home.social

#mistralai — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #mistralai, aggregated by home.social.

  1. US has 8 AIs in the top 20, China has 11, Japan has 1, Europe has 0. Mistral has fallen behind. Just saying.

    #ai #artificialintelligence #mistralai #mistral #eu #europe #european

  2. US has 8 AIs in the top 20, China has 11, Japan has 1, Europe has 0. Mistral has fallen behind. Just saying.

    #ai #artificialintelligence #mistralai #mistral #eu #europe #european

  3. US has 8 AIs in the top 20, China has 11, Japan has 1, Europe has 0. Mistral has fallen behind. Just saying.

    #ai #artificialintelligence #mistralai #mistral #eu #europe #european

  4. US has 8 AIs in the top 20, China has 11, Japan has 1, Europe has 0. Mistral has fallen behind. Just saying.

    #ai #artificialintelligence #mistralai #mistral #eu #europe #european

  5. US has 8 AIs in the top 20, China has 11, Japan has 1, Europe has 0. Mistral has fallen behind. Just saying.

    #ai #artificialintelligence #mistralai #mistral #eu #europe #european

  6. You have to be shitting me. Even #OpenCode Big Pickle fucks over Gemini 3.1 Pro.

    Welp, I'm not renewing that shit anymore, so it's time to find a cheap AI Agent around.

    Curently aiming for OpenCode. What are your recommendations under $20?

    #AI #AIAgents #VibeCoding #VibeCode #Programming #SoftwareDevelopment #WebDevelopment #WebDev #PHP #JavaScript #TypeScript #Python #Golang #Rust #ArtificialIntelligence #Codex #Claude #Copilot #Kimi #ZenAI #Perplexity #DeepSeek #MistralAI #Grok #Qwen

  7. @heiseonline

    #KI #MistralAI
    (1/n)

    "Überraschendste"?!?
    Spätestens seit der Veröffentlichung des #TheEconomist-Interviews mit #ArthurMensch am 15.07.26 war dies der Öffentlichkeit bekannt. Dem Economist offenbar schon länger.

    economist.com/podcasts/2026/07

    "Der 👉überraschendste 👈Schritt: #Mistral bietet künftig auch #OpenWeight-Modelle anderer Entwickler über seine Plattform an. Den Anfang macht GLM-5.2 des #chinesischen KI-Labors Z.ai. Damit verdient das Unternehmen an fremden Modellen,...

  8. Kuratiert: „Ehrlich“ jetzt? Und neue europäische KI-Vibes

    Für Euch kuratiert: fünf KI-Geschichten dieser Wochen.

    1. Alle reden von Agenten — nur reden die Agenten nicht mit meinen Tools
    2. Aus Le Chat wird Vibe: Souveränität als Verkaufsargument
    3. Kann eine Maschine „ehrlich“ sein? Opus 4.8 behauptet es
    4. „Zu gefährlich“: Was hinter dem Mythos-Marketing steckt
    5. Papst gegen Trump: Moral aus Rom, Deregulierung aus Washington
    6. Quellen

    Alle reden von Agenten — nur reden die Agenten nicht mit meinen Tools

    Es vergeht keine Woche ohne die Verkündigung der nächsten Stufe. Google hat auf der I/O die „agentische Gemini-Ära“ ausgerufen, und der neue Dauerassistent Gemini Spark soll rund um Uhr mit schuften. Mistral zieht nach, OpenAI sowieso, und auch Anthropic schickt mir CoWork, einen Browser und Agenten für Excel und PowerPoint ins Haus. Klingt nach Zukunft. Nur: An meinem Schreibtisch kommt sie nur in Maßen an, aber vielleicht ist das auch gar nicht so schlimm.

    Denn ein wesentlicher Faktor agentischer KI ist die Integration in bestehende Anwendungen — und die ist säuberlich für die bekannten amerikanischen Protagonisten gebaut. Wer Gmail, Microsoft 365 und Google Workspace nutzt, hat Agenten zur Auswahl. Wer auf Alternativen setzt, schaut meist in die Röhre. Mein Mailprovider Mailbox.org wird von Claude artig für seine Souveränität gelobt — integrieren in Mail und Kalender kann es sich trotzdem nicht. Claude wird aber die absolute Dringlichkeit einer solchen Integration an das Entwicklerteam melden, ganz ehrlich. Bei LibreOffice dieselbe Geschichte: unterstützt werden Microsoft und Google, basta.

    Doch da ist auch die andere, vielleicht sogar relevantere Seite der Medaille: einem amerikanischen Large Language Model (LLM) meine Konto- und Finanzdaten zu überlassen, damit es Überweisungen tätigt, oder meine Ausweisdaten für irgendeine Anwendung freigibt? Da bin ich eher auf der vorsichtigen Seite.

    Dass diese Vorsicht kein technikfeindlicher Sonderweg ist, bestätigt der Blick in die Branche selbst. Jens Polomski bringt es in seinem KI-Newsletter (Ausgabe 179) nüchtern auf den Punkt: Agenten sind stark, wo Ziele klar, Daten zugänglich und Abläufe wiederholbar sind — und schwach überall dort, wo Verantwortung, Unsicherheit und sensible Entscheidungen ins Spiel kommen. Echte Verantwortung können sie nicht übernehmen, sie halluzinieren, und Datenschutz, Berechtigungen und Audit-Trails lösen sie nicht nebenbei mit.

    Selbst Gartner warnt, dass fehlende Semantik zu ungenauen Agenten und verbranntem Investitionsbudget führt. Bezeichnend, dass sogar Google sein Spark erst nach ausdrücklicher menschlicher Freigabe E-Mails verschicken lässt. Der Mensch im Loop ist also nicht meine konservative Marotte, sondern der stillschweigende Konsens — nur dass ihn die Marketingabteilungen ungern auf die Bühne lassen.

    Aus Le Chat wird Vibe: Souveränität als Verkaufsargument

    In diese Gemengelage platzt eine Nachricht, die alle Verfechter europäischer Optionen erst einmal freut: Der französische Hersteller Mistral hat seinen Chatbot Le Chat in Vibe umbenannt und in Chat, Work und Code aufgeteilt. Das ist, wie Jörg Schieb richtig analysiert, der bewusste Abschied vom reinen Chatfenster hin zu einer Arbeitsumgebung, die Aufgaben möglichst selbstständig erledigt. Skills, Konnektoren, MCP, sogar ein Sparrings-Modus, der widerspricht: Mistral übernimmt den Bauplan, den ich von Anthropic kenne, fast eins zu eins.

    Das eigentlich Bemerkenswerte ist nicht das Produkt, sondern der Absender. Erstmals gibt es eine ernstzunehmende agentische Plattform aus europäischer Produktion — und damit ein handfestes Argument für alle, die bei Datenschutz und digitaler Souveränität ins Grübeln kommen. Genau dieser Strang zieht sich durch viele meiner Beiträge und durch unsere #9vor9-Folge zu Mistral: „Mehr Frankreich wagen“ ist kein patriotischer Reflex, sondern die schlichte Erkenntnis, dass Abhängigkeit kein guter Ratgeber ist.

    Und doch bleibt ein Beigeschmack. Souveränität wird hier zum Verkaufsargument. Aber eine europäische Plattform, die dem amerikanischen Vorbild bis ins Detail nacheifert, beweist vor allem, wie sehr das Valley die Spielregeln gesetzt hat. Wir holen auf, gewiss. Wir holen aber das auf, was andere definiert haben.

    Kann eine Maschine „ehrlich“ sein? Opus 4.8 behauptet es

    Die Pace im KI-Markt scheint derzeit vor allem ein Anbieter zu setzen: Anthropic hat gerade seine neue Version Claude Opus 4.8 veröffentlicht und vermarktet sie als „ehrlicher“. Bei der Bezeichnung musste ich schon schlucken. Das Modell mache Unsicherheiten häufiger kenntlich, stelle seltener ungestützte Behauptungen auf und lasse in selbst geschriebenem Code Fehler viermal seltener unkommentiert durchrutschen als der Vorgänger. Klingt erst einmal gut. Nur drängt sich mir eine Frage auf, die das Marketing elegant überspringt: Kann eine Maschine überhaupt ehrlich sein? Dass sie halluzinieren, wissen alle, die ChatGPT, Gemini und Co nutzen.

    Ehrlichkeit ist eine Haltung, ein moralischer Akt — sie setzt voraus, dass jemand auch lügen könnte und sich dagegen entscheidet. Was Anthropic misst, ist etwas anderes: eine niedrigere Rate unbelegter Aussagen, sauberer markierte Unsicherheit. Schon trägt das Produkt eine Tugend, die ihm nur zugeschrieben wird.

    „Zu gefährlich“: Was hinter dem Mythos-Marketing steckt

    In der Vermarktung hat Anthropic in den vergangenen Monaten sehr laut getrommelt. Erinnern wir uns an den Hype rund um Claude Mythos. Das Tool sei zu gefährlich für die breite Öffentlichkeit, tausende Sicherheitslücken finde es im Alleingang, einen 27 Jahre alten Bug in OpenBSD, Schwachstellen in allen gängigen Browsern. Die Drohkulisse sitzt.

    Doch natürlich reagiert auch die deutschsprachige Fachpresse: Demontiert wird hier weniger die Technik als der Mythos um sie herum. FAZ und Handelsblatt verweisen darauf, dass nahezu alle spektakulären Zahlen aus Anthropics eigener Kommunikation stammen — unabhängige Replikationen fehlen bislang.

    Der ETH-Sicherheitsforscher Florian Tramèr ordnet ein, dass Mythos eben nicht wie ein Hollywood-Hacker agiert, sondern wie ein extrem fleißiger Spezialist mit guten Werkzeugen — neue Risiken ja, Science-Fiction nein. Die brisanteste Pointe steht aber gar nicht im Sicherheitsteil. Das zugehörige „Project Glass Wing“ läuft ausschließlich mit US-Firmen. Der Fraunhofer-Forscher Roßnagel benennt im ZDF die Konsequenz: Amerikanische Hersteller können mit dieser Fähigkeit Sicherheitslücken finden und schließen — europäische nicht. Damit ist Mythos kein reines Cybersicherheits-, sondern ein Souveränitätsthema. Die mächtigste Verteidigungswaffe wird als zu gefährlich deklariert und im selben Zug entlang nationaler Grenzen verteilt. Europa steht wieder auf der falschen Seite der Tür.

    Papst gegen Trump: Moral aus Rom, Deregulierung aus Washington

    Wer benennt, was rund um KI eigentlich auf dem Spiel steht? Ausgerechnet der Vatikan. Papst Leo XIV. hat seine erste Enzyklika „Magnifica humanitas“ der künstlichen Intelligenz gewidmet — als Techenthusiast lehnt er sie nicht ab, fordert aber, dass sie nicht wenigen privaten Akteuren dient, sondern dem Menschen, der Wahrheit und der Würde der Arbeit. Sein Kernsatz trifft den Nerv des gesamten Beitrags: Eine moralischere KI nützt nichts, wenn diese Moral von wenigen bestimmt wird. Die Reaktion der Branche war vielsagend: Altman, Musk, Zuckerberg schwiegen öffentlich; nur Anthropic war auf der Bühne vertreten, die Annäherung an Amazon, Meta und Google lief diskret hinter den Kulissen.

    Den schärfsten Kontrast liefert die Politik. Im selben Zeitraum hat Donald Trump eine fast fertige Executive Order zur KI-Aufsicht wenige Stunden vor der Unterzeichnung gestoppt. Die Begründung, knapp und entlarvend: „Wir liegen vor China, wir liegen vor allen anderen“ — und nichts solle diesen Vorsprung gefährden. Dabei sah die Verordnung lediglich eine freiwillige 90-Tage-Vorabprüfung von Frontier-Modellen vor; selbst diese zahnlose Variante war noch zu viel, nachdem Musk, Zuckerberg und David Sacks in letzter Minute dagegen lobbyiert hatten.

    So stehen sich zwei KI-Sorgen gegenüber, die grundverschieden sind: Rom warnt vor anthropologischem Rückschritt und der Aushöhlung der Arbeit, Washington vor dem Verlust des Wettrennens. Die einen fragen, wem die KI dienen soll; die anderen, wer das Rennen gewinnt.

    Bemerkenswert ist, wer die päpstlichen Fragen längst in Realpolitik übersetzt: der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom, mitten in der Herzkammer des KI-Booms, lässt prüfen, wie Beschäftigte vor den Arbeitsmarktfolgen geschützt werden — bis hin zu Grundeinkommen und Beteiligung an Unternehmensvermögen. Und selbst hierzulande hat Digitalminister Wildberger ein bedingungsloses Grundeinkommen als möglichen Teil der Lösung ins Gespräch gebracht.

    Womit der Bogen sich schließt: Während die mächtigsten Hersteller die Definitionsmacht über Gefahr, Tugend und Nutzen der KI unter sich aufteilen und die führende Supermacht freiwillig wegschaut, ringen eine Kirche, ein Gouverneur und ein paar europäische Stimmen um die eigentlich entscheidende Frage — für wen das alles eigentlich sein soll. Ich fürchte, solange Europa nur die eigenen Werkzeuge nicht ans Laufen bekommt, bleibt es bei dieser Frage Zuschauer.

    Quellen

    #allgemein #Anthropic #ChatGPT #Claude #ClaudeMythos #DigitaleSouveränität #EU #gemini #KI #KIRegulierung #KIAgenten #MistralAI #PapstLeoXIV #Trump #USA #Wirtschaft
  9. Alle #KI-Giganten sitzen in den #USA – oder #China. Alle?

    Nein! Ein kleines Unternehmen in #Paris hört nicht auf, den Tech-Riesen Widerstand zu leisten: #MistralAI.

    CEO #ArthurMensch erläutert die #OpenSource-Modelle seines Unternehmens – und warum es einen Unterschied macht, dass sie offen genutzt und weiterentwickelt werden können.

    Absoluter #Hörtipp! 🎙️

    🔗 t1p.de/DLF-InterviewderWoche_A

    #dgiinfo #Lernen #Wissensmanagement #Onboarding #Microsoft

  10. Mistral Plans $1B Raise at $10B Valuation.
    French AI startup Mistral is in talks to raise $1B at a $10B valuation, just a year after its last round. Backed by Nvidia and top VCs, it's pushing Europe into the AI spotlight with its new reasoning model and chatbot Le Chat.

    #MistralAI #FundingNews #AIStartup #TechEurope #VentureCapital #LeChat #AIcompetition #Nvidia #TechNews #TECHi

    Read Full Article Here :- techi.com/mistral-ai-1-billion

  11. French AI gem Mistral AI hits $6B valuation & 1M Le Chat downloads. Championing open models like Devstral, they're Europe's big OpenAI contender. An IPO is the goal, but the global AI arena is fierce. #MistralAI #OpenAI #TechEurope

  12. #MistralAI Platform: New Models & Capabilities 🔥

    • 🖼️ #Pixtral Large: New 124B parameter multimodal model matches #Claude and #GPT4 performance, processes 30 high-res images & 128K tokens

    • 💡 #LeChat Updates: Added web search with citations, #PDF handling, content editing via Canvas tool, and #FluxPro integration for image generation

    • 📱 Edge Solutions: #Ministraux series (3B & 8B models) optimized for laptops and smartphones, featuring 128K token context window

    • ☁️ Deployment Options: #MistralLarge 24.11 coming to #GoogleCloud and #Azure, with research & commercial licenses available

    • 🛠️ New Features: Added automated capabilities including invoice processing

    docs.mistral.ai/getting-starte

    #ai #llm

  13. Everybody’s talking about Mistral, an upstart French challenger to OpenAI - Enlarge / An illustration of a robot holding a French flag, figurativel... - arstechnica.com/?p=1989986 #largelanguagemodels #machinelearning #arthurmensch #mixtral8x7b #anthropic #mistralai #chatgpt #chatgtp #gpt-3.5 #mistral #mixtral #biz#france #llama2 #openai #gpt-3 #gpt-4 #llama #paris #meta #ai