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#digitalisierungsprojekt — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #digitalisierungsprojekt, aggregated by home.social.

  1. Aber ich will nicht nur rumnörgeln, hier also, wie ich mir das vorstelle:

    * Alle Ö-Verkehrsanbieter (also DB, Nahverkehrsunternehmen, aber auch private wie Flux) werden gesetzlich verpflichtet, eine Ticketing-Infrastruktur zu entwickeln und zu betreiben. Alle werden zur Nutzung verpflichtet. Gezahlt wird gemäß Umsatz anteilig. Getragen wird das von einer gemeinsamen Gesellschaft oder einer Gesellschaft des öffentlichen Rechts. Und wenn wir schon dabei sind, wird das ganze europaweit aufgesetzt.
    * Es werden *verschiedene* Zahlungskanäle angeboten und es einfach mal in Nicht-Total-Naiv-Oder-Dämlich gemacht.
    * Anbieter dürfen gern Rabatt-Tarife anbieten, die sind dann aber frei kombinierbar und universell buchbar. Exklusivangebote (günstig mit Blabla, aber nicht kombinierbar) gibts nicht. Verpooooten!
    * Technische Verifikation der Tickets wird kryptografisch sichergestellt, Konformität wird Ausschreibungsbedingung.
    * Der Nazi-Leistungserschleichungaparagraf fliegt aus dem StGB, es gibt ja das erhöhte Beförderungsentgelt.
    * Länder und/oder Bund legen Unterstützungsprogramme (z.B. für Bedürftige, sexy Wählergruppen oder Menschen, die besser nicht mehr Autofahren) auf, die über dieselbe Infrastruktur bereitgestellt und abgerechnet werden. Auch das lässt sich europaweit darstellen.

    Das alles ist, zumindest bundesweit keine Utopie, denn vor der Irgendwie-Privatisierung der Bahn war das im Wesentlichen so (halt ohne Internet und Kryptografie). Die Kategorie Fernverkehr wurde erst dafür eingeführt.

    Etwas ähnliches gibt es auch schon, z.B. in Großbritannien.

    Das wär mal ein #Digitalisierungsprojekt.

  2. Aber ich will nicht nur rumnörgeln, hier also, wie ich mir das vorstelle:

    * Alle Ö-Verkehrsanbieter (also DB, Nahverkehrsunternehmen, aber auch private wie Flux) werden gesetzlich verpflichtet, eine Ticketing-Infrastruktur zu entwickeln und zu betreiben. Alle werden zur Nutzung verpflichtet. Gezahlt wird gemäß Umsatz anteilig. Getragen wird das von einer gemeinsamen Gesellschaft oder einer Gesellschaft des öffentlichen Rechts. Und wenn wir schon dabei sind, wird das ganze europaweit aufgesetzt.
    * Es werden *verschiedene* Zahlungskanäle angeboten und es einfach mal in Nicht-Total-Naiv-Oder-Dämlich gemacht.
    * Anbieter dürfen gern Rabatt-Tarife anbieten, die sind dann aber frei kombinierbar und universell buchbar. Exklusivangebote (günstig mit Blabla, aber nicht kombinierbar) gibts nicht. Verpooooten!
    * Technische Verifikation der Tickets wird kryptografisch sichergestellt, Konformität wird Ausschreibungsbedingung.
    * Der Nazi-Leistungserschleichungaparagraf fliegt aus dem StGB, es gibt ja das erhöhte Beförderungsentgelt.
    * Länder und/oder Bund legen Unterstützungsprogramme (z.B. für Bedürftige, sexy Wählergruppen oder Menschen, die besser nicht mehr Autofahren) auf, die über dieselbe Infrastruktur bereitgestellt und abgerechnet werden. Auch das lässt sich europaweit darstellen.

    Das alles ist, zumindest bundesweit keine Utopie, denn vor der Irgendwie-Privatisierung der Bahn war das im Wesentlichen so (halt ohne Internet und Kryptografie). Die Kategorie Fernverkehr wurde erst dafür eingeführt.

    Etwas ähnliches gibt es auch schon, z.B. in Großbritannien.

    Das wär mal ein #Digitalisierungsprojekt.

  3. Aber ich will nicht nur rumnörgeln, hier also, wie ich mir das vorstelle:

    * Alle Ö-Verkehrsanbieter (also DB, Nahverkehrsunternehmen, aber auch private wie Flux) werden gesetzlich verpflichtet, eine Ticketing-Infrastruktur zu entwickeln und zu betreiben. Alle werden zur Nutzung verpflichtet. Gezahlt wird gemäß Umsatz anteilig. Getragen wird das von einer gemeinsamen Gesellschaft oder einer Gesellschaft des öffentlichen Rechts. Und wenn wir schon dabei sind, wird das ganze europaweit aufgesetzt.
    * Es werden *verschiedene* Zahlungskanäle angeboten und es einfach mal in Nicht-Total-Naiv-Oder-Dämlich gemacht.
    * Anbieter dürfen gern Rabatt-Tarife anbieten, die sind dann aber frei kombinierbar und universell buchbar. Exklusivangebote (günstig mit Blabla, aber nicht kombinierbar) gibts nicht. Verpooooten!
    * Technische Verifikation der Tickets wird kryptografisch sichergestellt, Konformität wird Ausschreibungsbedingung.
    * Der Nazi-Leistungserschleichungaparagraf fliegt aus dem StGB, es gibt ja das erhöhte Beförderungsentgelt.
    * Länder und/oder Bund legen Unterstützungsprogramme (z.B. für Bedürftige, sexy Wählergruppen oder Menschen, die besser nicht mehr Autofahren) auf, die über dieselbe Infrastruktur bereitgestellt und abgerechnet werden. Auch das lässt sich europaweit darstellen.

    Das alles ist, zumindest bundesweit keine Utopie, denn vor der Irgendwie-Privatisierung der Bahn war das im Wesentlichen so (halt ohne Internet und Kryptografie). Die Kategorie Fernverkehr wurde erst dafür eingeführt.

    Etwas ähnliches gibt es auch schon, z.B. in Großbritannien.

    Das wär mal ein #Digitalisierungsprojekt.

  4. Eine #Patientenakte für alle: Das gebrochene Versprechen

    Die „ #ePA für alle“ wird nun für #Praxen und Co. verpflichtend, trotz fortbestehender #Sicherheitsbedenken und anhaltender technischer Probleme. Die Misere ist hausgemacht und geht zulasten der Versicherten.

    Als „größtes #Digitalisierungsprojekt“ der bundesdeutschen Geschichte hatte Karl #Lauterbach ( #SPD ) sein Herzensprojekt beworben. Die elektronische Patientenakte ( #ePA ) werde den #Versicherten viele...

    netzpolitik.org/2025/eine-pati

  5. Eine #Patientenakte für alle: Das gebrochene Versprechen

    Die „ #ePA für alle“ wird nun für #Praxen und Co. verpflichtend, trotz fortbestehender #Sicherheitsbedenken und anhaltender technischer Probleme. Die Misere ist hausgemacht und geht zulasten der Versicherten.

    Als „größtes #Digitalisierungsprojekt“ der bundesdeutschen Geschichte hatte Karl #Lauterbach ( #SPD ) sein Herzensprojekt beworben. Die elektronische Patientenakte ( #ePA ) werde den #Versicherten viele...

    netzpolitik.org/2025/eine-pati

  6. Eine #Patientenakte für alle: Das gebrochene Versprechen

    Die „ #ePA für alle“ wird nun für #Praxen und Co. verpflichtend, trotz fortbestehender #Sicherheitsbedenken und anhaltender technischer Probleme. Die Misere ist hausgemacht und geht zulasten der Versicherten.

    Als „größtes #Digitalisierungsprojekt“ der bundesdeutschen Geschichte hatte Karl #Lauterbach ( #SPD ) sein Herzensprojekt beworben. Die elektronische Patientenakte ( #ePA ) werde den #Versicherten viele...

    netzpolitik.org/2025/eine-pati

  7. Eine #Patientenakte für alle: Das gebrochene Versprechen

    Die „ #ePA für alle“ wird nun für #Praxen und Co. verpflichtend, trotz fortbestehender #Sicherheitsbedenken und anhaltender technischer Probleme. Die Misere ist hausgemacht und geht zulasten der Versicherten.

    Als „größtes #Digitalisierungsprojekt“ der bundesdeutschen Geschichte hatte Karl #Lauterbach ( #SPD ) sein Herzensprojekt beworben. Die elektronische Patientenakte ( #ePA ) werde den #Versicherten viele...

    netzpolitik.org/2025/eine-pati

  8. Eine #Patientenakte für alle: Das gebrochene Versprechen

    Die „ #ePA für alle“ wird nun für #Praxen und Co. verpflichtend, trotz fortbestehender #Sicherheitsbedenken und anhaltender technischer Probleme. Die Misere ist hausgemacht und geht zulasten der Versicherten.

    Als „größtes #Digitalisierungsprojekt“ der bundesdeutschen Geschichte hatte Karl #Lauterbach ( #SPD ) sein Herzensprojekt beworben. Die elektronische Patientenakte ( #ePA ) werde den #Versicherten viele...

    netzpolitik.org/2025/eine-pati

  9. Karlsruher Bilder-Schatz wird gehoben | Durlacher.de

    Diese entstanden in der 1957 gegründeten und beim Stadtplanungsamt angesiedelten Städtischen Bildstelle. Mehrere Fotografen dokumentierten aus kommunaler Perspektive…
    #Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Digitalisierungsprojekt #Germany #Kulturgut #Pressestelle #Stadtarchiv
    europesays.com/de/316716/

  10. An der Bonner Uniklinik sind jetzt zwei selbständig fahrende Shuttle-Busse unterwegs.

    An der Bonner Uniklinik sind jetzt zwei selbständig fahrende Shuttle -Busse unterwegs.#Regio-Beitrag #02082024 #StudioBonn #Bonn #Uniklinik #Technologie #Digitalisierungsprojekt #autonom #barrierefrei #umweltfreundlich #ÖPNV
    Busse an der Bonner Uniklinik fahren selbst

  11. An der Bonner Uniklinik sind jetzt zwei selbständig fahrende Shuttle-Busse unterwegs.

    An der Bonner Uniklinik sind jetzt zwei selbständig fahrende Shuttle -Busse unterwegs.#Regio-Beitrag #02082024 #StudioBonn #Bonn #Uniklinik #Technologie #Digitalisierungsprojekt #autonom #barrierefrei #umweltfreundlich #ÖPNV
    Busse an der Bonner Uniklinik fahren selbst

  12. An der Bonner Uniklinik sind jetzt zwei selbständig fahrende Shuttle-Busse unterwegs.

    An der Bonner Uniklinik sind jetzt zwei selbständig fahrende Shuttle -Busse unterwegs.#Regio-Beitrag #02082024 #StudioBonn #Bonn #Uniklinik #Technologie #Digitalisierungsprojekt #autonom #barrierefrei #umweltfreundlich #ÖPNV
    Busse an der Bonner Uniklinik fahren selbst

  13. Nicht vergessen ☝️ ! In genau zwei Wochen - 14 Tagen - ist schon der Bewerbungsschluss für das digiS #Förderprogramm 2025:
    📅 am 15. Juli 2024 um 13:00 MEZ.

    Schickt uns am besten diese Woche noch eine Mail mit euren Plänen für ein #Digitalisierungsprojekt!

    Mehr Informationen unter🔗 digis-berlin.de/foerderprogram

  14. Nicht vergessen ☝️ ! In genau zwei Wochen - 14 Tagen - ist schon der Bewerbungsschluss für das digiS #Förderprogramm 2025:
    📅 am 15. Juli 2024 um 13:00 MEZ.

    Schickt uns am besten diese Woche noch eine Mail mit euren Plänen für ein #Digitalisierungsprojekt!

    Mehr Informationen unter🔗 digis-berlin.de/foerderprogram

  15. Nicht vergessen ☝️ ! In genau zwei Wochen - 14 Tagen - ist schon der Bewerbungsschluss für das digiS #Förderprogramm 2025:
    📅 am 15. Juli 2024 um 13:00 MEZ.

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    Mehr Informationen unter🔗 digis-berlin.de/foerderprogram

  16. Nicht vergessen ☝️ ! In genau zwei Wochen - 14 Tagen - ist schon der Bewerbungsschluss für das digiS #Förderprogramm 2025:
    📅 am 15. Juli 2024 um 13:00 MEZ.

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  17. Nicht vergessen ☝️ ! In genau zwei Wochen - 14 Tagen - ist schon der Bewerbungsschluss für das digiS #Förderprogramm 2025:
    📅 am 15. Juli 2024 um 13:00 MEZ.

    Schickt uns am besten diese Woche noch eine Mail mit euren Plänen für ein #Digitalisierungsprojekt!

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  18. In genau drei Wochen - 21 Tagen - ist der Bewerbungsschluss für das digiS #Förderprogramm 2025:
    📅 am 15. Juli 2024 um 13:00 MEZ.

    Also schnell noch mit einem #Digitalisierungsprojekt bewerben🏃!

    Mehr Informationen unter🔗 digis-berlin.de/foerderprogram

  19. In genau drei Wochen - 21 Tagen - ist der Bewerbungsschluss für das digiS #Förderprogramm 2025:
    📅 am 15. Juli 2024 um 13:00 MEZ.

    Also schnell noch mit einem #Digitalisierungsprojekt bewerben🏃!

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  20. In genau drei Wochen - 21 Tagen - ist der Bewerbungsschluss für das digiS #Förderprogramm 2025:
    📅 am 15. Juli 2024 um 13:00 MEZ.

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  21. In genau drei Wochen - 21 Tagen - ist der Bewerbungsschluss für das digiS #Förderprogramm 2025:
    📅 am 15. Juli 2024 um 13:00 MEZ.

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  22. In genau drei Wochen - 21 Tagen - ist der Bewerbungsschluss für das digiS #Förderprogramm 2025:
    📅 am 15. Juli 2024 um 13:00 MEZ.

    Also schnell noch mit einem #Digitalisierungsprojekt bewerben🏃!

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  23. Berlin nimmt seine koloniale Vergangenheit unter die Lupe🔍 und stellt ein neues Konzept vor, um die #Kolonialgeschichte aufzuarbeiten.
    👉stadtmuseum.de/kompetenzstelle

    Das #StadtmuseumBerlin ist auch mit dem aktuellen #Digitalisierungsprojekt an dem Thema dran: Beim Digitalisieren von Bilderbogen legen sie ein besonderes Augenmerk auf der Frage, in welcher Art und Weise diese koloniale Kontexte adressieren und kolonialrassistische Bild- und Textinhalte verbreiteten.
    #KulturgutDigital

  24. Berlin nimmt seine koloniale Vergangenheit unter die Lupe🔍 und stellt ein neues Konzept vor, um die #Kolonialgeschichte aufzuarbeiten.
    👉stadtmuseum.de/kompetenzstelle

    Das #StadtmuseumBerlin ist auch mit dem aktuellen #Digitalisierungsprojekt an dem Thema dran: Beim Digitalisieren von Bilderbogen legen sie ein besonderes Augenmerk auf der Frage, in welcher Art und Weise diese koloniale Kontexte adressieren und kolonialrassistische Bild- und Textinhalte verbreiteten.
    #KulturgutDigital

  25. Berlin nimmt seine koloniale Vergangenheit unter die Lupe🔍 und stellt ein neues Konzept vor, um die #Kolonialgeschichte aufzuarbeiten.
    👉stadtmuseum.de/kompetenzstelle

    Das #StadtmuseumBerlin ist auch mit dem aktuellen #Digitalisierungsprojekt an dem Thema dran: Beim Digitalisieren von Bilderbogen legen sie ein besonderes Augenmerk auf der Frage, in welcher Art und Weise diese koloniale Kontexte adressieren und kolonialrassistische Bild- und Textinhalte verbreiteten.
    #KulturgutDigital

  26. Berlin nimmt seine koloniale Vergangenheit unter die Lupe🔍 und stellt ein neues Konzept vor, um die #Kolonialgeschichte aufzuarbeiten.
    👉stadtmuseum.de/kompetenzstelle

    Das #StadtmuseumBerlin ist auch mit dem aktuellen #Digitalisierungsprojekt an dem Thema dran: Beim Digitalisieren von Bilderbogen legen sie ein besonderes Augenmerk auf der Frage, in welcher Art und Weise diese koloniale Kontexte adressieren und kolonialrassistische Bild- und Textinhalte verbreiteten.
    #KulturgutDigital

  27. Berlin nimmt seine koloniale Vergangenheit unter die Lupe🔍 und stellt ein neues Konzept vor, um die #Kolonialgeschichte aufzuarbeiten.
    👉stadtmuseum.de/kompetenzstelle

    Das #StadtmuseumBerlin ist auch mit dem aktuellen #Digitalisierungsprojekt an dem Thema dran: Beim Digitalisieren von Bilderbogen legen sie ein besonderes Augenmerk auf der Frage, in welcher Art und Weise diese koloniale Kontexte adressieren und kolonialrassistische Bild- und Textinhalte verbreiteten.
    #KulturgutDigital

  28. @janhorstmann @uwuttke @jomla @sarahalang @digitheol #goodread 🤓 Im Titel steckt bereits eine gute Strategie GEGEN das Scheitern!

    1981 stellte Lenore Sarasan fest, dass mit jedem neuen #Digitalisierungsprojekt dieselben Probleme entstanden, weil Erfahrungen und Methoden aus früheren Projekten nicht mit anderen Institutionen geteilt wurden. Mit ihrem berühmten Artikel "Why Museum Computer Projects Fail" (damals hieß es #computerization, nicht #digitization) wollte sie genau dem entgegenwirken.

  29. @janhorstmann @uwuttke @jomla @sarahalang @digitheol #goodread 🤓 Im Titel steckt bereits eine gute Strategie GEGEN das Scheitern!

    1981 stellte Lenore Sarasan fest, dass mit jedem neuen #Digitalisierungsprojekt dieselben Probleme entstanden, weil Erfahrungen und Methoden aus früheren Projekten nicht mit anderen Institutionen geteilt wurden. Mit ihrem berühmten Artikel "Why Museum Computer Projects Fail" (damals hieß es #computerization, nicht #digitization) wollte sie genau dem entgegenwirken.

  30. @janhorstmann @uwuttke @jomla @sarahalang @digitheol #goodread 🤓 Im Titel steckt bereits eine gute Strategie GEGEN das Scheitern!

    1981 stellte Lenore Sarasan fest, dass mit jedem neuen #Digitalisierungsprojekt dieselben Probleme entstanden, weil Erfahrungen und Methoden aus früheren Projekten nicht mit anderen Institutionen geteilt wurden. Mit ihrem berühmten Artikel "Why Museum Computer Projects Fail" (damals hieß es #computerization, nicht #digitization) wollte sie genau dem entgegenwirken.

  31. @janhorstmann @uwuttke @jomla @sarahalang @digitheol #goodread 🤓 Im Titel steckt bereits eine gute Strategie GEGEN das Scheitern!

    1981 stellte Lenore Sarasan fest, dass mit jedem neuen #Digitalisierungsprojekt dieselben Probleme entstanden, weil Erfahrungen und Methoden aus früheren Projekten nicht mit anderen Institutionen geteilt wurden. Mit ihrem berühmten Artikel "Why Museum Computer Projects Fail" (damals hieß es #computerization, nicht #digitization) wollte sie genau dem entgegenwirken.

  32. @janhorstmann @uwuttke @jomla @sarahalang @digitheol #goodread 🤓 Im Titel steckt bereits eine gute Strategie GEGEN das Scheitern!

    1981 stellte Lenore Sarasan fest, dass mit jedem neuen #Digitalisierungsprojekt dieselben Probleme entstanden, weil Erfahrungen und Methoden aus früheren Projekten nicht mit anderen Institutionen geteilt wurden. Mit ihrem berühmten Artikel "Why Museum Computer Projects Fail" (damals hieß es #computerization, nicht #digitization) wollte sie genau dem entgegenwirken.

  33. Danke an alle, die gerade mit so viele Interesse bei unserem Infotag-Vortrag zugehört und mit-diskutiert haben 🤗! Wer mehr Beispiele dafür sucht, wie so ein digiS #Digitalisierungsprojekt aussehen kann, findet Infos und Abschlussberichte zu allen vergangenen und aktuellen Projekten unter digis-berlin.de/projektpartner 🦾

    Wir freuen uns schon darauf mit einigen von euch gleich über eure Projekt-Ideen in den Einzelberatungen zu sprechen!
    #KulturgutDigital

  34. Danke an alle, die gerade mit so viele Interesse bei unserem Infotag-Vortrag zugehört und mit-diskutiert haben 🤗! Wer mehr Beispiele dafür sucht, wie so ein digiS #Digitalisierungsprojekt aussehen kann, findet Infos und Abschlussberichte zu allen vergangenen und aktuellen Projekten unter digis-berlin.de/projektpartner 🦾

    Wir freuen uns schon darauf mit einigen von euch gleich über eure Projekt-Ideen in den Einzelberatungen zu sprechen!
    #KulturgutDigital

  35. Danke an alle, die gerade mit so viele Interesse bei unserem Infotag-Vortrag zugehört und mit-diskutiert haben 🤗! Wer mehr Beispiele dafür sucht, wie so ein digiS #Digitalisierungsprojekt aussehen kann, findet Infos und Abschlussberichte zu allen vergangenen und aktuellen Projekten unter digis-berlin.de/projektpartner 🦾

    Wir freuen uns schon darauf mit einigen von euch gleich über eure Projekt-Ideen in den Einzelberatungen zu sprechen!
    #KulturgutDigital

  36. Danke an alle, die gerade mit so viele Interesse bei unserem Infotag-Vortrag zugehört und mit-diskutiert haben 🤗! Wer mehr Beispiele dafür sucht, wie so ein digiS #Digitalisierungsprojekt aussehen kann, findet Infos und Abschlussberichte zu allen vergangenen und aktuellen Projekten unter digis-berlin.de/projektpartner 🦾

    Wir freuen uns schon darauf mit einigen von euch gleich über eure Projekt-Ideen in den Einzelberatungen zu sprechen!
    #KulturgutDigital

  37. Danke an alle, die gerade mit so viele Interesse bei unserem Infotag-Vortrag zugehört und mit-diskutiert haben 🤗! Wer mehr Beispiele dafür sucht, wie so ein digiS #Digitalisierungsprojekt aussehen kann, findet Infos und Abschlussberichte zu allen vergangenen und aktuellen Projekten unter digis-berlin.de/projektpartner 🦾

    Wir freuen uns schon darauf mit einigen von euch gleich über eure Projekt-Ideen in den Einzelberatungen zu sprechen!
    #KulturgutDigital

  38. #Verwaltungsdigitalisierung? #fail!

    Lindner steigt bei #Digitalisierungsprojekt für #Steuern aus

    "Ob #Elster, Elfe, Biene oder Ginster: Christian Lindner will die Führung bei einem der größten Projekte für Steuer-IT nicht mehr wahrnehmen. Der #Bundesrechnungshof will das nach 2 Milliarden Euro Ausgaben nicht hinnehmen."
    golem.de/news/konsens-lindner-

  39. #Verwaltungsdigitalisierung? #fail!

    Lindner steigt bei #Digitalisierungsprojekt für #Steuern aus

    "Ob #Elster, Elfe, Biene oder Ginster: Christian Lindner will die Führung bei einem der größten Projekte für Steuer-IT nicht mehr wahrnehmen. Der #Bundesrechnungshof will das nach 2 Milliarden Euro Ausgaben nicht hinnehmen."
    golem.de/news/konsens-lindner-

  40. #Verwaltungsdigitalisierung? #fail!

    Lindner steigt bei #Digitalisierungsprojekt für #Steuern aus

    "Ob #Elster, Elfe, Biene oder Ginster: Christian Lindner will die Führung bei einem der größten Projekte für Steuer-IT nicht mehr wahrnehmen. Der #Bundesrechnungshof will das nach 2 Milliarden Euro Ausgaben nicht hinnehmen."
    golem.de/news/konsens-lindner-

  41. #Verwaltungsdigitalisierung? #fail!

    Lindner steigt bei #Digitalisierungsprojekt für #Steuern aus

    "Ob #Elster, Elfe, Biene oder Ginster: Christian Lindner will die Führung bei einem der größten Projekte für Steuer-IT nicht mehr wahrnehmen. Der #Bundesrechnungshof will das nach 2 Milliarden Euro Ausgaben nicht hinnehmen."
    golem.de/news/konsens-lindner-

  42. #Verwaltungsdigitalisierung? #fail!

    Lindner steigt bei #Digitalisierungsprojekt für #Steuern aus

    "Ob #Elster, Elfe, Biene oder Ginster: Christian Lindner will die Führung bei einem der größten Projekte für Steuer-IT nicht mehr wahrnehmen. Der #Bundesrechnungshof will das nach 2 Milliarden Euro Ausgaben nicht hinnehmen."
    golem.de/news/konsens-lindner-