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#borussiapark — Public Fediverse posts

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  1. Borussia Mönchengladbach gegen SV Elversberg – Prognose: Ein Aufeinandertreffen zweier formstarker Mannschaften.

    Am 5. September 2026 um 20:30 Uhr wird das Borussia-Park-Stadion Schauplatz des Aufeinandertreffens zwischen Borussia Mönchengl…
    #Moenchengladbach #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Mönchengladbach #Bewertung #BorussiaMönchengladbach #BorussiaPark #Germany #Nordrhein-Westfalen #SVElversberg
    europesays.com/de/1282186/

  2. Borussia Mönchengladbach: Spielplan 2026/27 – Spiel in Leipzig im Free-TV bei RTL

    Borussia Mönchengladbach startet am letzten Augustwochenende mit einem Auswärtsspiel in die neue Bundesligasaison. Das geht aus de…
    #Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #2024/25 #Auftakt #Bayer04Leverkusen #BorussiaMönchengladbach #BorussiaPark #Bundesliga #DFL #Eröffnungsspiel #Germany #leipzig #Sachsen #Spielplan
    europesays.com/de/1169477/

  3. Borussia Mönchengladbach – 1. FSV Mainz 05: Liveticker zum Nachlesen

    Newsletter & Podcast für alle Borussia-Fans Schon unseren Fohlenfutter-Newsletter abonniert? Jeden Morgen um 7 Uhr versorgen wir Si…
    #Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #BayerLeverkusen #BMG #borussia #BorussiaMönchengladbach #BorussiaPark #Bundesliga #DFB-Pokal #Germany #Gladbach #leipzig #Live #Livestream #Liveticker #Sachsen
    europesays.com/de/958427/

  4. Fußball-Bundesliga – Diks verschafft Mönchengladbach späten 1:0-Sieg – Sport

    Mönchengladbach (dpa) – Riesenjubel im Borussia-Park: Borussia Mönchengladbach hat im Abstiegskampf der Fußball–Bund…
    #Moenchengladbach #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Mönchengladbach #1.FCUnionBerlin #Berlin #BorussiaMönchengladbach #BorussiaPark #Bundesliga #Fußball #Germany #Nordrhein-Westfalen #Sport #SüddeutscheZeitung
    europesays.com/de/833903/

  5. Borussia Mönchengladbach – VfB Stuttgart: Live-Ticker zur Bundesliga

    Newsletter & Podcast für alle Borussia-Fans Schon unseren Fohlenfutter-Newsletter abonniert? Jeden Morgen um 7 Uhr versorgen wir…
    #Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #BayerLeverkusen #BMG #borussia #BorussiaMönchengladbach #BorussiaPark #Bundesliga #DFB-Pokal #Germany #Gladbach #Live #Livestream #Liveticker
    europesays.com/de/740306/

  6. Anpfiff im #BorussiaPark! ⚽🔥
    Auf geht’s, Leipziger Jungs! 💪🔴⚪️

    ⏱️ 1. | 0:0
    #BMGRBL #Bundesliga

  7. Anpfiff im #BorussiaPark! ⚽🔥
    Auf geht’s, Leipziger Jungs! 💪🔴⚪️

    ⏱️ 1. | 0:0
    #BMGRBL #Bundesliga

  8. #BorussiaPark? War zuletzt nicht unsere glücklichste Adresse … 👀
    Aus den letzten fünf Duellen gab es vier Niederlagen – am Freitagabend heißt es also, diesen Bock endlich umzustoßen, sprich: die Fohlen! 😤☝️

    Die Spielvorschau zu #BMGRBL gibt’s hier 👇
    🔗 rbl.team/gegnercheck-zur-parti

  9. #BorussiaPark? War zuletzt nicht unsere glücklichste Adresse … 👀
    Aus den letzten fünf Duellen gab es vier Niederlagen – am Freitagabend heißt es also, diesen Bock endlich umzustoßen, sprich: die Fohlen! 😤☝️

    Die Spielvorschau zu #BMGRBL gibt’s hier 👇
    🔗 rbl.team/gegnercheck-zur-parti

  10. Bundesliga – Freiburg-Kapitän Günter: „Haben uns sehr gut gefestigt“ – Sport

    Mönchengladbach (dpa) – Freiburgs Kapitän Christian Günter sieht den SC nach dem 0:0 gegen Borussia Mönchengla…
    #Moenchengladbach #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Mönchengladbach #Baden-Württemberg #BorussiaMönchengladbach #BorussiaPark #Bundesliga #Fußball #Germany #Nordrhein-Westfalen #SCFreiburg #Sport #SüddeutscheZeitung
    europesays.com/de/476437/

  11. Allzu grober Strich

    Die “Gentrifizierung” des Fussballs gab es wirklich – aber auch Politisierung

    Matthias Matthäus, davon gehe ich aus, ist ein Pseudonym. Denn mit dem gescheiterten Fussballlehrer dieses Namens, der heute als Bescheidwisser durch die Pay-TV-Anstalten gereicht wird, verwandt zu sein, wäre – von etwaigen Erbschaftsansprüchen (auch nur vielleicht) abgesehen – eine allzu ungerechte harte Strafe. Dieser Kollege schreibt bei overton: 39 Tote – das Ende eines Arbeitersports – Heute vor 40 Jahren ereignete sich eine Tragödie, die letztlich den europäischen Fußball zu einem aalglatten Sport mit Eventcharakter gentrifizierte: Es gab 39 Tote im Brüsseler Heysel-Stadion.” Seine Darstellung ist nicht grundlegend falsch, aber unzureichend. Sie übergeht wichtige politische Selbsttätigkeit. Darum im Folgenden einige Erinnerungen aus der politischen Praxis.

    In jenen 80ern, in denen die Herrschenden die geschilderten Stadionkatastrophen – ob nun fahrlässig oder mutwillig oder böswillig, es war eine widerliche Mischung von alldem – herbeiprovozierten, gab es in der West-BRD gefährlich aufkeimende Neonazi-Gruppen. Berühmtheit erlangte die Dortmunder “Borussenfront” und auch eine im Bonner Umland ihr Unwesen treibende FAP-Zelle. Eine sehr gute Beueler Freundin von mir könnte dazu heute noch abendfüllend referieren.

    Ich war in jener Zeit im NRW-Landesvorstand der Jungdemokraten und organisierte mit Hilfe unserer ortsansässigen Kreisverbände im April 1985 vor einem Bundesligaspiel von Borussia Mönchengladbach gegen Arminia Bielefeld ein Treffen der Fanclubs beider Seiten, um über das Neonaziproblem in der Fanszene öffentlich zu diskutieren. Damals kamen nur 18.000 Zuschauer*innen zum Bökelberg. Mill und Borowka sorgten für ein 2:0; die Ex-Gladbacher Wolfgang Kneib und Horst Wohlers, Letzterer auch Ex-St.Paulianer, konnten den späteren Abstieg der Arminia nicht verhindern. Heute kommen zu jedem Heimspiel über 50.000 in den Borussiapark.

    Das Medieninteresse an unserem kleinen Fan-Treffen war 1985 gross. Ich durfte in der Fachzeitschrift Demokratische Erziehung/päd.extra berichten (Redakteur damals: Werner Rügemer). Zur Nachbereitung stellte der WDR einen Ü-Wagen vor die Wattenscheider NPD-Zentrale und lud mich dort zum Live-Interview ein. So lernte ich Uli Leitholdt (heute bekennender Union-Fan) und Wolfgang Kapust persönlich kennen. Damals hatte der WDR noch fachkundige gute Leute – in Mannschaftsstärke. Suchen Sie die heute mal!

    In Vorbereitung des Treffens in Mönchengladbach erfuhr ich erst – Medieninteresse hatte das bis dahin nicht gefunden – dass alle damaligen rund 100 Borussia-Fanclubs in der BRD bereits Unvereinbarkeitsbeschlüsse gegen Neonazis gefasst hatten. Führender Initiator dieser guten Sache war der Hilchenbacher (Siegerland) Theo Weiss, seinerzeit Koordinator dieser Vereinigung, der 1988 Chef eines der ersten Fanprojekte in der Bundesliga wurde.

    Theo war ein politisierter Kopf, ging später zum Studium nach Berlin. Er war Kollege des Adorno-Schülers Dieter Bott, heute ein guter Freund des Extradienstes, damals Gründer eines ähnlichen Fanprojektes in Frankfurt. Von Dieter weiss ich, dass die seinerzeit politisierten Gründer der mittlerweile flächendeckend arbeitenden und öffentlich finanzierten Fanprojekte im Profifussball, heute eine hochprofessionalisierte aber allzu “entpolitisierte” Sozialarbeit leisten. Ich neige einerseits dazu, diese Kritik zu teilen – zum Borussia-Projekt z.B. hier entlang – aber gleichzeitig stelle ich fest, dass die allgegenwärtigen deutschen Faschisten bis heute in den Fanszenen der ersten und zweiten Liga, insbesondere bei den beiden westdeutschen Borussias, keinen gesellschaftlichen Boden unter ihren dreckigen Füssen mehr gefunden haben. Das ist sogar europaweit betrachtet eine deutsche Besonderheit. Und wäre ohne all diese Fanprojekte anders.

    Zu der von Herrn “Matthäus” oben beschriebenen britischen Szenerie erinnere ich mich an einen Beitrag der einst leistungsstarken aber vom WDR weitgehend plattgemachten Sport-Inside-Redaktion über britische Fans, die per Billigflieger zu Liga-Spielen des FC St. Pauli reisten, weil das nicht nur stimmungsvoller, sondern auch viel billiger war, als zu ihrem Heimverein in der Premier League zu pilgern. Eine deutsche Besonderheit ist die von den Fans erkämpfte Erhaltung von Stehplätzen, die wahre Borussia hier, und die europaweit berühmte “Süd” hier.

    Heute sind diese Fanszenen ein relevanter Faktor der Realpolitik, von dem sich viele linke Besserwisser-Sekten die eine oder andere Scheibe abschneiden könnten. Die #boycottqatar2022-Bewegung war sensationell erfolgreich, sogar bei den niedergeschmolzenen deutschen TV-Quoten. Der Widerstand gegen die Investorenpläne der DFL mit den allgegenwärtigen gewaltfrei-gewaltigen Tennisbällen in allen Erstligastadien – er war wirksam! Auch und gerade, weil er durch und durch real-reformistisch und nicht die geringste Spur revolutionär war. Aber entscheidend war: er bewies den Akteur*inn*en ihre Wirksamkeit und machte sie stark. Und nicht schwach.

    Das ist doch genau das, was Demokrat*inn*en im Widerstand gegen die faschistische AfD-Gefahr am meisten brauchen.

    Also bitte, ihr Bescheidwisser. Lernt mal was dazu.

  12. Allzu grober Strich

    Die “Gentrifizierung” des Fussballs gab es wirklich – aber auch Politisierung

    Matthias Matthäus, davon gehe ich aus, ist ein Pseudonym. Denn mit dem gescheiterten Fussballlehrer dieses Namens, der heute als Bescheidwisser durch die Pay-TV-Anstalten gereicht wird, verwandt zu sein, wäre – von etwaigen Erbschaftsansprüchen (auch nur vielleicht) abgesehen – eine allzu ungerechte harte Strafe. Dieser Kollege schreibt bei overton: 39 Tote – das Ende eines Arbeitersports – Heute vor 40 Jahren ereignete sich eine Tragödie, die letztlich den europäischen Fußball zu einem aalglatten Sport mit Eventcharakter gentrifizierte: Es gab 39 Tote im Brüsseler Heysel-Stadion.” Seine Darstellung ist nicht grundlegend falsch, aber unzureichend. Sie übergeht wichtige politische Selbsttätigkeit. Darum im Folgenden einige Erinnerungen aus der politischen Praxis.

    In jenen 80ern, in denen die Herrschenden die geschilderten Stadionkatastrophen – ob nun fahrlässig oder mutwillig oder böswillig, es war eine widerliche Mischung von alldem – herbeiprovozierten, gab es in der West-BRD gefährlich aufkeimende Neonazi-Gruppen. Berühmtheit erlangte die Dortmunder “Borussenfront” und auch eine im Bonner Umland ihr Unwesen treibende FAP-Zelle. Eine sehr gute Beueler Freundin von mir könnte dazu heute noch abendfüllend referieren.

    Ich war in jener Zeit im NRW-Landesvorstand der Jungdemokraten und organisierte mit Hilfe unserer ortsansässigen Kreisverbände im April 1985 vor einem Bundesligaspiel von Borussia Mönchengladbach gegen Arminia Bielefeld ein Treffen der Fanclubs beider Seiten, um über das Neonaziproblem in der Fanszene öffentlich zu diskutieren. Damals kamen nur 18.000 Zuschauer*innen zum Bökelberg. Mill und Borowka sorgten für ein 2:0; die Ex-Gladbacher Wolfgang Kneib und Horst Wohlers, Letzterer auch Ex-St.Paulianer, konnten den späteren Abstieg der Arminia nicht verhindern. Heute kommen zu jedem Heimspiel über 50.000 in den Borussiapark.

    Das Medieninteresse an unserem kleinen Fan-Treffen war 1985 gross. Ich durfte in der Fachzeitschrift Demokratische Erziehung/päd.extra berichten (Redakteur damals: Werner Rügemer). Zur Nachbereitung stellte der WDR einen Ü-Wagen vor die Wattenscheider NPD-Zentrale und lud mich dort zum Live-Interview ein. So lernte ich Uli Leitholdt (heute bekennender Union-Fan) und Wolfgang Kapust persönlich kennen. Damals hatte der WDR noch fachkundige gute Leute – in Mannschaftsstärke. Suchen Sie die heute mal!

    In Vorbereitung des Treffens in Mönchengladbach erfuhr ich erst – Medieninteresse hatte das bis dahin nicht gefunden – dass alle damaligen rund 100 Borussia-Fanclubs in der BRD bereits Unvereinbarkeitsbeschlüsse gegen Neonazis gefasst hatten. Führender Initiator dieser guten Sache war der Hilchenbacher (Siegerland) Theo Weiss, seinerzeit Koordinator dieser Vereinigung, der 1988 Chef eines der ersten Fanprojekte in der Bundesliga wurde.

    Theo war ein politisierter Kopf, ging später zum Studium nach Berlin. Er war Kollege des Adorno-Schülers Dieter Bott, heute ein guter Freund des Extradienstes, damals Gründer eines ähnlichen Fanprojektes in Frankfurt. Von Dieter weiss ich, dass die seinerzeit politisierten Gründer der mittlerweile flächendeckend arbeitenden und öffentlich finanzierten Fanprojekte im Profifussball, heute eine hochprofessionalisierte aber allzu “entpolitisierte” Sozialarbeit leisten. Ich neige einerseits dazu, diese Kritik zu teilen – zum Borussia-Projekt z.B. hier entlang – aber gleichzeitig stelle ich fest, dass die allgegenwärtigen deutschen Faschisten bis heute in den Fanszenen der ersten und zweiten Liga, insbesondere bei den beiden westdeutschen Borussias, keinen gesellschaftlichen Boden unter ihren dreckigen Füssen mehr gefunden haben. Das ist sogar europaweit betrachtet eine deutsche Besonderheit. Und wäre ohne all diese Fanprojekte anders.

    Zu der von Herrn “Matthäus” oben beschriebenen britischen Szenerie erinnere ich mich an einen Beitrag der einst leistungsstarken aber vom WDR weitgehend plattgemachten Sport-Inside-Redaktion über britische Fans, die per Billigflieger zu Liga-Spielen des FC St. Pauli reisten, weil das nicht nur stimmungsvoller, sondern auch viel billiger war, als zu ihrem Heimverein in der Premier League zu pilgern. Eine deutsche Besonderheit ist die von den Fans erkämpfte Erhaltung von Stehplätzen, die wahre Borussia hier, und die europaweit berühmte “Süd” hier.

    Heute sind diese Fanszenen ein relevanter Faktor der Realpolitik, von dem sich viele linke Besserwisser-Sekten die eine oder andere Scheibe abschneiden könnten. Die #boycottqatar2022-Bewegung war sensationell erfolgreich, sogar bei den niedergeschmolzenen deutschen TV-Quoten. Der Widerstand gegen die Investorenpläne der DFL mit den allgegenwärtigen gewaltfrei-gewaltigen Tennisbällen in allen Erstligastadien – er war wirksam! Auch und gerade, weil er durch und durch real-reformistisch und nicht die geringste Spur revolutionär war. Aber entscheidend war: er bewies den Akteur*inn*en ihre Wirksamkeit und machte sie stark. Und nicht schwach.

    Das ist doch genau das, was Demokrat*inn*en im Widerstand gegen die faschistische AfD-Gefahr am meisten brauchen.

    Also bitte, ihr Bescheidwisser. Lernt mal was dazu.

  13. #bmg #Mönchengladbach #FohlenElf #borussia
    #DieElfvomNiederrhein #Borussiapark #BMGWOB

    Moin an alle Borussen-Fans und Besuchende des Borussiaparks.
    Werde am 17.05.2025 bei #BMGWOB sein. Das geht aufgrund der Entfernung nicht ohne Übernachtung. Mal nebenan bei H4 geschaut, schluck, 300€/DZ/Nacht. Einfach Nö 😟
    Direkt in der Innenstadt (Hotel Select) bin ich auch schon mal unterkommen, war ok, und auch das Leonardo-Hotel kenne ich. (1/2)

  14. #bmg #Mönchengladbach #FohlenElf #borussia
    #DieElfvomNiederrhein #Borussiapark #BMGWOB

    Moin an alle Borussen-Fans und Besuchende des Borussiaparks.
    Werde am 17.05.2025 bei #BMGWOB sein. Das geht aufgrund der Entfernung nicht ohne Übernachtung. Mal nebenan bei H4 geschaut, schluck, 300€/DZ/Nacht. Einfach Nö 😟
    Direkt in der Innenstadt (Hotel Select) bin ich auch schon mal unterkommen, war ok, und auch das Leonardo-Hotel kenne ich. (1/2)

  15. #bmg #Mönchengladbach #FohlenElf #borussia
    #DieElfvomNiederrhein #Borussiapark #BMGWOB

    Moin an alle Borussen-Fans und Besuchende des Borussiaparks.
    Werde am 17.05.2025 bei #BMGWOB sein. Das geht aufgrund der Entfernung nicht ohne Übernachtung. Mal nebenan bei H4 geschaut, schluck, 300€/DZ/Nacht. Einfach Nö 😟
    Direkt in der Innenstadt (Hotel Select) bin ich auch schon mal unterkommen, war ok, und auch das Leonardo-Hotel kenne ich. (1/2)

  16. @Rheinbahnreimer @zhenech In Krefeld gibt es ne Ampel für KFZ hinter den Haltestellen. Die Regelung für Busse kannte ich. Aber in #MG halten die nicht mitten auf der Straße. Die Straßenbahn wurde irgendwann Ende der 60er / Anfang 70er abgeschafft. Heute wären wird froh, wenn es sie noch gäbe. An jedem Heimspieltag gibt es ein Verkehrschaos rund um den #Borussiapark.

  17. @Rheinbahnreimer @zhenech In Krefeld gibt es ne Ampel für KFZ hinter den Haltestellen. Die Regelung für Busse kannte ich. Aber in #MG halten die nicht mitten auf der Straße. Die Straßenbahn wurde irgendwann Ende der 60er / Anfang 70er abgeschafft. Heute wären wird froh, wenn es sie noch gäbe. An jedem Heimspieltag gibt es ein Verkehrschaos rund um den #Borussiapark.

  18. @Rheinbahnreimer @zhenech In Krefeld gibt es ne Ampel für KFZ hinter den Haltestellen. Die Regelung für Busse kannte ich. Aber in #MG halten die nicht mitten auf der Straße. Die Straßenbahn wurde irgendwann Ende der 60er / Anfang 70er abgeschafft. Heute wären wird froh, wenn es sie noch gäbe. An jedem Heimspieltag gibt es ein Verkehrschaos rund um den #Borussiapark.

  19. @Rheinbahnreimer @zhenech In Krefeld gibt es ne Ampel für KFZ hinter den Haltestellen. Die Regelung für Busse kannte ich. Aber in #MG halten die nicht mitten auf der Straße. Die Straßenbahn wurde irgendwann Ende der 60er / Anfang 70er abgeschafft. Heute wären wird froh, wenn es sie noch gäbe. An jedem Heimspieltag gibt es ein Verkehrschaos rund um den #Borussiapark.

  20. Qatar ist Weltmeister

    Burkhard Fritsche, taz-Karikaturist und Gladbach-Fan, hat die Verhältnisse erfasst: “Passt schon, Monsieur le President, die Stars im Endspiel gehören alle dem Emir.” Deutschland dagegen hat die WM auch politisch verloren. Die Bundesregierung isoliert sich in der EU genauso selbst, wie der DFB in der nicht minder korrupten Uefa. Kein europäischer Verband war bereit, ihm in sein “One-Love”-Armbinden-Desaster zu folgen. Qatar dagegen schwimmt oben, und zahlt es den Deutschen jetzt zurück. Die Inszenierung der tapfer kämpfenden […]

    https://extradienst.net/2022/12/16/qatar-ist-weltmeister/