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#krematorium — Public Fediverse posts

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  1. #brd : #krieg / #bundeswehr / #kriegstüchtigkeit / #feuerbestattung / #krematorium / #sackgasse / #finalstop

    „Ist die Sterberate ... in (...) Großschadensfällen außergewöhnlich hoch, so ist eine schnelle Bestattung anzustreben, individuelle Verabschiedungen am offenen Sarg sind dabei zu unterlassen. Feuerbestattungen sollten grundsätzlich Vorrang gegenüber der Erdbestattung haben. (...) Der Kremationsbetrieb könnte nach Rücksprache mit dem jeweiligen Betreiber auf die erforderliche ...”

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  2. #brd : #krieg / #bundeswehr / #kriegstüchtigkeit / #feuerbestattung / #krematorium / #sackgasse / #finalstop

    „Ist die Sterberate ... in (...) Großschadensfällen außergewöhnlich hoch, so ist eine schnelle Bestattung anzustreben, individuelle Verabschiedungen am offenen Sarg sind dabei zu unterlassen. Feuerbestattungen sollten grundsätzlich Vorrang gegenüber der Erdbestattung haben. (...) Der Kremationsbetrieb könnte nach Rücksprache mit dem jeweiligen Betreiber auf die erforderliche ...”

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  3. #brd : #krieg / #bundeswehr / #kriegstüchtigkeit / #feuerbestattung / #krematorium / #sackgasse / #finalstop

    „Ist die Sterberate ... in (...) Großschadensfällen außergewöhnlich hoch, so ist eine schnelle Bestattung anzustreben, individuelle Verabschiedungen am offenen Sarg sind dabei zu unterlassen. Feuerbestattungen sollten grundsätzlich Vorrang gegenüber der Erdbestattung haben. (...) Der Kremationsbetrieb könnte nach Rücksprache mit dem jeweiligen Betreiber auf die erforderliche ...”

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  4. #brd : #krieg / #bundeswehr / #kriegstüchtigkeit / #feuerbestattung / #krematorium / #sackgasse / #finalstop

    „Ist die Sterberate ... in (...) Großschadensfällen außergewöhnlich hoch, so ist eine schnelle Bestattung anzustreben, individuelle Verabschiedungen am offenen Sarg sind dabei zu unterlassen. Feuerbestattungen sollten grundsätzlich Vorrang gegenüber der Erdbestattung haben. (...) Der Kremationsbetrieb könnte nach Rücksprache mit dem jeweiligen Betreiber auf die erforderliche ...”

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  5. Bestanden! Das können die acht #Kremationstechniker nun nach erfolgreicher praktischer #Prüfung sagen. 8 Teilnehmer und 4 Prüfer im #Krematorium #Hildesheim. Mit Judith Könsgen stellten wir eine Prüferin. #Lehrgang #Feuerbestattung #Ausbildung #rip

  6. Bestanden! Das können die acht #Kremationstechniker nun nach erfolgreicher praktischer #Prüfung sagen. 8 Teilnehmer und 4 Prüfer im #Krematorium #Hildesheim. Mit Judith Könsgen stellten wir eine Prüferin. #Lehrgang #Feuerbestattung #Ausbildung #rip

  7. Der Lahrer Baubürgermeisters Tilman Petters nimmt Stellung zur aktuellen Presseberichterstattung zum Krematorium in Lahr:

    📰 Die finanzzentrierte Unverblümtheit, mit der in der Öffentlichkeit ohne ausreichende Faktenkenntnis dieses sensible Thema von einem einzelnen Bestatter dargestellt wird, erstaunt mich zutiefst.
    👉 Dies wird der Bedeutung der Angelegenheit nicht gerecht.

    🔗 lahr.de/stellungnahme-des-lahr

    #lahr #krematorium #baubürgermeister #ortenau #stellungnahme

  8. Zweite Leichenschau in #Bayern:

    Die #Deutschen lieben #Bürokratie, die #Bayern sind da nicht so scharf drauf.

    Bei der zweiten #Leichenschau wird pro Jahr bei 16000 Fällen ein Mord aufgedeckt. Dafür viel Arbeit und ein finanzieller Aufwand von mehr als 5 Mio. Euro, der großteils auf die Angehörigen verlagert wird.

    Sterben wird immer teurer, das kann man sich bald nicht mehr leisten.

    Oiso Leit schee g'sund und munter blei'm.

    #Krematorium #Feuerbestattung #Tod

    br.de/nachrichten/bayern/toetu

  9. Zweite Leichenschau in #Bayern:

    Die #Deutschen lieben #Bürokratie, die #Bayern sind da nicht so scharf drauf.

    Bei der zweiten #Leichenschau wird pro Jahr bei 16000 Fällen ein Mord aufgedeckt. Dafür viel Arbeit und ein finanzieller Aufwand von mehr als 5 Mio. Euro, der großteils auf die Angehörigen verlagert wird.

    Sterben wird immer teurer, das kann man sich bald nicht mehr leisten.

    Oiso Leit schee g'sund und munter blei'm.

    #Krematorium #Feuerbestattung #Tod

    br.de/nachrichten/bayern/toetu

  10. Zweite Leichenschau in #Bayern:

    Die #Deutschen lieben #Bürokratie, die #Bayern sind da nicht so scharf drauf.

    Bei der zweiten #Leichenschau wird pro Jahr bei 16000 Fällen ein Mord aufgedeckt. Dafür viel Arbeit und ein finanzieller Aufwand von mehr als 5 Mio. Euro, der großteils auf die Angehörigen verlagert wird.

    Sterben wird immer teurer, das kann man sich bald nicht mehr leisten.

    Oiso Leit schee g'sund und munter blei'm.

    #Krematorium #Feuerbestattung #Tod

    br.de/nachrichten/bayern/toetu

  11. Zweite Leichenschau in #Bayern:

    Die #Deutschen lieben #Bürokratie, die #Bayern sind da nicht so scharf drauf.

    Bei der zweiten #Leichenschau wird pro Jahr bei 16000 Fällen ein Mord aufgedeckt. Dafür viel Arbeit und ein finanzieller Aufwand von mehr als 5 Mio. Euro, der großteils auf die Angehörigen verlagert wird.

    Sterben wird immer teurer, das kann man sich bald nicht mehr leisten.

    Oiso Leit schee g'sund und munter blei'm.

    #Krematorium #Feuerbestattung #Tod

    br.de/nachrichten/bayern/toetu

  12. Zweite Leichenschau in #Bayern:

    Die #Deutschen lieben #Bürokratie, die #Bayern sind da nicht so scharf drauf.

    Bei der zweiten #Leichenschau wird pro Jahr bei 16000 Fällen ein Mord aufgedeckt. Dafür viel Arbeit und ein finanzieller Aufwand von mehr als 5 Mio. Euro, der großteils auf die Angehörigen verlagert wird.

    Sterben wird immer teurer, das kann man sich bald nicht mehr leisten.

    Oiso Leit schee g'sund und munter blei'm.

    #Krematorium #Feuerbestattung #Tod

    br.de/nachrichten/bayern/toetu

  13. Sarah Benz und Katrin Trommler betreiben einen YouTube-Kanal mit »Sarggeschichten«. Ihr Buch über Tod und Sterben ist einfühlsam und praktisch hilfreich. Eine Rezension

    Sarah Benz und Katrin Trommler geben wertvolle Ratschläge rund um das Thema Sterben – zu emotionalen ebenso wie zu praktischen Aspekten. Eine Rezension (Rezension zu Sarggeschichten von Sarah Benz, Katrin Trommler)#Sterben #Trauer #Tod #Sarg #Beerdigung #Begräbnis #Gesundheit #Soziologie #Psychologie #Persönlichkeitsentwicklung #Abschied #Hospiz #Sterbebegleitung #Selbstmord #Suizid #Bestattung #Sterbehilfe #Krematorium #Friedhof #Erdbestattung #Seebestattung #sarggeschichten #YouTube #PsychologieHirnforschung #Kultur
    »Sarggeschichten«: Wegweiser für die letzte Fahrt

  14. Hier sieht man den Aufgang aus den Kellerräumen in denen sich der Tötungsbereich und die Krematorien befinden.

    Waren die Verstorbenen und Ermordeten zunächst noch in den städtischen Krematorien in Steyr und Linz verbrannt worden, so wurde im Jahr 1940 der erste lagereigene Verbrennungsofen in Betrieb genommen. 1942 kam ein zweiter und 1945, kurz vor der Befreiung, ein dritter Ofen hinzu. Die SS ließ auch im Zweiglager Gusen und in den Außenlagern Melk und Ebensee Verbrennungsöfen installieren.

    Diese Krematorien dienten der SS nicht nur dazu, die Leichen zu beseitigen, sondern auch die an den Leichen sichtbaren Spuren von Gewalt und Vernachlässigung. Für die Verbrennung der Leichen sorgten eigene Häftlingskommandos, die in diesem Keller, abgeschottet vom Rest des Lagers, untergebracht waren.

    Ab dem Jahr 1941 wurden hier Einrichtungen zur Massentötung installiert: ein Exekutionsraum mit einer Genickschussanlage und ein Galgen. Im Frühjahr 1942 nahm die SS auch eine Gaskammer in Betrieb. In ihr wurden bis Mai 1945 mindestens 3.500 Gefangene mit dem Giftgas Zyklon B ermordet. Keiner der nach 1945 wegen Verbrechen im KZ Mauthausen angeklagten SS-Männer versuchte je, die Existenz der Gaskammer in Mauthausen und die Ermordung von Menschen darin zu leugnen.

    Foto: Flickr
    Location: ///edelstein.bohren.einsam
    Quelle: Mauthausen tour guide station 22

    --
    ➾ Blogpost: karlender.net/3576/

    #antisemitismus #asa100 #BelieveInFilm #erinnern #FilmIsNotDead #fuji #keinBockAufKickl #krematorium #lager #lomography #lubitel166 #mauthausen #Mittelformat #zeitgeschichte

  15. 2023/122

    Hier sieht man den Aufgang aus den Kellerräumen in denen sich der Tötungsbereich und die Krematorien befinden.

    Waren die Verstorbenen und Ermordeten zunächst noch in den städtischen Krematorien in Steyr und Linz verbrannt worden, so wurde im Jahr 1940 der erste lagereigene Verbrennungsofen in Betrieb genommen. 1942 kam ein zweiter und 1945, kurz vor der Befreiung, ein dritter Ofen hinzu. Die SS ließ auch im Zweiglager Gusen und in den Außenlagern Melk und Ebensee Verbrennungsöfen installieren.

    Diese Krematorien dienten der SS nicht nur dazu, die Leichen zu beseitigen, sondern auch die an den Leichen sichtbaren Spuren von Gewalt und Vernachlässigung. Für die Verbrennung der Leichen sorgten eigene Häftlingskommandos, die in diesem Keller, abgeschottet vom Rest des Lagers, untergebracht waren.

    Ab dem Jahr 1941 wurden hier Einrichtungen zur Massentötung installiert: ein Exekutionsraum mit einer Genickschussanlage und ein Galgen. Im Frühjahr 1942 nahm die SS auch eine Gaskammer in Betrieb. In ihr wurden bis Mai 1945 mindestens 3.500 Gefangene mit dem Giftgas Zyklon B ermordet. Keiner der nach 1945 wegen Verbrechen im KZ Mauthausen angeklagten SS-Männer versuchte je, die Existenz der Gaskammer in Mauthausen und die Ermordung von Menschen darin zu leugnen.

    Foto: Flickr
    Location: ///edelstein.bohren.einsam
    Quelle: Mauthausen tour guide station 22

    Permalink: https://karlender.net/3576/

    #antisemitismus #asa100 #BelieveInFilm #erinnern #FilmIsNotDead #fuji #keinBockAufKickl #krematorium #lager #lomography #lubitel166_ #mauthausen #Mittelformat #zeitgeschichte

  16. 2023/122

    Hier sieht man den Aufgang aus den Kellerräumen in denen sich der Tötungsbereich und die Krematorien befinden.

    Waren die Verstorbenen und Ermordeten zunächst noch in den städtischen Krematorien in Steyr und Linz verbrannt worden, so wurde im Jahr 1940 der erste lagereigene Verbrennungsofen in Betrieb genommen. 1942 kam ein zweiter und 1945, kurz vor der Befreiung, ein dritter Ofen hinzu. Die SS ließ auch im Zweiglager Gusen und in den Außenlagern Melk und Ebensee Verbrennungsöfen installieren.

    Diese Krematorien dienten der SS nicht nur dazu, die Leichen zu beseitigen, sondern auch die an den Leichen sichtbaren Spuren von Gewalt und Vernachlässigung. Für die Verbrennung der Leichen sorgten eigene Häftlingskommandos, die in diesem Keller, abgeschottet vom Rest des Lagers, untergebracht waren.

    Ab dem Jahr 1941 wurden hier Einrichtungen zur Massentötung installiert: ein Exekutionsraum mit einer Genickschussanlage und ein Galgen. Im Frühjahr 1942 nahm die SS auch eine Gaskammer in Betrieb. In ihr wurden bis Mai 1945 mindestens 3.500 Gefangene mit dem Giftgas Zyklon B ermordet. Keiner der nach 1945 wegen Verbrechen im KZ Mauthausen angeklagten SS-Männer versuchte je, die Existenz der Gaskammer in Mauthausen und die Ermordung von Menschen darin zu leugnen.

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  17. 2023/122

    Hier sieht man den Aufgang aus den Kellerräumen in denen sich der Tötungsbereich und die Krematorien befinden.

    Waren die Verstorbenen und Ermordeten zunächst noch in den städtischen Krematorien in Steyr und Linz verbrannt worden, so wurde im Jahr 1940 der erste lagereigene Verbrennungsofen in Betrieb genommen. 1942 kam ein zweiter und 1945, kurz vor der Befreiung, ein dritter Ofen hinzu. Die SS ließ auch im Zweiglager Gusen und in den Außenlagern Melk und Ebensee Verbrennungsöfen installieren.

    Diese Krematorien dienten der SS nicht nur dazu, die Leichen zu beseitigen, sondern auch die an den Leichen sichtbaren Spuren von Gewalt und Vernachlässigung. Für die Verbrennung der Leichen sorgten eigene Häftlingskommandos, die in diesem Keller, abgeschottet vom Rest des Lagers, untergebracht waren.

    Ab dem Jahr 1941 wurden hier Einrichtungen zur Massentötung installiert: ein Exekutionsraum mit einer Genickschussanlage und ein Galgen. Im Frühjahr 1942 nahm die SS auch eine Gaskammer in Betrieb. In ihr wurden bis Mai 1945 mindestens 3.500 Gefangene mit dem Giftgas Zyklon B ermordet. Keiner der nach 1945 wegen Verbrechen im KZ Mauthausen angeklagten SS-Männer versuchte je, die Existenz der Gaskammer in Mauthausen und die Ermordung von Menschen darin zu leugnen.

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  18. Hier sieht man den Aufgang aus den Kellerräumen in denen sich der Tötungsbereich und die Krematorien befinden.

    Waren die Verstorbenen und Ermordeten zunächst noch in den städtischen Krematorien in Steyr und Linz verbrannt worden, so wurde im Jahr 1940 der erste lagereigene Verbrennungsofen in Betrieb genommen. 1942 kam ein zweiter und 1945, kurz vor der Befreiung, ein dritter Ofen hinzu. Die SS ließ auch im Zweiglager Gusen und in den Außenlagern Melk und Ebensee Verbrennungsöfen installieren.

    Diese Krematorien dienten der SS nicht nur dazu, die Leichen zu beseitigen, sondern auch die an den Leichen sichtbaren Spuren von Gewalt und Vernachlässigung. Für die Verbrennung der Leichen sorgten eigene Häftlingskommandos, die in diesem Keller, abgeschottet vom Rest des Lagers, untergebracht waren.

    Ab dem Jahr 1941 wurden hier Einrichtungen zur Massentötung installiert: ein Exekutionsraum mit einer Genickschussanlage und ein Galgen. Im Frühjahr 1942 nahm die SS auch eine Gaskammer in Betrieb. In ihr wurden bis Mai 1945 mindestens 3.500 Gefangene mit dem Giftgas Zyklon B ermordet. Keiner der nach 1945 wegen Verbrechen im KZ Mauthausen angeklagten SS-Männer versuchte je, die Existenz der Gaskammer in Mauthausen und die Ermordung von Menschen darin zu leugnen.

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  19. Hier sieht man den Aufgang aus den Kellerräumen in denen sich der Tötungsbereich und die Krematorien befinden.

    Waren die Verstorbenen und Ermordeten zunächst noch in den städtischen Krematorien in Steyr und Linz verbrannt worden, so wurde im Jahr 1940 der erste lagereigene Verbrennungsofen in Betrieb genommen. 1942 kam ein zweiter und 1945, kurz vor der Befreiung, ein dritter Ofen hinzu. Die SS ließ auch im Zweiglager Gusen und in den Außenlagern Melk und Ebensee Verbrennungsöfen installieren.

    Diese Krematorien dienten der SS nicht nur dazu, die Leichen zu beseitigen, sondern auch die an den Leichen sichtbaren Spuren von Gewalt und Vernachlässigung. Für die Verbrennung der Leichen sorgten eigene Häftlingskommandos, die in diesem Keller, abgeschottet vom Rest des Lagers, untergebracht waren.

    Ab dem Jahr 1941 wurden hier Einrichtungen zur Massentötung installiert: ein Exekutionsraum mit einer Genickschussanlage und ein Galgen. Im Frühjahr 1942 nahm die SS auch eine Gaskammer in Betrieb. In ihr wurden bis Mai 1945 mindestens 3.500 Gefangene mit dem Giftgas Zyklon B ermordet. Keiner der nach 1945 wegen Verbrechen im KZ Mauthausen angeklagten SS-Männer versuchte je, die Existenz der Gaskammer in Mauthausen und die Ermordung von Menschen darin zu leugnen.

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  20. 2023/122

    Hier sieht man den Aufgang aus den Kellerräumen in denen sich der Tötungsbereich und die Krematorien befinden.

    Waren die Verstorbenen und Ermordeten zunächst noch in den städtischen Krematorien in Steyr und Linz verbrannt worden, so wurde im Jahr 1940 der erste lagereigene Verbrennungsofen in Betrieb genommen. 1942 kam ein zweiter und 1945, kurz vor der Befreiung, ein dritter Ofen hinzu. Die SS ließ auch im Zweiglager Gusen und in den Außenlagern Melk und Ebensee Verbrennungsöfen installieren.

    Diese Krematorien dienten der SS nicht nur dazu, die Leichen zu beseitigen, sondern auch die an den Leichen sichtbaren Spuren von Gewalt und Vernachlässigung. Für die Verbrennung der Leichen sorgten eigene Häftlingskommandos, die in diesem Keller, abgeschottet vom Rest des Lagers, untergebracht waren.

    Ab dem Jahr 1941 wurden hier Einrichtungen zur Massentötung installiert: ein Exekutionsraum mit einer Genickschussanlage und ein Galgen. Im Frühjahr 1942 nahm die SS auch eine Gaskammer in Betrieb. In ihr wurden bis Mai 1945 mindestens 3.500 Gefangene mit dem Giftgas Zyklon B ermordet. Keiner der nach 1945 wegen Verbrechen im KZ Mauthausen angeklagten SS-Männer versuchte je, die Existenz der Gaskammer in Mauthausen und die Ermordung von Menschen darin zu leugnen.

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  21. 2023/122

    Hier sieht man den Aufgang aus den Kellerräumen in denen sich der Tötungsbereich und die Krematorien befinden.

    Waren die Verstorbenen und Ermordeten zunächst noch in den städtischen Krematorien in Steyr und Linz verbrannt worden, so wurde im Jahr 1940 der erste lagereigene Verbrennungsofen in Betrieb genommen. 1942 kam ein zweiter und 1945, kurz vor der Befreiung, ein dritter Ofen hinzu. Die SS ließ auch im Zweiglager Gusen und in den Außenlagern Melk und Ebensee Verbrennungsöfen installieren.

    Diese Krematorien dienten der SS nicht nur dazu, die Leichen zu beseitigen, sondern auch die an den Leichen sichtbaren Spuren von Gewalt und Vernachlässigung. Für die Verbrennung der Leichen sorgten eigene Häftlingskommandos, die in diesem Keller, abgeschottet vom Rest des Lagers, untergebracht waren.

    Ab dem Jahr 1941 wurden hier Einrichtungen zur Massentötung installiert: ein Exekutionsraum mit einer Genickschussanlage und ein Galgen. Im Frühjahr 1942 nahm die SS auch eine Gaskammer in Betrieb. In ihr wurden bis Mai 1945 mindestens 3.500 Gefangene mit dem Giftgas Zyklon B ermordet. Keiner der nach 1945 wegen Verbrechen im KZ Mauthausen angeklagten SS-Männer versuchte je, die Existenz der Gaskammer in Mauthausen und die Ermordung von Menschen darin zu leugnen.

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    Quelle: Mauthausen tour guide station 22

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    #antisemitismus #asa100 #BelieveInFilm #erinnern #FilmIsNotDead #fuji #keinBockAufKickl #krematorium #lager #lomography #lubitel166_ #mauthausen #Mittelformat #zeitgeschichte