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#campact — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #campact, aggregated by home.social.

  1. Werbung in einem informativen Rahmen


    Auch gute Aktivitäten brauchen Geld, um durchgeführt werden zu können. Beispiel: Der gestrige Aufruf von #Campact zur Teilnahme an der (erhofften Groß-)Demonstration gegen die laufende Politik der Wiederauferstehung des #Fossilismus. Als kleiner, unbekannter Emailschreiber kommt man an entscheidende Politiker:innen nicht ran. Vielleicht wirkt eine solche Demonstration, wenn sie durch die Medien geht. VIELLEICHT und HOFFENTLICH.

    Nun müssen auch erstmal diejenigen nach #Hamm kommen, die die menschengemachte Darstellung eines Windrads bilden wollen climatejustice.social/@NichtVi .
    #Campact organisiert dafür Shuttle-Busse vom Bahnhof Hamm zum Kraftwerksgelände in Uentrop.
    Wer kein #Deutschlandticket besitzt und sich keine #Zugfahrt leisten kann oder will ("Bin doch nicht blöd, mit der Bahn zu fahren!" oder so. Späßchen!), mag ja mit dem #Auto kommen. Anything goes.

    Bei der medialen Berichterstattung wird sich dann die Spreu vom Weizen trennen.

    Die immergleichen Leute werden schreiben: "Eine winzige Minderheit der Deutschen, allesamt linksgrüne Spinner, machte eine alberne Aktion, um die Rückkehr zu bezahlbarer Energie zu verhindern." Tralala...

    Einige Zeitungen, Ferseh- und Radiosendungen werden neutral berichten und einzelne Hintergründe beleuchten. Wer wach herumläuft, weiß ja schon bescheid.

    Andere werden die Demonstration bejubeln als großartiges Zeichen gegen die zukunftsvergessene und rückwärtsgewandte Politik der Bundesregierung mit den Exponenten #KatherinaReiche und #FriedrichMerz.

    Meine Erwartung:
    Keine entscheidende Richtungsänderung von Reiche und Merz, vielleicht leichter Rückenwind für #CarstenSchneider, den anfangs in der zweiten Reihe versteckten #Umweltminister, der auch mal Reiche zu widersprechen wagt.

    Wenn es gut läuft, wird die #taz diesen vorsichtigen Optimismus in ihren Berichten danach teilen. Vielleicht werden Reporter:in vor Ort und Kommentator:in in Berlin andere Akzente setzen. Auf jeden Fall dürfte die taz die Demo wohlwollend begleiten. So gut meine ich sie zu kennen.

    Aber nicht nur die Organisation so einer Aktion - der darüber berichtende #Journalismus muß erst recht finanziert werden.

    Vom Verkauf papierner Zeitungen kann wohl kein Pressehaus auskömmlich leben.

    Revolverblättter (ich sag mal: BLÖD & Co.,) , die mit ihrer großen Verbreitung weite Bevölkerungskreise erreichen, haben es leicht, sich als Werbeträger anzubieten. In Bäckereien liegen immer noch solche Blätter aus, wenn die Lokalzeitungen ausverkauft sind.

    Doch selbst Pressehäuser wie Springer gehen mit der Zeit und ins Internet - dort ist nicht jeder gedruckte Artikel ist in voller Länge zu lesen.


    Die "alternative Zeitung" taz macht bei der Umorientierung hin zum Internet kene Ausnahme - ermöglicht aber die Weitergabe von Links, damit möglichst viele Interessierte alle Artikel lesen können.

    Die Geschichte dieser Zeitung ist reich an Spenden-/Aboaktionen, also Werbung in eigener Sache, um das Weiterbestehen zu sichern.
    Erst die Gründung einer Genossenschaft scheint das dauerhaft erreicht zu haben (ich bin aber kein Insider).
    taz.de/!vn6177887/


    Als einmal eine seitenfüllende Werbung für die Bundeswehr erschien, ging mir das als Abonnenten schon sehr weit. Ich hab's damals gefressen, weil es kein Aufruf zum Krieg war und weil es wohl zum Überleben der taz beitragen konnte.
    Die vielen guten Nachrichten und Kommentare sollten weiter geschrieben und veröffentlicht werden; und deren Verfasser:innen sollten dafür ihren Lohn bekommen.

    Was allerdings das Faß der Verärgerumg fast zum Überlaufen brachte, war eine häufig erschienene Werbebeilage für Fernflüge. Das paßt nicht in die Zeit, in der man sich über die Klima-Auswirkung des Lebensstils Gedanken machen sollte - nicht nur in der Theorie und gedruckt, sondern in der täglich gelebten Praxis.

    Mir ist klar, daß man zum Schnorcheln an der Küste von Mauritius oder am Great Barrier Reef nicht mit der Bahn anreist. Für die Bedienung der Wünsche von Lifestyle-Touristen sollte sich eine klimabewußte Zeitung nicht hergeben.

    #StefanMüller, taz-Genosse und Kritiker der Werbung für Flugreisen, konnte darüber mit dem taz-Redakteur #ChristianJakob diskutieren. Das Gespräch erschien gedruckt für die Leser:innen zum Mitverfolgen taz.de/Streitgespraech-ueber-K .

    Viele Zeitungshäuser haben überhaupt keine Skrupel, Werbung für klimaschädliche Aktivitäten zu drucken. Die #tazzer sind hier zum Glück - relativ - "alternativ".
    Was alles in der taz übers Fliegen zu lesen war, kann man u.a. hier herausfinden:
    taz.de/Artikel-mit-flugreisen-

    Es geht noch grundsätzlicher, wie die schwedische Zeitung „Dagens ETC“ ( etc.se/ ) zeigt:
    taz.de/Verzicht-auf-fossile-We
    " Eine Glaubwürdigkeitsfrage"!


    Nun fehlt nochwas.

    Der Rückblick von Stefan Müller auf die Diskussion mit dem taz-Redakteur:
    climatejustice.social/@stefanm

    Und jetzt?

    taz-Sicht:
    taz.de/Debatte-zu-taz-Reisen/!

    Müllers Sicht:
    hot-climate-topics.net/2022/10

    hot-climate-topics.net/2024/09

    Hochinteressant und hart.

  2. Endlich: Katherina Reiche taumelt!


    Die Gesetze, mit denen sie die erneuerbaren Energien angreift, hat das Kabinett diese Woche von der Tagesordnung genommen. Zu groß waren die Bedenken in der SPD und selbst in der Union.[1] Nächste Woche will Reiche noch einmal versuchen, ihren Plan durchs Kabinett zu drücken – doch vorher kommen wir ihr in die Quere. Diesen Samstag, dem 30. Mai, fordern wir mit einer Demo und einem Weltrekordversuch in Hamm: Hände weg von der Energiewende! Etliche haben schon zugesagt, jetzt fehlst noch Du. Bitte komm zur Demo nach Hamm. 

    Herzliche Grüße
    Christoph Bautz, Campact-Vorstand

    [1] Malte Kreutzfeldt auf Bluesky (‪@mkreutzfeldt.bsky.social‬) am 21. Mai 2026, eingesehen am 21. Mai 2026

    Campact e.V. Friedrichstr. 155, 10117 Berlin

    Siehe dazu:

    zukunftstattgas.de/anreise/

    aktion.campact.de/decisioncall

    #Campact #Demo #Energiewende #ErneuerbareEnergien
    #KatherinaReiche #Erdgas #Kraftwerk #RWE #Hamm

  3. Endlich: Katherina Reiche taumelt!


    Die Gesetze, mit denen sie die erneuerbaren Energien angreift, hat das Kabinett diese Woche von der Tagesordnung genommen. Zu groß waren die Bedenken in der SPD und selbst in der Union.[1] Nächste Woche will Reiche noch einmal versuchen, ihren Plan durchs Kabinett zu drücken – doch vorher kommen wir ihr in die Quere. Diesen Samstag, dem 30. Mai, fordern wir mit einer Demo und einem Weltrekordversuch in Hamm: Hände weg von der Energiewende! Etliche haben schon zugesagt, jetzt fehlst noch Du. Bitte komm zur Demo nach Hamm. 

    Herzliche Grüße
    Christoph Bautz, Campact-Vorstand

    [1] Malte Kreutzfeldt auf Bluesky (‪@mkreutzfeldt.bsky.social‬) am 21. Mai 2026, eingesehen am 21. Mai 2026

    Campact e.V. Friedrichstr. 155, 10117 Berlin

    Siehe dazu:

    zukunftstattgas.de/anreise/

    aktion.campact.de/decisioncall

    #Campact #Demo #Energiewende #ErneuerbareEnergien
    #KatherinaReiche #Erdgas #Kraftwerk #RWE #Hamm

  4. Wenn ihr es am 30. Mai einrichten könnt und euch gegen die katastrophale Klimapolitik der CDU einsetzen wollt, dann kommt nach Hamm.

    Dort gibt es eine große Demo verschiedenster Initiativen für eine Vernünftige Energiepolitik.

    #klimaschutz #umweltschutz #hamm #demo #campact #fridaysforfuture #bund #greenpeace #fckcdu #energiewende #klimagerechtigkei #klimakrise #reiche #reicheStoppen #erneuerbarenergie #solar #wind #windkraft #antiakw #atomkraftneindanke

    zukunftstattgas.de/

  5. Wenn ihr es am 30. Mai einrichten könnte, und euch gegen die katastrophale Klimapolitik der CDU einsetzen wollt, dann kommt nach Hamm.

    Dort gibt es eine große Demo verschiedenster Initiativen für eine Vernünftige Energiepolitik.

    #klimaschutz #umweltschutz #hamm #demo #campact #fridaysforfuture #bund #greenpeace #fckcdu #energiewende #klimagerechtigkei #klimakrise #reiche #reicheStoppen #erneuerbarenergie #solar #wind #windkraft #antiakw #atomkraftneindanke

    zukunftstattgas.de/

  6. Wenn ihr es am 30. Mai einrichten könnt und euch gegen die katastrophale Klimapolitik der CDU einsetzen wollt, dann kommt nach Hamm.

    Dort gibt es eine große Demo verschiedenster Initiativen für eine Vernünftige Energiepolitik.

    #klimaschutz #umweltschutz #hamm #demo #campact #fridaysforfuture #bund #greenpeace #fckcdu #energiewende #klimagerechtigkei #klimakrise #reiche #reicheStoppen #erneuerbarenergie #solar #wind #windkraft #antiakw #atomkraftneindanke

    zukunftstattgas.de/

  7. Wenn ihr es am 30. Mai einrichten könnt und euch gegen die katastrophale Klimapolitik der CDU einsetzen wollt, dann kommt nach Hamm.

    Dort gibt es eine große Demo verschiedenster Initiativen für eine Vernünftige Energiepolitik.

    #klimaschutz #umweltschutz #hamm #demo #campact #fridaysforfuture #bund #greenpeace #fckcdu #energiewende #klimagerechtigkei #klimakrise #reiche #reicheStoppen #erneuerbarenergie #solar #wind #windkraft #antiakw #atomkraftneindanke

    zukunftstattgas.de/

  8. Wenn ihr es am 30. Mai einrichten könnt und euch gegen die katastrophale Klimapolitik der CDU einsetzen wollt, dann kommt nach Hamm.

    Dort gibt es eine große Demo verschiedenster Initiativen für eine Vernünftige Energiepolitik.

    #klimaschutz #umweltschutz #hamm #demo #campact #fridaysforfuture #bund #greenpeace #fckcdu #energiewende #klimagerechtigkei #klimakrise #reiche #reicheStoppen #erneuerbarenergie #solar #wind #windkraft #antiakw #atomkraftneindanke

    zukunftstattgas.de/

  9. Zukunft statt Gas: Energiewende verteidigen!

    📅 Sa. 30.05.
    🕒 12:00 Uhr
    📍 Hamm

    Wir kommen wieder zusammen!
    Für Klimagerechtigkeit & echte Energiewende

    Rund um Hamm finden vom 27.-31. Mai die Anti-Gas-Aktionstage und das Klimacamp statt. Am Samstag, den 30. Mai demonstrieren wir dort als Bewegung gemeinsam, denn es ist höchste Zeit, sich wieder zusammen zu tun!

    zukunftstattgas.de/

    #Hamm #zukunftstattgas #energiewende #klimagerechtigkeit #demo #campact #bund #greenpeace #fridaysforfuture

  10. Zukunft statt Gas: Energiewende verteidigen!

    📅 Sa. 30.05.
    🕒 12:00 Uhr
    📍 Hamm

    Wir kommen wieder zusammen!
    Für Klimagerechtigkeit & echte Energiewende

    Rund um Hamm finden vom 27.-31. Mai die Anti-Gas-Aktionstage und das Klimacamp statt. Am Samstag, den 30. Mai demonstrieren wir dort als Bewegung gemeinsam, denn es ist höchste Zeit, sich wieder zusammen zu tun!

    zukunftstattgas.de/

    #Hamm #zukunftstattgas #energiewende #klimagerechtigkeit #demo #campact #bund #greenpeace #fridaysforfuture

  11. Zukunft statt Gas: Energiewende verteidigen!

    📅 Sa. 30.05.
    🕒 12:00 Uhr
    📍 Hamm

    Wir kommen wieder zusammen!
    Für Klimagerechtigkeit & echte Energiewende

    Rund um Hamm finden vom 27.-31. Mai die Anti-Gas-Aktionstage und das Klimacamp statt. Am Samstag, den 30. Mai demonstrieren wir dort als Bewegung gemeinsam, denn es ist höchste Zeit, sich wieder zusammen zu tun!

    zukunftstattgas.de/

    #Hamm #zukunftstattgas #energiewende #klimagerechtigkeit #demo #campact #bund #greenpeace #fridaysforfuture

  12. Weil ich im Newsletter von @campact mal wieder die Behauptung gelesen habe, dass das Mobilisieren von Nichtwähler*innen gegen die AfD helfen würde: So haben ehemalige Nichtwähler*innen bei der Bundestagswahl 2025 gewählt:

    SPD: 7 %
    CDU: 24 %
    Grüne: 3 %
    FDP: 0 %
    AfD: 48 %
    Linke: 8 %
    BSW: 11 %

    Achtung: Das hier sind zusammen 100 %, man muss also sich noch die "Sonstigen" wegdenken.

    Quelle: tagesschau.de/wahl/archiv/2025

    #Wahlbeteiligung #AfD #Bundestagswahl #Campact

  13. (Leicht gekürzte) Email von Campact


    Wirtschaftsministerin Reiches Angriffe auf die Erneuerbaren Energien sind nicht länger hinnehmbar. Wir müssen jetzt etwas ganz Großes wagen: einen Mitmach-Weltrekord für die Energiewende. Warum wir dafür Deine Unterstützung brauchen, schreibt Dir heute #Campact-Vorstand Christoph Bautz.


    Hallo Georg,

    im Hintergrund strecken sich Kraftwerks-Schlote in den Himmel, davor schaffen weit über Tausend Menschen einen Weltrekord: Sie formen ein riesiges Windrad, das sich sogar dreht! Deutlicher kann ein Luftbild den Gegensatz zwischen der fossilen Politik von Wirtschaftsministerin #KatherinaReiche (#CDU) und der Energiewende als großem Gemeinschaftsprojekt nicht ausdrücken.

    Das #RWE-#Kraftwerk bei #Hamm im Ruhrgebiet ist fast schon eine fossile Ruine – nur wenige Teile der 1917 eröffneten Anlage dienen noch als Reserve. Nicht nur hier, auch an anderen Standorten in der Region möchte Reiche wieder voll ins fossile Geschäft einsteigen.[1] Dem RWE-Konzern will sie mit Steuergeldern ein großes neues Kraftwerk subventionieren, auch wenn es viel zu viel fossiles Gas verbrennt.[2] Die Erneuerbaren hingegen will sie ausbremsen.[3]

    Am Standort bei Hamm werden wir Reiche am Samstag, den 30. Mai in die Quere kommen. Wir ziehen als Demonstration unter dem Motto „Zukunft statt Gas“ mit Tausenden zum Kraftwerk, stellen dort mit unserem riesigen Mitmach-Windrad einen neuen Weltrekord auf und machen klar: Wir lassen uns die Energiewende nicht wegnehmen!

    Bis dahin ist aber noch einiges zu tun: Flächen, Material und Choreographie für so einen Weltrekord mitten auf dem Land zu organisieren, ist auch für uns eine besonders schwierige logistische Herausforderung. Seit Wochen planen und telefonieren wir, setzen uns mit Behörden auseinander und holen weitere Organisationen ins Boot. Von der Bühnentechnik bis zu professionellen Drohnenpilot*innen müssen wir ziemlich viele Kosten stemmen.

    Georg, bitte hilf heute mit Deiner Spende, den Weltrekord gegen Reiche zu schaffen. Das wäre fantastisch!

    Reiches Sabotage der #Energiewende erschüttert mich. Die Ex-Lobbyistin nutzt ihre Macht als Ministerin, um zurückzudrehen, wofür wir jahrzehntelang gekämpft haben. Und doch bewirkt sie dabei auch etwas Gutes: Die Klimabewegung ist zurück. Im April waren wir 80.000 auf den Energiewende-Großdemos, kurz darauf gingen Fridays for Future in über 60 Städten von Greifswald bis Freiburg auf die Straße. Ende Mai schließlich kommt die Bewegung rund um das große Klimacamp in Hamm endlich wieder in ihrer ganzen Vielfalt zusammen. Darauf freue ich mich riesig!

    Gemeinsam mit Fridays for Future, BUND und Greenpeace organisieren wir Demo und Windrad-Weltrekord als Abschluss des Camps – und gehen damit an einen symbolischen Ort, an dem Reiches falsche fossile Lobby-Politik sicht- und greifbar wird. Ob Hambacher Forst oder Lützerath: Die Klimabewegung war immer am stärksten, wenn sie sich gemeinsam an Orte der Zerstörung wagte und diese mit vielfältigen Protesten zu Symbolen des Widerstands machte.

    Rund um Hamm schaffen die völlig überdimensionierten Gas-Pläne jetzt auch einen Symbolort für Reiches Politik – und hoffentlich sogar für ihr Scheitern. Denn die Ministerin stößt mit ihren Plänen zunehmend auf Widerstand beim Koalitionspartner SPD; auch die Wirtschaft geht zunehmend auf Distanz zu ihr.[3,4] Viele Unternehmen sehen Energiewende und Klimaziele gefährdet.[5] In Hamm haben wir jetzt die einmalige Chance, mit unserem Weltrekord-Windrad Geschichte zu schreiben und unmissverständlich klarzumachen: Die Zukunft gehört den Erneuerbaren, nicht dem Gas.

    Am 30. Mai wollen wir die fossile Geisterfahrt in Hamm stoppen.
    (..)"

    [GN:

    Weiteres hier: aktion.campact.de/sm/2026-zuku

    Zur Abrundung könnt ihr die Kommentare unter de.linkedin.com/posts/christop ansehen.]

    Herzliche Grüße
    Christoph Bautz, Campact-Vorstand

    PS: Zurzeit planen wir die Anreisewege zur Demo. Gemeinsam mit ehrenamtlich Aktiven im ganzen Land möchten wir Menschen aus vielen Städten per Bus, Bahn und Fahrrad für den großen Bewegungsmoment nach Hamm bringen. Dafür müssen wir finanziell in Vorleistung gehen. Auch dabei hilft Deine Spende heute!

    Falls Du das bevorzugst, kannst Du auch direkt auf unser Spendenkonto überweisen:

    Campact e.V.
    SozialBank
    IBAN DE28 2512 0510 6980 0011 09
    BIC BFSWDE33HAN

    [1] „Neue Gasprojekte überall in Deutschland in ungeahntem Ausmaß: Online-Karte macht erstmals fossile Pläne der Bundesregierung sichtbar“, Deutsche Umwelthilfe, 15. April 2026
    [2] „Enthüllungen zu Reiches Kraftwerkstrategie: ‚Bedient Interessen großer Konzerne‘“, Frankfurter Rundschau, 16. April 2026
    [3] „‚Schadet am Ende Deutschland‘: Klingbeil warnt Reiche vor Ausbremsen der Energiewende“, Tagesspiegel, 16. April 2026

    Campact e.V. Friedrichstr. 155, 10117 Berlin - Tel. 0 42 31 . 957 440 – Fax 0 42 31 . 957 499
    E-Mail: [email protected] - Kontakt per Webformular - Internet: campact.de

    Teilweise nutzen wir KI-Tools als Formulierungshilfe.