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#repositorium — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #repositorium, aggregated by home.social.

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  1. 💡 Tipps zu #ubpublish

    📚 Was ist eigentlich ein Repositorium?
    👉 Repositorien sind digitale Archive für
    wissenschaftliche Publikationen

    Man unterscheidet zwischen:
    🏛️ Institutionellen Repositorien: Sie werden von einer
    Einrichtung betrieben, z. B. Open Access LMU.
    🔬 Disziplinären Repositorien: Sie konzentrieren sich
    auf ein bestimmtes Fachgebiet, oft
    institutionsübergreifend(zum Beispiel PubMed Central,
    arXiv oder MPRA)

    #ublmu #ubpublish #repositorium

  2. Wer sich für #bayerische Orte interessiert, der kommt an den beiden entspr. Bände der #HistorischenStätten nicht vorbei. Unter geschichte-bayerns.de/histStae sind diese nun erstmals in einer digitalen Fassung erreichbar. Suchen Sie gleich nach Ihrem Heimatort!

    Der vollständige Text aller Artikel ist auch über das #Repositorium des Portals #GeschichteBayerns durchsuchbar - gemeinsam mit sämtlichen weiteren Inhalten: geschichte-bayerns.de/reposito

  3. Forschende bei uns in Thüringen aufgepasst:
    am Donnerstag gibt's ein HandsOn 🙌 an #REFODAT, das #Forschungsdaten - #Repositorium, das Euch seit Ende 2024 kostenfrei zur Verfügung steht.
    Wie's genau funktioniert erfahrt Ihr in den Praxisworkshops - es gibt 2 davon (Live-Demos inklusive 👀):
    📅 am 27.03. um 9Uhr (auf Deutsch) & und 29.04. um 14 Uhr (Englisch)
    Info und Anmeldelinks:
    forschungsdaten-thueringen.de/

  4. Zu Weihnachten haben wir große Dinge angekündigt, nun ist es soweit! Unser Portal „Geschichte Bayerns“ (geschichte-bayerns.de) verfügt über ein vollständig überarbeitetes Design, zusätzliche Bestände und neue Funktionen.

    In den nächsten Tagen werden wir diese einzeln vorstellen! #GeschichteBayerns #geschichte #bayern #Portal #Repositorium

  5. Überarbeitete Open-Access-Policy der TIB

    read this article in English

    Die seit 2016 gültige Open-Access-Policy der TIB wurde überarbeitet. Die Forderung an die TIB-Beschäftigten, Open Access zu veröffentlichen, wurde verstärkt. Gleichzeitig wurde eine Bevorzugung von Diamond Open Access hinzugefügt. Die TIB unterstützt ihre Beschäftigten auf vielfältige Weise bei der Umsetzung. Die Open-Access-Policy regelt die Publikationen der Beschäftigten und ist ein Baustein in den umfangreichen Open-Access- und Open-Science-Aktivitäten der TIB.

    Zielsetzung

    Bereits seit 2016 verfügt die TIB über eine Open-Access-Policy. Viele wissenschaftliche Einrichtungen haben ähnliche Instrumente implementiert. Ziel von Open-Access-Policies ist die Kommunikation von Erwartungen oder Verpflichtungen im Hinblick auf das Publikationsverhalten der Beschäftigten der jeweiligen Einrichtung. Es handelt sich also in erster Linie um interne Regeln. Üblicherweise werden die Policy-Dokumente auch veröffentlicht. Damit dokumentieren die Einrichtungen ihren Willen zur Open-Access-Transformation und erhöhen die Verbindlichkeit. Gleichzeitig ermöglichen veröffentlichte Policies einen Abgleich mit dem tatsächlichen Publikationsverhalten.

    Im Fall der TIB ist die Motivation ähnlich gelagert: Die Open-Access-Policy formuliert die Erwartungen der Stiftung Technische Informationsbibliothek (TIB) an die Beschäftigten, führt Unterstützungsmöglichkeiten auf und setzt diese Erwartungen in den Gesamtkontext der TIB-Aktivitäten.

    Als Ziel ist formuliert:

    Mit der Umsetzung dieser Policy zielt die TIB auf eine vollständige Verfügbarkeit aller Publikationen von TIB-Beschäftigten im Open Access ab.

    Prozess

    Gegenüber 2016, als die letzte Fassung der Policy erstellt worden ist, hat sich der Publikationsoutput der TIB-Mitarbeitenden deutlich erhöht: In der TIB sind mittlerweile fünf Professor*innen berufen worden (gemeinsam mit Leibniz Universität Hannover oder Hochschule Hannover). Mehrere Forschungsgruppen sind neu entstanden. Auch die Kolleg*innen im Bibliotheksbetrieb publizieren vielfach aktiv. Gleichzeitig hat sich die Open-Access-Landschaft weiterentwickelt: Bei den größten Fachverlagen ist das Open-Access-Publizieren dank DEAL denkbar einfach geworden. Open-Access-Optionen werden darüber hinaus bei nahezu jedem Verlag angeboten. Schließlich ist die Kritik an traditionellen Open-Access-Modellen lauter und die Betonung von alternativen, wissenschaftsnäheren Modellen stärker geworden. All das hat dazu geführt, dass die Open-Access-Policy überarbeitet werden sollte.

    Die Überarbeitung wurde im Kompetenzbereich Open Science der TIB angestoßen. In diesem Kompetenzbereich sind Vertreter*innen aus allen Programmbereichen der TIB versammelt, die die Open-Science-Aktivitäten der TIB koordinieren. (Siehe hierzu auch das Organigramm der TIB (PDF).)

    Die überarbeitete Policy wurde schließlich von der Leitung, dem Wissenschaftlichen Beirat und dem Stiftungsrat der TIB befürwortet und verabschiedet.

    Kernelemente der Policy

    Die neue Open-Access-Policy ist in zwei Teile gegliedert:

    1. Im Abschnitt „Empfehlungen und Verpflichtungen“ sind die Forderungen und Erwartungen an die Beschäftigten formuliert.
    2. Im Abschnitt „Umsetzung“ ist ausgeführt, auf welche Weise und mit welchen Instrumenten die TIB ihre Beschäftigten bei der Umsetzung der Policy unterstützt – hierzu zählen zum Beispiel umfangreiche Beratung, Übernahme von Publikationskosten sowie der Betrieb eigener Infrastruktur.

    Da die TIB nicht nur eine Forschungseinrichtung ist, sondern selbstverständlich auch eine große zentrale Fachbibliothek mit umfangreichen nationalen Aufgaben und internationaler Vernetzung, werden in der Policy auch die vielfältigen Open-Access-Aktivitäten der TIB benannt. Sie liefern den Kontext für die Policy und unterstützen in vielen Fällen auch direkt das Open-Access-Publizieren der TIB-Beschäftigten.

    Wesentliche Neuerungen

    Viele Elemente der Policy haben sich nicht grundlegend geändert. Stattdessen wurden an einigen Stellen Anpassungen an die veränderte Ausgangslage vorgenommen. Generell ist die Betonung der Open-Access-Publikation stärker geworden.

    So ist nun explizit formuliert, dass die TIB die vollständige Open-Access-Verfügbarkeit der Publikationen aus dem eigenen Haus erreichen möchte. Dies ist ein überprüfbares Ziel.

    Hierzu wird seitens der TIB „gefordert“, dass die Kolleg*innen ihre Publikationen im Open Access veröffentlichen – unmittelbar, ohne Zeitverzug und unter einer freien Lizenz, bevorzugt CC BY. Diese Forderung erstreckt sich nicht nur auf Forschungsartikel, sondern auch auf andere Publikationsformate.

    Neu ist die Orientierung auf Diamond Open Access und wissenschaftsnahe Publikationsmodelle:

    Zu bevorzugen sind Zeitschriften, Plattformen oder Verlage mit einem nicht-gewinnorientierten Geschäftsmodell, insbesondere solche, die keine Gebühren von den Autorinnen und Autoren verlangen („Diamond Open Access“).

    Publikationsorte in öffentlicher Trägerschaft sind gegenüber gewinnorientierten Optionen zu bevorzugen, reine Open-Access-Zeitschriften sind gegenüber hybriden Alternativen zu bevorzugen.

    In der neuen Policy wird nun explizit auf das Forschungsinformationssystem der TIB verwiesen als Grundlage für die Erfassung und potenzielle Zweitveröffentlichung von Forschungsoutput. Die TIB

    erwartet von ihren Beschäftigten, ihre Publikationen im Forschungsinformationssystem der TIB zu melden und ihre Zweitveröffentlichungsrechte wahrzunehmen und Kopien ihrer Publikationen parallel oder schnellstmöglich nachträglich im Repositorium RENATE zu veröffentlichen.

    Wie bisher auch werden die Beschäftigten aufgefordert, keine exklusiven Nutzungsrechte an Verlage zu übertragen.

    Letzte wichtige Neuerung ist die Aufforderung der TIB an die Beschäftigten,

    sich aktiv an der Transformation des Publikationswesens zu Open Access zu beteiligen. Sie erwartet von ihren Beschäftigten, die eigene Tätigkeit im Rahmen der Begutachtung, der Redaktion oder der Herausgabe von Publikationen entsprechend zu bewerten.

    Zusammenfassend: Die Erwartung, dass die TIB-Beschäftigten im (unmittelbaren) Open Access veröffentlichen, ist stärker formuliert worden. Gleichzeitig wird eine Positionierung pro Diamond Open Access vorgenommen, die die Kolleg*innen berücksichtigen sollen.

    Einbettung in Open-Access-Orientierung der TIB

    Open Access und Open Science sind wesentliche Aktionsfelder der TIB. In den strategischen Handlungsfeldern 2030 der TIB (PDF) ist „OPEN SCIENCE – Wissen offen und nachhaltig zugänglich machen“ einer der Schwerpunkte. Darin wird auch der Anspruch formuliert, dass die TIB eine Führungsrolle beim Informationszugang übernimmt.

    Als zentrale Fachbibliothek gestaltet die TIB die Open-Access-Transformation an vielen Stellen mit und treibt sie voran. Hierzu setzt sie zum Beispiel ihr (Informations-)Budget zielgerichtet für Open-Access-Modelle ein, unterstützt Open-Access-Infrastruktur, setzt Open-Access-Konditionen in Verlagsverträgen durch und betreibt Open-Access-Dienste wie TIB Open Publishing, KOALA, B!SON oder RENATE. Zahlreiche weitere Beispiele sind in der Policy genannt.

    Als Forschungseinrichtung beschäftigt die TIB viele Mitarbeiter*innen, die wissenschaftliche Publikationen veröffentlichen. Die TIB-Forschenden arbeiten unter anderem an Werkzeugen, die den Wissenszugang und die Wissensverarbeitung unterstützen. Die Publikationen, die diese Technologien beschreiben, sollen möglichst breit rezipiert werden. Ein freier Zugang zu unserem Forschungsoutput schafft hierfür optimale Bedingungen.

    Die Open-Access-Policy legt die Grundlage dafür, dass die Kolleg*innen über die Open-Access-Anforderungen informiert sind, und informiert sie über die Unterstützungsmöglichkeiten. Damit trägt sie zu einer hohen Open-Access-Quote auch bei unseren eigenen Publikationen bei und unterstützt die Open-Access-Orientierung der TIB.

    #Policy #OpenAccess #LizenzCCBY40INT #Repositorium #TIB #OpenScience #Forschung #diamondOpenAccess #WissenschaftlichesPublizieren

  6. @IzzyOnDroid
    Gerade festgestellt, dass seit wenigen Tagen @cryptomator neu im #IzzySoftRepo vorhanden ist.

    Warum ist es mit 25MB so viel größer, als im #fdroidrepo (16MB)?

    Andere Apps werden im #fdroid einmal, aber mit verschiedenen #Repo als alternative aufgeführt. Der #Cryptomator wird jedoch für jedes #Repositorium separat aufgeführt. Warum?

    Im #fdroidstore wird auf eine notwendige Lizenz hingewiesen. Bei #IzzySoft jedoch nicht. Dort nicht notwendig?

  7. Unser Thüringer #Repositorium für #Forschungsdaten #REFODAT ist online 🏁 und steht Thüringer Forschenden kostenlos zur Verfügung.
    Mit im Paket 🎁: große Daten aufnehmen⛰️, die #Metadaten bereits veröffentlichter #Datensätze registrieren und vieles mehr.
    Aufzeichnung und Folien vom offiziellen Launch sind jetzt zum Nach-Schauen bereit 👀:
    forschungsdaten-thueringen.de/

    Mehr über REFODAT auf einen Blick:
    forschungsdaten-thueringen.de/

    #fdm #datenpublikation

  8. Neuerscheinung: Handbuch Repositorienmanagement. Grundlagen – Anwendungsfelder – Praxisbeispiele, doi.org/10.25364/9783903374232 - "umfassende Hilfe und Arbeitsgrundlage für alle, die sich mit Repositorien beschäftigen oder mit ihnen arbeiten" #repositorium #datenmanagement