#haltungsbedingungen — Public Fediverse posts
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"Wir haben es satt!"- Demo am
17.01.2026
- Wir haben es satt!https://www.wir-haben-es-satt.de/informieren/aufruf
Wir fordern:
#Bauernhöfe statt #Agrarindustrie!
Agrarförderung nur noch für bäuerliche und #ökologischereBetriebe – nicht
für Tierfabriken und Agrarkonzerne.Transparenz statt Täuschung!
Kennzeichnung von #Haltungsbedingungen und #Gentechnik – auf allen #Lebensmittel n, ob im #Handel oder in der Außer-Haus-Verpflegung.
#Klima-, #Umwelt- und #Tierschutz statt #Lobbyinteressen! Kein Rückbau von Standards, sondern Investitionen in eine #zukunftsfähigeLandwirtschaft.
Gerechtigkeit statt Konzernmacht!
#FairePreise für Verbraucher*innen und Erzeuger*innen – Stopp des Preisdiktats durch den #Lebensmitteleinzelhandel.
#Solidarität statt Spaltung! Mehr Geld für Entwicklungszusammenarbeit und die #ÜberwindungdesHungers – für eine sozial gerechte Agrarwende weltweit.
#GemeinsamgehenwiraufdieStraße!
Bäuer*innen und #Verbraucher*innen, #Stadt und #Land, #bio und konventionell, Tierhalter*innen und #Veganer*innen. #Kommt zur „#Wirhabenessatt!“-#Demo!
Samstag, 17.01.26 | 12 Uhr | #BrandenburgerTor| #Berlin
Das "Wir haben es satt!"-Bündnis
Wir sind #Bäuerinnen und Bauern, von konventionell bis bio, von Tierhaltung bis Ackerbau. Wir sind #Gärtner*innen, #Imker*innen und #Lebensmittelhandwerker*innen. Wir sind #Aktivist*innen aus #Klimaschutzbewegung, #Natur-, #Umwelt- und #Tierschutz, Aktive der Humanitären - und #Entwicklungszusammenarbeit und #Sozialverbände, engagierte #Jugendliche und #kritischeMenschen aus #Stadt und #Land.
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"Wir haben es satt!"- Demo am
17.01.2026
- Wir haben es satt!https://www.wir-haben-es-satt.de/informieren/aufruf
Wir fordern:
#Bauernhöfe statt #Agrarindustrie!
Agrarförderung nur noch für bäuerliche und #ökologischereBetriebe – nicht
für Tierfabriken und Agrarkonzerne.Transparenz statt Täuschung!
Kennzeichnung von #Haltungsbedingungen und #Gentechnik – auf allen #Lebensmittel n, ob im #Handel oder in der Außer-Haus-Verpflegung.
#Klima-, #Umwelt- und #Tierschutz statt #Lobbyinteressen! Kein Rückbau von Standards, sondern Investitionen in eine #zukunftsfähigeLandwirtschaft.
Gerechtigkeit statt Konzernmacht!
#FairePreise für Verbraucher*innen und Erzeuger*innen – Stopp des Preisdiktats durch den #Lebensmitteleinzelhandel.
#Solidarität statt Spaltung! Mehr Geld für Entwicklungszusammenarbeit und die #ÜberwindungdesHungers – für eine sozial gerechte Agrarwende weltweit.
#GemeinsamgehenwiraufdieStraße!
Bäuer*innen und #Verbraucher*innen, #Stadt und #Land, #bio und konventionell, Tierhalter*innen und #Veganer*innen. #Kommt zur „#Wirhabenessatt!“-#Demo!
Samstag, 17.01.26 | 12 Uhr | #BrandenburgerTor| #Berlin
Das "Wir haben es satt!"-Bündnis
Wir sind #Bäuerinnen und Bauern, von konventionell bis bio, von Tierhaltung bis Ackerbau. Wir sind #Gärtner*innen, #Imker*innen und #Lebensmittelhandwerker*innen. Wir sind #Aktivist*innen aus #Klimaschutzbewegung, #Natur-, #Umwelt- und #Tierschutz, Aktive der Humanitären - und #Entwicklungszusammenarbeit und #Sozialverbände, engagierte #Jugendliche und #kritischeMenschen aus #Stadt und #Land.
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"Wir haben es satt!"- Demo am
17.01.2026
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Wir fordern:
#Bauernhöfe statt #Agrarindustrie!
Agrarförderung nur noch für bäuerliche und #ökologischereBetriebe – nicht
für Tierfabriken und Agrarkonzerne.Transparenz statt Täuschung!
Kennzeichnung von #Haltungsbedingungen und #Gentechnik – auf allen #Lebensmittel n, ob im #Handel oder in der Außer-Haus-Verpflegung.
#Klima-, #Umwelt- und #Tierschutz statt #Lobbyinteressen! Kein Rückbau von Standards, sondern Investitionen in eine #zukunftsfähigeLandwirtschaft.
Gerechtigkeit statt Konzernmacht!
#FairePreise für Verbraucher*innen und Erzeuger*innen – Stopp des Preisdiktats durch den #Lebensmitteleinzelhandel.
#Solidarität statt Spaltung! Mehr Geld für Entwicklungszusammenarbeit und die #ÜberwindungdesHungers – für eine sozial gerechte Agrarwende weltweit.
#GemeinsamgehenwiraufdieStraße!
Bäuer*innen und #Verbraucher*innen, #Stadt und #Land, #bio und konventionell, Tierhalter*innen und #Veganer*innen. #Kommt zur „#Wirhabenessatt!“-#Demo!
Samstag, 17.01.26 | 12 Uhr | #BrandenburgerTor| #Berlin
Das "Wir haben es satt!"-Bündnis
Wir sind #Bäuerinnen und Bauern, von konventionell bis bio, von Tierhaltung bis Ackerbau. Wir sind #Gärtner*innen, #Imker*innen und #Lebensmittelhandwerker*innen. Wir sind #Aktivist*innen aus #Klimaschutzbewegung, #Natur-, #Umwelt- und #Tierschutz, Aktive der Humanitären - und #Entwicklungszusammenarbeit und #Sozialverbände, engagierte #Jugendliche und #kritischeMenschen aus #Stadt und #Land.
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"Wir haben es satt!"- Demo am
17.01.2026
- Wir haben es satt!https://www.wir-haben-es-satt.de/informieren/aufruf
Wir fordern:
#Bauernhöfe statt #Agrarindustrie!
Agrarförderung nur noch für bäuerliche und #ökologischereBetriebe – nicht
für Tierfabriken und Agrarkonzerne.Transparenz statt Täuschung!
Kennzeichnung von #Haltungsbedingungen und #Gentechnik – auf allen #Lebensmittel n, ob im #Handel oder in der Außer-Haus-Verpflegung.
#Klima-, #Umwelt- und #Tierschutz statt #Lobbyinteressen! Kein Rückbau von Standards, sondern Investitionen in eine #zukunftsfähigeLandwirtschaft.
Gerechtigkeit statt Konzernmacht!
#FairePreise für Verbraucher*innen und Erzeuger*innen – Stopp des Preisdiktats durch den #Lebensmitteleinzelhandel.
#Solidarität statt Spaltung! Mehr Geld für Entwicklungszusammenarbeit und die #ÜberwindungdesHungers – für eine sozial gerechte Agrarwende weltweit.
#GemeinsamgehenwiraufdieStraße!
Bäuer*innen und #Verbraucher*innen, #Stadt und #Land, #bio und konventionell, Tierhalter*innen und #Veganer*innen. #Kommt zur „#Wirhabenessatt!“-#Demo!
Samstag, 17.01.26 | 12 Uhr | #BrandenburgerTor| #Berlin
Das "Wir haben es satt!"-Bündnis
Wir sind #Bäuerinnen und Bauern, von konventionell bis bio, von Tierhaltung bis Ackerbau. Wir sind #Gärtner*innen, #Imker*innen und #Lebensmittelhandwerker*innen. Wir sind #Aktivist*innen aus #Klimaschutzbewegung, #Natur-, #Umwelt- und #Tierschutz, Aktive der Humanitären - und #Entwicklungszusammenarbeit und #Sozialverbände, engagierte #Jugendliche und #kritischeMenschen aus #Stadt und #Land.
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"Wir haben es satt!"- Demo am
17.01.2026
- Wir haben es satt!https://www.wir-haben-es-satt.de/informieren/aufruf
Wir fordern:
#Bauernhöfe statt #Agrarindustrie!
Agrarförderung nur noch für bäuerliche und #ökologischereBetriebe – nicht
für Tierfabriken und Agrarkonzerne.Transparenz statt Täuschung!
Kennzeichnung von #Haltungsbedingungen und #Gentechnik – auf allen #Lebensmittel n, ob im #Handel oder in der Außer-Haus-Verpflegung.
#Klima-, #Umwelt- und #Tierschutz statt #Lobbyinteressen! Kein Rückbau von Standards, sondern Investitionen in eine #zukunftsfähigeLandwirtschaft.
Gerechtigkeit statt Konzernmacht!
#FairePreise für Verbraucher*innen und Erzeuger*innen – Stopp des Preisdiktats durch den #Lebensmitteleinzelhandel.
#Solidarität statt Spaltung! Mehr Geld für Entwicklungszusammenarbeit und die #ÜberwindungdesHungers – für eine sozial gerechte Agrarwende weltweit.
#GemeinsamgehenwiraufdieStraße!
Bäuer*innen und #Verbraucher*innen, #Stadt und #Land, #bio und konventionell, Tierhalter*innen und #Veganer*innen. #Kommt zur „#Wirhabenessatt!“-#Demo!
Samstag, 17.01.26 | 12 Uhr | #BrandenburgerTor| #Berlin
Das "Wir haben es satt!"-Bündnis
Wir sind #Bäuerinnen und Bauern, von konventionell bis bio, von Tierhaltung bis Ackerbau. Wir sind #Gärtner*innen, #Imker*innen und #Lebensmittelhandwerker*innen. Wir sind #Aktivist*innen aus #Klimaschutzbewegung, #Natur-, #Umwelt- und #Tierschutz, Aktive der Humanitären - und #Entwicklungszusammenarbeit und #Sozialverbände, engagierte #Jugendliche und #kritischeMenschen aus #Stadt und #Land.
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Antibiotikaresistente Keime aus dem Stall •
Antibiotikaeinsatz in der #Massentierhaltung
In Deutschland werden derzeit pro Jahr rund 540 Tonnen Antibiotika an Tierärzt:innen abgegeben (Stand 2022). Frühere Studien gehen davon aus, dass weltweit 73 % aller Antibiotika an #Tiere in der Lebensmittelproduktion verabreicht werden.Dass »Nutztiere« so viel #Antibiotika erhalten liegt daran, dass die Gesundheit der Tiere in der Massentierhaltung nur zweitrangig ist – wichtiger ist der »Ertrag« an #Fleisch, #Milch oder #Eiern. Die Tiere sind durch #Qualzucht (vor allem extremes Wachstum) und schlechte #Haltungsbedingungen (hohe Besatzdichten, kaum Beschäftigung, massives Fäkalienaufkommen) anfällig für #Krankheiten und die Krankheitserreger finden optimale Bedingungen vor, um sich zu vermehren.
https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/antibiotikaresistente-keime-massentierhaltung
#Landwirtschaft #Tierindustrie #antibiotikaresistenzen #antibiotika -
Antibiotikaresistente Keime aus dem Stall •
Antibiotikaeinsatz in der #Massentierhaltung
In Deutschland werden derzeit pro Jahr rund 540 Tonnen Antibiotika an Tierärzt:innen abgegeben (Stand 2022). Frühere Studien gehen davon aus, dass weltweit 73 % aller Antibiotika an #Tiere in der Lebensmittelproduktion verabreicht werden.Dass »Nutztiere« so viel #Antibiotika erhalten liegt daran, dass die Gesundheit der Tiere in der Massentierhaltung nur zweitrangig ist – wichtiger ist der »Ertrag« an #Fleisch, #Milch oder #Eiern. Die Tiere sind durch #Qualzucht (vor allem extremes Wachstum) und schlechte #Haltungsbedingungen (hohe Besatzdichten, kaum Beschäftigung, massives Fäkalienaufkommen) anfällig für #Krankheiten und die Krankheitserreger finden optimale Bedingungen vor, um sich zu vermehren.
https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/antibiotikaresistente-keime-massentierhaltung
#Landwirtschaft #Tierindustrie #antibiotikaresistenzen #antibiotika -
Antibiotikaresistente Keime aus dem Stall •
Antibiotikaeinsatz in der #Massentierhaltung
In Deutschland werden derzeit pro Jahr rund 540 Tonnen Antibiotika an Tierärzt:innen abgegeben (Stand 2022). Frühere Studien gehen davon aus, dass weltweit 73 % aller Antibiotika an #Tiere in der Lebensmittelproduktion verabreicht werden.Dass »Nutztiere« so viel #Antibiotika erhalten liegt daran, dass die Gesundheit der Tiere in der Massentierhaltung nur zweitrangig ist – wichtiger ist der »Ertrag« an #Fleisch, #Milch oder #Eiern. Die Tiere sind durch #Qualzucht (vor allem extremes Wachstum) und schlechte #Haltungsbedingungen (hohe Besatzdichten, kaum Beschäftigung, massives Fäkalienaufkommen) anfällig für #Krankheiten und die Krankheitserreger finden optimale Bedingungen vor, um sich zu vermehren.
https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/antibiotikaresistente-keime-massentierhaltung
#Landwirtschaft #Tierindustrie #antibiotikaresistenzen #antibiotika -
Antibiotikaresistente Keime aus dem Stall •
Antibiotikaeinsatz in der #Massentierhaltung
In Deutschland werden derzeit pro Jahr rund 540 Tonnen Antibiotika an Tierärzt:innen abgegeben (Stand 2022). Frühere Studien gehen davon aus, dass weltweit 73 % aller Antibiotika an #Tiere in der Lebensmittelproduktion verabreicht werden.Dass »Nutztiere« so viel #Antibiotika erhalten liegt daran, dass die Gesundheit der Tiere in der Massentierhaltung nur zweitrangig ist – wichtiger ist der »Ertrag« an #Fleisch, #Milch oder #Eiern. Die Tiere sind durch #Qualzucht (vor allem extremes Wachstum) und schlechte #Haltungsbedingungen (hohe Besatzdichten, kaum Beschäftigung, massives Fäkalienaufkommen) anfällig für #Krankheiten und die Krankheitserreger finden optimale Bedingungen vor, um sich zu vermehren.
https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/antibiotikaresistente-keime-massentierhaltung
#Landwirtschaft #Tierindustrie #antibiotikaresistenzen #antibiotika -
Antibiotikaresistente Keime aus dem Stall •
Antibiotikaeinsatz in der #Massentierhaltung
In Deutschland werden derzeit pro Jahr rund 540 Tonnen Antibiotika an Tierärzt:innen abgegeben (Stand 2022). Frühere Studien gehen davon aus, dass weltweit 73 % aller Antibiotika an #Tiere in der Lebensmittelproduktion verabreicht werden.Dass »Nutztiere« so viel #Antibiotika erhalten liegt daran, dass die Gesundheit der Tiere in der Massentierhaltung nur zweitrangig ist – wichtiger ist der »Ertrag« an #Fleisch, #Milch oder #Eiern. Die Tiere sind durch #Qualzucht (vor allem extremes Wachstum) und schlechte #Haltungsbedingungen (hohe Besatzdichten, kaum Beschäftigung, massives Fäkalienaufkommen) anfällig für #Krankheiten und die Krankheitserreger finden optimale Bedingungen vor, um sich zu vermehren.
https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/antibiotikaresistente-keime-massentierhaltung
#Landwirtschaft #Tierindustrie #antibiotikaresistenzen #antibiotika -
Fleischlose Ernährung: Wie #vegan werden wir? - Viele interessante Fakten.
ZB.
Schlechte #Haltungsbedingungen und auf #Hochleistung gezüchtete Rassen führen dazu, dass #Tiere während der Aufzucht sterben. Rund ein Viertel der #Schweine wird tot geboren oder stirbt vor der #Schlachtung.Weniger #CO2: Im Vergleich zu #Rindfleisch entstehen bei der Herstellung von Fleischersatz-Produkten laut Umweltbundesamt über 90 % weniger #Treibhausgase.
Auch der #Wasser- und #Flächenverbrauch ist deutlich geringer: Forschende schätzen, dass auch hier im Vergleich zur #Viehwirtschaft 90% eingespart werden könnten.Viel #Fleisch würde vor allem an den Mensa-Standorten gegessen, an denen männerdominierte Studiengänge zu finden sind.
Der #Fleischatlas bestätigt die Beobachtung: "Wer sich für #Technik und #Handwerk interessiert, isst tendenziell mehr #Fleisch."
#Vegetarische und #vegane #Ernährung Beide Gruppen = 70% #Frauen
https://www1.wdr.de/nachrichten/ernaehrung-vegan-vegetarisch-fleisch-nrw-100.html #fleisch #Ernährung #vegan #vegetarisch #tierschutz #tierrechte #milch -
Jedes 5. #nutztier in Bayern schafft es nicht zur regulären Schlachtung, stirbt vorher an Krankheit, Verletzungen oder weil sein (auf Nutzen für Menschen züchterisch “optimierte”) Körper den #haltungsbedingungen nicht standhält. Leidend. Dabei liegt das reguläre Schlachtalter nicht einmal bei einem Drittel der Lebenserwartung. ➡️ Man stelle sich Bedingungen vor, bei denen 20% der Menschen vor dem 25. Lebensjahr sterben. #grillen #fleisch #vegan #wurst @vegan https://www.zeit.de/news/2022-06/04/20-prozent-der-kuehe-und-schweine-verenden-vor-schlachtung