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#thesmiths — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #thesmiths, aggregated by home.social.

  1. Bigmouth strums again: was Andy Burnham’s Smiths jam in Kyiv the perfect soundtrack to a Britain in freefall?
    By Zoe Williams

    The UK prime minister clearly still adores the band. Perhaps he’s attracted to songs about sham justice and murderous meat factories, shot through with nihilism and exquisite despair

    theguardian.com/music/2026/aug

    #TheSmiths #AndyBurnham #Morrissey #Politics #TheGuardian #ZoeWilliams

  2. True story. Back in the 1990s, I backpacked around Australia. Everyone I met there thought I was Canadian, not American. After seeing how some rowdy Texans were behaving at the hostel I was staying at, I stopped correcting people. I even had a Canadian fella think I was Canadian (and he was smitten with me and offered to marry me and make me officially Canadian). Yes, I've been ashamed of being American since 1977, when I saw through the patriotic hype of the "Spirit of '76" crappo!

    In the words of #TheSmiths, #UnhappyBirthday, 'Murica!

    "I've come to wish you an unhappy birthday
    I've come to wish you an unhappy birthday
    'Cause you're evil
    And you lie
    And if you should die
    I may feel slightly sad
    But I won't cry..."

    youtube.com/watch?v=DQDYaG7ntHc

    #FourthOfJuly #Americas250th #America250Fair #USPol #WorldPol

  3. DiscogsDienstag: The Smiths – The World Won’t Listen

    „Und immer, wenn wir traurig waren, und traurig waren wir ziemlich oft, gingen wir zu dir nach Hause und da hörten wir die Smiths“ singt Farin Urlaub im Refrain seiner zweiten Solo-Single „Sumisu“ (MusicCloud) aus dem Jahr 2001. Damit hat er auch mein Lebensgefühl der späten Achtzigerjahre sehr schön getroffen. The Smiths waren für mich damals sehr wichtig und ich habe mich in den Texten von Sänger Morrissey wiedergefunden. Mein Einstieg in ihre Musik war 1987 die Kompilation „The World Won’t Listen“, eine Zusammenstellung von Singles und deren B-Seiten, einige der berührensten Songs der Band. Heute bin ich ambivalent, was die Smiths angeht, nachdem Morrissey den Weg zu Xenophobie, Rassimus, Islamophobie und Verschwörungstheorien (Musikexpress) gefunden hat. Es stellt sich mir die ewige Frage, kann und soll man die Kunst vom Künstler trennen?

    Ich lernte Morrissey musikalich als empfindsamen Sänger kennen, der sich für Tierrechte aussprach und gegen Thatcher, Monarchie und die allgemeinen Zustände in seiner Heimat. Vieler seiner Texte waren zudem sehr persönlich und trafen auch meinen Nerv. Heute kann ich The Smiths dagegen nicht mehr unbeschwert (was für ein Attribut in dem Zusammenhang!) hören und ich habe selbst im GothDiscoInferno erst ein Lied von ihnen gespielt, „What Difference Does It Make?“ in der Ausgabe 31. Dabei mag ich ihre Musik nach wie vor.

    Jedenfalls ist „The World Won’t Listen“ ein sehr guter Einstieg gewesen. Nach den ersten drei Alben „The Smiths“ (1984), „Meat Is Murder“ (1985) und „The Queen Is Dead“ (1986) war es bereits die zweite Kompilation nach „Hatful Of Hollow“ (1984). Wie bereits erwähnt, wurden hauptsächlich die Singles zusammengestellt und mit „Panic“, „Ask“, „London“ und „Bigmouth Strikes Again“ geht das Album schon gut los. Es folgen „Shakespeare’s Sister“, nach dem sich die fast gleichnamige Band benannte, „There Is A Light That Never Goes Out“, „Shoplifters Of The World Unite“ und „The Boy With The Thorn In His Side“. „Bigmouth“ und „There Is A Light …“ stammen von Album „The Queen Is Dead“ und wurden nicht als Singles veröffentlicht.

    Die zweite Seite der LP beginnt mit den sehr emotionalen B-Seiten „Asleep“, „Unloveable“, „Half A Person“ und „Strech Out And Wait“, gefolgt von der Single „That Joke Isn’t Funny Anymore“. Den Abschluss bilden das instumentale „Oscillate Wildly“, „You Just Haven’t Earned It Yet, Baby“, das ursprünglich auch als Single erscheinen sollte, was dann aber nicht geschah und „Rubber Ring“.

    Der Albumtitel soll darauf zurückgehen, dass Morrissey der Auffassung war, kommerzielle Radios und Plattenkäufer würden die Band nicht angemessen würdigen. Da hatte er im Grunde ja auch Recht.
    Das Cover basiert auf einem Bild des deutschen Fotografen Jürgen Vollmer aus dem Buch „Rock ‚N‘ Roll Times: The Style and Spirit of the Early Beatles and Their First Fans“.

    Es war schon ein großer Glücksfall, dass sich die vier Musiker in Manchester zusammengefunden haben. Das Gitarrespiel von Johnny Marr ist extraordinär und auch Bassist Andy Rourke, der leider heute, am 19. Mai, vor 3 Jahren im Alter von 59 Jahren starb und Schlagzeuger Mick Joyce trugen ihre außergewöhnlichen Parts bei. Nach diesem Album erschien im selben Jahr noch „Strangeways, Here We Come“ bevor sich die Smiths trennten. Es folgte noch das Live-Album „Rank“ (1988) und in den Neunziger Jahren einige Best-Of-Alben. Ab 1989 gab es Rechtsstreitigkeiten um Geld, Andy Rourke und Mick Joyce verlangten eine höhere Beteiligung an den Tantiemen, die hauptsächlich Morrissey und Marr zuflossen, die allerdings auch die allermeisten Songs der Band geschrieben hatten. Rourke begnügte sich mit einer Pauschalzahlung, Joyce kämpfte gerichtlich weiter, was bis heute ungeklärt ist.

    Ich war von der Musik so begeistert, dass ich mir auch das Songbook zu „The World Won’t Listen“ gekauft und mich auf der Gitarre an den Songs versucht habe.

    #AndyRourke #IndieRock #JohnnyMarr #MickJoyce #Morrissey #PostPunk #TheSmiths
  4. Punk Rock History (@punkrockhistory.bsky.social)

    bsky.app/profile/punkrockhisto

    > 41 years ago today Meat Is Murder is the second studio album by English post punk band the Smiths, released on this day in 1985. #punkrock #postpunk #thesmiths #history #postpunkhistory #otd

  5. 41 years ago today
    Meat Is Murder is the second studio album by English post punk band the Smiths, released on this day in 1985.

    #punkrock #postpunk #thesmiths #history #postpunkhistory #otd

  6. Andy Rourke, the #bassist for indie legend #TheSmiths, has died aged 59.

    I didn’t realize until I was much older the strong connection between Brazillian #RockMusic and The Smiths through their early influence on Bands from #Brasília in 1980s: you can hear how Andy Rourke’s grooves inspired #BassLines from bands like #OsParalamasDoSucesso, #LegiãoUrbana, #CapitalInicial, and #PlebeRude. #RIP Andy Rouke! designative.info/2023/05/19/fo