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The best music of autumn 2026: Johnny Marr, Phoebe Bridgers, Rachel Chinouriri and more
By Pop picks by Alexis Petridis. Global and jazz picks Ammar Kalia and John Fordham. Classical picks Flora WillsonIrish noisemongers Gilla Band, shadowy producers Two Shell and lovable band the Big Moon have new records – plus there are tours from veterans such as Bob Dylan and Sex Pistols and newer trailblazers Kelela and EsDeeKid• See all of our unmissable autumn arts recommendations here• ‘It’s easier when nobody’s watching’: inside the secretive and sublime freak-folk of @• See all of our unmissable autumn arts recommendations here
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In a world of Morrissey's, be a Johnny Marr
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DiscogsDienstag: The Smiths – The World Won’t Listen
„Und immer, wenn wir traurig waren, und traurig waren wir ziemlich oft, gingen wir zu dir nach Hause und da hörten wir die Smiths“ singt Farin Urlaub im Refrain seiner zweiten Solo-Single „Sumisu“ (MusicCloud) aus dem Jahr 2001. Damit hat er auch mein Lebensgefühl der späten Achtzigerjahre sehr schön getroffen. The Smiths waren für mich damals sehr wichtig und ich habe mich in den Texten von Sänger Morrissey wiedergefunden. Mein Einstieg in ihre Musik war 1987 die Kompilation „The World Won’t Listen“, eine Zusammenstellung von Singles und deren B-Seiten, einige der berührensten Songs der Band. Heute bin ich ambivalent, was die Smiths angeht, nachdem Morrissey den Weg zu Xenophobie, Rassimus, Islamophobie und Verschwörungstheorien (Musikexpress) gefunden hat. Es stellt sich mir die ewige Frage, kann und soll man die Kunst vom Künstler trennen?
Ich lernte Morrissey musikalich als empfindsamen Sänger kennen, der sich für Tierrechte aussprach und gegen Thatcher, Monarchie und die allgemeinen Zustände in seiner Heimat. Vieler seiner Texte waren zudem sehr persönlich und trafen auch meinen Nerv. Heute kann ich The Smiths dagegen nicht mehr unbeschwert (was für ein Attribut in dem Zusammenhang!) hören und ich habe selbst im GothDiscoInferno erst ein Lied von ihnen gespielt, „What Difference Does It Make?“ in der Ausgabe 31. Dabei mag ich ihre Musik nach wie vor.
Jedenfalls ist „The World Won’t Listen“ ein sehr guter Einstieg gewesen. Nach den ersten drei Alben „The Smiths“ (1984), „Meat Is Murder“ (1985) und „The Queen Is Dead“ (1986) war es bereits die zweite Kompilation nach „Hatful Of Hollow“ (1984). Wie bereits erwähnt, wurden hauptsächlich die Singles zusammengestellt und mit „Panic“, „Ask“, „London“ und „Bigmouth Strikes Again“ geht das Album schon gut los. Es folgen „Shakespeare’s Sister“, nach dem sich die fast gleichnamige Band benannte, „There Is A Light That Never Goes Out“, „Shoplifters Of The World Unite“ und „The Boy With The Thorn In His Side“. „Bigmouth“ und „There Is A Light …“ stammen von Album „The Queen Is Dead“ und wurden nicht als Singles veröffentlicht.
Die zweite Seite der LP beginnt mit den sehr emotionalen B-Seiten „Asleep“, „Unloveable“, „Half A Person“ und „Strech Out And Wait“, gefolgt von der Single „That Joke Isn’t Funny Anymore“. Den Abschluss bilden das instumentale „Oscillate Wildly“, „You Just Haven’t Earned It Yet, Baby“, das ursprünglich auch als Single erscheinen sollte, was dann aber nicht geschah und „Rubber Ring“.
Der Albumtitel soll darauf zurückgehen, dass Morrissey der Auffassung war, kommerzielle Radios und Plattenkäufer würden die Band nicht angemessen würdigen. Da hatte er im Grunde ja auch Recht.
Das Cover basiert auf einem Bild des deutschen Fotografen Jürgen Vollmer aus dem Buch „Rock ‚N‘ Roll Times: The Style and Spirit of the Early Beatles and Their First Fans“.Es war schon ein großer Glücksfall, dass sich die vier Musiker in Manchester zusammengefunden haben. Das Gitarrespiel von Johnny Marr ist extraordinär und auch Bassist Andy Rourke, der leider heute, am 19. Mai, vor 3 Jahren im Alter von 59 Jahren starb und Schlagzeuger Mick Joyce trugen ihre außergewöhnlichen Parts bei. Nach diesem Album erschien im selben Jahr noch „Strangeways, Here We Come“ bevor sich die Smiths trennten. Es folgte noch das Live-Album „Rank“ (1988) und in den Neunziger Jahren einige Best-Of-Alben. Ab 1989 gab es Rechtsstreitigkeiten um Geld, Andy Rourke und Mick Joyce verlangten eine höhere Beteiligung an den Tantiemen, die hauptsächlich Morrissey und Marr zuflossen, die allerdings auch die allermeisten Songs der Band geschrieben hatten. Rourke begnügte sich mit einer Pauschalzahlung, Joyce kämpfte gerichtlich weiter, was bis heute ungeklärt ist.
Ich war von der Musik so begeistert, dass ich mir auch das Songbook zu „The World Won’t Listen“ gekauft und mich auf der Gitarre an den Songs versucht habe.
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"Easy Money" is a song by musician #JohnnyMarr. It was released as the lead single from his second studio album #Playland on 10 June 2014 as a #7Vinyl and on 16 August as a #digitalDownload. The official music video for the song was uploaded to Marr's official #YouTube channel on 15 August. The song peaked at number 94 on the Belgian #FlandersTipSinglesChart and #130 in UK Singles Chart.
https://www.youtube.com/watch?v=O6xp54Y39uM -
Selected influences (part 9)
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