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1000 results for “groue”

  1. Zwischen grauem Himmel und bunten Straßen

    Mit der Kamera auf dem CSD: Zwischen grauem Himmel und bunten Farben erzähle ich von meinen Foto-Erfahrungen, ersten Schritten ins Geschehen und der Botschaft hinter den Bildern – Sichtbarkeit, Vielfalt und Toleranz.

    auf-kurztrip.de/2025/08/zwisch

  2. Zwischen grauem Himmel und bunten Straßen

    Mit der Kamera auf dem CSD: Zwischen grauem Himmel und bunten Farben erzähle ich von meinen Foto-Erfahrungen, ersten Schritten ins Geschehen und der Botschaft hinter den Bildern – Sichtbarkeit, Vielfalt und Toleranz.

    auf-kurztrip.de/2025/08/zwisch

  3. Zwischen grauem Himmel und bunten Straßen

    Mit der Kamera auf dem CSD: Zwischen grauem Himmel und bunten Farben erzähle ich von meinen Foto-Erfahrungen, ersten Schritten ins Geschehen und der Botschaft hinter den Bildern – Sichtbarkeit, Vielfalt und Toleranz.

    auf-kurztrip.de/2025/08/zwisch

  4. ⛈ Grauer Himmel - bunte Menschen.
    Schauer und Gewitter am morgigen Sonntag (06.07.2025) in Köln können uns den Spaß am #CSD nicht verderben. Der Regenponcho hält auch gleich warm 😉

    Das CSD Wetter ist eine Idee aus unserem queer Netzwerk bunt@dwd.
    #SovielfältigWieWetterundKlima #DuWirDiversity #DWD #CSDWetter #WeMeanPride
    @csddeutschland @proutatwork @charta_der_vielfalt @lsvdbundesverband
    @csdköln
    @stadtköln

  5. ⛈ Grauer Himmel - bunte Menschen.
    Schauer und Gewitter am morgigen Sonntag (06.07.2025) in Köln können uns den Spaß am #CSD nicht verderben. Der Regenponcho hält auch gleich warm 😉

    Das CSD Wetter ist eine Idee aus unserem queer Netzwerk bunt@dwd.
    #SovielfältigWieWetterundKlima #DuWirDiversity #DWD #CSDWetter #WeMeanPride
    @csddeutschland @proutatwork @charta_der_vielfalt @lsvdbundesverband
    @csdköln
    @stadtköln

  6. ⛈ Grauer Himmel - bunte Menschen.
    Schauer und Gewitter am morgigen Sonntag (06.07.2025) in Köln können uns den Spaß am #CSD nicht verderben. Der Regenponcho hält auch gleich warm 😉

    Das CSD Wetter ist eine Idee aus unserem queer Netzwerk bunt@dwd.
    #SovielfältigWieWetterundKlima #DuWirDiversity #DWD #CSDWetter #WeMeanPride
    @csddeutschland @proutatwork @charta_der_vielfalt @lsvdbundesverband
    @csdköln
    @stadtköln

  7. ⛈ Grauer Himmel - bunte Menschen.
    Schauer und Gewitter am morgigen Sonntag (06.07.2025) in Köln können uns den Spaß am #CSD nicht verderben. Der Regenponcho hält auch gleich warm 😉

    Das CSD Wetter ist eine Idee aus unserem queer Netzwerk bunt@dwd.
    #SovielfältigWieWetterundKlima #DuWirDiversity #DWD #CSDWetter #WeMeanPride
    @csddeutschland @proutatwork @charta_der_vielfalt @lsvdbundesverband
    @csdköln
    @stadtköln

  8. ⛈ Grauer Himmel - bunte Menschen.
    Schauer und Gewitter am morgigen Sonntag (06.07.2025) in Köln können uns den Spaß am #CSD nicht verderben. Der Regenponcho hält auch gleich warm 😉

    Das CSD Wetter ist eine Idee aus unserem queer Netzwerk bunt@dwd.
    #SovielfältigWieWetterundKlima #DuWirDiversity #DWD #CSDWetter #WeMeanPride
    @csddeutschland @proutatwork @charta_der_vielfalt @lsvdbundesverband
    @csdköln
    @stadtköln

  9. 📌 Grober CTG-Fehler: Haftung der Frauenärztin bejaht
    Ein CTG, das nach 20 statt 30 Minuten abgebrochen wurde, führte zu schwerwiegenden Geburtsschäden – dem Grunde nach haftet die Ärztin, was Rückgriffsansprüche der Krankenkassen ermöglicht.
    #Medizinrecht #Arzthaftung #Patientensicherheit

    medizinrechtsiegen.de/artikel/

  10. Allzu grober Strich

    Die “Gentrifizierung” des Fussballs gab es wirklich – aber auch Politisierung

    Matthias Matthäus, davon gehe ich aus, ist ein Pseudonym. Denn mit dem gescheiterten Fussballlehrer dieses Namens, der heute als Bescheidwisser durch die Pay-TV-Anstalten gereicht wird, verwandt zu sein, wäre – von etwaigen Erbschaftsansprüchen (auch nur vielleicht) abgesehen – eine allzu ungerechte harte Strafe. Dieser Kollege schreibt bei overton: 39 Tote – das Ende eines Arbeitersports – Heute vor 40 Jahren ereignete sich eine Tragödie, die letztlich den europäischen Fußball zu einem aalglatten Sport mit Eventcharakter gentrifizierte: Es gab 39 Tote im Brüsseler Heysel-Stadion.” Seine Darstellung ist nicht grundlegend falsch, aber unzureichend. Sie übergeht wichtige politische Selbsttätigkeit. Darum im Folgenden einige Erinnerungen aus der politischen Praxis.

    In jenen 80ern, in denen die Herrschenden die geschilderten Stadionkatastrophen – ob nun fahrlässig oder mutwillig oder böswillig, es war eine widerliche Mischung von alldem – herbeiprovozierten, gab es in der West-BRD gefährlich aufkeimende Neonazi-Gruppen. Berühmtheit erlangte die Dortmunder “Borussenfront” und auch eine im Bonner Umland ihr Unwesen treibende FAP-Zelle. Eine sehr gute Beueler Freundin von mir könnte dazu heute noch abendfüllend referieren.

    Ich war in jener Zeit im NRW-Landesvorstand der Jungdemokraten und organisierte mit Hilfe unserer ortsansässigen Kreisverbände im April 1985 vor einem Bundesligaspiel von Borussia Mönchengladbach gegen Arminia Bielefeld ein Treffen der Fanclubs beider Seiten, um über das Neonaziproblem in der Fanszene öffentlich zu diskutieren. Damals kamen nur 18.000 Zuschauer*innen zum Bökelberg. Mill und Borowka sorgten für ein 2:0; die Ex-Gladbacher Wolfgang Kneib und Horst Wohlers, Letzterer auch Ex-St.Paulianer, konnten den späteren Abstieg der Arminia nicht verhindern. Heute kommen zu jedem Heimspiel über 50.000 in den Borussiapark.

    Das Medieninteresse an unserem kleinen Fan-Treffen war 1985 gross. Ich durfte in der Fachzeitschrift Demokratische Erziehung/päd.extra berichten (Redakteur damals: Werner Rügemer). Zur Nachbereitung stellte der WDR einen Ü-Wagen vor die Wattenscheider NPD-Zentrale und lud mich dort zum Live-Interview ein. So lernte ich Uli Leitholdt (heute bekennender Union-Fan) und Wolfgang Kapust persönlich kennen. Damals hatte der WDR noch fachkundige gute Leute – in Mannschaftsstärke. Suchen Sie die heute mal!

    In Vorbereitung des Treffens in Mönchengladbach erfuhr ich erst – Medieninteresse hatte das bis dahin nicht gefunden – dass alle damaligen rund 100 Borussia-Fanclubs in der BRD bereits Unvereinbarkeitsbeschlüsse gegen Neonazis gefasst hatten. Führender Initiator dieser guten Sache war der Hilchenbacher (Siegerland) Theo Weiss, seinerzeit Koordinator dieser Vereinigung, der 1988 Chef eines der ersten Fanprojekte in der Bundesliga wurde.

    Theo war ein politisierter Kopf, ging später zum Studium nach Berlin. Er war Kollege des Adorno-Schülers Dieter Bott, heute ein guter Freund des Extradienstes, damals Gründer eines ähnlichen Fanprojektes in Frankfurt. Von Dieter weiss ich, dass die seinerzeit politisierten Gründer der mittlerweile flächendeckend arbeitenden und öffentlich finanzierten Fanprojekte im Profifussball, heute eine hochprofessionalisierte aber allzu “entpolitisierte” Sozialarbeit leisten. Ich neige einerseits dazu, diese Kritik zu teilen – zum Borussia-Projekt z.B. hier entlang – aber gleichzeitig stelle ich fest, dass die allgegenwärtigen deutschen Faschisten bis heute in den Fanszenen der ersten und zweiten Liga, insbesondere bei den beiden westdeutschen Borussias, keinen gesellschaftlichen Boden unter ihren dreckigen Füssen mehr gefunden haben. Das ist sogar europaweit betrachtet eine deutsche Besonderheit. Und wäre ohne all diese Fanprojekte anders.

    Zu der von Herrn “Matthäus” oben beschriebenen britischen Szenerie erinnere ich mich an einen Beitrag der einst leistungsstarken aber vom WDR weitgehend plattgemachten Sport-Inside-Redaktion über britische Fans, die per Billigflieger zu Liga-Spielen des FC St. Pauli reisten, weil das nicht nur stimmungsvoller, sondern auch viel billiger war, als zu ihrem Heimverein in der Premier League zu pilgern. Eine deutsche Besonderheit ist die von den Fans erkämpfte Erhaltung von Stehplätzen, die wahre Borussia hier, und die europaweit berühmte “Süd” hier.

    Heute sind diese Fanszenen ein relevanter Faktor der Realpolitik, von dem sich viele linke Besserwisser-Sekten die eine oder andere Scheibe abschneiden könnten. Die #boycottqatar2022-Bewegung war sensationell erfolgreich, sogar bei den niedergeschmolzenen deutschen TV-Quoten. Der Widerstand gegen die Investorenpläne der DFL mit den allgegenwärtigen gewaltfrei-gewaltigen Tennisbällen in allen Erstligastadien – er war wirksam! Auch und gerade, weil er durch und durch real-reformistisch und nicht die geringste Spur revolutionär war. Aber entscheidend war: er bewies den Akteur*inn*en ihre Wirksamkeit und machte sie stark. Und nicht schwach.

    Das ist doch genau das, was Demokrat*inn*en im Widerstand gegen die faschistische AfD-Gefahr am meisten brauchen.

    Also bitte, ihr Bescheidwisser. Lernt mal was dazu.

  11. Allzu grober Strich

    Die “Gentrifizierung” des Fussballs gab es wirklich – aber auch Politisierung

    Matthias Matthäus, davon gehe ich aus, ist ein Pseudonym. Denn mit dem gescheiterten Fussballlehrer dieses Namens, der heute als Bescheidwisser durch die Pay-TV-Anstalten gereicht wird, verwandt zu sein, wäre – von etwaigen Erbschaftsansprüchen (auch nur vielleicht) abgesehen – eine allzu ungerechte harte Strafe. Dieser Kollege schreibt bei overton: 39 Tote – das Ende eines Arbeitersports – Heute vor 40 Jahren ereignete sich eine Tragödie, die letztlich den europäischen Fußball zu einem aalglatten Sport mit Eventcharakter gentrifizierte: Es gab 39 Tote im Brüsseler Heysel-Stadion.” Seine Darstellung ist nicht grundlegend falsch, aber unzureichend. Sie übergeht wichtige politische Selbsttätigkeit. Darum im Folgenden einige Erinnerungen aus der politischen Praxis.

    In jenen 80ern, in denen die Herrschenden die geschilderten Stadionkatastrophen – ob nun fahrlässig oder mutwillig oder böswillig, es war eine widerliche Mischung von alldem – herbeiprovozierten, gab es in der West-BRD gefährlich aufkeimende Neonazi-Gruppen. Berühmtheit erlangte die Dortmunder “Borussenfront” und auch eine im Bonner Umland ihr Unwesen treibende FAP-Zelle. Eine sehr gute Beueler Freundin von mir könnte dazu heute noch abendfüllend referieren.

    Ich war in jener Zeit im NRW-Landesvorstand der Jungdemokraten und organisierte mit Hilfe unserer ortsansässigen Kreisverbände im April 1985 vor einem Bundesligaspiel von Borussia Mönchengladbach gegen Arminia Bielefeld ein Treffen der Fanclubs beider Seiten, um über das Neonaziproblem in der Fanszene öffentlich zu diskutieren. Damals kamen nur 18.000 Zuschauer*innen zum Bökelberg. Mill und Borowka sorgten für ein 2:0; die Ex-Gladbacher Wolfgang Kneib und Horst Wohlers, Letzterer auch Ex-St.Paulianer, konnten den späteren Abstieg der Arminia nicht verhindern. Heute kommen zu jedem Heimspiel über 50.000 in den Borussiapark.

    Das Medieninteresse an unserem kleinen Fan-Treffen war 1985 gross. Ich durfte in der Fachzeitschrift Demokratische Erziehung/päd.extra berichten (Redakteur damals: Werner Rügemer). Zur Nachbereitung stellte der WDR einen Ü-Wagen vor die Wattenscheider NPD-Zentrale und lud mich dort zum Live-Interview ein. So lernte ich Uli Leitholdt (heute bekennender Union-Fan) und Wolfgang Kapust persönlich kennen. Damals hatte der WDR noch fachkundige gute Leute – in Mannschaftsstärke. Suchen Sie die heute mal!

    In Vorbereitung des Treffens in Mönchengladbach erfuhr ich erst – Medieninteresse hatte das bis dahin nicht gefunden – dass alle damaligen rund 100 Borussia-Fanclubs in der BRD bereits Unvereinbarkeitsbeschlüsse gegen Neonazis gefasst hatten. Führender Initiator dieser guten Sache war der Hilchenbacher (Siegerland) Theo Weiss, seinerzeit Koordinator dieser Vereinigung, der 1988 Chef eines der ersten Fanprojekte in der Bundesliga wurde.

    Theo war ein politisierter Kopf, ging später zum Studium nach Berlin. Er war Kollege des Adorno-Schülers Dieter Bott, heute ein guter Freund des Extradienstes, damals Gründer eines ähnlichen Fanprojektes in Frankfurt. Von Dieter weiss ich, dass die seinerzeit politisierten Gründer der mittlerweile flächendeckend arbeitenden und öffentlich finanzierten Fanprojekte im Profifussball, heute eine hochprofessionalisierte aber allzu “entpolitisierte” Sozialarbeit leisten. Ich neige einerseits dazu, diese Kritik zu teilen – zum Borussia-Projekt z.B. hier entlang – aber gleichzeitig stelle ich fest, dass die allgegenwärtigen deutschen Faschisten bis heute in den Fanszenen der ersten und zweiten Liga, insbesondere bei den beiden westdeutschen Borussias, keinen gesellschaftlichen Boden unter ihren dreckigen Füssen mehr gefunden haben. Das ist sogar europaweit betrachtet eine deutsche Besonderheit. Und wäre ohne all diese Fanprojekte anders.

    Zu der von Herrn “Matthäus” oben beschriebenen britischen Szenerie erinnere ich mich an einen Beitrag der einst leistungsstarken aber vom WDR weitgehend plattgemachten Sport-Inside-Redaktion über britische Fans, die per Billigflieger zu Liga-Spielen des FC St. Pauli reisten, weil das nicht nur stimmungsvoller, sondern auch viel billiger war, als zu ihrem Heimverein in der Premier League zu pilgern. Eine deutsche Besonderheit ist die von den Fans erkämpfte Erhaltung von Stehplätzen, die wahre Borussia hier, und die europaweit berühmte “Süd” hier.

    Heute sind diese Fanszenen ein relevanter Faktor der Realpolitik, von dem sich viele linke Besserwisser-Sekten die eine oder andere Scheibe abschneiden könnten. Die #boycottqatar2022-Bewegung war sensationell erfolgreich, sogar bei den niedergeschmolzenen deutschen TV-Quoten. Der Widerstand gegen die Investorenpläne der DFL mit den allgegenwärtigen gewaltfrei-gewaltigen Tennisbällen in allen Erstligastadien – er war wirksam! Auch und gerade, weil er durch und durch real-reformistisch und nicht die geringste Spur revolutionär war. Aber entscheidend war: er bewies den Akteur*inn*en ihre Wirksamkeit und machte sie stark. Und nicht schwach.

    Das ist doch genau das, was Demokrat*inn*en im Widerstand gegen die faschistische AfD-Gefahr am meisten brauchen.

    Also bitte, ihr Bescheidwisser. Lernt mal was dazu.

  12. ▪️ Girouette ‘Doudou de Mons’ (beffroi, maisons typiques, dragon, enfants)
    ▪️ Weathervane ‘Doudou of Mons’ (belfry, typical houses, dragon, children)
    ▪️ Windwijzer ‘Doudou van Mons’ (belfort, typische huizen, draak, kinderen)
    ▪️ DEUTSCH, ITALIANO 👉 ALT
    🔹
    Oeuvre: Thierry SORET, artisan d’art, girouettier

    #Mons #Bergen #Belgique #België #Belgium #photography #cityphotography #photo #girouette #weathervane #windwijzer #Belgien #streetphotography #SilentSunday #fotografie #draak #dragon #drache

  13. Das graue Wetter macht ja keinen Spaß, aber auch mit ein bisschen Schnee können Leute Freude haben.
    Besonders lustig find ich die Augen.
    #Baederland #StPauli #Schneefrosch
    #ankerherz

  14. In grauer Stille steht sie da,
    Die Trauer in den Augen klar,
    Ihr Antlitz bleich, wie kalter Stein,
    Die Rosen blutrot, reißend rein.

    Die Dornen graben tief ins Herz,
    Verflechten sich mit ihrem Schmerz,
    Die Tropfen fallen, rot wie Blut,
    In stummem Leid, doch voller Glut.

    Die Rosen blühen, doch verkünden Tod,
    Ihr Duft verweht in tiefster Not,
    Ihr Leben schwindet Blatt um Blatt,
    Der Tod hat sanft an ihr gesatt.

    In ihr die Trauer, so stumm und kalt,
    Der Tod, der Rosen zart umwallt,
    Ein stiller Tanz, der nie verweht,
    Wo Trauer blüht und Tod entsteht.

    #gedanken #Gedankentröt #gedankenfetzen #gedankentanz #gedankenamabend

  15. In grauer Stille steht sie da,
    Die Trauer in den Augen klar,
    Ihr Antlitz bleich, wie kalter Stein,
    Die Rosen blutrot, reißend rein.

    Die Dornen graben tief ins Herz,
    Verflechten sich mit ihrem Schmerz,
    Die Tropfen fallen, rot wie Blut,
    In stummem Leid, doch voller Glut.

    Die Rosen blühen, doch verkünden Tod,
    Ihr Duft verweht in tiefster Not,
    Ihr Leben schwindet Blatt um Blatt,
    Der Tod hat sanft an ihr gesatt.

    In ihr die Trauer, so stumm und kalt,
    Der Tod, der Rosen zart umwallt,
    Ein stiller Tanz, der nie verweht,
    Wo Trauer blüht und Tod entsteht.

    #gedanken #Gedankentröt #gedankenfetzen #gedankentanz #gedankenamabend

  16. In grauer Stille steht sie da,
    Die Trauer in den Augen klar,
    Ihr Antlitz bleich, wie kalter Stein,
    Die Rosen blutrot, reißend rein.

    Die Dornen graben tief ins Herz,
    Verflechten sich mit ihrem Schmerz,
    Die Tropfen fallen, rot wie Blut,
    In stummem Leid, doch voller Glut.

    Die Rosen blühen, doch verkünden Tod,
    Ihr Duft verweht in tiefster Not,
    Ihr Leben schwindet Blatt um Blatt,
    Der Tod hat sanft an ihr gesatt.

    In ihr die Trauer, so stumm und kalt,
    Der Tod, der Rosen zart umwallt,
    Ein stiller Tanz, der nie verweht,
    Wo Trauer blüht und Tod entsteht.

    #gedanken #Gedankentröt #gedankenfetzen #gedankentanz #gedankenamabend

  17. Eine grobe Überschlagsrechnung ergab dass der Vw-Vorstand in etwa so viel verdient wie die Summe der Arbeiter die man rauswerfen möchte
    Ich hätte einen Alternativvorschlag und ich finde wir sollten alle darüber abstimmen
    #missmanagement #vw #managergehälter

  18. Die Grauen Wölfe haben die EM in Geiselhaft genommen. Im TV war davon aber nichts zu sehen. Sind die Bilder der Uefa wichtiger als ihr Rassismuskonzept?#GraueWölfe #Fußball-EM2024 #Sport #Schwerpunkt
    Umgang der Uefa mit dem Wolfsgruß: Wolfsfreie EM-Übertragung
  19. #kurzerolaf #graueenergie #sPD
    ndr.de/nachrichten/hamburg/Elb
    Fantasie- und Mutlos wie immer unsere sPD. Hauptsache man kann etwas verweten und das ist mit dem Symbol der Schande nicht möglich...

  20. #Ökobilanzierung grauer Emissionen

    Überblick international verfügbarer Tools für Architekten, Ingenieure und Berater zur Bewertung der Umweltauswirkungen von Gebäuden und Baumaterialien anhand von Ökobilanzen.

    nbau.org/2024/01/02/oekobilanz via @nbauorg

  21. #Ökobilanzierung grauer Emissionen

    Überblick international verfügbarer Tools für Architekten, Ingenieure und Berater zur Bewertung der Umweltauswirkungen von Gebäuden und Baumaterialien anhand von Ökobilanzen.

    nbau.org/2024/01/02/oekobilanz via @nbauorg