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701 results for “digidaktik”

  1. RE: mastodon.nu/@LarsHenriksen/116

    Hvis jeg kunne ville jeg fremhæve denne ti gange. Det lyder som en fantastisk lærebog som viser vejen frem for alle de dødsenskedelige bøger der formidler sandheden til passive elever der kun kan kede sig. Håber på et fantastisk liv for denne bog.

    #skolechat #didaktik #kildekritik #historie #gymnasium

  2. RE: mastodon.nu/@LarsHenriksen/116

    Hvis jeg kunne ville jeg fremhæve denne ti gange. Det lyder som en fantastisk lærebog som viser vejen frem for alle de dødsenskedelige bøger der formidler sandheden til passive elever der kun kan kede sig. Håber på et fantastisk liv for denne bog.

    #skolechat #didaktik #kildekritik #historie #gymnasium

  3. PH Heidelberg @phheidelberg@bawü.social ·

    👋 Wir haben Dr. Patrik Vogt zum Professor für #Physik und ihre #Didaktik berufen. Er lehrt und forscht ab sofort am Institut für naturwissenschaftliche und technische #Bildung und stärkt insbesondere unsere #lehramt|sbezogenen Studiengänge.

    🔗 Sein Ansatz verbindet fachlich fundierte #Physikdidaktik mit ausgeprägter #Unterricht|snähe. Überregional bekannt ist Vogt unter anderem für #innovativ|e Smartphone-Experimente, die neue Zugänge zu #physikalisch|en Fragestellungen eröffnen. Inhaltlich liegen seine Schwerpunkte zudem auf digitalen Medien, Alltagskontexten im #Physikunterricht sowie dem reflektierten Einsatz #KünstlicherIntelligenz in Lehr-Lern-Prozessen.

    💬 „Die PH Heidelberg bietet als Profilstandort für #Lehrkräftebildung hervorragende Voraussetzungen, um Physikdidaktik fachlich fundiert, praxisnah und #zukunftsorientiert weiterzuentwickeln“, sagt Vogt. „Besonders wichtig ist mir die enge Verbindung von #Hochschule und #Schule, in der schulische #Praxis und fachdidaktische Forschung ineinandergreifen. Der reflektierte Einsatz digitaler Medien und Künstlicher Intelligenz eröffnet dabei neue Wege für das Lernen und Lehren von Physik.“

    💻 Mehr Informationen unter ph-heidelberg.de/hochschule/or.

  4. PH Heidelberg @phheidelberg@bawü.social ·

    👋 Wir haben Dr. Patrik Vogt zum Professor für #Physik und ihre #Didaktik berufen. Er lehrt und forscht ab sofort am Institut für naturwissenschaftliche und technische #Bildung und stärkt insbesondere unsere #lehramt|sbezogenen Studiengänge.

    🔗 Sein Ansatz verbindet fachlich fundierte #Physikdidaktik mit ausgeprägter #Unterricht|snähe. Überregional bekannt ist Vogt unter anderem für #innovativ|e Smartphone-Experimente, die neue Zugänge zu #physikalisch|en Fragestellungen eröffnen. Inhaltlich liegen seine Schwerpunkte zudem auf digitalen Medien, Alltagskontexten im #Physikunterricht sowie dem reflektierten Einsatz #KünstlicherIntelligenz in Lehr-Lern-Prozessen.

    💬 „Die PH Heidelberg bietet als Profilstandort für #Lehrkräftebildung hervorragende Voraussetzungen, um Physikdidaktik fachlich fundiert, praxisnah und #zukunftsorientiert weiterzuentwickeln“, sagt Vogt. „Besonders wichtig ist mir die enge Verbindung von #Hochschule und #Schule, in der schulische #Praxis und fachdidaktische Forschung ineinandergreifen. Der reflektierte Einsatz digitaler Medien und Künstlicher Intelligenz eröffnet dabei neue Wege für das Lernen und Lehren von Physik.“

    💻 Mehr Informationen unter ph-heidelberg.de/hochschule/or.

  5. Neues Jahr, neuer #CfP!
    Die letzte #Didaktik #Sonderausgabe auf PAIDIA ist lange her. Was hat sich in der Zwischenzeit getan? Welche neuen Ideen gibt es, um #GameStudies in den Deutschunterricht zu bringen? Was hat sich bewährt?
    Thomas Müller und Robin Fürst nehmen sich des Themas an.
    paidia.de/cfp-game-studies-im-

  6. Neues Jahr, neuer #CfP!
    Die letzte #Didaktik #Sonderausgabe auf PAIDIA ist lange her. Was hat sich in der Zwischenzeit getan? Welche neuen Ideen gibt es, um #GameStudies in den Deutschunterricht zu bringen? Was hat sich bewährt?
    Thomas Müller und Robin Fürst nehmen sich des Themas an.
    paidia.de/cfp-game-studies-im-

  7. Neues Jahr, neuer #CfP!
    Die letzte #Didaktik #Sonderausgabe auf PAIDIA ist lange her. Was hat sich in der Zwischenzeit getan? Welche neuen Ideen gibt es, um #GameStudies in den Deutschunterricht zu bringen? Was hat sich bewährt?
    Thomas Müller und Robin Fürst nehmen sich des Themas an.
    paidia.de/cfp-game-studies-im-

  8. Neues Jahr, neuer #CfP!
    Die letzte #Didaktik #Sonderausgabe auf PAIDIA ist lange her. Was hat sich in der Zwischenzeit getan? Welche neuen Ideen gibt es, um #GameStudies in den Deutschunterricht zu bringen? Was hat sich bewährt?
    Thomas Müller und Robin Fürst nehmen sich des Themas an.
    paidia.de/cfp-game-studies-im-

  9. Artikel: Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung

    (Jetzt mit korrekten Bildbeschreibungen, nachdem ich mit Hilfe von @feb verstanden habe, was ich falsch gemacht habe. Dankeschön!)

    In Lernprozessen zu Diskriminierung und verwandten Themen spielen Emotionen eine wichtige Rolle – sie können motivieren oder demotivieren, Kraft geben, berühren, Neugier, Verbundenheit und Solidarität mobilisieren oder zu Abwehr, Lernblockaden, Ohnmacht und Resignation führen. In unserer Erfahrung ist ein bewusster Umgang mit Emotionen daher ein relevanter Faktor in der Gestaltung von Lernprozessen. Daher haben Iven Saadi und ich uns jetzt schon über viele Jahre intensiv mit der Begleitung der emotionalen Ebene in Lernprozessen beschäftigt.

    Im Artikel:
    • teilen wir eigene Erfahrungen aus der Bildungsarbeit.
    • ordnen die Wichtigkeit der Beschäftigung mit Emotionen ein.
    • besprechen motivierende Gründe, zu Diskriminierung lernen zu wollen.
    • unterscheiden dabei zwischen autoritären Zugängen und emanzipatorischer Bildung.
    • beschäftigen uns mit Krisen und Lernbarrieren im Lernen zu Diskriminierung.
    • bieten wir Einordnungen an, was Menschen das Einlassen auf solche Lernprozesse erschweren kann, ohne jeden Widerspruch und jede Lernblockade vorschnell als inhaltlichen Widerstand einzuordnen.
    • stellen wir Ansätze vor, die wir als hilfreich erlebt haben, mit diesen Lernhindernissen und -barrieren umzugehen.

    Der Artikel ist geschrieben für Menschen, die Lernprozesse begleiten. Er kann aber einerseits auch anregend für die Reflexion eigener Lernprozesse, Ressourcen und Herausforderungen dabei sein und andererseits auch Impulse für Versuche geben, im privaten oder aktivistischen Kontext oder durch Öffentlichkeitsarbeit Menschen für einen kritischen Umgang mit Diskriminierung zu gewinnen.

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung

    Flankierend zum Artikel können auch die folgenden Selbstreflexionsblätter bearbeitet werden:

    Für Bildungsarbeiter*innen, aber auch für andere Menschen zur Selbstreflexion geeignet – vor, zwischen oder nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung

    Für Bildungsarbeiter*innen zur Gestaltung von Beziehungsarbeit, ggf. teilweise auf Öffentlichkeitsarbeit oder Aktivismus übertragbar – eher nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung

    #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Rechtsextremismusprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #Didaktik #Lernprozesse #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #Demokratiebildung

  10. Artikel: Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung

    In Lernprozessen zu Diskriminierung und verwandten Themen spielen Emotionen eine wichtige Rolle – sie können motivieren oder demotivieren, Kraft geben, berühren, Neugier, Verbundenheit und Solidarität mobilisieren oder zu Abwehr, Lernblockaden, Ohnmacht und Resignation führen. In unserer Erfahrung ist ein bewusster Umgang mit Emotionen daher ein relevanter Faktor in der Gestaltung von Lernprozessen. Daher haben Iven Saadi und ich uns jetzt schon über viele Jahre intensiv mit der Begleitung der emotionalen Ebene in Lernprozessen beschäftigt.

    Im Artikel:
    • teilen wir eigene Erfahrungen aus der Bildungsarbeit.
    • ordnen die Wichtigkeit der Beschäftigung mit Emotionen ein.
    • besprechen motivierende Gründe, zu Diskriminierung lernen zu wollen.
    • unterscheiden dabei zwischen autoritären Zugängen und emanzipatorischer Bildung.
    • beschäftigen uns mit Krisen und Lernbarrieren im Lernen zu Diskriminierung.
    • bieten wir Einordnungen an, was Menschen das Einlassen auf solche Lernprozesse erschweren kann, ohne jeden Widerspruch und jede Lernblockade vorschnell als inhaltlichen Widerstand einzuordnen.
    • stellen wir Ansätze vor, die wir als hilfreich erlebt haben, mit diesen Lernhindernissen und -barrieren umzugehen.

    Der Artikel ist geschrieben für Menschen, die Lernprozesse begleiten. Er kann aber einerseits auch anregend für die Reflexion eigener Lernprozesse, Ressourcen und Herausforderungen dabei sein und andererseits auch Impulse für Versuche geben, im privaten oder aktivistischen Kontext oder durch Öffentlichkeitsarbeit Menschen für einen kritischen Umgang mit Diskriminierung zu gewinnen.

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung

    Flankierend zum Artikel können auch die folgenden Selbstreflexionsblätter bearbeitet werden:

    Für Bildungsarbeiter*innen, aber auch für andere Menschen zur Selbstreflexion geeignet – vor, zwischen oder nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung

    Für Bildungsarbeiter*innen zur Gestaltung von Beziehungsarbeit, ggf. teilweise auf Öffentlichkeitsarbeit oder Aktivismus übertragbar – eher nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung

    #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Rechtsextremismusprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #Didaktik #Lernprozesse #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #Demokratiebildung

  11. Artikel: Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung

    (Jetzt mit korrekten Bildbeschreibungen, nachdem ich mit Hilfe von @feb verstanden habe, was ich falsch gemacht habe. Dankeschön!)

    In Lernprozessen zu Diskriminierung und verwandten Themen spielen Emotionen eine wichtige Rolle – sie können motivieren oder demotivieren, Kraft geben, berühren, Neugier, Verbundenheit und Solidarität mobilisieren oder zu Abwehr, Lernblockaden, Ohnmacht und Resignation führen. In unserer Erfahrung ist ein bewusster Umgang mit Emotionen daher ein relevanter Faktor in der Gestaltung von Lernprozessen. Daher haben Iven Saadi und ich uns jetzt schon über viele Jahre intensiv mit der Begleitung der emotionalen Ebene in Lernprozessen beschäftigt.

    Im Artikel:
    • teilen wir eigene Erfahrungen aus der Bildungsarbeit.
    • ordnen die Wichtigkeit der Beschäftigung mit Emotionen ein.
    • besprechen motivierende Gründe, zu Diskriminierung lernen zu wollen.
    • unterscheiden dabei zwischen autoritären Zugängen und emanzipatorischer Bildung.
    • beschäftigen uns mit Krisen und Lernbarrieren im Lernen zu Diskriminierung.
    • bieten wir Einordnungen an, was Menschen das Einlassen auf solche Lernprozesse erschweren kann, ohne jeden Widerspruch und jede Lernblockade vorschnell als inhaltlichen Widerstand einzuordnen.
    • stellen wir Ansätze vor, die wir als hilfreich erlebt haben, mit diesen Lernhindernissen und -barrieren umzugehen.

    Der Artikel ist geschrieben für Menschen, die Lernprozesse begleiten. Er kann aber einerseits auch anregend für die Reflexion eigener Lernprozesse, Ressourcen und Herausforderungen dabei sein und andererseits auch Impulse für Versuche geben, im privaten oder aktivistischen Kontext oder durch Öffentlichkeitsarbeit Menschen für einen kritischen Umgang mit Diskriminierung zu gewinnen.

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung

    Flankierend zum Artikel können auch die folgenden Selbstreflexionsblätter bearbeitet werden:

    Für Bildungsarbeiter*innen, aber auch für andere Menschen zur Selbstreflexion geeignet – vor, zwischen oder nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung

    Für Bildungsarbeiter*innen zur Gestaltung von Beziehungsarbeit, ggf. teilweise auf Öffentlichkeitsarbeit oder Aktivismus übertragbar – eher nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung

    #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Rechtsextremismusprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #Didaktik #Lernprozesse #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #Demokratiebildung

  12. Artikel: Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung

    (Jetzt mit korrekten Bildbeschreibungen, nachdem ich mit Hilfe von @feb verstanden habe, was ich falsch gemacht habe. Dankeschön!)

    In Lernprozessen zu Diskriminierung und verwandten Themen spielen Emotionen eine wichtige Rolle – sie können motivieren oder demotivieren, Kraft geben, berühren, Neugier, Verbundenheit und Solidarität mobilisieren oder zu Abwehr, Lernblockaden, Ohnmacht und Resignation führen. In unserer Erfahrung ist ein bewusster Umgang mit Emotionen daher ein relevanter Faktor in der Gestaltung von Lernprozessen. Daher haben Iven Saadi und ich uns jetzt schon über viele Jahre intensiv mit der Begleitung der emotionalen Ebene in Lernprozessen beschäftigt.

    Im Artikel:
    • teilen wir eigene Erfahrungen aus der Bildungsarbeit.
    • ordnen die Wichtigkeit der Beschäftigung mit Emotionen ein.
    • besprechen motivierende Gründe, zu Diskriminierung lernen zu wollen.
    • unterscheiden dabei zwischen autoritären Zugängen und emanzipatorischer Bildung.
    • beschäftigen uns mit Krisen und Lernbarrieren im Lernen zu Diskriminierung.
    • bieten wir Einordnungen an, was Menschen das Einlassen auf solche Lernprozesse erschweren kann, ohne jeden Widerspruch und jede Lernblockade vorschnell als inhaltlichen Widerstand einzuordnen.
    • stellen wir Ansätze vor, die wir als hilfreich erlebt haben, mit diesen Lernhindernissen und -barrieren umzugehen.

    Der Artikel ist geschrieben für Menschen, die Lernprozesse begleiten. Er kann aber einerseits auch anregend für die Reflexion eigener Lernprozesse, Ressourcen und Herausforderungen dabei sein und andererseits auch Impulse für Versuche geben, im privaten oder aktivistischen Kontext oder durch Öffentlichkeitsarbeit Menschen für einen kritischen Umgang mit Diskriminierung zu gewinnen.

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung

    Flankierend zum Artikel können auch die folgenden Selbstreflexionsblätter bearbeitet werden:

    Für Bildungsarbeiter*innen, aber auch für andere Menschen zur Selbstreflexion geeignet – vor, zwischen oder nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung

    Für Bildungsarbeiter*innen zur Gestaltung von Beziehungsarbeit, ggf. teilweise auf Öffentlichkeitsarbeit oder Aktivismus übertragbar – eher nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung

    #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Rechtsextremismusprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #Didaktik #Lernprozesse #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #Demokratiebildung

  13. Is there a CLI tool out there that'll show me the bytes in common across lots of files, and their offsets? I'm doing a bit of binary file format analysis, hoping to contribute some types into shared-mime-info for ZX Spectrum and Commodore emulation disk+tape+cartridge files. Trying to fix up some ".tap" and ".d80" name clashes with More Magic :blobcatspace: 🔄

    #ZXSpectrum #Didaktik #Commodore #Sinclair #Emulation #AskFedi #LazyWeb #RetroGamimg #RetroComputing #FuseEmulator #ViceEmulator #XDG

  14. Is there a CLI tool out there that'll show me the bytes in common across lots of files, and their offsets? I'm doing a bit of binary file format analysis, hoping to contribute some types into shared-mime-info for ZX Spectrum and Commodore emulation disk+tape+cartridge files. Trying to fix up some ".tap" and ".d80" name clashes with More Magic :blobcatspace: 🔄

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  15. Is there a CLI tool out there that'll show me the bytes in common across lots of files, and their offsets? I'm doing a bit of binary file format analysis, hoping to contribute some types into shared-mime-info for ZX Spectrum and Commodore emulation disk+tape+cartridge files. Trying to fix up some ".tap" and ".d80" name clashes with More Magic :blobcatspace: 🔄

    #ZXSpectrum #Didaktik #Commodore #Sinclair #Emulation #AskFedi #LazyWeb #RetroGamimg #RetroComputing #FuseEmulator #ViceEmulator #XDG

  16. Is there a CLI tool out there that'll show me the bytes in common across lots of files, and their offsets? I'm doing a bit of binary file format analysis, hoping to contribute some types into shared-mime-info for ZX Spectrum and Commodore emulation disk+tape+cartridge files. Trying to fix up some ".tap" and ".d80" name clashes with More Magic :blobcatspace: 🔄

    #ZXSpectrum #Didaktik #Commodore #Sinclair #Emulation #AskFedi #LazyWeb #RetroGamimg #RetroComputing #FuseEmulator #ViceEmulator #XDG

  17. Zwei Tage voller neuer Erkenntnisse ✨ Unsere Kolleg*innen haben sich intensiv mit wirksamer Lerngestaltung und neuen Lernkonzepten beschäftigt 📚🧠 Danke an Antje Manske für die inspirierenden Impulse! 🙌 #learningdesign #didaktik #instructionaldesign

  18. Zwei Tage voller neuer Erkenntnisse ✨ Unsere Kolleg*innen haben sich intensiv mit wirksamer Lerngestaltung und neuen Lernkonzepten beschäftigt 📚🧠 Danke an Antje Manske für die inspirierenden Impulse! 🙌 #learningdesign #didaktik #instructionaldesign

  19. Wer kennt schon die Abendschule der John-Dewey-Forschungsstelle für die Didaktik der Demokratie? "ein kostenfreies Angebot zur selbstbestimmten fachdidaktischen Qualifizierung neuer Fachkräfte im Feld der außerschulischen politischen Jugend- und Erwachsenbildung." tu-dresden.de/gsw/phil/powi/jo "Wir schalten die Lectures frei, sobald sie bei uns eintreffen" 📍 youtube.com/playlist?list=PLA2

    #jodidd #OpenEducation #oep

  20. @pruef_de @pruef_hh

    Die #Prüf-Initiative hat ein Video von @nicosemsrott veröffentlicht.

    Total unabhängig, wie man dem inhaltlich gegenübersteht (aber wer hat schon was gegen eine Prüfung, ob es mit rechten Dingen zugeht?) finde ich das Video didaktisch wirklich gut gemacht!

    #Didaktik #Politik #Nazis

  21. 15./16.10.2025 online: Bildungsarbeit zu Geschlechterverhältnissen inklusive geschlechtlicher und sexueller Vielfalt – Wie mach ich das? Konzeptionelle, didaktische, methodische und Haltungsfragen für Einsteiger*innen und Fortgeschrittene

    Zielgruppe: Teilnehmende aller Geschlechter, die sich bereits mindestens ein Jahr mit Geschlechterverhältnissen bzw. geschlechtlicher und sexueller Vielfalt beschäftigt haben. Wenn Ihr Fragen habt, ob die Fortbildung passend für Euch ist, meldet Euch gerne per Mail bei Katharina Debus [email protected]. Die Fortbildung richtet sich sowohl an Einsteiger*innen als auch erfahrenere Kolleg*innen der Bildungsarbeit. Es sind Menschen aller Geschlechter willkommen. Darüber hinaus sollten nur Menschen teilnehmen, die sich grundsätzlich gegen Diskriminierung einsetzen wollen und bereit sind, diesbezüglich auch eigene erlernte Wissensbestände und Verhaltensweisen zu hinterfragen.

    Kosten: 150€

    Referentin: Katharina Debus (also ich)

    Veranstalterin: LAG Mädchen*politik Baden-Württemberg

    Weitere Infos und Anmeldung (über den Button im Dokument – bitte keine Anmeldung über mich): lag-maedchenpolitik-bw.de/lag/…

    #geschlechterreflektiertepädagogik #queerepädagogik #queerebildung #didaktik #paedagogik #Pädagogik #Mädchen*arbeit #Mädchen+arbeit #Mädchenarbeit #Jungenarbeit #Jungen*arbeit #Jungen+arbeit #Pädagog*innenBildung #Bildungsarbeit #Politische Bildung #FediLZ #bildungsarbeit #methodik

  22. ✨ WOW! ✨ Seit Jahren darf ich den Enthusiasmus meiner großartigen Frau in ihrem Wirken für #Bildung, #Didaktik und #Pädagogik im #Kunstunterricht erleben und lerne selbst täglich dazu. 🎨 💡

    Auf 450 reich bebilderten Seiten stellt sie praxiserprobte und innovative Bildungsmöglichkeiten detailliert mit relevanten Hintergründen vor.

    Inklusive hochaktuellen Themen wie eine multiperspektivische Auseinandersetzung und sinnvolle, reflektierte Nutzung von #KI im Unterricht.

    kopaed.de/kopaedshop/index?pid

  23. ✨ WOW! ✨ Seit Jahren darf ich den Enthusiasmus meiner großartigen Frau in ihrem Wirken für #Bildung, #Didaktik und #Pädagogik im #Kunstunterricht erleben und lerne selbst täglich dazu. 🎨 💡

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  24. ✨ WOW! ✨ Seit Jahren darf ich den Enthusiasmus meiner großartigen Frau in ihrem Wirken für #Bildung, #Didaktik und #Pädagogik im #Kunstunterricht erleben und lerne selbst täglich dazu. 🎨 💡

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  25. ✨ WOW! ✨ Seit Jahren darf ich den Enthusiasmus meiner großartigen Frau in ihrem Wirken für #Bildung, #Didaktik und #Pädagogik im #Kunstunterricht erleben und lerne selbst täglich dazu. 🎨 💡

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  26. PH Heidelberg @phheidelberg@bawü.social ·

    👋 Wir freuen uns, Professorin Dr. Stine Albers an der #PHHeidelberg zu begrüßen! Sie übernimmt ab sofort die Professur #Didaktik des #Sachunterricht|s.

    📚 Professorin Albers wird im #Primarbereich lehren und ihre #Forschung zu Fragen nach #Bildung, #Heimat sowie zu #kind|lichen Zugängen zu #Welt fortführen.

    🔗 Mehr unter: ph-heidelberg.de/presse-und-ko

  27. PH Heidelberg @phheidelberg@bawü.social ·

    👋 Wir freuen uns, Professorin Dr. Stine Albers an der #PHHeidelberg zu begrüßen! Sie übernimmt ab sofort die Professur #Didaktik des #Sachunterricht|s.

    📚 Professorin Albers wird im #Primarbereich lehren und ihre #Forschung zu Fragen nach #Bildung, #Heimat sowie zu #kind|lichen Zugängen zu #Welt fortführen.

    🔗 Mehr unter: ph-heidelberg.de/presse-und-ko