeteiligung), den ich dank meiner alten Freundin Rita Baus persönlich kennenlernen durfte. Was ich beiden nie vergessen werde.

    02.10 h ZDFneo

    “Das fliegende Auge” (Original: “Blue Thunder”)
    USA 1983
    Der Film entstand im Jahr der ersten gescheiterten Volkszählung in der BRD. Das Bundesverfassungsgericht kreierte im Dezember das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Aus heutiger Sicht ist es einerseits putzig, wie mann sich auf beiden Seiten des Atlantiks, und in diesem Fall am Pazifik, “Big Brother” vorstellte. Andererseits putzen sich die Oligarchenbrüder der Gegenwart mit deutschen Grundrechten den Hintern ab. Oder?

  12. Dienstagnacht: Kino-Oldies

    Ist die Gegenwart nur eine Operette? – Früher war nicht alles besser, aber manches

    Zuerst, und eh ichs vergesse, möchte ich der vielleicht besten deutschen Schauspielerin der Gegenwart Corinna Harfouch zu ihrem Ausstieg aus dem “Tatort” gratulieren – ein weiser Entschluss. Selbst der Laienzuschauer (und auch die Zuschauerin) erkennt längst die Kürzung der Drehtage, von den Drehbüchern ganz zu schweigen. Wenn die ARD diesen Fehler bemerkt, wird es zu spät sein. Derweil erreicht die Epstein-Affäre den Chef der nächsten Olympischen Spiele (L.A. 2028) und den Tony-Blair-Spezi Peter Mandelson. Überraschungen sind was Anderes. Einfacher wäre eine Liste derer, die damit nichts zu tun haben … Hier meine Tipps, wie Sie von alldem nicht belästigt werden.

    Entweder Sie schlafen heute und morgen vor. Oder Sie programmieren Ihre Videosoftware.

    23.25 h MDR

    “Ich war neunzehn”
    Regie: Konrad Wolf
    DDR 1968
    „Der nach Erinnerungen Konrad Wolfs facettenreich in Episoden gestaltete Antikriegsfilm beschreibt ohne Pathos und Larmoyanz die Schrecken des Krieges und macht die Schuld der Deutschen deutlich. Dabei bemüht er sich um ein Höchstmaß an Authentizität, verzichtet auf Idealisierungen und stellt Menschen mit ihren Eigenheiten und Schwächen dar. Trotz der parteilichen Emotionalität bleibt genügend Raum für eigene Assoziationen.“ – Lexikon des internationalen Films.

    KORREKTUR: Der MDR hat den Schwarzweiss-Film wieder rausgekegelt und sein Abendprogramm mit Katharina Witt tapeziert. Antikriegsfilm? Jetzt? Wieder was gespart (vor allem Zeit). Schade eigentlich.

    00.00 h SWR

    “Kehraus”
    BRD 1983
    Die richtige Einstimmung zum aufziehenden Karnevals-Terror. Das Kinodebüt des neben seinem Freund Dieter Hildebrandt vielleicht besten deutschen Kabarettisten Gerhard Polt (Hauptrolle und Drehbuchbeteiligung), den ich dank meiner alten Freundin Rita Baus persönlich kennenlernen durfte. Was ich beiden nie vergessen werde.

    02.10 h ZDFneo

    “Das fliegende Auge” (Original: “Blue Thunder”)
    USA 1983
    Der Film entstand im Jahr der ersten gescheiterten Volkszählung in der BRD. Das Bundesverfassungsgericht kreierte im Dezember das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Aus heutiger Sicht ist es einerseits putzig, wie mann sich auf beiden Seiten des Atlantiks, und in diesem Fall am Pazifik, “Big Brother” vorstellte. Andererseits putzen sich die Oligarchenbrüder der Gegenwart mit deutschen Grundrechten den Hintern ab. Oder?

  13. @masek "... und Sie müssen wissen, ich fräse sehr gerne Schnee" #GerhardPolt

  14. @masek "... und Sie müssen wissen, ich fräse sehr gerne Schnee" #GerhardPolt

  15. Vor 20 Jahren hat #GerhardPolt das Politikverständnis der #Söder-#CSU noch als Satire verkaufen können.

    youtu.be/dFBVaAg_juM

  16. "Democracy: What is it?" (pseudo-boarisches Video, in bester altbajuwarischer Tradition! ☝🏽 👴🏽 )

    youtube.com/watch?v=KVlr6dOhvRw

    #Aufklärung #Bayern #GerhardPolt

  17. Polt & Schneeberger – „Fast wia im richtigen Leben“ (1979–1988)

    Ich geb’s zu: Ich stehe kurz davor, das Genre „deutsche Comedy“ endgültig aufzugeben. Irgendwann zwischen dem dritten grob geschliffenen Kalauer in einer Sat1-Sketchshow und der ersten Folge von „Smeilingen“ in der ARD hatte ich das Gefühl, dass Humor heute nur noch zwischen Grimasse und Dauerironisierung pendelt. Und heute – an einem verregneten Dienstag, als die Mediathek eigentlich mal wieder keinen Trost versprach – stolperte ich zurück: „Fast wia im richtigen Leben“. Und plötzlich war alles wieder da. Der Witz. Der Schmerz. Das Leben. (ARD)

  18. Polt & Schneeberger – „Fast wia im richtigen Leben“ (1979–1988)

    Ich geb’s zu: Ich stehe kurz davor, das Genre „deutsche Comedy“ endgültig aufzugeben. Irgendwann zwischen dem dritten grob geschliffenen Kalauer in einer Sat1-Sketchshow und der ersten Folge von „Smeilingen“ in der ARD hatte ich das Gefühl, dass Humor heute nur noch zwischen Grimasse und Dauerironisierung pendelt. Und heute – an einem verregneten Dienstag, als die Mediathek eigentlich mal wieder keinen Trost versprach – stolperte ich zurück: „Fast wia im richtigen Leben“. Und plötzlich war alles wieder da. Der Witz. Der Schmerz. Das Leben. (ARD)

  19. Was für eine geile Mischung: Punk mit Harfe. Die Toten Hosen, Gerhard Polt und die Gebrüder Well sind gute Freunde – und mal wieder auf Tournee. Die Geschichte einer angekündigten Zumutung. Natürlich muss man da mit Polt fragen: Ja, brauchts des? Und es kann nur eine Antwort geben: Natürlich braucht’s des!
    #musik #dietotenhosen #gerhardpolt #kabarett
    taz.de/Tote-Hosen-Wells-und-Po

  20. Silvester & Böller.

    Gerhard Polt - Das Feuerwerk
    Aus der Serie "Fast wia im richtigen Leben"

    Gerhard Polt ist immer noch mein Lieblingscomedian, obwohl ich glaube, dass es das Wort im Deutschen damals noch gar nicht gab.

    #gerhardpolt #silvester #feuerwerk #böller

  21. Silvester & Böller.

    Gerhard Polt - Das Feuerwerk
    Aus der Serie "Fast wia im richtigen Leben"

    Gerhard Polt ist immer noch mein Lieblingscomedian, obwohl ich glaube, dass es das Wort im Deutschen damals noch gar nicht gab.

    #gerhardpolt #silvester #feuerwerk #böller

  22. Ist es heute schwieriger, lustig zu sein? Der Kabarettist Gerhard Polt und der Musiker Christoph Well sprechen darüber, wie der Humor sich in 40 Jahren verändert hat - und ob Monty Python noch funktionieren würde.
    Gerhard Polt im Interview: "Da sehe ich eine Hysterie am Werk" - DER SPIEGEL - Kultur
    #Kultur #Kabarett #GerhardPolt #Humor