#repositorium — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #repositorium, aggregated by home.social.
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💡 Tipps zu #ubpublish
📚 Was ist eigentlich ein Repositorium?
👉 Repositorien sind digitale Archive für
wissenschaftliche PublikationenMan unterscheidet zwischen:
🏛️ Institutionellen Repositorien: Sie werden von einer
Einrichtung betrieben, z. B. Open Access LMU.
🔬 Disziplinären Repositorien: Sie konzentrieren sich
auf ein bestimmtes Fachgebiet, oft
institutionsübergreifend(zum Beispiel PubMed Central,
arXiv oder MPRA) -
💡 Tipps zu #ubpublish
📚 Was ist eigentlich ein Repositorium?
👉 Repositorien sind digitale Archive für
wissenschaftliche PublikationenMan unterscheidet zwischen:
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Einrichtung betrieben, z. B. Open Access LMU.
🔬 Disziplinären Repositorien: Sie konzentrieren sich
auf ein bestimmtes Fachgebiet, oft
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arXiv oder MPRA) -
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📚 Was ist eigentlich ein Repositorium?
👉 Repositorien sind digitale Archive für
wissenschaftliche PublikationenMan unterscheidet zwischen:
🏛️ Institutionellen Repositorien: Sie werden von einer
Einrichtung betrieben, z. B. Open Access LMU.
🔬 Disziplinären Repositorien: Sie konzentrieren sich
auf ein bestimmtes Fachgebiet, oft
institutionsübergreifend(zum Beispiel PubMed Central,
arXiv oder MPRA) -
💡 Tipps zu #ubpublish
📚 Was ist eigentlich ein Repositorium?
👉 Repositorien sind digitale Archive für
wissenschaftliche PublikationenMan unterscheidet zwischen:
🏛️ Institutionellen Repositorien: Sie werden von einer
Einrichtung betrieben, z. B. Open Access LMU.
🔬 Disziplinären Repositorien: Sie konzentrieren sich
auf ein bestimmtes Fachgebiet, oft
institutionsübergreifend(zum Beispiel PubMed Central,
arXiv oder MPRA) -
Das #Repositorium des @fidromanistik ist nun auch in der Übersichtsseite #Romanistik des @openaccessnetwork enthalten: https://open-access.network/informieren/open-access-in-fachdisziplinen/romanistik
#OpenAccess #Publizieren -
Das #Repositorium des @fidromanistik ist nun auch in der Übersichtsseite #Romanistik des @openaccessnetwork enthalten: https://open-access.network/informieren/open-access-in-fachdisziplinen/romanistik
#OpenAccess #Publizieren -
Das #Repositorium des @fidromanistik ist nun auch in der Übersichtsseite #Romanistik des @openaccessnetwork enthalten: https://open-access.network/informieren/open-access-in-fachdisziplinen/romanistik
#OpenAccess #Publizieren -
Das #Repositorium des @fidromanistik ist nun auch in der Übersichtsseite #Romanistik des @openaccessnetwork enthalten: https://open-access.network/informieren/open-access-in-fachdisziplinen/romanistik
#OpenAccess #Publizieren -
Wer sich für #bayerische Orte interessiert, der kommt an den beiden entspr. Bände der #HistorischenStätten nicht vorbei. Unter https://geschichte-bayerns.de/histStaetten/kblg_encyclopedia sind diese nun erstmals in einer digitalen Fassung erreichbar. Suchen Sie gleich nach Ihrem Heimatort!
Der vollständige Text aller Artikel ist auch über das #Repositorium des Portals #GeschichteBayerns durchsuchbar - gemeinsam mit sämtlichen weiteren Inhalten: https://geschichte-bayerns.de/repositorium
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Wer sich für #bayerische Orte interessiert, der kommt an den beiden entspr. Bände der #HistorischenStätten nicht vorbei. Unter https://geschichte-bayerns.de/histStaetten/kblg_encyclopedia sind diese nun erstmals in einer digitalen Fassung erreichbar. Suchen Sie gleich nach Ihrem Heimatort!
Der vollständige Text aller Artikel ist auch über das #Repositorium des Portals #GeschichteBayerns durchsuchbar - gemeinsam mit sämtlichen weiteren Inhalten: https://geschichte-bayerns.de/repositorium
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Wer sich für #bayerische Orte interessiert, der kommt an den beiden entspr. Bände der #HistorischenStätten nicht vorbei. Unter https://geschichte-bayerns.de/histStaetten/kblg_encyclopedia sind diese nun erstmals in einer digitalen Fassung erreichbar. Suchen Sie gleich nach Ihrem Heimatort!
Der vollständige Text aller Artikel ist auch über das #Repositorium des Portals #GeschichteBayerns durchsuchbar - gemeinsam mit sämtlichen weiteren Inhalten: https://geschichte-bayerns.de/repositorium
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Wer sich für #bayerische Orte interessiert, der kommt an den beiden entspr. Bände der #HistorischenStätten nicht vorbei. Unter https://geschichte-bayerns.de/histStaetten/kblg_encyclopedia sind diese nun erstmals in einer digitalen Fassung erreichbar. Suchen Sie gleich nach Ihrem Heimatort!
Der vollständige Text aller Artikel ist auch über das #Repositorium des Portals #GeschichteBayerns durchsuchbar - gemeinsam mit sämtlichen weiteren Inhalten: https://geschichte-bayerns.de/repositorium
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Wer sich für #bayerische Orte interessiert, der kommt an den beiden entspr. Bände der #HistorischenStätten nicht vorbei. Unter https://geschichte-bayerns.de/histStaetten/kblg_encyclopedia sind diese nun erstmals in einer digitalen Fassung erreichbar. Suchen Sie gleich nach Ihrem Heimatort!
Der vollständige Text aller Artikel ist auch über das #Repositorium des Portals #GeschichteBayerns durchsuchbar - gemeinsam mit sämtlichen weiteren Inhalten: https://geschichte-bayerns.de/repositorium
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Forschende bei uns in Thüringen aufgepasst:
am Donnerstag gibt's ein HandsOn 🙌 an #REFODAT, das #Forschungsdaten - #Repositorium, das Euch seit Ende 2024 kostenfrei zur Verfügung steht.
Wie's genau funktioniert erfahrt Ihr in den Praxisworkshops - es gibt 2 davon (Live-Demos inklusive 👀):
📅 am 27.03. um 9Uhr (auf Deutsch) & und 29.04. um 14 Uhr (Englisch)
Info und Anmeldelinks:
https://forschungsdaten-thueringen.de/refodat-de.html -
Forschende bei uns in Thüringen aufgepasst:
am Donnerstag gibt's ein HandsOn 🙌 an #REFODAT, das #Forschungsdaten - #Repositorium, das Euch seit Ende 2024 kostenfrei zur Verfügung steht.
Wie's genau funktioniert erfahrt Ihr in den Praxisworkshops - es gibt 2 davon (Live-Demos inklusive 👀):
📅 am 27.03. um 9Uhr (auf Deutsch) & und 29.04. um 14 Uhr (Englisch)
Info und Anmeldelinks:
https://forschungsdaten-thueringen.de/refodat-de.html -
Das #Repositorium sichert besonders #Forschungsdaten langfristig und macht diese erstmals öffentlich zugänglich. Sämtliche Forschungsdaten können auch ohne Download im Web betrachtet werden.
Dadurch können die Ergebnisse jahrelanger Forschungen erstmals der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden, wie die Forschungskartei zur Bayerisch-Schwäbischen Landesgeschichte des Augsburgers Professors Rolf #Kießling!
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Das #Repositorium sichert besonders #Forschungsdaten langfristig und macht diese erstmals öffentlich zugänglich. Sämtliche Forschungsdaten können auch ohne Download im Web betrachtet werden.
Dadurch können die Ergebnisse jahrelanger Forschungen erstmals der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden, wie die Forschungskartei zur Bayerisch-Schwäbischen Landesgeschichte des Augsburgers Professors Rolf #Kießling!
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Zu Weihnachten haben wir große Dinge angekündigt, nun ist es soweit! Unser Portal „Geschichte Bayerns“ (geschichte-bayerns.de) verfügt über ein vollständig überarbeitetes Design, zusätzliche Bestände und neue Funktionen.
In den nächsten Tagen werden wir diese einzeln vorstellen! #GeschichteBayerns #geschichte #bayern #Portal #Repositorium
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Zu Weihnachten haben wir große Dinge angekündigt, nun ist es soweit! Unser Portal „Geschichte Bayerns“ (geschichte-bayerns.de) verfügt über ein vollständig überarbeitetes Design, zusätzliche Bestände und neue Funktionen.
In den nächsten Tagen werden wir diese einzeln vorstellen! #GeschichteBayerns #geschichte #bayern #Portal #Repositorium
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Zu Weihnachten haben wir große Dinge angekündigt, nun ist es soweit! Unser Portal „Geschichte Bayerns“ (geschichte-bayerns.de) verfügt über ein vollständig überarbeitetes Design, zusätzliche Bestände und neue Funktionen.
In den nächsten Tagen werden wir diese einzeln vorstellen! #GeschichteBayerns #geschichte #bayern #Portal #Repositorium
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Zu Weihnachten haben wir große Dinge angekündigt, nun ist es soweit! Unser Portal „Geschichte Bayerns“ (geschichte-bayerns.de) verfügt über ein vollständig überarbeitetes Design, zusätzliche Bestände und neue Funktionen.
In den nächsten Tagen werden wir diese einzeln vorstellen! #GeschichteBayerns #geschichte #bayern #Portal #Repositorium
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Überarbeitete Open-Access-Policy der TIB
read this article in English
Die seit 2016 gültige Open-Access-Policy der TIB wurde überarbeitet. Die Forderung an die TIB-Beschäftigten, Open Access zu veröffentlichen, wurde verstärkt. Gleichzeitig wurde eine Bevorzugung von Diamond Open Access hinzugefügt. Die TIB unterstützt ihre Beschäftigten auf vielfältige Weise bei der Umsetzung. Die Open-Access-Policy regelt die Publikationen der Beschäftigten und ist ein Baustein in den umfangreichen Open-Access- und Open-Science-Aktivitäten der TIB.
Zielsetzung
Bereits seit 2016 verfügt die TIB über eine Open-Access-Policy. Viele wissenschaftliche Einrichtungen haben ähnliche Instrumente implementiert. Ziel von Open-Access-Policies ist die Kommunikation von Erwartungen oder Verpflichtungen im Hinblick auf das Publikationsverhalten der Beschäftigten der jeweiligen Einrichtung. Es handelt sich also in erster Linie um interne Regeln. Üblicherweise werden die Policy-Dokumente auch veröffentlicht. Damit dokumentieren die Einrichtungen ihren Willen zur Open-Access-Transformation und erhöhen die Verbindlichkeit. Gleichzeitig ermöglichen veröffentlichte Policies einen Abgleich mit dem tatsächlichen Publikationsverhalten.
Im Fall der TIB ist die Motivation ähnlich gelagert: Die Open-Access-Policy formuliert die Erwartungen der Stiftung Technische Informationsbibliothek (TIB) an die Beschäftigten, führt Unterstützungsmöglichkeiten auf und setzt diese Erwartungen in den Gesamtkontext der TIB-Aktivitäten.
Als Ziel ist formuliert:
Mit der Umsetzung dieser Policy zielt die TIB auf eine vollständige Verfügbarkeit aller Publikationen von TIB-Beschäftigten im Open Access ab.
Prozess
Gegenüber 2016, als die letzte Fassung der Policy erstellt worden ist, hat sich der Publikationsoutput der TIB-Mitarbeitenden deutlich erhöht: In der TIB sind mittlerweile fünf Professor*innen berufen worden (gemeinsam mit Leibniz Universität Hannover oder Hochschule Hannover). Mehrere Forschungsgruppen sind neu entstanden. Auch die Kolleg*innen im Bibliotheksbetrieb publizieren vielfach aktiv. Gleichzeitig hat sich die Open-Access-Landschaft weiterentwickelt: Bei den größten Fachverlagen ist das Open-Access-Publizieren dank DEAL denkbar einfach geworden. Open-Access-Optionen werden darüber hinaus bei nahezu jedem Verlag angeboten. Schließlich ist die Kritik an traditionellen Open-Access-Modellen lauter und die Betonung von alternativen, wissenschaftsnäheren Modellen stärker geworden. All das hat dazu geführt, dass die Open-Access-Policy überarbeitet werden sollte.
Die Überarbeitung wurde im Kompetenzbereich Open Science der TIB angestoßen. In diesem Kompetenzbereich sind Vertreter*innen aus allen Programmbereichen der TIB versammelt, die die Open-Science-Aktivitäten der TIB koordinieren. (Siehe hierzu auch das Organigramm der TIB (PDF).)
Die überarbeitete Policy wurde schließlich von der Leitung, dem Wissenschaftlichen Beirat und dem Stiftungsrat der TIB befürwortet und verabschiedet.
Kernelemente der Policy
Die neue Open-Access-Policy ist in zwei Teile gegliedert:
- Im Abschnitt „Empfehlungen und Verpflichtungen“ sind die Forderungen und Erwartungen an die Beschäftigten formuliert.
- Im Abschnitt „Umsetzung“ ist ausgeführt, auf welche Weise und mit welchen Instrumenten die TIB ihre Beschäftigten bei der Umsetzung der Policy unterstützt – hierzu zählen zum Beispiel umfangreiche Beratung, Übernahme von Publikationskosten sowie der Betrieb eigener Infrastruktur.
Da die TIB nicht nur eine Forschungseinrichtung ist, sondern selbstverständlich auch eine große zentrale Fachbibliothek mit umfangreichen nationalen Aufgaben und internationaler Vernetzung, werden in der Policy auch die vielfältigen Open-Access-Aktivitäten der TIB benannt. Sie liefern den Kontext für die Policy und unterstützen in vielen Fällen auch direkt das Open-Access-Publizieren der TIB-Beschäftigten.
Wesentliche Neuerungen
Viele Elemente der Policy haben sich nicht grundlegend geändert. Stattdessen wurden an einigen Stellen Anpassungen an die veränderte Ausgangslage vorgenommen. Generell ist die Betonung der Open-Access-Publikation stärker geworden.
So ist nun explizit formuliert, dass die TIB die vollständige Open-Access-Verfügbarkeit der Publikationen aus dem eigenen Haus erreichen möchte. Dies ist ein überprüfbares Ziel.
Hierzu wird seitens der TIB „gefordert“, dass die Kolleg*innen ihre Publikationen im Open Access veröffentlichen – unmittelbar, ohne Zeitverzug und unter einer freien Lizenz, bevorzugt CC BY. Diese Forderung erstreckt sich nicht nur auf Forschungsartikel, sondern auch auf andere Publikationsformate.
Neu ist die Orientierung auf Diamond Open Access und wissenschaftsnahe Publikationsmodelle:
Zu bevorzugen sind Zeitschriften, Plattformen oder Verlage mit einem nicht-gewinnorientierten Geschäftsmodell, insbesondere solche, die keine Gebühren von den Autorinnen und Autoren verlangen („Diamond Open Access“).
Publikationsorte in öffentlicher Trägerschaft sind gegenüber gewinnorientierten Optionen zu bevorzugen, reine Open-Access-Zeitschriften sind gegenüber hybriden Alternativen zu bevorzugen.
In der neuen Policy wird nun explizit auf das Forschungsinformationssystem der TIB verwiesen als Grundlage für die Erfassung und potenzielle Zweitveröffentlichung von Forschungsoutput. Die TIB
erwartet von ihren Beschäftigten, ihre Publikationen im Forschungsinformationssystem der TIB zu melden und ihre Zweitveröffentlichungsrechte wahrzunehmen und Kopien ihrer Publikationen parallel oder schnellstmöglich nachträglich im Repositorium RENATE zu veröffentlichen.
Wie bisher auch werden die Beschäftigten aufgefordert, keine exklusiven Nutzungsrechte an Verlage zu übertragen.
Letzte wichtige Neuerung ist die Aufforderung der TIB an die Beschäftigten,
sich aktiv an der Transformation des Publikationswesens zu Open Access zu beteiligen. Sie erwartet von ihren Beschäftigten, die eigene Tätigkeit im Rahmen der Begutachtung, der Redaktion oder der Herausgabe von Publikationen entsprechend zu bewerten.
Zusammenfassend: Die Erwartung, dass die TIB-Beschäftigten im (unmittelbaren) Open Access veröffentlichen, ist stärker formuliert worden. Gleichzeitig wird eine Positionierung pro Diamond Open Access vorgenommen, die die Kolleg*innen berücksichtigen sollen.
Einbettung in Open-Access-Orientierung der TIB
Open Access und Open Science sind wesentliche Aktionsfelder der TIB. In den strategischen Handlungsfeldern 2030 der TIB (PDF) ist „OPEN SCIENCE – Wissen offen und nachhaltig zugänglich machen“ einer der Schwerpunkte. Darin wird auch der Anspruch formuliert, dass die TIB eine Führungsrolle beim Informationszugang übernimmt.
Als zentrale Fachbibliothek gestaltet die TIB die Open-Access-Transformation an vielen Stellen mit und treibt sie voran. Hierzu setzt sie zum Beispiel ihr (Informations-)Budget zielgerichtet für Open-Access-Modelle ein, unterstützt Open-Access-Infrastruktur, setzt Open-Access-Konditionen in Verlagsverträgen durch und betreibt Open-Access-Dienste wie TIB Open Publishing, KOALA, B!SON oder RENATE. Zahlreiche weitere Beispiele sind in der Policy genannt.
Als Forschungseinrichtung beschäftigt die TIB viele Mitarbeiter*innen, die wissenschaftliche Publikationen veröffentlichen. Die TIB-Forschenden arbeiten unter anderem an Werkzeugen, die den Wissenszugang und die Wissensverarbeitung unterstützen. Die Publikationen, die diese Technologien beschreiben, sollen möglichst breit rezipiert werden. Ein freier Zugang zu unserem Forschungsoutput schafft hierfür optimale Bedingungen.
Die Open-Access-Policy legt die Grundlage dafür, dass die Kolleg*innen über die Open-Access-Anforderungen informiert sind, und informiert sie über die Unterstützungsmöglichkeiten. Damit trägt sie zu einer hohen Open-Access-Quote auch bei unseren eigenen Publikationen bei und unterstützt die Open-Access-Orientierung der TIB.
#TIB #OpenScience #Forschung #diamondOpenAccess #WissenschaftlichesPublizieren #Policy #OpenAccess #LizenzCCBY40INT #Repositorium
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Überarbeitete Open-Access-Policy der TIB
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Die seit 2016 gültige Open-Access-Policy der TIB wurde überarbeitet. Die Forderung an die TIB-Beschäftigten, Open Access zu veröffentlichen, wurde verstärkt. Gleichzeitig wurde eine Bevorzugung von Diamond Open Access hinzugefügt. Die TIB unterstützt ihre Beschäftigten auf vielfältige Weise bei der Umsetzung. Die Open-Access-Policy regelt die Publikationen der Beschäftigten und ist ein Baustein in den umfangreichen Open-Access- und Open-Science-Aktivitäten der TIB.
Zielsetzung
Bereits seit 2016 verfügt die TIB über eine Open-Access-Policy. Viele wissenschaftliche Einrichtungen haben ähnliche Instrumente implementiert. Ziel von Open-Access-Policies ist die Kommunikation von Erwartungen oder Verpflichtungen im Hinblick auf das Publikationsverhalten der Beschäftigten der jeweiligen Einrichtung. Es handelt sich also in erster Linie um interne Regeln. Üblicherweise werden die Policy-Dokumente auch veröffentlicht. Damit dokumentieren die Einrichtungen ihren Willen zur Open-Access-Transformation und erhöhen die Verbindlichkeit. Gleichzeitig ermöglichen veröffentlichte Policies einen Abgleich mit dem tatsächlichen Publikationsverhalten.
Im Fall der TIB ist die Motivation ähnlich gelagert: Die Open-Access-Policy formuliert die Erwartungen der Stiftung Technische Informationsbibliothek (TIB) an die Beschäftigten, führt Unterstützungsmöglichkeiten auf und setzt diese Erwartungen in den Gesamtkontext der TIB-Aktivitäten.
Als Ziel ist formuliert:
Mit der Umsetzung dieser Policy zielt die TIB auf eine vollständige Verfügbarkeit aller Publikationen von TIB-Beschäftigten im Open Access ab.
Prozess
Gegenüber 2016, als die letzte Fassung der Policy erstellt worden ist, hat sich der Publikationsoutput der TIB-Mitarbeitenden deutlich erhöht: In der TIB sind mittlerweile fünf Professor*innen berufen worden (gemeinsam mit Leibniz Universität Hannover oder Hochschule Hannover). Mehrere Forschungsgruppen sind neu entstanden. Auch die Kolleg*innen im Bibliotheksbetrieb publizieren vielfach aktiv. Gleichzeitig hat sich die Open-Access-Landschaft weiterentwickelt: Bei den größten Fachverlagen ist das Open-Access-Publizieren dank DEAL denkbar einfach geworden. Open-Access-Optionen werden darüber hinaus bei nahezu jedem Verlag angeboten. Schließlich ist die Kritik an traditionellen Open-Access-Modellen lauter und die Betonung von alternativen, wissenschaftsnäheren Modellen stärker geworden. All das hat dazu geführt, dass die Open-Access-Policy überarbeitet werden sollte.
Die Überarbeitung wurde im Kompetenzbereich Open Science der TIB angestoßen. In diesem Kompetenzbereich sind Vertreter*innen aus allen Programmbereichen der TIB versammelt, die die Open-Science-Aktivitäten der TIB koordinieren. (Siehe hierzu auch das Organigramm der TIB (PDF).)
Die überarbeitete Policy wurde schließlich von der Leitung, dem Wissenschaftlichen Beirat und dem Stiftungsrat der TIB befürwortet und verabschiedet.
Kernelemente der Policy
Die neue Open-Access-Policy ist in zwei Teile gegliedert:
- Im Abschnitt „Empfehlungen und Verpflichtungen“ sind die Forderungen und Erwartungen an die Beschäftigten formuliert.
- Im Abschnitt „Umsetzung“ ist ausgeführt, auf welche Weise und mit welchen Instrumenten die TIB ihre Beschäftigten bei der Umsetzung der Policy unterstützt – hierzu zählen zum Beispiel umfangreiche Beratung, Übernahme von Publikationskosten sowie der Betrieb eigener Infrastruktur.
Da die TIB nicht nur eine Forschungseinrichtung ist, sondern selbstverständlich auch eine große zentrale Fachbibliothek mit umfangreichen nationalen Aufgaben und internationaler Vernetzung, werden in der Policy auch die vielfältigen Open-Access-Aktivitäten der TIB benannt. Sie liefern den Kontext für die Policy und unterstützen in vielen Fällen auch direkt das Open-Access-Publizieren der TIB-Beschäftigten.
Wesentliche Neuerungen
Viele Elemente der Policy haben sich nicht grundlegend geändert. Stattdessen wurden an einigen Stellen Anpassungen an die veränderte Ausgangslage vorgenommen. Generell ist die Betonung der Open-Access-Publikation stärker geworden.
So ist nun explizit formuliert, dass die TIB die vollständige Open-Access-Verfügbarkeit der Publikationen aus dem eigenen Haus erreichen möchte. Dies ist ein überprüfbares Ziel.
Hierzu wird seitens der TIB „gefordert“, dass die Kolleg*innen ihre Publikationen im Open Access veröffentlichen – unmittelbar, ohne Zeitverzug und unter einer freien Lizenz, bevorzugt CC BY. Diese Forderung erstreckt sich nicht nur auf Forschungsartikel, sondern auch auf andere Publikationsformate.
Neu ist die Orientierung auf Diamond Open Access und wissenschaftsnahe Publikationsmodelle:
Zu bevorzugen sind Zeitschriften, Plattformen oder Verlage mit einem nicht-gewinnorientierten Geschäftsmodell, insbesondere solche, die keine Gebühren von den Autorinnen und Autoren verlangen („Diamond Open Access“).
Publikationsorte in öffentlicher Trägerschaft sind gegenüber gewinnorientierten Optionen zu bevorzugen, reine Open-Access-Zeitschriften sind gegenüber hybriden Alternativen zu bevorzugen.
In der neuen Policy wird nun explizit auf das Forschungsinformationssystem der TIB verwiesen als Grundlage für die Erfassung und potenzielle Zweitveröffentlichung von Forschungsoutput. Die TIB
erwartet von ihren Beschäftigten, ihre Publikationen im Forschungsinformationssystem der TIB zu melden und ihre Zweitveröffentlichungsrechte wahrzunehmen und Kopien ihrer Publikationen parallel oder schnellstmöglich nachträglich im Repositorium RENATE zu veröffentlichen.
Wie bisher auch werden die Beschäftigten aufgefordert, keine exklusiven Nutzungsrechte an Verlage zu übertragen.
Letzte wichtige Neuerung ist die Aufforderung der TIB an die Beschäftigten,
sich aktiv an der Transformation des Publikationswesens zu Open Access zu beteiligen. Sie erwartet von ihren Beschäftigten, die eigene Tätigkeit im Rahmen der Begutachtung, der Redaktion oder der Herausgabe von Publikationen entsprechend zu bewerten.
Zusammenfassend: Die Erwartung, dass die TIB-Beschäftigten im (unmittelbaren) Open Access veröffentlichen, ist stärker formuliert worden. Gleichzeitig wird eine Positionierung pro Diamond Open Access vorgenommen, die die Kolleg*innen berücksichtigen sollen.
Einbettung in Open-Access-Orientierung der TIB
Open Access und Open Science sind wesentliche Aktionsfelder der TIB. In den strategischen Handlungsfeldern 2030 der TIB (PDF) ist „OPEN SCIENCE – Wissen offen und nachhaltig zugänglich machen“ einer der Schwerpunkte. Darin wird auch der Anspruch formuliert, dass die TIB eine Führungsrolle beim Informationszugang übernimmt.
Als zentrale Fachbibliothek gestaltet die TIB die Open-Access-Transformation an vielen Stellen mit und treibt sie voran. Hierzu setzt sie zum Beispiel ihr (Informations-)Budget zielgerichtet für Open-Access-Modelle ein, unterstützt Open-Access-Infrastruktur, setzt Open-Access-Konditionen in Verlagsverträgen durch und betreibt Open-Access-Dienste wie TIB Open Publishing, KOALA, B!SON oder RENATE. Zahlreiche weitere Beispiele sind in der Policy genannt.
Als Forschungseinrichtung beschäftigt die TIB viele Mitarbeiter*innen, die wissenschaftliche Publikationen veröffentlichen. Die TIB-Forschenden arbeiten unter anderem an Werkzeugen, die den Wissenszugang und die Wissensverarbeitung unterstützen. Die Publikationen, die diese Technologien beschreiben, sollen möglichst breit rezipiert werden. Ein freier Zugang zu unserem Forschungsoutput schafft hierfür optimale Bedingungen.
Die Open-Access-Policy legt die Grundlage dafür, dass die Kolleg*innen über die Open-Access-Anforderungen informiert sind, und informiert sie über die Unterstützungsmöglichkeiten. Damit trägt sie zu einer hohen Open-Access-Quote auch bei unseren eigenen Publikationen bei und unterstützt die Open-Access-Orientierung der TIB.
#Policy #OpenAccess #LizenzCCBY40INT #Repositorium #TIB #OpenScience #Forschung #diamondOpenAccess #WissenschaftlichesPublizieren
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Überarbeitete Open-Access-Policy der TIB
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Die seit 2016 gültige Open-Access-Policy der TIB wurde überarbeitet. Die Forderung an die TIB-Beschäftigten, Open Access zu veröffentlichen, wurde verstärkt. Gleichzeitig wurde eine Bevorzugung von Diamond Open Access hinzugefügt. Die TIB unterstützt ihre Beschäftigten auf vielfältige Weise bei der Umsetzung. Die Open-Access-Policy regelt die Publikationen der Beschäftigten und ist ein Baustein in den umfangreichen Open-Access- und Open-Science-Aktivitäten der TIB.
Zielsetzung
Bereits seit 2016 verfügt die TIB über eine Open-Access-Policy. Viele wissenschaftliche Einrichtungen haben ähnliche Instrumente implementiert. Ziel von Open-Access-Policies ist die Kommunikation von Erwartungen oder Verpflichtungen im Hinblick auf das Publikationsverhalten der Beschäftigten der jeweiligen Einrichtung. Es handelt sich also in erster Linie um interne Regeln. Üblicherweise werden die Policy-Dokumente auch veröffentlicht. Damit dokumentieren die Einrichtungen ihren Willen zur Open-Access-Transformation und erhöhen die Verbindlichkeit. Gleichzeitig ermöglichen veröffentlichte Policies einen Abgleich mit dem tatsächlichen Publikationsverhalten.
Im Fall der TIB ist die Motivation ähnlich gelagert: Die Open-Access-Policy formuliert die Erwartungen der Stiftung Technische Informationsbibliothek (TIB) an die Beschäftigten, führt Unterstützungsmöglichkeiten auf und setzt diese Erwartungen in den Gesamtkontext der TIB-Aktivitäten.
Als Ziel ist formuliert:
Mit der Umsetzung dieser Policy zielt die TIB auf eine vollständige Verfügbarkeit aller Publikationen von TIB-Beschäftigten im Open Access ab.
Prozess
Gegenüber 2016, als die letzte Fassung der Policy erstellt worden ist, hat sich der Publikationsoutput der TIB-Mitarbeitenden deutlich erhöht: In der TIB sind mittlerweile fünf Professor*innen berufen worden (gemeinsam mit Leibniz Universität Hannover oder Hochschule Hannover). Mehrere Forschungsgruppen sind neu entstanden. Auch die Kolleg*innen im Bibliotheksbetrieb publizieren vielfach aktiv. Gleichzeitig hat sich die Open-Access-Landschaft weiterentwickelt: Bei den größten Fachverlagen ist das Open-Access-Publizieren dank DEAL denkbar einfach geworden. Open-Access-Optionen werden darüber hinaus bei nahezu jedem Verlag angeboten. Schließlich ist die Kritik an traditionellen Open-Access-Modellen lauter und die Betonung von alternativen, wissenschaftsnäheren Modellen stärker geworden. All das hat dazu geführt, dass die Open-Access-Policy überarbeitet werden sollte.
Die Überarbeitung wurde im Kompetenzbereich Open Science der TIB angestoßen. In diesem Kompetenzbereich sind Vertreter*innen aus allen Programmbereichen der TIB versammelt, die die Open-Science-Aktivitäten der TIB koordinieren. (Siehe hierzu auch das Organigramm der TIB (PDF).)
Die überarbeitete Policy wurde schließlich von der Leitung, dem Wissenschaftlichen Beirat und dem Stiftungsrat der TIB befürwortet und verabschiedet.
Kernelemente der Policy
Die neue Open-Access-Policy ist in zwei Teile gegliedert:
- Im Abschnitt „Empfehlungen und Verpflichtungen“ sind die Forderungen und Erwartungen an die Beschäftigten formuliert.
- Im Abschnitt „Umsetzung“ ist ausgeführt, auf welche Weise und mit welchen Instrumenten die TIB ihre Beschäftigten bei der Umsetzung der Policy unterstützt – hierzu zählen zum Beispiel umfangreiche Beratung, Übernahme von Publikationskosten sowie der Betrieb eigener Infrastruktur.
Da die TIB nicht nur eine Forschungseinrichtung ist, sondern selbstverständlich auch eine große zentrale Fachbibliothek mit umfangreichen nationalen Aufgaben und internationaler Vernetzung, werden in der Policy auch die vielfältigen Open-Access-Aktivitäten der TIB benannt. Sie liefern den Kontext für die Policy und unterstützen in vielen Fällen auch direkt das Open-Access-Publizieren der TIB-Beschäftigten.
Wesentliche Neuerungen
Viele Elemente der Policy haben sich nicht grundlegend geändert. Stattdessen wurden an einigen Stellen Anpassungen an die veränderte Ausgangslage vorgenommen. Generell ist die Betonung der Open-Access-Publikation stärker geworden.
So ist nun explizit formuliert, dass die TIB die vollständige Open-Access-Verfügbarkeit der Publikationen aus dem eigenen Haus erreichen möchte. Dies ist ein überprüfbares Ziel.
Hierzu wird seitens der TIB „gefordert“, dass die Kolleg*innen ihre Publikationen im Open Access veröffentlichen – unmittelbar, ohne Zeitverzug und unter einer freien Lizenz, bevorzugt CC BY. Diese Forderung erstreckt sich nicht nur auf Forschungsartikel, sondern auch auf andere Publikationsformate.
Neu ist die Orientierung auf Diamond Open Access und wissenschaftsnahe Publikationsmodelle:
Zu bevorzugen sind Zeitschriften, Plattformen oder Verlage mit einem nicht-gewinnorientierten Geschäftsmodell, insbesondere solche, die keine Gebühren von den Autorinnen und Autoren verlangen („Diamond Open Access“).
Publikationsorte in öffentlicher Trägerschaft sind gegenüber gewinnorientierten Optionen zu bevorzugen, reine Open-Access-Zeitschriften sind gegenüber hybriden Alternativen zu bevorzugen.
In der neuen Policy wird nun explizit auf das Forschungsinformationssystem der TIB verwiesen als Grundlage für die Erfassung und potenzielle Zweitveröffentlichung von Forschungsoutput. Die TIB
erwartet von ihren Beschäftigten, ihre Publikationen im Forschungsinformationssystem der TIB zu melden und ihre Zweitveröffentlichungsrechte wahrzunehmen und Kopien ihrer Publikationen parallel oder schnellstmöglich nachträglich im Repositorium RENATE zu veröffentlichen.
Wie bisher auch werden die Beschäftigten aufgefordert, keine exklusiven Nutzungsrechte an Verlage zu übertragen.
Letzte wichtige Neuerung ist die Aufforderung der TIB an die Beschäftigten,
sich aktiv an der Transformation des Publikationswesens zu Open Access zu beteiligen. Sie erwartet von ihren Beschäftigten, die eigene Tätigkeit im Rahmen der Begutachtung, der Redaktion oder der Herausgabe von Publikationen entsprechend zu bewerten.
Zusammenfassend: Die Erwartung, dass die TIB-Beschäftigten im (unmittelbaren) Open Access veröffentlichen, ist stärker formuliert worden. Gleichzeitig wird eine Positionierung pro Diamond Open Access vorgenommen, die die Kolleg*innen berücksichtigen sollen.
Einbettung in Open-Access-Orientierung der TIB
Open Access und Open Science sind wesentliche Aktionsfelder der TIB. In den strategischen Handlungsfeldern 2030 der TIB (PDF) ist „OPEN SCIENCE – Wissen offen und nachhaltig zugänglich machen“ einer der Schwerpunkte. Darin wird auch der Anspruch formuliert, dass die TIB eine Führungsrolle beim Informationszugang übernimmt.
Als zentrale Fachbibliothek gestaltet die TIB die Open-Access-Transformation an vielen Stellen mit und treibt sie voran. Hierzu setzt sie zum Beispiel ihr (Informations-)Budget zielgerichtet für Open-Access-Modelle ein, unterstützt Open-Access-Infrastruktur, setzt Open-Access-Konditionen in Verlagsverträgen durch und betreibt Open-Access-Dienste wie TIB Open Publishing, KOALA, B!SON oder RENATE. Zahlreiche weitere Beispiele sind in der Policy genannt.
Als Forschungseinrichtung beschäftigt die TIB viele Mitarbeiter*innen, die wissenschaftliche Publikationen veröffentlichen. Die TIB-Forschenden arbeiten unter anderem an Werkzeugen, die den Wissenszugang und die Wissensverarbeitung unterstützen. Die Publikationen, die diese Technologien beschreiben, sollen möglichst breit rezipiert werden. Ein freier Zugang zu unserem Forschungsoutput schafft hierfür optimale Bedingungen.
Die Open-Access-Policy legt die Grundlage dafür, dass die Kolleg*innen über die Open-Access-Anforderungen informiert sind, und informiert sie über die Unterstützungsmöglichkeiten. Damit trägt sie zu einer hohen Open-Access-Quote auch bei unseren eigenen Publikationen bei und unterstützt die Open-Access-Orientierung der TIB.
#Policy #OpenAccess #LizenzCCBY40INT #Repositorium #TIB #OpenScience #Forschung #diamondOpenAccess #WissenschaftlichesPublizieren
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Überarbeitete Open-Access-Policy der TIB
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Die seit 2016 gültige Open-Access-Policy der TIB wurde überarbeitet. Die Forderung an die TIB-Beschäftigten, Open Access zu veröffentlichen, wurde verstärkt. Gleichzeitig wurde eine Bevorzugung von Diamond Open Access hinzugefügt. Die TIB unterstützt ihre Beschäftigten auf vielfältige Weise bei der Umsetzung. Die Open-Access-Policy regelt die Publikationen der Beschäftigten und ist ein Baustein in den umfangreichen Open-Access- und Open-Science-Aktivitäten der TIB.
Zielsetzung
Bereits seit 2016 verfügt die TIB über eine Open-Access-Policy. Viele wissenschaftliche Einrichtungen haben ähnliche Instrumente implementiert. Ziel von Open-Access-Policies ist die Kommunikation von Erwartungen oder Verpflichtungen im Hinblick auf das Publikationsverhalten der Beschäftigten der jeweiligen Einrichtung. Es handelt sich also in erster Linie um interne Regeln. Üblicherweise werden die Policy-Dokumente auch veröffentlicht. Damit dokumentieren die Einrichtungen ihren Willen zur Open-Access-Transformation und erhöhen die Verbindlichkeit. Gleichzeitig ermöglichen veröffentlichte Policies einen Abgleich mit dem tatsächlichen Publikationsverhalten.
Im Fall der TIB ist die Motivation ähnlich gelagert: Die Open-Access-Policy formuliert die Erwartungen der Stiftung Technische Informationsbibliothek (TIB) an die Beschäftigten, führt Unterstützungsmöglichkeiten auf und setzt diese Erwartungen in den Gesamtkontext der TIB-Aktivitäten.
Als Ziel ist formuliert:
Mit der Umsetzung dieser Policy zielt die TIB auf eine vollständige Verfügbarkeit aller Publikationen von TIB-Beschäftigten im Open Access ab.
Prozess
Gegenüber 2016, als die letzte Fassung der Policy erstellt worden ist, hat sich der Publikationsoutput der TIB-Mitarbeitenden deutlich erhöht: In der TIB sind mittlerweile fünf Professor*innen berufen worden (gemeinsam mit Leibniz Universität Hannover oder Hochschule Hannover). Mehrere Forschungsgruppen sind neu entstanden. Auch die Kolleg*innen im Bibliotheksbetrieb publizieren vielfach aktiv. Gleichzeitig hat sich die Open-Access-Landschaft weiterentwickelt: Bei den größten Fachverlagen ist das Open-Access-Publizieren dank DEAL denkbar einfach geworden. Open-Access-Optionen werden darüber hinaus bei nahezu jedem Verlag angeboten. Schließlich ist die Kritik an traditionellen Open-Access-Modellen lauter und die Betonung von alternativen, wissenschaftsnäheren Modellen stärker geworden. All das hat dazu geführt, dass die Open-Access-Policy überarbeitet werden sollte.
Die Überarbeitung wurde im Kompetenzbereich Open Science der TIB angestoßen. In diesem Kompetenzbereich sind Vertreter*innen aus allen Programmbereichen der TIB versammelt, die die Open-Science-Aktivitäten der TIB koordinieren. (Siehe hierzu auch das Organigramm der TIB (PDF).)
Die überarbeitete Policy wurde schließlich von der Leitung, dem Wissenschaftlichen Beirat und dem Stiftungsrat der TIB befürwortet und verabschiedet.
Kernelemente der Policy
Die neue Open-Access-Policy ist in zwei Teile gegliedert:
- Im Abschnitt „Empfehlungen und Verpflichtungen“ sind die Forderungen und Erwartungen an die Beschäftigten formuliert.
- Im Abschnitt „Umsetzung“ ist ausgeführt, auf welche Weise und mit welchen Instrumenten die TIB ihre Beschäftigten bei der Umsetzung der Policy unterstützt – hierzu zählen zum Beispiel umfangreiche Beratung, Übernahme von Publikationskosten sowie der Betrieb eigener Infrastruktur.
Da die TIB nicht nur eine Forschungseinrichtung ist, sondern selbstverständlich auch eine große zentrale Fachbibliothek mit umfangreichen nationalen Aufgaben und internationaler Vernetzung, werden in der Policy auch die vielfältigen Open-Access-Aktivitäten der TIB benannt. Sie liefern den Kontext für die Policy und unterstützen in vielen Fällen auch direkt das Open-Access-Publizieren der TIB-Beschäftigten.
Wesentliche Neuerungen
Viele Elemente der Policy haben sich nicht grundlegend geändert. Stattdessen wurden an einigen Stellen Anpassungen an die veränderte Ausgangslage vorgenommen. Generell ist die Betonung der Open-Access-Publikation stärker geworden.
So ist nun explizit formuliert, dass die TIB die vollständige Open-Access-Verfügbarkeit der Publikationen aus dem eigenen Haus erreichen möchte. Dies ist ein überprüfbares Ziel.
Hierzu wird seitens der TIB „gefordert“, dass die Kolleg*innen ihre Publikationen im Open Access veröffentlichen – unmittelbar, ohne Zeitverzug und unter einer freien Lizenz, bevorzugt CC BY. Diese Forderung erstreckt sich nicht nur auf Forschungsartikel, sondern auch auf andere Publikationsformate.
Neu ist die Orientierung auf Diamond Open Access und wissenschaftsnahe Publikationsmodelle:
Zu bevorzugen sind Zeitschriften, Plattformen oder Verlage mit einem nicht-gewinnorientierten Geschäftsmodell, insbesondere solche, die keine Gebühren von den Autorinnen und Autoren verlangen („Diamond Open Access“).
Publikationsorte in öffentlicher Trägerschaft sind gegenüber gewinnorientierten Optionen zu bevorzugen, reine Open-Access-Zeitschriften sind gegenüber hybriden Alternativen zu bevorzugen.
In der neuen Policy wird nun explizit auf das Forschungsinformationssystem der TIB verwiesen als Grundlage für die Erfassung und potenzielle Zweitveröffentlichung von Forschungsoutput. Die TIB
erwartet von ihren Beschäftigten, ihre Publikationen im Forschungsinformationssystem der TIB zu melden und ihre Zweitveröffentlichungsrechte wahrzunehmen und Kopien ihrer Publikationen parallel oder schnellstmöglich nachträglich im Repositorium RENATE zu veröffentlichen.
Wie bisher auch werden die Beschäftigten aufgefordert, keine exklusiven Nutzungsrechte an Verlage zu übertragen.
Letzte wichtige Neuerung ist die Aufforderung der TIB an die Beschäftigten,
sich aktiv an der Transformation des Publikationswesens zu Open Access zu beteiligen. Sie erwartet von ihren Beschäftigten, die eigene Tätigkeit im Rahmen der Begutachtung, der Redaktion oder der Herausgabe von Publikationen entsprechend zu bewerten.
Zusammenfassend: Die Erwartung, dass die TIB-Beschäftigten im (unmittelbaren) Open Access veröffentlichen, ist stärker formuliert worden. Gleichzeitig wird eine Positionierung pro Diamond Open Access vorgenommen, die die Kolleg*innen berücksichtigen sollen.
Einbettung in Open-Access-Orientierung der TIB
Open Access und Open Science sind wesentliche Aktionsfelder der TIB. In den strategischen Handlungsfeldern 2030 der TIB (PDF) ist „OPEN SCIENCE – Wissen offen und nachhaltig zugänglich machen“ einer der Schwerpunkte. Darin wird auch der Anspruch formuliert, dass die TIB eine Führungsrolle beim Informationszugang übernimmt.
Als zentrale Fachbibliothek gestaltet die TIB die Open-Access-Transformation an vielen Stellen mit und treibt sie voran. Hierzu setzt sie zum Beispiel ihr (Informations-)Budget zielgerichtet für Open-Access-Modelle ein, unterstützt Open-Access-Infrastruktur, setzt Open-Access-Konditionen in Verlagsverträgen durch und betreibt Open-Access-Dienste wie TIB Open Publishing, KOALA, B!SON oder RENATE. Zahlreiche weitere Beispiele sind in der Policy genannt.
Als Forschungseinrichtung beschäftigt die TIB viele Mitarbeiter*innen, die wissenschaftliche Publikationen veröffentlichen. Die TIB-Forschenden arbeiten unter anderem an Werkzeugen, die den Wissenszugang und die Wissensverarbeitung unterstützen. Die Publikationen, die diese Technologien beschreiben, sollen möglichst breit rezipiert werden. Ein freier Zugang zu unserem Forschungsoutput schafft hierfür optimale Bedingungen.
Die Open-Access-Policy legt die Grundlage dafür, dass die Kolleg*innen über die Open-Access-Anforderungen informiert sind, und informiert sie über die Unterstützungsmöglichkeiten. Damit trägt sie zu einer hohen Open-Access-Quote auch bei unseren eigenen Publikationen bei und unterstützt die Open-Access-Orientierung der TIB.
#LizenzCCBY40INT #Repositorium #TIB #OpenScience #Forschung #diamondOpenAccess #WissenschaftlichesPublizieren #Policy #OpenAccess
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Überarbeitete Open-Access-Policy der TIB
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Die seit 2016 gültige Open-Access-Policy der TIB wurde überarbeitet. Die Forderung an die TIB-Beschäftigten, Open Access zu veröffentlichen, wurde verstärkt. Gleichzeitig wurde eine Bevorzugung von Diamond Open Access hinzugefügt. Die TIB unterstützt ihre Beschäftigten auf vielfältige Weise bei der Umsetzung. Die Open-Access-Policy regelt die Publikationen der Beschäftigten und ist ein Baustein in den umfangreichen Open-Access- und Open-Science-Aktivitäten der TIB.
Zielsetzung
Bereits seit 2016 verfügt die TIB über eine Open-Access-Policy. Viele wissenschaftliche Einrichtungen haben ähnliche Instrumente implementiert. Ziel von Open-Access-Policies ist die Kommunikation von Erwartungen oder Verpflichtungen im Hinblick auf das Publikationsverhalten der Beschäftigten der jeweiligen Einrichtung. Es handelt sich also in erster Linie um interne Regeln. Üblicherweise werden die Policy-Dokumente auch veröffentlicht. Damit dokumentieren die Einrichtungen ihren Willen zur Open-Access-Transformation und erhöhen die Verbindlichkeit. Gleichzeitig ermöglichen veröffentlichte Policies einen Abgleich mit dem tatsächlichen Publikationsverhalten.
Im Fall der TIB ist die Motivation ähnlich gelagert: Die Open-Access-Policy formuliert die Erwartungen der Stiftung Technische Informationsbibliothek (TIB) an die Beschäftigten, führt Unterstützungsmöglichkeiten auf und setzt diese Erwartungen in den Gesamtkontext der TIB-Aktivitäten.
Als Ziel ist formuliert:
Mit der Umsetzung dieser Policy zielt die TIB auf eine vollständige Verfügbarkeit aller Publikationen von TIB-Beschäftigten im Open Access ab.
Prozess
Gegenüber 2016, als die letzte Fassung der Policy erstellt worden ist, hat sich der Publikationsoutput der TIB-Mitarbeitenden deutlich erhöht: In der TIB sind mittlerweile fünf Professor*innen berufen worden (gemeinsam mit Leibniz Universität Hannover oder Hochschule Hannover). Mehrere Forschungsgruppen sind neu entstanden. Auch die Kolleg*innen im Bibliotheksbetrieb publizieren vielfach aktiv. Gleichzeitig hat sich die Open-Access-Landschaft weiterentwickelt: Bei den größten Fachverlagen ist das Open-Access-Publizieren dank DEAL denkbar einfach geworden. Open-Access-Optionen werden darüber hinaus bei nahezu jedem Verlag angeboten. Schließlich ist die Kritik an traditionellen Open-Access-Modellen lauter und die Betonung von alternativen, wissenschaftsnäheren Modellen stärker geworden. All das hat dazu geführt, dass die Open-Access-Policy überarbeitet werden sollte.
Die Überarbeitung wurde im Kompetenzbereich Open Science der TIB angestoßen. In diesem Kompetenzbereich sind Vertreter*innen aus allen Programmbereichen der TIB versammelt, die die Open-Science-Aktivitäten der TIB koordinieren. (Siehe hierzu auch das Organigramm der TIB (PDF).)
Die überarbeitete Policy wurde schließlich von der Leitung, dem Wissenschaftlichen Beirat und dem Stiftungsrat der TIB befürwortet und verabschiedet.
Kernelemente der Policy
Die neue Open-Access-Policy ist in zwei Teile gegliedert:
- Im Abschnitt „Empfehlungen und Verpflichtungen“ sind die Forderungen und Erwartungen an die Beschäftigten formuliert.
- Im Abschnitt „Umsetzung“ ist ausgeführt, auf welche Weise und mit welchen Instrumenten die TIB ihre Beschäftigten bei der Umsetzung der Policy unterstützt – hierzu zählen zum Beispiel umfangreiche Beratung, Übernahme von Publikationskosten sowie der Betrieb eigener Infrastruktur.
Da die TIB nicht nur eine Forschungseinrichtung ist, sondern selbstverständlich auch eine große zentrale Fachbibliothek mit umfangreichen nationalen Aufgaben und internationaler Vernetzung, werden in der Policy auch die vielfältigen Open-Access-Aktivitäten der TIB benannt. Sie liefern den Kontext für die Policy und unterstützen in vielen Fällen auch direkt das Open-Access-Publizieren der TIB-Beschäftigten.
Wesentliche Neuerungen
Viele Elemente der Policy haben sich nicht grundlegend geändert. Stattdessen wurden an einigen Stellen Anpassungen an die veränderte Ausgangslage vorgenommen. Generell ist die Betonung der Open-Access-Publikation stärker geworden.
So ist nun explizit formuliert, dass die TIB die vollständige Open-Access-Verfügbarkeit der Publikationen aus dem eigenen Haus erreichen möchte. Dies ist ein überprüfbares Ziel.
Hierzu wird seitens der TIB „gefordert“, dass die Kolleg*innen ihre Publikationen im Open Access veröffentlichen – unmittelbar, ohne Zeitverzug und unter einer freien Lizenz, bevorzugt CC BY. Diese Forderung erstreckt sich nicht nur auf Forschungsartikel, sondern auch auf andere Publikationsformate.
Neu ist die Orientierung auf Diamond Open Access und wissenschaftsnahe Publikationsmodelle:
Zu bevorzugen sind Zeitschriften, Plattformen oder Verlage mit einem nicht-gewinnorientierten Geschäftsmodell, insbesondere solche, die keine Gebühren von den Autorinnen und Autoren verlangen („Diamond Open Access“).
Publikationsorte in öffentlicher Trägerschaft sind gegenüber gewinnorientierten Optionen zu bevorzugen, reine Open-Access-Zeitschriften sind gegenüber hybriden Alternativen zu bevorzugen.
In der neuen Policy wird nun explizit auf das Forschungsinformationssystem der TIB verwiesen als Grundlage für die Erfassung und potenzielle Zweitveröffentlichung von Forschungsoutput. Die TIB
erwartet von ihren Beschäftigten, ihre Publikationen im Forschungsinformationssystem der TIB zu melden und ihre Zweitveröffentlichungsrechte wahrzunehmen und Kopien ihrer Publikationen parallel oder schnellstmöglich nachträglich im Repositorium RENATE zu veröffentlichen.
Wie bisher auch werden die Beschäftigten aufgefordert, keine exklusiven Nutzungsrechte an Verlage zu übertragen.
Letzte wichtige Neuerung ist die Aufforderung der TIB an die Beschäftigten,
sich aktiv an der Transformation des Publikationswesens zu Open Access zu beteiligen. Sie erwartet von ihren Beschäftigten, die eigene Tätigkeit im Rahmen der Begutachtung, der Redaktion oder der Herausgabe von Publikationen entsprechend zu bewerten.
Zusammenfassend: Die Erwartung, dass die TIB-Beschäftigten im (unmittelbaren) Open Access veröffentlichen, ist stärker formuliert worden. Gleichzeitig wird eine Positionierung pro Diamond Open Access vorgenommen, die die Kolleg*innen berücksichtigen sollen.
Einbettung in Open-Access-Orientierung der TIB
Open Access und Open Science sind wesentliche Aktionsfelder der TIB. In den strategischen Handlungsfeldern 2030 der TIB (PDF) ist „OPEN SCIENCE – Wissen offen und nachhaltig zugänglich machen“ einer der Schwerpunkte. Darin wird auch der Anspruch formuliert, dass die TIB eine Führungsrolle beim Informationszugang übernimmt.
Als zentrale Fachbibliothek gestaltet die TIB die Open-Access-Transformation an vielen Stellen mit und treibt sie voran. Hierzu setzt sie zum Beispiel ihr (Informations-)Budget zielgerichtet für Open-Access-Modelle ein, unterstützt Open-Access-Infrastruktur, setzt Open-Access-Konditionen in Verlagsverträgen durch und betreibt Open-Access-Dienste wie TIB Open Publishing, KOALA, B!SON oder RENATE. Zahlreiche weitere Beispiele sind in der Policy genannt.
Als Forschungseinrichtung beschäftigt die TIB viele Mitarbeiter*innen, die wissenschaftliche Publikationen veröffentlichen. Die TIB-Forschenden arbeiten unter anderem an Werkzeugen, die den Wissenszugang und die Wissensverarbeitung unterstützen. Die Publikationen, die diese Technologien beschreiben, sollen möglichst breit rezipiert werden. Ein freier Zugang zu unserem Forschungsoutput schafft hierfür optimale Bedingungen.
Die Open-Access-Policy legt die Grundlage dafür, dass die Kolleg*innen über die Open-Access-Anforderungen informiert sind, und informiert sie über die Unterstützungsmöglichkeiten. Damit trägt sie zu einer hohen Open-Access-Quote auch bei unseren eigenen Publikationen bei und unterstützt die Open-Access-Orientierung der TIB.
#OpenAccess #LizenzCCBY40INT #Repositorium #TIB #OpenScience #Forschung #diamondOpenAccess #WissenschaftlichesPublizieren #Policy
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TIB’s updated open access policy
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TIB‘s Open Access Policy, which has been in force since 2016, has been revised. The requirement for TIB staff to publish Open Access has been strengthened. At the same time, a preference for Diamond Open Access has been added. TIB supports its staff in a variety of ways in implementing this policy. The Open Access Policy regulates the publications of our staff and is a building block in TIB‘s extensive Open Access and Open Science activities.
Objective
TIB has already had an Open Access Policy since 2016 (in German). Many academic institutions have implemented similar instruments. The aim of open access policies is to communicate expectations or obligations with regard to the publication behaviour of employees at the respective institution. They are therefore primarily internal rules. The policy documents are usually also published. In this way, the institutions document their commitment to the transition to Open Access and increase their binding nature. At the same time, published policies enable a comparison with actual publication behaviour.
In the case of TIB, the motivation is similar: The Open Access Policy states the expectations of the foundation Technische Informationsbibliothek (TIB) towards its employees, lists support options, and places these expectations in the overall context of TIB activities.
The goal is formulated as follows:
With the implementation of this policy, TIB aims to make all publications by TIB staff fully available in Open Access.
Process
Compared to 2016, when the last version of the policy was created, the publication output of TIB employees has increased significantly: Five professors have now been appointed at TIB (jointly with Leibniz Universität Hannover or Hochschule Hannover). Several new research groups have been established. Many of our colleagues in the library are also actively publishing. At the same time, the Open Access landscape has developed further: Thanks to DEAL, Open Access publishing has become extremely easy for the largest scholarly publishers. Open Access options are also offered by almost every publisher. Finally, criticism of traditional Open Access models has become louder and the emphasis on alternative models that are closer to academia has increased. All of this has led to a need to revise the Open Access Policy.
The revision was initiated in TIB‘s Open Science competence area. This competence area brings together representatives from all TIB programme areas who coordinate the Open Science activities of TIB. (See also TIB‘s organisation chart (PDF, in German).)
The revised policy was finally approved and adopted by the management, the Scientific Advisory Council and the Foundation Council of TIB.
Core elements of the policy
The new Open Access Policy is divided into two parts:
- in the section “Recommendations and obligations”, the demands and expectations of employees are formulated.
- in the section “Implementation”, it is explained how and with which instruments TIB supports its employees in implementing the policy – this includes, for example, extensive counselling, the covering of publication costs, and the operation of its own infrastructure.
As TIB is not only a research institution, but of course also a large central specialised library with extensive national tasks and international networking, the policy also mentions TIB‘s diverse Open Access activities. They provide the context for the policy and in many cases also directly support Open Access publishing by TIB employees.
Significant changes
Many elements of the policy have not changed fundamentally. Instead, adjustments have been made in some places to reflect the changed situation. In general, the emphasis on Open Access publication has become stronger.
For example, it is now explicitly stated that TIB aims to achieve full Open Access availability of its own publications. This is a verifiable goal.
To this end, TIB “demands” that colleagues publish their publications in Open Access – immediately, without delay, and under a free licence, preferably CC BY. This requirement extends not only to research articles, but also to other publication formats.
The focus on Diamond Open Access and academia-related publication models is new:
Preference should be given to journals, platforms, or publishers with a non-profit business model, especially those that do not charge author fees (“Diamond Open Access”).
Publicly funded publication venues are to be favoured over for-profit options, and fully Open Access journals are to be preferred over hybrid alternatives.
The new policy now explicitly refers to the TIB Research Information System as the basis for the collection and potential secondary publication of research output. TIB
expects its staff to register their publications in TIB’s research information system and to exercise their secondary publishing rights by publishing copies of their publications in the RENATE repository either in parallel or as soon as possible thereafter.
As before, employees are requested not to transfer any exclusive rights of use to publishers.
The last important innovation is the request to employees,
to play an active role in the transition to Open Access. It expects its staff to evaluate their own activities in the context of reviewing, editing, or publishing publications accordingly.
To summarise: The expectation that TIB employees publish in (immediate) Open Access has been formulated more strongly. At the same time, a positioning in favour of Diamond Open Access has been adopted, which colleagues should take into account.
Embedded in TIB‘s orientation towards Open Access
Open Access and Open Science are key fields of action at TIB. In TIB‘s strategic fields of action 2030 (PDF, in German), “OPEN SCIENCE – Wissen offen und nachhaltig zugänglich machen (OPEN SCIENCE – making knowledge openly and sustainably accessible)” is one of the core strategic goals, which also formulates the claim that TIB will take on a leading role in access to scholarly information.
As a national specialised library, TIB is helping to shape and drive forward the transition to Open Access in many areas. For example, we use our (information) budget in a targeted manner for Open Access models, support Open Access infrastructure, enforce Open Access conditions in publishing contracts, and operate Open Access services such as TIB Open Publishing, KOALA, B!SON or RENATE. Numerous other examples are listed in the policy.
As a research institution, TIB employs a large number of staff who publish scientific publications. TIB researchers work, among other things, on tools that support access to information and enable information processing. The publications describing these technologies should be communicated as widely as possible. Open Access to our research output creates optimal conditions for this.
The Open Access Policy lays the foundation for ensuring that colleagues are informed about the Open Access requirements and informs them about existing support options. In this way, it contributes to a high Open Access share for our own publications and supports TIB’s orientation towards Open Access.
#WissenschaftlichesPublizieren #scholarlyPublishing #Policy #OpenAccess #LizenzCCBY40INT #Repository #Repositorium #TIB #OpenScience #Research #diamondOpenAccess
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@IzzyOnDroid
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@IzzyOnDroid
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Legt ihr eure OA-Veröffentlichungen eigt noch einmal selbst in andere Repositorien? Z.B. das eures Arbeitgebers/Hochschule/Institution? #publizieren #openaccess #repositorium #oa
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@9Lukas5 @der_heubi @IzzyOnDroid
Ich habe zufällig gerade sogar den Fall. Auf einem Gerät mit GrapheneOS & fdroid war aus dem Threema -Repo Threema-Libre installiert. Jetzt ist die APP auch im originalen fdroid #Repositorium. Laut #fdroid ist die APP plötzlich ohne mein zutun aus dem fdroid-Repo aktualisiert worden. #AppUpdate
Und genau das meine ich als ernstes #Risiko. Ich hoffe, soetwas andere sich bald mal. Solange verzichte ich auf Repos dritter & auch das threema-Repo fliegt wieder raus. -
Wo finde ich das richtige #Repositorium für meine #OpenAccess-Publikation? Ein nützliches #OAWerkzeug ist #OpenDOAR. Es ist ein qualitätsgeprüftes globales Verzeichnis, in dem wissenschaftliche Open-Access-Repositorien für unterschiedliche Inhaltstypen gefunden werden können. ➡️https://v2.sherpa.ac.uk/opendoar/
Bei Fragen zur Veröffentlichung auf Repositorien unterstützen unsere Expert*innen des oa.helpdesks gerne mit weiterführenden Infos. ➡️https://open-access.network/services/helpdesk
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Call for Participation: Give your Data more Meaning in all Dimensions!
In einem einjährigen Programm bieten wir Zugang zu Trainings- und #Computing-Ressourcen, um euch (einzelne Forscher*innen, Projekte oder Gruppen) bei der Semantisierung und #Annotation eurer multimodalen #Forschungsdaten aus dem Bereich des #Kulturerbes zu unterstützen.
Bewerbung bis 07.12.2023 [!]: https://nfdi4culture.de/de/nachrichten/give-your-data-more-meaning-in-all-dimensions.html #3D #Archäologie #Architektur #Datenmodellierung #Kunstgeschichte #Repositorium powered by @tibosl -
Veröffentlichungen gemeinfrei zur Verfügung stellen: Levke Harders über HCommons als Alternative zu Academia.edu 👇
https://belonging.hypotheses.org/4407
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Neu: #Emporion - das neue Forschungsdatenrepositorium für die Wirtschafts- & Sozialgeschichte einschließlich ihrer historischen Nachbardisziplinen.
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re3data und Text+ oder: Wie finden meine Daten den Weg in das richtige Repositorium?
Das erklären Lukas Weimer und Stefan Buddenbohm im Blog ➡ Text+: