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1000 results for “Helmut_Kauer”
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Der Kabarettist Helmut Schleich wurde wegen der Figur des „afrikanischen Sohnes“ kritisiert. Die Reaktion des BR kann er nicht nachvollziehen. Blackfacing beim Bayrischen Rundfunk: Schleich sieht kein Problem -
@psyonara Hello Helmut. Thanks for this tip. I'm more than ever looking to escape from any vendor and platform lock-in and a fan of #ownyourcontent. I will sure check this out. Have a great day 🍀
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Another blog post by Helmut Simonis, this time about papers submitted to CP's application track!
https://hsimonis.wordpress.com/2023/08/29/application-track-papers-at-cp-2023/
Thanks for blogging, Helmut!
#CP2023conf #ConstraintProgramming #Applications #AcademicMastodon #AcademicChatter
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Der kürzlich verstorbene #Altkanzler Helmut #Kohl (#CDU) war nicht nur einer der Architekten der deutschen und europäischen Einheit sowie führender Kopf eines korrupten Systems - er ist wohl auch schuld daran, dass wir alle nicht schon längst mit schnellen #Glasfaser-Anbindungen am #Internet hängen.
https://winfuture.de/news,101364.html -
#Bundesverdienstkreuz für Helmut Weiß.🎖️📃
Helmut Weiß ist am Mittwoch, 26.4., das #Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik #Deutschland verliehen worden. OB Dr. Keller hat die Auszeichnung im Düsseldorfer #Rathaus überreicht.
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@frecq @Philippe
Helmut Lotti heeft daar een paar weken geleden een prachtige versie van gebracht: https://www.youtube.com/watch?v=NvW8aqQhAYk
#RunToTheHills -
Schöne #Rezension von Helmut Böttiger @tazgetroete des Buchs „Die Alleinseglerin“ von Christine Wolter, das vierzig Jahre nach Ersterscheinen wieder im Ecco Verlag veröffentlicht wird. Brandenburg und späte DDR-Zustände aus Sicht Italiens - macht Lust zu lesen! 📖 https://taz.de/Wiederentdeckter-DDR-Roman/!5890430/ #Literatur #DDR #DDRLiteratur #Roman
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Schöne #Rezension von Helmut Böttiger @tazgetroete des Buchs „Die Alleinseglerin“ von Christine Wolter, das vierzig Jahre nach Ersterscheinen wieder im Ecco Verlag veröffentlicht wird. Brandenburg und späte DDR-Zustände aus Sicht Italiens - macht Lust zu lesen! 📖 https://taz.de/Wiederentdeckter-DDR-Roman/!5890430/ #Literatur #DDR #DDRLiteratur #Roman
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Schöne #Rezension von Helmut Böttiger @tazgetroete des Buchs „Die Alleinseglerin“ von Christine Wolter, das vierzig Jahre nach Ersterscheinen wieder im Ecco Verlag veröffentlicht wird. Brandenburg und späte DDR-Zustände aus Sicht Italiens - macht Lust zu lesen! 📖 https://taz.de/Wiederentdeckter-DDR-Roman/!5890430/ #Literatur #DDR #DDRLiteratur #Roman
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Die Bundestagswahl 1980 bescherte der sozialliberalen Koalition unter Helmut Schmidt eine deutliche Mehrheit. Doch bei SPD und FDP knirschte es in der Wirtschafts- und Finanzpolitik. Am 17. September 1982 kündigte der Bundeskanzler die Koalition auf.
Vor 40 Jahren - Als Helmut Schmidt die sozialliberale Koalition aufkündigte -
Thüringens Bildungsminister Helmut Holter will die bundesweite Lehramtsausbildung umkrempeln: mit dem Verzicht auf verpflichtende Uni-Abschlüsse, Lehramt als dualem Studium und niedrigeren fachlichen Ansprüchen.
Radikale Vorschläge zum Personalmangel an Schulen: Zukünftige Lehrkräfte ohne Uni-Abschluss?
#Bildung #Bildungspolitik #Schulen #HelmutHolter #Lehrermangel #Lehrer #ArbeitsplatzSchule #Bildung -
@susannelilith @tagesschau
Helmut Kohl verstand bei "Datenautobahn" auch nur, wie sehr oft, nur Bahnhof. Das ist diese #Technologieoffenheit, auf die #CDU #CDUKorruption und #CSU #CSUKorruption sich so mächtig was einbilden... -
@susannelilith @tagesschau
Helmut Kohl verstand bei "Datenautobahn" auch nur, wie sehr oft, nur Bahnhof. Das ist diese #Technologieoffenheit, auf die #CDU #CDUKorruption und #CSU #CSUKorruption sich so mächtig was einbilden... -
CW: Ich nutze meine Tröte und Twitter,daher bin ich nicht immer an meiner Tröte oder Twitter
Wäre es persönlich #Helmut ##Schmidt, dann würde ich #spdabwaehlen genauso wählen🧐 doch leider sein #Wahlspruch als #Kanzler hat #SPD . verloren. Frage ob Aussage stimmt🧐Seit 1953 bei jeder Bundestagswahl: Wer in Pinneberg siegt, stellt auch den Kanzler https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/seit-bundestagswahl-1953-wer-in-pinneberg-siegt-stellt-auch-den-kanzler-77738486.bild.html?wtmc=twttr.shr
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Wolfgang Bosbach, CDU/CSU und AfD
Der nette Wolfgang Bosbach taucht neuerdings hier und da – wie übrigens auch Roland Koch, ehemaliger hessischer Ministerpräsident, bekannt für rechte Kampagnen (“Wo kann ich hier gegen Ausländer unterschreiben”) – neuerdings als Kommantator auf Seite vier des ehemals liberalen “Kölner Stadtanzeiger” auf. Beide Unionsrechte vertreten krude, am rechten Rand der Union ansässige Thesen – und werden von der Chefredaktion des DuMont-Verlages, dessen Mitglieder inzwischen vorzugsweise aus ehemaligen Springer-Häusern rekrutiert werden, prominent platziert. Ich finanziere das mit meinem Abonnement von inzwischen über 66 € monatlich noch, aber nicht mehr lange, denn die intellektuellen Belästigungen übersteigen inzwischen meinen konservativen Wunsch, morgens eine papiergedruckte Tageszeitung in Händen zu halten.
So kommentierte am Samstag dort Wolfgang Bosbach Bärbel Bas, die, von der AfD angegriffen, im Bundestag völlig richtig und politisch wehrhaft der Diffamierung der AfD widersprach, welche wie immer den Eindruck zu erwecken versuchte, alle Flüchtlinge seien “Einwanderer in unser Sozialsystem”. Ihre Reaktion wurde am gleichen Abend bereits in den “Tagesthemen” diffamiert, indem die NDR-Redaktion zwei AfD-nahe Medien, nämlich “Nius” und “Bild” mit keifenden Redakteuren einblendete, die behaupteten, dass Bas ja nun völlig die angebliche “Realität” ignoriere. Nun gut, ein Migrationsforscher durfte erklären, dass da nicht zutrifft.
Bärbel Bas ist Ministerin und Demokratin
Aber das gefiel weder dem “Kölner Stadtanzeiger”, noch deren Lieblingsgast Bosbach, der dort sogar eine regelmäßige Kolumne hat – warum eigentlich und was bezahlt man dem CDU-Parteioldie dafür? Der schrieb am 9.5.2026 munter drauflos. Gegen Bärbel Bas, denn die hatte in der Fragestunde des Deutschen Bundestages auf die gezielt rassistische Anfrage der AfD nach der angeblichen “Einwanderung in die Sazialsysteme” von Migranten und Flüchtlingen erklärt, dass es die nicht gäbe. Eine wertfreie Feststellung, im Gegensatz zur Hetzrhetorik der AfD. Aufgrund des inzwischen immer weiter nach rechts verschobenen politischen Diskurses wundert es nicht, dass Wolfgang Bosbach meinte, noch einen draufsetzen zu müssen. Es wundert aber schon, dass der “Kölner Stadtanzeiger” diese Meinung Bosbachs auch noch in den Mittelpunkt seiner “Diskussionsseite” stellt.
Ist das fairer, unabhängiger Journalismus?
Wolfgang Bosbach verdrehte in seinem Beitrag flugs die Realität, um der Vorsitzenden des Koalitionspartners SPD ans Schienbein zu treten. Das ist zum einen politisch unklug, weil es die rot-schwarze Koalition schon wieder als zerstritten und handlungsunfähig darstellt. Aber es ist auch ein bisschen infam, wie Bosbach wie gewohnt charmant, patriarchalich und tendenziell rechtspopulistisch die Vorsitzende des Koalitionspartners gezielt herabsetzt. Ich mag solche Spielchen vor dem Frühstück nicht lesen und meine Toleranz, für das Abo einer solchen stündlich nach rechts wandernden Tageszeitung so viel zu bezahlen, kommt derzeit zum Ende.
Aufnahme und Weiterverbreitung rechtsextremer Begrifflichkeit
Was ist an Bosbachs Äußerung rassistisch? Der Begriff “Zuwanderung in die Sozialsysteme” an sich ist eine rechtsextremistische Standardformulierung, die pauschal unterstellt, dass Zuwanderer, Flüchtlinge oder Einwandernde kämen, um ausschließlich vom “deutschen Sozialstaat” zu profitieren. Das Kern-Narrativ von NPD, Republikanern, AfD und allen Rechtsextremisten seit über fünfzig Jahren. Aber auch der CDU. Die Begriffe “Asylschwindel, Asyltourismus, Asylbetrug, Sozialschmarotzer” hat zu meiner Landtagszeit zwischen 1990 und 1995 der damalige CDU-Fraktionschef Helmut Linssen in jeder 2. Rede verwendet. Solingen, Mölln, Hünxe und Rostock waren 1993 Meilensteine einer Asylkampgne, die damals mit “Musteranfragen” und “Musterpresseerklärungen” vom Konrad-Adenauer-Haus aus bundesweit inszeniert und koordiniert wurde. Claudia Roth und ich haben dies in unserem Buch “Die Asyl-Lüge” (1992) nachgewiesen.
Zurück zu Bosbach
Zur Begründung zitiert er in seinem Artikel einen angeblichen Anstieg der Soziallasten, und elaboriert: …betrug der Anteil ausländischer Empfänger von Bürgergeld 2025 47,6 Prozent” und beklagt einen Anstieg “bis zu den aktuellen Daten, die seit drei Jahren relativ kostant sind”. Na klar, Du Tuppes: Kein Wunder, das sind die ca. 1,2 Mio. Kriegsflüchtlinge, vorwiegend Frauen und Kinder, aus der Ukraine, die nach dem Beschluss des Bundestages, dem die Union zugestimmt hat, EU-Bürgern gleichgestellt sind. Zurecht und aus Solidarität mit eine überfallenen Land. Diese Realität hat er offensichtlich übersehen.
Ideologiegesteuerte Politik im Interesse der AfD
Wolfgang Bosbach ist nicht der einzige Unionspolitiker, der faktenfrei polemisiert. Ein anderer innenpolitischer Hardliner – ob beim “Großen Lauschangriff” oder der “Vorratsdatenspeicherung”, ist Innenminister Dobrindt, der trotz festgestellter Verfassungswidrigkeit durch die Karlsruher Richter:innen jetzt wieder mit der Vorratsdatenspeicherung und “Palantir” das Verfassungsgericht testen will. Dobrindt hat in der vergangenen Woche mit seinem “Abschiebungsprogramm” die Forderungen der AfD aufgenommen und rechtlich ausformuliert. Ob die Abschiebe- und Entscheidungszentren, die er außerhalb der EU errichten will, verfassungskonform sind, ist mehr als zweifelhaft. Schon die Rechtswegsgarantie nach Artikel 19 Absatz 4 Grundgesetz ist dort offensichtlich nicht gegeben, also sind diese Zentren verfassungswidrig. Solange die CDU/CSU, und in diesem Fall auch die SPD, ideologisch dem rechten Rand nachgeben, wird die AfD auch weiter in den Umfragen zunehmen. Die “erstaunliche” Entwicklung der Umfragen ist hausgemacht und falscher Politik der Koalition geschuldet.
Auch Miosga greift die Dummheit auf
In ihrer Sendung am Sonntag mit Gästin Manuela Schwesing griff auch Karen Miosga diese Argumentation auf. Auch sie unterstellte der SPD, sie würde gegenüber Flüchtligen nicht rigide genug handeln, weil – ja Bärbel Bas und andere wohl zu human argumentierten und nannte auch dies “realitätsfern”. Es gibt offensichtlich mehrere Realitäten: Die des Grundgesetzes und Rechtsstaates und die des Populismus und seiner Agitation – erfolgreich nicht nur in asozialen Medien, sondern in ARD und Tageszeitungen.
Rechte Politik löst keine Probleme, sondern sucht Sündenböcke …
Ja, unsere Gesellschaft hat Probleme – nicht zuletzt aufgrund der Kriege Russlands und der USA. Aber das angebliche “Migrationsproblem” ist das geringste von allen und ausschließlich rassistisch aufgebauscht. Von CDU/CSU, AfD und Teilen der SPD. Ohne Zuwanderung, das sagen alle seriösen ökonomischen Analysen, hat die wirtschaftliche Erholung weniger Chancen und von ihr hat die Bundesrepublik immer wirtschaftlich profitiert – trotz Asyldiskussion und Gesetzesverschärfungen im Flüchtlingsbereich.
… statt Probleme zu lösen
Ein viel größeres Problem ist der drastisch ansteigende Mangel an qualifizierten Arbeitskräften. Das Land braucht dringend Einwanderung, um seine Probleme in Pflege, bei Fachkräften und im Handwerk zu kompensieren. Und dort passiert nichts, um durch schnellere Integration und bessere Bildung personelle Ressourcen, die hier sind, zu nutzen. Stattdessen werden Sprachkurse gestrichen, Flüchtlinge durch Arbeitsverbote zur Untätigkeit verdammt, die dann in Einzelfällen auf dumme Gedanken kommen und Straftaten begehen – womöglich gezielt angestiftet via Internet.
Politik ohne Sachkenntnis
Sollte die “mal so rausgehauene” Meinung des Bundeskanzlers, die er beim Besuch des syrischen Übergangspräsidenten zum Besten gab, “innerhalb von drei Jahren sollten die syrischen Flüchtlinge dorthin zurückkehren” wahr werden, wären darunter 7.000 Ärzte, auf die unser Gesundheitssystem dringend angewiesen ist. Die Folge wäre ein gesundheitspolitisches Desaster. Ganz abgesehen von der Frage, dass heute noch völlig offen ist, wohin sich die gemäßigt auftretende Regierung ehemaliger IS-Anhänger in den kommenden Jahren entwickeln wird. Kurden wurden bereits wieder vertrieben und verfolgt, zehntausende IS-Kämpfer und ihre Familien aus Lagern befreit. Die Migrationspolitik der CDU/CSU ist ein einziges politisches Versagen.
Wer den Forderungen der AfD nachgibt, gibt ihr recht
Die Zuwächse der AfD gehen wesentlich darauf zurück, dass ihr Merz, Dobrindt und Typen wie Bosbach politsch letztlich recht geben und die Wähler:innen sich denken: “Wenn die das auch fordern, dann können wir gleich das Original wählen.” So haben Merz & Co die AfD verdoppelt und arbeiten ihr weiter in die Hand. Die CDU sollte sich ehrlich machen und zugeben, dass sie im Grunde mit der AfD ein ganzes Spektrum kultureller Einseitigkeit gemeinsam hat. Auch in der CDU/CSU haben manche Vorbehalte gegen alles Fremde, lehnen Diversität und Geschlechtergerechtigkeit ab, ebenso wie geschlechtsneutrale Sprache und das Gendern. Sie verbreiten statt eines europäischen, offenen Optimismus der bunten Vielfalt die Sehnsucht nach Nationalismus, Deutschtümelei und spießbürgerlicher Engstirnigkeit. Die bundesweit umbenannten “Ministerien für Heimat” sind die größte Lachnummer des letzten Jahrzehnts. Der Geist der MAGA-Bewegung beflügelt das noch. Und eine gehörige Portion Unkenntnis oder gar Verachtung von Grundgesetz und Demokratie kommt hinzu.
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Die Debatte über längere Arbeitszeiten greift zu kurz. Wer ineffiziente Prozesse, Meeting-Overload und schwache Führung mit noch mehr Arbeitszeit kompensieren will, verschärft die Krise nur. Helmut Barz zeigt: Nicht der Input fehlt, sondern die Fähigkeit, sinnvollen Output zu organisieren.
#Arbeitszeit #Produktivität #Deutschland #Arbeitsmarkt #Digitalisierung https://www.helmut-barz.com/der-arbeitszeit-bluff-warum-wir-uns-mit-der-stoppuhr-in-den-ruin-treiben/ -
📢 Ergebnisse der Gemeinderatssitzung vom 08.12.2025
🔹 TOP 1 📄 Nichtöffentliche Beschlüsse veröffentlicht
Ein Gewerbegrundstück in Altingen wurde verkauft. Weitere Vergaben im Gewerbegebiet „Hagen“ sind in Vorbereitung.🔹 TOP 2 & 3 🗳️ Bürgermeisterwahl 2026 – alle Termine und Fristen stehen fest
📅 Wahltag: 19.04.2026 (ggf. 10.05.2026)
📝 Bewerbung: 31.01.–23.03.2026
🎤 Öffentliche Vorstellung: 14.04.2026 – inkl. Livestream und Rückfragen🔹 TOP 4 💶 Finanzlage 2025 – Einblick in die aktuelle Haushaltsentwicklung
Transparenter Überblick über Einnahmen und Ausgaben – dient zur Vorbereitung des neuen Haushalts.🔹 TOP 5 & 6 📊 Vorstellung des Haushaltsplans & Wirtschaftsplans 2026
Entwurf liegt vor – Beratung folgt im Januar, Beschluss im Februar 2026.🔹 TOP 7 🧾 Start der neuen Buchführung für die Wasserversorgung
Eröffnungsbilanz (5,9 Mio. €) beschlossen – Grundlage für künftige Haushaltsführung.🔹 TOP 8 📉 Jahresabschluss Wasserversorgung 2023 mit Verlust
127.100 € Verlust werden mit alten Gewinnen verrechnet – keine neuen Kosten für die Gemeinde.🔹 TOP 9 💰 Spenden angenommen – Gutes für Ammerbuch
Spenden in Höhe von 10.630,27 € angenommen – davon mehrere von langjährigen Partnern.🔹 TOP 10 🏗️ Brücke in Entringen wird saniert
Sanierung der Rohrbach-Brücke ist für 2026 eingeplant.🔹 TOP 11 🏅 Danke für 10 Jahre Engagement
Helmut Strobel wurde für seine langjährige Arbeit im Gemeinderat feierlich geehrt.🔗 Mehr Infos: ammerbuch.ris-portal.de/startseite
#Gemeinderat #Ammerbuch #meinAmmerbuch #Kommunalpolitik #Bürgermeisterwahl #Haushalt2026 #Wasserversorgung #Spenden #Verkehr #Ehrenamt #Sitzungsergebnisse #Brückensanierung
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📻 Diese Sendung solltest du nicht verpassen: RadaR Klassik | 30.12.2025 um 18 Uhr „Das Solistenportrait“ mit Marian Kleebaum
Und darum geht's: „Die Welt ist schizophren“ - so der Titel der neuesten CD von Marian Kleebaum.
In einem Studiogespräch stellt Helmut Buchholz den Pianisten aus Darmstadt
vor, seine neueste CD und eine Auswahl seiner Klavier- und Vokalstücke.
Alles Weitere zur Sendung findest Du auf unserer Website ⏩ https://da.radiodarmstadt.de/wfgbim
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📻 Diese Sendung solltest du nicht verpassen: RadaR Klassik | 23.12.2025: AXANA – Morgen wird alles anders
Und darum geht's: „Abgespaced“ - so beschreibt die Künstlerin GIRLWOMAN, die eigentlich AXANA
heißt, ihre Musik. Helmut Buchholz hat sie in Bielefeld auf einem Konzert getroffen.
Ihr Debütalbum klingt sehr nach Weltraum. Axana: Wenn wir mit Synthesizern arbeiten
Alles Weitere zur Sendung findest Du auf unserer Website ⏩ https://da.radiodarmstadt.de/55kfid
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Wenn man bedenkt, dass Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt ein Auge auf die Linie der #Zeit geworfen hatte, stellt sich schon die Frage, wie dies in der Kombination mit Alt-Bundeskanzler Olaf #Scholz und dieser #Tageszeitung #taz aussieht.
Nur mal so
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Was für ein Tag
Der 06.11.2024Der #Mantel der #Gechichte
hätte #Helmut #Kohl gesagt -
#Kein Vergessen: Wir gedenken des 60-jährigen Helmut Sackers, der heute vor 20 Jahren am 29. April 2000 von einem 29-jährigen Rechtsextremen im Treppenhaus eines Plattenbaus erstochen wurde. 1/x
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Es sind schon viele Sachen erfunden worden. Zum Beispiel der Tag der Erfinder (am 9.11., seit 2005), ein europäischer Erfinderpreis (2006), die Ideen-Erfindungen-Neuheiten-Ausstellung (IENA, 1948), eine Weltorganisation für Geistiges Eigentum (WIPO, 1967), ein internationaler Patentvertrag (PCT), ein Europäisches Patent- und Markenamt mit einheitlichem Patentschutz und gemeinsamem Patentgericht (2023), nationale Patentämter und Patentgerichte, Patent- und Lizenzgebühren, 4000 deutsche Patentanwält/innen, weltweit mehr als drei Mio. Erfindungen pro Jahr, davon rund 60.000 in Deutschland (2024).
Eine Angabe der Zahl aller bisherigen Erfindungen ist nicht möglich, da die menschliche Geschichte voller Innovationen ist, von den einfachsten Werkzeugen des Steinzeitmenschen bis zu komplexen digitalen Technologien der heutigen Zeit. Der menschliche Geist hat in den letzten Jahrhunderten viele bahnbrechende Innovationen entwickelt, die unser Leben radikal veränderten. Details finden sich in Publikationen, die die wichtigsten Erfindungen der Menschheit auflisten. Hier die von den Autoren ausgewählten Leistungen. Andere Veröffentlichungen behandeln mehr als hundert ausgewählte Erfindungen.
<1> Das Rad (ca. 4000 v.Chr.) revolutionierte Transport und Arbeit.
<2> Buchdruck, um 1450 erfunden von Johannes Gutenberg, erlaubte die weite Verbreitung von Informationen.
<3> Elektrizität, entdeckt und fortentwickelt von einer Reihe von Wissenschaftlern, u.a. Thomas Edison, Michael Faraday und Werner von Siemens
<4> Dampfmaschine: Sie schuf eine ortsunabhängige Energiequelle und damit die Voraussetzung für Eisenbahnen und Dampfschiffe. James Watt erhielt 1769 ein Patent .
<5> Computer: Der Deutsche Konrad Zuse stellte 1941 den ersten funktonsfähigen Computer vor; Howard Alken baute 1944 in der USA den ersten Großrechner, 1976 erschien der erste Personal Computer.
<6> Telefon: Alexander Graham Bell erhielt 1876 den Nobelpreis für die Erfindung des Telefons, Thomas Edison 1878 für dessen Weiterentwicklung. Die Erfindungen stützten sich auf Arbeiten von Antonio Meucci und Johann Philipp Reis.
<7> Elektrische Glühlampe, 1879 von Thomas Edison in den USA und zeitgleich von Joseph Wilson Swan in Großbritannien erfunden.
<8> Automobil: 1886 erhielt Gottfried Benz ein Patent für ein motobetriebenes Fahrzeug. Nahezu zeitgleich hatten Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach benzingetriebene Motoren entwickelt.
<9> Flugzeug, 1903 von den Brüdern Wilburg und Orville Wright vorgestellt.
<10> Fernsehen: 1906 projezierte der deutsche Erfinder Max Dieckmann die ersten Fernsehbilder, 1928 stellte August Karolus die erste Fernsehanlage vor.
<11> Internet: Seine Entwicklung erfolgte ab 1960 im mehreren Schritten. 1969 wurde die Technik erstmals vorgeführt.
<12> Smartphone, 2007 von Apple-Chef Steve Jobs vorgestellt.
Eine aktuelle Auflistung präsentiert „Zwanzig berühmte Erfindungen aus Deutschland im Überblick 2025“ (wobei manche an der Grenze zu Entdeckungen stehen). Zunächst der Buchdruck von Johannes Gutenberg (1450) und das Reinheitsgebot beim Bierbrauen (Gesetz des bayrischen Herzogs von 1516, gilt als erste Lebensmittelvorschrift der Welt). Die Glühbirne entstand 1854 (Heinrich Göbel war 25 Jahre schneller als Thomas Edison, versäumte es jedoch, ein Patent anzumelden). 1859 folgte das Telefon von Philipp Reis (auch er verzichtete auf ein Patent, so dass Graham Bell ihm zuvor kam).
Lothar Meyer erfand 1864 das Periodensystem, also die Ordnung der chemischen Elemente. 1966 konstruierte Werner von Siemens den elektrischen Dynamo und 1879 die elektrische Straßenbahn. Robert Koch gelang 1870 der Nachweis, dass Bakterien als Krankheitserreger verantwortlich sind. 1885 baute Gottfried Daimler das erste Motorrad und ein Jahr später gemeinsam mit Wilhelm Maybach das erste Auto. Otto Lilienthal erfand 1894 das Gleitflugzeug und war damit einer der Pioniere der Luftfahrt. Wilhelm Conrad Röntgen entdeckte und nutzte die nach ihm benannten Strahlen. Aspirin wurde 1897 von Felix Hoffmann erfunden. Albert Einstein formulierte 1915 die Relativitätstheorie, die den Zusammenhang zwischen Raum und Zeit neu ordnete.
Hans Riegel erfand 1922 das Gummibärchen, ein buntes Stück Weingummi. 1925 entwarf der Hobbyfotograf Oskar Barnack die Kleinbildkamera. Aufbauend auf Arbeiten von Max Dieckmann und August Karolus konstruierte Manfred von Ardenne 1930 die erste vollelektronische Fernsehröhre. Otto Hahn entdeckte und analysierte 1938 gemeinsam mit Lise Meitner und Fritz Straßmann die Kernspaltung. Der erste Computer wurde 1941 von Konrad Zuse gebaut. Jürgen Dethloff und Helmut Gröttrup erfanden 1969 die Chipkarte, also die Voraussetzung für bargeldloses Zahlen. 1988 wurde im Fraunhofer-Institut das MP3-Format entwickelt, also die Grundlage für Walkman, iPod und MP3-Player. Das Forschungsehepaar Ugur Sahin und Özlem Türeci erfanden 2020 den Impfstoff gegen Covid-19.
Bei Wikipedia entdeckt man ein Liste von rund 1750 Erfindern mit Beschreibung ihrer Erfindungen, die eine gewisse Bedeutung erlangt haben. Die ältesten Erwähnungen gehen auf die Sumerer, die Chinesen, die Griechen (Archimedes im 3. Jh. v.Chr.) und die Araber zurück.. Frauen sind weitaus unterrepräsentiert: 2019 waren es 13%, im Durchschnitt der Jahrhunderte nur 5 bis 6%.
Wikipedia definiert Erfinder als jemanden, der ein Problem erkannt, schöpferisch gelöst und mindestens einmal damit Erfolg gehabt hat. Erfindungen können auch mehrmals gemacht werden oder durch ständige Verbesserungen in mehreren Schritten entstanden sein. Zumeist handelt es sich um ein technisches Gerät oder eine Maschine, es kann aber auch ein Verfahren, eine Methode oder eine Dienstleistung sein. Auch eine nicht materielle Idee, selbst wenn sie erst später von einem anderen in die Tat umgesetzt wird, kann als Erfindung zählen. Gleiches gilt für Erfindungen, die keinen Nutzen hatten oder die später wieder verworfen oder technisch überholt wurden.
Bekanntlich haben sich bereits die Naturmenschen als Erfinder betätigt und unter anderem den Faustkeil und das Beil hergestellt. Später kamen Speer, Pfeil und Bogen, Steinbohrer, das Rad, die Kontrolle des Feuers, der Anbau von Pflanzen und die Tierhaltung dazu. Der Pflug diente der Landwirtschaft, die Töpferei schuf Keramikgefäße und mit Spindel und Webstuhl wurde Kleidung hergestellt.
Geeignete Erfindungen aus allen Gebieten der Technik können patentiert und damit geschützt werden. Ein Patent wird auf Antrag und nach Prüfung erteit, wenn die Erfindung neu ist, auf einer erfinderischen Tätigkeit beruht und gewerblich anwendbar ist. Ein Patent erlaubt es, anderen bis zu 20 Jahre zu untersagen, die Erfindung gewerblich zu nutzen.
Um einen weltweiten Schutz einer Erfindung zu erreichen, ist die internationale Anmeldung beim Patent Cooperation Treaty (PCT) sinnvoll. Dieses Verfahren ist erforderlich, um nationale Patentschutzanträge bei jenen Staaten einzureichen, die sich dem PCT-Verfahren angeschlossen haben. Mit einem einzigen Antrag können somit Schutzrechte in 158 Ländern veranlasst werden.
Der Patentschutz ist immer auf ein einzelnen Land begrenzt. Daher müssen nach der internationalen Anmeldung und Prüfung Schutzanträge bei den jeweiligen nationalen Patentämtern eingebracht werden. Für den Schutz in Europa reicht zumeist eine Anmeldung beim Europäischen Patentamt (EPA) aus, die dann in den 39 Vertragsstaaten gültig wird.
Seit 2023 gibt es neben nationalem und internationalem Schutz ein ‘europäisches Patent mit einheitlicher Wirkung’, einschließlich eines gemeinsamen Gerichtssystems ‘Einheitspatent‘). Die Schutzgewährung gilt jedoch nur für diejenigen EU-Mitgliedstaaten, die dieses Abkommen ratifziert haben. Bislang sind dies achtzehn.
Gegen eine Patenterteilung kann jedermann neun Monate lang beim EPA Einspruch einlegen. Ein Patent wird widerrrufen, wenn wichtige Voraussetzungen fehlen, zum Beispiel die Neuheit. Auch ein Teilwiderruf des Patents ist möglich. Gegen ablehnende Entscheidungen des EPA kann Beschwerde eingelegt werden. Hierfür sind nationale Gerichte zuständig. In Deutschland wäre das eine Nichtigkeitsklage vor dem Bundespatentgericht.
Die Kosten für die Patentierung einer Erfindung umfassen einmalige Anmelde- und Recherchegebühren sowie fortlaufende Jahresgebühren. Für eine Patentanmeldung in Deutschland fallen bei elektronischer Einreichung mindestens 490 € an (40 € Anmeldegebühr + 300 € Rechercheantrag + 150 € Prüfungsgebühren). Dazu kommen Kosten für die technische Dokumentation und Gebühren für Patentanwälte. Kosten für internationale Patente sind deutlich höher.
Lizenzgebühren sind die vertraglich vereinbarte Vergütung für die Nutzung eines geschützten Patents. Sie werden zwischen den Vertragsparteien privatrechtlich ausgehandelt und können entweder als prozentualer Anteil am Umsatz oder als feste Pauschale vereinbart werden. Die genaue Höhe hängt von Faktoren ab wie der Branche, der Wettbewerbssituation, dem Wert und der Exklusivität des Patents.
Das deutsche Patentgesetz von 1877 ermöglicht in Krisenfällen die Erteilung von Zwangslizenzen für die gewerbliche Nutzung einer Erfindung, vor allem zur Sicherstellung der Inlandsversorgung. Seit 2024 plant dies auch die Europäische Union, um zum Beispiel begrenzten Produktionskapazitäten beim Kampf gegen Pandemien und Naturkatstrophen zu begegnen.
Wer ein Patent beantragen will, kann in Deutschland auf rund 4.000 Patentanwält/innen zurückgreifen. Diese prüfen die Chancen des Antrags, erstellen die notwendigen Unterlagen und führen das Antragsverfahren. Üblicherweise absolvieren sie ein naturwissenschaftliches oder technisches Studium, dem eine mehrjährige juristische Spezialausbildung folgt.
Nicht alle Erfindungen können mittels Patent geschützt werden. Gemessen wird am bisherigen Stand der Technik. Die Erfindung muss neu sein, auf einer schöpferischen Tätigkeit beruhen und gewerblich genutzt werden können. Daher sind insbesondere technische Problemlösungen schutzfähig. In Deutschland, Österreich und der Schweiz enthält das Patentrecht die Vorgabe, dass die Erfindung auf einem technischen Gebiet liegen muss. Andere Neuartigkeiten können z.B. durch Gebrauchsmuster geschützt werden. Unser Alltag besteht aus Abertausenden Einzelteilen, Materialien, Herstellungsweisen und Anwendungen, für die irgendwann irgendwer ein Patent angemeldet hat. Für die Frage, ob eine Erfindung zu einem Fortschrift führt, sind dann nicht die erfundenen Technik, sondern deren Anwendung und gesellschafte Akzeptanz entscheidend.
Wer eine geeignete Idee hat, kann sie sich also patentieren lassen. Damit sichern sich Personen und Unternehmen das Recht, dass nur sie damit Geld verdienen dürfen. Der Patentinhaber kann auch gegen Zahlung entsprechender Gebühren Lizenzen vergeben, die Dritten die (gewerbliche) Nutzung eines Patents erlauben. Angesichts der Tatsache, dass ein Patent eine Monopolstellung verleiht und zu erheblichen Einkünften führen kann, überrascht es nicht, dass immer wieder Streit entsteht, weil die Konkurrenz eine Erfindung nachahmt oder sogar für sich reklamiert oder ein Patent nicht anerkennt.
Eine häufige Kontroverse geht um die Patentierbarkeit von Pflanzen und Tiere. Bei Züchtungen, die auf herkömmlichem Wege – also ohne Gentechnik – erfolgen, sind Patente unzulässig. Unternehmen haben daher Schlupflöcher gesucht und gefunden, dies Verbot zu umgehen. Das Europäischen Patentamt zeigt sich offenbar großzügig und soll schon mehr als 300 Patenten auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere erteilt haben. Beispielhaft genannt werden Brokkoli, Salarsorten, Forellenarten und die Wassermelone. Der Verein „Keine Patente auf Saatgut“ klagt jetzt gegen die Genehmigungen.
Patente gibt es seit dem 15. Jahrhundert. Das erste bekannte Patent, das 1421 schriftlich dokumentiert wurde, galt einem „Lastkahn mit Hebewerk“ zum Bau der Kuppel des Doms von Florenz. 1593 wurde in Nürnberg ein Prozess wegen der Verletzung eines Patents abgehalten. Es ging um ein Mahlwerk zum Schleifen von Halbedelsteinen. Der Beschuldigte musste eine Strafe von zehn Gulden zahlen. Der Wert eines Guldens wird auf 10 Euro geschätzt.
Heute sind die finanziellen Dimensionen bei Patentstreitigkeiten ungleich größer. 2022 gingen beim Bundespatentgericht rund 230 Klagen ein, oft wird darin um Millionenbeträge gestritten. Beklagt sind zumeist Unternehmen des Maschinenbaus, der Elektrotechnik, der Chemie oder der Medizin. Ein prominentes Beispiel ist die Klage um die Herstellung des Corona-Impfstoffs. Die Kosten für den Unterlegenen lagen bei knapp zwei Mio. Euro.
In den USA sind die Schadensersatzforderungen und die Strafen vielfach deutlich höher. Das hat überraschende Auswirkungen auf den deutschen Patentmarkt. Da Patente nur in jenen Ländern gelten, wo sie erteilt wurden, melden US-Unternehmen ihre Erfindungen auch in Deutschland an. So kann es vorkommen, dass zwei US-Unternehmen sich vor einem deutschen Gericht streiten. Viele Streitfälle landen indes gar nicht vor Gericht, auch um Anwalts- und Gerichtskosten zu sparen. Außergerichtliche Einigungen sind einfacher und günstiger.
Entdeckungen sind in der Regel keine Erfindungen. Sie betreffen nämlich etwas, das bereits vorhanden ist, allerdings bislang unbekannt und ungenutzt war. Danach ändert sich durch die Entdeckung nichts – außer der Kenntnisnahme und deren Verbreitung und dass das neue Wissen künftig genutzt und gegebenenfalls weiterentwickelt wird. Beispiele sind z.B. die Schwerkraft oder ein chemischer Grundstoff.
Entdeckungen sind daher nicht patentierbar. Gleiches gilt für wissenschaftliche Theorien, physikalische Gesetze oder mathematische Formeln. Sie bestehen unabhängig davon,ob und wann sie entdeckt werden. Computerprogramme sind nur patentfähig, wenn sie zur Steuerung von Naturkräften verwendet werden (z.B. der Airbag). Auch schöpferisch-kreative Werke aus Literatur, Musik und Kunst erhalten können nicht patentiert werden.
Hier greift das Urheberrecht. Es entsteht automatisch mit der Schöpfung und muss nicht wie gewerbliche Schutzrechte registriert werden. Geschützt sind die ideellen und wirtschaftlichen Rechte von Schöpfern an ihren Werken, z.B. Texten, Musik, Pantomimen, Bauwerken, bildender und angewandter Kunst, Malereien, Fotografien und Filmen, wissenschaftlichen und technischen Darstellunge oder Computerprogrammen. Es umfasst u.a. das Recht, das Werk uu vervielfältigen, zu verbreiten oder öffentlich zugänglich zu machen. Die Nutzung durch Dritte bedarf einer Erlaubnis des Urhebers. Der Schutz gilt in der Regel 70 Jahre nach dessen Tod.
Literatur darf nur aufgrund vertraglicher Vereinbarungen genutzt werden. Ihre Nutzung die Zustimmung des Rechteinhabers (Lizenz) oder eine gesetzliche Erlaubnis voraus. Gesetzlich zugelassen ist die Verwendung für bestimmte Zwecke wie wissenschaftliche Forschung und Lehre einschließlich des Zitierens, das Erstellen von Kopien für den Eigengebrauch oder die Nutzung in der Lehre. Kunstwerke dürfen nicht kopiert, bei Wahrung der Rechte des Kunstschaffenden jedoch abgebildet und dokumentiert werden. Bei Musik ist für eine öffentliche Nutzung grundsätzlich eine Genehmigung des Rechteinhabers erforderlich. Dafür sind Gebühren zu zahlen, deren Höhe von der Art der Musiknutzung abhängt. Verwaltung und Inkasso liegen bei der privatrechtlichen Gesellschaft GEMA.
Ein dritter Weg, Erfindungen zu schützen, gewerbliche Schutzrechte. Sie dienen dem Schutz des geistigen Eigentums, wie Erfindungen, Marken und Designs. Sie gewähren dem Inhaber das ausschließliche Recht, die geschützte Leistung zu nutzen, zu verwerten oder andere von der Nutzung auszuschließen, und bilden so einen Wettbewerbsvorteil. Beispiele sind Gebrauchsmuster, Marken, Geschmacksmuster (Designs), Kennzeichen und geografische Herkunftsangaben. Sie schützen vor Nachahmung und Kopien und sichern das alleinige Nutzungsrecht, sofern kein Lizenzvertrag besteht. Die Eintragung gewerblicher Schutzrechte erfolgt beim Deutschen Patentamt.
Der Tag der Erfinder wird international an verschiedenen Tagen begangen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist es der 9. November. Es ist der Geburtstag der Erfinderin (und Schauspielerin) Hedy Lamarr. Ihre Erfindung legte einen Grundstein für Technologien wie drahtlose Netzwerke und Mobilfunk. Die Initiative für einen Tag der Erfinder ergriffen 2005 zwei Berliner Unternehmer, die das Projekt bis heute betreuen ([email protected]). In den USA feiert man seit 1983 den 11.2., den Geburtstag von Thomas Edison, dem nach Zahl der Patente erfolgreichsten Erfinder. Präsident Reagan hatte diesen Gedenktag proklamiert. Andere Staaten haben andere Termine gewählt.
Die Aktionen am Tag der Erfinder sollen zur Kreativität und zu eigenen Ideen ermuntern, die tägliche Bedeutung einzelner Erfindungen verdeutlichen, sich für das Image zeitgenössischer Erfinder und Visionäre einsetzen, über aktuelle Erfindungen und deren Potential informieren und gleichermaßen an wirkungsvolle wie an vergessene Erfinder erinnern.
Seit 2006 vergibt das Europäische Patentamt jährlich den Europäischen Erfinderpreis. Er soll Wissbegierde und Ideenreichtum anspornen, den Erfinder/innen aus aller Welt Anerkennung zollen und jene Menschen würdigen, die ihre Schöpfungen in technischen Fortschritt, Wirtschaftswachstum und Verbesserungen des Alltags umsetzen. 2025 wurde eine Recycling-Lösung für Elektroschrott ausgezeichnet.
Bereits seit 1948 besteht die ‘Ideen-Erfindungen-Neuheiten-Ausstellung‘ IENA, die jährlich in Nürnberg tagt. Sie ist die weltgrößte Messe für Erfinder und Tüftler und findet großen Zuspruch bei Personen und Firmen, die ander Vermarktung der Produkte interessiert sind. Vieles von dem, was erstmals auf der IENA präsentiert wurde, ist aus dem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Mehr als 30.000 Erfindungen sollen dort bislang vorgestellt worden sein. Auf der diesjährigen Messe (31.10. – 2.11.) wurden über 540 “Ideen – Erfindungen – Neue Produkte” präsentiert.
Der Sicherheit und Förderung von Erfindungen dient die World Intellectual Property Organisation (WIPO), eine 1967 gegründete Sonderorganisaton der Vereinten Nationen. Sie dient dem Schutz des geistigen Eigentums und will den Innovatoren und Kreativen der Welt dabei helfen, ihre Ideen sicher zu nutzen und grenzüberschreitend zu verbreiten. Sitz der Organisaton ist Genf. Sie hat 194 Mitgliedstaaten, denen jährlich eine WIPO-Dokumentation über den Schutz und die Förderung geistigen Eigentums vorgelegt wird.
Über Heiner Jüttner:
Der Autor war von 1972 bis 1982 FDP-Mitglied, 1980 Bundestagskandidat, 1981-1982 Vorsitzender in Aachen, 1982-1983 Landesvorsitzender der Liberalen Demokraten NRW, 1984 bis 1991 Ratsmitglied der Grünen in Aachen, 1991-98 Beigeordneter der Stadt Aachen. 1999–2007 kaufmännischer Geschäftsführer der Wassergewinnungs- und -aufbereitungsgesellschaft Nordeifel, die die Stadt Aachen und den Kreis Aachen mit Trinkwasser beliefert.
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Unbekannte hatten die Bronze-Statue am Bein angesägt - nun ist Helmut Rahn zurück am Stadion. Das hat Rot-Weiss Essen mitgeteilt.#WDR #HelmutRahn #RWE #Rot-WeissEssen #Hafenstraße #Statuerepariert #NRW
Helmut-Rahn-Statue repariert zurück an der Hafenstraße vor dem RWE-Stadion -
Dass #Bundespräsident Frank-Walter #Steinmeier so klare Worte für den Bruch des Völkerrechts findet, erstaunt nicht, wenn man weiss, bei wem er gelernt hat.
Sein Lehrer, der Verfassungsrechtler Helmut Ridder, wäre stolz auf ihn.
Das Problem ist, dass das Abwerfen von Bomben kaum bis gar keine Probleme löst. Neue Probleme für Umwelt, Zivilbevölkerung etc. kommen noch dazu.
Nachricht via @BR24: Auf Distanz zu Trump: Steinmeier bricht Lanze fürs Völkerrecht
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Pre-Conference Post: The First Academy of Management Annual Meeting in Europe
The first word I encountered right out of the Metro is, of course, “Hygge”.In previous years, I have only blogged after attending international conferences such as the Academy of Management Annual Meeting. However, to some degree, a pre-conference posting might be much more helpful for people who want to meet up. So, having already arrived in Copenhagen, let me briefly and chronologically list sessions and other occasions I will be involved in at this year’s Academy of Management Annual Meeting – the first ever to be hosted outside of North America:
- Friday, 25th at 9 am, “Career Development Workshop for Mid-Career Scholars”, organized by Carola Wolf (University of Liverpool), with fellow panelists Julia Balogun (University of Liverpool), Paul Spee (University of Queensland), Matt Statler (New York University) and Aino Tenhiälä (IE Business School).
- Friday, 25th, 6:30 pm, Offsite Dinner of the Strategizing Activities and Practices (SAP) Interest Group, co-organized by Benjamin Grossmann-Hensel (University of Zurich) and Susan Hilbollling (Aarhus University)
- Saturday, 26th, 10:45 am, Bridging Silos: Toward a Research Agenda for Open Social Innovation, co-organized by Hanna Fults (VU Amsterdam), Susan Hilbolling (Aarhus University) and Philipp Türtscher (VU Amsterdam) and sharing a panel with Anne-Laure Fayard (Nova School of Business and Economics), Lars Bo Jeppesen (CBS), Marion Poetz (CBS) and Ann-Kristin Zobel (University of St. Gallen).
- Saturday, 26th, 3:30 pm, The Future of Strategizing and Organizing as Practice: Extending to Under-Represented Contexts, co-organized by Renate Kratochvil and Yalan Wang (both University of Stockholm) and featuring as speakers David Seidl (University of Zürich), Linda Rouleau (HEC Montreal), Shenghui Ma (Fudan University), Eero Vaara (University of Oxford), Maria Andrea de Villa (EAFIT University) and Rebecca Bednarek (Victoria Management School).
- Sunday, 27th, 2pm, Unconferencing SAP and Beyond: An Open Space for Emerging Topics and Nascent Projects, co-organized with Madalina Pop (Aarhus University) and Maximilian Heimstädt (Helmut Schmidt University Hamburg). Given the BarCamp format of this session, the actual program will be created on the spot by the participants, which include facilitators such as Shenghui Ma (Fudan University), John Bryson (University of Minnesota), Julia Hautz (University of Innsbruck), Birgit Renzl (University of Stuttgart) and Richard Whittington (University of Oxford) among others.
- Monday, 28th, 10:15 am, “Forced to Open Up: A Comparative Analysis of Open Strategizing in Regulated Environments”, paper co-authored with Felix Schmid (University of Innsbruck) and Violetta Splitter (University of Oxford)
- Monday, 28th, 12 pm, Strategy and Organizationality: The More We Strategize, the More We are Organized?, showcase symposium co-organized with Monica Nadegger (LMU Munich), featuring as panelists David Seidl (University of Zurich), Dennis Schoeneborn (CBS), Ann Langley (HEC Montreal), Héloïse Berkowitz (Aix-Marseille University), Birte Asmuß (Aarhus University).
- Tuesday, 29th, “When Frustrations Turn Into a Firestorm: Communicative Constitution of a Collectively Forceful Voice”, paper co-authored with Aleksander Groth (MCI Innsbruck) and Ellen Nathues (University of Twente).
Of course, I also plan to attend several receptions, including Swiss, Oxford, VU Amsterdam as well as the Business Meeting and Social by the SAP Interest Group (Monday, 28th, 5 pm.) See you in Copenhagen!
#AOM2025 #AcademyOfManagement #AcademyOfManagementAnnualMeeting #AoM #Copenhagen
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Pre-Conference Post: The First Academy of Management Annual Meeting in Europe
The first word I encountered right out of the Metro is, of course, “Hygge”.In previous years, I have only blogged after attending international conferences such as the Academy of Management Annual Meeting. However, to some degree, a pre-conference posting might be much more helpful for people who want to meet up. So, having already arrived in Copenhagen, let me briefly and chronologically list sessions and other occasions I will be involved in at this year’s Academy of Management Annual Meeting – the first ever to be hosted outside of North America:
- Friday, 25th at 9 am, “Career Development Workshop for Mid-Career Scholars”, organized by Carola Wolf (University of Liverpool), with fellow panelists Julia Balogun (University of Liverpool), Paul Spee (University of Queensland), Matt Statler (New York University) and Aino Tenhiälä (IE Business School).
- Friday, 25th, 6:30 pm, Offsite Dinner of the Strategizing Activities and Practices (SAP) Interest Group, co-organized by Benjamin Grossmann-Hensel (University of Zurich) and Susan Hilbollling (Aarhus University)
- Saturday, 26th, 10:45 am, Bridging Silos: Toward a Research Agenda for Open Social Innovation, co-organized by Hanna Fults (VU Amsterdam), Susan Hilbolling (Aarhus University) and Philipp Türtscher (VU Amsterdam) and sharing a panel with Anne-Laure Fayard (Nova School of Business and Economics), Lars Bo Jeppesen (CBS), Marion Poetz (CBS) and Ann-Kristin Zobel (University of St. Gallen).
- Saturday, 26th, 3:30 pm, The Future of Strategizing and Organizing as Practice: Extending to Under-Represented Contexts, co-organized by Renate Kratochvil and Yalan Wang (both University of Stockholm) and featuring as speakers David Seidl (University of Zürich), Linda Rouleau (HEC Montreal), Shenghui Ma (Fudan University), Eero Vaara (University of Oxford), Maria Andrea de Villa (EAFIT University) and Rebecca Bednarek (Victoria Management School).
- Sunday, 27th, 2pm, Unconferencing SAP and Beyond: An Open Space for Emerging Topics and Nascent Projects, co-organized with Madalina Pop (Aarhus University) and Maximilian Heimstädt (Helmut Schmidt University Hamburg). Given the BarCamp format of this session, the actual program will be created on the spot by the participants, which include facilitators such as Shenghui Ma (Fudan University), John Bryson (University of Minnesota), Julia Hautz (University of Innsbruck), Birgit Renzl (University of Stuttgart) and Richard Whittington (University of Oxford) among others.
- Monday, 28th, 10:15 am, “Forced to Open Up: A Comparative Analysis of Open Strategizing in Regulated Environments”, paper co-authored with Felix Schmid (University of Innsbruck) and Violetta Splitter (University of Oxford)
- Monday, 28th, 12 pm, Strategy and Organizationality: The More We Strategize, the More We are Organized?, showcase symposium co-organized with Monica Nadegger (LMU Munich), featuring as panelists David Seidl (University of Zurich), Dennis Schoeneborn (CBS), Ann Langley (HEC Montreal), Héloïse Berkowitz (Aix-Marseille University), Birte Asmuß (Aarhus University).
- Tuesday, 29th, “When Frustrations Turn Into a Firestorm: Communicative Constitution of a Collectively Forceful Voice”, paper co-authored with Aleksander Groth (MCI Innsbruck) and Ellen Nathues (University of Twente).
Of course, I also plan to attend several receptions, including Swiss, Oxford, VU Amsterdam as well as the Business Meeting and Social by the SAP Interest Group (Monday, 28th, 5 pm.) See you in Copenhagen!
#AOM2025 #AcademyOfManagement #AcademyOfManagementAnnualMeeting #AoM #Copenhagen
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Pre-Conference Post: The First Academy of Management Annual Meeting in Europe
The first word I encountered right out of the Metro is, of course, “Hygge”.In previous years, I have only blogged after attending international conferences such as the Academy of Management Annual Meeting. However, to some degree, a pre-conference posting might be much more helpful for people who want to meet up. So, having already arrived in Copenhagen, let me briefly and chronologically list sessions and other occasions I will be involved in at this year’s Academy of Management Annual Meeting – the first ever to be hosted outside of North America:
- Friday, 25th at 9 am, “Career Development Workshop for Mid-Career Scholars”, organized by Carola Wolf (University of Liverpool), with fellow panelists Julia Balogun (University of Liverpool), Paul Spee (University of Queensland), Matt Statler (New York University) and Aino Tenhiälä (IE Business School).
- Friday, 25th, 6:30 pm, Offsite Dinner of the Strategizing Activities and Practices (SAP) Interest Group, co-organized by Benjamin Grossmann-Hensel (University of Zurich) and Susan Hilbollling (Aarhus University)
- Saturday, 26th, 10:45 am, Bridging Silos: Toward a Research Agenda for Open Social Innovation, co-organized by Hanna Fults (VU Amsterdam), Susan Hilbolling (Aarhus University) and Philipp Türtscher (VU Amsterdam) and sharing a panel with Anne-Laure Fayard (Nova School of Business and Economics), Lars Bo Jeppesen (CBS), Marion Poetz (CBS) and Ann-Kristin Zobel (University of St. Gallen).
- Saturday, 26th, 3:30 pm, The Future of Strategizing and Organizing as Practice: Extending to Under-Represented Contexts, co-organized by Renate Kratochvil and Yalan Wang (both University of Stockholm) and featuring as speakers David Seidl (University of Zürich), Linda Rouleau (HEC Montreal), Shenghui Ma (Fudan University), Eero Vaara (University of Oxford), Maria Andrea de Villa (EAFIT University) and Rebecca Bednarek (Victoria Management School).
- Sunday, 27th, 2pm, Unconferencing SAP and Beyond: An Open Space for Emerging Topics and Nascent Projects, co-organized with Madalina Pop (Aarhus University) and Maximilian Heimstädt (Helmut Schmidt University Hamburg). Given the BarCamp format of this session, the actual program will be created on the spot by the participants, which include facilitators such as Shenghui Ma (Fudan University), John Bryson (University of Minnesota), Julia Hautz (University of Innsbruck), Birgit Renzl (University of Stuttgart) and Richard Whittington (University of Oxford) among others.
- Monday, 28th, 10:15 am, “Forced to Open Up: A Comparative Analysis of Open Strategizing in Regulated Environments”, paper co-authored with Felix Schmid (University of Innsbruck) and Violetta Splitter (University of Oxford)
- Monday, 28th, 12 pm, Strategy and Organizationality: The More We Strategize, the More We are Organized?, showcase symposium co-organized with Monica Nadegger (LMU Munich), featuring as panelists David Seidl (University of Zurich), Dennis Schoeneborn (CBS), Ann Langley (HEC Montreal), Héloïse Berkowitz (Aix-Marseille University), Birte Asmuß (Aarhus University).
- Tuesday, 29th, “When Frustrations Turn Into a Firestorm: Communicative Constitution of a Collectively Forceful Voice”, paper co-authored with Aleksander Groth (MCI Innsbruck) and Ellen Nathues (University of Twente).
Of course, I also plan to attend several receptions, including Swiss, Oxford, VU Amsterdam as well as the Business Meeting and Social by the SAP Interest Group (Monday, 28th, 5 pm.) See you in Copenhagen!
#AOM2025 #AcademyOfManagement #AcademyOfManagementAnnualMeeting #AoM #Copenhagen
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Pre-Conference Post: The First Academy of Management Annual Meeting in Europe
The first word I encountered right out of the Metro is, of course, “Hygge”.In previous years, I have only blogged after attending international conferences such as the Academy of Management Annual Meeting. However, to some degree, a pre-conference posting might be much more helpful for people who want to meet up. So, having already arrived in Copenhagen, let me briefly and chronologically list sessions and other occasions I will be involved in at this year’s Academy of Management Annual Meeting – the first ever to be hosted outside of North America:
- Friday, 25th at 9 am, “Career Development Workshop for Mid-Career Scholars”, organized by Carola Wolf (University of Liverpool), with fellow panelists Julia Balogun (University of Liverpool), Paul Spee (University of Queensland), Matt Statler (New York University) and Aino Tenhiälä (IE Business School).
- Friday, 25th, 6:30 pm, Offsite Dinner of the Strategizing Activities and Practices (SAP) Interest Group, co-organized by Benjamin Grossmann-Hensel (University of Zurich) and Susan Hilbollling (Aarhus University)
- Saturday, 26th, 10:45 am, Bridging Silos: Toward a Research Agenda for Open Social Innovation, co-organized by Hanna Fults (VU Amsterdam), Susan Hilbolling (Aarhus University) and Philipp Türtscher (VU Amsterdam) and sharing a panel with Anne-Laure Fayard (Nova School of Business and Economics), Lars Bo Jeppesen (CBS), Marion Poetz (CBS) and Ann-Kristin Zobel (University of St. Gallen).
- Saturday, 26th, 3:30 pm, The Future of Strategizing and Organizing as Practice: Extending to Under-Represented Contexts, co-organized by Renate Kratochvil and Yalan Wang (both University of Stockholm) and featuring as speakers David Seidl (University of Zürich), Linda Rouleau (HEC Montreal), Shenghui Ma (Fudan University), Eero Vaara (University of Oxford), Maria Andrea de Villa (EAFIT University) and Rebecca Bednarek (Victoria Management School).
- Sunday, 27th, 2pm, Unconferencing SAP and Beyond: An Open Space for Emerging Topics and Nascent Projects, co-organized with Madalina Pop (Aarhus University) and Maximilian Heimstädt (Helmut Schmidt University Hamburg). Given the BarCamp format of this session, the actual program will be created on the spot by the participants, which include facilitators such as Shenghui Ma (Fudan University), John Bryson (University of Minnesota), Julia Hautz (University of Innsbruck), Birgit Renzl (University of Stuttgart) and Richard Whittington (University of Oxford) among others.
- Monday, 28th, 10:15 am, “Forced to Open Up: A Comparative Analysis of Open Strategizing in Regulated Environments”, paper co-authored with Felix Schmid (University of Innsbruck) and Violetta Splitter (University of Oxford)
- Monday, 28th, 12 pm, Strategy and Organizationality: The More We Strategize, the More We are Organized?, showcase symposium co-organized with Monica Nadegger (LMU Munich), featuring as panelists David Seidl (University of Zurich), Dennis Schoeneborn (CBS), Ann Langley (HEC Montreal), Héloïse Berkowitz (Aix-Marseille University), Birte Asmuß (Aarhus University).
- Tuesday, 29th, “When Frustrations Turn Into a Firestorm: Communicative Constitution of a Collectively Forceful Voice”, paper co-authored with Aleksander Groth (MCI Innsbruck) and Ellen Nathues (University of Twente).
Of course, I also plan to attend several receptions, including Swiss, Oxford, VU Amsterdam as well as the Business Meeting and Social by the SAP Interest Group (Monday, 28th, 5 pm.) See you in Copenhagen!
#AOM2025 #AcademyOfManagement #AcademyOfManagementAnnualMeeting #AoM #Copenhagen