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#forschungsinstitute — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #forschungsinstitute, aggregated by home.social.

  1. Das Aktionsbündnis neue #sozialeMedien fordert die #Hochschulen und #Forschungsinstitute auf, die X noch nicht verlassen haben, diesen Schritt nun zum Schutz der #EuropäischenUnion zu tun.

    Die Posts des Hauptbesitzers der #X-Plattform zeigen, dass er nicht bereit ist europäisches #Recht anzuerkennen 👇
    n-tv.de/wirtschaft/Musk-wetter

    Er stellt sich an die Seite von Antidemokraten weltweit, die die Herrschaft des starken Mannes durchsetzen und die #Demokratie abschaffen wollen.
    X ist kein geeignetes Medium für einen sachorientierten und fachlichen Austausch, wie in der #WissKomm gefordert.
    Die noch abseits stehenden Institute aus #Forschung, #Wissenschaft und #Lehre sollten den #eXit vollziehen, statt die Plattform durch ihre Mitwirkung zu legitimieren.
    Mit #Mastodon steht ein geeignetes Medium für die #Wissenschaftskommunikation zur Verfügung.

    #UnisInsFediverse #Presse

  2. Heute geht die #OpenAccessWeek zu Ende.
    Die #OpenAccess Bewegung hat viel erreicht über die Jahre.
    Denn es ist zum Standard geworden, dass die Ergebnisse mit öffentlichen Geldern finanzierter #Forschung natürlich kostenlos der #Gesellschaft zugänglich sein müssen:
    👉 de.wikipedia.org/wiki/Open_Acc

    Wir haben aber noch einen Stück des Weges 🛤️ vor uns.
    Viele #Hochschulen und #Forschungsinstitute berichten (für die Öffentlichkeit!) auf Kanälen, die nur zu nutzen sind, wenn man umfangreichen #AGBs und #Nutzungsbedingungen zustimmt.
    Hier auf #Mastodon, #PeerTube und #Pixelfed ist das ganz anders, vorbildlich im Sinne von OpenAccess:
    denn jede Meldung hier ist über das Internet frei abrufbar – ohne langatmige AGBs, die nur kaschieren, dass die Anbieter der Dienste alle Daten vom Nutzer abgreifen, derer sie habhaft werden.

    Schon deshalb gehören die #UnisInsFediverse, wie in unserem Appell formuliert
    👉 openpetition.de/UnisInsFediver

    #WissKomm

  3. k9 » größenwahn » politischer fiimabend: "Frauen bildet Banden – eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora"

    Die „Rote Zora“ war in den 1970er und 1980er Jahren eine militante #Frauengruppe in der BRD die sich klandestin organisierte. Entstanden ist die feministische Gruppe aus dem Kontext der Revolutionären Zellen. Ihre Aktivitäten richteten sich u.a. gegen die alltägliche #Gewalt gegen Frauen, gegen Gen- und #Reproduktion​stechnologie​n, #Bevölkerungspolitik und internationale #Ausbeutung​sbedingungen als Ausdruck patriarchaler Herrschaft.

    Zentral waren die #Selbstermächtigung der #FrauenLesben und der Bruch mit der zugeschriebenen Friedfertigkeit.

    Der Film zeigt, dass viele Themen der Roten Zora hoch aktuell sind und bietet viel spannenden Diskussionsstoff zum heutigen Umgang mit dieser Geschichte.

    In Anwesenheit der Regisseurinnen Sonntag, 17. August 2025 - 19 Uhr

    Eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora Dokumentation: #FrauenLesbenFilmCollectif LasOtras 2019 - 77 min.

    Historische Aufnahmen der #Frauen- und #Studentinnen*bewegung in der #BRD bringen Erinnerungen an die damaligen Kämpfe zurück. FrauenLesben aus anderen Ländern berichten über ihre Begegnung mit dieser Politik. Nach mehr als einer Dekade des Bestehens bekannte sich die Rote Zora 1988 zu 45 #Sprengstoff- und #Brandanschläge​n. Ihre Ziele waren staatliche Institutionen, #Forschungsinstitute, ausbeuterische Industrien, #Frauenhändler und #Pornoläden. Die dystopische Zeit für #Frauen und #Mädchen, hier u. überall auf der Welt, ist noch immer nicht vorbei. Der Kampf noch nicht zu Ende. Oder um es in den Worten der Roten Zora zu schreiben:

    "Das Leben ist eine Frau und ihre Augen mal zornig mal heiter sie nimmt sich die Waffe die ihr paßt und sagt dir der Kampf geht weiter. "

    Zeitzeuginnen, Historikerin, ehemaligen Zoras lassen die Geschichte wieder lebendig werden.

    combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen

    kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee

    Quelle

    #Militanz #Patriarchat #Berlin

  4. k9 » größenwahn » politischer fiimabend: "Frauen bildet Banden – eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora"

    Die „Rote Zora“ war in den 1970er und 1980er Jahren eine militante #Frauengruppe in der BRD die sich klandestin organisierte. Entstanden ist die feministische Gruppe aus dem Kontext der Revolutionären Zellen. Ihre Aktivitäten richteten sich u.a. gegen die alltägliche #Gewalt gegen Frauen, gegen Gen- und #Reproduktion​stechnologie​n, #Bevölkerungspolitik und internationale #Ausbeutung​sbedingungen als Ausdruck patriarchaler Herrschaft.

    Zentral waren die #Selbstermächtigung der #FrauenLesben und der Bruch mit der zugeschriebenen Friedfertigkeit.

    Der Film zeigt, dass viele Themen der Roten Zora hoch aktuell sind und bietet viel spannenden Diskussionsstoff zum heutigen Umgang mit dieser Geschichte.

    In Anwesenheit der Regisseurinnen Sonntag, 17. August 2025 - 19 Uhr

    Eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora Dokumentation: #FrauenLesbenFilmCollectif LasOtras 2019 - 77 min.

    Historische Aufnahmen der #Frauen- und #Studentinnen*bewegung in der #BRD bringen Erinnerungen an die damaligen Kämpfe zurück. FrauenLesben aus anderen Ländern berichten über ihre Begegnung mit dieser Politik. Nach mehr als einer Dekade des Bestehens bekannte sich die Rote Zora 1988 zu 45 #Sprengstoff- und #Brandanschläge​n. Ihre Ziele waren staatliche Institutionen, #Forschungsinstitute, ausbeuterische Industrien, #Frauenhändler und #Pornoläden. Die dystopische Zeit für #Frauen und #Mädchen, hier u. überall auf der Welt, ist noch immer nicht vorbei. Der Kampf noch nicht zu Ende. Oder um es in den Worten der Roten Zora zu schreiben:

    "Das Leben ist eine Frau und ihre Augen mal zornig mal heiter sie nimmt sich die Waffe die ihr paßt und sagt dir der Kampf geht weiter. "

    Zeitzeuginnen, Historikerin, ehemaligen Zoras lassen die Geschichte wieder lebendig werden.

    combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen

    kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee

    Quelle

    #Militanz #Patriarchat #Berlin

  5. k9 » größenwahn » politischer fiimabend: "Frauen bildet Banden – eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora"

    Die „Rote Zora“ war in den 1970er und 1980er Jahren eine militante #Frauengruppe in der BRD die sich klandestin organisierte. Entstanden ist die feministische Gruppe aus dem Kontext der Revolutionären Zellen. Ihre Aktivitäten richteten sich u.a. gegen die alltägliche #Gewalt gegen Frauen, gegen Gen- und #Reproduktion​stechnologie​n, #Bevölkerungspolitik und internationale #Ausbeutung​sbedingungen als Ausdruck patriarchaler Herrschaft.

    Zentral waren die #Selbstermächtigung der #FrauenLesben und der Bruch mit der zugeschriebenen Friedfertigkeit.

    Der Film zeigt, dass viele Themen der Roten Zora hoch aktuell sind und bietet viel spannenden Diskussionsstoff zum heutigen Umgang mit dieser Geschichte.

    In Anwesenheit der Regisseurinnen Sonntag, 17. August 2025 - 19 Uhr

    Eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora Dokumentation: #FrauenLesbenFilmCollectif LasOtras 2019 - 77 min.

    Historische Aufnahmen der #Frauen- und #Studentinnen*bewegung in der #BRD bringen Erinnerungen an die damaligen Kämpfe zurück. FrauenLesben aus anderen Ländern berichten über ihre Begegnung mit dieser Politik. Nach mehr als einer Dekade des Bestehens bekannte sich die Rote Zora 1988 zu 45 #Sprengstoff- und #Brandanschläge​n. Ihre Ziele waren staatliche Institutionen, #Forschungsinstitute, ausbeuterische Industrien, #Frauenhändler und #Pornoläden. Die dystopische Zeit für #Frauen und #Mädchen, hier u. überall auf der Welt, ist noch immer nicht vorbei. Der Kampf noch nicht zu Ende. Oder um es in den Worten der Roten Zora zu schreiben:

    "Das Leben ist eine Frau und ihre Augen mal zornig mal heiter sie nimmt sich die Waffe die ihr paßt und sagt dir der Kampf geht weiter. "

    Zeitzeuginnen, Historikerin, ehemaligen Zoras lassen die Geschichte wieder lebendig werden.

    combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen

    kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee

    Quelle

    #Militanz #Patriarchat #Berlin

  6. k9 » größenwahn » politischer fiimabend: "Frauen bildet Banden – eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora"

    Die „Rote Zora“ war in den 1970er und 1980er Jahren eine militante #Frauengruppe in der BRD die sich klandestin organisierte. Entstanden ist die feministische Gruppe aus dem Kontext der Revolutionären Zellen. Ihre Aktivitäten richteten sich u.a. gegen die alltägliche #Gewalt gegen Frauen, gegen Gen- und #Reproduktion​stechnologie​n, #Bevölkerungspolitik und internationale #Ausbeutung​sbedingungen als Ausdruck patriarchaler Herrschaft.

    Zentral waren die #Selbstermächtigung der #FrauenLesben und der Bruch mit der zugeschriebenen Friedfertigkeit.

    Der Film zeigt, dass viele Themen der Roten Zora hoch aktuell sind und bietet viel spannenden Diskussionsstoff zum heutigen Umgang mit dieser Geschichte.

    In Anwesenheit der Regisseurinnen Sonntag, 17. August 2025 - 19 Uhr

    Eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora Dokumentation: #FrauenLesbenFilmCollectif LasOtras 2019 - 77 min.

    Historische Aufnahmen der #Frauen- und #Studentinnen*bewegung in der #BRD bringen Erinnerungen an die damaligen Kämpfe zurück. FrauenLesben aus anderen Ländern berichten über ihre Begegnung mit dieser Politik. Nach mehr als einer Dekade des Bestehens bekannte sich die Rote Zora 1988 zu 45 #Sprengstoff- und #Brandanschläge​n. Ihre Ziele waren staatliche Institutionen, #Forschungsinstitute, ausbeuterische Industrien, #Frauenhändler und #Pornoläden. Die dystopische Zeit für #Frauen und #Mädchen, hier u. überall auf der Welt, ist noch immer nicht vorbei. Der Kampf noch nicht zu Ende. Oder um es in den Worten der Roten Zora zu schreiben:

    "Das Leben ist eine Frau und ihre Augen mal zornig mal heiter sie nimmt sich die Waffe die ihr paßt und sagt dir der Kampf geht weiter. "

    Zeitzeuginnen, Historikerin, ehemaligen Zoras lassen die Geschichte wieder lebendig werden.

    combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen

    kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee

    Quelle

    #Militanz #Patriarchat #Berlin

  7. k9 » größenwahn » politischer fiimabend: "Frauen bildet Banden – eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora"

    Die „Rote Zora“ war in den 1970er und 1980er Jahren eine militante #Frauengruppe in der BRD die sich klandestin organisierte. Entstanden ist die feministische Gruppe aus dem Kontext der Revolutionären Zellen. Ihre Aktivitäten richteten sich u.a. gegen die alltägliche #Gewalt gegen Frauen, gegen Gen- und #Reproduktion​stechnologie​n, #Bevölkerungspolitik und internationale #Ausbeutung​sbedingungen als Ausdruck patriarchaler Herrschaft.

    Zentral waren die #Selbstermächtigung der #FrauenLesben und der Bruch mit der zugeschriebenen Friedfertigkeit.

    Der Film zeigt, dass viele Themen der Roten Zora hoch aktuell sind und bietet viel spannenden Diskussionsstoff zum heutigen Umgang mit dieser Geschichte.

    In Anwesenheit der Regisseurinnen Sonntag, 17. August 2025 - 19 Uhr

    Eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora Dokumentation: #FrauenLesbenFilmCollectif LasOtras 2019 - 77 min.

    Historische Aufnahmen der #Frauen- und #Studentinnen*bewegung in der #BRD bringen Erinnerungen an die damaligen Kämpfe zurück. FrauenLesben aus anderen Ländern berichten über ihre Begegnung mit dieser Politik. Nach mehr als einer Dekade des Bestehens bekannte sich die Rote Zora 1988 zu 45 #Sprengstoff- und #Brandanschläge​n. Ihre Ziele waren staatliche Institutionen, #Forschungsinstitute, ausbeuterische Industrien, #Frauenhändler und #Pornoläden. Die dystopische Zeit für #Frauen und #Mädchen, hier u. überall auf der Welt, ist noch immer nicht vorbei. Der Kampf noch nicht zu Ende. Oder um es in den Worten der Roten Zora zu schreiben:

    "Das Leben ist eine Frau und ihre Augen mal zornig mal heiter sie nimmt sich die Waffe die ihr paßt und sagt dir der Kampf geht weiter. "

    Zeitzeuginnen, Historikerin, ehemaligen Zoras lassen die Geschichte wieder lebendig werden.

    combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen

    kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee

    Quelle

    #Militanz #Patriarchat #Berlin

  8. Franz Josef Ulm entwickelt am MIT in den Vereinigten Staaten einen Spezialbeton, der als Superkondensator zum Energiespeicher werden kann.
    Dazu mischt er Industrie-Ruß mit Beton.
    45 qbm könnten einen Durchschnittshaushalt mit Strom versorgen.🔌
    Eine mittlere Sensation, die den Beton vom Klimakiller zum Klimaretter macht!
    Wenn Forscher wie Herr Ulm nun durch die neue Regierung in den USA Schwierigkeiten bekommen, könnten europäische Forschungsinstitute ein neuer Hafen für ihre bahnbrechende Arbeit werden.
    Danke an @derspiegel_de
    für den Beitrag!
    .
    .
    .
    #FranzJosefUlm #MIT #Spezialbeton #Superkondensator #Energiespeicher #IndustrieRuß #Beton #Klimaretter #Energieversorgung #Durchschnittshaushalt #Forschung #Innovation #Nachhaltigkeit #Umweltfreundlich #Technologie #Wissenschaft #USA #Europa #Forschungsinstitute #Koryphäen #Revolution #Energie #Klimaschutz #Zukunft #ErneuerbareEnergien #Baustoffe #Energieeffizienz #GrüneTechnologie #Wissenschaftler #Bahnbrechend

  9. @scammo von @54gradsoftware hat wieder zugeschlagen.

    Aufbauend auf der Liste von @frebelt von @kingconsult hat er die Städte und Gemeinden mit einem #Mastodon-Account hier
    👉 mastodon-listen.playground.54g
    zusammengestellt.
    Die erstellte Seite macht Gebrauch von den Daten des #Wikidata-Projekts und liefert – je nach Einstellung im Menue oben links – die #Hochschulen, #Forschungsinstitute oder eben #Städte und #Gemeinden auf 🐘 Mastodon.
    Klasse. 👏

    So kann jeder nachschauen, ob seine Stadt/Gemeinde schon wirklich soziale Medien für die Kommunikation im Netz einsetzt und – wenn sie es nicht tut – auffordern, damit zu beginnen.

    #AlleInsFediverse #SaveSocial #UnisInsFediverse

  10. Konzertierte Aktion: Mehr als 60 Hochschulen und Forschungsinstitute verlassen X-Twitter

    Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.

    Konzertierte AktionMehr als 60 Hochschulen und Forschungsinstitute verlassen X-Twitter

    In einer konzertierten Aktion verabschieden sich über 60 Hochschulen und Forschungsinstitute aus Deutschland und Österreich von ihrer Präsenz auf X, ehemals Twitter. Unklar bleibt jedoch, wohin die Reise geht.


    10.01.2025 um 10:21 Uhr
    Leonhard Dobusch – in Öffentlichkeit4 Ergänzungen Über 50 Wissenschaftsorganisationen verlassen X/Twitter CC-BY 4.0 HHU/Paul Schwaderer

    Über 60 Wissenschaftsorganisationen aus dem deutschsprachigen Raum steigen bei der Plattform X (früher Twitter) aus. In einer kurzen Erklärung begründen sie das mit der „fehlenden Vereinbarkeit der aktuellen Ausrichtung der Plattform mit den Grundwerten … Weltoffenheit, wissenschaftliche Integrität, Transparenz und demokratischer Diskurs.“ Konkret heißt es in der Erklärung weiter:

    Die Veränderungen der Plattform X – von der algorithmischen Verstärkung rechtspopulistischer Inhalte bis zur Einschränkung organischer Reichweite – machen eine weitere Nutzung für die beteiligten Organisationen unvertretbar. Der Austritt der Institutionen unterstreicht ihren Einsatz für eine faktenbasierte Kommunikation und gegen antidemokratische Kräfte. Die Werte, die Vielfalt, Freiheit und Wissenschaft fördern, sind auf der Plattform nicht mehr gegeben.

    Zu den Unterzeichnern der Erklärung zählen Universitäten wie die FU Berlin, die Fernuniversität Hagen oder RWTH Aachen genauso wie Leibniz-Institute. Sie folgen damit Appellen wie jenem des Aktionsbündnisses neue Soziale Medien, das sich bereits vor einiger Zeit mit einem offenen Brief an die Hochschulrektorenkonferenz gewandt und den Ausstieg aus X/Twitter gefordert hatte.

    Die Erklärung enthält keine Empfehlung, welche anderen Online-Plattformen Hochschulen in Zukunft für Verlautbarungen und Kommunikation neuer Forschungsergebnisse verwenden sollten. Vor allem Bluesky und Mastodon werden als Alternativen ins Auge gefasst. Nur wenige Unterzeichner:innen haben sich diesbezüglich so klar positioniert wie die Universität Innsbruck, die als bislang einzige deutschsprachige Hochschule eine eigene Mastodon-Instanz betreibt.

    Wohin soll es gehen?

    In einer Stellungnahme mit dem Titel „Blu­es­ky? Für Uni Inns­bruck ist Mas­to­don weg­wei­send“ heißt es dort:

    Doch was ist die Alternative zu diesem beliebten Kommunikationskanal? Aktuell zieht es viele nach Bluesky. Doch der Dienst stöhnt bereits unter einer Flut neuer Anmeldungen. Und noch ist völlig unklar, wie sich Bluesky langfristig finanzieren will. Eine ähnliche Entwicklung wie bei Twitter ist also keineswegs ausgeschlossen.

    Letztlich gilt für Bluesky (und erst Recht für Metas Twitter-Klon Threads) dasselbe, was sich bei X gezeigt hat: Sie können jederzeit von ihren reichen Eigentümer:innen nach Belieben umgestaltet werden, die Investitionen in den Community-Aufbau sind dann verloren.

    Der Vorteil des dezentralen Fediverse-Ansatzes von Mastodon, Peertube und Co. ist demgegenüber, dass sie nicht so einfach übernommen werden können und keine zentrale Algorithmensteuerung für politische Zwecke missbraucht werden kann. Dazu kommt noch eine ganze Reihe weiterer Vorteile gerade für Hochschulen, die nicht nur Accounts, sondern eigene Instanzen im Fediverse betreiben. So kann beispielsweise die lokale Timeline einer Fediverse-Instanz als Plattform für Studierende und Alumni dienen.

    Hinzu kommt, dass es für Wissenschaftsorganisationen ganz allgemein sinnvoll ist, zentrale Kommunikationsinfrastruktur nicht an profitorientierte Unternehmen auszulagern. Für wissenschaftlich-soziale Netzwerke lässt sich das an (Negativ-)Beispielen wie ResearchGate oder Academia.edu beobachten, die vor allem durch Intransparenz und Spam auffallen. Praktischerweise gibt es die Möglichkeit über Tools wie Bridgy.fed, Mastodon-Accounts auch auf Bluesky abonnierbar zu machen. Insofern sollte die Entscheidung für die X/Twitter-Alternative am Ende nicht sehr schwerfallen.

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    Author: Leonhard Dobusch

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    #aktion #forschungsinstitute #hochschulen #konzertierte #twitter #verlassen

  11. Im Fediverse Beziehungen zu Korrespondenzpartnern und inspirierenden Quellen aufzubauen, d.h. ohne Vorspiel in der analogen Welt, und dann das Chaos in Listen und Hashtags zu ordnen, ist ob der Intransparenz eine Herausforderung. Interessant: Listen der #Mastodon-Accounts aller #Hochschulen und #Forschungsinstitute: mastodon-listen.playground.54g, siehe bewegung.social/@neuSoM/112834
    Zudem: Das Projekt #mastodir, mastodir.de/ Interessant hier die Kategorien wenn man einen Handle vorschlägt.

  12. @JostMaurin @greenpeace 2/2 Ich denke das größte Problem ist die #Patentierung, aber der negative ökonomische Effekt v.a. im globalen Süden ist auch bei der herkömmlichen kommerziellen #Züchtung gegeben. Staatliche #Forschungsinstitute und #Stiftungen könnten helfen (und auch weniger Dogmatismus auf der Seite der Gegner (s. #GoldenRice).