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#digitalekunstgeschichte — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #digitalekunstgeschichte, aggregated by home.social.

  1. 📅 📢 Am 06.03.2026 ab 13 Uhr stellt @anja_g_werder (@klassikstiftung) im „Lunch & Learn zur digitalen #Kunstgeschichte#NFDI4Objects vor. 🦴 🏺🏛️ 🌎

    Impulse zu #Forschungsdaten & #Infrastruktur für materielle Hinterlassenschaften – plus Diskussion & Austausch. 🔄 🗣️

    🔗 Zoom: us02web.zoom.us/j/84286572737

    ℹ️ April-Termin entfällt. Nächster Termin: 8. Mai.

    #DigitaleKunstgeschichte #AKDK #Objektdaten #Sammlungen #Objektbiografie #NFDI #NFDIrocks #FDM #Forschungsdatenmanagement @digitale_kunstgeschichte

  2. 📅 📢 Am 06.03.2026 ab 13 Uhr stellt @anja_g_werder (@klassikstiftung) im „Lunch & Learn zur digitalen #Kunstgeschichte#NFDI4Objects vor. 🦴 🏺🏛️ 🌎

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    ℹ️ April-Termin entfällt. Nächster Termin: 8. Mai.

    #DigitaleKunstgeschichte #AKDK #Objektdaten #Sammlungen #Objektbiografie #NFDI #NFDIrocks #FDM #Forschungsdatenmanagement @digitale_kunstgeschichte

  3. 📅 📢 Am 06.03.2026 ab 13 Uhr stellt @anja_g_werder (@klassikstiftung) im „Lunch & Learn zur digitalen #Kunstgeschichte#NFDI4Objects vor. 🦴 🏺🏛️ 🌎

    Impulse zu #Forschungsdaten & #Infrastruktur für materielle Hinterlassenschaften – plus Diskussion & Austausch. 🔄 🗣️

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    #DigitaleKunstgeschichte #AKDK #Objektdaten #Sammlungen #Objektbiografie #NFDI #NFDIrocks #FDM #Forschungsdatenmanagement @digitale_kunstgeschichte

  4. 📅 📢 Am 06.03.2026 ab 13 Uhr stellt @anja_g_werder (@klassikstiftung) im „Lunch & Learn zur digitalen #Kunstgeschichte#NFDI4Objects vor. 🦴 🏺🏛️ 🌎

    Impulse zu #Forschungsdaten & #Infrastruktur für materielle Hinterlassenschaften – plus Diskussion & Austausch. 🔄 🗣️

    🔗 Zoom: us02web.zoom.us/j/84286572737

    ℹ️ April-Termin entfällt. Nächster Termin: 8. Mai.

    #DigitaleKunstgeschichte #AKDK #Objektdaten #Sammlungen #Objektbiografie #NFDI #NFDIrocks #FDM #Forschungsdatenmanagement @digitale_kunstgeschichte

  5. ARTIKEL: Museen stehen vor der Aufgabe, digitale Angebote relevanter und nutzerzentrierter zu gestalten. Narrative Interfaces und datenbasierte Visualisierungen können helfen, Teilhabe im Kulturbereich zu stärken.
    Besonders spannend: Die Verbindung von KI, Visualisierung und museumspädagogischer Praxis.

    museumsbund.at/museumspraxis/n
    #KulturDigital #Museen #DataVisualization #digitalekunstgeschichte

  6. Die Zukunft der Kunst:
    Nicht der Mensch entwirft mehr das gesamte Werk, sondern kuratiert, parametrisiert oder promptet den maschinellen Prozess. Damit verschieben sich auch Autorschaftsfragen, ebenso wie die Rezeption und Bewertung von Kunst.
    #DigitaleKunstgeschichte #KulturDerDigitalität #DigitalHumanities

  7. Künstliche Intelligenz verändert die Kunstgeschichte: von GANs und CLIP über neue Bildpraktiken bis zur digitalen Transformation der Forschung – KI ist Werkzeug, Thema und Herausforderung zugleich.
    #DigitaleKunstgeschichte #KI #CulturalDataScience

  8. Wie lassen sich Kunstwerke dreidimensional erfassen und digital bewahren? Die Vorlesung zu 3D-Daten und Scanning zeigte, wie Photogrammetrie, LiDAR & XR die kunsthistorische Forschung revolutionieren.
    #DigitaleKunstgeschichte #3DScanning #DigitalHeritage #DigitalTwin

  9. AUSPROBIEREN: Der Artigo-Viewer! Kunstwerke jetzt explorativ entdecken – am besten auf dem Desktop.
    🎨 artigoviewer.harald-klinke.de/
    Ein Experiment von Harald Klinke – mit Dank an Christopher Pietsch.
    Powered by VIKUS Viewer
    #DigitaleKunstgeschichte #Artigo #VIKUSviewer

  10. AUSPROBIEREN: Der Artigo-Viewer! Kunstwerke jetzt explorativ entdecken – am besten auf dem Desktop.
    🎨 artigoviewer.harald-klinke.de/
    Ein Experiment von Harald Klinke – mit Dank an Christopher Pietsch.
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    #DigitaleKunstgeschichte #Artigo #VIKUSviewer

  11. AUSPROBIEREN: Der Artigo-Viewer! Kunstwerke jetzt explorativ entdecken – am besten auf dem Desktop.
    🎨 artigoviewer.harald-klinke.de/
    Ein Experiment von Harald Klinke – mit Dank an Christopher Pietsch.
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    #DigitaleKunstgeschichte #Artigo #VIKUSviewer

  12. AUSPROBIEREN: Der Artigo-Viewer! Kunstwerke jetzt explorativ entdecken – am besten auf dem Desktop.
    🎨 artigoviewer.harald-klinke.de/
    Ein Experiment von Harald Klinke – mit Dank an Christopher Pietsch.
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    #DigitaleKunstgeschichte #Artigo #VIKUSviewer

  13. NEU: Der Artigo-Viewer! 🎉
    Durch Artigo verschlagwortete Kunstwerke der Artemis-Datenbank der LMU jetzt explorativ entdecken.

    Na, was denkt ihr? 👉 artigoviewer.harald-klinke.de/

    #DigitaleKunstgeschichte #Artigo #Exploration

  14. Offene Museumsdaten ermöglichen neue Analyseformen in der digitalen Kunstgeschichte. Eine Suchmaschine zu verfügbaren Datensätzen findet sich hier:
    Museums Open Data Search
    dev.harald-klinke.de/MuseumsOp

    #DigitaleKunstgeschichte #OpenData #Museumsdaten #DigitalArtHistory

  15. Digitalisierung ist mehr als Medientransfer – sie verändert Methoden, Erkenntnisprozesse und das Selbstverständnis der Kunstgeschichte grundlegend.
    #DigitaleKunstgeschichte #DigitaleTransformation #DataToKnowledge

  16. Die digitale Transformation ermöglicht nicht nur neue Analysemethoden, sondern verändert und erweitert das kunsthistorische Arbeiten grundlegend.
    #DigitaleKunstgeschichte #Medienwandel #Forschungsmethoden

  17. Die digitale Transformation ermöglicht nicht nur neue Analysemethoden, sondern verändert und erweitert das kunsthistorische Arbeiten grundlegend.
    #DigitaleKunstgeschichte #Medienwandel #Forschungsmethoden

  18. Die digitale Transformation ermöglicht nicht nur neue Analysemethoden, sondern verändert und erweitert das kunsthistorische Arbeiten grundlegend.
    #DigitaleKunstgeschichte #Medienwandel #Forschungsmethoden

  19. Die digitale Transformation ermöglicht nicht nur neue Analysemethoden, sondern verändert und erweitert das kunsthistorische Arbeiten grundlegend.
    #DigitaleKunstgeschichte #Medienwandel #Forschungsmethoden

  20. Die digitale Transformation ermöglicht nicht nur neue Analysemethoden, sondern verändert und erweitert das kunsthistorische Arbeiten grundlegend.
    #DigitaleKunstgeschichte #Medienwandel #Forschungsmethoden

  21. Die #Kunstgeschichte hat sich kontinuierlich durch neue Methoden, Theorien und Medien erweitert. Dieses historische Bewusstsein bildet die Grundlage für ein reflektiertes Verständnis der digitalen Kunstgeschichte.
    #Methodenentwicklung #DigitaleKunstgeschichte

  22. CFP bis 30.5.2025: Die Tagung Digital Turn. Sammlungen – Provenienzen – Märkte (HU Berlin, 27.–28.11.2025) fragt nach Methoden, Potenzialen & Herausforderungen digitaler Forschung mit Big Data & KI in GLAM, Kunsthandel & Wissenschaft.
    arthist.net/archive/47275
    #DigitalTurn #DigitaleKunstgeschichte #GLAM #Kunstmarkt #BigData #KI #CFP #Berlin #LinkedOpenData

  23. Der Vorrat an Heften und Stickern im Fachgebiet Kunstgeschichte der Moderne an der TU Berlin, mit Material zu meinen Projekten mit Studierenden, ist wieder aufgefüllt wenn ihr euch noch was holen wollt.

    #museum #museologie #digitalarthistory #digitalekunstgeschichte

  24. JOB: Professur für Digitale Kulturen und Digital Humanities (m/w/d) an der Universität für Weiterbildung Krems, Fakultät für Bildung, Kunst und Architektur, Department für Kunst- und Kulturwissenschaften.
    Bewerbungsfrist: 02.09.2024. ⭐️
    arthist.net/archive/42438

    #Professur #DigitaleKulturen #DigitalHumanities #Krems #UniKrems #Stellenangebot #DigitaleKunstgeschichte #digitalarthistory

  25. Spannend an Weixuan Lis Studie sind die innovativen Methoden zur Erforschung des Kunstmarktes im 17. Jahrhundert in Amsterdam. Computergestützte Ansätze vertiefen das Verständnis historischer Kunstnetzwerke und -märkte. Neue Perspektiven für die digitale Kunstgeschichte zeigen, dass viele Künstler eng verknüpft waren.
    dhc.hypotheses.org/2894
    #digitaleKunstgeschichte #Forschung #Amsterdam #17Jahrhundert #Innovation

  26. Spannend an Weixuan Lis Studie sind die innovativen Methoden zur Erforschung des Kunstmarktes im 17. Jahrhundert in Amsterdam. Computergestützte Ansätze vertiefen das Verständnis historischer Kunstnetzwerke und -märkte. Neue Perspektiven für die digitale Kunstgeschichte zeigen, dass viele Künstler eng verknüpft waren.
    dhc.hypotheses.org/2894
    #digitaleKunstgeschichte #Forschung #Amsterdam #17Jahrhundert #Innovation

  27. Spannend an Weixuan Lis Studie sind die innovativen Methoden zur Erforschung des Kunstmarktes im 17. Jahrhundert in Amsterdam. Computergestützte Ansätze vertiefen das Verständnis historischer Kunstnetzwerke und -märkte. Neue Perspektiven für die digitale Kunstgeschichte zeigen, dass viele Künstler eng verknüpft waren.
    dhc.hypotheses.org/2894
    #digitaleKunstgeschichte #Forschung #Amsterdam #17Jahrhundert #Innovation

  28. Spannend an Weixuan Lis Studie sind die innovativen Methoden zur Erforschung des Kunstmarktes im 17. Jahrhundert in Amsterdam. Computergestützte Ansätze vertiefen das Verständnis historischer Kunstnetzwerke und -märkte. Neue Perspektiven für die digitale Kunstgeschichte zeigen, dass viele Künstler eng verknüpft waren.
    dhc.hypotheses.org/2894
    #digitaleKunstgeschichte #Forschung #Amsterdam #17Jahrhundert #Innovation

  29. Spannend an Weixuan Lis Studie sind die innovativen Methoden zur Erforschung des Kunstmarktes im 17. Jahrhundert in Amsterdam. Computergestützte Ansätze vertiefen das Verständnis historischer Kunstnetzwerke und -märkte. Neue Perspektiven für die digitale Kunstgeschichte zeigen, dass viele Künstler eng verknüpft waren.
    dhc.hypotheses.org/2894
    #digitaleKunstgeschichte #Forschung #Amsterdam #17Jahrhundert #Innovation

  30. The self-documentation of artists in web publications is not yet archived in an adequate way. This is where our #ArtDocArchive project comes in.

    For the prototype, the focus is on web pages and Instagram as the most common use cases currently. We focus on Berlin based artists.

    This infographic shows the process.

    Web pages are stored using web archiving tools (Art Doc Web) and then converted into structured data using customized parsers (Art Doc Parser).

    Related to Instagram, the EU rights to personal data, are now allowing users to export their own archive in an open standard (e.g. JSON), which they can donate to the project. These exports will be processed and visualized in the project (Art Doc Visualization).

    More on the blog:
    reclaim.hypotheses.org/

    #digipres #digitalpreservation #digitalhumantities #digitalarthistory #digitalekunstgeschichte #archives #berlinartist #arthistory #webarchiving

  31. The self-documentation of artists in web publications is not yet archived in an adequate way. This is where our #ArtDocArchive project comes in.

    For the prototype, the focus is on web pages and Instagram as the most common use cases currently. We focus on Berlin based artists.

    This infographic shows the process.

    Web pages are stored using web archiving tools (Art Doc Web) and then converted into structured data using customized parsers (Art Doc Parser).

    Related to Instagram, the EU rights to personal data, are now allowing users to export their own archive in an open standard (e.g. JSON), which they can donate to the project. These exports will be processed and visualized in the project (Art Doc Visualization).

    More on the blog:
    reclaim.hypotheses.org/

    #digipres #digitalpreservation #digitalhumantities #digitalarthistory #digitalekunstgeschichte #archives #berlinartist #arthistory #webarchiving

  32. The self-documentation of artists in web publications is not yet archived in an adequate way. This is where our #ArtDocArchive project comes in.

    For the prototype, the focus is on web pages and Instagram as the most common use cases currently. We focus on Berlin based artists.

    This infographic shows the process.

    Web pages are stored using web archiving tools (Art Doc Web) and then converted into structured data using customized parsers (Art Doc Parser).

    Related to Instagram, the EU rights to personal data, are now allowing users to export their own archive in an open standard (e.g. JSON), which they can donate to the project. These exports will be processed and visualized in the project (Art Doc Visualization).

    More on the blog:
    reclaim.hypotheses.org/

    #digipres #digitalpreservation #digitalhumantities #digitalarthistory #digitalekunstgeschichte #archives #berlinartist #arthistory #webarchiving

  33. Die Selbstdokumentation von Künstler*innen in Web-Publikationen wird bisher nicht mediengerecht archiviert. Hier setzt unser Projekt #ArtDocArchive an.

    Für den Prototyp wird sich auf Webseiten und Instagram als die derzeit häufigsten Anwendungsfälle konzentriert. Webseiten werden mit Webarchiving Tools gespeichert (Art Doc Web) und dann mit angepassten Parsern in strukturierte Daten überführt (Art Doc Parser). Bezogen auf Instagram werden die in den letzten Jahren in der EU entstandenen rechtlichen Ansprüche auf Datenexport genutzt, die Nutzer*innen erlauben, ihr eigenes Archiv zu exportieren. Diese Exporte werden mit Machine Learning verarbeitet und visualisiert (Art Doc Visualization).

    Diese #Infografik zeigt die Projektbestandteile im Überblick.

    Mehr Infos und die Grafik in groß im Blog #reclaimyourarchive: reclaim.hypotheses.org/

    #digipres #digitalpreservation #digitalhumantities #digitalarthistory #digitalekunstgeschichte #archives #berlinartist #kunstgeschichte #webarchiving

  34. Die Selbstdokumentation von Künstler*innen in Web-Publikationen wird bisher nicht mediengerecht archiviert. Hier setzt unser Projekt #ArtDocArchive an.

    Für den Prototyp wird sich auf Webseiten und Instagram als die derzeit häufigsten Anwendungsfälle konzentriert. Webseiten werden mit Webarchiving Tools gespeichert (Art Doc Web) und dann mit angepassten Parsern in strukturierte Daten überführt (Art Doc Parser). Bezogen auf Instagram werden die in den letzten Jahren in der EU entstandenen rechtlichen Ansprüche auf Datenexport genutzt, die Nutzer*innen erlauben, ihr eigenes Archiv zu exportieren. Diese Exporte werden mit Machine Learning verarbeitet und visualisiert (Art Doc Visualization).

    Diese #Infografik zeigt die Projektbestandteile im Überblick.

    Mehr Infos und die Grafik in groß im Blog #reclaimyourarchive: reclaim.hypotheses.org/

    #digipres #digitalpreservation #digitalhumantities #digitalarthistory #digitalekunstgeschichte #archives #berlinartist #kunstgeschichte #webarchiving

  35. Die Selbstdokumentation von Künstler*innen in Web-Publikationen wird bisher nicht mediengerecht archiviert. Hier setzt unser Projekt #ArtDocArchive an.

    Für den Prototyp wird sich auf Webseiten und Instagram als die derzeit häufigsten Anwendungsfälle konzentriert. Webseiten werden mit Webarchiving Tools gespeichert (Art Doc Web) und dann mit angepassten Parsern in strukturierte Daten überführt (Art Doc Parser). Bezogen auf Instagram werden die in den letzten Jahren in der EU entstandenen rechtlichen Ansprüche auf Datenexport genutzt, die Nutzer*innen erlauben, ihr eigenes Archiv zu exportieren. Diese Exporte werden mit Machine Learning verarbeitet und visualisiert (Art Doc Visualization).

    Diese #Infografik zeigt die Projektbestandteile im Überblick.

    Mehr Infos und die Grafik in groß im Blog #reclaimyourarchive: reclaim.hypotheses.org/

    #digipres #digitalpreservation #digitalhumantities #digitalarthistory #digitalekunstgeschichte #archives #berlinartist #kunstgeschichte #webarchiving

  36. Ein neues Verständnis von Cultural Heritage & digitaler Kultur:

    Ich lade ein zur Abschlusspräsentation des Praktikums „Cultural Data Science“ der @fernunihagen

    Freitag, 10.2.23, 16:00 Uhr, online. Alle willkommen!

    #CulturalDataScience #DigitalVisualCulture #CulturalAnalytics #DigitaleKunstgeschichte #Rstats #DataScience
    harald-klinke.de/events/cultur

  37. Ein Gespräch zu #ArtDocArchive, einem Software-Prototyp an dem ich beteiligt bin, gefördert von
    Senatserwaltung Kultur in Berlin geht es darum, Feeds und Webseiten von Künstler*innen zu archivieren und beforschen:

    reclaim.hypotheses.org/369

    #digitalarthistory #digitalpreservation #reclaimyourarchive
    #kunstgeschichte #archive #digitalekunstgeschichte

  38. Coming soon:
    Dokumentation eines Projektseminars in der Kunstgeschichte TU Berlin, WS 2021/22

    Die Studierenden haben 30 Projekte mit #Museumsdaten (#Dataviz, interaktive Interfaces, #Karten, Timelines, Computer Vision, etc.) beschrieben und vier eigene Prototypen entworfen, zu #Provenienzforschung, #Feminismus, #Kunstauktionen.

    Das von studentischen Mitarbeiterinnen gelayoutete Heft erscheint in kleiner Auflage und als PDF.

    #digitalekunstgeschichte #digitalarthistory #museum #digitalmuseum #netzwerkanalyse #mapping