#olivernachtwey — Public Fediverse posts
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Schaut mal, unser Lieblingssender 3sat hat eine erlesene Runde versammelt, um über Faschismus zu sprechen.
#anschaubefehl #3sat #Lieblingssender #nanoTalk #Faschismus #RainerMühlhoff #OliverNachtwey #Zerstörungslust
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Schaut mal, unser Lieblingssender 3sat hat eine erlesene Runde versammelt, um über Faschismus zu sprechen.
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Schaut mal, unser Lieblingssender 3sat hat eine erlesene Runde versammelt, um über Faschismus zu sprechen.
#anschaubefehl #3sat #Lieblingssender #nanoTalk #Faschismus #RainerMühlhoff #OliverNachtwey #Zerstörungslust
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Schaut mal, unser Lieblingssender 3sat hat eine erlesene Runde versammelt, um über Faschismus zu sprechen.
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Wer den Faschismus adäquat bekämpfen will, muss ihn kennen. Verstehen, ohne politisches Verständnis, oder gar, die es viele dumme Demokrat*inn*en tun, in nachäffend “beim Wort nehmen”. Einer dieser ehrlichen Versuche ist aus der neuesten “Frankfurter Schule” zu melden:
Carolin Amlinger, Oliver Nachtwey/Blätter: “Sehnsucht nach Zerstörung – Die Anziehungskraft des demokratischen Faschismus”.
Über das Adjektiv “demokratisch” ist in diesem Zusammenhang gewiss Streiten erlaubt. Mich stört aber ein anderer Aspekt noch mehr.
In dieser Passage ist es benannt: “In Analysen der extremen Rechten wurde und wird bis heute Destruktivität oft vernachlässigt. Die meisten Autor:innen konzentrieren sich auf Ursachen (wie soziale oder geopolitische Konflikte) oder auf ideologische Aspekte. Und in den zahlreichen Arbeiten in der Nachfolge von Theodor W. Adornos Studien zum autoritären Charakter nimmt man vor allem autoritäre Aggression und Unterwerfung in den Blick. Doch trotz der dominanten individualpsychologischen Perspektive in den Studien zum autoritären Charakter ging Adorno davon aus, dass der Faschismus letztlich kein psychologisches Problem sei, das als Irrationalismus abgetan werden könne. Eine faschistische Mentalität war für ihn nicht in der Persönlichkeit, sondern in der sozialen Ordnung angelegt.”
Der erste Satz dieser Passage begründet den Blickwinkel, den Amlinger und Nachtwey mit ihrem Text eingenommen haben. Der letzte Satz, die Wiedergabe einer Erkenntnis ihres wissenschaftlichen Urgrossvaters Adorno, ist schlicht richtig. Findet in diesem scheinbar aktualisierten Text aber keine inhaltliche Berücksichtigung. Warum eigentlich nicht? Geht es noch schwächer?
Lakonisch stellen sie fest: “Vertikale Ungleichheiten werden jedoch nicht länger als Klassenkonflikte artikuliert.” Warum tun sie es denn nicht selbst, analytisch und strategisch? Wer sonst soll es denn tun, wenn nicht publizitätsstarke Wissenschaftler*innen mit privilegiertem Medienzugang?
Was dabei unten rauskommt, skizziert Klaus Raab/MDR-Altpapier: “Man wird ja wohl noch eine eigene Sendung bekommen dürfen – Welche Themen gehören in die Medien? Seit Stuttgart 21 und #MeToo steht fest: Das Publikum will dabei mitreden. Und das lässt sich instrumentalisieren: indem Ausgewogenheit zum zentralen Aspekt von Medienqualität erklärt wird. Jan Fleischhauer hat es damit nun zu einer eigenen ZDF-Sendung gebracht.”
Der Diskussionsbeitrag von Amlinger und Nachtwey ist zweifellos bereichernd und nützlich. Weil ich das nicht in Abrede stellen will, erwähne ich ihn hier. Aber das strategisch bewusste Ausgrenzen und Abschalten materialistischer Analyse, Strategie und Bündnispolitik ist das offene Scheunentor, durch das die Rechten die bürgerliche Demokratie entleeren.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
Wer den Faschismus adäquat bekämpfen will, muss ihn kennen. Verstehen, ohne politisches Verständnis, oder gar, die es viele dumme Demokrat*inn*en tun, in nachäffend “beim Wort nehmen”. Einer dieser ehrlichen Versuche ist aus der neuesten “Frankfurter Schule” zu melden:
Carolin Amlinger, Oliver Nachtwey/Blätter: “Sehnsucht nach Zerstörung – Die Anziehungskraft des demokratischen Faschismus”.
Über das Adjektiv “demokratisch” ist in diesem Zusammenhang gewiss Streiten erlaubt. Mich stört aber ein anderer Aspekt noch mehr.
In dieser Passage ist es benannt: “In Analysen der extremen Rechten wurde und wird bis heute Destruktivität oft vernachlässigt. Die meisten Autor:innen konzentrieren sich auf Ursachen (wie soziale oder geopolitische Konflikte) oder auf ideologische Aspekte. Und in den zahlreichen Arbeiten in der Nachfolge von Theodor W. Adornos Studien zum autoritären Charakter nimmt man vor allem autoritäre Aggression und Unterwerfung in den Blick. Doch trotz der dominanten individualpsychologischen Perspektive in den Studien zum autoritären Charakter ging Adorno davon aus, dass der Faschismus letztlich kein psychologisches Problem sei, das als Irrationalismus abgetan werden könne. Eine faschistische Mentalität war für ihn nicht in der Persönlichkeit, sondern in der sozialen Ordnung angelegt.”
Der erste Satz dieser Passage begründet den Blickwinkel, den Amlinger und Nachtwey mit ihrem Text eingenommen haben. Der letzte Satz, die Wiedergabe einer Erkenntnis ihres wissenschaftlichen Urgrossvaters Adorno, ist schlicht richtig. Findet in diesem scheinbar aktualisierten Text aber keine inhaltliche Berücksichtigung. Warum eigentlich nicht? Geht es noch schwächer?
Lakonisch stellen sie fest: “Vertikale Ungleichheiten werden jedoch nicht länger als Klassenkonflikte artikuliert.” Warum tun sie es denn nicht selbst, analytisch und strategisch? Wer sonst soll es denn tun, wenn nicht publizitätsstarke Wissenschaftler*innen mit privilegiertem Medienzugang?
Was dabei unten rauskommt, skizziert Klaus Raab/MDR-Altpapier: “Man wird ja wohl noch eine eigene Sendung bekommen dürfen – Welche Themen gehören in die Medien? Seit Stuttgart 21 und #MeToo steht fest: Das Publikum will dabei mitreden. Und das lässt sich instrumentalisieren: indem Ausgewogenheit zum zentralen Aspekt von Medienqualität erklärt wird. Jan Fleischhauer hat es damit nun zu einer eigenen ZDF-Sendung gebracht.”
Der Diskussionsbeitrag von Amlinger und Nachtwey ist zweifellos bereichernd und nützlich. Weil ich das nicht in Abrede stellen will, erwähne ich ihn hier. Aber das strategisch bewusste Ausgrenzen und Abschalten materialistischer Analyse, Strategie und Bündnispolitik ist das offene Scheunentor, durch das die Rechten die bürgerliche Demokratie entleeren.
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Wer den Faschismus adäquat bekämpfen will, muss ihn kennen. Verstehen, ohne politisches Verständnis, oder gar, die es viele dumme Demokrat*inn*en tun, in nachäffend “beim Wort nehmen”. Einer dieser ehrlichen Versuche ist aus der neuesten “Frankfurter Schule” zu melden:
Carolin Amlinger, Oliver Nachtwey/Blätter: “Sehnsucht nach Zerstörung – Die Anziehungskraft des demokratischen Faschismus”.
Über das Adjektiv “demokratisch” ist in diesem Zusammenhang gewiss Streiten erlaubt. Mich stört aber ein anderer Aspekt noch mehr.
In dieser Passage ist es benannt: “In Analysen der extremen Rechten wurde und wird bis heute Destruktivität oft vernachlässigt. Die meisten Autor:innen konzentrieren sich auf Ursachen (wie soziale oder geopolitische Konflikte) oder auf ideologische Aspekte. Und in den zahlreichen Arbeiten in der Nachfolge von Theodor W. Adornos Studien zum autoritären Charakter nimmt man vor allem autoritäre Aggression und Unterwerfung in den Blick. Doch trotz der dominanten individualpsychologischen Perspektive in den Studien zum autoritären Charakter ging Adorno davon aus, dass der Faschismus letztlich kein psychologisches Problem sei, das als Irrationalismus abgetan werden könne. Eine faschistische Mentalität war für ihn nicht in der Persönlichkeit, sondern in der sozialen Ordnung angelegt.”
Der erste Satz dieser Passage begründet den Blickwinkel, den Amlinger und Nachtwey mit ihrem Text eingenommen haben. Der letzte Satz, die Wiedergabe einer Erkenntnis ihres wissenschaftlichen Urgrossvaters Adorno, ist schlicht richtig. Findet in diesem scheinbar aktualisierten Text aber keine inhaltliche Berücksichtigung. Warum eigentlich nicht? Geht es noch schwächer?
Lakonisch stellen sie fest: “Vertikale Ungleichheiten werden jedoch nicht länger als Klassenkonflikte artikuliert.” Warum tun sie es denn nicht selbst, analytisch und strategisch? Wer sonst soll es denn tun, wenn nicht publizitätsstarke Wissenschaftler*innen mit privilegiertem Medienzugang?
Was dabei unten rauskommt, skizziert Klaus Raab/MDR-Altpapier: “Man wird ja wohl noch eine eigene Sendung bekommen dürfen – Welche Themen gehören in die Medien? Seit Stuttgart 21 und #MeToo steht fest: Das Publikum will dabei mitreden. Und das lässt sich instrumentalisieren: indem Ausgewogenheit zum zentralen Aspekt von Medienqualität erklärt wird. Jan Fleischhauer hat es damit nun zu einer eigenen ZDF-Sendung gebracht.”
Der Diskussionsbeitrag von Amlinger und Nachtwey ist zweifellos bereichernd und nützlich. Weil ich das nicht in Abrede stellen will, erwähne ich ihn hier. Aber das strategisch bewusste Ausgrenzen und Abschalten materialistischer Analyse, Strategie und Bündnispolitik ist das offene Scheunentor, durch das die Rechten die bürgerliche Demokratie entleeren.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
Wer den Faschismus adäquat bekämpfen will, muss ihn kennen. Verstehen, ohne politisches Verständnis, oder gar, die es viele dumme Demokrat*inn*en tun, in nachäffend “beim Wort nehmen”. Einer dieser ehrlichen Versuche ist aus der neuesten “Frankfurter Schule” zu melden:
Carolin Amlinger, Oliver Nachtwey/Blätter: “Sehnsucht nach Zerstörung – Die Anziehungskraft des demokratischen Faschismus”.
Über das Adjektiv “demokratisch” ist in diesem Zusammenhang gewiss Streiten erlaubt. Mich stört aber ein anderer Aspekt noch mehr.
In dieser Passage ist es benannt: “In Analysen der extremen Rechten wurde und wird bis heute Destruktivität oft vernachlässigt. Die meisten Autor:innen konzentrieren sich auf Ursachen (wie soziale oder geopolitische Konflikte) oder auf ideologische Aspekte. Und in den zahlreichen Arbeiten in der Nachfolge von Theodor W. Adornos Studien zum autoritären Charakter nimmt man vor allem autoritäre Aggression und Unterwerfung in den Blick. Doch trotz der dominanten individualpsychologischen Perspektive in den Studien zum autoritären Charakter ging Adorno davon aus, dass der Faschismus letztlich kein psychologisches Problem sei, das als Irrationalismus abgetan werden könne. Eine faschistische Mentalität war für ihn nicht in der Persönlichkeit, sondern in der sozialen Ordnung angelegt.”
Der erste Satz dieser Passage begründet den Blickwinkel, den Amlinger und Nachtwey mit ihrem Text eingenommen haben. Der letzte Satz, die Wiedergabe einer Erkenntnis ihres wissenschaftlichen Urgrossvaters Adorno, ist schlicht richtig. Findet in diesem scheinbar aktualisierten Text aber keine inhaltliche Berücksichtigung. Warum eigentlich nicht? Geht es noch schwächer?
Lakonisch stellen sie fest: “Vertikale Ungleichheiten werden jedoch nicht länger als Klassenkonflikte artikuliert.” Warum tun sie es denn nicht selbst, analytisch und strategisch? Wer sonst soll es denn tun, wenn nicht publizitätsstarke Wissenschaftler*innen mit privilegiertem Medienzugang?
Was dabei unten rauskommt, skizziert Klaus Raab/MDR-Altpapier: “Man wird ja wohl noch eine eigene Sendung bekommen dürfen – Welche Themen gehören in die Medien? Seit Stuttgart 21 und #MeToo steht fest: Das Publikum will dabei mitreden. Und das lässt sich instrumentalisieren: indem Ausgewogenheit zum zentralen Aspekt von Medienqualität erklärt wird. Jan Fleischhauer hat es damit nun zu einer eigenen ZDF-Sendung gebracht.”
Der Diskussionsbeitrag von Amlinger und Nachtwey ist zweifellos bereichernd und nützlich. Weil ich das nicht in Abrede stellen will, erwähne ich ihn hier. Aber das strategisch bewusste Ausgrenzen und Abschalten materialistischer Analyse, Strategie und Bündnispolitik ist das offene Scheunentor, durch das die Rechten die bürgerliche Demokratie entleeren.
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Ein #Soziologe sagt in einer deutschlandweiten Radiosendung, dass die #Familie für Frauen viel gefährlicher ist als IRGENDETWAS anderes im #Stadtbild, letzteres sei lediglich die Rückkehr des Ammenmärchens vom schwarzen Mann.
Ich finde es großartig, dass jemand das endlich mal laut und deutlich sagt.
#nachtwey #OliverNachtwey #Soziologie #fckAfD #Zerstörungslust
https://www.deutschlandfunk.de/afd-nebst-waehlern-mit-zerstoerungslust-interview-oliver-nachtwey-soziologe-100.html -
Ein #Soziologe sagt in einer deutschlandweiten Radiosendung, dass die #Familie für Frauen viel gefährlicher ist als IRGENDETWAS anderes im #Stadtbild, letzteres sei lediglich die Rückkehr des Ammenmärchens vom schwarzen Mann.
Ich finde es großartig, dass jemand das endlich mal laut und deutlich sagt.
#nachtwey #OliverNachtwey #Soziologie #fckAfD #Zerstörungslust
https://www.deutschlandfunk.de/afd-nebst-waehlern-mit-zerstoerungslust-interview-oliver-nachtwey-soziologe-100.html -
Ein #Soziologe sagt in einer deutschlandweiten Radiosendung, dass die #Familie für Frauen viel gefährlicher ist als IRGENDETWAS anderes im #Stadtbild, letzteres sei lediglich die Rückkehr des Ammenmärchens vom schwarzen Mann.
Ich finde es großartig, dass jemand das endlich mal laut und deutlich sagt.
#nachtwey #OliverNachtwey #Soziologie #fckAfD #Zerstörungslust
https://www.deutschlandfunk.de/afd-nebst-waehlern-mit-zerstoerungslust-interview-oliver-nachtwey-soziologe-100.html -
Ein #Soziologe sagt in einer deutschlandweiten Radiosendung, dass die #Familie für Frauen viel gefährlicher ist als IRGENDETWAS anderes im #Stadtbild, letzteres sei lediglich die Rückkehr des Ammenmärchens vom schwarzen Mann.
Ich finde es großartig, dass jemand das endlich mal laut und deutlich sagt.
#nachtwey #OliverNachtwey #Soziologie #fckAfD #Zerstörungslust
https://www.deutschlandfunk.de/afd-nebst-waehlern-mit-zerstoerungslust-interview-oliver-nachtwey-soziologe-100.html -
Ein #Soziologe sagt in einer deutschlandweiten Radiosendung, dass die #Familie für Frauen viel gefährlicher ist als IRGENDETWAS anderes im #Stadtbild, letzteres sei lediglich die Rückkehr des Ammenmärchens vom schwarzen Mann.
Ich finde es großartig, dass jemand das endlich mal laut und deutlich sagt.
#nachtwey #OliverNachtwey #Soziologie #fckAfD #Zerstörungslust
https://www.deutschlandfunk.de/afd-nebst-waehlern-mit-zerstoerungslust-interview-oliver-nachtwey-soziologe-100.html -
Es lohnt sich, sich das ganze Interview mit Oliver #Nachtwey anzuhören:
#OliverNachtwey #Zerstörungslust #fckafd
https://www.deutschlandfunk.de/afd-nebst-waehlern-mit-zerstoerungslust-interview-oliver-nachtwey-soziologe-100.html -
Es lohnt sich, sich das ganze Interview mit Oliver #Nachtwey anzuhören:
#OliverNachtwey #Zerstörungslust #fckafd
https://www.deutschlandfunk.de/afd-nebst-waehlern-mit-zerstoerungslust-interview-oliver-nachtwey-soziologe-100.html -
Es lohnt sich, sich das ganze Interview mit Oliver #Nachtwey anzuhören:
#OliverNachtwey #Zerstörungslust #fckafd
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Es lohnt sich, sich das ganze Interview mit Oliver #Nachtwey anzuhören:
#OliverNachtwey #Zerstörungslust #fckafd
https://www.deutschlandfunk.de/afd-nebst-waehlern-mit-zerstoerungslust-interview-oliver-nachtwey-soziologe-100.html -
Es lohnt sich, sich das ganze Interview mit Oliver #Nachtwey anzuhören:
#OliverNachtwey #Zerstörungslust #fckafd
https://www.deutschlandfunk.de/afd-nebst-waehlern-mit-zerstoerungslust-interview-oliver-nachtwey-soziologe-100.html -
Soziologen über AfD-Wähler
»Die Faschisten von heute wollen Wahlen gewinnen. Gleichzeitig genießen sie Grausamkeit und Gewalt«
#CarolinAmlinger und #OliverNachtwey haben Interviews mit rechten Wählern geführt, die sich für die wahren Demokraten halten. Was die Soziologen fanden, war eine unheimliche Lust an der Zerstörung. #derSpiegel -
SRF.ch titelt «Proteste in Deutschland zeigen eine Entfremdung der Demokratie». Im Text wird dann klar, dass der Soziologe #OliverNachtwey da wohl «Demokratie» mit «Oligokratie» verwechselt. Es ist das Demos, das Volk, das aufsteht und den Eliten – insbesondere den Spitzen der Parteien aufzeigt, dass es so nicht weitergehen kann. Weder das Nicht-Handeln der Regierung. Noch der Präfaschismus der libertär-konservativen Opposition.
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#books read in November 2022
#MarcusQuent - #Kon-Formismen
#OmriBoehm - Radikaler #Universalismus
#CarolinAmlinger #OliverNachtwey - Gekraenkte #Freiheit
Niklas #Luhmann - Die #Gesellschaft der Gesellschaft (ongoing)
#Deleuze und #Guattari - Tausend Plateaus (ongoing) -
#books read in November 2022
#MarcusQuent - #Kon-Formismen
#OmriBoehm - Radikaler #Universalismus
#CarolinAmlinger #OliverNachtwey - Gekraenkte #Freiheit
Niklas #Luhmann - Die #Gesellschaft der Gesellschaft (ongoing)
#Deleuze und #Guattari - Tausend Plateaus (ongoing) -
#books read in November 2022
#MarcusQuent - #Kon-Formismen
#OmriBoehm - Radikaler #Universalismus
#CarolinAmlinger #OliverNachtwey - Gekraenkte #Freiheit
Niklas #Luhmann - Die #Gesellschaft der Gesellschaft (ongoing)
#Deleuze und #Guattari - Tausend Plateaus (ongoing) -
Nach #StefanSchulz und #OliverNachtwey ist nun auch #HartmutRosa bei #JungUndNaiv zu Gast gewesen. #TiloJung hat gerade wohl einen Faible fuer #Soziologie.
Es resoniert nun also die #Resonanz der #Kommunikation im #Podcast als #Resonanzraum.
https://redirect.invidious.io/watch?v=XIdvK-qyjfs -
Der #Soziologe, #OliverNachtwey über #Querdenker bei #JungUndNaiv: https://www.jungundnaiv.de/2022/11/07/soziologe-oliver-nachtwey-ueber-querdenken-die-neoliberale-gesellschaft-folge-606/
Sehr empfehlenswert (übrigens auch das Buch "Die Abstiegsgesellschaft" von ihm). Es ging beim Interviews u.a. auch um das Scheitern und Wiedererstarken der #Gewerkschaften, #Marx, #Keynes, #Adorno, #MaxWeber, #Autoritarism, #Kapitalismus, #Neoliberalismus und was #Soziologie zum Gesellschaftsverständnis beitragen kann.