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#wissenschaftsbetrug — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wissenschaftsbetrug, aggregated by home.social.

  1. Paper Mills: Publikationen per Prompt

    Zu wenige Publikationen für die nächste Bewerbung? h-Index zu niedrig? Kein Problem. Wissenschaftliche Artikel kann man zwar nicht bei Amazon oder Temu, aber bei sogenannten Paper Mills bestellen. Diese Unternehmen erstellen gegen Bezahlung gefälschte wissenschaftliche Artikel, um sie in Fachzeitschriften zu veröffentlichen. Wissenschaftler:innen müssen also nicht erst mühsam Experimente durchführen oder Daten analysieren, um eine Veröffentlichung auf ihre Publikationsliste setzen zu können. Ganz billig ist das nicht, die Kosten reichen von einigen hundert US-Dollar für Zeitschriften mit niedrigem Impact Factor bis zu 20.000 US-Dollar für renommierte Zeitschriften. Damit der Artikel auch tatsächlich veröffentlicht wird, wird häufig auch der Peer-Review-Prozess manipuliert, zum Beispiel durch Gutachter:innen, die mit im Boot sind.

    Studien zu Artikeln aus Paper Mills

    Eine im August 2025 veröffentlichte und viel beachtete Studie hat versucht, das Ausmaß dieser fragwürdigen Praktiken abzuschätzen. Die Autor:innen untersuchten rund 277.000 Artikel im Megajournal PLOS One, identifizierten offensichtlich gefälschte Artikel und fanden heraus, dass eine kleine Anzahl von Editors für einen signifikanten Anteil an später zurückgezogenen Artikeln zuständig war. Diese bildeten offenbar ein regelrechtes Netzwerk, um mutmaßliche Erzeugnisse von Paper Mills einzuschleusen.

    Geschätzt 50.000 gefälschte wissenschaftliche Artikel stammen jährlich aus Paper Mills. Foto: Nothing Ahead via Pexels, Pexels License

    Das Phänomen wurde auch bei anderen Zeitschriften gefunden und die Autor:innen schätzen, dass mindestens 50.000 Artikel pro Jahr aus Paper Mills stammen. Dass gerade PLOS One für die Studie ausgewählt wurde, hat einen einfachen Grund: Die seit 2006 erscheinende Open-Access-Zeitschrift veröffentlicht umfangreiche, maschinenlesbare Metadaten und auch die Namen der verantwortlichen Editors. Das zeigt, dass Transparenz und Offenheit im Forschungs- und Publikationsprozess (zum Beispiel auch das Veröffentlichen der zugrundeliegenden Daten) betrügerische Praktiken zwar nicht verhindern können, aber für die Aufdeckung essenziell sind.

    Das Problem der Paper Mills ist freilich nicht neu. Derartige Praktiken sind seit mehr als zwanzig Jahren bekannt, dank generativer KI erleben sie in letzter Zeit aber einen regelrechten Boom. Kein Wunder, sind Sprachmodelle doch hervorragend dafür geeignet, auf den ersten Blick plausibel erscheinende Texte samt Abbildungen zu einem beliebigen Thema zu fabrizieren. Eine weitere Studie zeigt einen 17-fachen Anstieg von redundanten Publikationen in den Lebenswissenschaften zwischen November 2022 – als die erste Version von ChatGPT veröffentlicht wurde – und 2024. Was früher einiges an Aufwand bedeutet hat, lässt sich heute per Prompt in wenigen Minuten erledigen. Mit dem Draft Outline Research Assistant oder Prism gibt es sogar die passenden Tools dafür. Ein Test zeigt, wie einfach das geht.

    Wie gefälschte Artikel der Wissenschaft schaden

    Der Schaden durch Paper Mills ist enorm. Im besten Fall enthalten die gefälschten Artikel „nur“ redundante Informationen, im schlimmsten Fall aber Fehlinformationen, die die wissenschaftliche Literatur kontaminieren und – da häufig klinische Studien betroffen sind – sogar Leben gefährden können. Doch auch wenn der Betrug rechtzeitig entdeckt wird, beim Peer Review oder schon bei der Eingangskontrolle durch den Editor, entsteht ein Schaden. Die Einreichungen binden einerseits Kapazitäten von Herausgeber:innen und Gutachter:innen, andererseits bringen abgelehnte Manuskripte dem Verlag keine Einnahmen. Eine Schätzung kommt auf Kosten von vielen Millionen US-Dollar durch Manuskripte aus Paper Mills – Kosten, die viele Verlage wohl über APCs (Article Processing Charges) oder Subskriptionen wieder hereinholen wollen.

    Stockholm Declaration: Qualität statt Quantität

    Wie bei Predatory Journals und anderen Fehlentwicklungen läuft es immer wieder auf das selbe grundlegende Problem hinaus: Eine Wissenschaftsbewertung, die zu großen Teilen auf Quantität statt Qualität setzt, insbesondere auf problematische quantitative Metriken wie Publikations- und Zitationszahlen, den h-Index oder den Journal Impact Factor. Diese sagen einerseits wenig über die Qualität der Forschung aus, sind aber andererseits, wie man sieht, manipulierbar. Auch das ist seit langem bekannt, und seit langem wird versucht, gegenzusteuern, formuliert etwa in der San Francisco Declaration on Research Assessment (DORA) oder durch die Coalition for Advancing Research Assessment (CoARA). Der neueste Aufruf ist die im November 2025 veröffentlichte Stockholm Declaration, entstanden aus einem Workshop an der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften (genau, die, die die Nobelpreise verleiht). Darin wird (wieder einmal) appelliert, akademische Anreizsysteme so zu gestalten, dass Qualität und nicht Quantität belohnt wird. Ob es diesmal etwas bewirkt? Wir werden sehen.

    #LizenzCCBY30DE #KI #WissenschaftlichesPublizieren #Wissenschaftsbetrug #PaperMills
  2. Paper Mills: Publikationen per Prompt

    Zu wenige Publikationen für die nächste Bewerbung? h-Index zu niedrig? Kein Problem. Wissenschaftliche Artikel kann man zwar nicht bei Amazon oder Temu, aber bei sogenannten Paper Mills bestellen. Diese Unternehmen erstellen gegen Bezahlung gefälschte wissenschaftliche Artikel, um sie in Fachzeitschriften zu veröffentlichen. Wissenschaftler:innen müssen also nicht erst mühsam Experimente durchführen oder Daten analysieren, um eine Veröffentlichung auf ihre Publikationsliste setzen zu können. Ganz billig ist das nicht, die Kosten reichen von einigen hundert US-Dollar für Zeitschriften mit niedrigem Impact Factor bis zu 20.000 US-Dollar für renommierte Zeitschriften. Damit der Artikel auch tatsächlich veröffentlicht wird, wird häufig auch der Peer-Review-Prozess manipuliert, zum Beispiel durch Gutachter:innen, die mit im Boot sind.

    Studien zu Artikeln aus Paper Mills

    Eine im August 2025 veröffentlichte und viel beachtete Studie hat versucht, das Ausmaß dieser fragwürdigen Praktiken abzuschätzen. Die Autor:innen untersuchten rund 277.000 Artikel im Megajournal PLOS One, identifizierten offensichtlich gefälschte Artikel und fanden heraus, dass eine kleine Anzahl von Editors für einen signifikanten Anteil an später zurückgezogenen Artikeln zuständig war. Diese bildeten offenbar ein regelrechtes Netzwerk, um mutmaßliche Erzeugnisse von Paper Mills einzuschleusen.

    Geschätzt 50.000 gefälschte wissenschaftliche Artikel stammen jährlich aus Paper Mills. Foto: Nothing Ahead via Pexels, Pexels License

    Das Phänomen wurde auch bei anderen Zeitschriften gefunden und die Autor:innen schätzen, dass mindestens 50.000 Artikel pro Jahr aus Paper Mills stammen. Dass gerade PLOS One für die Studie ausgewählt wurde, hat einen einfachen Grund: Die seit 2006 erscheinende Open-Access-Zeitschrift veröffentlicht umfangreiche, maschinenlesbare Metadaten und auch die Namen der verantwortlichen Editors. Das zeigt, dass Transparenz und Offenheit im Forschungs- und Publikationsprozess (zum Beispiel auch das Veröffentlichen der zugrundeliegenden Daten) betrügerische Praktiken zwar nicht verhindern können, aber für die Aufdeckung essenziell sind.

    Das Problem der Paper Mills ist freilich nicht neu. Derartige Praktiken sind seit mehr als zwanzig Jahren bekannt, dank generativer KI erleben sie in letzter Zeit aber einen regelrechten Boom. Kein Wunder, sind Sprachmodelle doch hervorragend dafür geeignet, auf den ersten Blick plausibel erscheinende Texte samt Abbildungen zu einem beliebigen Thema zu fabrizieren. Eine weitere Studie zeigt einen 17-fachen Anstieg von redundanten Publikationen in den Lebenswissenschaften zwischen November 2022 – als die erste Version von ChatGPT veröffentlicht wurde – und 2024. Was früher einiges an Aufwand bedeutet hat, lässt sich heute per Prompt in wenigen Minuten erledigen. Mit dem Draft Outline Research Assistant oder Prism gibt es sogar die passenden Tools dafür. Ein Test zeigt, wie einfach das geht.

    Wie gefälschte Artikel der Wissenschaft schaden

    Der Schaden durch Paper Mills ist enorm. Im besten Fall enthalten die gefälschten Artikel „nur“ redundante Informationen, im schlimmsten Fall aber Fehlinformationen, die die wissenschaftliche Literatur kontaminieren und – da häufig klinische Studien betroffen sind – sogar Leben gefährden können. Doch auch wenn der Betrug rechtzeitig entdeckt wird, beim Peer Review oder schon bei der Eingangskontrolle durch den Editor, entsteht ein Schaden. Die Einreichungen binden einerseits Kapazitäten von Herausgeber:innen und Gutachter:innen, andererseits bringen abgelehnte Manuskripte dem Verlag keine Einnahmen. Eine Schätzung kommt auf Kosten von vielen Millionen US-Dollar durch Manuskripte aus Paper Mills – Kosten, die viele Verlage wohl über APCs (Article Processing Charges) oder Subskriptionen wieder hereinholen wollen.

    Stockholm Declaration: Qualität statt Quantität

    Wie bei Predatory Journals und anderen Fehlentwicklungen läuft es immer wieder auf das selbe grundlegende Problem hinaus: Eine Wissenschaftsbewertung, die zu großen Teilen auf Quantität statt Qualität setzt, insbesondere auf problematische quantitative Metriken wie Publikations- und Zitationszahlen, den h-Index oder den Journal Impact Factor. Diese sagen einerseits wenig über die Qualität der Forschung aus, sind aber andererseits, wie man sieht, manipulierbar. Auch das ist seit langem bekannt, und seit langem wird versucht, gegenzusteuern, formuliert etwa in der San Francisco Declaration on Research Assessment (DORA) oder durch die Coalition for Advancing Research Assessment (CoARA). Der neueste Aufruf ist die im November 2025 veröffentlichte Stockholm Declaration, entstanden aus einem Workshop an der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften (genau, die, die die Nobelpreise verleiht). Darin wird (wieder einmal) appelliert, akademische Anreizsysteme so zu gestalten, dass Qualität und nicht Quantität belohnt wird. Ob es diesmal etwas bewirkt? Wir werden sehen.

    #LizenzCCBY30DE #KI #WissenschaftlichesPublizieren #Wissenschaftsbetrug #PaperMills
  3. Paper Mills: Publikationen per Prompt

    Zu wenige Publikationen für die nächste Bewerbung? h-Index zu niedrig? Kein Problem. Wissenschaftliche Artikel kann man zwar nicht bei Amazon oder Temu, aber bei sogenannten Paper Mills bestellen. Diese Unternehmen erstellen gegen Bezahlung gefälschte wissenschaftliche Artikel, um sie in Fachzeitschriften zu veröffentlichen. Wissenschaftler:innen müssen also nicht erst mühsam Experimente durchführen oder Daten analysieren, um eine Veröffentlichung auf ihre Publikationsliste setzen zu können. Ganz billig ist das nicht, die Kosten reichen von einigen hundert US-Dollar für Zeitschriften mit niedrigem Impact Factor bis zu 20.000 US-Dollar für renommierte Zeitschriften. Damit der Artikel auch tatsächlich veröffentlicht wird, wird häufig auch der Peer-Review-Prozess manipuliert, zum Beispiel durch Gutachter:innen, die mit im Boot sind.

    Studien zu Artikeln aus Paper Mills

    Eine im August 2025 veröffentlichte und viel beachtete Studie hat versucht, das Ausmaß dieser fragwürdigen Praktiken abzuschätzen. Die Autor:innen untersuchten rund 277.000 Artikel im Megajournal PLOS One, identifizierten offensichtlich gefälschte Artikel und fanden heraus, dass eine kleine Anzahl von Editors für einen signifikanten Anteil an später zurückgezogenen Artikeln zuständig war. Diese bildeten offenbar ein regelrechtes Netzwerk, um mutmaßliche Erzeugnisse von Paper Mills einzuschleusen.

    Geschätzt 50.000 gefälschte wissenschaftliche Artikel stammen jährlich aus Paper Mills. Foto: Nothing Ahead via Pexels, Pexels License

    Das Phänomen wurde auch bei anderen Zeitschriften gefunden und die Autor:innen schätzen, dass mindestens 50.000 Artikel pro Jahr aus Paper Mills stammen. Dass gerade PLOS One für die Studie ausgewählt wurde, hat einen einfachen Grund: Die seit 2006 erscheinende Open-Access-Zeitschrift veröffentlicht umfangreiche, maschinenlesbare Metadaten und auch die Namen der verantwortlichen Editors. Das zeigt, dass Transparenz und Offenheit im Forschungs- und Publikationsprozess (zum Beispiel auch das Veröffentlichen der zugrundeliegenden Daten) betrügerische Praktiken zwar nicht verhindern können, aber für die Aufdeckung essenziell sind.

    Das Problem der Paper Mills ist freilich nicht neu. Derartige Praktiken sind seit mehr als zwanzig Jahren bekannt, dank generativer KI erleben sie in letzter Zeit aber einen regelrechten Boom. Kein Wunder, sind Sprachmodelle doch hervorragend dafür geeignet, auf den ersten Blick plausibel erscheinende Texte samt Abbildungen zu einem beliebigen Thema zu fabrizieren. Eine weitere Studie zeigt einen 17-fachen Anstieg von redundanten Publikationen in den Lebenswissenschaften zwischen November 2022 – als die erste Version von ChatGPT veröffentlicht wurde – und 2024. Was früher einiges an Aufwand bedeutet hat, lässt sich heute per Prompt in wenigen Minuten erledigen. Mit dem Draft Outline Research Assistant oder Prism gibt es sogar die passenden Tools dafür. Ein Test zeigt, wie einfach das geht.

    Wie gefälschte Artikel der Wissenschaft schaden

    Der Schaden durch Paper Mills ist enorm. Im besten Fall enthalten die gefälschten Artikel „nur“ redundante Informationen, im schlimmsten Fall aber Fehlinformationen, die die wissenschaftliche Literatur kontaminieren und – da häufig klinische Studien betroffen sind – sogar Leben gefährden können. Doch auch wenn der Betrug rechtzeitig entdeckt wird, beim Peer Review oder schon bei der Eingangskontrolle durch den Editor, entsteht ein Schaden. Die Einreichungen binden einerseits Kapazitäten von Herausgeber:innen und Gutachter:innen, andererseits bringen abgelehnte Manuskripte dem Verlag keine Einnahmen. Eine Schätzung kommt auf Kosten von vielen Millionen US-Dollar durch Manuskripte aus Paper Mills – Kosten, die viele Verlage wohl über APCs (Article Processing Charges) oder Subskriptionen wieder hereinholen wollen.

    Stockholm Declaration: Qualität statt Quantität

    Wie bei Predatory Journals und anderen Fehlentwicklungen läuft es immer wieder auf das selbe grundlegende Problem hinaus: Eine Wissenschaftsbewertung, die zu großen Teilen auf Quantität statt Qualität setzt, insbesondere auf problematische quantitative Metriken wie Publikations- und Zitationszahlen, den h-Index oder den Journal Impact Factor. Diese sagen einerseits wenig über die Qualität der Forschung aus, sind aber andererseits, wie man sieht, manipulierbar. Auch das ist seit langem bekannt, und seit langem wird versucht, gegenzusteuern, formuliert etwa in der San Francisco Declaration on Research Assessment (DORA) oder durch die Coalition for Advancing Research Assessment (CoARA). Der neueste Aufruf ist die im November 2025 veröffentlichte Stockholm Declaration, entstanden aus einem Workshop an der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften (genau, die, die die Nobelpreise verleiht). Darin wird (wieder einmal) appelliert, akademische Anreizsysteme so zu gestalten, dass Qualität und nicht Quantität belohnt wird. Ob es diesmal etwas bewirkt? Wir werden sehen.

    #KI #WissenschaftlichesPublizieren #Wissenschaftsbetrug #PaperMills #LizenzCCBY30DE
  4. Paper Mills: Publikationen per Prompt

    Zu wenige Publikationen für die nächste Bewerbung? h-Index zu niedrig? Kein Problem. Wissenschaftliche Artikel kann man zwar nicht bei Amazon oder Temu, aber bei sogenannten Paper Mills bestellen. Diese Unternehmen erstellen gegen Bezahlung gefälschte wissenschaftliche Artikel, um sie in Fachzeitschriften zu veröffentlichen. Wissenschaftler:innen müssen also nicht erst mühsam Experimente durchführen oder Daten analysieren, um eine Veröffentlichung auf ihre Publikationsliste setzen zu können. Ganz billig ist das nicht, die Kosten reichen von einigen hundert US-Dollar für Zeitschriften mit niedrigem Impact Factor bis zu 20.000 US-Dollar für renommierte Zeitschriften. Damit der Artikel auch tatsächlich veröffentlicht wird, wird häufig auch der Peer-Review-Prozess manipuliert, zum Beispiel durch Gutachter:innen, die mit im Boot sind.

    Studien zu Artikeln aus Paper Mills

    Eine im August 2025 veröffentlichte und viel beachtete Studie hat versucht, das Ausmaß dieser fragwürdigen Praktiken abzuschätzen. Die Autor:innen untersuchten rund 277.000 Artikel im Megajournal PLOS One, identifizierten offensichtlich gefälschte Artikel und fanden heraus, dass eine kleine Anzahl von Editors für einen signifikanten Anteil an später zurückgezogenen Artikeln zuständig war. Diese bildeten offenbar ein regelrechtes Netzwerk, um mutmaßliche Erzeugnisse von Paper Mills einzuschleusen.

    Geschätzt 50.000 gefälschte wissenschaftliche Artikel stammen jährlich aus Paper Mills. Foto: Nothing Ahead via Pexels, Pexels License

    Das Phänomen wurde auch bei anderen Zeitschriften gefunden und die Autor:innen schätzen, dass mindestens 50.000 Artikel pro Jahr aus Paper Mills stammen. Dass gerade PLOS One für die Studie ausgewählt wurde, hat einen einfachen Grund: Die seit 2006 erscheinende Open-Access-Zeitschrift veröffentlicht umfangreiche, maschinenlesbare Metadaten und auch die Namen der verantwortlichen Editors. Das zeigt, dass Transparenz und Offenheit im Forschungs- und Publikationsprozess (zum Beispiel auch das Veröffentlichen der zugrundeliegenden Daten) betrügerische Praktiken zwar nicht verhindern können, aber für die Aufdeckung essenziell sind.

    Das Problem der Paper Mills ist freilich nicht neu. Derartige Praktiken sind seit mehr als zwanzig Jahren bekannt, dank generativer KI erleben sie in letzter Zeit aber einen regelrechten Boom. Kein Wunder, sind Sprachmodelle doch hervorragend dafür geeignet, auf den ersten Blick plausibel erscheinende Texte samt Abbildungen zu einem beliebigen Thema zu fabrizieren. Eine weitere Studie zeigt einen 17-fachen Anstieg von redundanten Publikationen in den Lebenswissenschaften zwischen November 2022 – als die erste Version von ChatGPT veröffentlicht wurde – und 2024. Was früher einiges an Aufwand bedeutet hat, lässt sich heute per Prompt in wenigen Minuten erledigen. Mit dem Draft Outline Research Assistant oder Prism gibt es sogar die passenden Tools dafür. Ein Test zeigt, wie einfach das geht.

    Wie gefälschte Artikel der Wissenschaft schaden

    Der Schaden durch Paper Mills ist enorm. Im besten Fall enthalten die gefälschten Artikel „nur“ redundante Informationen, im schlimmsten Fall aber Fehlinformationen, die die wissenschaftliche Literatur kontaminieren und – da häufig klinische Studien betroffen sind – sogar Leben gefährden können. Doch auch wenn der Betrug rechtzeitig entdeckt wird, beim Peer Review oder schon bei der Eingangskontrolle durch den Editor, entsteht ein Schaden. Die Einreichungen binden einerseits Kapazitäten von Herausgeber:innen und Gutachter:innen, andererseits bringen abgelehnte Manuskripte dem Verlag keine Einnahmen. Eine Schätzung kommt auf Kosten von vielen Millionen US-Dollar durch Manuskripte aus Paper Mills – Kosten, die viele Verlage wohl über APCs (Article Processing Charges) oder Subskriptionen wieder hereinholen wollen.

    Stockholm Declaration: Qualität statt Quantität

    Wie bei Predatory Journals und anderen Fehlentwicklungen läuft es immer wieder auf das selbe grundlegende Problem hinaus: Eine Wissenschaftsbewertung, die zu großen Teilen auf Quantität statt Qualität setzt, insbesondere auf problematische quantitative Metriken wie Publikations- und Zitationszahlen, den h-Index oder den Journal Impact Factor. Diese sagen einerseits wenig über die Qualität der Forschung aus, sind aber andererseits, wie man sieht, manipulierbar. Auch das ist seit langem bekannt, und seit langem wird versucht, gegenzusteuern, formuliert etwa in der San Francisco Declaration on Research Assessment (DORA) oder durch die Coalition for Advancing Research Assessment (CoARA). Der neueste Aufruf ist die im November 2025 veröffentlichte Stockholm Declaration, entstanden aus einem Workshop an der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften (genau, die, die die Nobelpreise verleiht). Darin wird (wieder einmal) appelliert, akademische Anreizsysteme so zu gestalten, dass Qualität und nicht Quantität belohnt wird. Ob es diesmal etwas bewirkt? Wir werden sehen.

    #LizenzCCBY30DE #KI #WissenschaftlichesPublizieren #Wissenschaftsbetrug #PaperMills
  5. Paper Mills: Publikationen per Prompt

    Zu wenige Publikationen für die nächste Bewerbung? h-Index zu niedrig? Kein Problem. Wissenschaftliche Artikel kann man zwar nicht bei Amazon oder Temu, aber bei sogenannten Paper Mills bestellen. Diese Unternehmen erstellen gegen Bezahlung gefälschte wissenschaftliche Artikel, um sie in Fachzeitschriften zu veröffentlichen. Wissenschaftler:innen müssen also nicht erst mühsam Experimente durchführen oder Daten analysieren, um eine Veröffentlichung auf ihre Publikationsliste setzen zu können. Ganz billig ist das nicht, die Kosten reichen von einigen hundert US-Dollar für Zeitschriften mit niedrigem Impact Factor bis zu 20.000 US-Dollar für renommierte Zeitschriften. Damit der Artikel auch tatsächlich veröffentlicht wird, wird häufig auch der Peer-Review-Prozess manipuliert, zum Beispiel durch Gutachter:innen, die mit im Boot sind.

    Studien zu Artikeln aus Paper Mills

    Eine im August 2025 veröffentlichte und viel beachtete Studie hat versucht, das Ausmaß dieser fragwürdigen Praktiken abzuschätzen. Die Autor:innen untersuchten rund 277.000 Artikel im Megajournal PLOS One, identifizierten offensichtlich gefälschte Artikel und fanden heraus, dass eine kleine Anzahl von Editors für einen signifikanten Anteil an später zurückgezogenen Artikeln zuständig war. Diese bildeten offenbar ein regelrechtes Netzwerk, um mutmaßliche Erzeugnisse von Paper Mills einzuschleusen.

    Geschätzt 50.000 gefälschte wissenschaftliche Artikel stammen jährlich aus Paper Mills. Foto: Nothing Ahead via Pexels, Pexels License

    Das Phänomen wurde auch bei anderen Zeitschriften gefunden und die Autor:innen schätzen, dass mindestens 50.000 Artikel pro Jahr aus Paper Mills stammen. Dass gerade PLOS One für die Studie ausgewählt wurde, hat einen einfachen Grund: Die seit 2006 erscheinende Open-Access-Zeitschrift veröffentlicht umfangreiche, maschinenlesbare Metadaten und auch die Namen der verantwortlichen Editors. Das zeigt, dass Transparenz und Offenheit im Forschungs- und Publikationsprozess (zum Beispiel auch das Veröffentlichen der zugrundeliegenden Daten) betrügerische Praktiken zwar nicht verhindern können, aber für die Aufdeckung essenziell sind.

    Das Problem der Paper Mills ist freilich nicht neu. Derartige Praktiken sind seit mehr als zwanzig Jahren bekannt, dank generativer KI erleben sie in letzter Zeit aber einen regelrechten Boom. Kein Wunder, sind Sprachmodelle doch hervorragend dafür geeignet, auf den ersten Blick plausibel erscheinende Texte samt Abbildungen zu einem beliebigen Thema zu fabrizieren. Eine weitere Studie zeigt einen 17-fachen Anstieg von redundanten Publikationen in den Lebenswissenschaften zwischen November 2022 – als die erste Version von ChatGPT veröffentlicht wurde – und 2024. Was früher einiges an Aufwand bedeutet hat, lässt sich heute per Prompt in wenigen Minuten erledigen. Mit dem Draft Outline Research Assistant oder Prism gibt es sogar die passenden Tools dafür. Ein Test zeigt, wie einfach das geht.

    Wie gefälschte Artikel der Wissenschaft schaden

    Der Schaden durch Paper Mills ist enorm. Im besten Fall enthalten die gefälschten Artikel „nur“ redundante Informationen, im schlimmsten Fall aber Fehlinformationen, die die wissenschaftliche Literatur kontaminieren und – da häufig klinische Studien betroffen sind – sogar Leben gefährden können. Doch auch wenn der Betrug rechtzeitig entdeckt wird, beim Peer Review oder schon bei der Eingangskontrolle durch den Editor, entsteht ein Schaden. Die Einreichungen binden einerseits Kapazitäten von Herausgeber:innen und Gutachter:innen, andererseits bringen abgelehnte Manuskripte dem Verlag keine Einnahmen. Eine Schätzung kommt auf Kosten von vielen Millionen US-Dollar durch Manuskripte aus Paper Mills – Kosten, die viele Verlage wohl über APCs (Article Processing Charges) oder Subskriptionen wieder hereinholen wollen.

    Stockholm Declaration: Qualität statt Quantität

    Wie bei Predatory Journals und anderen Fehlentwicklungen läuft es immer wieder auf das selbe grundlegende Problem hinaus: Eine Wissenschaftsbewertung, die zu großen Teilen auf Quantität statt Qualität setzt, insbesondere auf problematische quantitative Metriken wie Publikations- und Zitationszahlen, den h-Index oder den Journal Impact Factor. Diese sagen einerseits wenig über die Qualität der Forschung aus, sind aber andererseits, wie man sieht, manipulierbar. Auch das ist seit langem bekannt, und seit langem wird versucht, gegenzusteuern, formuliert etwa in der San Francisco Declaration on Research Assessment (DORA) oder durch die Coalition for Advancing Research Assessment (CoARA). Der neueste Aufruf ist die im November 2025 veröffentlichte Stockholm Declaration, entstanden aus einem Workshop an der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften (genau, die, die die Nobelpreise verleiht). Darin wird (wieder einmal) appelliert, akademische Anreizsysteme so zu gestalten, dass Qualität und nicht Quantität belohnt wird. Ob es diesmal etwas bewirkt? Wir werden sehen.

    #KI #LizenzCCBY30DE #PaperMills #WissenschaftlichesPublizieren #Wissenschaftsbetrug
  6. @o_kay

    Die Liste derer die ihrer akademischen Titel verlustig gingen, wird länger und länger. Auch die Verteidigungsstrategien ändern sich nur wenig: Voigt formuliert zumindest behutsam, wenn er sagt, der "wissenschaftliche Kern" sei nicht betroffen.

    Damit räumt er stillschweigend ein, dass sich um diesen ominösen "Kern" herum, vielleicht doch einige an Plagiaten finden könnte.

    Wer schon an der Universität betrügt, um einen akademischen Titel zu erlangen, hat sich damit disqualifiziert für eine herausgehobene politische Karriere- eigentlich. Erinnert sich noch wer an Bundesministerin Schavan, ausgerechnet für Bildung (und davor lange im Landeskabinett von Baden-Württemberg, dort sorgte sie dafür, dass eine Lehrerin mit Kopftuch ihren Job verlor): nach Verlust des Doktortitels ging es ab ins schöne Rom, in den Vatikan. Als Botschafterin!

    Mal schauen ob sich am Ende für Herrn Voigt auch ein warmes Plätzchen finden wird.

    #plagiat #schavan #schavanannette #doktortitel #voigt #MarioVoigt #thuringen #mittwoch #deutschland #politik #politikverdrossenheit #betrug #wissenschaftsbetrug #promotion #vatikan #rom #Botschafter #bildung #bildungsforschung

  7. @o_kay

    Die Liste derer die ihrer akademischen Titel verlustig gingen, wird länger und länger. Auch die Verteidigungsstrategien ändern sich nur wenig: Voigt formuliert zumindest behutsam, wenn er sagt, der "wissenschaftliche Kern" sei nicht betroffen.

    Damit räumt er stillschweigend ein, dass sich um diesen ominösen "Kern" herum, vielleicht doch einige an Plagiaten finden könnte.

    Wer schon an der Universität betrügt, um einen akademischen Titel zu erlangen, hat sich damit disqualifiziert für eine herausgehobene politische Karriere- eigentlich. Erinnert sich noch wer an Bundesministerin Schavan, ausgerechnet für Bildung (und davor lange im Landeskabinett von Baden-Württemberg, dort sorgte sie dafür, dass eine Lehrerin mit Kopftuch ihren Job verlor): nach Verlust des Doktortitels ging es ab ins schöne Rom, in den Vatikan. Als Botschafterin!

    Mal schauen ob sich am Ende für Herrn Voigt auch ein warmes Plätzchen finden wird.

    #plagiat #schavan #schavanannette #doktortitel #voigt #MarioVoigt #thuringen #mittwoch #deutschland #politik #politikverdrossenheit #betrug #wissenschaftsbetrug #promotion #vatikan #rom #Botschafter #bildung #bildungsforschung

  8. @o_kay

    Die Liste derer die ihrer akademischen Titel verlustig gingen, wird länger und länger. Auch die Verteidigungsstrategien ändern sich nur wenig: Voigt formuliert zumindest behutsam, wenn er sagt, der "wissenschaftliche Kern" sei nicht betroffen.

    Damit räumt er stillschweigend ein, dass sich um diesen ominösen "Kern" herum, vielleicht doch einige an Plagiaten finden könnte.

    Wer schon an der Universität betrügt, um einen akademischen Titel zu erlangen, hat sich damit disqualifiziert für eine herausgehobene politische Karriere- eigentlich. Erinnert sich noch wer an Bundesministerin Schavan, ausgerechnet für Bildung (und davor lange im Landeskabinett von Baden-Württemberg, dort sorgte sie dafür, dass eine Lehrerin mit Kopftuch ihren Job verlor): nach Verlust des Doktortitels ging es ab ins schöne Rom, in den Vatikan. Als Botschafterin!

    Mal schauen ob sich am Ende für Herrn Voigt auch ein warmes Plätzchen finden wird.

    #plagiat #schavan #schavanannette #doktortitel #voigt #MarioVoigt #thuringen #mittwoch #deutschland #politik #politikverdrossenheit #betrug #wissenschaftsbetrug #promotion #vatikan #rom #Botschafter #bildung #bildungsforschung

  9. @o_kay

    Die Liste derer die ihrer akademischen Titel verlustig gingen, wird länger und länger. Auch die Verteidigungsstrategien ändern sich nur wenig: Voigt formuliert zumindest behutsam, wenn er sagt, der "wissenschaftliche Kern" sei nicht betroffen.

    Damit räumt er stillschweigend ein, dass sich um diesen ominösen "Kern" herum, vielleicht doch einige an Plagiaten finden könnte.

    Wer schon an der Universität betrügt, um einen akademischen Titel zu erlangen, hat sich damit disqualifiziert für eine herausgehobene politische Karriere- eigentlich. Erinnert sich noch wer an Bundesministerin Schavan, ausgerechnet für Bildung (und davor lange im Landeskabinett von Baden-Württemberg, dort sorgte sie dafür, dass eine Lehrerin mit Kopftuch ihren Job verlor): nach Verlust des Doktortitels ging es ab ins schöne Rom, in den Vatikan. Als Botschafterin!

    Mal schauen ob sich am Ende für Herrn Voigt auch ein warmes Plätzchen finden wird.

    #plagiat #schavan #schavanannette #doktortitel #voigt #MarioVoigt #thuringen #mittwoch #deutschland #politik #politikverdrossenheit #betrug #wissenschaftsbetrug #promotion #vatikan #rom #Botschafter #bildung #bildungsforschung

  10. Stockholm-Deklaration: Vorgehen gegen Wissenschaftsbetrug

    Immer mehr gefälschte Studien untergraben die Glaubwürdigkeit der Forschung. Mit einer Deklaration fordert eine Gruppe von Forschern, den organisierten Wissenschaftsbetrug zu stoppen. Von Anja Braun.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/forschung

    #Wissenschaft #Wissenschaftsbetrug

  11. Stockholm-Deklaration: Vorgehen gegen Wissenschaftsbetrug

    Immer mehr gefälschte Studien untergraben die Glaubwürdigkeit der Forschung. Mit einer Deklaration fordert eine Gruppe von Forschern, den organisierten Wissenschaftsbetrug zu stoppen. Von Anja Braun.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/forschung

    #Wissenschaft #Wissenschaftsbetrug

  12. Stockholm-Deklaration: Vorgehen gegen Wissenschaftsbetrug

    Immer mehr gefälschte Studien untergraben die Glaubwürdigkeit der Forschung. Mit einer Deklaration fordert eine Gruppe von Forschern, den organisierten Wissenschaftsbetrug zu stoppen. Von Anja Braun.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/forschung

    #Wissenschaft #Wissenschaftsbetrug

  13. Stockholm-Deklaration: Vorgehen gegen Wissenschaftsbetrug

    Immer mehr gefälschte Studien untergraben die Glaubwürdigkeit der Forschung. Mit einer Deklaration fordert eine Gruppe von Forschern, den organisierten Wissenschaftsbetrug zu stoppen. Von Anja Braun.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/forschung

    #Wissenschaft #Wissenschaftsbetrug

  14. Stockholm-Deklaration: Vorgehen gegen Wissenschaftsbetrug

    Immer mehr gefälschte Studien untergraben die Glaubwürdigkeit der Forschung. Mit einer Deklaration fordert eine Gruppe von Forschern, den organisierten Wissenschaftsbetrug zu stoppen. Von Anja Braun.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/forschung

    #Wissenschaft #Wissenschaftsbetrug

  15. Beware the fraud 👆
    „Wir haben entdeckt, dass diese Organisationen im industriellen Maßstab gefälschte Arbeiten herstellen und es Wissenschaftlern erlauben, sich als Autoren einzukaufen“, erzählt Thomas Stöger, Studienmitautor und ebenfalls Biologe an der Northwestern University, gegenüber science.ORF.at.

    science.orf.at/stories/3231672/

    #wissenschaftsbetrug #papermill #science #fraud

  16. Beware the fraud 👆
    „Wir haben entdeckt, dass diese Organisationen im industriellen Maßstab gefälschte Arbeiten herstellen und es Wissenschaftlern erlauben, sich als Autoren einzukaufen“, erzählt Thomas Stöger, Studienmitautor und ebenfalls Biologe an der Northwestern University, gegenüber science.ORF.at.

    science.orf.at/stories/3231672/

    #wissenschaftsbetrug #papermill #science #fraud

  17. #KIMissbrauch

    Wissenschaftliche Fälschungen nehmen stark zu.

    Netzwerke erstellen mit Hilfe von #KI gefälschte Studien in großem Stil und verkaufen sie teuer an Forschende unter #Publikationsdruck.

    Besonders betroffen ist die #Biomedizin. Fake-Artikel landen auch in seriösen #Fachzeitschriften und gefährden die Glaubwürdigkeit der gesamten #Forschung.

    tagesschau.de/wissen/forschung

    #Wissenschaftsbetrug #PaperMills #Forschungsethik #Wissenschaftssystem #FakeScience #OpenScience

  18. #KIMissbrauch

    Wissenschaftliche Fälschungen nehmen stark zu.

    Netzwerke erstellen mit Hilfe von #KI gefälschte Studien in großem Stil und verkaufen sie teuer an Forschende unter #Publikationsdruck.

    Besonders betroffen ist die #Biomedizin. Fake-Artikel landen auch in seriösen #Fachzeitschriften und gefährden die Glaubwürdigkeit der gesamten #Forschung.

    tagesschau.de/wissen/forschung

    #Wissenschaftsbetrug #PaperMills #Forschungsethik #Wissenschaftssystem #FakeScience #OpenScience

  19. #KIMissbrauch

    Wissenschaftliche Fälschungen nehmen stark zu.

    Netzwerke erstellen mit Hilfe von #KI gefälschte Studien in großem Stil und verkaufen sie teuer an Forschende unter #Publikationsdruck.

    Besonders betroffen ist die #Biomedizin. Fake-Artikel landen auch in seriösen #Fachzeitschriften und gefährden die Glaubwürdigkeit der gesamten #Forschung.

    tagesschau.de/wissen/forschung

    #Wissenschaftsbetrug #PaperMills #Forschungsethik #Wissenschaftssystem #FakeScience #OpenScience

  20. #KIMissbrauch

    Wissenschaftliche Fälschungen nehmen stark zu.

    Netzwerke erstellen mit Hilfe von #KI gefälschte Studien in großem Stil und verkaufen sie teuer an Forschende unter #Publikationsdruck.

    Besonders betroffen ist die #Biomedizin. Fake-Artikel landen auch in seriösen #Fachzeitschriften und gefährden die Glaubwürdigkeit der gesamten #Forschung.

    tagesschau.de/wissen/forschung

    #Wissenschaftsbetrug #PaperMills #Forschungsethik #Wissenschaftssystem #FakeScience #OpenScience

  21. #KIMissbrauch

    Wissenschaftliche Fälschungen nehmen stark zu.

    Netzwerke erstellen mit Hilfe von #KI gefälschte Studien in großem Stil und verkaufen sie teuer an Forschende unter #Publikationsdruck.

    Besonders betroffen ist die #Biomedizin. Fake-Artikel landen auch in seriösen #Fachzeitschriften und gefährden die Glaubwürdigkeit der gesamten #Forschung.

    tagesschau.de/wissen/forschung

    #Wissenschaftsbetrug #PaperMills #Forschungsethik #Wissenschaftssystem #FakeScience #OpenScience

  22. Ein Rechtsmediziner soll vor Jahrzehnten in seiner Doktorarbeit plagiiert haben. Dann zeigte sich: Gefälscht war nicht die Dissertation, sondern die angebliche Originalquelle. Nun ist ein kurioser Prozess zu Ende gegangen.#Bildung #UniversitätHamburg #Plagiatsaffären #Wissenschaftsbetrug #Justiz&Kriminalität
    Plagiatsintrige um Münchner Rechtsmediziner: Forscher entlastet, Fälscher verurteilt
  23. Ein Rechtsmediziner soll vor Jahrzehnten in seiner Doktorarbeit plagiiert haben. Dann zeigte sich: Gefälscht war nicht die Dissertation, sondern die angebliche Originalquelle. Nun ist ein kurioser Prozess zu Ende gegangen.#Bildung #UniversitätHamburg #Plagiatsaffären #Wissenschaftsbetrug #Justiz&Kriminalität
    Plagiatsintrige um Münchner Rechtsmediziner: Forscher entlastet, Fälscher verurteilt
  24. Ein Rechtsmediziner soll vor Jahrzehnten in seiner Doktorarbeit plagiiert haben. Dann zeigte sich: Gefälscht war nicht die Dissertation, sondern die angebliche Originalquelle. Nun ist ein kurioser Prozess zu Ende gegangen.#Bildung #UniversitätHamburg #Plagiatsaffären #Wissenschaftsbetrug #Justiz&Kriminalität
    Plagiatsintrige um Münchner Rechtsmediziner: Forscher entlastet, Fälscher verurteilt
  25. Ein Rechtsmediziner soll vor Jahrzehnten in seiner Doktorarbeit plagiiert haben. Dann zeigte sich: Gefälscht war nicht die Dissertation, sondern die angebliche Originalquelle. Nun ist ein kurioser Prozess zu Ende gegangen.#Bildung #UniversitätHamburg #Plagiatsaffären #Wissenschaftsbetrug #Justiz&Kriminalität
    Plagiatsintrige um Münchner Rechtsmediziner: Forscher entlastet, Fälscher verurteilt
  26. Ein Rechtsmediziner soll vor Jahrzehnten in seiner Doktorarbeit plagiiert haben. Dann zeigte sich: Gefälscht war nicht die Dissertation, sondern die angebliche Originalquelle. Nun ist ein kurioser Prozess zu Ende gegangen.#Bildung #UniversitätHamburg #Plagiatsaffären #Wissenschaftsbetrug #Justiz&Kriminalität
    Plagiatsintrige um Münchner Rechtsmediziner: Forscher entlastet, Fälscher verurteilt
  27. Die zunehmende Verbreitung von GPT-generierten, fragwürdigen wissenschaftlichen Artikeln auf Plattformen wie #GoogleScholar wirft Bedenken hinsichtlich der #Manipulation der wissenschaftlichen Evidenz auf. Diese Arbeiten, oft in nicht indizierten Zeitschriften veröffentlicht, betreffen kontroverse Themen wie #Gesundheit und #Umwelt. Von den analysierten 139 verdächtigen Papieren stammen 34 % aus diesen Bereichen.

    #Wissenschaftsbetrug #Forschungsethik #KI #OpenScience

    misinforeview.hks.harvard.edu/

  28. Die zunehmende Verbreitung von GPT-generierten, fragwürdigen wissenschaftlichen Artikeln auf Plattformen wie #GoogleScholar wirft Bedenken hinsichtlich der #Manipulation der wissenschaftlichen Evidenz auf. Diese Arbeiten, oft in nicht indizierten Zeitschriften veröffentlicht, betreffen kontroverse Themen wie #Gesundheit und #Umwelt. Von den analysierten 139 verdächtigen Papieren stammen 34 % aus diesen Bereichen.

    #Wissenschaftsbetrug #Forschungsethik #KI #OpenScience

    misinforeview.hks.harvard.edu/

  29. Die zunehmende Verbreitung von GPT-generierten, fragwürdigen wissenschaftlichen Artikeln auf Plattformen wie #GoogleScholar wirft Bedenken hinsichtlich der #Manipulation der wissenschaftlichen Evidenz auf. Diese Arbeiten, oft in nicht indizierten Zeitschriften veröffentlicht, betreffen kontroverse Themen wie #Gesundheit und #Umwelt. Von den analysierten 139 verdächtigen Papieren stammen 34 % aus diesen Bereichen.

    #Wissenschaftsbetrug #Forschungsethik #KI #OpenScience

    misinforeview.hks.harvard.edu/

  30. Die zunehmende Verbreitung von GPT-generierten, fragwürdigen wissenschaftlichen Artikeln auf Plattformen wie #GoogleScholar wirft Bedenken hinsichtlich der #Manipulation der wissenschaftlichen Evidenz auf. Diese Arbeiten, oft in nicht indizierten Zeitschriften veröffentlicht, betreffen kontroverse Themen wie #Gesundheit und #Umwelt. Von den analysierten 139 verdächtigen Papieren stammen 34 % aus diesen Bereichen.

    #Wissenschaftsbetrug #Forschungsethik #KI #OpenScience

    misinforeview.hks.harvard.edu/

  31. Die zunehmende Verbreitung von GPT-generierten, fragwürdigen wissenschaftlichen Artikeln auf Plattformen wie #GoogleScholar wirft Bedenken hinsichtlich der #Manipulation der wissenschaftlichen Evidenz auf. Diese Arbeiten, oft in nicht indizierten Zeitschriften veröffentlicht, betreffen kontroverse Themen wie #Gesundheit und #Umwelt. Von den analysierten 139 verdächtigen Papieren stammen 34 % aus diesen Bereichen.

    #Wissenschaftsbetrug #Forschungsethik #KI #OpenScience

    misinforeview.hks.harvard.edu/

  32. Dank gefälschter Papiere stand Meike W. als Anästhesistin im OP. Fünf Patienten soll sie zu Tode gebracht, noch mehr Menschen schweren Schaden zugefügt haben. Am Ende zeigte sie sich selbst an – wegen Anstellungsbetrugs.
    Mordprozess gegen falsche Ärztin von Fritzlar: Frau Dr. Dr. med. Tod
    #Panorama #Justiz #Wissenschaftsbetrug #Behandlungsfehler #Ärzte
  33. Dank gefälschter Papiere stand Meike W. als Anästhesistin im OP. Fünf Patienten soll sie zu Tode gebracht, noch mehr Menschen schweren Schaden zugefügt haben. Am Ende zeigte sie sich selbst an – wegen Anstellungsbetrugs.
    Mordprozess gegen falsche Ärztin von Fritzlar: Frau Dr. Dr. med. Tod
    #Panorama #Justiz #Wissenschaftsbetrug #Behandlungsfehler #Ärzte
  34. Sie soll in einer Diplomarbeit und einer Dissertation plagiiert haben – nun tritt Österreichs Familien- und Arbeitsministerin Christine Aschbacher zurück. Die Vorwürfe bestreitet sie aber weiter.
    Österreich: Arbeitsministerin Christine Aschbacher tritt nach Plagiatsvorwürfen zurück - DER SPIEGEL - Politik
    #Politik #Ausland #Österreich #Plagiatsaffären #Wissenschaftsbetrug
  35. Sie soll in einer Diplomarbeit und einer Dissertation plagiiert haben – nun tritt Österreichs Familien- und Arbeitsministerin Christine Aschbacher zurück. Die Vorwürfe bestreitet sie aber weiter.
    Österreich: Arbeitsministerin Christine Aschbacher tritt nach Plagiatsvorwürfen zurück - DER SPIEGEL - Politik
    #Politik #Ausland #Österreich #Plagiatsaffären #Wissenschaftsbetrug