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#nachrichtendienste — Public Fediverse posts

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  1. 0630 - der News-Podcast: Sind wir schon im #Krieg mit #Russland? Was #deutsche #Geheimdienste sagen

    Die Themen von Caro am 05.10.2026:

    (00:00:00) Große Karriere trotz schlechtem Abi: #Bundeskanzler #Merz besucht seine alte #Schule.
    (00:01:26) " #Schattenkrieg": Wie Russland #Deutschland angreift und warum unsere Geheimdienste davor warnen
    (00:07:33) Mehr Macht: Was die geplante #Reform für die #Nachrichtendienste ändern soll.
    (00:11:10) Helden des Tages: Deutsche Forscher bekommen den #Nobelpreis.

    Habt ihr Fragen oder Feedback?
    Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an [email protected].

    Webseite der Episode:
    www1.wdr.de/mediathek/audio/wd

    Mediendatei: wdrmedien-a.akamaihd.net/media

    @CCC

  2. Exklusive Geheimdienst-Infos: Russe plante Drohnenanschlag von Leipzig | News

    Ein unauffälliger Russe, Fotos von Motorradtouren und Angelausflügen – doch deutsche Ermittler sehen in ihm den Drahtzieher eines…
    #Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Anschlag #Drohne #Explosion #Flughafen #FlughafenLeipzig/Halle #Flugzeuge #Germany #leipzig #Nachrichtendienste #Russland #Sabotage #Sachsen #TeamFirst
    europesays.com/de/1328951/

  3. PR075 #Nachrichtendienste, #Strom, #EEG #Reiche
    #Erneuerbare #Organspenden, d-you #Wallet und #Tankrabatt (Vol. 3)

    Über die 95.–97. Sitzung des Bundestags vom 23.-25. September 2026

    Die Woche, in der ich nicht mal Zeit hatte, mich über Friedrich #Merz aufzuregen. kämpfe mich durch die Reform von #BND und #Verfassungsschutz, versuche vier #Energiegesetze unter einen Hut zu bringen und höre mir erneut die Argumente für und gegen eine Widerspruchsregelung bei #Organspende an.

    Nach einem kurzen Blick auf die digitale #Brieftasche d-you habe ich außerdem noch jede Menge Sonstiges zu erzählen

    Webseite der Episode:
    parlamentsrevue.de/2026/09/27/

    Mediendatei:
    parlamentsrevue.de/podlove/fil

    Website:

    parlamentsrevue.de/2026/09/27/

    @sg42
    @parlamentsrevue
    @hakendran
    @HonkHase
    @netzpolitik_feed
    @verfassungsblog
    @KonstantinNotz
    @ulrichkelber
    @christopherkunz
    @syt
    @Freiheitsrechte
    @NATURSTROM
    @buergerwerke
    @VQuaschning
    @ckemfert

    #HybriderKrieg
    #Russland
    #Polizei
    #Verfassungsschutz
    #Überwachung

  4. Auch unsere Nachrichtendienste brauchen moderne gesetzliche Grundlagen. BND, Verfassungsschutz und MAD müssen digitale Bedrohungen, Spionage, Terrorismus und hybride Angriffe frühzeitig erkennen können. Dafür brauchen sie zeitgemäße technische Möglichkeiten.
    #Nachrichtendienste

  5. Russland unter Verdacht: Geheimes Waffenlager bei Berlin gefunden | Politik

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Die Sicherheitsbehörden haben einem Medienbericht zufolge in der Nähe von Berlin ein geheimes Waffenlager gefunden.…
    #Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #BreakingNews #Germany #Nachrichtendienste #newsos-import-bild #Russland #TeamFirst #Waffen
    europesays.com/de/1250901/

  6. Ich kann nicht beschreiben, was ich empfunden habe, als ich das las.
    Es wird dazu führen, dass psychisch kranke Menschen sich aus Selbstschutz wieder zurückziehen, ihre Krankheit verbergen und allein mit ihr kämpfen müssen, wenn sie nicht ausgeforscht werden wollen.
    #NotJustSad #MentalHealth

    Auch, wenn der Gesetzentwurf zur #Patientendaten-Ausforschung und der #Überwachung in #Arztpraxen noch so klingt, als solle er "in Maßen" angewendet werden, stellt sich die Frage, was eine faschistoide Regierung (und von der sind wir nicht so weit weg) damit anstellt.
    #Nachrichtendienste #Dobrindt
    @piraten

  7. Lächerliche 10 Mio. sprechen für sich. Reiht sich in Fehlleistungen Minister*innen #CSU. Erst antidemokratische „Reform“ #Nachrichtendienste zu #Geheimdiensten und dann höchst sensibles Projekt im Schoß #Putin‘ s (Sachsen-Anhalt) - chapeau Herr #Dobrindt!
    tagesschau.de/inland/gesellsch

  8. DGAP-Papier - Hybride Angriffe auf Deutschland frühzeitig verhindern

    Die Bundesregierung muss handeln, um hybride Angriffe abzuwehren und abzuschrecken, fordern Wissenschaftler der außenpolitischen Denkfabrik DGAP.#HybrideBedrohung #Abschreckung #DGAP #Russland #Nachrichtendienste #Drohnen #Krieg
    Die Bundesregierung muss handeln, um hybride Angriffe wirksamer abzuwehren und abzuschrecken

  9. #news ⚡ SPD drängt auf schnelle Reform der Nachrichtendienste: Nach Kanzleramtsministerin Nina Warken (CDU) drängt auch die SPD auf eine schnelle Umsetzung der vom Kabinett beschlossenen Reform der... hubu.de/?p=339613 | #nachrichtendienste #reform #spd #hubu

  10. ihre Freiheit aufgeben u. die Sklaverei begrüssen werden. Die Historie scheint ihm Recht zu geben. Ein autoritäres System ist immer denkbar. Das wir in einer Demokratie leben, ist nicht in Stein gemeisselt. Zumal sich abzeichnet, dass diese Mittel/Information künftig auch autoritären Kräften zur Verfügung stehen. Ganz real in den USA zu sehen. Uns öffnet sich ein Fenster, durch das wir sehen können, wie die Zukunft aussieht.
    #Ueberwachung #BigBrother #Huxley #Orwell #Nachrichtendienste

  11. Nachdem nun gestern ja das Bundeskabinett über die #Nachrichtendienstreform beschlossen hat, gibt es zum Jahresende eine grundsätzliche Pflicht des #BSI, Schwachstelleninformationen an die #Nachrichtendienste weiterzugeben.

    Passend dazu hat die GFF gestern ein neues #Gutachten vorgestellt, das Möglichkeiten und Grenzen vom staatlichen #Schwachstellenmanagement genauer unter die Lupe nimmt und aus dem #Verfassungsrecht konkrete #Mindestvorgaben ableitet:

    freiheitsrechte.org/uploads/pu #cybersecurity

  12. Dieselbe Partei, welche Klimaaktivisten kriminalisierte, mit Terrorismus in Verbindung brachte und deren Abhörung guthieß, will nun #Nachrichtendienste geheime Aufgaben auch im Inland ermöglichen und ihnen digitales Zugreifen, Hacken, Speichern und Manipulieren erlauben.

    #Geheimpolizei

  13. Kabinett will Reform der #Nachrichtendienste beschließen. Sie sollen aktiv gegen #Angreifer vorgehen dürfen. Die #Opposition befürchtet fehlende rechtsstaatliche #Kontrolle und sieht einen historischen Tabubruch shorturl.at/JgKbh Q: tagesschau.de F: Pixabay CC

  14. Geheimdienste - Der BND soll auch manipulieren dürfen

    Geheimdienstkontrolle, Staatstrojaner, Überwachung: Die Reform erweitert Kompetenzen der Dienste und verschärft die Debatte über Grundrechte.#Nachrichtendienste #BND #Reform #Überwachung #Sicherheit #Bedrohungslage #Europa #Bundesverfassungsgericht
    Mehr Macht für Verfassungsschutz und BND: Warum die Reform für Streit über Kontrolle sorgt

  15. #news ⚡ Warken lobt Reform der Nachrichtendienste: Vor dem Kabinettsbeschluss zur Reform der deutschen Nachrichtendienste hat Kanzleramtschefin Nina Warken (CDU) die Bedeutung der Pläne... hubu.de/?p=339047 | #nachrichtendienste #reform #warken #hubu

  16. Kriminelle, Terroristen und organisierte Netzwerke nutzen längst digitale Technologien. Der Staat darf technisch nicht zurückfallen. Moderne #Polizei, #Bundespolizei, #BKA und #Nachrichtendienste brauchen zeitgemäße Werkzeuge. #InnereSicherheit #Gefahrenabwehr

  17. Am 27.8.26 findet in Köln, auf Schloss Wahn, das „3. Kölner Forum #Nachrichtendienste“ statt. Das diesjährige Motto lautet: „#Linksextremismus: (brand)aktuell“. Ziel scheint die (einseitige) Ausrichtung, insbesondere der Wissenschaft, auf einen angeblich existenzbedrohenden „Linksextremismus“, zu sein. Als wäre dieser die zentrale gegenwärtige politische Herausforderung...

    #AntifaschismusVerteidigen
    #VSAbschaffen

    de.indymedia.org/node/855023

    nd-aktuell.de/artikel/1201262.

  18. RE: chaos.social/@netzpolitik_feed

    Aus guten Gründen haben wir nach der Nazi-Diktatur eine Festlegung auf #Nachrichtendienste und das #Trennungsgebot verankert. Alle, die etwas anderes fordern, sind entweder ungebildet, wollen auf Gedeih und Verderb ihre Macht undemokratisch zementieren oder sind Faschisten - wie steht es bei Ihnen, Herr #Dobrindt?

  19. RE: mastodon.social/@Karl_Theodor/

    Hallo Herr 🕺 #Merz 🕺 #Söder 🕴️ #Klingbeil haben Sie von nix was gewusst? WARUM SCHAUEN SIE WEG🙈 🙉 🙊

    Keine 🧙 #Nachrichtendienste

    kein 🚔 #BND

    keine 🏦 #Bankenaufsicht ❓ ❓ ❓

    Die 🇩🇪 deutsche Bevölkerung scheint keine Ahnung von den Dimensionen dieses 💶 Betruges, der die 🌄 #Zukunft unserer Kinder raubt, zu haben❓

    #Schwarzmarkt #Neusprech #Cannabis #DeutscheBank #Geldwäsche #warondrugs #FinCENFiles #wegschauen #wegducken #SPD #CSU #CDU #DIELINKE #Grüne #finanzwende #Bafin #Zoll #Finanzamt

  20. #news ⚡ Grüne drängen auf Reform der Nachrichtendienste: Zum 70-jährigen Jubiläum des Bundesnachrichtendienstes (BND) haben die Grünen mehr Tempo von der Bundesregierung bei der Reform der Na... hubu.de/?p=323230 | #gruene #nachrichtendienste #reform #hubu

  21. „Unfamiliar“ auf Netflix: Berlin verteidigt seinen Titel als Haupstadt der Agenten

    Das deutsche „The Americans“? In der Netflix-Produktion „Unfamiliar“ spielen Susanne Wolff und Felix Kramer ein Berliner Ex-Agenten-Paar, das…
    #Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Balken-Inbox #Geheimdienste(ks) #Germany #Henry #Hübchen #Nachrichtendienste(ks) #Serien #Susanne(Schauspielerin) #Wolff
    europesays.com/de/774086/

  22. mastodon.social/@Karl_Theodor/

    Welche #Informationen hatten die 🌐 #Nachrichtendienste unserer 🇩🇪 #Bundesregierung ❓ War man da völlig 👓 #blauäugig❓

    Welche Information hat der 🔬 #WissenschaftlicheDienst der 🇩🇪 #Regierung #SPD #CSU #CDU mittlerweile zur 🌄 #Heilpflanze 🌱 #Cannabis und zu 😭 #Traumata [#Methylierung siehe #Janov] bei ♾️ 😭 #Missbrauch und ♾️ 😭 💔 #Vergewaltigung.

    Was wissen Herr #Merz #Soder und #Klingbeil über die #Machenschaften von 👹 #Trump und 👹 #Epstein & deren weitverzweigtem 👶 #System?

  23. Mehr Befugnisse für Verfassungsschutz - Dobrindt will einen "echten Geheimdienst"

    Innenminister Dobrindt will den Verfassungsschutz zu einem "echten Geheimdienst" ausbauen und rüttelt damit am Grundgesetz. Und: Wadephul in Ozeaníen#Verfassungsschutz #Nachrichtendienste #BND #Tonga #DEUTSCHLAND
    Mehr Befugnisse für Verfassungsschutz: Dobrindt will einen "echten Geheimdienst"

  24. Hamas in Deutschland - Der Zuspruch für die Terrormiliz wächst

    Nachrichtendienste warnen vor mehr Hamas-Aktivität in Deutschland, besonders falls die Organisation aus Gaza verdrängt wird.#Hamas #Deutschland #Nachrichtendienste #InnereSicherheit #Terrorismus #Gaza #Extremismus #Israel
    Hamas-Sympathisanten in Deutschland: Die Terrormiliz hat Zulauf

  25. Ein Militärgeheimdienst

    Neues MAD-Gesetz: Ein Militärgeheimdienst wird aufgerüstet

    Die schwarz-rote Regierung will die Geheimdienstgesetze grundlegend erneuern. Los geht es mit einer neuen Rechtsgrundlage für den Militärischen Abschirmdienst. Der Entwurf auf dem Verteidigungsministerium würde dem bislang kleinsten Geheimdienst des Bundes deutlich mehr erlauben.

    5.000 Soldat:innen aus Deutschland sollen bis 2027 in Litauen stationiert sein. Ihre Aufgabe: Die NATO-Ostflanke in dem baltischen Staat schützen. Schon heute sind rund 400 Bundeswehr-Angehörige vor Ort im Baltikum, kürzlich hat in Vilnius eine deutsche Schule eröffnet. Gemeinsam mit der Panzerbrigade 45 ziehen auch deutsche Spione in das Gebiet. Sie gehören zum MAD, dem Militärischen Abschirmdienst. Der deutsche Militärgeheimdienst ist beispielsweise dafür zuständig, Spionage und Sabotage gegen die Bundeswehr abzuwehren oder auch Sicherheitsüberprüfungen bei Armeepersonal zu übernehmen. Doch künftig sollen die militärischen Spione noch viel mehr dürfen.

    Das steht im „Gesetz zur Stärkung der Militärischen Sicherheit in der Bundeswehr“, einem Entwurf aus dem Verteidigungsministerium von Boris Pistorius (SPD). Hinter dem unscheinbaren Titel verbergen sich weitreichende Änderungen im deutschen Geheimdienstrecht. Das mehr als 100 Seiten starke Papier beinhaltet ein völlig neu geschriebenes MAD-Gesetz. Und es ist erst der Auftakt weiterer Geheimdienstreformen, die Schwarz-Rot in dieser Legislatur noch vorhat.

    Die Bundeswehr in Litauen sei Angriffspunkt für Spionage und Sabotage, warnte die Präsidentin des MAD Martina Rosenberg bei einer Anhörung der Geheimdienstchefs im deutschen Bundestag. Deutschland sei für Russland „Zielfläche Nummer eins in Europa“. Verbunden mit ihrer Warnung war die dringliche Forderung an die Parlamentarier:innen für mehr Befugnisse und Budget. Und den Dank, dass dies bereits auf den Weg gebracht wurde, „um so hoffentlich zeitnah mit gut ausgestatteten Behörden den vielfältigen Herausforderungen gestärkt entgegentreten zu können“.

    Die Geheimdienstchefin hat viele Gründe, dankbar zu sein. Ihr Dienst soll mit dem geplanten MAD-Gesetz weit mehr Kompetenzen bekommen, sowohl im analogen als auch digitalen Bereich. Vieles soll auf einer Ebene unterhalb des Gesetzes konkretisiert werden und entzieht sich so der Öffentlichkeit. Fachleute warnen vor möglichen Kontrolllücken und fordern, dass es eine Geheimdienstreform für alle drei bundesdeutschen Dienste zusammen braucht.

    MAD wird zum Verfassungsschutz

    Im neuen Gesetz wird der MAD als „Verfassungsschutzbehörde und abschirmender Nachrichtendienst der Bundeswehr“ bezeichnet und damit als eine weitere Verfassungsschutzbehörde neben dem Bundes- und den Landesverfassungsschutzämtern platziert. Doch vergleichbar sind die Einrichtungen nicht, das merkt die Bundesregierung auch in der Gesetzesbegründung an. Der MAD zeichne sich „durch eine Vielzahl an Unterschieden zu den zivilen Verfassungsschutzbehörden aus“. Künftig wird es einen weiteren großen Unterschied bei den Befugnissen im Ausland geben. Eine der deutlichen Ausweitung betrifft nämlich die Frage, wo der MAD aktiv sein darf.

    Bislang operiert der Militärgeheimdienst vor allem im Inland sowie in ausländischen Kasernen, in denen deutsche Soldat:innen stationiert sind. Doch er soll bald auch außerhalb der Militärgelände im Ausland agieren dürfen.

    Alles ist eine Information

    In der Begründung zum Gesetzentwurf heißt es, der MAD bearbeite „Sachverhalte im Ausland, die die Sicherheit der Bundeswehrangehörigen im Einsatz beeinträchtigen könnten“ und sammle dafür Informationen. Wobei Informationen für den Geheimdienst ein breites Feld sind:

    Der Begriff Informationen ist als Oberbegriff für alle sach- und personenbezogenen Auskünfte, Nachrichten und Unterlagen sowie sonstigen Daten zu verstehen, die irgendeinen für die Aufgabenerfüllung des Militärischen Abschirmdienstes bedeutsamen Aussagegehalt haben oder haben können.

    Derartige Gummi-Formulierungen kommen öfter in Geheimdienst-Gesetzen vor. So steht im BND-Gesetz als zentrale Aufgabe des Auslandsgeheimdienstes, Erkenntnisse „von außen- und sicherheitspolitischer Bedeutung“ zu sammeln.

    Im Fall des MAD bedeutet das Informationsverständnis, dass der Militärgeheimdienst im Ausland künftig entsprechend der Regelungen etwa Telekommunikation überwachen, V-Personen einsetzen oder Ziele observieren darf. Was an dem Befugnisaufwuchs verwundert: Bislang war vor allem der BND als dedizierter Auslandsgeheimdienst dafür zuständig. Er sammelte bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr Erkenntnisse, die dafür entsprechend relevant waren. Und der BND behält diese Befugnisse auch weiterhin. Doch wie will die Bundesregierung verhindern, dass sich die beiden Geheimdienstbehörden ins Gehege kommen oder doppelt arbeiten?

    Informelle Aufteilung von Aufgaben

    Das Gesetz – geht es nach der Bundesregierung – soll das nicht regeln. MAD und BND sollen die Aufteilung auf einer informelleren Ebene klären. Der MAD nehme seine Aufgaben „im Einvernehmen mit dem Bundesnachrichtendienst“ wahr, heißt es gleich im zweiten Paragrafen des Gesetzentwurfs. Dieses Einvernehmen, so der Entwurf weiter, könne „für eine Reihe gleichgelagerter Fälle hergestellt werden“.

    Wie genau das aussieht, wird die Öffentlichkeit auf offiziellen Wegen dann vermutlich nicht erfahren. Denn im Gegensatz zu Gesetzen sind Vereinbarungen der Geheimdienste untereinander in aller Regel – wie es ihr Name nahelegt – geheim oder zumindest nicht öffentlich zugänglich.

    Neben der Transparenz könnte es aber auch Probleme mit der Effizienz der Arbeit geben, glaubt Corbinian Ruckerbauer von interface. Er koordiniert das European Intelligence Oversight Network (EION), das Nachrichtendienstkontrolleur:innen und anderen Expert:innen eine Plattform für regelmäßigen und strukturierten Austausch bietet. „Mit der Ausweitung der Befugnisse des MAD verschärft sich das Problem der überlagernden Zuständigkeiten der unterschiedlichen Geheimdienste im Zusammenhang mit der Bundeswehr“, schreibt Ruckerbauer gegenüber netzpolitik.org. Eine klare Abgrenzung zwischen den Diensten falle zunehmend schwer. „Das birgt erhebliche Risiken für die Effizienz der Arbeit der Sicherheitsbehörden einerseits und der Effektivität der Kontrolle andererseits.“

    Dienstvorschrift als Transparenzproblem

    Eine Vorliebe für nicht-gesetzliche Regelungen zeigt sich auch bei der Liste der „nachrichtendienstlichen Mittel“, die der MAD künftig nutzen sollen darf. Paragraf 8 des Gesetzentwurfs enthält insgesamt 15 Punkte: von „verdeckte Nachforschungen und verdeckte Befragungen“ bis zu „Einsichtnahme in Systeme der Informations- und Kommunikationstechnik“. Doch wenn künftig neue entsprechende Spionagemethoden dazukommen, soll dafür keine Gesetzesänderung notwendig sein. Eine Dienstvorschrift würde reichen, wenn das neue Werkzeug vergleichbar mit der Liste ist, es keine spezielle gesetzliche Regelung braucht und der Unabhängige Kontrollrat zustimmt.

    Auch bei diesen Dienstvorschriften ist davon auszugehen, dass sie nicht von vornherein der Öffentlichkeit zugänglich sind – anders als ein Gesetz. „Wesentliche nachrichtendienstliche Mittel brauchen eine klare gesetzliche Grundlage“, schreibt Ruckerbauer dazu. „Ein einfacher Verweis auf Dienstvorschriften beeinträchtigt die demokratische Kontrolle des MAD und ist verfassungsrechtlich fragwürdig“, so der Experte für Geheimdienstkontrolle.

    Virtuelle Agenten

    Der Gesetzentwurf macht auch klar, dass sich der sehr weite Informationsbegriff auf digitale und analoge Informationen gleichermaßen bezieht. Für die Aufgabenerfüllung des MAD sei es egal, ob Beschaffung und Verarbeitung „realweltlich oder im Cyberraum“ stattfinden. Dazu passt es auch, dass es besonders im digitalen Raum jede Menge neue Kompetenzen für den Militärgeheimdienst geben soll.

    Eine davon ist der Einsatz „virtueller“ Agent:innen. Dabei bahnen Geheimdienst-Mitarbeitende verdeckt Kontakt zu Zielpersonen auf Online-Plattformen oder in Chatgruppen an. Das ist keine unbekannte Geheimdienstpraxis. So schickte etwa der Bundesverfassungsschutz laut Berichten der SZaus dem Jahr 2022 seine Mitarbeitenden in digitale rechtsradikale Kommunikationskanäle. Dort lasen die Spione nicht nur mit, sondern stimmten in volksverhetzende Inhalte ein – um sich Vertrauen zu erarbeiten.

    Fachleute kritisierten damals, dass es für solche digitalen Undercover-Ermittlungen bislang an einer expliziten Rechtsgrundlage fehle und dadurch etwa nicht klar geregelt sei, ab wann der Geheimdienst zu diesen Mitteln greifen darf. Für den MAD soll das nun offenbar geändert werden. Besonders geht es dabei um Fälle, wo sich Geheimdienstmitarbeitende nicht nur etwa in einschlägigen Foren und Kanälen aufhalten, sondern unter einer Tarnidentität besonderes Vertrauen zu Personen aufbauen. Dadurch versuchen sie mehr Informationen zu erhalten, als sie dies durch reines Mitlesen bekommen würden.

    Begründet wird dies mit „der zunehmenden Bedeutung von Internetplattformen und sozialen Netzwerken wie Instagram, Facebook, LinkedIn, MySpace (sic!) oder X für das Kommunikationsverhalten in der Bevölkerung“.

    Wenn „fremde Mächte“ angreifen

    Weit mehr als eine Anpassung der Rechtsgrundlage an gängige Geheimdienstpraktiken dürften auch die Paragrafen zum „Auslesen technischer Spuren informationstechnischer Angriffe fremder Mächte“ und zu damit verbundenen Auskunftsverlangen sein. Sie reagierten „insbesondere auf die immer relevanter werdenden Cyberangriffe“, schreibt eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums auf Anfrage von netzpolitik.org. Derzeit sei das nicht erlaubt.

    Man erhofft sich davon, besonders komplexe Angriffe aufklären zu können, „bei denen einzelne informationstechnische Systeme gezielt als Teil einer komplexeren Angriffsinfrastruktur eingesetzt werden.“ Dabei müssen diese Systeme nicht immer den Angreifern selbst gehören. Sie können beispielsweise auch über infizierte Drittsysteme Schadsoftware verteilen oder die Verfügbarkeit von Online-Diensten beeinträchtigen.

    Zur Auskunftspflicht für Dienste-Anbieter heißt es etwa in der Gesetzesbegründung: „Für einen Angriff werden auch Server genutzt, die in keinem unmittelbaren Bezug zu einer fremden Macht stehen, insbesondere auch Einrichtungen kommerzieller Hostinganbieter.“ Mit der Auskunftspflicht solle man Informationen „vorrangig ohne systeminvasive Maßnahmen“ erlangen können. Doch ausschließlich in Deutschland ansässige Anbieter wären von dieser Pflicht betroffen: Angriffsinfrastruktur im Ausland soll weiterhin „originär vom Bundesnachrichtendienst aufgeklärt“ werden.

    Führen mehr Kontrollinstanzen zu mehr Kontrolle?

    Die geplanten erweiterten Befugnisse bräuchten auf der anderen Seite eine starke Geheimdienstkontrolle. So heißt es schon im Vorspann des Gesetzentwurfs, dass das bisherige MAD-Gesetz „Vorgaben aus mehreren Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zum Recht der Sicherheitsbehörden“ nicht gerecht werde. Es brauche unter anderem eine unabhängige „Kontrolle von bestimmten Maßnahmen des Militärischen Abschirmdienstes“.

    Um die umzusetzen, will die Bundesregierung eine neue Zuständigkeit etablieren: die des Amtsgerichts in Köln bei „besonderen Befugnissen“. Die gibt es bei besonders eingriffsintensiven Geheimdienstmaßnahmen, beispielsweise wenn V-Personen oder virtuelle Agenten Zielpersonen länger als ein halbes Jahr ausspionieren. Oder wenn es Maßnahmen gegen Berufsgeheimnisträger:innen wie Medienschaffende oder Anwält:innen gibt.

    Löst eine neue Kontrollinstanz die Aufsichtsprobleme, die es immer wieder bei Geheimdiensten gibt? Ruckerbauer mahnt, Schwarz-Rot müsse bei der Reform darauf achten, „dass sie die Kontrolllücken im militärischen Bereich schließt und keine neuen entstehen“. Er empfiehlt: „Das Parlamentarische Kontrollgremium sollte zukünftig beispielsweise dringend auch das Militärische Nachrichtenwesen und dessen Zusammenwirken mit MAD und BND unter die Lupe nehmen dürfen.“

    Warum gerade das MAD-Gesetz?

    Unabhängig davon, was im neuen MAD-Gesetz am Ende steht, bleibt eine grundsätzliche Frage offen: Warum geht die Bundesregierung das Gesetz für den militärischen Geheimdienst separat an und führt die notwendigen Reformen für alle deutschen Bundesgeheimdienste nicht gemeinsam durch?

    „Die Erfahrungen aus der Ampelkoalition lehren, dass die umfassende Geheimdienstreform nicht weiter verschoben werden sollte“, sagt Ruckerbauer. „Stattdessen muss die Bundesregierung schnell die verfassungsgerichtlich festgestellten Defizite des Rechtsrahmens und der Kontrolle mit einer ganzheitlichen Reform angehen.“

    Auch Konstantin von Notz, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag und stellvertretender Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums, pocht auf eine Gesamtreform: „Eine grundlegende Reform des Rechts der Nachrichtendienste ist lange überfällig. Sie wurde auch vom Bundesverfassungsgericht wiederholt angemahnt. Dennoch sind die höchstrichterlichen Vorgaben bis heute nur teilweise umgesetzt“, so der Abgeordnete, der sich seit vielen Jahren mit Geheimdiensten auseinandersetzt. „Neben neuen rechtlichen Grundlagen für die tägliche Arbeit der Nachrichtendienste braucht es unbedingt eine Stärkung der parlamentarischen Kontrolle als Grundlage für notwendiges Vertrauen.“

    Notz bedauert, dass begonnene Bemühungen der früheren Ampelregierung bis heute nicht zu einer ganzheitlichen Geheimdienstreform geführt haben: „Statt die Reform ganzheitlich für alle drei Nachrichtendienste des Bundes anzugehen, legt man nun mit der Reform des MAD-Gesetzes nur einen Teil der Reform vor.“ Und die sei „noch stark überarbeitungsbedürftig“.

    Nach einer ersten Lesung im Parlament arbeiten die Abgeordneten nun in den Ausschüssen weiter an dem Gesetz. Die weiteren Gesetzesgrundlagen für BND und Verfassungsschutz dürften aber nicht lange auf sich warten lassen. Sie seien bereits in Arbeit, hieß es bei einer öffentlichen Anhörung der Geheimdienstchefs im Bundestag.

    Anna Biselli ist Co-Chefredakteurin bei netzpolitik.org. Sie interessiert sich vor allem für staatliche Überwachung und Dinge rund um digitalisierte Migrationskontrolle.  Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Telefon: +49-30-5771482-42 (Montag bis Freitag jeweils 8 bis 18 Uhr). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

    Über Anna Biselli - netzpolitik:

    Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.

  26. Am 13.10. findet erneut die öffentliche #Anhörung des Parlamentarischen Kontrollgremiums mit den Präsidenten und der Präsidentin der drei deutschen #Nachrichtendienste statt. Alle Infos sowie die Möglichkeit, sich anzumelden, findet ihr hier

    bundestag.de/ausschuesse/weite

  27. #news ⚡ SPD will nach Spionagefall mehr Befugnisse für Nachrichtendienste: Die SPD im Bundestag spricht sich nach der Ausspähung der Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg (CDU) für mehr Schutz vor Spionage... hubu.de/?p=291826 | #befugnisse #nachrichtendienste #sp

  28. Herr #stegner @SPDde ,
    „Privat“ in #Baku zu sein, reicht nicht, besonders nicht als Mitglied des #Parlamentarischen #Kontrollgremiums, das unsere deutschen #Nachrichtendienste #überwacht!

    Wir möchten gerne wissen, mit wem und worüber Sie dort gesprochen haben❗️

  29. Die #Überwachungsgesamtrechnung ist da, ohne jede Ankündigung oder Pressemitteilung am Freitagmorgen online gepackt von @bmi.bund.de und #BMJ. War der Versuch erfolgreich, staatliche Überwachungsbefugnisse und deren realen Einsatz zu kartografieren? #datenschutz #polizei #nachrichtendienste

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:zv657bpskxtjkvbdd5wymjam/post/3lobkvgapki2r

  30. CDU und SPD gegen AfD-Abgeordnete in Geheimdienst-Ausschuss

    Als zweitstärkste Kraft im Parlament beansprucht die AfD einen Platz im Bundestagsausschuss zur Kontrolle der Nachrichtendienste für sich. CDU und SPD sehen darin eine Gefahr für die nationale Sicherheit.

    ➡️ tagesschau.de/inland/innenpoli

    #PKGr #AfDAusschüsse #Nachrichtendienste

  31. CW: Politik

    "Wir vertrauen der #BPOL und schaffen für sie ein modernes #Bundespolizeigesetz mit zeitgemäßen rechtlichen Grundlagen."
    #Polizeistaat incoming

    "Zur Stärkung unserer nationalen Souveränität und der operativen Fähigkeiten unserer #Nachrichtendienste...systematische Novellierung des Rechts der Nachrichtendienste des Bundes an, einschließlich der rechtlichen Rahmenbedingungen für einen effektiven und effizienten #Datenaustausch..."

  32. "Die #Nachrichtendienste des Bundes berichteten zudem wiederholt zu #Drohnenüberflügen über #Kasernenanlagen
    und ziviler Infrastruktur. Auch Versuche, auf Gelände kritischer Infrastrukturen einzudringen wurden mehrfach
    behandelt."

  33. Spionage - Wie Russland durch Drohnenflüge Angst verbreiten will

    Die Anzahl der Drohnenflüge in Deutschland habe eine "neue Qualität", sagt der Historiker Wolfgang Krieger. Sie seien Teil einer psychologischen Kriegsführung.#RUSSLAND #Drohnen #Spionage #Nachrichtendienste #BUNDESWEHR
    Spionage: Wie Russland durch Drohnenflüge Angst verbreiten will

  34. Konstantin v. Notz @KonstantinNotz #Die_Grünen

    Interessante Anregungen für eine umfassende Reform der deutschen #Nachrichtendienste. Mag man nicht alles teilen, so ist doch völlig richtig, dass es hier endlich mutiger Reformen und Entscheidungen bedarf, um Deutschland und Europa besser zu schützen.

    spiegel.de/politik/deutschland

  35. Konstantin v. Notz @KonstantinNotz #Die_Grünen

    Stärkung der #Nachrichtendienste - "Es ist verrückt, dass wir Grüne das #CDU und #SPD abverhandeln müssen", und ergänzte: "aber die neue Regierung wird uns noch dankbar dafür sein."

    t-online.de/nachrichten/deutsc

  36. #news ⚡ Von Notz regt Allianz europäischer Nachrichtendienste an: Der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums für die Nachrichtendienste, Konstantin von Notz (Grüne), hat eine sehr viel eng... hubu.de/?p=271412 | #allianz #nachrichtendienste #notz #hubu

  37. Britta Haßelmann @BriHasselmann #Die_Grünen

    Diese Einigung ist gut für unser Land. Denn sie bedeutet mehr #Sicherheit. Wir investieren mehr in die Ausstattung unserer #Bundeswehr, in unsere #Nachrichtendienste, in #Cybersicherheit - aber auch in den Bevölkerungs- und #Zivilschutz. Das war uns ein großes Anliegen.

  38. @inkorrupt

    Deshalb musste "Bruder #Eichmann" auch vom Mossad entführt werden, der dann auch die schnelle Hinrichtung inszenierte, weil die deutschen #Nachrichtendienste, #Polizei und #Staatsanwaltschaften voller #Nazis waren ... wie jene unseligen #Richter, deren Urteile wie gegen die Geschwister Scholl noch in den !980er Jahren gültig waren, Entschädigungen verhinderten, aber hohe #Gestapo und -Witwen-Renten sicherten.

  39. Beim mutmaßlich geplanten Anschlag auf die israelische Botschaft kam der Hinweis auf den Beschuldigten von einem ausländischen Geheimdienst - wieder einmal. Brauchen unsere Nachrichtendienste mehr Befugnisse? Von M. Götschenberg und H. Schmidt.#Terrorabwehr #Nachrichtendienste
    Mutmaßlicher Anschlagsversuch: Sind unsere Nachrichtendienste gut genug?
  40. Mutmaßlicher Anschlagsversuch: Sind unsere Nachrichtendienste gut genug?

    Beim mutmaßlich geplanten Anschlag auf die israelische Botschaft kam der Hinweis auf den Beschuldigten von einem ausländischen Geheimdienst - wieder einmal. Brauchen unsere Nachrichtendienste mehr Befugnisse? Von M. Götschenberg und H. Schmidt.

    ➡️ tagesschau.de/inland/innenpoli

    #Terrorabwehr #Nachrichtendienste

  41. Bundestag - Deutsche Nachrichtendienste warnen vor Bedrohung aus Moskau

    Die drei deutschen Nachrichtendienste warnen vor russischer Spionage und Sabotage. Die Bevölkerung sollte nicht naiv sein, erklärten deren Leiter im Bundestag.#Spionage #Sabotage #RUSSLAND #Nachrichtendienste #Moskau #Putin #BND #MAD #Verfassungsschutz
    Deutsche Nachrichtendienste warnen vor Spionage aus Moskau

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