#anke-rehlinger — Public Fediverse posts
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Vetter Starts Construction of a New Production Site in Germany
© Vetter Pharma International GmbH: Representatives of the pharmaceutical service provider Vetter, the economic development agency gwSaar, and…
#Germany #DE #Europe #EU #Europa #AnkeRehlinger #CDMO #groundbreakingceremony #ManufacturingOrganization #NicholasH.Vetter #RAVENSBURG #Saarlouis #UdoJ.Vetter #Vetter
https://www.europesays.com/germany/13428/ -
https://www.europesays.com/people/2701/ Germany’s Wadephul backs Merz over call for Syrians to return home #AnkeRehlinger #ChristianDemocraticUnion #FederalForeignOffice #FriedrichMerz #GermanForeignMinister #Germany #JohannWadephul #Syria #SyrianRefugeesFleeing #Syrians
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https://www.europesays.com/people/2479/ ‘Shameful:’ Backlash over Merz call for 80% of Syrians to return home #AhmedAlSharaa #AnkeRehlinger #ChristianDemocraticUnion #FederalChancellery #FriedrichMerz #GermanChancellor #Germany #Syria
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https://www.europesays.com/iran/44900/ Germany’s Wadephul backs Merz over call for Syrians to return home #AnkeRehlinger #ChristianDemocraticUnion #FederalForeignOffice #FriedrichMerz #GermanForeignMinister #Germany #JohannWadephul #Syria #SyrianRefugeesFleeing #Syrians
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Germany’s Wadephul backs Merz over call for Syrians to return home
German Foreign Minister Johann Wadephul has backed Chancellor Friedrich Merz over his statement that 80% of the more…
#Germany #DE #Europe #EU #Europa #AnkeRehlinger #christian-democratic-union #FederalForeignOffice #FriedrichMerz #GermanForeignMinister #JohannWadephul #syria #Syrianrefugeesfleeing #Syrians
https://www.europesays.com/germany/1210/ -
https://www.europesays.com/iran/44693/ ‘Shameful:’ Backlash over Merz call for 80% of Syrians to return home #AnkeRehlinger #ChristianDemocraticUnion #FriedrichMerz #GermanChancellor #Germany #Syria
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https://www.europesays.com/at/68399/ Das sind die Gäste am Donnerstag – ein Überblick #100009128 #100611370 #AnkeRehlinger #AT #Austria #BorisPalmer #CarstenLinnemann #CDU #Entertainment #GabrielFelbermayr #KristinaDunz #MaybritIllner #Österreich #RedaktionsNetzwerkDeutschland #Saarland #SachverständigenratZurBegutachtungDerGesamtwirtschaftlichenEntwicklung #Serien #Series #SPD #Talkshow #Tübingen #Unterhaltung #ZDF
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https://www.europesays.com/lu-de/4069/ Anke Rehlinger drängt auf Spritpreis-Deckel #AnkeRehlinger #Luxemburg #Politik #SaarPolitik #Verkehr
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Reaktivierung der Bahnstrecke Homburg–Zweibrücken startet
#AnkeRehlinger #Bahnausbau #Bahnprojekt #Bahnstrecke #Homburg #Reaktivierung #RheinlandPfalz #Saarland #Verkehrspolitik #Zweibrücken #stillgelegteBahnstrecke
https://bahnblogstelle.com/240167/reaktivierung-der-bahnstrecke-homburg-zweibruecken-startet/
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Reaktivierung der Bahnstrecke Homburg–Zweibrücken startet
#AnkeRehlinger #Bahnausbau #Bahnprojekt #Bahnstrecke #Homburg #Reaktivierung #RheinlandPfalz #Saarland #Verkehrspolitik #Zweibrücken #stillgelegteBahnstrecke
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Reaktivierung der Bahnstrecke Homburg–Zweibrücken startet
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Reaktivierung der Bahnstrecke Homburg–Zweibrücken startet
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Reaktivierung der Bahnstrecke Homburg–Zweibrücken startet
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Anke Rehlinger (SPD) - Regierung muss sich zur Stahlindustrie bekennen
Nach dem Zolldeal zwischen der EU und den USA fordert Anke Rehlinger (SPD), Ministerpräsidentin des Saarlandes, einen Stahlgipfel.#AnkeRehlinger #Stahlindustrie #Zölle #USA #EU
Nach Zoll-Einigung: Anke Rehlinger (SPD) fordert Stahlgipfel -
Anke Rehlinger (SPD) - Regierung muss sich zur Stahlindustrie bekennen
Nach dem Zolldeal zwischen der EU und den USA fordert Anke Rehlinger (SPD), Ministerpräsidentin des Saarlandes, einen Stahlgipfel.#AnkeRehlinger #Stahlindustrie #Zölle #USA #EU
Nach Zoll-Einigung: Anke Rehlinger (SPD) fordert Stahlgipfel -
Anke Rehlinger (SPD) - Regierung muss sich zur Stahlindustrie bekennen
Nach dem Zolldeal zwischen der EU und den USA fordert Anke Rehlinger (SPD), Ministerpräsidentin des Saarlandes, einen Stahlgipfel.#AnkeRehlinger #Stahlindustrie #Zölle #USA #EU
Nach Zoll-Einigung: Anke Rehlinger (SPD) fordert Stahlgipfel -
Anke Rehlinger (SPD) - Regierung muss sich zur Stahlindustrie bekennen
Nach dem Zolldeal zwischen der EU und den USA fordert Anke Rehlinger (SPD), Ministerpräsidentin des Saarlandes, einen Stahlgipfel.#AnkeRehlinger #Stahlindustrie #Zölle #USA #EU
Nach Zoll-Einigung: Anke Rehlinger (SPD) fordert Stahlgipfel -
Anke Rehlinger (SPD) - Regierung muss sich zur Stahlindustrie bekennen
Nach dem Zolldeal zwischen der EU und den USA fordert Anke Rehlinger (SPD), Ministerpräsidentin des Saarlandes, einen Stahlgipfel.#AnkeRehlinger #Stahlindustrie #Zölle #USA #EU
Nach Zoll-Einigung: Anke Rehlinger (SPD) fordert Stahlgipfel -
Jüdisches Leben - Kann die Verfassung Schutz bieten?
Das Saarland plant, den Schutz jüdischen Lebens in die Verfassung aufzunehmen – ein Schritt, den bereits fünf Bundesländer gegangen sind.#Antisemintismus #JUDENTUM #Landesverfassungg #Saarland #AnkeRehlinger
Jüdisches Leben: Kann die Verfassung Schutz bieten? -
Jüdisches Leben - Kann die Verfassung Schutz bieten?
Das Saarland plant, den Schutz jüdischen Lebens in die Verfassung aufzunehmen – ein Schritt, den bereits fünf Bundesländer gegangen sind.#Antisemintismus #JUDENTUM #Landesverfassungg #Saarland #AnkeRehlinger
Jüdisches Leben: Kann die Verfassung Schutz bieten? -
Jüdisches Leben - Kann die Verfassung Schutz bieten?
Das Saarland plant, den Schutz jüdischen Lebens in die Verfassung aufzunehmen – ein Schritt, den bereits fünf Bundesländer gegangen sind.#Antisemintismus #JUDENTUM #Landesverfassungg #Saarland #AnkeRehlinger
Jüdisches Leben: Kann die Verfassung Schutz bieten? -
Jüdisches Leben - Kann die Verfassung Schutz bieten?
Das Saarland plant, den Schutz jüdischen Lebens in die Verfassung aufzunehmen – ein Schritt, den bereits fünf Bundesländer gegangen sind.#Antisemintismus #JUDENTUM #Landesverfassungg #Saarland #AnkeRehlinger
Jüdisches Leben: Kann die Verfassung Schutz bieten? -
Jüdisches Leben - Kann die Verfassung Schutz bieten?
Das Saarland plant, den Schutz jüdischen Lebens in die Verfassung aufzunehmen – ein Schritt, den bereits fünf Bundesländer gegangen sind.#Antisemintismus #JUDENTUM #Landesverfassungg #Saarland #AnkeRehlinger
Jüdisches Leben: Kann die Verfassung Schutz bieten? -
Union und SPD befänden sich bei ihren Sondierungsgesprächen auf den »letzten Metern«, sagt CSU-Landesgruppenchef Dobrindt. Doch er warnte auch, dass die schwierigsten Aufgaben noch anstünden.#CSU #SPD #AlexanderDobrindt #CDU #Bundestagswahl2025 #AnkeRehlinger #ThorstenFrei #Deutschland
Sondierungsgespräche von Union und SPD: Dobrindt spricht von »letzten Metern« der Verhandlungen -
Union und SPD befänden sich bei ihren Sondierungsgesprächen auf den »letzten Metern«, sagt CSU-Landesgruppenchef Dobrindt. Doch er warnte auch, dass die schwierigsten Aufgaben noch anstünden.#CSU #SPD #AlexanderDobrindt #CDU #Bundestagswahl2025 #AnkeRehlinger #ThorstenFrei #Deutschland
Sondierungsgespräche von Union und SPD: Dobrindt spricht von »letzten Metern« der Verhandlungen -
Union und SPD befänden sich bei ihren Sondierungsgesprächen auf den »letzten Metern«, sagt CSU-Landesgruppenchef Dobrindt. Doch er warnte auch, dass die schwierigsten Aufgaben noch anstünden.#CSU #SPD #AlexanderDobrindt #CDU #Bundestagswahl2025 #AnkeRehlinger #ThorstenFrei #Deutschland
Sondierungsgespräche von Union und SPD: Dobrindt spricht von »letzten Metern« der Verhandlungen -
Union und SPD befänden sich bei ihren Sondierungsgesprächen auf den »letzten Metern«, sagt CSU-Landesgruppenchef Dobrindt. Doch er warnte auch, dass die schwierigsten Aufgaben noch anstünden.#CSU #SPD #AlexanderDobrindt #CDU #Bundestagswahl2025 #AnkeRehlinger #ThorstenFrei #Deutschland
Sondierungsgespräche von Union und SPD: Dobrindt spricht von »letzten Metern« der Verhandlungen -
Union und SPD befänden sich bei ihren Sondierungsgesprächen auf den »letzten Metern«, sagt CSU-Landesgruppenchef Dobrindt. Doch er warnte auch, dass die schwierigsten Aufgaben noch anstünden.#CSU #SPD #AlexanderDobrindt #CDU #Bundestagswahl2025 #AnkeRehlinger #ThorstenFrei #Deutschland
Sondierungsgespräche von Union und SPD: Dobrindt spricht von »letzten Metern« der Verhandlungen -
Die SPD setzt sich für Gleichberechtigung in der Politik ein. In der Partei geben aber vor allem Männer den Ton an, Parteichefin Esken ist angezählt. Für die Sozialdemokraten könnte das zum Problem werden.#SaskiaEsken #SPD #LarsKlingbeil #AnkeRehlinger #BärbelBas #Deutschland
SPD ringt um Parität: Liebe Genossen und Genossen -
Die SPD setzt sich für Gleichberechtigung in der Politik ein. In der Partei geben aber vor allem Männer den Ton an, Parteichefin Esken ist angezählt. Für die Sozialdemokraten könnte das zum Problem werden.#SaskiaEsken #SPD #LarsKlingbeil #AnkeRehlinger #BärbelBas #Deutschland
SPD ringt um Parität: Liebe Genossen und Genossen -
Die SPD setzt sich für Gleichberechtigung in der Politik ein. In der Partei geben aber vor allem Männer den Ton an, Parteichefin Esken ist angezählt. Für die Sozialdemokraten könnte das zum Problem werden.#SaskiaEsken #SPD #LarsKlingbeil #AnkeRehlinger #BärbelBas #Deutschland
SPD ringt um Parität: Liebe Genossen und Genossen -
Die SPD setzt sich für Gleichberechtigung in der Politik ein. In der Partei geben aber vor allem Männer den Ton an, Parteichefin Esken ist angezählt. Für die Sozialdemokraten könnte das zum Problem werden.#SaskiaEsken #SPD #LarsKlingbeil #AnkeRehlinger #BärbelBas #Deutschland
SPD ringt um Parität: Liebe Genossen und Genossen -
Die SPD setzt sich für Gleichberechtigung in der Politik ein. In der Partei geben aber vor allem Männer den Ton an, Parteichefin Esken ist angezählt. Für die Sozialdemokraten könnte das zum Problem werden.#SaskiaEsken #SPD #LarsKlingbeil #AnkeRehlinger #BärbelBas #Deutschland
SPD ringt um Parität: Liebe Genossen und Genossen -
Tausndmijon für Nextcloud!
„Tausndmijon!“ Tausndmijon war in meiner Kindheit die größte Zahl, die wir uns vorstellen konnten. „Das kostet sicher tausndmjon Mark!“ Oder „Ich bin tausnmijon mal klüger als du!“
Tausendmillion sind eine Milliarde. Mit Milliarden haben wir es inzwischen ständig zu tun. 100 Milliarden Euro will die Bundesregierung für die Bundeswehr ausgeben, damit wir auch in Zukunft in Frieden und Freiheit leben können. Hoffentlich gut angelegtes Geld.
Aber auch 13,6 Milliarden Euro für die Software von Microsoft, Oracle und anderen Konzernen.
Dem gegenüber steht ein zweistelliger Millionenbetrag für Freie Software. Es war nicht so ganz einfach dazu konkrete Zahlen zu finden. Es sind ein paar Millionen hier und da. Sagen wir 50 Millionen Euro für Open-Source.
Eine Million Euro ist für mich auch schon eine Menge Geld. Aber wie ungleich das Verhältnis ist, sehen wird, wenn wir einfach mal sechs Nullen an den Zahlen streichen: Dann stehen auf der einen Seite 13.600 Euro – ungefähr das Monatsgehalt der Saarländischen Ministerpräsidentin Anke Rehlinger. (Mal ein anderer Saarland-Vergleich)
Auf der anderen Seite stehen 50 Euro. Ein Taschengeld für 16–17 Jährige, wie das Internet empfiehlt. Mit diesem Taschengeld versuchen wir gerade eine Alternative zu Big Tech aufzubauen.
Digitale Souveränität
Der frisch gewählte US-Vizepräsident J.D. Vance hat im Wahlkampf gedroht, aus der NATO auszutreten, wenn Staaten auch nur versuchen sollten, Elon Musks Propagandaplattform „X“ zu regulieren.
Das zeigt uns, warum es „Digitale Souveränität“ heißt: Unser Frieden und unsere Freiheit hängen im Zweifelsfall am Reichtum der Big-Tech-Konzerne und der US-Oligarchen.
Elon Musk wird pro Monat rund 13 Milliarden Dollar reicher. Wenn wir da sechs Nullen streichen, dann verdient er so viel wie die Ministerpräsidentin des Saarlandes und die Ministerpräsidentin des Saarlandes verdient… nichts.
Das könnte Elon Musks Blick auf die Welt erklären.
Unsere Chance
Wir können es nicht so schnell ändern. Wir müssen mit dem Arbeiten, was wir haben: Nextcloud hat eine starke Community. Ich finde, Nextcloud hat auch schon eine Menge toller Features, die Spaß machen, wenn man damit arbeitet. Und Nextcloud hat eine große Chance:
In vielen Firmen, Organisationen und Verwaltungen steht gerade ein großer Umbruch an: Vom individuellen Arbeiten mit Word und Excel zum gemeinsamen Arbeiten mit digitalen Tools. Das ist eine neue Kulturtechnik, die wir miteinander lernen müssen.
Wenn wir sowieso vom Office Paket auf eine Cloud-Lösung mit neuen Abläufen umsteigen müssen, dann können wir genauso gut wie zu Microsoft 365 auch zu Nextcloud und anderen freien Cloud-Lösungen umsteigen. Für die Menschen, die damit lernen müssen zu arbeiten, ist der Aufwand der Gleiche.
Ich bin überzeugt davon, dass die Technik von Nextcloud alles kann, was man so braucht. Aber bei Microsoft bekommt man einfach einen unkompliziert buchbaren Rund-um-Service und das Netz ist voll von Inhalten, die erklären wie man damit umgeht. Microsoft so kann es sich leisten, solche Sachen produzieren zu lassen.
Das müssen wir gemeinsam ersetzen. Deswegen haben wir uns gestern im KITZ getroffen.
- Wir wollen von einander lernen, was man alles mit Nextcloud machen kann – um anderen davon zu erzählen.
- Wir wollen lernen, wo Nextcloud noch besser werden kann.
- Und wir wollen lernen, wie wir unsere Services rund um Nextcloud verbessern können.
Ich möchte mich bei meinem Arbeitgeber, plan[neo] und dem KITZ dafür bedanken, dass sie den Tag heute finanziell und organisatorisch möglich gemacht haben.
Ich freue mich, dass Frank Karlitschek trotz widriger Bedingungen extra nach Kiel gekommen ist, um dabei zu sein!
Sven Thomsen, unser Landes-CIO, war der erste, der die Idee unterstützt hat. Danke dafür!
Ich freue mich, dass so viele dabei waren. Und dass es so einfach war, das Programm zusammen zu stellen, weil alle sofort bereit waren, kleine oder größere Vorträge zu halten. Danke an Tadeusz Nikitin, seinen Mitarbeiter Kai-Bennet Fisch von der Kontor Business IT, Felix Gebauer und Verena Johannsen von der Staatskanzlei Schleswig-Holstein, Axel Rotermund, Christoph Bechtel von plan[neo], Barbara Heinbockel von curly.do, Enrico Kreft von der Europa-Union Deutschland e.V. und Stefan Mehne vom ZBBS e.V..
Das war ein großartiger 1. Nextcloud Schleswig-Holstein Tag.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Monopole zerschlagen werden müssen.
#AnkeRehlinger #AxelRotermund #BarbaraHeinbockel #ChristophBechtel #ElonMusk #EnricoKreft #FelixGebauer #FOSS #FrankKarlitschek #JDVance #KaiBennetFisch #Nextcloud #OpenSource #OpenSource #SchleswigHolstein #SvenThomsen #TadeuszNikitin #Veranstaltung #VerenaJohannsen
Link: https://kaffeeringe.de/2024/12/07/tausndmijon-fuer-nextcloud/
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Tausndmijon für Nextcloud!
„Tausndmijon!“ Tausndmijon war in meiner Kindheit die größte Zahl, die wir uns vorstellen konnten. „Das kostet sicher tausndmjon Mark!“ Oder „Ich bin tausnmijon mal klüger als du!“
Tausendmillion sind eine Milliarde. Mit Milliarden haben wir es inzwischen ständig zu tun. 100 Milliarden Euro will die Bundesregierung für die Bundeswehr ausgeben, damit wir auch in Zukunft in Frieden und Freiheit leben können. Hoffentlich gut angelegtes Geld.
Aber auch 13,6 Milliarden Euro für die Software von Microsoft, Oracle und anderen Konzernen.
Dem gegenüber steht ein zweistelliger Millionenbetrag für Freie Software. Es war nicht so ganz einfach dazu konkrete Zahlen zu finden. Es sind ein paar Millionen hier und da. Sagen wir 50 Millionen Euro für Open-Source.
Eine Million Euro ist für mich auch schon eine Menge Geld. Aber wie ungleich das Verhältnis ist, sehen wird, wenn wir einfach mal sechs Nullen an den Zahlen streichen: Dann stehen auf der einen Seite 13.600 Euro – ungefähr das Monatsgehalt der Saarländischen Ministerpräsidentin Anke Rehlinger. (Mal ein anderer Saarland-Vergleich)
Auf der anderen Seite stehen 50 Euro. Ein Taschengeld für 16–17 Jährige, wie das Internet empfiehlt. Mit diesem Taschengeld versuchen wir gerade eine Alternative zu Big Tech aufzubauen.
Digitale Souveränität
Der frisch gewählte US-Vizepräsident J.D. Vance hat im Wahlkampf gedroht, aus der NATO auszutreten, wenn Staaten auch nur versuchen sollten, Elon Musks Propagandaplattform „X“ zu regulieren.
Das zeigt uns, warum es „Digitale Souveränität“ heißt: Unser Frieden und unsere Freiheit hängen im Zweifelsfall am Reichtum der Big-Tech-Konzerne und der US-Oligarchen.
Elon Musk wird pro Monat rund 13 Milliarden Dollar reicher. Wenn wir da sechs Nullen streichen, dann verdient er so viel wie die Ministerpräsidentin des Saarlandes und die Ministerpräsidentin des Saarlandes verdient… nichts.
Das könnte Elon Musks Blick auf die Welt erklären.
Unsere Chance
Wir können es nicht so schnell ändern. Wir müssen mit dem Arbeiten, was wir haben: Nextcloud hat eine starke Community. Ich finde, Nextcloud hat auch schon eine Menge toller Features, die Spaß machen, wenn man damit arbeitet. Und Nextcloud hat eine große Chance:
In vielen Firmen, Organisationen und Verwaltungen steht gerade ein großer Umbruch an: Vom individuellen Arbeiten mit Word und Excel zum gemeinsamen Arbeiten mit digitalen Tools. Das ist eine neue Kulturtechnik, die wir miteinander lernen müssen.
Wenn wir sowieso vom Office Paket auf eine Cloud-Lösung mit neuen Abläufen umsteigen müssen, dann können wir genauso gut wie zu Microsoft 365 auch zu Nextcloud und anderen freien Cloud-Lösungen umsteigen. Für die Menschen, die damit lernen müssen zu arbeiten, ist der Aufwand der Gleiche.
Ich bin überzeugt davon, dass die Technik von Nextcloud alles kann, was man so braucht. Aber bei Microsoft bekommt man einfach einen unkompliziert buchbaren Rund-um-Service und das Netz ist voll von Inhalten, die erklären wie man damit umgeht. Microsoft so kann es sich leisten, solche Sachen produzieren zu lassen.
Das müssen wir gemeinsam ersetzen. Deswegen haben wir uns gestern im KITZ getroffen.
- Wir wollen von einander lernen, was man alles mit Nextcloud machen kann – um anderen davon zu erzählen.
- Wir wollen lernen, wo Nextcloud noch besser werden kann.
- Und wir wollen lernen, wie wir unsere Services rund um Nextcloud verbessern können.
Ich möchte mich bei meinem Arbeitgeber, plan[neo] und dem KITZ dafür bedanken, dass sie den Tag heute finanziell und organisatorisch möglich gemacht haben.
Ich freue mich, dass Frank Karlitschek trotz widriger Bedingungen extra nach Kiel gekommen ist, um dabei zu sein!
Sven Thomsen, unser Landes-CIO, war der erste, der die Idee unterstützt hat. Danke dafür!
Ich freue mich, dass so viele dabei waren. Und dass es so einfach war, das Programm zusammen zu stellen, weil alle sofort bereit waren, kleine oder größere Vorträge zu halten. Danke an Tadeusz Nikitin, seinen Mitarbeiter Kai-Bennet Fisch von der Kontor Business IT, Felix Gebauer und Verena Johannsen von der Staatskanzlei Schleswig-Holstein, Axel Rotermund, Christoph Bechtel von plan[neo], Barbara Heinbockel von curly.do, Enrico Kreft von der Europa-Union Deutschland e.V. und Stefan Mehne vom ZBBS e.V..
Das war ein großartiger 1. Nextcloud Schleswig-Holstein Tag.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Monopole zerschlagen werden müssen.
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Tausndmijon für Nextcloud!
„Tausndmijon!“ Tausndmijon war in meiner Kindheit die größte Zahl, die wir uns vorstellen konnten. „Das kostet sicher tausndmjon Mark!“ Oder „Ich bin tausnmijon mal klüger als du!“
Tausendmillion sind eine Milliarde. Mit Milliarden haben wir es inzwischen ständig zu tun. 100 Milliarden Euro will die Bundesregierung für die Bundeswehr ausgeben, damit wir auch in Zukunft in Frieden und Freiheit leben können. Hoffentlich gut angelegtes Geld.
Aber auch 13,6 Milliarden Euro für die Software von Microsoft, Oracle und anderen Konzernen.
Dem gegenüber steht ein zweistelliger Millionenbetrag für Freie Software. Es war nicht so ganz einfach dazu konkrete Zahlen zu finden. Es sind ein paar Millionen hier und da. Sagen wir 50 Millionen Euro für Open-Source.
Eine Million Euro ist für mich auch schon eine Menge Geld. Aber wie ungleich das Verhältnis ist, sehen wird, wenn wir einfach mal sechs Nullen an den Zahlen streichen: Dann stehen auf der einen Seite 13.600 Euro – ungefähr das Monatsgehalt der Saarländischen Ministerpräsidentin Anke Rehlinger. (Mal ein anderer Saarland-Vergleich)
Auf der anderen Seite stehen 50 Euro. Ein Taschengeld für 16–17 Jährige, wie das Internet empfiehlt. Mit diesem Taschengeld versuchen wir gerade eine Alternative zu Big Tech aufzubauen.
Digitale Souveränität
Der frisch gewählte US-Vizepräsident J.D. Vance hat im Wahlkampf gedroht, aus der NATO auszutreten, wenn Staaten auch nur versuchen sollten, Elon Musks Propagandaplattform „X“ zu regulieren.
Das zeigt uns, warum es „Digitale Souveränität“ heißt: Unser Frieden und unsere Freiheit hängen im Zweifelsfall am Reichtum der Big-Tech-Konzerne und der US-Oligarchen.
Elon Musk wird pro Monat rund 13 Milliarden Dollar reicher. Wenn wir da sechs Nullen streichen, dann verdient er so viel wie die Ministerpräsidentin des Saarlandes und die Ministerpräsidentin des Saarlandes verdient… nichts.
Das könnte Elon Musks Blick auf die Welt erklären.
Unsere Chance
Wir können es nicht so schnell ändern. Wir müssen mit dem Arbeiten, was wir haben: Nextcloud hat eine starke Community. Ich finde, Nextcloud hat auch schon eine Menge toller Features, die Spaß machen, wenn man damit arbeitet. Und Nextcloud hat eine große Chance:
In vielen Firmen, Organisationen und Verwaltungen steht gerade ein großer Umbruch an: Vom individuellen Arbeiten mit Word und Excel zum gemeinsamen Arbeiten mit digitalen Tools. Das ist eine neue Kulturtechnik, die wir miteinander lernen müssen.
Wenn wir sowieso vom Office Paket auf eine Cloud-Lösung mit neuen Abläufen umsteigen müssen, dann können wir genauso gut wie zu Microsoft 365 auch zu Nextcloud und anderen freien Cloud-Lösungen umsteigen. Für die Menschen, die damit lernen müssen zu arbeiten, ist der Aufwand der Gleiche.
Ich bin überzeugt davon, dass die Technik von Nextcloud alles kann, was man so braucht. Aber bei Microsoft bekommt man einfach einen unkompliziert buchbaren Rund-um-Service und das Netz ist voll von Inhalten, die erklären wie man damit umgeht. Microsoft so kann es sich leisten, solche Sachen produzieren zu lassen.
Das müssen wir gemeinsam ersetzen. Deswegen haben wir uns gestern im KITZ getroffen.
- Wir wollen von einander lernen, was man alles mit Nextcloud machen kann – um anderen davon zu erzählen.
- Wir wollen lernen, wo Nextcloud noch besser werden kann.
- Und wir wollen lernen, wie wir unsere Services rund um Nextcloud verbessern können.
Ich möchte mich bei meinem Arbeitgeber, plan[neo] und dem KITZ dafür bedanken, dass sie den Tag heute finanziell und organisatorisch möglich gemacht haben.
Ich freue mich, dass Frank Karlitschek trotz widriger Bedingungen extra nach Kiel gekommen ist, um dabei zu sein!
Sven Thomsen, unser Landes-CIO, war der erste, der die Idee unterstützt hat. Danke dafür!
Ich freue mich, dass so viele dabei waren. Und dass es so einfach war, das Programm zusammen zu stellen, weil alle sofort bereit waren, kleine oder größere Vorträge zu halten. Danke an Tadeusz Nikitin, seinen Mitarbeiter Kai-Bennet Fisch von der Kontor Business IT, Felix Gebauer und Verena Johannsen von der Staatskanzlei Schleswig-Holstein, Axel Rotermund, Christoph Bechtel von plan[neo], Barbara Heinbockel von curly.do, Enrico Kreft von der Europa-Union Deutschland e.V. und Stefan Mehne vom ZBBS e.V..
Das war ein großartiger 1. Nextcloud Schleswig-Holstein Tag.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Monopole zerschlagen werden müssen.
#AnkeRehlinger #AxelRotermund #BarbaraHeinbockel #ChristophBechtel #ElonMusk #EnricoKreft #FelixGebauer #FOSS #FrankKarlitschek #JDVance #KaiBennetFisch #Nextcloud #OpenSource #OpenSource #SchleswigHolstein #SvenThomsen #TadeuszNikitin #Veranstaltung #VerenaJohannsen
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Tausndmijon für Nextcloud!
„Tausndmijon!“ Tausndmijon war in meiner Kindheit die größte Zahl, die wir uns vorstellen konnten. „Das kostet sicher tausndmjon Mark!“ Oder „Ich bin tausnmijon mal klüger als du!“
Tausendmillion sind eine Milliarde. Mit Milliarden haben wir es inzwischen ständig zu tun. 100 Milliarden Euro will die Bundesregierung für die Bundeswehr ausgeben, damit wir auch in Zukunft in Frieden und Freiheit leben können. Hoffentlich gut angelegtes Geld.
Aber auch 13,6 Milliarden Euro für die Software von Microsoft, Oracle und anderen Konzernen.
Dem gegenüber steht ein zweistelliger Millionenbetrag für Freie Software. Es war nicht so ganz einfach dazu konkrete Zahlen zu finden. Es sind ein paar Millionen hier und da. Sagen wir 50 Millionen Euro für Open-Source.
Eine Million Euro ist für mich auch schon eine Menge Geld. Aber wie ungleich das Verhältnis ist, sehen wird, wenn wir einfach mal sechs Nullen an den Zahlen streichen: Dann stehen auf der einen Seite 13.600 Euro – ungefähr das Monatsgehalt der Saarländischen Ministerpräsidentin Anke Rehlinger. (Mal ein anderer Saarland-Vergleich)
Auf der anderen Seite stehen 50 Euro. Ein Taschengeld für 16–17 Jährige, wie das Internet empfiehlt. Mit diesem Taschengeld versuchen wir gerade eine Alternative zu Big Tech aufzubauen.
Digitale Souveränität
Der frisch gewählte US-Vizepräsident J.D. Vance hat im Wahlkampf gedroht, aus der NATO auszutreten, wenn Staaten auch nur versuchen sollten, Elon Musks Propagandaplattform „X“ zu regulieren.
Das zeigt uns, warum es „Digitale Souveränität“ heißt: Unser Frieden und unsere Freiheit hängen im Zweifelsfall am Reichtum der Big-Tech-Konzerne und der US-Oligarchen.
Elon Musk wird pro Monat rund 13 Milliarden Dollar reicher. Wenn wir da sechs Nullen streichen, dann verdient er so viel wie die Ministerpräsidentin des Saarlandes und die Ministerpräsidentin des Saarlandes verdient… nichts.
Das könnte Elon Musks Blick auf die Welt erklären.
Unsere Chance
Wir können es nicht so schnell ändern. Wir müssen mit dem Arbeiten, was wir haben: Nextcloud hat eine starke Community. Ich finde, Nextcloud hat auch schon eine Menge toller Features, die Spaß machen, wenn man damit arbeitet. Und Nextcloud hat eine große Chance:
In vielen Firmen, Organisationen und Verwaltungen steht gerade ein großer Umbruch an: Vom individuellen Arbeiten mit Word und Excel zum gemeinsamen Arbeiten mit digitalen Tools. Das ist eine neue Kulturtechnik, die wir miteinander lernen müssen.
Wenn wir sowieso vom Office Paket auf eine Cloud-Lösung mit neuen Abläufen umsteigen müssen, dann können wir genauso gut wie zu Microsoft 365 auch zu Nextcloud und anderen freien Cloud-Lösungen umsteigen. Für die Menschen, die damit lernen müssen zu arbeiten, ist der Aufwand der Gleiche.
Ich bin überzeugt davon, dass die Technik von Nextcloud alles kann, was man so braucht. Aber bei Microsoft bekommt man einfach einen unkompliziert buchbaren Rund-um-Service und das Netz ist voll von Inhalten, die erklären wie man damit umgeht. Microsoft so kann es sich leisten, solche Sachen produzieren zu lassen.
Das müssen wir gemeinsam ersetzen. Deswegen haben wir uns gestern im KITZ getroffen.
- Wir wollen von einander lernen, was man alles mit Nextcloud machen kann – um anderen davon zu erzählen.
- Wir wollen lernen, wo Nextcloud noch besser werden kann.
- Und wir wollen lernen, wie wir unsere Services rund um Nextcloud verbessern können.
Ich möchte mich bei meinem Arbeitgeber, plan[neo] und dem KITZ dafür bedanken, dass sie den Tag heute finanziell und organisatorisch möglich gemacht haben.
Ich freue mich, dass Frank Karlitschek trotz widriger Bedingungen extra nach Kiel gekommen ist, um dabei zu sein!
Sven Thomsen, unser Landes-CIO, war der erste, der die Idee unterstützt hat. Danke dafür!
Ich freue mich, dass so viele dabei waren. Und dass es so einfach war, das Programm zusammen zu stellen, weil alle sofort bereit waren, kleine oder größere Vorträge zu halten. Danke an Tadeusz Nikitin, seinen Mitarbeiter Kai-Bennet Fisch von der Kontor Business IT, Felix Gebauer und Verena Johannsen von der Staatskanzlei Schleswig-Holstein, Axel Rotermund, Christoph Bechtel von plan[neo], Barbara Heinbockel von curly.do, Enrico Kreft von der Europa-Union Deutschland e.V. und Stefan Mehne vom ZBBS e.V..
Das war ein großartiger 1. Nextcloud Schleswig-Holstein Tag.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Monopole zerschlagen werden müssen.
#AnkeRehlinger #AxelRotermund #BarbaraHeinbockel #ChristophBechtel #ElonMusk #EnricoKreft #FelixGebauer #FOSS #FrankKarlitschek #JDVance #KaiBennetFisch #Nextcloud #OpenSource #OpenSource #SchleswigHolstein #SvenThomsen #TadeuszNikitin #Veranstaltung #VerenaJohannsen
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Tausndmijon für Nextcloud!
„Tausndmijon!“ Tausndmijon war in meiner Kindheit die größte Zahl, die wir uns vorstellen konnten. „Das kostet sicher tausndmjon Mark!“ Oder „Ich bin tausnmijon mal klüger als du!“
Tausendmillion sind eine Milliarde. Mit Milliarden haben wir es inzwischen ständig zu tun. 100 Milliarden Euro will die Bundesregierung für die Bundeswehr ausgeben, damit wir auch in Zukunft in Frieden und Freiheit leben können. Hoffentlich gut angelegtes Geld.
Aber auch 13,6 Milliarden Euro für die Software von Microsoft, Oracle und anderen Konzernen.
Dem gegenüber steht ein zweistelliger Millionenbetrag für Freie Software. Es war nicht so ganz einfach dazu konkrete Zahlen zu finden. Es sind ein paar Millionen hier und da. Sagen wir 50 Millionen Euro für Open-Source.
Eine Million Euro ist für mich auch schon eine Menge Geld. Aber wie ungleich das Verhältnis ist, sehen wird, wenn wir einfach mal sechs Nullen an den Zahlen streichen: Dann stehen auf der einen Seite 13.600 Euro – ungefähr das Monatsgehalt der Saarländischen Ministerpräsidentin Anke Rehlinger. (Mal ein anderer Saarland-Vergleich)
Auf der anderen Seite stehen 50 Euro. Ein Taschengeld für 16–17 Jährige, wie das Internet empfiehlt. Mit diesem Taschengeld versuchen wir gerade eine Alternative zu Big Tech aufzubauen.
Digitale Souveränität
Der frisch gewählte US-Vizepräsident J.D. Vance hat im Wahlkampf gedroht, aus der NATO auszutreten, wenn Staaten auch nur versuchen sollten, Elon Musks Propagandaplattform „X“ zu regulieren.
Das zeigt uns, warum es „Digitale Souveränität“ heißt: Unser Frieden und unsere Freiheit hängen im Zweifelsfall am Reichtum der Big-Tech-Konzerne und der US-Oligarchen.
Elon Musk wird pro Monat rund 13 Milliarden Dollar reicher. Wenn wir da sechs Nullen streichen, dann verdient er so viel wie die Ministerpräsidentin des Saarlandes und die Ministerpräsidentin des Saarlandes verdient… nichts.
Das könnte Elon Musks Blick auf die Welt erklären.
Unsere Chance
Wir können es nicht so schnell ändern. Wir müssen mit dem Arbeiten, was wir haben: Nextcloud hat eine starke Community. Ich finde, Nextcloud hat auch schon eine Menge toller Features, die Spaß machen, wenn man damit arbeitet. Und Nextcloud hat eine große Chance:
In vielen Firmen, Organisationen und Verwaltungen steht gerade ein großer Umbruch an: Vom individuellen Arbeiten mit Word und Excel zum gemeinsamen Arbeiten mit digitalen Tools. Das ist eine neue Kulturtechnik, die wir miteinander lernen müssen.
Wenn wir sowieso vom Office Paket auf eine Cloud-Lösung mit neuen Abläufen umsteigen müssen, dann können wir genauso gut wie zu Microsoft 365 auch zu Nextcloud und anderen freien Cloud-Lösungen umsteigen. Für die Menschen, die damit lernen müssen zu arbeiten, ist der Aufwand der Gleiche.
Ich bin überzeugt davon, dass die Technik von Nextcloud alles kann, was man so braucht. Aber bei Microsoft bekommt man einfach einen unkompliziert buchbaren Rund-um-Service und das Netz ist voll von Inhalten, die erklären wie man damit umgeht. Microsoft so kann es sich leisten, solche Sachen produzieren zu lassen.
Das müssen wir gemeinsam ersetzen. Deswegen haben wir uns gestern im KITZ getroffen.
- Wir wollen von einander lernen, was man alles mit Nextcloud machen kann – um anderen davon zu erzählen.
- Wir wollen lernen, wo Nextcloud noch besser werden kann.
- Und wir wollen lernen, wie wir unsere Services rund um Nextcloud verbessern können.
Ich möchte mich bei meinem Arbeitgeber, plan[neo] und dem KITZ dafür bedanken, dass sie den Tag heute finanziell und organisatorisch möglich gemacht haben.
Ich freue mich, dass Frank Karlitschek trotz widriger Bedingungen extra nach Kiel gekommen ist, um dabei zu sein!
Sven Thomsen, unser Landes-CIO, war der erste, der die Idee unterstützt hat. Danke dafür!
Ich freue mich, dass so viele dabei waren. Und dass es so einfach war, das Programm zusammen zu stellen, weil alle sofort bereit waren, kleine oder größere Vorträge zu halten. Danke an Tadeusz Nikitin, seinen Mitarbeiter Kai-Bennet Fisch von der Kontor Business IT, Felix Gebauer und Verena Johannsen von der Staatskanzlei Schleswig-Holstein, Axel Rotermund, Christoph Bechtel von plan[neo], Barbara Heinbockel von curly.do, Enrico Kreft von der Europa-Union Deutschland e.V. und Stefan Mehne vom ZBBS e.V..
Das war ein großartiger 1. Nextcloud Schleswig-Holstein Tag.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Monopole zerschlagen werden müssen.
#AnkeRehlinger #AxelRotermund #BarbaraHeinbockel #ChristophBechtel #ElonMusk #EnricoKreft #FelixGebauer #FOSS #FrankKarlitschek #JDVance #KaiBennetFisch #Nextcloud #OpenSource #OpenSource #SchleswigHolstein #SvenThomsen #TadeuszNikitin #Veranstaltung #VerenaJohannsen
Link: https://kaffeeringe.de/2024/12/07/tausndmijon-fuer-nextcloud/
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Ende der Ampel - Rehlinger (SPD): "Der Bundeskanzler hat Führung gezeigt"#AnkeRehlinger #SPD #Ampel-Koalition #FDP #DIEGRÜNEN
Ende der Ampel - Rehlinger (SPD): "Der Bundeskanzler hat Führung gezeigt" -
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Ende der Ampel - Rehlinger (SPD): "Der Bundeskanzler hat Führung gezeigt" -
Olaf Scholz besucht mit Ministerpräsidentin Anke Rehlinger die Hochwassergebiete im Saarland und sichert Hilfe zu. Überflutungen gibt es auch in Rheinland-Pfalz.#Hochwasser #Saarland #Rheinland-Pfalz #AnkeRehlinger #SteffiLemke #NancyFaeser #Ökologie #Öko
Unwetter im Südwesten: Kanzler in Kleinblittersdorf -
In dem Bundesland ist es nach Dauerregen zu Überflutungen und Erdrutschen gekommen. Aber auch im benachbarten Rheinland-Pfalz traten Gewässer über die Ufer.#Hochwasser #Saarland #Rheinland-Pfalz #AnkeRehlinger #SteffiLemke #NancyFaeser #Ökologie #Öko
Unwettergebiet im Südwesten: Größer als die Fläche des Saarlands -
Olaf Scholz besucht mit Ministerpräsidentin Anke Rehlinger die Hochwassergebiete im Saarland und sichert Hilfe zu. Überflutungen gibt es auch in Rheinland-Pfalz.#Hochwasser #Saarland #Rheinland-Pfalz #AnkeRehlinger #SteffiLemke #NancyFaeser #Ökologie #Öko
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In dem Bundesland ist es nach Dauerregen zu Überflutungen und Erdrutschen gekommen. Aber auch im benachbarten Rheinland-Pfalz traten Gewässer über die Ufer.#Hochwasser #Saarland #Rheinland-Pfalz #AnkeRehlinger #SteffiLemke #NancyFaeser #Ökologie #Öko
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Migrationspolitik - Rehlinger (SPD): "Konsequenz und Dringlichkeit sind geboten"
In der Migrationspolitik ist Tempo gefragt. Vieles brauche aber Zeit, erklärt Saarlands Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) zum MPK-Migrationsgipfel.#AnkeRehlinger #Migrationspolitik #Saarland #Ministerpräsident #MPK
Saar-Ministerpräsidentin Rehlinger über Migrationsgipfel -
Migrationspolitik - Rehlinger (SPD): "Konsequenz und Dringlichkeit sind geboten"
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Saar-Ministerpräsidentin Rehlinger über Migrationsgipfel -
Laut #AnkeRehlinger ist die #SPD keine Arbeiterpartei mehr, sondern die Partei der Arbeit. Und damit begründet sie die 10 Milliarden an Intels Chipfabrik.
Ich glaub, das kann man bei 14% einfach mal so stehen und wirken lassen.
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Laut #AnkeRehlinger ist die #SPD keine Arbeiterpartei mehr, sondern die Partei der Arbeit. Und damit begründet sie die 10 Milliarden an Intels Chipfabrik.
Ich glaub, das kann man bei 14% einfach mal so stehen und wirken lassen.
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Ich glaub, das kann man bei 14% einfach mal so stehen und wirken lassen.
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Migrationsgipfel - Anke Rehlinger (SPD): "Wir müssen für mehr Finanzmittel sorgen"
Um Versorgung und Integration Geflüchteter gewährleisten zu können, werde mehr Geld vom Bund benötigt, sagt Anke Rehlinger. Sie erwarte daher eine Lösung.
Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) zum Flüchtlingsgipfel -
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