#boycottqatar — Public Fediverse posts
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Die “Gentrifizierung” des Fussballs gab es wirklich – aber auch Politisierung
Matthias Matthäus, davon gehe ich aus, ist ein Pseudonym. Denn mit dem gescheiterten Fussballlehrer dieses Namens, der heute als Bescheidwisser durch die Pay-TV-Anstalten gereicht wird, verwandt zu sein, wäre – von etwaigen Erbschaftsansprüchen (auch nur vielleicht) abgesehen – eine allzu ungerechte harte Strafe. Dieser Kollege schreibt bei overton: “39 Tote – das Ende eines Arbeitersports – Heute vor 40 Jahren ereignete sich eine Tragödie, die letztlich den europäischen Fußball zu einem aalglatten Sport mit Eventcharakter gentrifizierte: Es gab 39 Tote im Brüsseler Heysel-Stadion.” Seine Darstellung ist nicht grundlegend falsch, aber unzureichend. Sie übergeht wichtige politische Selbsttätigkeit. Darum im Folgenden einige Erinnerungen aus der politischen Praxis.
In jenen 80ern, in denen die Herrschenden die geschilderten Stadionkatastrophen – ob nun fahrlässig oder mutwillig oder böswillig, es war eine widerliche Mischung von alldem – herbeiprovozierten, gab es in der West-BRD gefährlich aufkeimende Neonazi-Gruppen. Berühmtheit erlangte die Dortmunder “Borussenfront” und auch eine im Bonner Umland ihr Unwesen treibende FAP-Zelle. Eine sehr gute Beueler Freundin von mir könnte dazu heute noch abendfüllend referieren.
Ich war in jener Zeit im NRW-Landesvorstand der Jungdemokraten und organisierte mit Hilfe unserer ortsansässigen Kreisverbände im April 1985 vor einem Bundesligaspiel von Borussia Mönchengladbach gegen Arminia Bielefeld ein Treffen der Fanclubs beider Seiten, um über das Neonaziproblem in der Fanszene öffentlich zu diskutieren. Damals kamen nur 18.000 Zuschauer*innen zum Bökelberg. Mill und Borowka sorgten für ein 2:0; die Ex-Gladbacher Wolfgang Kneib und Horst Wohlers, Letzterer auch Ex-St.Paulianer, konnten den späteren Abstieg der Arminia nicht verhindern. Heute kommen zu jedem Heimspiel über 50.000 in den Borussiapark.
Das Medieninteresse an unserem kleinen Fan-Treffen war 1985 gross. Ich durfte in der Fachzeitschrift Demokratische Erziehung/päd.extra berichten (Redakteur damals: Werner Rügemer). Zur Nachbereitung stellte der WDR einen Ü-Wagen vor die Wattenscheider NPD-Zentrale und lud mich dort zum Live-Interview ein. So lernte ich Uli Leitholdt (heute bekennender Union-Fan) und Wolfgang Kapust persönlich kennen. Damals hatte der WDR noch fachkundige gute Leute – in Mannschaftsstärke. Suchen Sie die heute mal!
In Vorbereitung des Treffens in Mönchengladbach erfuhr ich erst – Medieninteresse hatte das bis dahin nicht gefunden – dass alle damaligen rund 100 Borussia-Fanclubs in der BRD bereits Unvereinbarkeitsbeschlüsse gegen Neonazis gefasst hatten. Führender Initiator dieser guten Sache war der Hilchenbacher (Siegerland) Theo Weiss, seinerzeit Koordinator dieser Vereinigung, der 1988 Chef eines der ersten Fanprojekte in der Bundesliga wurde.
Theo war ein politisierter Kopf, ging später zum Studium nach Berlin. Er war Kollege des Adorno-Schülers Dieter Bott, heute ein guter Freund des Extradienstes, damals Gründer eines ähnlichen Fanprojektes in Frankfurt. Von Dieter weiss ich, dass die seinerzeit politisierten Gründer der mittlerweile flächendeckend arbeitenden und öffentlich finanzierten Fanprojekte im Profifussball, heute eine hochprofessionalisierte aber allzu “entpolitisierte” Sozialarbeit leisten. Ich neige einerseits dazu, diese Kritik zu teilen – zum Borussia-Projekt z.B. hier entlang – aber gleichzeitig stelle ich fest, dass die allgegenwärtigen deutschen Faschisten bis heute in den Fanszenen der ersten und zweiten Liga, insbesondere bei den beiden westdeutschen Borussias, keinen gesellschaftlichen Boden unter ihren dreckigen Füssen mehr gefunden haben. Das ist sogar europaweit betrachtet eine deutsche Besonderheit. Und wäre ohne all diese Fanprojekte anders.
Zu der von Herrn “Matthäus” oben beschriebenen britischen Szenerie erinnere ich mich an einen Beitrag der einst leistungsstarken aber vom WDR weitgehend plattgemachten Sport-Inside-Redaktion über britische Fans, die per Billigflieger zu Liga-Spielen des FC St. Pauli reisten, weil das nicht nur stimmungsvoller, sondern auch viel billiger war, als zu ihrem Heimverein in der Premier League zu pilgern. Eine deutsche Besonderheit ist die von den Fans erkämpfte Erhaltung von Stehplätzen, die wahre Borussia hier, und die europaweit berühmte “Süd” hier.
Heute sind diese Fanszenen ein relevanter Faktor der Realpolitik, von dem sich viele linke Besserwisser-Sekten die eine oder andere Scheibe abschneiden könnten. Die #boycottqatar2022-Bewegung war sensationell erfolgreich, sogar bei den niedergeschmolzenen deutschen TV-Quoten. Der Widerstand gegen die Investorenpläne der DFL mit den allgegenwärtigen gewaltfrei-gewaltigen Tennisbällen in allen Erstligastadien – er war wirksam! Auch und gerade, weil er durch und durch real-reformistisch und nicht die geringste Spur revolutionär war. Aber entscheidend war: er bewies den Akteur*inn*en ihre Wirksamkeit und machte sie stark. Und nicht schwach.
Das ist doch genau das, was Demokrat*inn*en im Widerstand gegen die faschistische AfD-Gefahr am meisten brauchen.
Also bitte, ihr Bescheidwisser. Lernt mal was dazu.
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Die “Gentrifizierung” des Fussballs gab es wirklich – aber auch Politisierung
Matthias Matthäus, davon gehe ich aus, ist ein Pseudonym. Denn mit dem gescheiterten Fussballlehrer dieses Namens, der heute als Bescheidwisser durch die Pay-TV-Anstalten gereicht wird, verwandt zu sein, wäre – von etwaigen Erbschaftsansprüchen (auch nur vielleicht) abgesehen – eine allzu ungerechte harte Strafe. Dieser Kollege schreibt bei overton: “39 Tote – das Ende eines Arbeitersports – Heute vor 40 Jahren ereignete sich eine Tragödie, die letztlich den europäischen Fußball zu einem aalglatten Sport mit Eventcharakter gentrifizierte: Es gab 39 Tote im Brüsseler Heysel-Stadion.” Seine Darstellung ist nicht grundlegend falsch, aber unzureichend. Sie übergeht wichtige politische Selbsttätigkeit. Darum im Folgenden einige Erinnerungen aus der politischen Praxis.
In jenen 80ern, in denen die Herrschenden die geschilderten Stadionkatastrophen – ob nun fahrlässig oder mutwillig oder böswillig, es war eine widerliche Mischung von alldem – herbeiprovozierten, gab es in der West-BRD gefährlich aufkeimende Neonazi-Gruppen. Berühmtheit erlangte die Dortmunder “Borussenfront” und auch eine im Bonner Umland ihr Unwesen treibende FAP-Zelle. Eine sehr gute Beueler Freundin von mir könnte dazu heute noch abendfüllend referieren.
Ich war in jener Zeit im NRW-Landesvorstand der Jungdemokraten und organisierte mit Hilfe unserer ortsansässigen Kreisverbände im April 1985 vor einem Bundesligaspiel von Borussia Mönchengladbach gegen Arminia Bielefeld ein Treffen der Fanclubs beider Seiten, um über das Neonaziproblem in der Fanszene öffentlich zu diskutieren. Damals kamen nur 18.000 Zuschauer*innen zum Bökelberg. Mill und Borowka sorgten für ein 2:0; die Ex-Gladbacher Wolfgang Kneib und Horst Wohlers, Letzterer auch Ex-St.Paulianer, konnten den späteren Abstieg der Arminia nicht verhindern. Heute kommen zu jedem Heimspiel über 50.000 in den Borussiapark.
Das Medieninteresse an unserem kleinen Fan-Treffen war 1985 gross. Ich durfte in der Fachzeitschrift Demokratische Erziehung/päd.extra berichten (Redakteur damals: Werner Rügemer). Zur Nachbereitung stellte der WDR einen Ü-Wagen vor die Wattenscheider NPD-Zentrale und lud mich dort zum Live-Interview ein. So lernte ich Uli Leitholdt (heute bekennender Union-Fan) und Wolfgang Kapust persönlich kennen. Damals hatte der WDR noch fachkundige gute Leute – in Mannschaftsstärke. Suchen Sie die heute mal!
In Vorbereitung des Treffens in Mönchengladbach erfuhr ich erst – Medieninteresse hatte das bis dahin nicht gefunden – dass alle damaligen rund 100 Borussia-Fanclubs in der BRD bereits Unvereinbarkeitsbeschlüsse gegen Neonazis gefasst hatten. Führender Initiator dieser guten Sache war der Hilchenbacher (Siegerland) Theo Weiss, seinerzeit Koordinator dieser Vereinigung, der 1988 Chef eines der ersten Fanprojekte in der Bundesliga wurde.
Theo war ein politisierter Kopf, ging später zum Studium nach Berlin. Er war Kollege des Adorno-Schülers Dieter Bott, heute ein guter Freund des Extradienstes, damals Gründer eines ähnlichen Fanprojektes in Frankfurt. Von Dieter weiss ich, dass die seinerzeit politisierten Gründer der mittlerweile flächendeckend arbeitenden und öffentlich finanzierten Fanprojekte im Profifussball, heute eine hochprofessionalisierte aber allzu “entpolitisierte” Sozialarbeit leisten. Ich neige einerseits dazu, diese Kritik zu teilen – zum Borussia-Projekt z.B. hier entlang – aber gleichzeitig stelle ich fest, dass die allgegenwärtigen deutschen Faschisten bis heute in den Fanszenen der ersten und zweiten Liga, insbesondere bei den beiden westdeutschen Borussias, keinen gesellschaftlichen Boden unter ihren dreckigen Füssen mehr gefunden haben. Das ist sogar europaweit betrachtet eine deutsche Besonderheit. Und wäre ohne all diese Fanprojekte anders.
Zu der von Herrn “Matthäus” oben beschriebenen britischen Szenerie erinnere ich mich an einen Beitrag der einst leistungsstarken aber vom WDR weitgehend plattgemachten Sport-Inside-Redaktion über britische Fans, die per Billigflieger zu Liga-Spielen des FC St. Pauli reisten, weil das nicht nur stimmungsvoller, sondern auch viel billiger war, als zu ihrem Heimverein in der Premier League zu pilgern. Eine deutsche Besonderheit ist die von den Fans erkämpfte Erhaltung von Stehplätzen, die wahre Borussia hier, und die europaweit berühmte “Süd” hier.
Heute sind diese Fanszenen ein relevanter Faktor der Realpolitik, von dem sich viele linke Besserwisser-Sekten die eine oder andere Scheibe abschneiden könnten. Die #boycottqatar2022-Bewegung war sensationell erfolgreich, sogar bei den niedergeschmolzenen deutschen TV-Quoten. Der Widerstand gegen die Investorenpläne der DFL mit den allgegenwärtigen gewaltfrei-gewaltigen Tennisbällen in allen Erstligastadien – er war wirksam! Auch und gerade, weil er durch und durch real-reformistisch und nicht die geringste Spur revolutionär war. Aber entscheidend war: er bewies den Akteur*inn*en ihre Wirksamkeit und machte sie stark. Und nicht schwach.
Das ist doch genau das, was Demokrat*inn*en im Widerstand gegen die faschistische AfD-Gefahr am meisten brauchen.
Also bitte, ihr Bescheidwisser. Lernt mal was dazu.
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Can we #BoycottQatar? Does anything come out of that government besides oil and corruption? 🤔 #USPol #Qatar #MEPol https://www.nytimes.com/2025/05/11/us/politics/trump-qatar-jet-gift-air-force-one.html?unlocked_article_code=1.GU8.iIMO.NGMh5fhzALUa&smid=url-share
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Can we #BoycottQatar? Does anything come out of that government besides oil and corruption? 🤔 #USPol #Qatar #MEPol https://www.nytimes.com/2025/05/11/us/politics/trump-qatar-jet-gift-air-force-one.html?unlocked_article_code=1.GU8.iIMO.NGMh5fhzALUa&smid=url-share
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Can we #BoycottQatar? Does anything come out of that government besides oil and corruption? 🤔 #USPol #Qatar #MEPol https://www.nytimes.com/2025/05/11/us/politics/trump-qatar-jet-gift-air-force-one.html?unlocked_article_code=1.GU8.iIMO.NGMh5fhzALUa&smid=url-share
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Can we #BoycottQatar? Does anything come out of that government besides oil and corruption? 🤔 #USPol #Qatar #MEPol https://www.nytimes.com/2025/05/11/us/politics/trump-qatar-jet-gift-air-force-one.html?unlocked_article_code=1.GU8.iIMO.NGMh5fhzALUa&smid=url-share
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#TERRORISM Is #Bad For #Business #QATARAIRWAYS!
#TamimbinHamadAlThani And #QatarAirways Should Be First Calling For #IsmailHaniyeh #Haniyeh And #Hamas #Terrorists In #Doha, #Qatar To Be Turned Over To #INTERPOL And The #InternationalCriminalCourt.
https://www.express.co.uk/news/world/1821595/hamas-leader-Ismail-Haniyeh-israel-attacks-palestine
Ismail Haniyeh And Hamas Reside In Luxury In Doha, Qatar As They Leave The #Brainwashed #Palestian #Youth They've #Groomed Into #Terrorists To #Die For Their #LostCause.
#Women, #Children And #Elderly #Suffer In #Poverty And #Starve To #Death As #Haniyeh And #Hamas #Rejoice In #Murder Betraying #Islam With The #Blood Of #Innocent #Israelis.
Our #Innocent #Arab Brothers And Sisters Languish In #Gaza #GazaCity #GazaStrip With #NoEscape As Haniyeh And Hamas #Fly #Private #Jets And #FirstClass Qatar Airways.
Your #Silence Is #Complicity #QatarAirways!
Literally, Your #Silence Is #Violence!
UNTIL TAMIM BIN HAMAD AL THANI, QATAR AIRWAYS, IE. #QATARI #GOVERNMENT DENOUNCES HAMAS TERRORISM, #BOYCOTTQATAR!
#BOYCOTTQATARAIRWAYS! -
4/ #ExtinctionRebellion war gleich nebenan beim #Klimastreik. Sie hatten eindeutig die bunteren Aufkleber.
Ich habe mich dann durch die Demo fotografiert und immer wieder Menschen mit den Aufklebern getroffen. Ich habe sie gefragt, ob sie von #XR sind und ob sie im Frühjahr auch bei der Frühlingsrebellion wären. Die meisten wussten nichts davon.
Irgendwie auch lustig. Wie Werbung. Jetzt verstehe ich das endlich: Leute kaufen irgendwelche Sachen, weil sie das Logo cool finden und machen dann Werbung für was auch immer. Ohne zu wissen, dass z.B. #Adidas Blut an den Händen hat bzw. an den Schuhen.
Aber darauf hat ja XR zur #BoycottQatar auch hingewiesen.
Siehe hier:
https://www.flickr.com/photos/stefan-mueller-climate/albums/72177720303804480Also: Wenn die #LetzteGeneration mehr Zulauf haben will, muss sie bunte Aufkleber verteilen. (nicht wirklich ernst gemeint)
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4/ #ExtinctionRebellion war gleich nebenan beim #Klimastreik. Sie hatten eindeutig die bunteren Aufkleber.
Ich habe mich dann durch die Demo fotografiert und immer wieder Menschen mit den Aufklebern getroffen. Ich habe sie gefragt, ob sie von #XR sind und ob sie im Frühjahr auch bei der Frühlingsrebellion wären. Die meisten wussten nichts davon.
Irgendwie auch lustig. Wie Werbung. Jetzt verstehe ich das endlich: Leute kaufen irgendwelche Sachen, weil sie das Logo cool finden und machen dann Werbung für was auch immer. Ohne zu wissen, dass z.B. #Adidas Blut an den Händen hat bzw. an den Schuhen.
Aber darauf hat ja XR zur #BoycottQatar auch hingewiesen.
Siehe hier:
https://www.flickr.com/photos/stefan-mueller-climate/albums/72177720303804480Also: Wenn die #LetzteGeneration mehr Zulauf haben will, muss sie bunte Aufkleber verteilen. (nicht wirklich ernst gemeint)
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4/ #ExtinctionRebellion war gleich nebenan beim #Klimastreik. Sie hatten eindeutig die bunteren Aufkleber.
Ich habe mich dann durch die Demo fotografiert und immer wieder Menschen mit den Aufklebern getroffen. Ich habe sie gefragt, ob sie von #XR sind und ob sie im Frühjahr auch bei der Frühlingsrebellion wären. Die meisten wussten nichts davon.
Irgendwie auch lustig. Wie Werbung. Jetzt verstehe ich das endlich: Leute kaufen irgendwelche Sachen, weil sie das Logo cool finden und machen dann Werbung für was auch immer. Ohne zu wissen, dass z.B. #Adidas Blut an den Händen hat bzw. an den Schuhen.
Aber darauf hat ja XR zur #BoycottQatar auch hingewiesen.
Siehe hier:
https://www.flickr.com/photos/stefan-mueller-climate/albums/72177720303804480Also: Wenn die #LetzteGeneration mehr Zulauf haben will, muss sie bunte Aufkleber verteilen. (nicht wirklich ernst gemeint)
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4/ #ExtinctionRebellion war gleich nebenan beim #Klimastreik. Sie hatten eindeutig die bunteren Aufkleber.
Ich habe mich dann durch die Demo fotografiert und immer wieder Menschen mit den Aufklebern getroffen. Ich habe sie gefragt, ob sie von #XR sind und ob sie im Frühjahr auch bei der Frühlingsrebellion wären. Die meisten wussten nichts davon.
Irgendwie auch lustig. Wie Werbung. Jetzt verstehe ich das endlich: Leute kaufen irgendwelche Sachen, weil sie das Logo cool finden und machen dann Werbung für was auch immer. Ohne zu wissen, dass z.B. #Adidas Blut an den Händen hat bzw. an den Schuhen.
Aber darauf hat ja XR zur #BoycottQatar auch hingewiesen.
Siehe hier:
https://www.flickr.com/photos/stefan-mueller-climate/albums/72177720303804480Also: Wenn die #LetzteGeneration mehr Zulauf haben will, muss sie bunte Aufkleber verteilen. (nicht wirklich ernst gemeint)
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4/ #ExtinctionRebellion war gleich nebenan beim #Klimastreik. Sie hatten eindeutig die bunteren Aufkleber.
Ich habe mich dann durch die Demo fotografiert und immer wieder Menschen mit den Aufklebern getroffen. Ich habe sie gefragt, ob sie von #XR sind und ob sie im Frühjahr auch bei der Frühlingsrebellion wären. Die meisten wussten nichts davon.
Irgendwie auch lustig. Wie Werbung. Jetzt verstehe ich das endlich: Leute kaufen irgendwelche Sachen, weil sie das Logo cool finden und machen dann Werbung für was auch immer. Ohne zu wissen, dass z.B. #Adidas Blut an den Händen hat bzw. an den Schuhen.
Aber darauf hat ja XR zur #BoycottQatar auch hingewiesen.
Siehe hier:
https://www.flickr.com/photos/stefan-mueller-climate/albums/72177720303804480Also: Wenn die #LetzteGeneration mehr Zulauf haben will, muss sie bunte Aufkleber verteilen. (nicht wirklich ernst gemeint)
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Morgen in PamS: WM superspannend! War sie die paar Tausend toten Gastarbeiter doch wert?
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Morgen in PamS: WM superspannend! War sie die paar Tausend toten Gastarbeiter doch wert?
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Morgen in PamS: WM superspannend! War sie die paar Tausend toten Gastarbeiter doch wert?
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Les 6.500 ouvriers et ouvrières morts au Qatar (ou 10.000, ou 15.000, ou plus) avaient un nom, un visage, une famille et une histoire. C’est politique.
C’est l’asservissement jusqu’à la mort de la classe ouvrière du Tiers-Monde sous nos yeux et nous en faisons un spectacle, un divertissement. #BoycottQatar
https://cardsofqatar.com/en/the-cards/?fbclid=IwAR0x2Ap4iy_cY6U-eo6rH_pttkmqvXJA6_D1CD1KoeDc7BUhifr_OlZVwB8 -
Les 6.500 ouvriers et ouvrières morts au Qatar (ou 10.000, ou 15.000, ou plus) avaient un nom, un visage, une famille et une histoire. C’est politique.
C’est l’asservissement jusqu’à la mort de la classe ouvrière du Tiers-Monde sous nos yeux et nous en faisons un spectacle, un divertissement. #BoycottQatar
https://cardsofqatar.com/en/the-cards/?fbclid=IwAR0x2Ap4iy_cY6U-eo6rH_pttkmqvXJA6_D1CD1KoeDc7BUhifr_OlZVwB8 -
Les 6.500 ouvriers et ouvrières morts au Qatar (ou 10.000, ou 15.000, ou plus) avaient un nom, un visage, une famille et une histoire. C’est politique.
C’est l’asservissement jusqu’à la mort de la classe ouvrière du Tiers-Monde sous nos yeux et nous en faisons un spectacle, un divertissement. #BoycottQatar
https://cardsofqatar.com/en/the-cards/?fbclid=IwAR0x2Ap4iy_cY6U-eo6rH_pttkmqvXJA6_D1CD1KoeDc7BUhifr_OlZVwB8 -
Les 6.500 ouvriers et ouvrières morts au Qatar (ou 10.000, ou 15.000, ou plus) avaient un nom, un visage, une famille et une histoire. C’est politique.
C’est l’asservissement jusqu’à la mort de la classe ouvrière du Tiers-Monde sous nos yeux et nous en faisons un spectacle, un divertissement. #BoycottQatar
https://cardsofqatar.com/en/the-cards/?fbclid=IwAR0x2Ap4iy_cY6U-eo6rH_pttkmqvXJA6_D1CD1KoeDc7BUhifr_OlZVwB8 -
Les 6.500 ouvriers et ouvrières morts au Qatar (ou 10.000, ou 15.000, ou plus) avaient un nom, un visage, une famille et une histoire. C’est politique.
C’est l’asservissement jusqu’à la mort de la classe ouvrière du Tiers-Monde sous nos yeux et nous en faisons un spectacle, un divertissement. #BoycottQatar
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A Sombre Conceptual Skyscraper Memorializes Deceased Laborers Who Built Qatar's World Cup Stadiums
#Qatar #FIFA #HumanRights #BoycottFIFAWorldCup #BoycottQatar
https://www.designboom.com/architecture/qatar-world-cup-memorial-skyscraper-memorializes-deceased-laborers-world-cup-stadiums-11-19-2022/ -
A Sombre Conceptual Skyscraper Memorializes Deceased Laborers Who Built Qatar's World Cup Stadiums
#Qatar #FIFA #HumanRights #BoycottFIFAWorldCup #BoycottQatar
https://www.designboom.com/architecture/qatar-world-cup-memorial-skyscraper-memorializes-deceased-laborers-world-cup-stadiums-11-19-2022/ -
A Sombre Conceptual Skyscraper Memorializes Deceased Laborers Who Built Qatar's World Cup Stadiums
#Qatar #FIFA #HumanRights #BoycottFIFAWorldCup #BoycottQatar
https://www.designboom.com/architecture/qatar-world-cup-memorial-skyscraper-memorializes-deceased-laborers-world-cup-stadiums-11-19-2022/ -
A Sombre Conceptual Skyscraper Memorializes Deceased Laborers Who Built Qatar's World Cup Stadiums
#Qatar #FIFA #HumanRights #BoycottFIFAWorldCup #BoycottQatar
https://www.designboom.com/architecture/qatar-world-cup-memorial-skyscraper-memorializes-deceased-laborers-world-cup-stadiums-11-19-2022/ -
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#BoycottQatarKatar ist das Land mit dem weltweit höchsten CO2-Ausstoß pro Kopf: Die Pro-Kopf-Emissionen liegen in Katar bei rund 35 Tonnen CO2 pro Jahr, in den USA sind es rund 14, in Deutschland rund acht Tonnen (Daten für 2020).
Täglich starten 160 Shuttleflüge aus den Nachbarländern, um die Fans zur "klimaneutralen WM" (au weia!) zu bringen.
https://www.klimareporter.de/erdsystem/die-heisseste-wm-ever
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Einmal mehr:
#BoycottQatarKatar ist das Land mit dem weltweit höchsten CO2-Ausstoß pro Kopf: Die Pro-Kopf-Emissionen liegen in Katar bei rund 35 Tonnen CO2 pro Jahr, in den USA sind es rund 14, in Deutschland rund acht Tonnen (Daten für 2020).
Täglich starten 160 Shuttleflüge aus den Nachbarländern, um die Fans zur "klimaneutralen WM" (au weia!) zu bringen.
https://www.klimareporter.de/erdsystem/die-heisseste-wm-ever
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#BoycottQatarKatar ist das Land mit dem weltweit höchsten CO2-Ausstoß pro Kopf: Die Pro-Kopf-Emissionen liegen in Katar bei rund 35 Tonnen CO2 pro Jahr, in den USA sind es rund 14, in Deutschland rund acht Tonnen (Daten für 2020).
Täglich starten 160 Shuttleflüge aus den Nachbarländern, um die Fans zur "klimaneutralen WM" (au weia!) zu bringen.
https://www.klimareporter.de/erdsystem/die-heisseste-wm-ever
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#BoycottQatarKatar ist das Land mit dem weltweit höchsten CO2-Ausstoß pro Kopf: Die Pro-Kopf-Emissionen liegen in Katar bei rund 35 Tonnen CO2 pro Jahr, in den USA sind es rund 14, in Deutschland rund acht Tonnen (Daten für 2020).
Täglich starten 160 Shuttleflüge aus den Nachbarländern, um die Fans zur "klimaneutralen WM" (au weia!) zu bringen.
https://www.klimareporter.de/erdsystem/die-heisseste-wm-ever
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#BoycottQatarKatar ist das Land mit dem weltweit höchsten CO2-Ausstoß pro Kopf: Die Pro-Kopf-Emissionen liegen in Katar bei rund 35 Tonnen CO2 pro Jahr, in den USA sind es rund 14, in Deutschland rund acht Tonnen (Daten für 2020).
Täglich starten 160 Shuttleflüge aus den Nachbarländern, um die Fans zur "klimaneutralen WM" (au weia!) zu bringen.
https://www.klimareporter.de/erdsystem/die-heisseste-wm-ever
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Können die verstaubten vetternwirtschaftlich geführten Vereinigungen bitte endlich aufhören, mit Staaten zusammenzuarbeiten, die noch einen langen Weg der Menschenrechte und Umweltbewusstsein vor sich haben?
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I #ValoriOccidentali si vendono per qualche spicciolo...
#LGBTQ
#BoycottQatar
#BoycottFIFAWorldCup -
Endlich boykottiert auch die deutsche Mannschaft die #WM.
...
#boycottqatar -
Na, hoffentlich sind dann alle Geringverdiener:innen morgen trotzdem motiviert bei der Arbeit, obwohl man mit Nichtstun offensichtlich viel mehr Geld verdienen kann. #fußball #boycottqatar #dfb #deutschenationalmannschaft #jpnger #geresp #crcger
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Ich finds trotz aller Kritik an dieser #Weltmeisterschaft ⚽ ziemlich toll, dass ein Schiedsrichterinnen-Team gerade ein Spiel leitet ♀️! #BoycottQatar #Geschlechtergerechtigkeit
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Ich finds trotz aller Kritik an dieser #Weltmeisterschaft ⚽ ziemlich toll, dass ein Schiedsrichterinnen-Team gerade ein Spiel leitet ♀️! #BoycottQatar #Geschlechtergerechtigkeit
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Ich finds trotz aller Kritik an dieser #Weltmeisterschaft ⚽ ziemlich toll, dass ein Schiedsrichterinnen-Team gerade ein Spiel leitet ♀️! #BoycottQatar #Geschlechtergerechtigkeit
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Es ist ganz schön schwer sich daran zu gewöhnen, kein #Twitter mehr zu haben und kein Fußball zu gucken.
#BoycottQatar -
Es ist ganz schön schwer sich daran zu gewöhnen, kein #Twitter mehr zu haben und kein Fußball zu gucken.
#BoycottQatar