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#andyrourke — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #andyrourke, aggregated by home.social.

  1. DiscogsDienstag: The Smiths – The World Won’t Listen

    „Und immer, wenn wir traurig waren, und traurig waren wir ziemlich oft, gingen wir zu dir nach Hause und da hörten wir die Smiths“ singt Farin Urlaub im Refrain seiner zweiten Solo-Single „Sumisu“ (MusicCloud) aus dem Jahr 2001. Damit hat er auch mein Lebensgefühl der späten Achtzigerjahre sehr schön getroffen. The Smiths waren für mich damals sehr wichtig und ich habe mich in den Texten von Sänger Morrissey wiedergefunden. Mein Einstieg in ihre Musik war 1987 die Kompilation „The World Won’t Listen“, eine Zusammenstellung von Singles und deren B-Seiten, einige der berührensten Songs der Band. Heute bin ich ambivalent, was die Smiths angeht, nachdem Morrissey den Weg zu Xenophobie, Rassimus, Islamophobie und Verschwörungstheorien (Musikexpress) gefunden hat. Es stellt sich mir die ewige Frage, kann und soll man die Kunst vom Künstler trennen?

    Ich lernte Morrissey musikalich als empfindsamen Sänger kennen, der sich für Tierrechte aussprach und gegen Thatcher, Monarchie und die allgemeinen Zustände in seiner Heimat. Vieler seiner Texte waren zudem sehr persönlich und trafen auch meinen Nerv. Heute kann ich The Smiths dagegen nicht mehr unbeschwert (was für ein Attribut in dem Zusammenhang!) hören und ich habe selbst im GothDiscoInferno erst ein Lied von ihnen gespielt, „What Difference Does It Make?“ in der Ausgabe 31. Dabei mag ich ihre Musik nach wie vor.

    Jedenfalls ist „The World Won’t Listen“ ein sehr guter Einstieg gewesen. Nach den ersten drei Alben „The Smiths“ (1984), „Meat Is Murder“ (1985) und „The Queen Is Dead“ (1986) war es bereits die zweite Kompilation nach „Hatful Of Hollow“ (1984). Wie bereits erwähnt, wurden hauptsächlich die Singles zusammengestellt und mit „Panic“, „Ask“, „London“ und „Bigmouth Strikes Again“ geht das Album schon gut los. Es folgen „Shakespeare’s Sister“, nach dem sich die fast gleichnamige Band benannte, „There Is A Light That Never Goes Out“, „Shoplifters Of The World Unite“ und „The Boy With The Thorn In His Side“. „Bigmouth“ und „There Is A Light …“ stammen von Album „The Queen Is Dead“ und wurden nicht als Singles veröffentlicht.

    Die zweite Seite der LP beginnt mit den sehr emotionalen B-Seiten „Asleep“, „Unloveable“, „Half A Person“ und „Strech Out And Wait“, gefolgt von der Single „That Joke Isn’t Funny Anymore“. Den Abschluss bilden das instumentale „Oscillate Wildly“, „You Just Haven’t Earned It Yet, Baby“, das ursprünglich auch als Single erscheinen sollte, was dann aber nicht geschah und „Rubber Ring“.

    Der Albumtitel soll darauf zurückgehen, dass Morrissey der Auffassung war, kommerzielle Radios und Plattenkäufer würden die Band nicht angemessen würdigen. Da hatte er im Grunde ja auch Recht.
    Das Cover basiert auf einem Bild des deutschen Fotografen Jürgen Vollmer aus dem Buch „Rock ‚N‘ Roll Times: The Style and Spirit of the Early Beatles and Their First Fans“.

    Es war schon ein großer Glücksfall, dass sich die vier Musiker in Manchester zusammengefunden haben. Das Gitarrespiel von Johnny Marr ist extraordinär und auch Bassist Andy Rourke, der leider heute, am 19. Mai, vor 3 Jahren im Alter von 59 Jahren starb und Schlagzeuger Mick Joyce trugen ihre außergewöhnlichen Parts bei. Nach diesem Album erschien im selben Jahr noch „Strangeways, Here We Come“ bevor sich die Smiths trennten. Es folgte noch das Live-Album „Rank“ (1988) und in den Neunziger Jahren einige Best-Of-Alben. Ab 1989 gab es Rechtsstreitigkeiten um Geld, Andy Rourke und Mick Joyce verlangten eine höhere Beteiligung an den Tantiemen, die hauptsächlich Morrissey und Marr zuflossen, die allerdings auch die allermeisten Songs der Band geschrieben hatten. Rourke begnügte sich mit einer Pauschalzahlung, Joyce kämpfte gerichtlich weiter, was bis heute ungeklärt ist.

    Ich war von der Musik so begeistert, dass ich mir auch das Songbook zu „The World Won’t Listen“ gekauft und mich auf der Gitarre an den Songs versucht habe.

    #AndyRourke #IndieRock #JohnnyMarr #MickJoyce #Morrissey #PostPunk #TheSmiths
  2. DiscogsDienstag: The Smiths – The World Won’t Listen

    „Und immer, wenn wir traurig waren, und traurig waren wir ziemlich oft, gingen wir zu dir nach Hause und da hörten wir die Smiths“ singt Farin Urlaub im Refrain seiner zweiten Solo-Single „Sumisu“ (MusicCloud) aus dem Jahr 2001. Damit hat er auch mein Lebensgefühl der späten Achtzigerjahre sehr schön getroffen. The Smiths waren für mich damals sehr wichtig und ich habe mich in den Texten von Sänger Morrissey wiedergefunden. Mein Einstieg in ihre Musik war 1987 die Kompilation „The World Won’t Listen“, eine Zusammenstellung von Singles und deren B-Seiten, einige der berührensten Songs der Band. Heute bin ich ambivalent, was die Smiths angeht, nachdem Morrissey den Weg zu Xenophobie, Rassimus, Islamophobie und Verschwörungstheorien (Musikexpress) gefunden hat. Es stellt sich mir die ewige Frage, kann und soll man die Kunst vom Künstler trennen?

    Ich lernte Morrissey musikalich als empfindsamen Sänger kennen, der sich für Tierrechte aussprach und gegen Thatcher, Monarchie und die allgemeinen Zustände in seiner Heimat. Vieler seiner Texte waren zudem sehr persönlich und trafen auch meinen Nerv. Heute kann ich The Smiths dagegen nicht mehr unbeschwert (was für ein Attribut in dem Zusammenhang!) hören und ich habe selbst im GothDiscoInferno erst ein Lied von ihnen gespielt, „What Difference Does It Make?“ in der Ausgabe 31. Dabei mag ich ihre Musik nach wie vor.

    Jedenfalls ist „The World Won’t Listen“ ein sehr guter Einstieg gewesen. Nach den ersten drei Alben „The Smiths“ (1984), „Meat Is Murder“ (1985) und „The Queen Is Dead“ (1986) war es bereits die zweite Kompilation nach „Hatful Of Hollow“ (1984). Wie bereits erwähnt, wurden hauptsächlich die Singles zusammengestellt und mit „Panic“, „Ask“, „London“ und „Bigmouth Strikes Again“ geht das Album schon gut los. Es folgen „Shakespeare’s Sister“, nach dem sich die fast gleichnamige Band benannte, „There Is A Light That Never Goes Out“, „Shoplifters Of The World Unite“ und „The Boy With The Thorn In His Side“. „Bigmouth“ und „There Is A Light …“ stammen von Album „The Queen Is Dead“ und wurden nicht als Singles veröffentlicht.

    Die zweite Seite der LP beginnt mit den sehr emotionalen B-Seiten „Asleep“, „Unloveable“, „Half A Person“ und „Strech Out And Wait“, gefolgt von der Single „That Joke Isn’t Funny Anymore“. Den Abschluss bilden das instumentale „Oscillate Wildly“, „You Just Haven’t Earned It Yet, Baby“, das ursprünglich auch als Single erscheinen sollte, was dann aber nicht geschah und „Rubber Ring“.

    Der Albumtitel soll darauf zurückgehen, dass Morrissey der Auffassung war, kommerzielle Radios und Plattenkäufer würden die Band nicht angemessen würdigen. Da hatte er im Grunde ja auch Recht.
    Das Cover basiert auf einem Bild des deutschen Fotografen Jürgen Vollmer aus dem Buch „Rock ‚N‘ Roll Times: The Style and Spirit of the Early Beatles and Their First Fans“.

    Es war schon ein großer Glücksfall, dass sich die vier Musiker in Manchester zusammengefunden haben. Das Gitarrespiel von Johnny Marr ist extraordinär und auch Bassist Andy Rourke, der leider heute, am 19. Mai, vor 3 Jahren im Alter von 59 Jahren starb und Schlagzeuger Mick Joyce trugen ihre außergewöhnlichen Parts bei. Nach diesem Album erschien im selben Jahr noch „Strangeways, Here We Come“ bevor sich die Smiths trennten. Es folgte noch das Live-Album „Rank“ (1988) und in den Neunziger Jahren einige Best-Of-Alben. Ab 1989 gab es Rechtsstreitigkeiten um Geld, Andy Rourke und Mick Joyce verlangten eine höhere Beteiligung an den Tantiemen, die hauptsächlich Morrissey und Marr zuflossen, die allerdings auch die allermeisten Songs der Band geschrieben hatten. Rourke begnügte sich mit einer Pauschalzahlung, Joyce kämpfte gerichtlich weiter, was bis heute ungeklärt ist.

    Ich war von der Musik so begeistert, dass ich mir auch das Songbook zu „The World Won’t Listen“ gekauft und mich auf der Gitarre an den Songs versucht habe.

    #AndyRourke #IndieRock #JohnnyMarr #MickJoyce #Morrissey #PostPunk #TheSmiths
  3. DiscogsDienstag: The Smiths – The World Won’t Listen

    „Und immer, wenn wir traurig waren, und traurig waren wir ziemlich oft, gingen wir zu dir nach Hause und da hörten wir die Smiths“ singt Farin Urlaub im Refrain seiner zweiten Solo-Single „Sumisu“ (MusicCloud) aus dem Jahr 2001. Damit hat er auch mein Lebensgefühl der späten Achtzigerjahre sehr schön getroffen. The Smiths waren für mich damals sehr wichtig und ich habe mich in den Texten von Sänger Morrissey wiedergefunden. Mein Einstieg in ihre Musik war 1987 die Kompilation „The World Won’t Listen“, eine Zusammenstellung von Singles und deren B-Seiten, einige der berührensten Songs der Band. Heute bin ich ambivalent, was die Smiths angeht, nachdem Morrissey den Weg zu Xenophobie, Rassimus, Islamophobie und Verschwörungstheorien (Musikexpress) gefunden hat. Es stellt sich mir die ewige Frage, kann und soll man die Kunst vom Künstler trennen?

    Ich lernte Morrissey musikalich als empfindsamen Sänger kennen, der sich für Tierrechte aussprach und gegen Thatcher, Monarchie und die allgemeinen Zustände in seiner Heimat. Vieler seiner Texte waren zudem sehr persönlich und trafen auch meinen Nerv. Heute kann ich The Smiths dagegen nicht mehr unbeschwert (was für ein Attribut in dem Zusammenhang!) hören und ich habe selbst im GothDiscoInferno erst ein Lied von ihnen gespielt, „What Difference Does It Make?“ in der Ausgabe 31. Dabei mag ich ihre Musik nach wie vor.

    Jedenfalls ist „The World Won’t Listen“ ein sehr guter Einstieg gewesen. Nach den ersten drei Alben „The Smiths“ (1984), „Meat Is Murder“ (1985) und „The Queen Is Dead“ (1986) war es bereits die zweite Kompilation nach „Hatful Of Hollow“ (1984). Wie bereits erwähnt, wurden hauptsächlich die Singles zusammengestellt und mit „Panic“, „Ask“, „London“ und „Bigmouth Strikes Again“ geht das Album schon gut los. Es folgen „Shakespeare’s Sister“, nach dem sich die fast gleichnamige Band benannte, „There Is A Light That Never Goes Out“, „Shoplifters Of The World Unite“ und „The Boy With The Thorn In His Side“. „Bigmouth“ und „There Is A Light …“ stammen von Album „The Queen Is Dead“ und wurden nicht als Singles veröffentlicht.

    Die zweite Seite der LP beginnt mit den sehr emotionalen B-Seiten „Asleep“, „Unloveable“, „Half A Person“ und „Strech Out And Wait“, gefolgt von der Single „That Joke Isn’t Funny Anymore“. Den Abschluss bilden das instumentale „Oscillate Wildly“, „You Just Haven’t Earned It Yet, Baby“, das ursprünglich auch als Single erscheinen sollte, was dann aber nicht geschah und „Rubber Ring“.

    Der Albumtitel soll darauf zurückgehen, dass Morrissey der Auffassung war, kommerzielle Radios und Plattenkäufer würden die Band nicht angemessen würdigen. Da hatte er im Grunde ja auch Recht.
    Das Cover basiert auf einem Bild des deutschen Fotografen Jürgen Vollmer aus dem Buch „Rock ‚N‘ Roll Times: The Style and Spirit of the Early Beatles and Their First Fans“.

    Es war schon ein großer Glücksfall, dass sich die vier Musiker in Manchester zusammengefunden haben. Das Gitarrespiel von Johnny Marr ist extraordinär und auch Bassist Andy Rourke, der leider heute, am 19. Mai, vor 3 Jahren im Alter von 59 Jahren starb und Schlagzeuger Mick Joyce trugen ihre außergewöhnlichen Parts bei. Nach diesem Album erschien im selben Jahr noch „Strangeways, Here We Come“ bevor sich die Smiths trennten. Es folgte noch das Live-Album „Rank“ (1988) und in den Neunziger Jahren einige Best-Of-Alben. Ab 1989 gab es Rechtsstreitigkeiten um Geld, Andy Rourke und Mick Joyce verlangten eine höhere Beteiligung an den Tantiemen, die hauptsächlich Morrissey und Marr zuflossen, die allerdings auch die allermeisten Songs der Band geschrieben hatten. Rourke begnügte sich mit einer Pauschalzahlung, Joyce kämpfte gerichtlich weiter, was bis heute ungeklärt ist.

    Ich war von der Musik so begeistert, dass ich mir auch das Songbook zu „The World Won’t Listen“ gekauft und mich auf der Gitarre an den Songs versucht habe.

    #AndyRourke #IndieRock #JohnnyMarr #MickJoyce #Morrissey #PostPunk #TheSmiths
  4. DiscogsDienstag: The Smiths – The World Won’t Listen

    „Und immer, wenn wir traurig waren, und traurig waren wir ziemlich oft, gingen wir zu dir nach Hause und da hörten wir die Smiths“ singt Farin Urlaub im Refrain seiner zweiten Solo-Single „Sumisu“ (MusicCloud) aus dem Jahr 2001. Damit hat er auch mein Lebensgefühl der späten Achtzigerjahre sehr schön getroffen. The Smiths waren für mich damals sehr wichtig und ich habe mich in den Texten von Sänger Morrissey wiedergefunden. Mein Einstieg in ihre Musik war 1987 die Kompilation „The World Won’t Listen“, eine Zusammenstellung von Singles und deren B-Seiten, einige der berührensten Songs der Band. Heute bin ich ambivalent, was die Smiths angeht, nachdem Morrissey den Weg zu Xenophobie, Rassimus, Islamophobie und Verschwörungstheorien (Musikexpress) gefunden hat. Es stellt sich mir die ewige Frage, kann und soll man die Kunst vom Künstler trennen?

    Ich lernte Morrissey musikalich als empfindsamen Sänger kennen, der sich für Tierrechte aussprach und gegen Thatcher, Monarchie und die allgemeinen Zustände in seiner Heimat. Vieler seiner Texte waren zudem sehr persönlich und trafen auch meinen Nerv. Heute kann ich The Smiths dagegen nicht mehr unbeschwert (was für ein Attribut in dem Zusammenhang!) hören und ich habe selbst im GothDiscoInferno erst ein Lied von ihnen gespielt, „What Difference Does It Make?“ in der Ausgabe 31. Dabei mag ich ihre Musik nach wie vor.

    Jedenfalls ist „The World Won’t Listen“ ein sehr guter Einstieg gewesen. Nach den ersten drei Alben „The Smiths“ (1984), „Meat Is Murder“ (1985) und „The Queen Is Dead“ (1986) war es bereits die zweite Kompilation nach „Hatful Of Hollow“ (1984). Wie bereits erwähnt, wurden hauptsächlich die Singles zusammengestellt und mit „Panic“, „Ask“, „London“ und „Bigmouth Strikes Again“ geht das Album schon gut los. Es folgen „Shakespeare’s Sister“, nach dem sich die fast gleichnamige Band benannte, „There Is A Light That Never Goes Out“, „Shoplifters Of The World Unite“ und „The Boy With The Thorn In His Side“. „Bigmouth“ und „There Is A Light …“ stammen von Album „The Queen Is Dead“ und wurden nicht als Singles veröffentlicht.

    Die zweite Seite der LP beginnt mit den sehr emotionalen B-Seiten „Asleep“, „Unloveable“, „Half A Person“ und „Strech Out And Wait“, gefolgt von der Single „That Joke Isn’t Funny Anymore“. Den Abschluss bilden das instumentale „Oscillate Wildly“, „You Just Haven’t Earned It Yet, Baby“, das ursprünglich auch als Single erscheinen sollte, was dann aber nicht geschah und „Rubber Ring“.

    Der Albumtitel soll darauf zurückgehen, dass Morrissey der Auffassung war, kommerzielle Radios und Plattenkäufer würden die Band nicht angemessen würdigen. Da hatte er im Grunde ja auch Recht.
    Das Cover basiert auf einem Bild des deutschen Fotografen Jürgen Vollmer aus dem Buch „Rock ‚N‘ Roll Times: The Style and Spirit of the Early Beatles and Their First Fans“.

    Es war schon ein großer Glücksfall, dass sich die vier Musiker in Manchester zusammengefunden haben. Das Gitarrespiel von Johnny Marr ist extraordinär und auch Bassist Andy Rourke, der leider heute, am 19. Mai, vor 3 Jahren im Alter von 59 Jahren starb und Schlagzeuger Mick Joyce trugen ihre außergewöhnlichen Parts bei. Nach diesem Album erschien im selben Jahr noch „Strangeways, Here We Come“ bevor sich die Smiths trennten. Es folgte noch das Live-Album „Rank“ (1988) und in den Neunziger Jahren einige Best-Of-Alben. Ab 1989 gab es Rechtsstreitigkeiten um Geld, Andy Rourke und Mick Joyce verlangten eine höhere Beteiligung an den Tantiemen, die hauptsächlich Morrissey und Marr zuflossen, die allerdings auch die allermeisten Songs der Band geschrieben hatten. Rourke begnügte sich mit einer Pauschalzahlung, Joyce kämpfte gerichtlich weiter, was bis heute ungeklärt ist.

    Ich war von der Musik so begeistert, dass ich mir auch das Songbook zu „The World Won’t Listen“ gekauft und mich auf der Gitarre an den Songs versucht habe.

    #AndyRourke #IndieRock #JohnnyMarr #MickJoyce #Morrissey #PostPunk #TheSmiths
  5. DiscogsDienstag: The Smiths – The World Won’t Listen

    „Und immer, wenn wir traurig waren, und traurig waren wir ziemlich oft, gingen wir zu dir nach Hause und da hörten wir die Smiths“ singt Farin Urlaub im Refrain seiner zweiten Solo-Single „Sumisu“ (MusicCloud) aus dem Jahr 2001. Damit hat er auch mein Lebensgefühl der späten Achtzigerjahre sehr schön getroffen. The Smiths waren für mich damals sehr wichtig und ich habe mich in den Texten von Sänger Morrissey wiedergefunden. Mein Einstieg in ihre Musik war 1987 die Kompilation „The World Won’t Listen“, eine Zusammenstellung von Singles und deren B-Seiten, einige der berührensten Songs der Band. Heute bin ich ambivalent, was die Smiths angeht, nachdem Morrissey den Weg zu Xenophobie, Rassimus, Islamophobie und Verschwörungstheorien (Musikexpress) gefunden hat. Es stellt sich mir die ewige Frage, kann und soll man die Kunst vom Künstler trennen?

    Ich lernte Morrissey musikalich als empfindsamen Sänger kennen, der sich für Tierrechte aussprach und gegen Thatcher, Monarchie und die allgemeinen Zustände in seiner Heimat. Vieler seiner Texte waren zudem sehr persönlich und trafen auch meinen Nerv. Heute kann ich The Smiths dagegen nicht mehr unbeschwert (was für ein Attribut in dem Zusammenhang!) hören und ich habe selbst im GothDiscoInferno erst ein Lied von ihnen gespielt, „What Difference Does It Make?“ in der Ausgabe 31. Dabei mag ich ihre Musik nach wie vor.

    Jedenfalls ist „The World Won’t Listen“ ein sehr guter Einstieg gewesen. Nach den ersten drei Alben „The Smiths“ (1984), „Meat Is Murder“ (1985) und „The Queen Is Dead“ (1986) war es bereits die zweite Kompilation nach „Hatful Of Hollow“ (1984). Wie bereits erwähnt, wurden hauptsächlich die Singles zusammengestellt und mit „Panic“, „Ask“, „London“ und „Bigmouth Strikes Again“ geht das Album schon gut los. Es folgen „Shakespeare’s Sister“, nach dem sich die fast gleichnamige Band benannte, „There Is A Light That Never Goes Out“, „Shoplifters Of The World Unite“ und „The Boy With The Thorn In His Side“. „Bigmouth“ und „There Is A Light …“ stammen von Album „The Queen Is Dead“ und wurden nicht als Singles veröffentlicht.

    Die zweite Seite der LP beginnt mit den sehr emotionalen B-Seiten „Asleep“, „Unloveable“, „Half A Person“ und „Strech Out And Wait“, gefolgt von der Single „That Joke Isn’t Funny Anymore“. Den Abschluss bilden das instumentale „Oscillate Wildly“, „You Just Haven’t Earned It Yet, Baby“, das ursprünglich auch als Single erscheinen sollte, was dann aber nicht geschah und „Rubber Ring“.

    Der Albumtitel soll darauf zurückgehen, dass Morrissey der Auffassung war, kommerzielle Radios und Plattenkäufer würden die Band nicht angemessen würdigen. Da hatte er im Grunde ja auch Recht.
    Das Cover basiert auf einem Bild des deutschen Fotografen Jürgen Vollmer aus dem Buch „Rock ‚N‘ Roll Times: The Style and Spirit of the Early Beatles and Their First Fans“.

    Es war schon ein großer Glücksfall, dass sich die vier Musiker in Manchester zusammengefunden haben. Das Gitarrespiel von Johnny Marr ist extraordinär und auch Bassist Andy Rourke, der leider heute, am 19. Mai, vor 3 Jahren im Alter von 59 Jahren starb und Schlagzeuger Mick Joyce trugen ihre außergewöhnlichen Parts bei. Nach diesem Album erschien im selben Jahr noch „Strangeways, Here We Come“ bevor sich die Smiths trennten. Es folgte noch das Live-Album „Rank“ (1988) und in den Neunziger Jahren einige Best-Of-Alben. Ab 1989 gab es Rechtsstreitigkeiten um Geld, Andy Rourke und Mick Joyce verlangten eine höhere Beteiligung an den Tantiemen, die hauptsächlich Morrissey und Marr zuflossen, die allerdings auch die allermeisten Songs der Band geschrieben hatten. Rourke begnügte sich mit einer Pauschalzahlung, Joyce kämpfte gerichtlich weiter, was bis heute ungeklärt ist.

    Ich war von der Musik so begeistert, dass ich mir auch das Songbook zu „The World Won’t Listen“ gekauft und mich auf der Gitarre an den Songs versucht habe.

    #AndyRourke #IndieRock #JohnnyMarr #MickJoyce #Morrissey #PostPunk #TheSmiths
  6. The Smiths, Hatful of Hollow, 1984 on Rough Trade

    Another (like The World Won’t Listen) compilation album from The Smiths, including some BBC sessions plus other singles and B-sides. Came out in 1984 in the UK but was not released until 1993 in the US (instead Sire released Louder than Bombs for the US market).

    This LP includes “How Soon is Now?” as the b-side to “William, It Was Really Nothing” – the track was also on US editions of Meat is Murder. Also includes “Please Please Please Let Me Get What I Want” which was also on the William single b-side.

    My copy, via Crossroads Records in Portland OR, is a 2011 reissue by Rhino on Sire labels, pressed at Rainbo.

    #1980s #1984 #AndyRourke #CrossroadsRecords #JohnnyMarr #MikeJoyce #morrissey #PortlandOR #Rainbo #Rhino #RoughTrade #Sire #TheSmiths #vinyl #vinylcollection #vinylfinds
  7. The Smiths, The World Won’t Listen, 1987 on Rough Trade

    This is a compilation album—the second of three—including singles and b-sides from 1985-1987. Most of these tracks also appear on Louder Than Bombs (a 2xLP), but two are different versions and two are edits.

    Fantastic collection of songs, including “Panic,” “Ask,” “Bigmouth Strikes Again,” “There Is a Light That Never Goes Out,” “That Joke Isn’t Funny Anymore,” and “You Just Haven’t Earned It Yet, Baby.”

    What teenager hasn’t felt “And I’ve got no right to take my place in the human race . . . “?

    My copy—via a record fair at Mill No. 5 in Lowell MA—is a UK issue from 1987, pressed by MPO. (Louder than Bombs was released in the US in lieu of this record, which was not released on vinyl in the US until the 2011 reissue series).

    #1980s #1987 #AndyRourke #JohnnyMarr #LowellMA #MikeJoyce #MillNo5 #morrissey #RoughTrade #TheSmiths #vinyl #vinylcollection #vinylfinds

  8. The Smiths, The World Won’t Listen, 1987 on Rough Trade

    This is a compilation album—the second of three—including singles and b-sides from 1985-1987. Most of these tracks also appear on Louder Than Bombs (a 2xLP), but two are different versions and two are edits.

    Fantastic collection of songs, including “Panic,” “Ask,” “Bigmouth Strikes Again,” “There Is a Light That Never Goes Out,” “That Joke Isn’t Funny Anymore,” and “You Just Haven’t Earned It Yet, Baby.”

    What teenager hasn’t felt “And I’ve got no right to take my place in the human race . . . “?

    My copy—via a record fair at Mill No. 5 in Lowell MA—is a UK issue from 1987, pressed by MPO. (Louder than Bombs was released in the US in lieu of this record, which was not released on vinyl in the US until the 2011 reissue series).

    #1980s #1987 #AndyRourke #JohnnyMarr #LowellMA #MikeJoyce #MillNo5 #morrissey #RoughTrade #TheSmiths #vinyl #vinylcollection #vinylfinds

  9. The Smiths, The World Won’t Listen, 1987 on Rough Trade

    This is a compilation album—the second of three—including singles and b-sides from 1985-1987. Most of these tracks also appear on Louder Than Bombs (a 2xLP), but two are different versions and two are edits.

    Fantastic collection of songs, including “Panic,” “Ask,” “Bigmouth Strikes Again,” “There Is a Light That Never Goes Out,” “That Joke Isn’t Funny Anymore,” and “You Just Haven’t Earned It Yet, Baby.”

    What teenager hasn’t felt “And I’ve got no right to take my place in the human race . . . “?

    My copy—via a record fair at Mill No. 5 in Lowell MA—is a UK issue from 1987, pressed by MPO. (Louder than Bombs was released in the US in lieu of this record, which was not released on vinyl in the US until the 2011 reissue series).

    #1980s #1987 #AndyRourke #JohnnyMarr #LowellMA #MikeJoyce #MillNo5 #morrissey #RoughTrade #TheSmiths #vinyl #vinylcollection #vinylfinds

  10. The Smiths, The World Won’t Listen, 1987 on Rough Trade

    This is a compilation album—the second of three—including singles and b-sides from 1985-1987. Most of these tracks also appear on Louder Than Bombs (a 2xLP), but two are different versions and two are edits.

    Fantastic collection of songs, including “Panic,” “Ask,” “Bigmouth Strikes Again,” “There Is a Light That Never Goes Out,” “That Joke Isn’t Funny Anymore,” and “You Just Haven’t Earned It Yet, Baby.”

    What teenager hasn’t felt “And I’ve got no right to take my place in the human race . . . “?

    My copy—via a record fair at Mill No. 5 in Lowell MA—is a UK issue from 1987, pressed by MPO. (Louder than Bombs was released in the US in lieu of this record, which was not released on vinyl in the US until the 2011 reissue series).

    #1980s #1987 #AndyRourke #JohnnyMarr #LowellMA #MikeJoyce #MillNo5 #morrissey #RoughTrade #TheSmiths #vinyl #vinylcollection #vinylfinds

  11. The Smiths, The World Won’t Listen, 1987 on Rough Trade

    This is a compilation album—the second of three—including singles and b-sides from 1985-1987. Most of these tracks also appear on Louder Than Bombs (a 2xLP), but two are different versions and two are edits.

    Fantastic collection of songs, including “Panic,” “Ask,” “Bigmouth Strikes Again,” “There Is a Light That Never Goes Out,” “That Joke Isn’t Funny Anymore,” and “You Just Haven’t Earned It Yet, Baby.”

    What teenager hasn’t felt “And I’ve got no right to take my place in the human race . . . “?

    My copy—via a record fair at Mill No. 5 in Lowell MA—is a UK issue from 1987, pressed by MPO. (Louder than Bombs was released in the US in lieu of this record, which was not released on vinyl in the US until the 2011 reissue series).

    #1980s #1987 #AndyRourke #JohnnyMarr #LowellMA #MikeJoyce #MillNo5 #morrissey #RoughTrade #TheSmiths #vinyl #vinylcollection #vinylfinds

  12. The Smiths, The Smiths, 1984 on Rough Trade

    Masterful debut album by Morrissey, Johnny Marr, Andy Rourke and Mike Joyce aka The Smiths. Produced by John Porter and recorded at multiple studios in Manchester and London in 1983.

    Yes, I still listen to The Smiths even if Morrissey is problematic. This is a fantastic debut – not necessarily my favorite single Smiths record, but so much of what makes them great is already here.

    My copy—via a record fair at Mill No. 5 in Lowell MA—is a 1984 US pressing on Sire / RoughTrade, pressed at Specialty Records.

    #1980s #1984 #AndyRourke #JohnPorter #JohnnyMarr #London #LowellMA #ManchesterUK #MikeJoyce #MillNo5 #morrissey #RoughTrade #Sire #TheSmiths #vinyl #vinylcollection #vinylfinds

  13. Remembering Andy Rourke from The Smiths

    (January 17, 1964-May 19, 2023)

    #Music, #AndyRourke, #TheSmiths

  14. Remembering Andy Rourke from The Smiths

    (January 17, 1964-May 19, 2023)

    #Music, #AndyRourke, #TheSmiths

  15. Remembering Andy Rourke from The Smiths

    (January 17, 1964-May 19, 2023)

    #Music, #AndyRourke, #TheSmiths

  16. Remembering Andy Rourke from The Smiths

    (January 17, 1964-May 19, 2023)

    #Music, #AndyRourke, #TheSmiths

  17. Remembering Andy Rourke from The Smiths

    (January 17, 1964-May 19, 2023)

    #Music, #AndyRourke, #TheSmiths

  18. #OnThisDay in 2023, #AndyRourke, British rock bassist (The Smiths - "This Charming Man"; "Ask"), died of pancreatic cancer at 59.
    #RIP

  19. #OnThisDay in 2023, #AndyRourke, British rock bassist (The Smiths - "This Charming Man"; "Ask"), died of pancreatic cancer at 59.
    #RIP

  20. #OnThisDay in 2023, #AndyRourke, British rock bassist (The Smiths - "This Charming Man"; "Ask"), died of pancreatic cancer at 59.
    #RIP

  21. #OnThisDay in 2023, #AndyRourke, British rock bassist (The Smiths - "This Charming Man"; "Ask"), died of pancreatic cancer at 59.
    #RIP

  22. #OnThisDay in 2023, #AndyRourke, British rock bassist (The Smiths - "This Charming Man"; "Ask"), died of pancreatic cancer at 59.
    #RIP

  23. The answer to yesterday's #ThemeTunePopQuiz ...

    The Cure have Robert Smith, lead singer, song writer & guitarist

    The Red Hot Chili Peppers have Will Ferrell lookalike Chad Smith on drums

    The Fall have Mark E Smith singer, song writer & all round genius

    The odd one out was The Smiths who never had a band member called Smith. 69% answered correctly

    I hope you liked the #music & the #quiz.

    It was my little tribute to #AndyRourke bass player of The Smiths who sadly passed last week

    #trivia

  24. The answer to yesterday's #ThemeTunePopQuiz ...

    The Cure have Robert Smith, lead singer, song writer & guitarist

    The Red Hot Chili Peppers have Will Ferrell lookalike Chad Smith on drums

    The Fall have Mark E Smith singer, song writer & all round genius

    The odd one out was The Smiths who never had a band member called Smith. 69% answered correctly

    I hope you liked the #music & the #quiz.

    It was my little tribute to #AndyRourke bass player of The Smiths who sadly passed last week

    #trivia

  25. The answer to yesterday's #ThemeTunePopQuiz ...

    The Cure have Robert Smith, lead singer, song writer & guitarist

    The Red Hot Chili Peppers have Will Ferrell lookalike Chad Smith on drums

    The Fall have Mark E Smith singer, song writer & all round genius

    The odd one out was The Smiths who never had a band member called Smith. 69% answered correctly

    I hope you liked the #music & the #quiz.

    It was my little tribute to #AndyRourke bass player of The Smiths who sadly passed last week

    #trivia

  26. The answer to yesterday's #ThemeTunePopQuiz ...

    The Cure have Robert Smith, lead singer, song writer & guitarist

    The Red Hot Chili Peppers have Will Ferrell lookalike Chad Smith on drums

    The Fall have Mark E Smith singer, song writer & all round genius

    The odd one out was The Smiths who never had a band member called Smith. 69% answered correctly

    I hope you liked the #music & the #quiz.

    It was my little tribute to #AndyRourke bass player of The Smiths who sadly passed last week

    #trivia

  27. The answer to yesterday's #ThemeTunePopQuiz ...

    The Cure have Robert Smith, lead singer, song writer & guitarist

    The Red Hot Chili Peppers have Will Ferrell lookalike Chad Smith on drums

    The Fall have Mark E Smith singer, song writer & all round genius

    The odd one out was The Smiths who never had a band member called Smith. 69% answered correctly

    I hope you liked the #music & the #quiz.

    It was my little tribute to #AndyRourke bass player of The Smiths who sadly passed last week

    #trivia

  28. Not just Tina Turner but Andy Rourke too??
    Down here this sucks , but up there in the clouds, the band's not half bad as Kim Gordon said..
    RIP Andy and Tina
    #tinaturner
    #TheSmiths
    #andyrourke

    spin.com/2023/05/andy-rourke-t

  29. #DJbunuel harvoin ottaa #LuxMedDJbunuel issa ns. kantaa mihinkään, vaan kun tapojensa mukaan soittaa parhaillaan vastikään menehtyneen muusikon musiikkia (#AndyRourke / #TheSmiths), sanoi, että #Lux ei kannata #Morrissey n poliittisia mielipiteitä, vaan kappale (Girlfriend in a Coma) soitetaan puhtaasti #musiikki n takia, ja #Rourke n kunniaksi.

  30. #DJbunuel harvoin ottaa #LuxMedDJbunuel issa ns. kantaa mihinkään, vaan kun tapojensa mukaan soittaa parhaillaan vastikään menehtyneen muusikon musiikkia (#AndyRourke / #TheSmiths), sanoi, että #Lux ei kannata #Morrissey n poliittisia mielipiteitä, vaan kappale (Girlfriend in a Coma) soitetaan puhtaasti #musiikki n takia, ja #Rourke n kunniaksi.

  31. #DJbunuel harvoin ottaa #LuxMedDJbunuel issa ns. kantaa mihinkään, vaan kun tapojensa mukaan soittaa parhaillaan vastikään menehtyneen muusikon musiikkia (#AndyRourke / #TheSmiths), sanoi, että #Lux ei kannata #Morrissey n poliittisia mielipiteitä, vaan kappale (Girlfriend in a Coma) soitetaan puhtaasti #musiikki n takia, ja #Rourke n kunniaksi.

  32. #DJbunuel harvoin ottaa #LuxMedDJbunuel issa ns. kantaa mihinkään, vaan kun tapojensa mukaan soittaa parhaillaan vastikään menehtyneen muusikon musiikkia (#AndyRourke / #TheSmiths), sanoi, että #Lux ei kannata #Morrissey n poliittisia mielipiteitä, vaan kappale (Girlfriend in a Coma) soitetaan puhtaasti #musiikki n takia, ja #Rourke n kunniaksi.

  33. #DJbunuel harvoin ottaa #LuxMedDJbunuel issa ns. kantaa mihinkään, vaan kun tapojensa mukaan soittaa parhaillaan vastikään menehtyneen muusikon musiikkia (#AndyRourke / #TheSmiths), sanoi, että #Lux ei kannata #Morrissey n poliittisia mielipiteitä, vaan kappale (Girlfriend in a Coma) soitetaan puhtaasti #musiikki n takia, ja #Rourke n kunniaksi.

  34. Nick Cave on Andy Rourke, The Smiths: 'I think we can all benefit from reading your letter — to understand that the business of making music is no trivial matter, and that what is created indeed reaches out long past all of us. God bless Andy Rourke, God bless the Smiths and God bless you all..' theredhandfiles.com/andy-rourk #NickCave #AndyRourke #TheSmiths

  35. Nick Cave on Andy Rourke, The Smiths: 'I think we can all benefit from reading your letter — to understand that the business of making music is no trivial matter, and that what is created indeed reaches out long past all of us. God bless Andy Rourke, God bless the Smiths and God bless you all..' theredhandfiles.com/andy-rourk #NickCave #AndyRourke #TheSmiths

  36. Nick Cave on Andy Rourke, The Smiths: 'I think we can all benefit from reading your letter — to understand that the business of making music is no trivial matter, and that what is created indeed reaches out long past all of us. God bless Andy Rourke, God bless the Smiths and God bless you all..' theredhandfiles.com/andy-rourk #NickCave #AndyRourke #TheSmiths