#digitalegewaltgegenfrauen — Public Fediverse posts
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@SZ_de @politik-SZ_de Das heißt aber nicht, dass das Phänomen dadurch akzeptabel wird, Frau #Hubig. #digitaleGewaltgegenFrauen
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Wie Tausende andere demonstrierte ich in Berlin aus Überzeugung gegen digitale Gewalt. Und trotzdem hatte ich ein Störgefühl. Wenn Täter aus anderen Kulturkreisen stammen, bleibt es häufig zu still.#Panorama #Berlin #Neukölln #CollienFernandes #GewaltgegenFrauen #DigitaleGewaltgegenFrauen #Meinung
(S+) Meinung: Gewalt gegen Frauen: Feminismus sollte überall hinschauen – auch in migrantische Milieus -
Sieben Köpfe gegen digitale Gewalt
Strafrecht allein reicht nicht
Berichte über Erfahrungen von Collien Fernandes haben eine landesweite Debatte entfacht. Was muss passieren, um Betroffene digitaler Gewalt zu schützen? Hier stellen wir sieben Menschen vor, die sich damit seit Jahren befassen. Was sie fordern und wovor sie warnen.
In Politik und Nachrichtenmedien, in der Promi-Welt und zuhause am Küchentisch sprechen gerade viele über die Gewalterfahrungen der Schauspielerin Collien Fernandes. In der Debatte geht es auch um die gesellschaftliche Dimension von digitaler und häuslicher Gewalt gegen Frauen.
Früher war digitale Gewalt ein kaum bekannter Begriff unter Fachleuten, nun steht er in den Schlagzeilen großer Zeitungen und beschäftigt Abgeordnete im Bundestag. Die Menschen, die wir in diesem Artikel vorstellen, haben dazu viel zu sagen. Etwa, weil sie seit Jahren dazu arbeiten, weil sie betroffene Frauen beraten oder die Rechtslage in- und auswendig kennen.
Einhellig fordern die sieben Expert*innen, Betroffene ernstzunehmen und das Hilfesystem zu stärken – und sie warnen vor dem Ausbau digitaler Überwachung.
Elizabeth Ávila González: „Kein neues Phänomen“
„Ich bin Referentin für digitale Gewalt beim Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff). Seit mehreren Jahren arbeite ich als Juristin im Bereich Menschenrechte und Digitalisierung. Mein Fokus ist digitale geschlechtsspezifische Gewalt im sozialen Nahraum. Neben Michaela Burkard und Sandra Boger bin ich außerdem Referentin im bff-Projekt Aktiv gegen digitale Gewalt.
Der bff hat als erstes den Leitsatz „Digitale Gewalt ist reale Gewalt“ geprägt, da ihre Konsequenzen unmittelbar real und untrennbar mit physischen und psychischen Gewaltformen verwoben sind. Aus der Beratungspraxis wissen wir: Digitale Technologien sind tief in patriarchale Machtverhältnisse eingebettet und werden systematisch auch für Kontrolle, Überwachung und Einschüchterung von Frauen genutzt. Diese Gewalt ist also kein neues Phänomen, hat aber eine neue, bedrohliche Dimension angenommen.
Um von kurzfristiger Empörung zu nachhaltiger Veränderung zu kommen, braucht es einen strukturellen Ansatz. Digitale Gewalt muss als Teil patriarchaler Gewalt verstanden und entsprechend ganzheitlich bekämpft werden – online und offline.
Zentral ist dafür der konsequente Ausbau des Hilfesystems, insbesondere im Rahmen des Gewalthilfegesetzes: Beratungsstellen müssen flächendeckend, langfristig bedarfsgerecht finanziert und personell so ausgestattet werden, dass sie Betroffene auch bei digitaler Gewalt umfassend unterstützen können. Gleichzeitig braucht es ein kohärentes Gesamtkonzept, das Strafrecht, Prävention, Plattformregulierung und Opferschutz systematisch verzahnt.
Kritisch sehe ich Forderungen nach einer Klarnamenpflicht. Anonymität ist für viele Betroffene und vulnerable Gruppen eine zentrale Schutzstrategie – etwa bei Stalking oder politischer Gewalt. Eine Abschaffung würde sie aus digitalen Räumen verdrängen statt sie zu schützen. Ebenso lehne ich pauschale Überwachungsmaßnahmen wie die Chatkontrolle ab, die tief in Grundrechte eingreifen, ohne strukturelle Gewalt wirksam zu bekämpfen.“
Ophélie Ivombo: Ein gesamtgesellschaftliches Problem
„Eingestiegen bin ich in das Themenfeld über mein Informatikstudium und medienpädagogische Bildungsarbeit. Als Referentin zu digitaler (Ex-)Partnerschaftsgewaltbei Frauenhauskoordinierung e.V. bin ich seit 2022 tätig. Wir veröffentlichen laufend Beiträge auf dem Fachportal „Sicher gegen digitale Gewalt“.
In Frauenhäusern stellt digitale Ortung und Überwachung ein besonderes Sicherheitsrisiko dar. Ein aktueller Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in der Frage: Wie muss das Hilfesystem ausgebaut werden, damit Betroffene digitaler Gewalt besser beraten werden? Vor kurzem ist dazu mein Bericht erschienen „Digitale (Ex-)Partnerschaftsgewalt: gefährliche Schutzlücken im Hilfesystem schließen”.
(Ex-)Partnerschaftsgewalt muss als gesamtgesellschaftliches Problem erkannt und angegangen werden. Frauenhäuser sind unterfinanziert und können vielerorts den zusätzlichen Beratungsbedarf zu digitaler Gewalt nicht bedienen. Es braucht auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene einen umfassenden Ausbau im Hilfesystem, zum Beispiel zusätzliche feste Stellenanteile in Frauenhäusern zu dem Thema sowie viel mehr Schwerpunkt-Beratungsstellen zu digitaler Gewalt.
Wenn es um Schutzmaßnahmen für Betroffene gegen digitale (Ex-)Partnerschaftsgewalt geht, gibt es teilweise eine Überfokussierung auf technische Interventionen. Dabei wird psychosoziale Beratung an zweite Stelle gesetzt. Um Betroffene bedarfsgerecht zu unterstützen, braucht es ganzheitliche, diskriminierungssensible Beratungsangebote, in denen der Gewaltkontext berücksichtigt wird.
Empfehlungen, dass Betroffene digitaler Gewalt einfach offline gehen sollen, verstärken dagegen nur die Tendenz, dass Frauen aus dem digitalen Raum verdrängt werden. Auch Betroffene haben ein Recht auf digitale Teilhabe.“
Cordelia Moore: „Digitale Gewalt passiert, weil wir wegschauen“
„Seit 2019 arbeite ich zu geschlechtsspezifischer digitaler Gewalt. Ich berate Organisationen zum betroffenenzentrierten Umgang mit Themen wie Cyberstalking und digitaler sexualisierter Gewalt. Dafür verbinde ich aktuelle Forschung mit meinem praktischen Wissen aus der Arbeit mit Betroffenen.
Im In- und Ausland halte ich Vorträge für Fachkräfte aus der praktischen Arbeit und aus der Wissenschaft. Ich kläre über die verschiedenen Formen digitaler Gewalt auf, gehe auf gesellschaftliche Ursachen und Möglichkeiten der politischen Regulierung ein, und vermittle Handlungsempfehlungen zur Unterstützung von Betroffenen.
Von digitaler sexualisierter Gewalt sind sehr häufig Frauen und queere Personen betroffen. Dies muss endlich als gesellschaftliches Problem anerkannt werden, das uns alle betrifft. Digitale Gewalt passiert, weil wir als Gesellschaft wegschauen: Betroffenen zuzuhören und das eigene Verhalten zu reflektieren sind erste Schritte zur Veränderung – analog wie digital.
Bei der Entwicklung von Technologien brauchen wir diversere Perspektiven und Safety by Design, bei dem der Schutz von Betroffenen schon bei der Konzeption mitgedacht wird. Nur so können wir verhindern, dass Technologie die Ungleichheiten in unserer Gesellschaft noch verstärkt und Menschen Gewalt erleben.
Das Strafrecht allein ist nicht ausreichend, um digitale Gewalt zu bekämpfen. Wir brauchen Prävention, um zu verhindern, dass Gewalt überhaupt erst ausgeübt wird, und ein gesellschaftliches Umdenken, bei dem sich alle verantwortlich fühlen, digitale Gewalt zu verhindern. Scheinbar einfache Lösungen wie Social-Media-Verbote für Jugendliche verlagern nur das Problem. Stattdessen müssen Technologie-Konzerne in die Verantwortung genommen und politisch reguliert werden.“
Zara Rahman: „Das Strafrechtssystem schützt uns nicht“
„Ich bin co-Managing Director bei Superrr. Seit etwa zehn Jahren beschäftige ich mich mit digitaler Gewalt im weitesten Sinne. Das umfasst zum Beispiel die Frage, wie digitale Identitätssysteme missbraucht werden können und zur Ausgrenzung marginalisierter Communities beitragen (was zu meinem Buch „Machine Readable Me“ geführt hat). Ich beschäftigte mich auch mit der Ethik von Open-Source-Ermittlungen, und wie sie von Gewalttätern missbraucht werden können, um Menschen zu stalken oder zu verfolgen.
Seit 2020 bin ich Vorstandsmitglied bei Saheli, einer Organisation gegen häusliche Gewalt mit Sitz im Vereinigten Königreich. Sie bietet Unterstützung und Notunterkünfte für Women of Colour und ihre Kinder, die vor Gewalt fliehen. Mich interessiert besonders, wie man besser Brücken schlagen kann zwischen Digitalpolitik und Organisationen wie Saheli – die die Auswirkungen digitaler Gewalt aus erster Hand erleben und über viel Erfahrung in der Unterstützung verfügen.
Bei Superrr arbeiten wir auch an Ansätzen zum Umgang mit digitaler Gewalt, die nicht auf freiheitsentziehende Maßnahmen setzen. Viele Reaktionen auf digitale Gewalt führen zu einer Zunahme von Kriminalisierung und Überwachung; aus feministischer Perspektive ist jedoch klar, dass das Strafrechtssystem uns nicht schützt.
Ich interessiere mich dafür, wie wir gemeinschaftsbasierte Ansätze für den Umgang mit Gewalt aller Art entwickeln können, und möchte von Sozialarbeiter*innen und Menschen lernen, die seit langem Überlebende von Gewalt unterstützen – und deren Perspektiven in die Debatte um die digitale Politik einbringen.“
Theresia Rasche: Plattformen zur Verantwortung ziehen
„Ich bin Rechtsanwältin im Recht der Digitalisierung und promoviere derzeit zu Unterlassungsverträgen im Persönlichkeitsrecht. Seit 2025 bin ich Vorsitzende der Kommission ‚Recht der digitalen Gesellschaft‘ im Deutschen Juristinnenbund. Wir arbeiten gemeinsam mit der Kommission Strafrecht rechtspolitisch zum Themenfeld der digitalen Gewalt in ihrer geschlechtsspezifischen Dimension.
Im djb bin ich zuständig für die effektive Rechtsverfolgung individueller Ansprüche sowie die Verantwortlichkeit von Plattformen und KI-Anbietern. Die strafrechtlichen Reformen begleitet PD Dr. Anja Schmidt.
Die Erleichterung der Rechtsverfolgung durch Auskunftsrechte, richterlich angeordnete Accountsperren und Verbandsklagerechte ist ein wichtiger Baustein für langfristige Verbesserung zum Schutz vor digitaler Gewalt. Darüber hinaus müssen wir endlich die strukturelle Dimension geschlechtsspezifischer Gewalt begreifen und mit Plattformen und KI-Anbietern diejenigen zur Verantwortung ziehen, die mit ihrem Geschäftsmodell digitale Gewalt befördern.
Digitale Gewalt trifft Frauen und andere marginalisierte Personen besonders stark. Eine Instrumentalisierung ihrer Belange für eine restriktive Migrationspolitik oder für ausufernde Überwachung ist abzulehnen.“
Anne Roth: Betroffene endlich ernst nehmen
„Seit 2018 bin ich mit Unterbrechung Referentin für Netz-, inzwischen Digitalpolitik für die Fraktion Die Linke. Ich begleite die Arbeit der Fraktion und habe unter anderem den ersten Antrag zum Thema „Digitale Gewalt gegen Frauen“ im Bundestag entworfen.
Den ersten Artikel über digitale Gewalt habe ich 2017 für „Die Zeit“ geschrieben: Tags und nachts in Cyberparks. Beschäftigt hat mich das Thema auch vorher schon im Rahmen meiner Arbeit für die NGO „Tactical Tech“ mit dem Schwerpunkt digitale Sicherheit für vulnerable Gruppen international. Unter anderem für den CCC habe ich dann verschiedeneTalks dazu gehalten.
Mein thematischer Schwerpunkt ist technikbasierte geschlechtsspezifische Gewalt im sozialen Nahraum, besser bekannt als die digitale Seite der häuslichen Gewalt: Stalkerware, Spy-Cams, Kontrolle über vernetzte, ‚smarte‘ Geräte, digitales Stalking, Doxing, Deepfakes, Identitätsdiebstahl.
Betroffene müssen endlich ernst genommen werden und die Unterstützung finden, die sie brauchen. Das bedeutet, dass es gut erreichbare Beratungsstellen geben muss, die auch dauerhaft finanzierte Stellen spezifisch für digitale Gewalt haben. Dazu muss es IT-Kompetenzzentren geben, die den Gewaltberatungsstellen mit technischer Expertise zur Seite stehen. Für Polizei und Justiz muss es verpflichtende Weiterbildungen geben und die nötige IT-Ausrüstung für gerichtsfeste Beweiserhebung.
Strafrecht allein ist keine Lösung. Auch Vergewaltigungen sind verboten, aber nur die wenigsten werden verurteilt. Betroffene von digitaler Gewalt brauchen praktische Unterstützung. Das ist mühsamer und teurer als ein neuer Paragraf, hilft aber tatsächlich.
Die jetzt von der Koalition vorgeschlagene IP-Adressspeicherung oder immer wieder ins Spiel gebrachte Klarnamenpflicht lehne ich ab. Gerade für von digitaler Gewalt betroffene Menschen ist elementar wichtig, sich auch anonym im Netz bewegen zu können.
Isa Schaller: Fokus auf Selbstbestimmung
„Zusammen mit sieben anderen FLINTA*-Personen habe ich 2022 ‚Ein Team gegen digitale Gewalt‘ gegründet und bin seitdem dort als Trainerin, Beraterin und in der Recherche aktiv. Wir erarbeiten Fortbildungen für Fachkräfte aus Frauenhäusern und Beratungsstellen zum Thema digitale Gewalt, schwerpunktmäßig Überwachung, Kontrolle und Belästigung im Nahraum. Wir vermitteln aktuelles technisches Know-how, praxisnahe Absicherungswege und Checklisten für Helfende und Betroffene.
Dabei setzen wir einen starken Fokus auf die digitale Selbstbestimmung und das Recht auf digitale Teilhabe der gewaltbetroffenen Person. Momentan bauen wir mit dem Team eine technische Anlaufstelle mit telefonischer Fallberatung für Fachkräfte in Berlin auf. Wir sind außerdem regelmäßig mit Vorträgen und Workshops auf Fachtagen zu finden.
2024 haben wir im Namen von mehr als 60 Organisationen und Projekten aus dem Gewaltschutz ein Forderungspapier an die Bundesregierung übergeben. Es wurde gemeinsam erarbeitet und zeigt den massiven Handlungsbedarf beim Schutz vor digitaler Gewalt auf.
Digitale Gewalt zeigt sich häufig als eine Erweiterung bestehender Gewaltformen mit digitalen Mitteln, und sie hat ganz klar eine geschlechtsspezifische Komponente. Wir fordern deshalb ein Gewalthilfegesetz, das verschiedene Formen digitaler Gewalt miteinbezieht – nicht nur Hate Speech von anonymen Accounts, sondern auch die diversen schwerwiegenden digitalen Gewaltformen, die sich im sozialen Nahraum abspielen.
Außerdem ist eine langfristige und angemessene Finanzierung von Beratungs- und Schutzeinrichtungen dringend notwendig. Aktuell fehlen bundesweit rund 14.000 Frauenhausplätze. Dem wachsenden Problem der digitalen Gewalt im sozialen Nahraum kann nur nachhaltig begegnet werden, wenn Technikexpert*innen eng mit Anlaufstellen für psychosoziale, juristische und finanzielle Unterstützung zusammenarbeiten.
Anders als häufig suggeriert lösen eine Klarnamenpflicht und Identifizierungsverfahren Probleme rund um digitale Gewalt nicht – schaffen aber viele neue. Auch ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche halte ich für falsch. Digitale Teilhabe ist inzwischen unverzichtbarer Bestandteil der Demokratie. Die Verantwortung für digitale Sicherheit sollte niemals allein den Betroffenen zugeschoben, sondern viel stärker bei Politik und Tech-Konzernen verortet werden.
Sebastian Meineck ist Journalist und seit 2021 Redakteur bei netzpolitik.org. Zu seinen aktuellen Schwerpunkten gehören digitale Gewalt, Databroker und Jugendmedienschutz. Er schreibt einen Newsletter über Online-Recherche und gibt Workshops an Universitäten. Das Medium Magazin hat ihn 2020 zu einem der Top 30 unter 30 im Journalismus gekürt. Seine Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem zweimal mit dem Grimme-Online-Award sowie dem European Press Prize. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Sebastian Hinweise schicken | Sebastian für O-Töne anfragen | Mastodon. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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In #Bonn morgen Kundgebung gegen Sexuelle Gewalt und Digitale Gewalt gegen #Frauen - Sonntag 29.3.26 um 14:00 Marktplatz
#gewaltgegenfrauen #gewalt #collienfernandes #digitalegewaltgegenfrauen #digitalegewalt #sexuellegewalt #frauen #frauenrechte #neinheisstnein
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In #Bonn morgen Kundgebung gegen Sexuelle Gewalt und Digitale Gewalt gegen #Frauen - Sonntag 29.3.26 um 14:00 Marktplatz
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Gestern Nuhr im Ersten
Der Satiriker kündigt groß an, sich nicht zum aktuellen Fall digitaler Gewalt gegen Frauen zu äußern – und kassiert Applaus. Um dann doch zu spekulieren, wie „anders“ die Reaktionen wären, hätte der mutmaßliche Täter eine andere Herkunft. Der Fokus wandert vom Problem selbst zu hypothetischen Herkunftsfragen. Das lenkt ab und rahmt, wie das Publikum denken kann. (19:12 – 22:01)
https://www.ardmediathek.de/video/nuhr-im-ersten/nuhr-im-ersten-vom-26-03-2026/rbb/Y3JpZDovL3JiYl81OGQ2OGI0Ni0wOTljLTRkYmEtYTEzNi0yZjFlZGRjNzczMjFfcHVibGljYXRpb24
#digitalegewaltgegenfrauen -
Bevor gleich alle auf #Apple rumhacken, die Funktion ist dafuer da, dass man nicht von Marketing- und Adbutzen plattformuebergreifend getrackt wird und somit Profile erstellt werden koennen.
Ich hoffe, dass sie auch in Zukunft Profile an Srrafvervolgungsbehoerden weitergeben, die Frauen im Netz einschuechtern und bedrohen, denn das war hier der Fall! #digitalegewalt #digitalegewaltgegenfrauen
https://www.heise.de/news/Apple-gibt-E-Mail-Adresse-verbergen-Nutzer-an-das-FBI-weiter-11227237.html
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Sexuelle und digitale Gewalt stoppen
Demo am Sonntag in Bonn
📍 Bonner Marktplatz
📅 Sonntag, 29. März
🕑 14:00 UhrDie Demonstration ist offen für alle. Die Parteien rufen dazu auf, gemeinsam ein starkes Zeichen gegen sexuelle und digitale Gewalt zu setzen.
#genugistgenug #enough
#GewaltfreiesLeben #sexuellegewalt #digitalegewaltgegenfrauen #demonstration #frauen #bonn -
Sexuelle und digitale Gewalt stoppen
Demo am Sonntag in Bonn
📍 Bonner Marktplatz
📅 Sonntag, 29. März
🕑 14:00 UhrDie Demonstration ist offen für alle. Die Parteien rufen dazu auf, gemeinsam ein starkes Zeichen gegen sexuelle und digitale Gewalt zu setzen.
#genugistgenug #enough
#GewaltfreiesLeben #sexuellegewalt #digitalegewaltgegenfrauen #demonstration #frauen #bonn -
Sexuelle und digitale Gewalt stoppen
Demo am Sonntag in Bonn
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Sexuelle und digitale Gewalt stoppen
Demo am Sonntag in Bonn
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📅 Sonntag, 29. März
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Die Rechtpolitische Sprecherin der #Union von der #csU, #Hierl, ihres Zeichens selber Juristin, nimmt den #Praktikantenkanzler wegen seiner alltäglich gewordenen verbalen Entgleisungen vollkommen in Schutz und sieht alles gelassen durch die schwarzbraune Fraktions-Brille.
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Die Rechtpolitische Sprecherin der #Union von der #csU, #Hierl, ihres Zeichens selber Juristin, nimmt den #Praktikantenkanzler wegen seiner alltäglich gewordenen verbalen Entgleisungen vollkommen in Schutz und sieht alles gelassen durch die schwarzbraune Fraktions-Brille.
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Die Rechtpolitische Sprecherin der #Union von der #csU, #Hierl, ihres Zeichens selber Juristin, nimmt den #Praktikantenkanzler wegen seiner alltäglich gewordenen verbalen Entgleisungen vollkommen in Schutz und sieht alles gelassen durch die schwarzbraune Fraktions-Brille.
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Die Rechtpolitische Sprecherin der #Union von der #csU, #Hierl, ihres Zeichens selber Juristin, nimmt den #Praktikantenkanzler wegen seiner alltäglich gewordenen verbalen Entgleisungen vollkommen in Schutz und sieht alles gelassen durch die schwarzbraune Fraktions-Brille.
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Die Rechtpolitische Sprecherin der #Union von der #csU, #Hierl, ihres Zeichens selber Juristin, nimmt den #Praktikantenkanzler wegen seiner alltäglich gewordenen verbalen Entgleisungen vollkommen in Schutz und sieht alles gelassen durch die schwarzbraune Fraktions-Brille.
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Es ist eines der ersten Urteile dieser Art: Die KI Grok darf ihre »Auszieh-Funktion« in den Niederlanden nicht mehr anbieten. Bei Verstößen drohen hohe Strafen.#Netzwelt #Grok #XTwitter #ElonMusk #KünstlicheIntelligenz #DigitaleGewaltgegenFrauen
Niederländisches Gericht verbietet von Grok generierte Nacktbilder -
Nach den schweren Vorwürfen von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen fordern Linke und Grüne einen besseren Schutz für Frauen. Justizministerin Stefanie Hubig müsse Gesetzeslücken schnell schließen.#Politik #Deutschland #DigitaleGewaltgegenFrauen #CollienFernandes #ChristianUlmen #StefanieHubig #HeidiReichinnek #ManuelaSchwesig #Sexualdelikte #Sexualstrafrecht
Fall Collien Fernandes: Grüne und Linke drängen auf schärfere Gesetze gegen Deepfakes -
SPD-Justizministerin Stefanie Hubig will digitale Gewalt und Deepfakes härter bekämpfen. Hier erklärt sie, was künftig unter Strafe stehen soll.#Politik #Deutschland #StefanieHubig #SPD #DigitaleGewaltgegenFrauen #KünstlicheIntelligenz #Internet #Internetkriminalität
(S+) Deepfakes: Stefanie Hubig erklärt neue Strafmaßnahmen gegen digitale Gewalt -
Die Bundesländer wollen Mädchen und Frauen künftig besser vor Voyeurismus schützen. Heimlich aufgenommene sexualisierte Fotos und Videos sollen generell strafbar werden. Vorausgegangen waren mehrere Petitionen.#Panorama #Justiz&Kriminalität #GewaltgegenFrauen #DigitaleGewaltgegenFrauen #SocialMedia #SozialeNetzwerke #Bundesrat #StefanieHubig
Fall Yanni Gentsch: Bundesrat fordert besseren Schutz vor Spanner-Aufnahmen -
Trotz angekündigter Beschränkungen kann Elon Musks KI-Chatbot noch immer von Nutzern verwendet werden, um sexualisierte KI-Bilder von echten Menschen zu generieren. Warum Musks Maßnahmen versagen.#Netzwelt #XTwitter #ElonMusk #DieKI-Revolution #KünstlicheIntelligenz #DigitaleGewaltgegenFrauen #Grok
(S+) Grok: Nutzer können den KI-Chatbot weiterhin missbrauchen und Personen digital ausziehen -
"Es wird hart, es wird bitter und für manche kaum zu glauben." So leitete Moderatorin Sophie Passmann eine bittere Viertelstunde TV-Zeit auf ProSieben ein. Frauen erzählen von "Dickpics", sexueller Belästigung und Gewalt.
Joko und Klaas thematisieren in Livesendung Gewalt gegen Frauen - DER SPIEGEL - Kultur
#Kultur #TV #JokoWinterscheidt #JokoundKlaas #KlaasHeufer-Umlauf #GewaltgegenFrauen #DigitaleGewaltgegenFrauen #ProSieben -
Von Karachi bis New York City: 14 Frauen aus 14 Nationen verraten ihre persönlichen Wünsche für ihr Leben im Jahr 2021.
Weltfrauentag: 14 Frauen, 14 Wünsche Wünsche für das Jahr 2021
#Panorama #FrauenundKarriere #MännerundFrauen #Frauengesundheit #GleichstellungvonFrauen #FraueninderPolitik #GewaltgegenFrauen #DigitaleGewaltgegenFrauen #FrauenimBeruf #FraueninFührungspositionen -
Schauspielerin Blake Lively ist einem heftigen Shitstorm ausgesetzt. Das Thema ihres neuen Films »It Ends With Us« rückt dabei in den Hintergrund: häusliche Gewalt. SPIEGEL-Redakteurin Kim Staudt ordnet ein, was im Netz los ist.#SPIEGELShortcut–Videos #BlakeLively #RyanReynolds #Hollywood #Film #GewaltgegenFrauen #DigitaleGewaltgegenFrauen
SPIEGEL Shortcut: Das Drama hinter dem Drama -
In der Sendezeit von Joko und Klaas wurde Gewalt gegen Frauen thematisiert. Dafür gab es viel Applaus. Aber wieder sprachen nur Frauen über ihre Erfahrungen. Wären jetzt nicht mal die Männer dran?
"Männerwelten" in der Joko-und-Klaas-Sendezeit: Bewegend - aber zu was denn? - DER SPIEGEL - Kultur
#Kultur #Obenundunten #Meinung #DieKolumnisten #GewaltgegenFrauen #DigitaleGewaltgegenFrauen #frauenland #MeToo -
Blumen, Alkohol und Haarprodukte: Damit wirbt Blake Lively für ihren Film »Nur noch ein einziges Mal« und wird dafür vielfach kritisiert. Online artet die Debatte aus. Der Überblick zum Promotour-Drama.#Barbie #TikTok #RyanReynolds #SocialMedia #Hollywood #Film #GewaltgegenFrauen #DigitaleGewaltgegenFrauen #Web
Kontroverse um Film-Promo: Was es mit dem Shitstorm gegen Blake Lively auf sich hat -
Seit Wochen ätzte Rapper Kanye West gegen seine Ex-Frau Kim Kardashian und ihren neuen Freund in den sozialen Medien. Doch diese Shitshow war gefährlich. Jetzt hat Instagram endlich reagiert.
Kanye West von Instagram gesperrt: Schluss mit dem virtuellen Würgegriff
#KanyeWest #Instagram #KimKardashian #GewaltgegenFrauen #DigitaleGewaltgegenFrauen -
Alle acht Minuten wird in Brasilien eine Frau vergewaltigt, es ist eines der Länder mit den meisten Femiziden weltweit. Wir müssen diese systematisch legitimierte Gewalt stoppen.
Femizide in Brasilien: Ein Frauenleben, weniger wert als eine Handvoll Drogen
#GlobaleGesellschaft #Lateinamerika #Brasilien #GewaltgegenFrauen #DigitaleGewaltgegenFrauen -
In einem Einkaufszentrum in Palma de Mallorca filmte ein Deutscher einer 14-Jährigen unter den Rock. Dem Mann drohte zunächst eine Gefängnisstrafe, nun darf er jahrelang nicht nach Spanien.
Mallorca: Deutscher filmte Jugendlicher unter den Rock – Einreiseverbot bis 2031
#Panorama #Justiz #GewaltgegenFrauen #DigitaleGewaltgegenFrauen #Deutschland -
Beleidigungen, Morddrohungen, Brandanschläge – viele Politikerinnen werden massiv angefeindet. Im Podcast berichten zwei von ihnen über den Hass, der ihnen entgegenschlägt.
Hass auf Politikerinnen: »Du Kommunistenschlampe bist bald genauso tot wie Walter Lübcke«
#Politik #Deutschland #GewaltgegenFrauen #DigitaleGewaltgegenFrauen #SocialMedia #SozialeNetzwerke #Sexismus-Debatte #Internetkriminalität -
IT-Sicherheitsfirmen werden besser darin, Stalkerware auf Smartphones zu erkennen. Aber das allein reicht nicht. Experten mahnen: Betroffene, die vom eifersüchtigen Partner überwacht werden, müssen besonnen handeln.
Stalkerware: Welche Apps gibt es, wie kann man sich schützen?
#Netzwelt #Apps #DigitaleGewaltgegenFrauen #Stalking #EugeneJewgenijKaspersky -
Justizministerin Christine Lambrecht will Opfer von Stalking besser schützen. Eine Erhöhung des Strafmaßes ist im Gespräch, auch Belästigungen im Netz sollten künftig strafbar sein.
Justizministerin Christine Lambrecht will Stalker härter bestrafen
#Panorama #Justiz #Stalking #DigitaleGewaltgegenFrauen #GewaltgegenFrauen -
Die Grünenpolitikerin Renate Künast wehrt sich gegen Beleidigungen im Netz, immer wieder hat sie damit auch vor Gericht Erfolg. Nun muss ein Rentner eine Geldstrafe bezahlen.
Rentner muss Geldstrafe wegen Beleidigung von Grünenpolitikerin Künast zahlen - DER SPIEGEL - Politik
#Politik #Deutschland #DigitaleGewaltgegenFrauen #RenateKünast -
Ein online verbreitetes Sexvideo machte den Alltag von Olimpia Coral zur Hölle. Heute arbeitet die junge Mexikanerin dafür, dass digitale Gewalt als Straftat verfolgt wird. Mit Erfolg: Ein entsprechendes Gesetz trägt ihren Namen.
"Dieses Video hat mich fast das Leben gekostet" - DER SPIEGEL - Politik
#Politik #Ausland #DigitaleGewaltgegenFrauen #GewaltgegenFrauen #Mexiko #GlobaleGesellschaft #Lateinamerika -
Sinah B. will in den Sozialen Medien über die Jagd informieren und erntet dafür häufig Hass. Das "Waidfräulein" aber wehrt sich konsequent - Dutzende Hassposter wurden zu hohen Strafzahlungen verurteilt.
Foto mit totem Fuchs: Beleidigungen gegen Jägerin kosten Täter Tausende Euro - DER SPIEGEL - Panorama
#Panorama #Jagd #DigitaleGewaltgegenFrauen #Internetkriminalität -
Der Bundesrat hat ein Gesetz gebilligt, das heimliches Fotografieren unter den Rock härter bestraft. Bisher konnten sich Betroffene mit rechtlichen Mitteln kaum wehren.
"Upskirting" wird zur Straftat - DER SPIEGEL - Panorama
#Panorama #Justiz #DigitaleGewaltgegenFrauen -
Der Betreiber einer Website vergleicht die Ärztin Kristina Hänel mit Nationalsozialisten im KZ Auschwitz - weil sie Schwangerschaftsabbrüche vornimmt. Sie fürchtet deshalb um ihr Leben.
Kristina Hänel: "Ich will einfach nicht ermordet werden" - DER SPIEGEL - Panorama
#Panorama #Justiz #Schwangerschaftsabbruch #DigitaleGewaltgegenFrauen