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#wissenschaftliches-publizieren — Public Fediverse posts

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  1. 📢 Neue Publikation mit Beteiligung aus unserem Institut!

    Wrzesinski, M., @pampel, @ztirfhtor & Khamis, C.O. (2026) beleuchten in einer Interviewstudie, vor welchen Herausforderungen die institutionelle Repositorien-Landschaft in Deutschland steht und welche Innovationschancen sich daraus ergeben.

    Journal of Librarianship and Scholarly Communication, 14(1), eP19047
    🔗 doi.org/10.31274/jlsc.19047

    #OpenAccess #Repositorien #WissenschaftlichesPublizieren #OpenScience

  2. 📢 Neue Publikation mit Beteiligung aus unserem Institut!

    Wrzesinski, M., @pampel, @ztirfhtor & Khamis, C.O. (2026) beleuchten in einer Interviewstudie, vor welchen Herausforderungen die institutionelle Repositorien-Landschaft in Deutschland steht und welche Innovationschancen sich daraus ergeben.

    Journal of Librarianship and Scholarly Communication, 14(1), eP19047
    🔗 doi.org/10.31274/jlsc.19047

    #OpenAccess #Repositorien #WissenschaftlichesPublizieren #OpenScience

  3. Paper Mills: Publikationen per Prompt

    Zu wenige Publikationen für die nächste Bewerbung? h-Index zu niedrig? Kein Problem. Wissenschaftliche Artikel kann man zwar nicht bei Amazon oder Temu, aber bei sogenannten Paper Mills bestellen. Diese Unternehmen erstellen gegen Bezahlung gefälschte wissenschaftliche Artikel, um sie in Fachzeitschriften zu veröffentlichen. Wissenschaftler:innen müssen also nicht erst mühsam Experimente durchführen oder Daten analysieren, um eine Veröffentlichung auf ihre Publikationsliste setzen zu können. Ganz billig ist das nicht, die Kosten reichen von einigen hundert US-Dollar für Zeitschriften mit niedrigem Impact Factor bis zu 20.000 US-Dollar für renommierte Zeitschriften. Damit der Artikel auch tatsächlich veröffentlicht wird, wird häufig auch der Peer-Review-Prozess manipuliert, zum Beispiel durch Gutachter:innen, die mit im Boot sind.

    Studien zu Artikeln aus Paper Mills

    Eine im August 2025 veröffentlichte und viel beachtete Studie hat versucht, das Ausmaß dieser fragwürdigen Praktiken abzuschätzen. Die Autor:innen untersuchten rund 277.000 Artikel im Megajournal PLOS One, identifizierten offensichtlich gefälschte Artikel und fanden heraus, dass eine kleine Anzahl von Editors für einen signifikanten Anteil an später zurückgezogenen Artikeln zuständig war. Diese bildeten offenbar ein regelrechtes Netzwerk, um mutmaßliche Erzeugnisse von Paper Mills einzuschleusen.

    Geschätzt 50.000 gefälschte wissenschaftliche Artikel stammen jährlich aus Paper Mills. Foto: Nothing Ahead via Pexels, Pexels License

    Das Phänomen wurde auch bei anderen Zeitschriften gefunden und die Autor:innen schätzen, dass mindestens 50.000 Artikel pro Jahr aus Paper Mills stammen. Dass gerade PLOS One für die Studie ausgewählt wurde, hat einen einfachen Grund: Die seit 2006 erscheinende Open-Access-Zeitschrift veröffentlicht umfangreiche, maschinenlesbare Metadaten und auch die Namen der verantwortlichen Editors. Das zeigt, dass Transparenz und Offenheit im Forschungs- und Publikationsprozess (zum Beispiel auch das Veröffentlichen der zugrundeliegenden Daten) betrügerische Praktiken zwar nicht verhindern können, aber für die Aufdeckung essenziell sind.

    Das Problem der Paper Mills ist freilich nicht neu. Derartige Praktiken sind seit mehr als zwanzig Jahren bekannt, dank generativer KI erleben sie in letzter Zeit aber einen regelrechten Boom. Kein Wunder, sind Sprachmodelle doch hervorragend dafür geeignet, auf den ersten Blick plausibel erscheinende Texte samt Abbildungen zu einem beliebigen Thema zu fabrizieren. Eine weitere Studie zeigt einen 17-fachen Anstieg von redundanten Publikationen in den Lebenswissenschaften zwischen November 2022 – als die erste Version von ChatGPT veröffentlicht wurde – und 2024. Was früher einiges an Aufwand bedeutet hat, lässt sich heute per Prompt in wenigen Minuten erledigen. Mit dem Draft Outline Research Assistant oder Prism gibt es sogar die passenden Tools dafür. Ein Test zeigt, wie einfach das geht.

    Wie gefälschte Artikel der Wissenschaft schaden

    Der Schaden durch Paper Mills ist enorm. Im besten Fall enthalten die gefälschten Artikel „nur“ redundante Informationen, im schlimmsten Fall aber Fehlinformationen, die die wissenschaftliche Literatur kontaminieren und – da häufig klinische Studien betroffen sind – sogar Leben gefährden können. Doch auch wenn der Betrug rechtzeitig entdeckt wird, beim Peer Review oder schon bei der Eingangskontrolle durch den Editor, entsteht ein Schaden. Die Einreichungen binden einerseits Kapazitäten von Herausgeber:innen und Gutachter:innen, andererseits bringen abgelehnte Manuskripte dem Verlag keine Einnahmen. Eine Schätzung kommt auf Kosten von vielen Millionen US-Dollar durch Manuskripte aus Paper Mills – Kosten, die viele Verlage wohl über APCs (Article Processing Charges) oder Subskriptionen wieder hereinholen wollen.

    Stockholm Declaration: Qualität statt Quantität

    Wie bei Predatory Journals und anderen Fehlentwicklungen läuft es immer wieder auf das selbe grundlegende Problem hinaus: Eine Wissenschaftsbewertung, die zu großen Teilen auf Quantität statt Qualität setzt, insbesondere auf problematische quantitative Metriken wie Publikations- und Zitationszahlen, den h-Index oder den Journal Impact Factor. Diese sagen einerseits wenig über die Qualität der Forschung aus, sind aber andererseits, wie man sieht, manipulierbar. Auch das ist seit langem bekannt, und seit langem wird versucht, gegenzusteuern, formuliert etwa in der San Francisco Declaration on Research Assessment (DORA) oder durch die Coalition for Advancing Research Assessment (CoARA). Der neueste Aufruf ist die im November 2025 veröffentlichte Stockholm Declaration, entstanden aus einem Workshop an der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften (genau, die, die die Nobelpreise verleiht). Darin wird (wieder einmal) appelliert, akademische Anreizsysteme so zu gestalten, dass Qualität und nicht Quantität belohnt wird. Ob es diesmal etwas bewirkt? Wir werden sehen.

    #LizenzCCBY30DE #KI #WissenschaftlichesPublizieren #Wissenschaftsbetrug #PaperMills
  4. Paper Mills: Publikationen per Prompt

    Zu wenige Publikationen für die nächste Bewerbung? h-Index zu niedrig? Kein Problem. Wissenschaftliche Artikel kann man zwar nicht bei Amazon oder Temu, aber bei sogenannten Paper Mills bestellen. Diese Unternehmen erstellen gegen Bezahlung gefälschte wissenschaftliche Artikel, um sie in Fachzeitschriften zu veröffentlichen. Wissenschaftler:innen müssen also nicht erst mühsam Experimente durchführen oder Daten analysieren, um eine Veröffentlichung auf ihre Publikationsliste setzen zu können. Ganz billig ist das nicht, die Kosten reichen von einigen hundert US-Dollar für Zeitschriften mit niedrigem Impact Factor bis zu 20.000 US-Dollar für renommierte Zeitschriften. Damit der Artikel auch tatsächlich veröffentlicht wird, wird häufig auch der Peer-Review-Prozess manipuliert, zum Beispiel durch Gutachter:innen, die mit im Boot sind.

    Studien zu Artikeln aus Paper Mills

    Eine im August 2025 veröffentlichte und viel beachtete Studie hat versucht, das Ausmaß dieser fragwürdigen Praktiken abzuschätzen. Die Autor:innen untersuchten rund 277.000 Artikel im Megajournal PLOS One, identifizierten offensichtlich gefälschte Artikel und fanden heraus, dass eine kleine Anzahl von Editors für einen signifikanten Anteil an später zurückgezogenen Artikeln zuständig war. Diese bildeten offenbar ein regelrechtes Netzwerk, um mutmaßliche Erzeugnisse von Paper Mills einzuschleusen.

    Geschätzt 50.000 gefälschte wissenschaftliche Artikel stammen jährlich aus Paper Mills. Foto: Nothing Ahead via Pexels, Pexels License

    Das Phänomen wurde auch bei anderen Zeitschriften gefunden und die Autor:innen schätzen, dass mindestens 50.000 Artikel pro Jahr aus Paper Mills stammen. Dass gerade PLOS One für die Studie ausgewählt wurde, hat einen einfachen Grund: Die seit 2006 erscheinende Open-Access-Zeitschrift veröffentlicht umfangreiche, maschinenlesbare Metadaten und auch die Namen der verantwortlichen Editors. Das zeigt, dass Transparenz und Offenheit im Forschungs- und Publikationsprozess (zum Beispiel auch das Veröffentlichen der zugrundeliegenden Daten) betrügerische Praktiken zwar nicht verhindern können, aber für die Aufdeckung essenziell sind.

    Das Problem der Paper Mills ist freilich nicht neu. Derartige Praktiken sind seit mehr als zwanzig Jahren bekannt, dank generativer KI erleben sie in letzter Zeit aber einen regelrechten Boom. Kein Wunder, sind Sprachmodelle doch hervorragend dafür geeignet, auf den ersten Blick plausibel erscheinende Texte samt Abbildungen zu einem beliebigen Thema zu fabrizieren. Eine weitere Studie zeigt einen 17-fachen Anstieg von redundanten Publikationen in den Lebenswissenschaften zwischen November 2022 – als die erste Version von ChatGPT veröffentlicht wurde – und 2024. Was früher einiges an Aufwand bedeutet hat, lässt sich heute per Prompt in wenigen Minuten erledigen. Mit dem Draft Outline Research Assistant oder Prism gibt es sogar die passenden Tools dafür. Ein Test zeigt, wie einfach das geht.

    Wie gefälschte Artikel der Wissenschaft schaden

    Der Schaden durch Paper Mills ist enorm. Im besten Fall enthalten die gefälschten Artikel „nur“ redundante Informationen, im schlimmsten Fall aber Fehlinformationen, die die wissenschaftliche Literatur kontaminieren und – da häufig klinische Studien betroffen sind – sogar Leben gefährden können. Doch auch wenn der Betrug rechtzeitig entdeckt wird, beim Peer Review oder schon bei der Eingangskontrolle durch den Editor, entsteht ein Schaden. Die Einreichungen binden einerseits Kapazitäten von Herausgeber:innen und Gutachter:innen, andererseits bringen abgelehnte Manuskripte dem Verlag keine Einnahmen. Eine Schätzung kommt auf Kosten von vielen Millionen US-Dollar durch Manuskripte aus Paper Mills – Kosten, die viele Verlage wohl über APCs (Article Processing Charges) oder Subskriptionen wieder hereinholen wollen.

    Stockholm Declaration: Qualität statt Quantität

    Wie bei Predatory Journals und anderen Fehlentwicklungen läuft es immer wieder auf das selbe grundlegende Problem hinaus: Eine Wissenschaftsbewertung, die zu großen Teilen auf Quantität statt Qualität setzt, insbesondere auf problematische quantitative Metriken wie Publikations- und Zitationszahlen, den h-Index oder den Journal Impact Factor. Diese sagen einerseits wenig über die Qualität der Forschung aus, sind aber andererseits, wie man sieht, manipulierbar. Auch das ist seit langem bekannt, und seit langem wird versucht, gegenzusteuern, formuliert etwa in der San Francisco Declaration on Research Assessment (DORA) oder durch die Coalition for Advancing Research Assessment (CoARA). Der neueste Aufruf ist die im November 2025 veröffentlichte Stockholm Declaration, entstanden aus einem Workshop an der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften (genau, die, die die Nobelpreise verleiht). Darin wird (wieder einmal) appelliert, akademische Anreizsysteme so zu gestalten, dass Qualität und nicht Quantität belohnt wird. Ob es diesmal etwas bewirkt? Wir werden sehen.

    #LizenzCCBY30DE #KI #WissenschaftlichesPublizieren #Wissenschaftsbetrug #PaperMills
  5. was für die literatur- & diskussionssammlung rund um #openaccess & #wissenschaftlichespublizieren:
    Gehring, Petra (2026): Shining Diamond? Zum Publizieren bei Bibliotheken als Ausweg aus der Krise des wissenschaftlichen Publikationssystems. Merkur 80.920:20–32. merkur-zeitschrift.de/artikel/ [leider closed access erschienen #openirony]
    eine meinung dazu findet sich z.b. bei michael knoche: biblio.hypotheses.org/12304 – man könnte dort weitere kommentare sammeln?
    cc @bmittermaier @RenkeSiems @brembs

  6. was für die literatur- & diskussionssammlung rund um #openaccess & #wissenschaftlichespublizieren:
    Gehring, Petra (2026): Shining Diamond? Zum Publizieren bei Bibliotheken als Ausweg aus der Krise des wissenschaftlichen Publikationssystems. Merkur 80.920:20–32. merkur-zeitschrift.de/artikel/ [leider closed access erschienen #openirony]
    eine meinung dazu findet sich z.b. bei michael knoche: biblio.hypotheses.org/12304 – man könnte dort weitere kommentare sammeln?
    cc @bmittermaier @RenkeSiems @brembs

  7. "Die größte wissenschaftliche Krise aller Zeiten"
    Internationale Forscher warnen in der #StockholmDeclaration vor dem Zusammenbruch des Wissenfundaments moderner Gesellschaften – und fordern Reform des wissenschaftlichen Publizierens. Interview im Wiarda-Blog: jmwiarda.de/blog/2025/11/05/di
    #Wissenschaft #wissenschaftlichespublizieren #diamondopenaccess #papermills #predatorypublishing

  8. "Die größte wissenschaftliche Krise aller Zeiten"
    Internationale Forscher warnen in der #StockholmDeclaration vor dem Zusammenbruch des Wissenfundaments moderner Gesellschaften – und fordern Reform des wissenschaftlichen Publizierens. Interview im Wiarda-Blog: jmwiarda.de/blog/2025/11/05/di
    #Wissenschaft #wissenschaftlichespublizieren #diamondopenaccess #papermills #predatorypublishing

  9. Im Distributed Peer Review müssen sich die Antragsteller in einem Förderprogramm gegenseitig begutachten. Die VolkswagenStiftung hat das neue Verfahren getestet. Larissa Tetsch fast die Erfahrungen zusammen: laborjournal.de/editorials/332 #PeerReview #WissenschaftlichesPublizieren

  10. Im Distributed Peer Review müssen sich die Antragsteller in einem Förderprogramm gegenseitig begutachten. Die VolkswagenStiftung hat das neue Verfahren getestet. Larissa Tetsch fast die Erfahrungen zusammen: laborjournal.de/editorials/332 #PeerReview #WissenschaftlichesPublizieren

  11. Überarbeitete Open-Access-Policy der TIB

    read this article in English

    Die seit 2016 gültige Open-Access-Policy der TIB wurde überarbeitet. Die Forderung an die TIB-Beschäftigten, Open Access zu veröffentlichen, wurde verstärkt. Gleichzeitig wurde eine Bevorzugung von Diamond Open Access hinzugefügt. Die TIB unterstützt ihre Beschäftigten auf vielfältige Weise bei der Umsetzung. Die Open-Access-Policy regelt die Publikationen der Beschäftigten und ist ein Baustein in den umfangreichen Open-Access- und Open-Science-Aktivitäten der TIB.

    Zielsetzung

    Bereits seit 2016 verfügt die TIB über eine Open-Access-Policy. Viele wissenschaftliche Einrichtungen haben ähnliche Instrumente implementiert. Ziel von Open-Access-Policies ist die Kommunikation von Erwartungen oder Verpflichtungen im Hinblick auf das Publikationsverhalten der Beschäftigten der jeweiligen Einrichtung. Es handelt sich also in erster Linie um interne Regeln. Üblicherweise werden die Policy-Dokumente auch veröffentlicht. Damit dokumentieren die Einrichtungen ihren Willen zur Open-Access-Transformation und erhöhen die Verbindlichkeit. Gleichzeitig ermöglichen veröffentlichte Policies einen Abgleich mit dem tatsächlichen Publikationsverhalten.

    Im Fall der TIB ist die Motivation ähnlich gelagert: Die Open-Access-Policy formuliert die Erwartungen der Stiftung Technische Informationsbibliothek (TIB) an die Beschäftigten, führt Unterstützungsmöglichkeiten auf und setzt diese Erwartungen in den Gesamtkontext der TIB-Aktivitäten.

    Als Ziel ist formuliert:

    Mit der Umsetzung dieser Policy zielt die TIB auf eine vollständige Verfügbarkeit aller Publikationen von TIB-Beschäftigten im Open Access ab.

    Prozess

    Gegenüber 2016, als die letzte Fassung der Policy erstellt worden ist, hat sich der Publikationsoutput der TIB-Mitarbeitenden deutlich erhöht: In der TIB sind mittlerweile fünf Professor*innen berufen worden (gemeinsam mit Leibniz Universität Hannover oder Hochschule Hannover). Mehrere Forschungsgruppen sind neu entstanden. Auch die Kolleg*innen im Bibliotheksbetrieb publizieren vielfach aktiv. Gleichzeitig hat sich die Open-Access-Landschaft weiterentwickelt: Bei den größten Fachverlagen ist das Open-Access-Publizieren dank DEAL denkbar einfach geworden. Open-Access-Optionen werden darüber hinaus bei nahezu jedem Verlag angeboten. Schließlich ist die Kritik an traditionellen Open-Access-Modellen lauter und die Betonung von alternativen, wissenschaftsnäheren Modellen stärker geworden. All das hat dazu geführt, dass die Open-Access-Policy überarbeitet werden sollte.

    Die Überarbeitung wurde im Kompetenzbereich Open Science der TIB angestoßen. In diesem Kompetenzbereich sind Vertreter*innen aus allen Programmbereichen der TIB versammelt, die die Open-Science-Aktivitäten der TIB koordinieren. (Siehe hierzu auch das Organigramm der TIB (PDF).)

    Die überarbeitete Policy wurde schließlich von der Leitung, dem Wissenschaftlichen Beirat und dem Stiftungsrat der TIB befürwortet und verabschiedet.

    Kernelemente der Policy

    Die neue Open-Access-Policy ist in zwei Teile gegliedert:

    1. Im Abschnitt „Empfehlungen und Verpflichtungen“ sind die Forderungen und Erwartungen an die Beschäftigten formuliert.
    2. Im Abschnitt „Umsetzung“ ist ausgeführt, auf welche Weise und mit welchen Instrumenten die TIB ihre Beschäftigten bei der Umsetzung der Policy unterstützt – hierzu zählen zum Beispiel umfangreiche Beratung, Übernahme von Publikationskosten sowie der Betrieb eigener Infrastruktur.

    Da die TIB nicht nur eine Forschungseinrichtung ist, sondern selbstverständlich auch eine große zentrale Fachbibliothek mit umfangreichen nationalen Aufgaben und internationaler Vernetzung, werden in der Policy auch die vielfältigen Open-Access-Aktivitäten der TIB benannt. Sie liefern den Kontext für die Policy und unterstützen in vielen Fällen auch direkt das Open-Access-Publizieren der TIB-Beschäftigten.

    Wesentliche Neuerungen

    Viele Elemente der Policy haben sich nicht grundlegend geändert. Stattdessen wurden an einigen Stellen Anpassungen an die veränderte Ausgangslage vorgenommen. Generell ist die Betonung der Open-Access-Publikation stärker geworden.

    So ist nun explizit formuliert, dass die TIB die vollständige Open-Access-Verfügbarkeit der Publikationen aus dem eigenen Haus erreichen möchte. Dies ist ein überprüfbares Ziel.

    Hierzu wird seitens der TIB „gefordert“, dass die Kolleg*innen ihre Publikationen im Open Access veröffentlichen – unmittelbar, ohne Zeitverzug und unter einer freien Lizenz, bevorzugt CC BY. Diese Forderung erstreckt sich nicht nur auf Forschungsartikel, sondern auch auf andere Publikationsformate.

    Neu ist die Orientierung auf Diamond Open Access und wissenschaftsnahe Publikationsmodelle:

    Zu bevorzugen sind Zeitschriften, Plattformen oder Verlage mit einem nicht-gewinnorientierten Geschäftsmodell, insbesondere solche, die keine Gebühren von den Autorinnen und Autoren verlangen („Diamond Open Access“).

    Publikationsorte in öffentlicher Trägerschaft sind gegenüber gewinnorientierten Optionen zu bevorzugen, reine Open-Access-Zeitschriften sind gegenüber hybriden Alternativen zu bevorzugen.

    In der neuen Policy wird nun explizit auf das Forschungsinformationssystem der TIB verwiesen als Grundlage für die Erfassung und potenzielle Zweitveröffentlichung von Forschungsoutput. Die TIB

    erwartet von ihren Beschäftigten, ihre Publikationen im Forschungsinformationssystem der TIB zu melden und ihre Zweitveröffentlichungsrechte wahrzunehmen und Kopien ihrer Publikationen parallel oder schnellstmöglich nachträglich im Repositorium RENATE zu veröffentlichen.

    Wie bisher auch werden die Beschäftigten aufgefordert, keine exklusiven Nutzungsrechte an Verlage zu übertragen.

    Letzte wichtige Neuerung ist die Aufforderung der TIB an die Beschäftigten,

    sich aktiv an der Transformation des Publikationswesens zu Open Access zu beteiligen. Sie erwartet von ihren Beschäftigten, die eigene Tätigkeit im Rahmen der Begutachtung, der Redaktion oder der Herausgabe von Publikationen entsprechend zu bewerten.

    Zusammenfassend: Die Erwartung, dass die TIB-Beschäftigten im (unmittelbaren) Open Access veröffentlichen, ist stärker formuliert worden. Gleichzeitig wird eine Positionierung pro Diamond Open Access vorgenommen, die die Kolleg*innen berücksichtigen sollen.

    Einbettung in Open-Access-Orientierung der TIB

    Open Access und Open Science sind wesentliche Aktionsfelder der TIB. In den strategischen Handlungsfeldern 2030 der TIB (PDF) ist „OPEN SCIENCE – Wissen offen und nachhaltig zugänglich machen“ einer der Schwerpunkte. Darin wird auch der Anspruch formuliert, dass die TIB eine Führungsrolle beim Informationszugang übernimmt.

    Als zentrale Fachbibliothek gestaltet die TIB die Open-Access-Transformation an vielen Stellen mit und treibt sie voran. Hierzu setzt sie zum Beispiel ihr (Informations-)Budget zielgerichtet für Open-Access-Modelle ein, unterstützt Open-Access-Infrastruktur, setzt Open-Access-Konditionen in Verlagsverträgen durch und betreibt Open-Access-Dienste wie TIB Open Publishing, KOALA, B!SON oder RENATE. Zahlreiche weitere Beispiele sind in der Policy genannt.

    Als Forschungseinrichtung beschäftigt die TIB viele Mitarbeiter*innen, die wissenschaftliche Publikationen veröffentlichen. Die TIB-Forschenden arbeiten unter anderem an Werkzeugen, die den Wissenszugang und die Wissensverarbeitung unterstützen. Die Publikationen, die diese Technologien beschreiben, sollen möglichst breit rezipiert werden. Ein freier Zugang zu unserem Forschungsoutput schafft hierfür optimale Bedingungen.

    Die Open-Access-Policy legt die Grundlage dafür, dass die Kolleg*innen über die Open-Access-Anforderungen informiert sind, und informiert sie über die Unterstützungsmöglichkeiten. Damit trägt sie zu einer hohen Open-Access-Quote auch bei unseren eigenen Publikationen bei und unterstützt die Open-Access-Orientierung der TIB.

    #Policy #OpenAccess #LizenzCCBY40INT #Repositorium #TIB #OpenScience #Forschung #diamondOpenAccess #WissenschaftlichesPublizieren

  12. Überarbeitete Open-Access-Policy der TIB

    read this article in English

    Die seit 2016 gültige Open-Access-Policy der TIB wurde überarbeitet. Die Forderung an die TIB-Beschäftigten, Open Access zu veröffentlichen, wurde verstärkt. Gleichzeitig wurde eine Bevorzugung von Diamond Open Access hinzugefügt. Die TIB unterstützt ihre Beschäftigten auf vielfältige Weise bei der Umsetzung. Die Open-Access-Policy regelt die Publikationen der Beschäftigten und ist ein Baustein in den umfangreichen Open-Access- und Open-Science-Aktivitäten der TIB.

    Zielsetzung

    Bereits seit 2016 verfügt die TIB über eine Open-Access-Policy. Viele wissenschaftliche Einrichtungen haben ähnliche Instrumente implementiert. Ziel von Open-Access-Policies ist die Kommunikation von Erwartungen oder Verpflichtungen im Hinblick auf das Publikationsverhalten der Beschäftigten der jeweiligen Einrichtung. Es handelt sich also in erster Linie um interne Regeln. Üblicherweise werden die Policy-Dokumente auch veröffentlicht. Damit dokumentieren die Einrichtungen ihren Willen zur Open-Access-Transformation und erhöhen die Verbindlichkeit. Gleichzeitig ermöglichen veröffentlichte Policies einen Abgleich mit dem tatsächlichen Publikationsverhalten.

    Im Fall der TIB ist die Motivation ähnlich gelagert: Die Open-Access-Policy formuliert die Erwartungen der Stiftung Technische Informationsbibliothek (TIB) an die Beschäftigten, führt Unterstützungsmöglichkeiten auf und setzt diese Erwartungen in den Gesamtkontext der TIB-Aktivitäten.

    Als Ziel ist formuliert:

    Mit der Umsetzung dieser Policy zielt die TIB auf eine vollständige Verfügbarkeit aller Publikationen von TIB-Beschäftigten im Open Access ab.

    Prozess

    Gegenüber 2016, als die letzte Fassung der Policy erstellt worden ist, hat sich der Publikationsoutput der TIB-Mitarbeitenden deutlich erhöht: In der TIB sind mittlerweile fünf Professor*innen berufen worden (gemeinsam mit Leibniz Universität Hannover oder Hochschule Hannover). Mehrere Forschungsgruppen sind neu entstanden. Auch die Kolleg*innen im Bibliotheksbetrieb publizieren vielfach aktiv. Gleichzeitig hat sich die Open-Access-Landschaft weiterentwickelt: Bei den größten Fachverlagen ist das Open-Access-Publizieren dank DEAL denkbar einfach geworden. Open-Access-Optionen werden darüber hinaus bei nahezu jedem Verlag angeboten. Schließlich ist die Kritik an traditionellen Open-Access-Modellen lauter und die Betonung von alternativen, wissenschaftsnäheren Modellen stärker geworden. All das hat dazu geführt, dass die Open-Access-Policy überarbeitet werden sollte.

    Die Überarbeitung wurde im Kompetenzbereich Open Science der TIB angestoßen. In diesem Kompetenzbereich sind Vertreter*innen aus allen Programmbereichen der TIB versammelt, die die Open-Science-Aktivitäten der TIB koordinieren. (Siehe hierzu auch das Organigramm der TIB (PDF).)

    Die überarbeitete Policy wurde schließlich von der Leitung, dem Wissenschaftlichen Beirat und dem Stiftungsrat der TIB befürwortet und verabschiedet.

    Kernelemente der Policy

    Die neue Open-Access-Policy ist in zwei Teile gegliedert:

    1. Im Abschnitt „Empfehlungen und Verpflichtungen“ sind die Forderungen und Erwartungen an die Beschäftigten formuliert.
    2. Im Abschnitt „Umsetzung“ ist ausgeführt, auf welche Weise und mit welchen Instrumenten die TIB ihre Beschäftigten bei der Umsetzung der Policy unterstützt – hierzu zählen zum Beispiel umfangreiche Beratung, Übernahme von Publikationskosten sowie der Betrieb eigener Infrastruktur.

    Da die TIB nicht nur eine Forschungseinrichtung ist, sondern selbstverständlich auch eine große zentrale Fachbibliothek mit umfangreichen nationalen Aufgaben und internationaler Vernetzung, werden in der Policy auch die vielfältigen Open-Access-Aktivitäten der TIB benannt. Sie liefern den Kontext für die Policy und unterstützen in vielen Fällen auch direkt das Open-Access-Publizieren der TIB-Beschäftigten.

    Wesentliche Neuerungen

    Viele Elemente der Policy haben sich nicht grundlegend geändert. Stattdessen wurden an einigen Stellen Anpassungen an die veränderte Ausgangslage vorgenommen. Generell ist die Betonung der Open-Access-Publikation stärker geworden.

    So ist nun explizit formuliert, dass die TIB die vollständige Open-Access-Verfügbarkeit der Publikationen aus dem eigenen Haus erreichen möchte. Dies ist ein überprüfbares Ziel.

    Hierzu wird seitens der TIB „gefordert“, dass die Kolleg*innen ihre Publikationen im Open Access veröffentlichen – unmittelbar, ohne Zeitverzug und unter einer freien Lizenz, bevorzugt CC BY. Diese Forderung erstreckt sich nicht nur auf Forschungsartikel, sondern auch auf andere Publikationsformate.

    Neu ist die Orientierung auf Diamond Open Access und wissenschaftsnahe Publikationsmodelle:

    Zu bevorzugen sind Zeitschriften, Plattformen oder Verlage mit einem nicht-gewinnorientierten Geschäftsmodell, insbesondere solche, die keine Gebühren von den Autorinnen und Autoren verlangen („Diamond Open Access“).

    Publikationsorte in öffentlicher Trägerschaft sind gegenüber gewinnorientierten Optionen zu bevorzugen, reine Open-Access-Zeitschriften sind gegenüber hybriden Alternativen zu bevorzugen.

    In der neuen Policy wird nun explizit auf das Forschungsinformationssystem der TIB verwiesen als Grundlage für die Erfassung und potenzielle Zweitveröffentlichung von Forschungsoutput. Die TIB

    erwartet von ihren Beschäftigten, ihre Publikationen im Forschungsinformationssystem der TIB zu melden und ihre Zweitveröffentlichungsrechte wahrzunehmen und Kopien ihrer Publikationen parallel oder schnellstmöglich nachträglich im Repositorium RENATE zu veröffentlichen.

    Wie bisher auch werden die Beschäftigten aufgefordert, keine exklusiven Nutzungsrechte an Verlage zu übertragen.

    Letzte wichtige Neuerung ist die Aufforderung der TIB an die Beschäftigten,

    sich aktiv an der Transformation des Publikationswesens zu Open Access zu beteiligen. Sie erwartet von ihren Beschäftigten, die eigene Tätigkeit im Rahmen der Begutachtung, der Redaktion oder der Herausgabe von Publikationen entsprechend zu bewerten.

    Zusammenfassend: Die Erwartung, dass die TIB-Beschäftigten im (unmittelbaren) Open Access veröffentlichen, ist stärker formuliert worden. Gleichzeitig wird eine Positionierung pro Diamond Open Access vorgenommen, die die Kolleg*innen berücksichtigen sollen.

    Einbettung in Open-Access-Orientierung der TIB

    Open Access und Open Science sind wesentliche Aktionsfelder der TIB. In den strategischen Handlungsfeldern 2030 der TIB (PDF) ist „OPEN SCIENCE – Wissen offen und nachhaltig zugänglich machen“ einer der Schwerpunkte. Darin wird auch der Anspruch formuliert, dass die TIB eine Führungsrolle beim Informationszugang übernimmt.

    Als zentrale Fachbibliothek gestaltet die TIB die Open-Access-Transformation an vielen Stellen mit und treibt sie voran. Hierzu setzt sie zum Beispiel ihr (Informations-)Budget zielgerichtet für Open-Access-Modelle ein, unterstützt Open-Access-Infrastruktur, setzt Open-Access-Konditionen in Verlagsverträgen durch und betreibt Open-Access-Dienste wie TIB Open Publishing, KOALA, B!SON oder RENATE. Zahlreiche weitere Beispiele sind in der Policy genannt.

    Als Forschungseinrichtung beschäftigt die TIB viele Mitarbeiter*innen, die wissenschaftliche Publikationen veröffentlichen. Die TIB-Forschenden arbeiten unter anderem an Werkzeugen, die den Wissenszugang und die Wissensverarbeitung unterstützen. Die Publikationen, die diese Technologien beschreiben, sollen möglichst breit rezipiert werden. Ein freier Zugang zu unserem Forschungsoutput schafft hierfür optimale Bedingungen.

    Die Open-Access-Policy legt die Grundlage dafür, dass die Kolleg*innen über die Open-Access-Anforderungen informiert sind, und informiert sie über die Unterstützungsmöglichkeiten. Damit trägt sie zu einer hohen Open-Access-Quote auch bei unseren eigenen Publikationen bei und unterstützt die Open-Access-Orientierung der TIB.

    #OpenAccess #LizenzCCBY40INT #Repositorium #TIB #OpenScience #Forschung #diamondOpenAccess #WissenschaftlichesPublizieren #Policy

  13. Im Rahmen der #Postdoc Appreciation Week gibt unser Kollege @StefanSchmeja von den #TIB-Publikationsdiensten am 20. September (11-12 Uhr) ein Webinar (auf 🇬🇧) rund um das große Thema #WissenschaftlichesPublizieren. Dabei wird er u. a. die ganz grundsätzlichen Fragen nach dem Wo, Warum und Wie in den Mittelpunkt stellen und insbesondere auf das Thema #OpenAccess eingehen.

    Mehr dazu: tib.eu/de/lernen-arbeiten/kurs

  14. Im Rahmen der #Postdoc Appreciation Week gibt unser Kollege @StefanSchmeja von den #TIB-Publikationsdiensten am 20. September (11-12 Uhr) ein Webinar (auf 🇬🇧) rund um das große Thema #WissenschaftlichesPublizieren. Dabei wird er u. a. die ganz grundsätzlichen Fragen nach dem Wo, Warum und Wie in den Mittelpunkt stellen und insbesondere auf das Thema #OpenAccess eingehen.

    Mehr dazu: tib.eu/de/lernen-arbeiten/kurs

  15. #Reputation ohne #Paywall? #WissenschaftlichesPublizieren im Digitalen Wandel.
    8.–9. Okt. 2024
    ULB #Darmstadt, Stadtmitte

    events.gwdg.de/event/761/

    Durchgeführt wird die Tagung als Präsenzveranstaltung. Die Vorträge werden – vorbehaltlich der Zustimmung der Referierenden – aufgezeichnet und nach der Tagung online zur Verfügung gestellt.

    Ausgearbeitete Versionen der Vorträge werden nach der Tagung in einem #OpenAccess Sammelband publiziert.

    #DigitalHumanities #DigitalerWandel @gerhard_lauer

  16. neue Ausgabe der Zeitschrift 027.7:
    "The Global Impact of #Library #Publishing. Proceedings of the IFLA Library Publishing SIG Satellite Programme and the Open Session at WLIC 2023 in the Netherlands"
    doi.org/10.21428/1bfadeb6.64f3
    #OpenAccess #WissenschaftlichesPublizieren

  17. neue Ausgabe der Zeitschrift 027.7:
    "The Global Impact of #Library #Publishing. Proceedings of the IFLA Library Publishing SIG Satellite Programme and the Open Session at WLIC 2023 in the Netherlands"
    doi.org/10.21428/1bfadeb6.64f3
    #OpenAccess #WissenschaftlichesPublizieren

  18. #WissenschaftlichesPublizieren: Wie man mit praktisch null Eigenbeitrag trotzdem viele #Publikationen und Zitierungen anhäufen kann … — Ein anekdotisches Paradebeispiel in unserer "Freitags-Kolumne": laborjournal.de/editorials/298

  19. #WissenschaftlichesPublizieren: Wie man mit praktisch null Eigenbeitrag trotzdem viele #Publikationen und Zitierungen anhäufen kann … — Ein anekdotisches Paradebeispiel in unserer "Freitags-Kolumne": laborjournal.de/editorials/298

  20. und für einen post zu #openaccess-büchern zu einem fach habe ich bei einem verlag nachgefragt, wann wohl mit der registrierung der DOI für eines seiner bücher zu rechnen ist. das werk wurde 2022 veröffentlicht ... 🙄
    #fachreferat #wissenschaftlichespublizieren #fachreferatsfreitag

  21. und für einen post zu #openaccess-büchern zu einem fach habe ich bei einem verlag nachgefragt, wann wohl mit der registrierung der DOI für eines seiner bücher zu rechnen ist. das werk wurde 2022 veröffentlicht ... 🙄
    #fachreferat #wissenschaftlichespublizieren #fachreferatsfreitag

  22. Welchen Wert hat die Publikationsform Sammelband in der archäologischen Forschung? Dazu gibt es sehr unterschiedliche Meinungen.

    Doris Gutsmiedl-Schümann denkt in ➡ archaeologiskop über den Einfluss der Pandemie und von akademischen Hierarchien auf Deadlines und die Zukunft des Sammelbandes in Zeiten von #IchbinHanna und Rohstoffmangel nach:

    archiskop.hypotheses.org/823

    #archaeologiskop #WissenschaftlichesPublizieren #WissenschaftlicheVerlage

  23. Welchen Wert hat die Publikationsform Sammelband in der archäologischen Forschung? Dazu gibt es sehr unterschiedliche Meinungen.

    Doris Gutsmiedl-Schümann denkt in ➡ archaeologiskop über den Einfluss der Pandemie und von akademischen Hierarchien auf Deadlines und die Zukunft des Sammelbandes in Zeiten von #IchbinHanna und Rohstoffmangel nach:

    archiskop.hypotheses.org/823

    #archaeologiskop #WissenschaftlichesPublizieren #WissenschaftlicheVerlage

  24. Schön war's auf der #dezim_phdconference23 !

    Gemeinsam mit Vera Hanewinkel und Zerrin Salikutluk haben wir am Freitag diskutiert, wie verschiedene wissenschaftliche Publikationsformate on- und offline sich ergänzen können, was Promovierende wissen müssen, wenn sie dafür schreiben und wie die Zukunft des wissenschaftlichen Publizierens aussehen könnte.

    Danke für die tolle Diskussion!

    #WissKomm #WissenschaftlichesPublizieren #Promovieren

  25. Schön war's auf der #dezim_phdconference23 !

    Gemeinsam mit Vera Hanewinkel und Zerrin Salikutluk haben wir am Freitag diskutiert, wie verschiedene wissenschaftliche Publikationsformate on- und offline sich ergänzen können, was Promovierende wissen müssen, wenn sie dafür schreiben und wie die Zukunft des wissenschaftlichen Publizierens aussehen könnte.

    Danke für die tolle Diskussion!

    #WissKomm #WissenschaftlichesPublizieren #Promovieren

  26. "Wissenschaftliche Self-Publishing-Verlage im Spannungsfeld von bibliothekarischer Theorie und Praxis: Eine Analyse fachlicher Debatten in der Mailingliste InetBib" von @DieterBoolean @IBI_HU: doi.org/10.18452/27508
    #Publikationswesen #WissenschaftlichesPublizieren

  27. "Wissenschaftliche Self-Publishing-Verlage im Spannungsfeld von bibliothekarischer Theorie und Praxis: Eine Analyse fachlicher Debatten in der Mailingliste InetBib" von @DieterBoolean @IBI_HU: doi.org/10.18452/27508
    #Publikationswesen #WissenschaftlichesPublizieren

  28. Beschäftigte*r, Teamleitung Open Access und wissenschaftliches Publizieren (m/w/d), Vollzeitbeschäftigung, unbefristet, Entgeltgruppe 14 TV-L FU, Kennung: UB-ZB-2023-26 Freie Universität Berlin, Universitätsbibliothek | Bewerbungsfrist: 24.07.2023 fu-berlin.de/universitaet/beru | jobs.openbiblio.eu/stellenange #openbibliojobs #wissenschaftlichesPublizieren #OpenAccess