home.social

#kolumnediskurspogo — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kolumnediskurspogo, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Der Berliner Senat plant mit Kürzungen im Kulturetat. Nicht nur Theaterhäuser sind bedroht, sondern auch diejenigen, die Kunst als Ausgleich brauchen.#Haushalt #Theater #Sparmaßnahmen #BerlinerSenat #KolumneDiskurspogo #Kolumnen #Gesellschaft #Serie
    Kürzungen im Kulturhaushalt: Berliner Senat will sparen
  2. Feminismus heißt nicht, Männer zu hassen, sondern für die Freiheit und Sicherheit aller Frauen kämpfen. Der Kampf gegen Männergewalt ist essenziell.#Sexismus #Feministinnen #GewaltgegenFrauen #KolumneDiskurspogo #Kolumnen #Gesellschaft #Serie
    Frauenhass unter Reaktionären: Von Männergewalt umzingelt
  3. Wenn Matze im Unterricht nicht mitkommt, muss man das mal checken lassen. Wenn Malik das gleiche Verhalten zeigt, wird die Sache nicht ernst genommen.#ADHS #BlackCommunity #KolumneDiskurspogo #Kolumnen #Gesellschaft #Serie
    Eine späte Diagnose: ADHS und die Perspektiven of Color
  4. Die freien darstellenden Künste sind von massiven Kürzungen bedroht. Dabei machen sie Kunst für Menschen, für die sonst kaum welche gemacht wird.#FreiesTheater #Theater #Kürzungen #KolumneDiskurspogo #Kolumnen #Gesellschaft #Serie
    Weniger Geld für freies Theater: Stroh, das wir uns leisten müssen
  5. Personen aus marginalisierten Gruppen werden manchmal übergriffige Fragen gestellt. Am besten ist, sie direkt zu konfrontieren, findet unsere Autorin.#Diskriminierung #PeopleofColor #Kommunikation #KolumneDiskurspogo #Kolumnen #Gesellschaft #Serie
    Diskriminierung im Alltag: Erklären statt googeln
  6. Artikel über die Arbeitsunwilligkeit der Gen Z sind unverschämt. Denn keinen Bock darauf, sich kaputt zu rackern, darf kein Privileg der Jugend sein.#GenerationZ #PrekäreArbeit #Freizeit #KolumneDiskurspogo #Kolumnen #Gesellschaft #Serie
    Work-Life-Balance: Arbeit als Lebensinhalt ist out
  7. Einige heute erfolgreiche PoC hatten es einst schwer. Ihre Kinder haben es einfacher. Zeit für einen Privilegien-Check, findet unsere Kolumnistin.#BPoC #Karriere #Diskriminierung #KolumneDiskurspogo #Kolumnen #Gesellschaft #Serie
    Erfolg migrantischer Arbeiterkinder: Dein Kind ist kein Gastarbeiterkind
  8. Dass Leute auf Sylt rassistische Parolen brüllen, hat online für Schock und Überraschung gesorgt. Doch die Reaktionen sind unaufrichtig.#Sylt #Hitlergruß #Alltagsrassismus #SocialMedia #KolumneDiskurspogo #Kolumnen #Gesellschaft #Serie
    Reaktionen auf das Sylt-Video: Von nichts gewusst
  9. Wer Kunst schaffen will, lebt oft in prekären Umständen. Künst­le­r*in­nen sollten offener darüber sprechen, denn nur so kommt Veränderung.#Künstler #Theater #KolumneDiskurspogo #Kolumnen #Gesellschaft #Serie
    Armut unter Kunstschaffenden: Alles ist prekär
  10. Als Regisseurin setzt unsere Autorin durch, sich wegen Menstruationsschmerzen krank melden zu können. Sie selbst tut es nicht. Warum?#Menstruation #Job #Schmerzen #KolumneDiskurspogo #Kolumnen #Gesellschaft #Serie
    Menstruieren und arbeiten: Schlechtes Vorbild
  11. Unliebsame Meinungen werden in Debatten als „weiß“ diskreditiert – egal, wer sie äußert. Unsere Autorin vermutet: Dahinter steht der Wunsch nach Harmonie.#SchwarzeDeutsche #KolumneDiskurspogo #Kolumnen #Gesellschaft #Serie
    Rassismuserfahrungen und Colorism: Wie ein Oreokeks
  12. Bei den begrüßenswerten Reaktionen auf die jüngste AfD-Recherche werden Erfahrungen von Mi­gran­t*in­nen nicht mitgedacht. Das schwächt die Proteste.#SchwerpunktProtestegegenRechts #Rechtsextremismus #Inklusion #Demo #KolumneDiskurspogo #Kolumnen #Gesellschaft #Serie
    Demos gegen rechts: Diskutieren wir das „Wie“!
  13. Rechte passen ihre Meinungen gerne so an, dass sie die Argumentation passt. Marginalisierte Gruppen werden auf diese Art oft gegeneinander ausgespielt#Rassismus #Moral #KolumneDiskurspogo #Kolumnen #Gesellschaft #Serie
    Antisemitismus und Rassismus: Wenn Moral zum Werkzeug wird
  14. Kunst ist ein wichtiges Instrument. Sie stößt Diskussionen an, verbindet und hilft, Erfahrungen zu verarbeiten. Kunst zu schaffen, ist nicht einfach.#Theater #Künstlerin #Diskurs #Dialog #KolumneDiskurspogo #Kolumnen #Gesellschaft #Serie
    Kunst in Krisenzeiten: Wie sie trösten kann
  15. Rassismus ist für viele Betroffene ganz alltäglich. Oft versuchen sie – so wie unsere Autorin – rassistischen Begegnungen aus dem Weg zu gehen.#Rassismus #Gewalt #PeopleofColor #KolumneDiskurspogo #Kolumnen #Gesellschaft #Serie
    Alltäglicher Rassismus in Deutschland: Rassismus vermeiden ist schwieriger
  16. Es ist eine leere Worthülse und ein rechter Kampfbegriff, um Minderheiten kleinzuhalten: „Woke“. Aber es ist kein ernstzunehmender Beitrag zum Diskurs.
    Kampfbegriffe der Rechten: „Wokeness“ gibt es nicht
  17. Rassismus, Queerfeindlichkeit, Colorism, Klassismus und Ableismus wurde unserer Kolumnistin schon vorgeworfen. Zu Recht, findet sie.
    Deutsche Fehlersuche: Differenz aushalten und nachfragen
  18. Sorgearbeit ist ein weites Feld – der sehr deutsche Kleinfamilien-Fokus wird dem nicht gerecht. Von einer familienfreundlichen Arbeitskultur müssen alle profitieren können.
    Diskussion um Care Arbeit: Auch Kinderlose kümmern sich
  19. Politisches Engagement ist für unsere Autorin selbstverständlich und lohnt immer. Das heißt allerdings nicht, dass die Lasten gerecht verteilt wären.
    Aktivismus als Bereicherung: Engagiert euch!
  20. Das bestmögliche Theater haben wir noch nicht gesehen. Denn es kann unter diesen Bedingungen nicht entstehen. Dagegen müssen wir angehen, zusammen.
    Machtmissbrauch am Theater: Liebes Publikum, mischt euch ein!
  21. Der Kampf gegen rechte Trolle nimmt den Raum für kritischen Diskurs innerhalb der eigenen Community. Dabei ist gerade der am wichtigsten.
    Debatten innerhalb von Safer Spaces: Ohne Streit geht nichts voran
  22. Diskriminierung und Machtmissbrauch sind Alltag am Theater. Manches wird aber auch besser. Erfolge anzuerkennen, kann Kraft geben, um weiterzukämpfen.
    Rassismus am Theater: Es ist nicht alles schlecht
  23. Unsere Autorin hat Spaß am Gendern. Es ermöglicht ihr, andere Menschen mitzudenken. Und die Schönheit der deutschen Sprache zu gestalten.
    Gender und deutsche Sprache: Was für echte Fans
  24. Party? Die Gastgeberin ist krankgeworden. Proben? Die Hälfte des Ensembles fällt aus. Die anderen sind überarbeitet.
    Kranksein in postpandemischen Zeiten: Kein Corona, trotzdem krank
  25. Der deutsche Rassismus-Diskurs vernachlässigt strukturelle Probleme. So landen nur bequeme Forderungen im Fokus, statt Asyl und Ausländerrecht.
    Privilegien und Engagement: Antirassismus mit deutschem Pass
  26. Twitter droht der Rechtsruck. Muss man bleiben, um die Plattform nicht den Rechten zu überlassen? Mitnichten.
    Nach Musks Twitter-Übernahme: Nicht immer im Kampfmodus
Share on Mastodon

Enter the server where you have an account.