home.social

#anke-rehlinger — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #anke-rehlinger, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Vetter Starts Construction of a New Production Site in Germany

    © Vetter Pharma International GmbH: Representatives of the pharmaceutical service provider Vetter, the economic development agency gwSaar, and…
    #Germany #DE #Europe #EU #Europa #AnkeRehlinger #CDMO #groundbreakingceremony #ManufacturingOrganization #NicholasH.Vetter #RAVENSBURG #Saarlouis #UdoJ.Vetter #Vetter
    europesays.com/germany/13428/

  2. Germany’s Wadephul backs Merz over call for Syrians to return home

    German Foreign Minister Johann Wadephul has backed Chancellor Friedrich Merz over his statement that 80% of the more…
    #Germany #DE #Europe #EU #Europa #AnkeRehlinger #christian-democratic-union #FederalForeignOffice #FriedrichMerz #GermanForeignMinister #JohannWadephul #syria #Syrianrefugeesfleeing #Syrians
    europesays.com/germany/1210/

  3. Anke Rehlinger (SPD) - Regierung muss sich zur Stahlindustrie bekennen

    Nach dem Zolldeal zwischen der EU und den USA fordert Anke Rehlinger (SPD), Ministerpräsidentin des Saarlandes, einen Stahlgipfel.#AnkeRehlinger #Stahlindustrie #Zölle #USA #EU
    Nach Zoll-Einigung: Anke Rehlinger (SPD) fordert Stahlgipfel

  4. Anke Rehlinger (SPD) - Regierung muss sich zur Stahlindustrie bekennen

    Nach dem Zolldeal zwischen der EU und den USA fordert Anke Rehlinger (SPD), Ministerpräsidentin des Saarlandes, einen Stahlgipfel.#AnkeRehlinger #Stahlindustrie #Zölle #USA #EU
    Nach Zoll-Einigung: Anke Rehlinger (SPD) fordert Stahlgipfel

  5. Anke Rehlinger (SPD) - Regierung muss sich zur Stahlindustrie bekennen

    Nach dem Zolldeal zwischen der EU und den USA fordert Anke Rehlinger (SPD), Ministerpräsidentin des Saarlandes, einen Stahlgipfel.#AnkeRehlinger #Stahlindustrie #Zölle #USA #EU
    Nach Zoll-Einigung: Anke Rehlinger (SPD) fordert Stahlgipfel

  6. Anke Rehlinger (SPD) - Regierung muss sich zur Stahlindustrie bekennen

    Nach dem Zolldeal zwischen der EU und den USA fordert Anke Rehlinger (SPD), Ministerpräsidentin des Saarlandes, einen Stahlgipfel.#AnkeRehlinger #Stahlindustrie #Zölle #USA #EU
    Nach Zoll-Einigung: Anke Rehlinger (SPD) fordert Stahlgipfel

  7. Anke Rehlinger (SPD) - Regierung muss sich zur Stahlindustrie bekennen

    Nach dem Zolldeal zwischen der EU und den USA fordert Anke Rehlinger (SPD), Ministerpräsidentin des Saarlandes, einen Stahlgipfel.#AnkeRehlinger #Stahlindustrie #Zölle #USA #EU
    Nach Zoll-Einigung: Anke Rehlinger (SPD) fordert Stahlgipfel

  8. Jüdisches Leben - Kann die Verfassung Schutz bieten?

    Das Saarland plant, den Schutz jüdischen Lebens in die Verfassung aufzunehmen – ein Schritt, den bereits fünf Bundesländer gegangen sind.#Antisemintismus #JUDENTUM #Landesverfassungg #Saarland #AnkeRehlinger
    Jüdisches Leben: Kann die Verfassung Schutz bieten?

  9. Jüdisches Leben - Kann die Verfassung Schutz bieten?

    Das Saarland plant, den Schutz jüdischen Lebens in die Verfassung aufzunehmen – ein Schritt, den bereits fünf Bundesländer gegangen sind.#Antisemintismus #JUDENTUM #Landesverfassungg #Saarland #AnkeRehlinger
    Jüdisches Leben: Kann die Verfassung Schutz bieten?

  10. Jüdisches Leben - Kann die Verfassung Schutz bieten?

    Das Saarland plant, den Schutz jüdischen Lebens in die Verfassung aufzunehmen – ein Schritt, den bereits fünf Bundesländer gegangen sind.#Antisemintismus #JUDENTUM #Landesverfassungg #Saarland #AnkeRehlinger
    Jüdisches Leben: Kann die Verfassung Schutz bieten?

  11. Jüdisches Leben - Kann die Verfassung Schutz bieten?

    Das Saarland plant, den Schutz jüdischen Lebens in die Verfassung aufzunehmen – ein Schritt, den bereits fünf Bundesländer gegangen sind.#Antisemintismus #JUDENTUM #Landesverfassungg #Saarland #AnkeRehlinger
    Jüdisches Leben: Kann die Verfassung Schutz bieten?

  12. Jüdisches Leben - Kann die Verfassung Schutz bieten?

    Das Saarland plant, den Schutz jüdischen Lebens in die Verfassung aufzunehmen – ein Schritt, den bereits fünf Bundesländer gegangen sind.#Antisemintismus #JUDENTUM #Landesverfassungg #Saarland #AnkeRehlinger
    Jüdisches Leben: Kann die Verfassung Schutz bieten?

  13. Union und SPD befänden sich bei ihren Sondierungsgesprächen auf den »letzten Metern«, sagt CSU-Landesgruppenchef Dobrindt. Doch er warnte auch, dass die schwierigsten Aufgaben noch anstünden.#CSU #SPD #AlexanderDobrindt #CDU #Bundestagswahl2025 #AnkeRehlinger #ThorstenFrei #Deutschland
    Sondierungsgespräche von Union und SPD: Dobrindt spricht von »letzten Metern« der Verhandlungen
  14. Union und SPD befänden sich bei ihren Sondierungsgesprächen auf den »letzten Metern«, sagt CSU-Landesgruppenchef Dobrindt. Doch er warnte auch, dass die schwierigsten Aufgaben noch anstünden.#CSU #SPD #AlexanderDobrindt #CDU #Bundestagswahl2025 #AnkeRehlinger #ThorstenFrei #Deutschland
    Sondierungsgespräche von Union und SPD: Dobrindt spricht von »letzten Metern« der Verhandlungen
  15. Union und SPD befänden sich bei ihren Sondierungsgesprächen auf den »letzten Metern«, sagt CSU-Landesgruppenchef Dobrindt. Doch er warnte auch, dass die schwierigsten Aufgaben noch anstünden.#CSU #SPD #AlexanderDobrindt #CDU #Bundestagswahl2025 #AnkeRehlinger #ThorstenFrei #Deutschland
    Sondierungsgespräche von Union und SPD: Dobrindt spricht von »letzten Metern« der Verhandlungen
  16. Union und SPD befänden sich bei ihren Sondierungsgesprächen auf den »letzten Metern«, sagt CSU-Landesgruppenchef Dobrindt. Doch er warnte auch, dass die schwierigsten Aufgaben noch anstünden.#CSU #SPD #AlexanderDobrindt #CDU #Bundestagswahl2025 #AnkeRehlinger #ThorstenFrei #Deutschland
    Sondierungsgespräche von Union und SPD: Dobrindt spricht von »letzten Metern« der Verhandlungen
  17. Die SPD setzt sich für Gleichberechtigung in der Politik ein. In der Partei geben aber vor allem Männer den Ton an, Parteichefin Esken ist angezählt. Für die Sozialdemokraten könnte das zum Problem werden.#SaskiaEsken #SPD #LarsKlingbeil #AnkeRehlinger #BärbelBas #Deutschland
    SPD ringt um Parität: Liebe Genossen und Genossen
  18. Die SPD setzt sich für Gleichberechtigung in der Politik ein. In der Partei geben aber vor allem Männer den Ton an, Parteichefin Esken ist angezählt. Für die Sozialdemokraten könnte das zum Problem werden.#SaskiaEsken #SPD #LarsKlingbeil #AnkeRehlinger #BärbelBas #Deutschland
    SPD ringt um Parität: Liebe Genossen und Genossen
  19. Die SPD setzt sich für Gleichberechtigung in der Politik ein. In der Partei geben aber vor allem Männer den Ton an, Parteichefin Esken ist angezählt. Für die Sozialdemokraten könnte das zum Problem werden.#SaskiaEsken #SPD #LarsKlingbeil #AnkeRehlinger #BärbelBas #Deutschland
    SPD ringt um Parität: Liebe Genossen und Genossen
  20. Die SPD setzt sich für Gleichberechtigung in der Politik ein. In der Partei geben aber vor allem Männer den Ton an, Parteichefin Esken ist angezählt. Für die Sozialdemokraten könnte das zum Problem werden.#SaskiaEsken #SPD #LarsKlingbeil #AnkeRehlinger #BärbelBas #Deutschland
    SPD ringt um Parität: Liebe Genossen und Genossen
  21. Die SPD setzt sich für Gleichberechtigung in der Politik ein. In der Partei geben aber vor allem Männer den Ton an, Parteichefin Esken ist angezählt. Für die Sozialdemokraten könnte das zum Problem werden.#SaskiaEsken #SPD #LarsKlingbeil #AnkeRehlinger #BärbelBas #Deutschland
    SPD ringt um Parität: Liebe Genossen und Genossen
  22. Tausndmijon für Nextcloud!

    „Tausnd­mi­jon!“ Tausnd­mi­jon war in mei­ner Kind­heit die größ­te Zahl, die wir uns vor­stel­len konn­ten. „Das kos­tet sicher tausndm­jon Mark!“ Oder „Ich bin tausn­mi­jon mal klü­ger als du!“

    Tau­send­mil­li­on sind eine Mil­li­ar­de. Mit Mil­li­ar­den haben wir es inzwi­schen stän­dig zu tun. 100 Mil­li­ar­den Euro will die Bun­des­re­gie­rung für die Bun­des­wehr aus­ge­ben, damit wir auch in Zukunft in Frie­den und Frei­heit leben kön­nen. Hof­fent­lich gut ange­leg­tes Geld.

    Aber auch 13,6 Mil­li­ar­den Euro für die Soft­ware von Micro­soft, Ora­cle und ande­ren Konzernen.

    Dem gegen­über steht ein zwei­stel­li­ger Mil­lio­nen­be­trag für Freie Soft­ware. Es war nicht so ganz ein­fach dazu kon­kre­te Zah­len zu fin­den. Es sind ein paar Mil­lio­nen hier und da. Sagen wir 50 Mil­lio­nen Euro für Open-Source.

    Eine Mil­li­on Euro ist für mich auch schon eine Men­ge Geld. Aber wie ungleich das Ver­hält­nis ist, sehen wird, wenn wir ein­fach mal sechs Nul­len an den Zah­len strei­chen: Dann ste­hen auf der einen Sei­te 13.600 Euro – unge­fähr das Monats­ge­halt der Saar­län­di­schen Minis­ter­prä­si­den­tin Anke Reh­lin­ger. (Mal ein ande­rer Saarland-Vergleich)

    Auf der ande­ren Sei­te ste­hen 50 Euro. Ein Taschen­geld für 16–17 Jäh­ri­ge, wie das Inter­net emp­fiehlt. Mit die­sem Taschen­geld ver­su­chen wir gera­de eine Alter­na­ti­ve zu Big Tech aufzubauen.

    Digitale Souveränität

    Der frisch gewähl­te US-Vize­prä­si­dent J.D. Van­ce hat im Wahl­kampf gedroht, aus der NATO aus­zu­tre­ten, wenn Staa­ten auch nur ver­su­chen soll­ten, Elon Musks Pro­pa­gan­da­platt­form „X“ zu regulieren.

    Das zeigt uns, war­um es „Digi­ta­le Sou­ve­rä­ni­tät“ heißt: Unser Frie­den und unse­re Frei­heit hän­gen im Zwei­fels­fall am Reich­tum der Big-Tech-Kon­zer­ne und der US-Oligarchen.

    Elon Musk wird pro Monat rund 13 Mil­li­ar­den Dol­lar rei­cher. Wenn wir da sechs Nul­len strei­chen, dann ver­dient er so viel wie die Minis­ter­prä­si­den­tin des Saar­lan­des und die Minis­ter­prä­si­den­tin des Saar­lan­des ver­dient… nichts.

    Das könn­te Elon Musks Blick auf die Welt erklären.

    Unsere Chance

    Wir kön­nen es nicht so schnell ändern. Wir müs­sen mit dem Arbei­ten, was wir haben: Next­cloud hat eine star­ke Com­mu­ni­ty. Ich fin­de, Next­cloud hat auch schon eine Men­ge tol­ler Fea­tures, die Spaß machen, wenn man damit arbei­tet. Und Next­cloud hat eine gro­ße Chance:

    In vie­len Fir­men, Orga­ni­sa­tio­nen und Ver­wal­tun­gen steht gera­de ein gro­ßer Umbruch an: Vom indi­vi­du­el­len Arbei­ten mit Word und Excel zum gemein­sa­men Arbei­ten mit digi­ta­len Tools. Das ist eine neue Kul­tur­tech­nik, die wir mit­ein­an­der ler­nen müssen.

    Wenn wir sowie­so vom Office Paket auf eine Cloud-Lösung mit neu­en Abläu­fen umstei­gen müs­sen, dann kön­nen wir genau­so gut wie zu Micro­soft 365 auch zu Next­cloud und ande­ren frei­en Cloud-Lösun­gen umstei­gen. Für die Men­schen, die damit ler­nen müs­sen zu arbei­ten, ist der Auf­wand der Gleiche.

    Ich bin über­zeugt davon, dass die Tech­nik von Next­cloud alles kann, was man so braucht. Aber bei Micro­soft bekommt man ein­fach einen unkom­pli­ziert buch­ba­ren Rund-um-Ser­vice und das Netz ist voll von Inhal­ten, die erklä­ren wie man damit umgeht. Micro­soft so kann es sich leis­ten, sol­che Sachen pro­du­zie­ren zu lassen.

    Das müs­sen wir gemein­sam erset­zen. Des­we­gen haben wir uns ges­tern im KITZ getroffen.

    • Wir wol­len von ein­an­der ler­nen, was man alles mit Next­cloud machen kann – um ande­ren davon zu erzählen.
    • Wir wol­len ler­nen, wo Next­cloud noch bes­ser wer­den kann.
    • Und wir wol­len ler­nen, wie wir unse­re Ser­vices rund um Next­cloud ver­bes­sern können.

    Ich möch­te mich bei mei­nem Arbeit­ge­ber, plan[neo] und dem KITZ dafür bedan­ken, dass sie den Tag heu­te finan­zi­ell und orga­ni­sa­to­risch mög­lich gemacht haben.

    Ich freue mich, dass Frank Kar­lit­schek trotz wid­ri­ger Bedin­gun­gen extra nach Kiel gekom­men ist, um dabei zu sein!

    Sven Thom­sen, unser Lan­des-CIO, war der ers­te, der die Idee unter­stützt hat. Dan­ke dafür!

    Ich freue mich, dass so vie­le dabei waren. Und dass es so ein­fach war, das Pro­gramm zusam­men zu stel­len, weil alle sofort bereit waren, klei­ne oder grö­ße­re Vor­trä­ge zu hal­ten. Dan­ke an Tade­usz Niki­tin, sei­nen Mit­ar­bei­ter Kai-Ben­net Fisch von der Kon­tor Busi­ness IT, Felix Gebau­er und Vere­na Johann­sen von der Staats­kanz­lei Schles­wig-Hol­stein, Axel Roter­mund, Chris­toph Bech­tel von plan[neo], Bar­ba­ra Hein­bo­ckel von curly.do, Enri­co Kreft von der Euro­pa-Uni­on Deutsch­land e.V. und Ste­fan Meh­ne vom ZBBS e.V..

    Das war ein groß­ar­ti­ger 1. Next­cloud Schles­wig-Hol­stein Tag.

    Im Übri­gen bin ich der Mei­nung, dass die Mono­po­le zer­schla­gen wer­den müssen.

    #AnkeRehlinger #AxelRotermund #BarbaraHeinbockel #ChristophBechtel #ElonMusk #EnricoKreft #FelixGebauer #FOSS #FrankKarlitschek #JDVance #KaiBennetFisch #Nextcloud #OpenSource #OpenSource #SchleswigHolstein #SvenThomsen #TadeuszNikitin #Veranstaltung #VerenaJohannsen

    Link: kaffeeringe.de/2024/12/07/taus

  23. Tausndmijon für Nextcloud!

    „Tausnd­mi­jon!“ Tausnd­mi­jon war in mei­ner Kind­heit die größ­te Zahl, die wir uns vor­stel­len konn­ten. „Das kos­tet sicher tausndm­jon Mark!“ Oder „Ich bin tausn­mi­jon mal klü­ger als du!“

    Tau­send­mil­li­on sind eine Mil­li­ar­de. Mit Mil­li­ar­den haben wir es inzwi­schen stän­dig zu tun. 100 Mil­li­ar­den Euro will die Bun­des­re­gie­rung für die Bun­des­wehr aus­ge­ben, damit wir auch in Zukunft in Frie­den und Frei­heit leben kön­nen. Hof­fent­lich gut ange­leg­tes Geld.

    Aber auch 13,6 Mil­li­ar­den Euro für die Soft­ware von Micro­soft, Ora­cle und ande­ren Konzernen.

    Dem gegen­über steht ein zwei­stel­li­ger Mil­lio­nen­be­trag für Freie Soft­ware. Es war nicht so ganz ein­fach dazu kon­kre­te Zah­len zu fin­den. Es sind ein paar Mil­lio­nen hier und da. Sagen wir 50 Mil­lio­nen Euro für Open-Source.

    Eine Mil­li­on Euro ist für mich auch schon eine Men­ge Geld. Aber wie ungleich das Ver­hält­nis ist, sehen wird, wenn wir ein­fach mal sechs Nul­len an den Zah­len strei­chen: Dann ste­hen auf der einen Sei­te 13.600 Euro – unge­fähr das Monats­ge­halt der Saar­län­di­schen Minis­ter­prä­si­den­tin Anke Reh­lin­ger. (Mal ein ande­rer Saarland-Vergleich)

    Auf der ande­ren Sei­te ste­hen 50 Euro. Ein Taschen­geld für 16–17 Jäh­ri­ge, wie das Inter­net emp­fiehlt. Mit die­sem Taschen­geld ver­su­chen wir gera­de eine Alter­na­ti­ve zu Big Tech aufzubauen.

    Digitale Souveränität

    Der frisch gewähl­te US-Vize­prä­si­dent J.D. Van­ce hat im Wahl­kampf gedroht, aus der NATO aus­zu­tre­ten, wenn Staa­ten auch nur ver­su­chen soll­ten, Elon Musks Pro­pa­gan­da­platt­form „X“ zu regulieren.

    Das zeigt uns, war­um es „Digi­ta­le Sou­ve­rä­ni­tät“ heißt: Unser Frie­den und unse­re Frei­heit hän­gen im Zwei­fels­fall am Reich­tum der Big-Tech-Kon­zer­ne und der US-Oligarchen.

    Elon Musk wird pro Monat rund 13 Mil­li­ar­den Dol­lar rei­cher. Wenn wir da sechs Nul­len strei­chen, dann ver­dient er so viel wie die Minis­ter­prä­si­den­tin des Saar­lan­des und die Minis­ter­prä­si­den­tin des Saar­lan­des ver­dient… nichts.

    Das könn­te Elon Musks Blick auf die Welt erklären.

    Unsere Chance

    Wir kön­nen es nicht so schnell ändern. Wir müs­sen mit dem Arbei­ten, was wir haben: Next­cloud hat eine star­ke Com­mu­ni­ty. Ich fin­de, Next­cloud hat auch schon eine Men­ge tol­ler Fea­tures, die Spaß machen, wenn man damit arbei­tet. Und Next­cloud hat eine gro­ße Chance:

    In vie­len Fir­men, Orga­ni­sa­tio­nen und Ver­wal­tun­gen steht gera­de ein gro­ßer Umbruch an: Vom indi­vi­du­el­len Arbei­ten mit Word und Excel zum gemein­sa­men Arbei­ten mit digi­ta­len Tools. Das ist eine neue Kul­tur­tech­nik, die wir mit­ein­an­der ler­nen müssen.

    Wenn wir sowie­so vom Office Paket auf eine Cloud-Lösung mit neu­en Abläu­fen umstei­gen müs­sen, dann kön­nen wir genau­so gut wie zu Micro­soft 365 auch zu Next­cloud und ande­ren frei­en Cloud-Lösun­gen umstei­gen. Für die Men­schen, die damit ler­nen müs­sen zu arbei­ten, ist der Auf­wand der Gleiche.

    Ich bin über­zeugt davon, dass die Tech­nik von Next­cloud alles kann, was man so braucht. Aber bei Micro­soft bekommt man ein­fach einen unkom­pli­ziert buch­ba­ren Rund-um-Ser­vice und das Netz ist voll von Inhal­ten, die erklä­ren wie man damit umgeht. Micro­soft so kann es sich leis­ten, sol­che Sachen pro­du­zie­ren zu lassen.

    Das müs­sen wir gemein­sam erset­zen. Des­we­gen haben wir uns ges­tern im KITZ getroffen.

    • Wir wol­len von ein­an­der ler­nen, was man alles mit Next­cloud machen kann – um ande­ren davon zu erzählen.
    • Wir wol­len ler­nen, wo Next­cloud noch bes­ser wer­den kann.
    • Und wir wol­len ler­nen, wie wir unse­re Ser­vices rund um Next­cloud ver­bes­sern können.

    Ich möch­te mich bei mei­nem Arbeit­ge­ber, plan[neo] und dem KITZ dafür bedan­ken, dass sie den Tag heu­te finan­zi­ell und orga­ni­sa­to­risch mög­lich gemacht haben.

    Ich freue mich, dass Frank Kar­lit­schek trotz wid­ri­ger Bedin­gun­gen extra nach Kiel gekom­men ist, um dabei zu sein!

    Sven Thom­sen, unser Lan­des-CIO, war der ers­te, der die Idee unter­stützt hat. Dan­ke dafür!

    Ich freue mich, dass so vie­le dabei waren. Und dass es so ein­fach war, das Pro­gramm zusam­men zu stel­len, weil alle sofort bereit waren, klei­ne oder grö­ße­re Vor­trä­ge zu hal­ten. Dan­ke an Tade­usz Niki­tin, sei­nen Mit­ar­bei­ter Kai-Ben­net Fisch von der Kon­tor Busi­ness IT, Felix Gebau­er und Vere­na Johann­sen von der Staats­kanz­lei Schles­wig-Hol­stein, Axel Roter­mund, Chris­toph Bech­tel von plan[neo], Bar­ba­ra Hein­bo­ckel von curly.do, Enri­co Kreft von der Euro­pa-Uni­on Deutsch­land e.V. und Ste­fan Meh­ne vom ZBBS e.V..

    Das war ein groß­ar­ti­ger 1. Next­cloud Schles­wig-Hol­stein Tag.

    Im Übri­gen bin ich der Mei­nung, dass die Mono­po­le zer­schla­gen wer­den müssen.

    #AnkeRehlinger #AxelRotermund #BarbaraHeinbockel #ChristophBechtel #ElonMusk #EnricoKreft #FelixGebauer #FOSS #FrankKarlitschek #JDVance #KaiBennetFisch #Nextcloud #OpenSource #OpenSource #SchleswigHolstein #SvenThomsen #TadeuszNikitin #Veranstaltung #VerenaJohannsen

    Link: kaffeeringe.de/2024/12/07/taus

  24. Tausndmijon für Nextcloud!

    „Tausnd­mi­jon!“ Tausnd­mi­jon war in mei­ner Kind­heit die größ­te Zahl, die wir uns vor­stel­len konn­ten. „Das kos­tet sicher tausndm­jon Mark!“ Oder „Ich bin tausn­mi­jon mal klü­ger als du!“

    Tau­send­mil­li­on sind eine Mil­li­ar­de. Mit Mil­li­ar­den haben wir es inzwi­schen stän­dig zu tun. 100 Mil­li­ar­den Euro will die Bun­des­re­gie­rung für die Bun­des­wehr aus­ge­ben, damit wir auch in Zukunft in Frie­den und Frei­heit leben kön­nen. Hof­fent­lich gut ange­leg­tes Geld.

    Aber auch 13,6 Mil­li­ar­den Euro für die Soft­ware von Micro­soft, Ora­cle und ande­ren Konzernen.

    Dem gegen­über steht ein zwei­stel­li­ger Mil­lio­nen­be­trag für Freie Soft­ware. Es war nicht so ganz ein­fach dazu kon­kre­te Zah­len zu fin­den. Es sind ein paar Mil­lio­nen hier und da. Sagen wir 50 Mil­lio­nen Euro für Open-Source.

    Eine Mil­li­on Euro ist für mich auch schon eine Men­ge Geld. Aber wie ungleich das Ver­hält­nis ist, sehen wird, wenn wir ein­fach mal sechs Nul­len an den Zah­len strei­chen: Dann ste­hen auf der einen Sei­te 13.600 Euro – unge­fähr das Monats­ge­halt der Saar­län­di­schen Minis­ter­prä­si­den­tin Anke Reh­lin­ger. (Mal ein ande­rer Saarland-Vergleich)

    Auf der ande­ren Sei­te ste­hen 50 Euro. Ein Taschen­geld für 16–17 Jäh­ri­ge, wie das Inter­net emp­fiehlt. Mit die­sem Taschen­geld ver­su­chen wir gera­de eine Alter­na­ti­ve zu Big Tech aufzubauen.

    Digitale Souveränität

    Der frisch gewähl­te US-Vize­prä­si­dent J.D. Van­ce hat im Wahl­kampf gedroht, aus der NATO aus­zu­tre­ten, wenn Staa­ten auch nur ver­su­chen soll­ten, Elon Musks Pro­pa­gan­da­platt­form „X“ zu regulieren.

    Das zeigt uns, war­um es „Digi­ta­le Sou­ve­rä­ni­tät“ heißt: Unser Frie­den und unse­re Frei­heit hän­gen im Zwei­fels­fall am Reich­tum der Big-Tech-Kon­zer­ne und der US-Oligarchen.

    Elon Musk wird pro Monat rund 13 Mil­li­ar­den Dol­lar rei­cher. Wenn wir da sechs Nul­len strei­chen, dann ver­dient er so viel wie die Minis­ter­prä­si­den­tin des Saar­lan­des und die Minis­ter­prä­si­den­tin des Saar­lan­des ver­dient… nichts.

    Das könn­te Elon Musks Blick auf die Welt erklären.

    Unsere Chance

    Wir kön­nen es nicht so schnell ändern. Wir müs­sen mit dem Arbei­ten, was wir haben: Next­cloud hat eine star­ke Com­mu­ni­ty. Ich fin­de, Next­cloud hat auch schon eine Men­ge tol­ler Fea­tures, die Spaß machen, wenn man damit arbei­tet. Und Next­cloud hat eine gro­ße Chance:

    In vie­len Fir­men, Orga­ni­sa­tio­nen und Ver­wal­tun­gen steht gera­de ein gro­ßer Umbruch an: Vom indi­vi­du­el­len Arbei­ten mit Word und Excel zum gemein­sa­men Arbei­ten mit digi­ta­len Tools. Das ist eine neue Kul­tur­tech­nik, die wir mit­ein­an­der ler­nen müssen.

    Wenn wir sowie­so vom Office Paket auf eine Cloud-Lösung mit neu­en Abläu­fen umstei­gen müs­sen, dann kön­nen wir genau­so gut wie zu Micro­soft 365 auch zu Next­cloud und ande­ren frei­en Cloud-Lösun­gen umstei­gen. Für die Men­schen, die damit ler­nen müs­sen zu arbei­ten, ist der Auf­wand der Gleiche.

    Ich bin über­zeugt davon, dass die Tech­nik von Next­cloud alles kann, was man so braucht. Aber bei Micro­soft bekommt man ein­fach einen unkom­pli­ziert buch­ba­ren Rund-um-Ser­vice und das Netz ist voll von Inhal­ten, die erklä­ren wie man damit umgeht. Micro­soft so kann es sich leis­ten, sol­che Sachen pro­du­zie­ren zu lassen.

    Das müs­sen wir gemein­sam erset­zen. Des­we­gen haben wir uns ges­tern im KITZ getroffen.

    • Wir wol­len von ein­an­der ler­nen, was man alles mit Next­cloud machen kann – um ande­ren davon zu erzählen.
    • Wir wol­len ler­nen, wo Next­cloud noch bes­ser wer­den kann.
    • Und wir wol­len ler­nen, wie wir unse­re Ser­vices rund um Next­cloud ver­bes­sern können.

    Ich möch­te mich bei mei­nem Arbeit­ge­ber, plan[neo] und dem KITZ dafür bedan­ken, dass sie den Tag heu­te finan­zi­ell und orga­ni­sa­to­risch mög­lich gemacht haben.

    Ich freue mich, dass Frank Kar­lit­schek trotz wid­ri­ger Bedin­gun­gen extra nach Kiel gekom­men ist, um dabei zu sein!

    Sven Thom­sen, unser Lan­des-CIO, war der ers­te, der die Idee unter­stützt hat. Dan­ke dafür!

    Ich freue mich, dass so vie­le dabei waren. Und dass es so ein­fach war, das Pro­gramm zusam­men zu stel­len, weil alle sofort bereit waren, klei­ne oder grö­ße­re Vor­trä­ge zu hal­ten. Dan­ke an Tade­usz Niki­tin, sei­nen Mit­ar­bei­ter Kai-Ben­net Fisch von der Kon­tor Busi­ness IT, Felix Gebau­er und Vere­na Johann­sen von der Staats­kanz­lei Schles­wig-Hol­stein, Axel Roter­mund, Chris­toph Bech­tel von plan[neo], Bar­ba­ra Hein­bo­ckel von curly.do, Enri­co Kreft von der Euro­pa-Uni­on Deutsch­land e.V. und Ste­fan Meh­ne vom ZBBS e.V..

    Das war ein groß­ar­ti­ger 1. Next­cloud Schles­wig-Hol­stein Tag.

    Im Übri­gen bin ich der Mei­nung, dass die Mono­po­le zer­schla­gen wer­den müssen.

    #AnkeRehlinger #AxelRotermund #BarbaraHeinbockel #ChristophBechtel #ElonMusk #EnricoKreft #FelixGebauer #FOSS #FrankKarlitschek #JDVance #KaiBennetFisch #Nextcloud #OpenSource #OpenSource #SchleswigHolstein #SvenThomsen #TadeuszNikitin #Veranstaltung #VerenaJohannsen

    Link: kaffeeringe.de/2024/12/07/taus

  25. Tausndmijon für Nextcloud!

    „Tausnd­mi­jon!“ Tausnd­mi­jon war in mei­ner Kind­heit die größ­te Zahl, die wir uns vor­stel­len konn­ten. „Das kos­tet sicher tausndm­jon Mark!“ Oder „Ich bin tausn­mi­jon mal klü­ger als du!“

    Tau­send­mil­li­on sind eine Mil­li­ar­de. Mit Mil­li­ar­den haben wir es inzwi­schen stän­dig zu tun. 100 Mil­li­ar­den Euro will die Bun­des­re­gie­rung für die Bun­des­wehr aus­ge­ben, damit wir auch in Zukunft in Frie­den und Frei­heit leben kön­nen. Hof­fent­lich gut ange­leg­tes Geld.

    Aber auch 13,6 Mil­li­ar­den Euro für die Soft­ware von Micro­soft, Ora­cle und ande­ren Konzernen.

    Dem gegen­über steht ein zwei­stel­li­ger Mil­lio­nen­be­trag für Freie Soft­ware. Es war nicht so ganz ein­fach dazu kon­kre­te Zah­len zu fin­den. Es sind ein paar Mil­lio­nen hier und da. Sagen wir 50 Mil­lio­nen Euro für Open-Source.

    Eine Mil­li­on Euro ist für mich auch schon eine Men­ge Geld. Aber wie ungleich das Ver­hält­nis ist, sehen wird, wenn wir ein­fach mal sechs Nul­len an den Zah­len strei­chen: Dann ste­hen auf der einen Sei­te 13.600 Euro – unge­fähr das Monats­ge­halt der Saar­län­di­schen Minis­ter­prä­si­den­tin Anke Reh­lin­ger. (Mal ein ande­rer Saarland-Vergleich)

    Auf der ande­ren Sei­te ste­hen 50 Euro. Ein Taschen­geld für 16–17 Jäh­ri­ge, wie das Inter­net emp­fiehlt. Mit die­sem Taschen­geld ver­su­chen wir gera­de eine Alter­na­ti­ve zu Big Tech aufzubauen.

    Digitale Souveränität

    Der frisch gewähl­te US-Vize­prä­si­dent J.D. Van­ce hat im Wahl­kampf gedroht, aus der NATO aus­zu­tre­ten, wenn Staa­ten auch nur ver­su­chen soll­ten, Elon Musks Pro­pa­gan­da­platt­form „X“ zu regulieren.

    Das zeigt uns, war­um es „Digi­ta­le Sou­ve­rä­ni­tät“ heißt: Unser Frie­den und unse­re Frei­heit hän­gen im Zwei­fels­fall am Reich­tum der Big-Tech-Kon­zer­ne und der US-Oligarchen.

    Elon Musk wird pro Monat rund 13 Mil­li­ar­den Dol­lar rei­cher. Wenn wir da sechs Nul­len strei­chen, dann ver­dient er so viel wie die Minis­ter­prä­si­den­tin des Saar­lan­des und die Minis­ter­prä­si­den­tin des Saar­lan­des ver­dient… nichts.

    Das könn­te Elon Musks Blick auf die Welt erklären.

    Unsere Chance

    Wir kön­nen es nicht so schnell ändern. Wir müs­sen mit dem Arbei­ten, was wir haben: Next­cloud hat eine star­ke Com­mu­ni­ty. Ich fin­de, Next­cloud hat auch schon eine Men­ge tol­ler Fea­tures, die Spaß machen, wenn man damit arbei­tet. Und Next­cloud hat eine gro­ße Chance:

    In vie­len Fir­men, Orga­ni­sa­tio­nen und Ver­wal­tun­gen steht gera­de ein gro­ßer Umbruch an: Vom indi­vi­du­el­len Arbei­ten mit Word und Excel zum gemein­sa­men Arbei­ten mit digi­ta­len Tools. Das ist eine neue Kul­tur­tech­nik, die wir mit­ein­an­der ler­nen müssen.

    Wenn wir sowie­so vom Office Paket auf eine Cloud-Lösung mit neu­en Abläu­fen umstei­gen müs­sen, dann kön­nen wir genau­so gut wie zu Micro­soft 365 auch zu Next­cloud und ande­ren frei­en Cloud-Lösun­gen umstei­gen. Für die Men­schen, die damit ler­nen müs­sen zu arbei­ten, ist der Auf­wand der Gleiche.

    Ich bin über­zeugt davon, dass die Tech­nik von Next­cloud alles kann, was man so braucht. Aber bei Micro­soft bekommt man ein­fach einen unkom­pli­ziert buch­ba­ren Rund-um-Ser­vice und das Netz ist voll von Inhal­ten, die erklä­ren wie man damit umgeht. Micro­soft so kann es sich leis­ten, sol­che Sachen pro­du­zie­ren zu lassen.

    Das müs­sen wir gemein­sam erset­zen. Des­we­gen haben wir uns ges­tern im KITZ getroffen.

    • Wir wol­len von ein­an­der ler­nen, was man alles mit Next­cloud machen kann – um ande­ren davon zu erzählen.
    • Wir wol­len ler­nen, wo Next­cloud noch bes­ser wer­den kann.
    • Und wir wol­len ler­nen, wie wir unse­re Ser­vices rund um Next­cloud ver­bes­sern können.

    Ich möch­te mich bei mei­nem Arbeit­ge­ber, plan[neo] und dem KITZ dafür bedan­ken, dass sie den Tag heu­te finan­zi­ell und orga­ni­sa­to­risch mög­lich gemacht haben.

    Ich freue mich, dass Frank Kar­lit­schek trotz wid­ri­ger Bedin­gun­gen extra nach Kiel gekom­men ist, um dabei zu sein!

    Sven Thom­sen, unser Lan­des-CIO, war der ers­te, der die Idee unter­stützt hat. Dan­ke dafür!

    Ich freue mich, dass so vie­le dabei waren. Und dass es so ein­fach war, das Pro­gramm zusam­men zu stel­len, weil alle sofort bereit waren, klei­ne oder grö­ße­re Vor­trä­ge zu hal­ten. Dan­ke an Tade­usz Niki­tin, sei­nen Mit­ar­bei­ter Kai-Ben­net Fisch von der Kon­tor Busi­ness IT, Felix Gebau­er und Vere­na Johann­sen von der Staats­kanz­lei Schles­wig-Hol­stein, Axel Roter­mund, Chris­toph Bech­tel von plan[neo], Bar­ba­ra Hein­bo­ckel von curly.do, Enri­co Kreft von der Euro­pa-Uni­on Deutsch­land e.V. und Ste­fan Meh­ne vom ZBBS e.V..

    Das war ein groß­ar­ti­ger 1. Next­cloud Schles­wig-Hol­stein Tag.

    Im Übri­gen bin ich der Mei­nung, dass die Mono­po­le zer­schla­gen wer­den müssen.

    #AnkeRehlinger #AxelRotermund #BarbaraHeinbockel #ChristophBechtel #ElonMusk #EnricoKreft #FelixGebauer #FOSS #FrankKarlitschek #JDVance #KaiBennetFisch #Nextcloud #OpenSource #OpenSource #SchleswigHolstein #SvenThomsen #TadeuszNikitin #Veranstaltung #VerenaJohannsen

    Link: kaffeeringe.de/2024/12/07/taus

  26. Tausndmijon für Nextcloud!

    „Tausnd­mi­jon!“ Tausnd­mi­jon war in mei­ner Kind­heit die größ­te Zahl, die wir uns vor­stel­len konn­ten. „Das kos­tet sicher tausndm­jon Mark!“ Oder „Ich bin tausn­mi­jon mal klü­ger als du!“

    Tau­send­mil­li­on sind eine Mil­li­ar­de. Mit Mil­li­ar­den haben wir es inzwi­schen stän­dig zu tun. 100 Mil­li­ar­den Euro will die Bun­des­re­gie­rung für die Bun­des­wehr aus­ge­ben, damit wir auch in Zukunft in Frie­den und Frei­heit leben kön­nen. Hof­fent­lich gut ange­leg­tes Geld.

    Aber auch 13,6 Mil­li­ar­den Euro für die Soft­ware von Micro­soft, Ora­cle und ande­ren Konzernen.

    Dem gegen­über steht ein zwei­stel­li­ger Mil­lio­nen­be­trag für Freie Soft­ware. Es war nicht so ganz ein­fach dazu kon­kre­te Zah­len zu fin­den. Es sind ein paar Mil­lio­nen hier und da. Sagen wir 50 Mil­lio­nen Euro für Open-Source.

    Eine Mil­li­on Euro ist für mich auch schon eine Men­ge Geld. Aber wie ungleich das Ver­hält­nis ist, sehen wird, wenn wir ein­fach mal sechs Nul­len an den Zah­len strei­chen: Dann ste­hen auf der einen Sei­te 13.600 Euro – unge­fähr das Monats­ge­halt der Saar­län­di­schen Minis­ter­prä­si­den­tin Anke Reh­lin­ger. (Mal ein ande­rer Saarland-Vergleich)

    Auf der ande­ren Sei­te ste­hen 50 Euro. Ein Taschen­geld für 16–17 Jäh­ri­ge, wie das Inter­net emp­fiehlt. Mit die­sem Taschen­geld ver­su­chen wir gera­de eine Alter­na­ti­ve zu Big Tech aufzubauen.

    Digitale Souveränität

    Der frisch gewähl­te US-Vize­prä­si­dent J.D. Van­ce hat im Wahl­kampf gedroht, aus der NATO aus­zu­tre­ten, wenn Staa­ten auch nur ver­su­chen soll­ten, Elon Musks Pro­pa­gan­da­platt­form „X“ zu regulieren.

    Das zeigt uns, war­um es „Digi­ta­le Sou­ve­rä­ni­tät“ heißt: Unser Frie­den und unse­re Frei­heit hän­gen im Zwei­fels­fall am Reich­tum der Big-Tech-Kon­zer­ne und der US-Oligarchen.

    Elon Musk wird pro Monat rund 13 Mil­li­ar­den Dol­lar rei­cher. Wenn wir da sechs Nul­len strei­chen, dann ver­dient er so viel wie die Minis­ter­prä­si­den­tin des Saar­lan­des und die Minis­ter­prä­si­den­tin des Saar­lan­des ver­dient… nichts.

    Das könn­te Elon Musks Blick auf die Welt erklären.

    Unsere Chance

    Wir kön­nen es nicht so schnell ändern. Wir müs­sen mit dem Arbei­ten, was wir haben: Next­cloud hat eine star­ke Com­mu­ni­ty. Ich fin­de, Next­cloud hat auch schon eine Men­ge tol­ler Fea­tures, die Spaß machen, wenn man damit arbei­tet. Und Next­cloud hat eine gro­ße Chance:

    In vie­len Fir­men, Orga­ni­sa­tio­nen und Ver­wal­tun­gen steht gera­de ein gro­ßer Umbruch an: Vom indi­vi­du­el­len Arbei­ten mit Word und Excel zum gemein­sa­men Arbei­ten mit digi­ta­len Tools. Das ist eine neue Kul­tur­tech­nik, die wir mit­ein­an­der ler­nen müssen.

    Wenn wir sowie­so vom Office Paket auf eine Cloud-Lösung mit neu­en Abläu­fen umstei­gen müs­sen, dann kön­nen wir genau­so gut wie zu Micro­soft 365 auch zu Next­cloud und ande­ren frei­en Cloud-Lösun­gen umstei­gen. Für die Men­schen, die damit ler­nen müs­sen zu arbei­ten, ist der Auf­wand der Gleiche.

    Ich bin über­zeugt davon, dass die Tech­nik von Next­cloud alles kann, was man so braucht. Aber bei Micro­soft bekommt man ein­fach einen unkom­pli­ziert buch­ba­ren Rund-um-Ser­vice und das Netz ist voll von Inhal­ten, die erklä­ren wie man damit umgeht. Micro­soft so kann es sich leis­ten, sol­che Sachen pro­du­zie­ren zu lassen.

    Das müs­sen wir gemein­sam erset­zen. Des­we­gen haben wir uns ges­tern im KITZ getroffen.

    • Wir wol­len von ein­an­der ler­nen, was man alles mit Next­cloud machen kann – um ande­ren davon zu erzählen.
    • Wir wol­len ler­nen, wo Next­cloud noch bes­ser wer­den kann.
    • Und wir wol­len ler­nen, wie wir unse­re Ser­vices rund um Next­cloud ver­bes­sern können.

    Ich möch­te mich bei mei­nem Arbeit­ge­ber, plan[neo] und dem KITZ dafür bedan­ken, dass sie den Tag heu­te finan­zi­ell und orga­ni­sa­to­risch mög­lich gemacht haben.

    Ich freue mich, dass Frank Kar­lit­schek trotz wid­ri­ger Bedin­gun­gen extra nach Kiel gekom­men ist, um dabei zu sein!

    Sven Thom­sen, unser Lan­des-CIO, war der ers­te, der die Idee unter­stützt hat. Dan­ke dafür!

    Ich freue mich, dass so vie­le dabei waren. Und dass es so ein­fach war, das Pro­gramm zusam­men zu stel­len, weil alle sofort bereit waren, klei­ne oder grö­ße­re Vor­trä­ge zu hal­ten. Dan­ke an Tade­usz Niki­tin, sei­nen Mit­ar­bei­ter Kai-Ben­net Fisch von der Kon­tor Busi­ness IT, Felix Gebau­er und Vere­na Johann­sen von der Staats­kanz­lei Schles­wig-Hol­stein, Axel Roter­mund, Chris­toph Bech­tel von plan[neo], Bar­ba­ra Hein­bo­ckel von curly.do, Enri­co Kreft von der Euro­pa-Uni­on Deutsch­land e.V. und Ste­fan Meh­ne vom ZBBS e.V..

    Das war ein groß­ar­ti­ger 1. Next­cloud Schles­wig-Hol­stein Tag.

    Im Übri­gen bin ich der Mei­nung, dass die Mono­po­le zer­schla­gen wer­den müssen.

    #AnkeRehlinger #AxelRotermund #BarbaraHeinbockel #ChristophBechtel #ElonMusk #EnricoKreft #FelixGebauer #FOSS #FrankKarlitschek #JDVance #KaiBennetFisch #Nextcloud #OpenSource #OpenSource #SchleswigHolstein #SvenThomsen #TadeuszNikitin #Veranstaltung #VerenaJohannsen

    Link: kaffeeringe.de/2024/12/07/taus

  27. Olaf Scholz besucht mit Ministerpräsidentin Anke Rehlinger die Hochwassergebiete im Saarland und sichert Hilfe zu. Überflutungen gibt es auch in Rheinland-Pfalz.#Hochwasser #Saarland #Rheinland-Pfalz #AnkeRehlinger #SteffiLemke #NancyFaeser #Ökologie #Öko
    Unwetter im Südwesten: Kanzler in Kleinblittersdorf
  28. Olaf Scholz besucht mit Ministerpräsidentin Anke Rehlinger die Hochwassergebiete im Saarland und sichert Hilfe zu. Überflutungen gibt es auch in Rheinland-Pfalz.#Hochwasser #Saarland #Rheinland-Pfalz #AnkeRehlinger #SteffiLemke #NancyFaeser #Ökologie #Öko
    Unwetter im Südwesten: Kanzler in Kleinblittersdorf
  29. Olaf Scholz besucht mit Ministerpräsidentin Anke Rehlinger die Hochwassergebiete im Saarland und sichert Hilfe zu. Überflutungen gibt es auch in Rheinland-Pfalz.#Hochwasser #Saarland #Rheinland-Pfalz #AnkeRehlinger #SteffiLemke #NancyFaeser #Ökologie #Öko
    Unwetter im Südwesten: Kanzler in Kleinblittersdorf
  30. Migrationspolitik - Rehlinger (SPD): "Konsequenz und Dringlichkeit sind geboten"

    In der Migrationspolitik ist Tempo gefragt. Vieles brauche aber Zeit, erklärt Saarlands Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) zum MPK-Migrationsgipfel.#AnkeRehlinger #Migrationspolitik #Saarland #Ministerpräsident #MPK
    Saar-Ministerpräsidentin Rehlinger über Migrationsgipfel

  31. Migrationspolitik - Rehlinger (SPD): "Konsequenz und Dringlichkeit sind geboten"

    In der Migrationspolitik ist Tempo gefragt. Vieles brauche aber Zeit, erklärt Saarlands Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) zum MPK-Migrationsgipfel.#AnkeRehlinger #Migrationspolitik #Saarland #Ministerpräsident #MPK
    Saar-Ministerpräsidentin Rehlinger über Migrationsgipfel

  32. Migrationspolitik - Rehlinger (SPD): "Konsequenz und Dringlichkeit sind geboten"

    In der Migrationspolitik ist Tempo gefragt. Vieles brauche aber Zeit, erklärt Saarlands Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) zum MPK-Migrationsgipfel.#AnkeRehlinger #Migrationspolitik #Saarland #Ministerpräsident #MPK
    Saar-Ministerpräsidentin Rehlinger über Migrationsgipfel

  33. Migrationspolitik - Rehlinger (SPD): "Konsequenz und Dringlichkeit sind geboten"

    In der Migrationspolitik ist Tempo gefragt. Vieles brauche aber Zeit, erklärt Saarlands Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) zum MPK-Migrationsgipfel.#AnkeRehlinger #Migrationspolitik #Saarland #Ministerpräsident #MPK
    Saar-Ministerpräsidentin Rehlinger über Migrationsgipfel

  34. Migrationspolitik - Rehlinger (SPD): "Konsequenz und Dringlichkeit sind geboten"

    In der Migrationspolitik ist Tempo gefragt. Vieles brauche aber Zeit, erklärt Saarlands Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) zum MPK-Migrationsgipfel.#AnkeRehlinger #Migrationspolitik #Saarland #Ministerpräsident #MPK
    Saar-Ministerpräsidentin Rehlinger über Migrationsgipfel

  35. Laut #AnkeRehlinger ist die #SPD keine Arbeiterpartei mehr, sondern die Partei der Arbeit. Und damit begründet sie die 10 Milliarden an Intels Chipfabrik.

    Ich glaub, das kann man bei 14% einfach mal so stehen und wirken lassen.

  36. Laut #AnkeRehlinger ist die #SPD keine Arbeiterpartei mehr, sondern die Partei der Arbeit. Und damit begründet sie die 10 Milliarden an Intels Chipfabrik.

    Ich glaub, das kann man bei 14% einfach mal so stehen und wirken lassen.

  37. Laut #AnkeRehlinger ist die #SPD keine Arbeiterpartei mehr, sondern die Partei der Arbeit. Und damit begründet sie die 10 Milliarden an Intels Chipfabrik.

    Ich glaub, das kann man bei 14% einfach mal so stehen und wirken lassen.

  38. Migrationsgipfel - Anke Rehlinger (SPD): "Wir müssen für mehr Finanzmittel sorgen"

    Um Versorgung und Integration Geflüchteter gewährleisten zu können, werde mehr Geld vom Bund benötigt, sagt Anke Rehlinger. Sie erwarte daher eine Lösung.
    Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) zum Flüchtlingsgipfel

  39. Migrationsgipfel - Anke Rehlinger (SPD): "Wir müssen für mehr Finanzmittel sorgen"

    Um Versorgung und Integration Geflüchteter gewährleisten zu können, werde mehr Geld vom Bund benötigt, sagt Anke Rehlinger. Sie erwarte daher eine Lösung.
    Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) zum Flüchtlingsgipfel

  40. Migrationsgipfel - Anke Rehlinger (SPD): "Wir müssen für mehr Finanzmittel sorgen"

    Um Versorgung und Integration Geflüchteter gewährleisten zu können, werde mehr Geld vom Bund benötigt, sagt Anke Rehlinger. Sie erwarte daher eine Lösung.
    Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) zum Flüchtlingsgipfel