#johnnymarr — Public Fediverse posts
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The 1987 song that captured everything great about The Smiths
Credit: Press Wed 20 May 2026 12:26, UK Even the cheeriest of indie souls will one day wallow…
#NewsBeep #News #Music #Andre3000 #DavidBowie #Entertainment #homepage #JohnnyMarr #Morrissey #TheSmiths #UK #UnitedKingdom
https://www.newsbeep.com/uk/595687/ -
DiscogsDienstag: The Smiths – The World Won’t Listen
„Und immer, wenn wir traurig waren, und traurig waren wir ziemlich oft, gingen wir zu dir nach Hause und da hörten wir die Smiths“ singt Farin Urlaub im Refrain seiner zweiten Solo-Single „Sumisu“ (MusicCloud) aus dem Jahr 2001. Damit hat er auch mein Lebensgefühl der späten Achtzigerjahre sehr schön getroffen. The Smiths waren für mich damals sehr wichtig und ich habe mich in den Texten von Sänger Morrissey wiedergefunden. Mein Einstieg in ihre Musik war 1987 die Kompilation „The World Won’t Listen“, eine Zusammenstellung von Singles und deren B-Seiten, einige der berührensten Songs der Band. Heute bin ich ambivalent, was die Smiths angeht, nachdem Morrissey den Weg zu Xenophobie, Rassimus, Islamophobie und Verschwörungstheorien (Musikexpress) gefunden hat. Es stellt sich mir die ewige Frage, kann und soll man die Kunst vom Künstler trennen?
Ich lernte Morrissey musikalich als empfindsamen Sänger kennen, der sich für Tierrechte aussprach und gegen Thatcher, Monarchie und die allgemeinen Zustände in seiner Heimat. Vieler seiner Texte waren zudem sehr persönlich und trafen auch meinen Nerv. Heute kann ich The Smiths dagegen nicht mehr unbeschwert (was für ein Attribut in dem Zusammenhang!) hören und ich habe selbst im GothDiscoInferno erst ein Lied von ihnen gespielt, „What Difference Does It Make?“ in der Ausgabe 31. Dabei mag ich ihre Musik nach wie vor.
Jedenfalls ist „The World Won’t Listen“ ein sehr guter Einstieg gewesen. Nach den ersten drei Alben „The Smiths“ (1984), „Meat Is Murder“ (1985) und „The Queen Is Dead“ (1986) war es bereits die zweite Kompilation nach „Hatful Of Hollow“ (1984). Wie bereits erwähnt, wurden hauptsächlich die Singles zusammengestellt und mit „Panic“, „Ask“, „London“ und „Bigmouth Strikes Again“ geht das Album schon gut los. Es folgen „Shakespeare’s Sister“, nach dem sich die fast gleichnamige Band benannte, „There Is A Light That Never Goes Out“, „Shoplifters Of The World Unite“ und „The Boy With The Thorn In His Side“. „Bigmouth“ und „There Is A Light …“ stammen von Album „The Queen Is Dead“ und wurden nicht als Singles veröffentlicht.
Die zweite Seite der LP beginnt mit den sehr emotionalen B-Seiten „Asleep“, „Unloveable“, „Half A Person“ und „Strech Out And Wait“, gefolgt von der Single „That Joke Isn’t Funny Anymore“. Den Abschluss bilden das instumentale „Oscillate Wildly“, „You Just Haven’t Earned It Yet, Baby“, das ursprünglich auch als Single erscheinen sollte, was dann aber nicht geschah und „Rubber Ring“.
Der Albumtitel soll darauf zurückgehen, dass Morrissey der Auffassung war, kommerzielle Radios und Plattenkäufer würden die Band nicht angemessen würdigen. Da hatte er im Grunde ja auch Recht.
Das Cover basiert auf einem Bild des deutschen Fotografen Jürgen Vollmer aus dem Buch „Rock ‚N‘ Roll Times: The Style and Spirit of the Early Beatles and Their First Fans“.Es war schon ein großer Glücksfall, dass sich die vier Musiker in Manchester zusammengefunden haben. Das Gitarrespiel von Johnny Marr ist extraordinär und auch Bassist Andy Rourke, der leider heute, am 19. Mai, vor 3 Jahren im Alter von 59 Jahren starb und Schlagzeuger Mick Joyce trugen ihre außergewöhnlichen Parts bei. Nach diesem Album erschien im selben Jahr noch „Strangeways, Here We Come“ bevor sich die Smiths trennten. Es folgte noch das Live-Album „Rank“ (1988) und in den Neunziger Jahren einige Best-Of-Alben. Ab 1989 gab es Rechtsstreitigkeiten um Geld, Andy Rourke und Mick Joyce verlangten eine höhere Beteiligung an den Tantiemen, die hauptsächlich Morrissey und Marr zuflossen, die allerdings auch die allermeisten Songs der Band geschrieben hatten. Rourke begnügte sich mit einer Pauschalzahlung, Joyce kämpfte gerichtlich weiter, was bis heute ungeklärt ist.
Ich war von der Musik so begeistert, dass ich mir auch das Songbook zu „The World Won’t Listen“ gekauft und mich auf der Gitarre an den Songs versucht habe.
#AndyRourke #IndieRock #JohnnyMarr #MickJoyce #Morrissey #PostPunk #TheSmiths -
DiscogsDienstag: The Smiths – The World Won’t Listen
„Und immer, wenn wir traurig waren, und traurig waren wir ziemlich oft, gingen wir zu dir nach Hause und da hörten wir die Smiths“ singt Farin Urlaub im Refrain seiner zweiten Solo-Single „Sumisu“ (MusicCloud) aus dem Jahr 2001. Damit hat er auch mein Lebensgefühl der späten Achtzigerjahre sehr schön getroffen. The Smiths waren für mich damals sehr wichtig und ich habe mich in den Texten von Sänger Morrissey wiedergefunden. Mein Einstieg in ihre Musik war 1987 die Kompilation „The World Won’t Listen“, eine Zusammenstellung von Singles und deren B-Seiten, einige der berührensten Songs der Band. Heute bin ich ambivalent, was die Smiths angeht, nachdem Morrissey den Weg zu Xenophobie, Rassimus, Islamophobie und Verschwörungstheorien (Musikexpress) gefunden hat. Es stellt sich mir die ewige Frage, kann und soll man die Kunst vom Künstler trennen?
Ich lernte Morrissey musikalich als empfindsamen Sänger kennen, der sich für Tierrechte aussprach und gegen Thatcher, Monarchie und die allgemeinen Zustände in seiner Heimat. Vieler seiner Texte waren zudem sehr persönlich und trafen auch meinen Nerv. Heute kann ich The Smiths dagegen nicht mehr unbeschwert (was für ein Attribut in dem Zusammenhang!) hören und ich habe selbst im GothDiscoInferno erst ein Lied von ihnen gespielt, „What Difference Does It Make?“ in der Ausgabe 31. Dabei mag ich ihre Musik nach wie vor.
Jedenfalls ist „The World Won’t Listen“ ein sehr guter Einstieg gewesen. Nach den ersten drei Alben „The Smiths“ (1984), „Meat Is Murder“ (1985) und „The Queen Is Dead“ (1986) war es bereits die zweite Kompilation nach „Hatful Of Hollow“ (1984). Wie bereits erwähnt, wurden hauptsächlich die Singles zusammengestellt und mit „Panic“, „Ask“, „London“ und „Bigmouth Strikes Again“ geht das Album schon gut los. Es folgen „Shakespeare’s Sister“, nach dem sich die fast gleichnamige Band benannte, „There Is A Light That Never Goes Out“, „Shoplifters Of The World Unite“ und „The Boy With The Thorn In His Side“. „Bigmouth“ und „There Is A Light …“ stammen von Album „The Queen Is Dead“ und wurden nicht als Singles veröffentlicht.
Die zweite Seite der LP beginnt mit den sehr emotionalen B-Seiten „Asleep“, „Unloveable“, „Half A Person“ und „Strech Out And Wait“, gefolgt von der Single „That Joke Isn’t Funny Anymore“. Den Abschluss bilden das instumentale „Oscillate Wildly“, „You Just Haven’t Earned It Yet, Baby“, das ursprünglich auch als Single erscheinen sollte, was dann aber nicht geschah und „Rubber Ring“.
Der Albumtitel soll darauf zurückgehen, dass Morrissey der Auffassung war, kommerzielle Radios und Plattenkäufer würden die Band nicht angemessen würdigen. Da hatte er im Grunde ja auch Recht.
Das Cover basiert auf einem Bild des deutschen Fotografen Jürgen Vollmer aus dem Buch „Rock ‚N‘ Roll Times: The Style and Spirit of the Early Beatles and Their First Fans“.Es war schon ein großer Glücksfall, dass sich die vier Musiker in Manchester zusammengefunden haben. Das Gitarrespiel von Johnny Marr ist extraordinär und auch Bassist Andy Rourke, der leider heute, am 19. Mai, vor 3 Jahren im Alter von 59 Jahren starb und Schlagzeuger Mick Joyce trugen ihre außergewöhnlichen Parts bei. Nach diesem Album erschien im selben Jahr noch „Strangeways, Here We Come“ bevor sich die Smiths trennten. Es folgte noch das Live-Album „Rank“ (1988) und in den Neunziger Jahren einige Best-Of-Alben. Ab 1989 gab es Rechtsstreitigkeiten um Geld, Andy Rourke und Mick Joyce verlangten eine höhere Beteiligung an den Tantiemen, die hauptsächlich Morrissey und Marr zuflossen, die allerdings auch die allermeisten Songs der Band geschrieben hatten. Rourke begnügte sich mit einer Pauschalzahlung, Joyce kämpfte gerichtlich weiter, was bis heute ungeklärt ist.
Ich war von der Musik so begeistert, dass ich mir auch das Songbook zu „The World Won’t Listen“ gekauft und mich auf der Gitarre an den Songs versucht habe.
#AndyRourke #IndieRock #JohnnyMarr #MickJoyce #Morrissey #PostPunk #TheSmiths -
DiscogsDienstag: The Smiths – The World Won’t Listen
„Und immer, wenn wir traurig waren, und traurig waren wir ziemlich oft, gingen wir zu dir nach Hause und da hörten wir die Smiths“ singt Farin Urlaub im Refrain seiner zweiten Solo-Single „Sumisu“ (MusicCloud) aus dem Jahr 2001. Damit hat er auch mein Lebensgefühl der späten Achtzigerjahre sehr schön getroffen. The Smiths waren für mich damals sehr wichtig und ich habe mich in den Texten von Sänger Morrissey wiedergefunden. Mein Einstieg in ihre Musik war 1987 die Kompilation „The World Won’t Listen“, eine Zusammenstellung von Singles und deren B-Seiten, einige der berührensten Songs der Band. Heute bin ich ambivalent, was die Smiths angeht, nachdem Morrissey den Weg zu Xenophobie, Rassimus, Islamophobie und Verschwörungstheorien (Musikexpress) gefunden hat. Es stellt sich mir die ewige Frage, kann und soll man die Kunst vom Künstler trennen?
Ich lernte Morrissey musikalich als empfindsamen Sänger kennen, der sich für Tierrechte aussprach und gegen Thatcher, Monarchie und die allgemeinen Zustände in seiner Heimat. Vieler seiner Texte waren zudem sehr persönlich und trafen auch meinen Nerv. Heute kann ich The Smiths dagegen nicht mehr unbeschwert (was für ein Attribut in dem Zusammenhang!) hören und ich habe selbst im GothDiscoInferno erst ein Lied von ihnen gespielt, „What Difference Does It Make?“ in der Ausgabe 31. Dabei mag ich ihre Musik nach wie vor.
Jedenfalls ist „The World Won’t Listen“ ein sehr guter Einstieg gewesen. Nach den ersten drei Alben „The Smiths“ (1984), „Meat Is Murder“ (1985) und „The Queen Is Dead“ (1986) war es bereits die zweite Kompilation nach „Hatful Of Hollow“ (1984). Wie bereits erwähnt, wurden hauptsächlich die Singles zusammengestellt und mit „Panic“, „Ask“, „London“ und „Bigmouth Strikes Again“ geht das Album schon gut los. Es folgen „Shakespeare’s Sister“, nach dem sich die fast gleichnamige Band benannte, „There Is A Light That Never Goes Out“, „Shoplifters Of The World Unite“ und „The Boy With The Thorn In His Side“. „Bigmouth“ und „There Is A Light …“ stammen von Album „The Queen Is Dead“ und wurden nicht als Singles veröffentlicht.
Die zweite Seite der LP beginnt mit den sehr emotionalen B-Seiten „Asleep“, „Unloveable“, „Half A Person“ und „Strech Out And Wait“, gefolgt von der Single „That Joke Isn’t Funny Anymore“. Den Abschluss bilden das instumentale „Oscillate Wildly“, „You Just Haven’t Earned It Yet, Baby“, das ursprünglich auch als Single erscheinen sollte, was dann aber nicht geschah und „Rubber Ring“.
Der Albumtitel soll darauf zurückgehen, dass Morrissey der Auffassung war, kommerzielle Radios und Plattenkäufer würden die Band nicht angemessen würdigen. Da hatte er im Grunde ja auch Recht.
Das Cover basiert auf einem Bild des deutschen Fotografen Jürgen Vollmer aus dem Buch „Rock ‚N‘ Roll Times: The Style and Spirit of the Early Beatles and Their First Fans“.Es war schon ein großer Glücksfall, dass sich die vier Musiker in Manchester zusammengefunden haben. Das Gitarrespiel von Johnny Marr ist extraordinär und auch Bassist Andy Rourke, der leider heute, am 19. Mai, vor 3 Jahren im Alter von 59 Jahren starb und Schlagzeuger Mick Joyce trugen ihre außergewöhnlichen Parts bei. Nach diesem Album erschien im selben Jahr noch „Strangeways, Here We Come“ bevor sich die Smiths trennten. Es folgte noch das Live-Album „Rank“ (1988) und in den Neunziger Jahren einige Best-Of-Alben. Ab 1989 gab es Rechtsstreitigkeiten um Geld, Andy Rourke und Mick Joyce verlangten eine höhere Beteiligung an den Tantiemen, die hauptsächlich Morrissey und Marr zuflossen, die allerdings auch die allermeisten Songs der Band geschrieben hatten. Rourke begnügte sich mit einer Pauschalzahlung, Joyce kämpfte gerichtlich weiter, was bis heute ungeklärt ist.
Ich war von der Musik so begeistert, dass ich mir auch das Songbook zu „The World Won’t Listen“ gekauft und mich auf der Gitarre an den Songs versucht habe.
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DiscogsDienstag: The Smiths – The World Won’t Listen
„Und immer, wenn wir traurig waren, und traurig waren wir ziemlich oft, gingen wir zu dir nach Hause und da hörten wir die Smiths“ singt Farin Urlaub im Refrain seiner zweiten Solo-Single „Sumisu“ (MusicCloud) aus dem Jahr 2001. Damit hat er auch mein Lebensgefühl der späten Achtzigerjahre sehr schön getroffen. The Smiths waren für mich damals sehr wichtig und ich habe mich in den Texten von Sänger Morrissey wiedergefunden. Mein Einstieg in ihre Musik war 1987 die Kompilation „The World Won’t Listen“, eine Zusammenstellung von Singles und deren B-Seiten, einige der berührensten Songs der Band. Heute bin ich ambivalent, was die Smiths angeht, nachdem Morrissey den Weg zu Xenophobie, Rassimus, Islamophobie und Verschwörungstheorien (Musikexpress) gefunden hat. Es stellt sich mir die ewige Frage, kann und soll man die Kunst vom Künstler trennen?
Ich lernte Morrissey musikalich als empfindsamen Sänger kennen, der sich für Tierrechte aussprach und gegen Thatcher, Monarchie und die allgemeinen Zustände in seiner Heimat. Vieler seiner Texte waren zudem sehr persönlich und trafen auch meinen Nerv. Heute kann ich The Smiths dagegen nicht mehr unbeschwert (was für ein Attribut in dem Zusammenhang!) hören und ich habe selbst im GothDiscoInferno erst ein Lied von ihnen gespielt, „What Difference Does It Make?“ in der Ausgabe 31. Dabei mag ich ihre Musik nach wie vor.
Jedenfalls ist „The World Won’t Listen“ ein sehr guter Einstieg gewesen. Nach den ersten drei Alben „The Smiths“ (1984), „Meat Is Murder“ (1985) und „The Queen Is Dead“ (1986) war es bereits die zweite Kompilation nach „Hatful Of Hollow“ (1984). Wie bereits erwähnt, wurden hauptsächlich die Singles zusammengestellt und mit „Panic“, „Ask“, „London“ und „Bigmouth Strikes Again“ geht das Album schon gut los. Es folgen „Shakespeare’s Sister“, nach dem sich die fast gleichnamige Band benannte, „There Is A Light That Never Goes Out“, „Shoplifters Of The World Unite“ und „The Boy With The Thorn In His Side“. „Bigmouth“ und „There Is A Light …“ stammen von Album „The Queen Is Dead“ und wurden nicht als Singles veröffentlicht.
Die zweite Seite der LP beginnt mit den sehr emotionalen B-Seiten „Asleep“, „Unloveable“, „Half A Person“ und „Strech Out And Wait“, gefolgt von der Single „That Joke Isn’t Funny Anymore“. Den Abschluss bilden das instumentale „Oscillate Wildly“, „You Just Haven’t Earned It Yet, Baby“, das ursprünglich auch als Single erscheinen sollte, was dann aber nicht geschah und „Rubber Ring“.
Der Albumtitel soll darauf zurückgehen, dass Morrissey der Auffassung war, kommerzielle Radios und Plattenkäufer würden die Band nicht angemessen würdigen. Da hatte er im Grunde ja auch Recht.
Das Cover basiert auf einem Bild des deutschen Fotografen Jürgen Vollmer aus dem Buch „Rock ‚N‘ Roll Times: The Style and Spirit of the Early Beatles and Their First Fans“.Es war schon ein großer Glücksfall, dass sich die vier Musiker in Manchester zusammengefunden haben. Das Gitarrespiel von Johnny Marr ist extraordinär und auch Bassist Andy Rourke, der leider heute, am 19. Mai, vor 3 Jahren im Alter von 59 Jahren starb und Schlagzeuger Mick Joyce trugen ihre außergewöhnlichen Parts bei. Nach diesem Album erschien im selben Jahr noch „Strangeways, Here We Come“ bevor sich die Smiths trennten. Es folgte noch das Live-Album „Rank“ (1988) und in den Neunziger Jahren einige Best-Of-Alben. Ab 1989 gab es Rechtsstreitigkeiten um Geld, Andy Rourke und Mick Joyce verlangten eine höhere Beteiligung an den Tantiemen, die hauptsächlich Morrissey und Marr zuflossen, die allerdings auch die allermeisten Songs der Band geschrieben hatten. Rourke begnügte sich mit einer Pauschalzahlung, Joyce kämpfte gerichtlich weiter, was bis heute ungeklärt ist.
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„Und immer, wenn wir traurig waren, und traurig waren wir ziemlich oft, gingen wir zu dir nach Hause und da hörten wir die Smiths“ singt Farin Urlaub im Refrain seiner zweiten Solo-Single „Sumisu“ (MusicCloud) aus dem Jahr 2001. Damit hat er auch mein Lebensgefühl der späten Achtzigerjahre sehr schön getroffen. The Smiths waren für mich damals sehr wichtig und ich habe mich in den Texten von Sänger Morrissey wiedergefunden. Mein Einstieg in ihre Musik war 1987 die Kompilation „The World Won’t Listen“, eine Zusammenstellung von Singles und deren B-Seiten, einige der berührensten Songs der Band. Heute bin ich ambivalent, was die Smiths angeht, nachdem Morrissey den Weg zu Xenophobie, Rassimus, Islamophobie und Verschwörungstheorien (Musikexpress) gefunden hat. Es stellt sich mir die ewige Frage, kann und soll man die Kunst vom Künstler trennen?
Ich lernte Morrissey musikalich als empfindsamen Sänger kennen, der sich für Tierrechte aussprach und gegen Thatcher, Monarchie und die allgemeinen Zustände in seiner Heimat. Vieler seiner Texte waren zudem sehr persönlich und trafen auch meinen Nerv. Heute kann ich The Smiths dagegen nicht mehr unbeschwert (was für ein Attribut in dem Zusammenhang!) hören und ich habe selbst im GothDiscoInferno erst ein Lied von ihnen gespielt, „What Difference Does It Make?“ in der Ausgabe 31. Dabei mag ich ihre Musik nach wie vor.
Jedenfalls ist „The World Won’t Listen“ ein sehr guter Einstieg gewesen. Nach den ersten drei Alben „The Smiths“ (1984), „Meat Is Murder“ (1985) und „The Queen Is Dead“ (1986) war es bereits die zweite Kompilation nach „Hatful Of Hollow“ (1984). Wie bereits erwähnt, wurden hauptsächlich die Singles zusammengestellt und mit „Panic“, „Ask“, „London“ und „Bigmouth Strikes Again“ geht das Album schon gut los. Es folgen „Shakespeare’s Sister“, nach dem sich die fast gleichnamige Band benannte, „There Is A Light That Never Goes Out“, „Shoplifters Of The World Unite“ und „The Boy With The Thorn In His Side“. „Bigmouth“ und „There Is A Light …“ stammen von Album „The Queen Is Dead“ und wurden nicht als Singles veröffentlicht.
Die zweite Seite der LP beginnt mit den sehr emotionalen B-Seiten „Asleep“, „Unloveable“, „Half A Person“ und „Strech Out And Wait“, gefolgt von der Single „That Joke Isn’t Funny Anymore“. Den Abschluss bilden das instumentale „Oscillate Wildly“, „You Just Haven’t Earned It Yet, Baby“, das ursprünglich auch als Single erscheinen sollte, was dann aber nicht geschah und „Rubber Ring“.
Der Albumtitel soll darauf zurückgehen, dass Morrissey der Auffassung war, kommerzielle Radios und Plattenkäufer würden die Band nicht angemessen würdigen. Da hatte er im Grunde ja auch Recht.
Das Cover basiert auf einem Bild des deutschen Fotografen Jürgen Vollmer aus dem Buch „Rock ‚N‘ Roll Times: The Style and Spirit of the Early Beatles and Their First Fans“.Es war schon ein großer Glücksfall, dass sich die vier Musiker in Manchester zusammengefunden haben. Das Gitarrespiel von Johnny Marr ist extraordinär und auch Bassist Andy Rourke, der leider heute, am 19. Mai, vor 3 Jahren im Alter von 59 Jahren starb und Schlagzeuger Mick Joyce trugen ihre außergewöhnlichen Parts bei. Nach diesem Album erschien im selben Jahr noch „Strangeways, Here We Come“ bevor sich die Smiths trennten. Es folgte noch das Live-Album „Rank“ (1988) und in den Neunziger Jahren einige Best-Of-Alben. Ab 1989 gab es Rechtsstreitigkeiten um Geld, Andy Rourke und Mick Joyce verlangten eine höhere Beteiligung an den Tantiemen, die hauptsächlich Morrissey und Marr zuflossen, die allerdings auch die allermeisten Songs der Band geschrieben hatten. Rourke begnügte sich mit einer Pauschalzahlung, Joyce kämpfte gerichtlich weiter, was bis heute ungeklärt ist.
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“ #johnnymarr #concert Watch 'Johnny Marr - Rock en Seine 2019’ and thousands of concerts and music documentaries on ... / “Johnny Marr - Rock en Seine 2019 FULL HD CONCERT” (1 user) https://www.youtube.com/watch?v=eVua6waW9o0
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“Meat is Murder” is a great song about the reality of modern food. BUT b/c Morrisey is a major POS here’s Johnny Marr performing it with his longtime friends Chrissie Hynde and The Pretenders (https://youtu.be/cbO7rNAedXY?si=YlfqMohCsukxh1So)
#RetroView #TheSmiths #JohnnyMarr #ChrissieHynde #ThePretenders -
“Meat is Murder” is a great song about the reality of modern food. BUT b/c Morrisey is a major POS here’s Johnny Marr performing it with his longtime friends Chrissie Hynde and The Pretenders (https://youtu.be/cbO7rNAedXY?si=YlfqMohCsukxh1So)
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Five solo Morrissey songs that could be on Smiths albums
(Credits: Far Out / Sire Records / Morrissey) Fri 17 April 2026 16:30, UK Not even the most…
#NewsBeep #News #Music #BritishRock #Entertainment #homepage #JohnnyMarr #Morrissey #TheSmiths #UK #UnitedKingdom
https://www.newsbeep.com/uk/536714/ -
Johnny Marr picks his collaborators very well....
https://music.mxdwn.com/2026/04/09/news/johnny-marr-joins-pet-shop-boys-for-performances-of-the-truck-driver-his-mate-i-didnt-get-where-i-am-today-up-against-it/
#JohnnyMarr #PetShopBoys -
Johnny Marr picks his collaborators very well....
https://music.mxdwn.com/2026/04/09/news/johnny-marr-joins-pet-shop-boys-for-performances-of-the-truck-driver-his-mate-i-didnt-get-where-i-am-today-up-against-it/
#JohnnyMarr #PetShopBoys -
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#JohnnyMarr #PetShopBoys -
A book I’m looking forward to, a burst of new music and Bob Mould on all things Sugar reunion and Hüsker Dü - here’s this week’s digest of punk rock, alt rock and indie music news and writing.
#music #punk #indie #IndieMusic #AltRock #AlternativeRock #SteveAlbini #BobMould #JohnnyMarr #HighVis #Health
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A book I’m looking forward to, a burst of new music and Bob Mould on all things Sugar reunion and Hüsker Dü - here’s this week’s digest of punk rock, alt rock and indie music news and writing.
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A book I’m looking forward to, a burst of new music and Bob Mould on all things Sugar reunion and Hüsker Dü - here’s this week’s digest of punk rock, alt rock and indie music news and writing.
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A book I’m looking forward to, a burst of new music and Bob Mould on all things Sugar reunion and Hüsker Dü - here’s this week’s digest of punk rock, alt rock and indie music news and writing.
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"Easy Money" is a song by musician #JohnnyMarr. It was released as the lead single from his second studio album #Playland on 10 June 2014 as a #7Vinyl and on 16 August as a #digitalDownload. The official music video for the song was uploaded to Marr's official #YouTube channel on 15 August. The song peaked at number 94 on the Belgian #FlandersTipSinglesChart and #130 in UK Singles Chart.
https://www.youtube.com/watch?v=O6xp54Y39uM -
"Easy Money" is a song by musician #JohnnyMarr. It was released as the lead single from his second studio album #Playland on 10 June 2014 as a #7Vinyl and on 16 August as a #digitalDownload. The official music video for the song was uploaded to Marr's official #YouTube channel on 15 August. The song peaked at number 94 on the Belgian #FlandersTipSinglesChart and #130 in UK Singles Chart.
https://www.youtube.com/watch?v=O6xp54Y39uM -
"Easy Money" is a song by musician #JohnnyMarr. It was released as the lead single from his second studio album #Playland on 10 June 2014 as a #7Vinyl and on 16 August as a #digitalDownload. The official music video for the song was uploaded to Marr's official #YouTube channel on 15 August. The song peaked at number 94 on the Belgian #FlandersTipSinglesChart and #130 in UK Singles Chart.
https://www.youtube.com/watch?v=O6xp54Y39uM -
"Easy Money" is a song by musician #JohnnyMarr. It was released as the lead single from his second studio album #Playland on 10 June 2014 as a #7Vinyl and on 16 August as a #digitalDownload. The official music video for the song was uploaded to Marr's official #YouTube channel on 15 August. The song peaked at number 94 on the Belgian #FlandersTipSinglesChart and #130 in UK Singles Chart.
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"Easy Money" is a song by musician #JohnnyMarr. It was released as the lead single from his second studio album #Playland on 10 June 2014 as a #7Vinyl and on 16 August as a #digitalDownload. The official music video for the song was uploaded to Marr's official #YouTube channel on 15 August. The song peaked at number 94 on the Belgian #FlandersTipSinglesChart and #130 in UK Singles Chart.
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https://www.europesays.com/ie/396785/ ‘If you thought the Smiths were boring, you weren’t at our Irish gigs’ – The Irish Times #AndyRourke #Éire #Entertainment #IE #Ireland #JohnnyMarr #MikeJoyce #Morrissey #Music #SineadOconnor #TheSmiths
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‘If you thought the Smiths were boring, you weren’t at our Irish gigs’ – The Irish Times
During an imperial career from 1983 until 1987, The Smiths reigned supreme as the most revered British band…
#NewsBeep #News #Music #andy-rourke #AU #Australia #Entertainment #johnnymarr #mike-joyce #morrissey #sinead-oconnor #thesmiths
https://www.newsbeep.com/au/555122/ -
‘If you thought the Smiths were boring, you weren’t at our Irish gigs’ – The Irish Times
During an imperial career from 1983 until 1987, The Smiths reigned supreme as the most revered British band…
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Gorillaz - The Mountain. Der Aufenthalt auf „Cracker Island“ konnte für Weltbürger vom Kaliber Gorillaz nur eine Zwischenstat......
#BlackThought #DamonAlbarn #Gorillaz #GruffRhys #IDLES #JoeTalbot #JohnnyMarr #OmarSouleyman #Sparks #YasiinBey#Album #AlternativePop #GlobalPop #HipHop
https://www.musikblog.de/2026/03/gorillaz-the-mountain/ -
https://www.europesays.com/ie/370739/ Yes, it’s Morrissey, pop’s tarnished ‘greatest lyricist’ – The Irish Times #ArianaGrande #DavidBowie #Éire #Entertainment #IE #Ireland #JohnnyMarr #LesterBangs #MileyCyrus #Morrissey #Music #NigelFarage #RoxyMusic #TheSmiths
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Yes, it’s Morrissey, pop’s tarnished ‘greatest lyricist’ – The Irish Times
Make-Up Is a Lie Artist: Morrissey Label: Sire When Morrissey played Dublin in…
#NewsBeep #News #Music #ArianaGrande #DavidBowie #Entertainment #JohnnyMarr #lester-bangs #MILEYCYRUS #Morrissey #NigelFarage #RoxyMusic #TheSmiths #UK #UnitedKingdom
https://www.newsbeep.com/uk/460402/ -
https://www.europesays.com/uk/807506/ Yes, it’s Morrissey, pop’s tarnished ‘greatest lyricist’ – The Irish Times #ArianaGrande #DavidBowie #Entertainment #JohnnyMarr #LesterBangs #MileyCyrus #Morrissey #music #NigelFarage #RoxyMusic #TheSmiths #UK #UnitedKingdom
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THE SMITHS
Louder Than Bombs
2011 Europe 2xLP reissueWhen you’re in the mood for a sad, mopey bastard with his shirt open…
there can only be one choice.Louder Than Bombs was the second Smiths album I ever heard, and the first of theirs that I bought with my own money.
After stealing my older sister’s boyfriend’s cassette copy of The Queen Is Dead (and having my mind blown), I then set out to find as many Smiths albums I could find.
My local Good Vibrations had the CD version of this, and Strangeways, Meat Is Murder, and the self-titled soon found their way into my collection.Johnny Marr remains one of my all-time guitar heroes. And even though Morrissey grew up to be one of the douchiest twats of all time, my love for this band will never waiver.
One of the best compilations of a band’s work, PERIOD.
#vinyl #vinylrecords #vinylcommunity #vinylcollection #retro #vintage #art #music #TheSmiths #indie #alternative #1980s #80s #80sMusic #louderthanbombs #morrissey #johnnymarr
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THE SMITHS
Louder Than Bombs
2011 Europe 2xLP reissueWhen you’re in the mood for a sad, mopey bastard with his shirt open…
there can only be one choice.Louder Than Bombs was the second Smiths album I ever heard, and the first of theirs that I bought with my own money.
After stealing my older sister’s boyfriend’s cassette copy of The Queen Is Dead (and having my mind blown), I then set out to find as many Smiths albums I could find.
My local Good Vibrations had the CD version of this, and Strangeways, Meat Is Murder, and the self-titled soon found their way into my collection.Johnny Marr remains one of my all-time guitar heroes. And even though Morrissey grew up to be one of the douchiest twats of all time, my love for this band will never waiver.
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Louder Than Bombs
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https://www.europesays.com/nl/147940/ 15 keer nieuw voor Down The Rabbit Hole! #Amusement #ClawBoysClaw #DekiAlem #DownTheRabbitHole #DownTheRabbitHole2026 #Dutch #Entertainment #GerdJansonB2bHunee #ijsland #JacobAlon #JimLegxacy #JohnnyMarr #Malou #MidnightGeneration #Music #Muziek #Nederland #Nederlanden #Nederlands #Netherlands #NL #PanicShack #Peaches #TheLastDinnerParty #TheeSacredSouls #TwoShell
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https://www.europesays.com/it/368532/ Sulla montagna con i Gorillaz – Giovanni Ansaldo #concerto #cultura #damascus #DamonAlbarn #Entertainment #GiovanniAnsaldo #Gorillaz #idles #Intrattenimento #IT #Italia #Italy #JohnnyMarr #Music #Musica #NuovoAlbum #TheMountain #trueno
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A belated birthday gift arrived today from my wife @suzystarlite. Yes, I still have a hard on for guitars. And delightfully, so does Johnny Marr.
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When Morrissey angers and frustrates with his attitude, comments and missed shows, it pleases me that Johnny Marr is the Smiths member making the best solo music for more than the last decade. Here’s “Hi Hello” from 2018. #johnnymarr #thesmiths #vinyl #recordollection
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https://www.europesays.com/es/374705/ La mejor canción de The Smiths según Johnny Marr y David Bowie: «Capturó cosas trascendentes» #DavidBowie #Entertainment #Entretenimiento #ES #España #JohnnyMarr #Music #Música #Spain #TheSmiths
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The Smiths, Hatful of Hollow, 1984 on Rough Trade
Another (like The World Won’t Listen) compilation album from The Smiths, including some BBC sessions plus other singles and B-sides. Came out in 1984 in the UK but was not released until 1993 in the US (instead Sire released Louder than Bombs for the US market).
This LP includes “How Soon is Now?” as the b-side to “William, It Was Really Nothing” – the track was also on US editions of Meat is Murder. Also includes “Please Please Please Let Me Get What I Want” which was also on the William single b-side.
My copy, via Crossroads Records in Portland OR, is a 2011 reissue by Rhino on Sire labels, pressed at Rainbo.
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