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#westfalenstadion — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #westfalenstadion, aggregated by home.social.

  1. Trümmerfrauen?

    “Der DFB hat 70 Jahre gebraucht, bis er den Frauenfussball offiziell anerkannt hat. Und die Bundesliga hat 63 Jahre gebraucht, bis zum ersten Mal eine Frau als Cheftrainerin auf der Trainerbank in der Männerbundesliga sitzen wird.”

    So startete Arnd Zeigler gestern sein kleines Fachmagazin im WDR-Dritten. Freund Küppi war es vorbehalten, unter Auslassung spielentscheidender Buchstaben, auf Sabrina Wittmann (FC Ingolstadt) hinzuweisen, die “schon” seit zwei Jahren als Profitrainerin in der Dritten Liga amtiert, und bei Küppis RWE an diesem Wochenende drei Punkte ablieferte (1:4).

    Es ist wie im wahren Leben. Wenn Männer eine Spur der Verwüstung hinterlassen, müssen die Frauen es aufräumen. Ingolstadt ist die Heimat des Seehoferhorst. Muss ich mehr sagen? Bei Union Berlin wurde der allgemein wg. seiner spektakulären Medienauftritte überschätzte Steffen Baumgart – der Verein beim Kölner Dom weiss, was ich meine – aus dem teuren Vertrag entlassen. Frauen, das ist Allgemeinwissen, arbeiten billiger.

    Während also diese klitzekleine Revolution in den deutschen Profifussball (der Herren) einzieht, spielt sich auf den grossen Tribünen der Branche etwas Anderes ab. Am deutlichsten abgebildet im grössten Stadion Europas. Das steht in der Westfalenmetropole Dortmund und heisst auch so. Dort gibt es die grösste Stehtribüne Europas, “die Süd”. Die ist nicht selten auch eine fussballerische Macht, als “12. Mann”. Und bei aller Kritik am Spiel ihres Teams, unterhalten von der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA, stehen sie hinter ihm. Sie wollen gewinnen. Und tun es fast immer. Ausser gegen den noch grösseren Konzern aus dem süddeutschen Raum.

    Aber es sieht fast immer nicht mehr gut aus. Unter ihrem derzeitigen Trainer Niko Kovac spielen sie “Kovac-Fussball”. Unter Fans, die den Fussball lieben, ist das ein Schimpfwort geworden. Denn die Mehrheit der Fans wollen nicht selbst mitkämpfen, sondern unterhalten werden. Fussball ist zwar einerseits ein “Ergebnissport”. Die “GmbHs & Co. KGaAs” wollen Kohle machen, an der Börse und in ihrer Konzernbilanz. Aber Fussball ist auch Entertainment, zu deutsch: Unterhaltung. Die Mehrheit auf den teuren Plätzen, Sitztribünen und Wohnlandschaften mit Flatscreen, will Schönes sehen, nicht Hässliches.

    Niemand hatte das besser verstanden, als Luis César Menotti. Der wurde nicht nur Weltmeistertrainer (1978), er verfügte auch über eine materialistische Analyse von Gesellschaft und Business. Die ist heute fast ausgestorben. Und okkupiert vom Klassenfeind, von Figuren wie Gianni Infantino bis hin zu Merz-Spezi Hans-Joachim Watzke.

    Diese Oligarchen stehlen den Fussball. Sie machen ihn zum Instrument von Politik und Medien. Nirgendwo wird weltweit mehr zugeguckt, als bei WM und Champions League. Das ist eine Macht, gegen die mann jede Polit-“Talkshow” vergessen kann. “Der mächtigste Mann der Welt” will sich mit seiner gekauften WM im Juni/Juli selbst aus dem Kriegs- und Bombardementsumpf ziehen. Möge er scheitern!

    Sie kennen nur noch Milliardenumsätze und Investoren. Teamgeist, Solidarität, Emanzipation sind ihnen unbekannt. Sie kriechen den grössten Verbrechern des Planeten in den Hintern, in dem Glauben, dass sie dabei selbst immer grösser werden. Ein fundamentaler Irrtum. Sie machen sich zu kriminellen Deppen. Und es sind die Fans auf den billigsten Plätzen, die das schon lange wissen.

    In ihrer grössten Krise rufen sie nun kompetente Frauen um Hilfe. Es muss also schlimm um sie stehen.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  2. Ja da schau her, was man am #spieltag #BVB09 #bvb alles entdeckt. Wer der Betreiber der #rikscha war, konnte ich mangels Zeit nicht herausfinden . Ein zaghafter Versuch, emissionsfrei zum #Westfalenstadion zu kommen. Das muss mehr werden! @SheDrivesMobility @thijs_lucas @andreasknie #mobility #Dortmund

  3. Ja da schau her, was man am #spieltag #BVB09 #bvb alles entdeckt. Wer der Betreiber der #rikscha war, konnte ich mangels Zeit nicht herausfinden . Ein zaghafter Versuch, emissionsfrei zum #Westfalenstadion zu kommen. Das muss mehr werden! @SheDrivesMobility @thijs_lucas @andreasknie #mobility #Dortmund

  4. Ja da schau her, was man am #spieltag #BVB09 #bvb alles entdeckt. Wer der Betreiber der #rikscha war, konnte ich mangels Zeit nicht herausfinden . Ein zaghafter Versuch, emissionsfrei zum #Westfalenstadion zu kommen. Das muss mehr werden! @SheDrivesMobility @thijs_lucas @andreasknie #mobility #Dortmund

  5. Ja da schau her, was man am #spieltag #BVB09 #bvb alles entdeckt. Wer der Betreiber der #rikscha war, konnte ich mangels Zeit nicht herausfinden . Ein zaghafter Versuch, emissionsfrei zum #Westfalenstadion zu kommen. Das muss mehr werden! @SheDrivesMobility @thijs_lucas @andreasknie #mobility #Dortmund

  6. Ja da schau her, was man am #spieltag #BVB09 #bvb alles entdeckt. Wer der Betreiber der #rikscha war, konnte ich mangels Zeit nicht herausfinden . Ein zaghafter Versuch, emissionsfrei zum #Westfalenstadion zu kommen. Das muss mehr werden! @SheDrivesMobility @thijs_lucas @andreasknie #mobility #Dortmund

  7. Der Sadismus des ZDF

    Sie hassen die Fussballfans und lieben seine Bosse

    Das unaktuelle Sportstudio, das das von uns allen bezahlte ZDF wöchentlich präsentiert, ist mir fast lebenslänglich ein Ärgernis. Den hier zu beschreibenden Fall kann ich als neutraler Gladbach-Fan verhältnismässig gelassen beschreiben. Es geht um die andere Borussia, die mglw. bundesweit die meisten Fans hat, auf jeden Fall die grösste Stehtribüne Europas im Westfalenstadion, weil sie dem mehrheitlich verhassten Fussballkonzern aus dem süddeutschen Raum so lange sportlich Paroli geboten hat.

    In der Vorwoche hatte das unaktuelle Sportstudio den vielleicht derzeit mächtigsten Fussballoligarchen Deutschlands zu Gast, den der Konzern aus dem westfälischen Raum, die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA, jetzt gerne zum kommerziellen Machtzentrum des Weltfussballs, der Uefa im schweizerischen Nyon, expedi- und exportieren würde: der Merz-Spezi Hans-Joachim Watzke. Wer von den beiden mit dem andern gerne tauschen würde? Ich tippe, Merz wäre lieber Watzke, als umgekehrt. Aber ich schweife ab …

    Die Studiosituation vor einer Woche war so, dass die adelige Moderatorin von und zu Hohenstein sich ausnahmsweise mal journalistische Fragen ausgedacht hatte. Oder jemand in der Redaktion hat es für sie gemacht (halte ich für wahrscheinlicher). Dass sie eine substanzielle Antwort von dem Herrn Watzke bekommen würde, war aussichtslos, weil der ein paar billige Pointen abfeuerte, und die (organisierten und vorbereiteten) Claquere im Studiopublikum den Rest besorgten. Die adelige Prinzessin war darob so eingeschüchtert, dass sie auf keine einzige ihrer Fragen zu insistieren versuchte.

    Als Finanzier des ZDF wende ich hiermit ein:

    Ich habe aber Journalismus bestellt

    Die Verhohnepipelung seines Publikums trieb das ZDF gestern noch weiter auf die Spitze. Erhielt immerhin dafür eine gerechte Einschaltquotenstrafe. Ich frage mich nur: die können nicht so doof sein. Die wissen das doch. Werden ihre Spitzenleute von den Pay-TV-Oligarchen – Marktführer in Deutschland nach dem Abtritt des Trump-Machers Rupert Murdoch nun dieser grundsympathische Mr. Blavatnik – querfinanziert?

    Gestern hatte das ZDF mal wieder einen breitgetretenen Samstagabend-Show-Quark – über drei Stunden lange Langeweile mit unter 3 Mio. Zuschauer*inne*n (von 85). Da schaffte sogar der mittelmässige ARD-Krimi mehr.

    Durch diesen Showquark startete das Unaktuelle Sportstudio erst nach 23.30 h. Weil das selbst dem ZDF etwas peinlich ist, bietet es den Zuschauer*inne*n unter 70 die gleiche – längst aufgezeichnete – Sendung in seiner Mediathek schon um 22.30 h an. Die Älteren, die mit Mediatheken nicht umgehen können, sind dann schon im Bett. Blieb noch gut 1 Mio., die es linear zu glotzen bereit war.

    Wenn darunter noch BVB-Fans waren, werden sie ihre TV-Kiste vor Wut aus dem Fenster geschmissen haben. Das angebliche “Spiel der Woche” – so nennen die was-mit-Medien-Oligarchen im Bündnis mit der DFL eine Partie des Tabellensechsten gegen den Tabellenzwölften – eröffnete nämlich das unaktuelle Studio gar nicht, wie es das sonst jede Woche tut. Denn begonnen wurde, nach dem üblichen Langweiler-Geschwätz mit den eingeladenen Studiogästen (einer aus Stuttgart und einer aus dem Eishockey), mit dem Spiel der unter Fussballfans am meisten verhassten Teams der Bundesliga in Leipzig, dessen “heisse” Nachricht war, dass der deutsche Fussballmeister theoretisch immer noch nicht deutscher Fussballmeister ist.

    Jetzt sagen Sie mir doch mal bitte: wer wollte das gestern um 23.40 h wissen? Mehrere mir persönlich bekannte Fans haben dem BVB nach seinem Deal mit dem Rüstungskonzern Rheinmetall – manche glauben ja, das sei ein deutscher = europäischer Rüstungskonzern, haben wir gelacht – abgeschworen. Sie haben hoffentlich gestern Abend gut geschlafen (wie ich). Die Übrigen sind vor Wut im Wohnzimmer auf und ab gelaufen, haben Flüche auf das öffentlich-rechtliche Fernsehen ausgestossen, und sich noch ein Bier aus dem Kühlschrank geholt. Denn der Sendeauftrag des ZDF ist offenbar, dem Mr. Blavatnik Abonnements über den Tisch zu reichen … Steht bestimmt im ZDF-Staatsvertrag, suchen Sie mal die Stelle …

    Update abends

    Gerechte Strafe für die fanfeindliche TV-Oligarchen-gerechte Spieltagsgestaltung: der wie immer siegreiche Fussballkonzern aus dem süddeutschen Raum – hat noch jemand mitgezählt? – konnte den Titel nicht mit dem ganzen Team im Stadion feiern, sondern jeder Einzeln “auf dem Sofa”. Langweiliger (und TV-ungerechter 😉 ) geht es nicht. Auch eine Art Gerechtigkeit …

  8. Der Sadismus des ZDF

    Sie hassen die Fussballfans und lieben seine Bosse

    Das unaktuelle Sportstudio, das das von uns allen bezahlte ZDF wöchentlich präsentiert, ist mir fast lebenslänglich ein Ärgernis. Den hier zu beschreibenden Fall kann ich als neutraler Gladbach-Fan verhältnismässig gelassen beschreiben. Es geht um die andere Borussia, die mglw. bundesweit die meisten Fans hat, auf jeden Fall die grösste Stehtribüne Europas im Westfalenstadion, weil sie dem mehrheitlich verhassten Fussballkonzern aus dem süddeutschen Raum so lange sportlich Paroli geboten hat.

    In der Vorwoche hatte das unaktuelle Sportstudio den vielleicht derzeit mächtigsten Fussballoligarchen Deutschlands zu Gast, den der Konzern aus dem westfälischen Raum, die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA, jetzt gerne zum kommerziellen Machtzentrum des Weltfussballs, der Uefa im schweizerischen Nyon, expedi- und exportieren würde: der Merz-Spezi Hans-Joachim Watzke. Wer von den beiden mit dem andern gerne tauschen würde? Ich tippe, Merz wäre lieber Watzke, als umgekehrt. Aber ich schweife ab …

    Die Studiosituation vor einer Woche war so, dass die adelige Moderatorin von und zu Hohenstein sich ausnahmsweise mal journalistische Fragen ausgedacht hatte. Oder jemand in der Redaktion hat es für sie gemacht (halte ich für wahrscheinlicher). Dass sie eine substanzielle Antwort von dem Herrn Watzke bekommen würde, war aussichtslos, weil der ein paar billige Pointen abfeuerte, und die (organisierten und vorbereiteten) Claquere im Studiopublikum den Rest besorgten. Die adelige Prinzessin war darob so eingeschüchtert, dass sie auf keine einzige ihrer Fragen zu insistieren versuchte.

    Als Finanzier des ZDF wende ich hiermit ein:

    Ich habe aber Journalismus bestellt

    Die Verhohnepipelung seines Publikums trieb das ZDF gestern noch weiter auf die Spitze. Erhielt immerhin dafür eine gerechte Einschaltquotenstrafe. Ich frage mich nur: die können nicht so doof sein. Die wissen das doch. Werden ihre Spitzenleute von den Pay-TV-Oligarchen – Marktführer in Deutschland nach dem Abtritt des Trump-Machers Rupert Murdoch nun dieser grundsympathische Mr. Blavatnik – querfinanziert?

    Gestern hatte das ZDF mal wieder einen breitgetretenen Samstagabend-Show-Quark – über drei Stunden lange Langeweile mit unter 3 Mio. Zuschauer*inne*n (von 85). Da schaffte sogar der mittelmässige ARD-Krimi mehr.

    Durch diesen Showquark startete das Unaktuelle Sportstudio erst nach 23.30 h. Weil das selbst dem ZDF etwas peinlich ist, bietet es den Zuschauer*inne*n unter 70 die gleiche – längst aufgezeichnete – Sendung in seiner Mediathek schon um 22.30 h an. Die Älteren, die mit Mediatheken nicht umgehen können, sind dann schon im Bett. Blieb noch gut 1 Mio., die es linear zu glotzen bereit war.

    Wenn darunter noch BVB-Fans waren, werden sie ihre TV-Kiste vor Wut aus dem Fenster geschmissen haben. Das angebliche “Spiel der Woche” – so nennen die was-mit-Medien-Oligarchen im Bündnis mit der DFL eine Partie des Tabellensechsten gegen den Tabellenzwölften – eröffnete nämlich das unaktuelle Studio gar nicht, wie es das sonst jede Woche tut. Denn begonnen wurde, nach dem üblichen Langweiler-Geschwätz mit den eingeladenen Studiogästen (einer aus Stuttgart und einer aus dem Eishockey), mit dem Spiel der unter Fussballfans am meisten verhassten Teams der Bundesliga in Leipzig, dessen “heisse” Nachricht war, dass der deutsche Fussballmeister theoretisch immer noch nicht deutscher Fussballmeister ist.

    Jetzt sagen Sie mir doch mal bitte: wer wollte das gestern um 23.40 h wissen? Mehrere mir persönlich bekannte Fans haben dem BVB nach seinem Deal mit dem Rüstungskonzern Rheinmetall – manche glauben ja, das sei ein deutscher = europäischer Rüstungskonzern, haben wir gelacht – abgeschworen. Sie haben hoffentlich gestern Abend gut geschlafen (wie ich). Die Übrigen sind vor Wut im Wohnzimmer auf und ab gelaufen, haben Flüche auf das öffentlich-rechtliche Fernsehen ausgestossen, und sich noch ein Bier aus dem Kühlschrank geholt. Denn der Sendeauftrag des ZDF ist offenbar, dem Mr. Blavatnik Abonnements über den Tisch zu reichen … Steht bestimmt im ZDF-Staatsvertrag, suchen Sie mal die Stelle …

    Update abends

    Gerechte Strafe für die fanfeindliche TV-Oligarchen-gerechte Spieltagsgestaltung: der wie immer siegreiche Fussballkonzern aus dem süddeutschen Raum – hat noch jemand mitgezählt? – konnte den Titel nicht mit dem ganzen Team im Stadion feiern, sondern jeder Einzeln “auf dem Sofa”. Langweiliger (und TV-ungerechter 😉 ) geht es nicht. Auch eine Art Gerechtigkeit …

  9. Der Moment, als die Märkte erkannten, dass 10 % der Aktionäre der Borussia Dortmund GmbH & Co. KG auf Aktien einen Aufsichtsrat der PARTEI bevorzugt hätten.

    #DiePARTEI #Westfalenstadion #BVB #Bierpreisbremse #Aufsichtsrat #DerMarktRegelt

  10. Herzlich willkommen im #Westfalenstadion Dortmund: Das bekannte Banner gab es gestern in der XXL-Ausführung untermalt von zahlreichen Fackeln. Hier sind unsere 📸 zur zweiten Aktion im Rahmen von 50 Jahre Westfalenstadion. 🔥💥 #BVBVFB #BVB

  11. 50 Jahre #Westfalenstadion! Hier sind unsere 📷 zur heutigen Geburtstagschoreografie zum Heimspiel des #BVB gegen den #VfBStuttgart. 😍 #BVBVFB

  12. Mehr als 80.000 Zuschauer passen heute in den Hexenkessel von Dortmund. Vor 50 Jahren wurde das Westfalenstadion in Dortmund eröffnet. Das erste Tor im Wohnzimmer des BVB schoss eine Frau.#Westfalenstadion #Dortmund #50Jahre #Jubiläum #BVB #SignalIdunaPark
    Das Westfalenstadion: Größte Fußball-Kultstätte wird 50