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Digitalministerkonferenz: Wildberger will Datenschutz für KI-Einsatz in der Verwaltung schleifen
Der durchdigitalisierte Staat soll her und das möglichst schnell. Darin sind sich Bund und Länder nach der Digitalministerkonferenz einig. Um Tempo zu machen, wollen die zuständigen Minister:innen mehr sogenannte Künstliche Intelligenz und weniger Datenschutz.
Bürokratieabbau, Registermodernisierung, DeutschlandID: Auf diese Themen blickt Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) schon seit längerem mit der KI-Brille. Spätestens seit Mittwoch weiß er die Länder dabei hinter sich. Auf der Pressekonferenz zur Digitalministerkonferenz (DMK) demonstrierten Wildberger, die hessische Digitalministerin Kristina Sinemus (CDU) und der Chef der Senatskanzlei Hamburg Jan Pörksen (SPD) Einigkeit bei diesem Thema. Alle drei betonten, dass man beim KI-Einsatz in der öffentlichen Verwaltung an einem Strang ziehe.
Seit 2024 treffen sich die Minister:innen, Senatoren und Staatssekretär:innen der Länder regelmäßig, um über digitalpolitische Entscheidungen zu diskutieren. Die fünfte DMK fand in Hamburg statt und knüpfte inhaltlich an die Föderale Modernisierungsagendaan. Die hatten Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und die Regierungschef:innen der Länder im Dezember beschlossen. Die 200 Maßnahmen der Föderalen Modernisierungsagenda zielen vor allem darauf ab, Bürokratie abzubauen. Bund und Länder wollen etwa bis Ende 2026 Berichtspflichten für die öffentliche Verwaltung prüfen, um mindestens die Hälfte von ihnen zu streichen.
Ein weiteres Ziel ist ein durchgehend digitalisierter Staat. Zwar lehnte die DMK einen Antrag Schleswig-Holsteins zu „digital only“ ab. Demnach sollen Verwaltungsbehörden nur noch rein digitale Prozesse anbieten und auf papiergebundene Arbeit verzichten. Doch die Uneinigkeit sei nicht inhaltlich begründet, so Sinemus und Wildberger, sondern darin, bis wann dieses Ziel erreicht sein soll. Das Ziel digital only sehen der Koalitionsvertrag und die Föderale Modernisierungsagenda vor. „Der Weg führt klar in diese Richtung“, sagt Wildberger.
Mit KI zurück an die Spitze
Und dieser Weg ist gepflastert mit KI-Projekten. Nur so ließen sich laut Digitalminister ein durchgehend digitaler Staat erreichen und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands stärken. Daher freut sich Wildberger nach eigenen Angaben auch über Deutschlands Wirkmacht beim KI-Omnibus auf EU-Ebene. Mit der jüngst erzielten Einigung erhalte die Industrie nun „mehr Freiraum“, so der Minister. Die Industrie solle auch bei der Umsetzung des Deutschland-Stacks eine wichtigere Rolle einnehmen.
Seinen Fokus auf generative KI hat Wildberger bereits zu seinem Amtsantritt eingenommen. Besonders deutlich wurde das etwa auf dem Gipfel zur Europäischen Digitalen Souveränität im November vergangenen Jahres und auf der Münchener Sicherheitskonferenz im vergangenen Februar. Im November begrüßte der Minister ausdrücklich die Kooperation des französischen KI-Start-ups Mistral und des deutschen Softwareunternehmens SAP, die nun gemeinsam eine KI-Lösung für die öffentliche Verwaltung bereitstellen wollen. Und er unterzeichnete die deutsch-kanadische Absichtserklärung für nachhaltige Rechenzentren und „wertebasierte KI-Politik“.
Diese wertebasierte Politik sieht der Minister etwa in der bundeseigenen KI-Plattform KIPITZ vom ITZBund und im „preisgekrönten Projekt SPARK“ umgesetzt. Damit sei Deutschland bei KI-basierten Verwaltungsanwendungen sogar „weltweit führend“, lässt sich der Minister auf der Projektwebsite zitieren. Unter dem Projekt SPARK seien demnach mehrere KI-gestützte Genehmigungsverfahren entwickelt worden, die Beschäftigte wirksam entlasten sollen. Neben der Bundesverwaltung würden sie bereits im Stadtstaat Hamburg und im Land Mecklenburg-Vorpommern zum Einsatz kommen, so Wildberger.
Generative KI versus Datenschutz
Mit SPARK will Wildberger auch die schleppende Verwaltungsdigitalisierung adressieren. Fachleute sehen den Ansatz des Ministers kritisch, weil er KI einsetzt, statt Informationen in maschinenlesbare Formate zu übertragen, was die Automatisierung der Verwaltung deutlich beschleunigen und effizienter machen würde. Der Minister füge dem Problemberg nur noch weitere Schichten hinzu, so die Kritik.
Gleichzeitig will Wildberger Hindernisse aus dem Weg räumen, die aus seiner Sicht einer Nutzung von KI-Sprachmodellen im Wege stünden. Ganz oben auf der Liste: der Datenschutz. Laut Föderaler Modernisierungsagenda will der Bund spätestens Ende 2027 eine neue Regelung im Bundesdatenschutzgesetz vorschlagen, „die es öffentlichen Stellen zum Zwecke des Trainings und Einsatzes von KI erlaubt, personenbezogene Daten zu anonymisieren oder zu pseudonymisieren“.
Auch brauche es „eine stärker risikobasierte Ausrichtung der Datenschutz-Grundverordnung“, heißt es in der Modernisierungsagenda weiter, um etwa die Arbeit von KI-Reallaboren zu erleichtern. Das betreffe unter anderem die Einwilligung von Betroffenen und die Zweckbindung der verwendeten Daten.
Nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wie auch nach dem Bundesdatenschutzgesetz dürfen personenbezogene Daten grundsätzlich nicht verarbeitet werden, es sei denn die betroffene Person willigt ausdrücklich ein oder es gibt für den entsprechenden Fall eine gesetzliche Grundlage.
Offene Fragen spielen keine Rolle auf der Digitalministerkonferenz
Die bestehenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen würden zu streng ausgelegt und übererfüllt, aus Angst, etwas falsch zu machen, sagte Wildberger am Mittwoch. Außerdem brauche es nicht 17 unterschiedliche Datenschutzgesetze und auch keine Pflicht für die Länder, eigene Datenschutzbeauftragte zu bestellen. Das alles bremse die Digitalisierung staatlicher Verwaltungsprozesse aus, etwa mit Blick auf den Datenaustausch zwischen Behörden.
Auch die Datennutzung, die für das Training von KI-Sprachmodellen eine wesentliche Voraussetzung ist, will der Minister erleichtern. Dazu müssten Bund und Länder an den geltenden Datenschutz-Rechtsrahmen ran, der sich mit dem Einsatz von KI nur schwer vereinbaren ließe, wie auch die Bundesdatenschutzbeauftragte Louisa Specht-Riemenschneider im Dezember gegenüber netzpolitik.org sagte. So sei etwa unklar, wie man Betroffenenrechte und Löschansprüche bei KI-Systemen nach dem Training geltend macht, sagt Specht-Riemenschneider.
Derartige Fragen, die eigentlich einer größeren gesellschaftlichen Debatte bedürfen, tauchen im Beschluss zum „Paradigmenwechsel im Datenschutz“ der DMK allerdings nicht auf. Auch hier sind sich alle Beteiligten offenbar einig.
Esther Menhard ist freie Autorin bei netzpolitik.org. Sie recherchiert zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und nimmt dazu gerne Hinweise entgegen. Von Haus aus Philosophin, interessiert sie sich für Datenethik, die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Digitalität, AdTech, Open Access und Open Source. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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🥞🎭 Feliz Martes de Carnaval. Mardi Gras. Entroido.
En Galicia, el dulce que no falta: las filloas.
La versión gallega de las crêpes. Masa fina, huevos, leche, ralladura de limón o naranja. 30 minutos.
Tres versiones: de leche (suaves), de agua (firmes), de sangre (tradicionales, de la matanza).
Se sirven con azúcar, miel, mermelada o rellenas.
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Wo ist die Sehnsucht nach Transformation?
Podiumsdiskussion zur Zukunft partizipativer und transdisziplinärer Forschung in der deutschen Wissenschaftslandschaft am 14. Mai 2025 in Berlin
Es diskutierten:
⏹️Dr. Karena Kalmbach, Leiterin der Stabsstelle "Strategie und Inhalte", Futurium
⏹️Dr. Nora Kottmann, stellv. Teamleitung "Gesellschaftliche Transformationen", VolkswagenStiftung
⏹️Prof. Dr. Sabine Maasen, Professorin für Wissenschafts- und Innovationsforschung und Direktorin der TransferAgentur an der Universität Hamburg
⏹️Prof. Dr. Julia Wittmayer, Dutch Research Institute for Transitions, Erasmus University Rotterdam🟩Moderation: Dr. Jan-Martin Wiarda, Wissenschaftsjournalist
https://www.youtube.com/watch?v=U4RK0Im0zNc
#Research #Science #Transdisziplinarität #Partizipation #PartizipativeForschung
#CitizenScience #Reallabore #Zukunftswerkstätten #Gesellschaft #Wissenschaft #TransdisziplinäreForschung #Forschungsmodi #Klimawandel #Mobilität #Gesundheitsversorgung #Hochschule #HochschuleDerZukunft #HigherEducation #GTPF #TDLab #BerlinUniversityAlliance #Stifterverband #TUBerlin -
Hoy he probado #VanillaHaze de #Fugazzi, apodado El Gran Rival de #BiancoLatte y me ha gustado, aunque me sigo quedando con #BiancoLatte.
Vainilla, caramelo, leche de coco, almendra, jazmín, ámbar. Es una vainilla pastelera y muy parecida a Bianco Latte, pero con ralladura de coco por encima. Más fresca que Bianco Latte y fácil de llevar en verano, aunque su durabilidad es menor.
Huele a que te comes un pastelito con coco rallado en una cafetería de toda la vida donde todo es casero.
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Der #Klimawandel bringt am #Niederrhein, einer stark von #Landwirtschaft geprägten Region, immer mehr #Wetterextreme wie #Trockenperioden und #Starkregen. Das Projekt "Agroforst Reallabor" der Hochschule Rhein-Waal bietet mit #Agroforstsystemen neue Lösungen. In Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren werden #Gehölze und #Ackerkulturen kombiniert, um ökologische, ökonomische und soziale Vorteile zu erforschen.
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Dieter Kugelmann, @lfdi_rlp, schlägt vor, das Verständnis von #Datensparsamkeit an das Zeitalter der #KI anzupassen, „auch wenn Anonymisierungen schwieriger würden,“ berichtet @SchulzkiHaddouti für @heiseonline:
https://www.heise.de/news/Datenschutz-Reallabore-fuer-Gesundheitsdaten-als-Loesung-9532467.html#Anonymisierung, u. a. von medizinischen #Forschungsdaten, haben wir mit Expert*innen im November 2022 diskutiert: https://stiftungdatenschutz.org/veranstaltungen/unsere-veranstaltungen-detailansicht/datentag-anonymisieren-von-daten-350
#DatenTagIm Juni stellte das #Fraunhofer IMW sein Gesundheits-#Datentreuhand-Reallabor
#DaRe vor: https://sds-links.de/datentreuhand -
Mit #DaRe (GesundheitsDAtentreuhand-REallabor) will das #Fraunhofer IMW eine #DatenTreuhand und ein Geschäftsmodell für #Gesundheitsdaten entwickeln und erproben:
https://www.imw.fraunhofer.de/de/forschung/unternehmensentwicklung/digital-health/projekte/dare.htmlNoch könnt ihr an unserer 🐘-#Umfrage zum Thema #DatenTreuhand teilnehmen:
➡️ https://social.bund.de/@DS_Stiftung/110582060497076014
#TeamDatenschutz #DatenschutzAm 30.6. 🗓️ diskutieren wir #DaRe (Fr. 12:30 Uhr) und andere Projekte auf unserem #DatenTag in Berlin u. im Livestream (kostenfrei, keine Anmeldung):
https://sds-links.de/datentreuhand -
Ich müsste auch mal zwischenfreuen und feiern, dass wir von https://creative.nrw/projects/mit gleich zwei Innovations-Impulsen zu kreativer #Nachhaltigkeit bei uns im #Reallabor prämiert werden:
Kreative Forschung für
1. Grafitti gegen Hitzeinseln und
2. von der Kunst-Installation zu skalierbaren Heliostate für QuartiereNur muss ich jetzt halt hektisch an Dokumentation nachziehen bei https://fs17.de
Falls ihr auch ein Sprungbrett für kreative Nachhaltigkeits-Experimente sucht, meldet euch!
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Ein Jahr lang passiert nichts, und dann kommt die Koalition gestern abend damit um die Ecke, dass in zwei Wochen die Anhörung zu ihrem Gesetzentwurf zu #Reallaboren stattfinden muss.
Gutes Regierungshandeln, genug Zeit für Sachverständige: Doch nicht so wichtig offensichtlich.
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🚀 Start für die #Landwirtschaft von morgen. 🌱
Heute haben wir das Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) eröffnet. Gemeinsam mit Landwirtschaft & Gesellschaft und unseren Partnern @jlugiessen @unikassel #GeisenheimUniversity forschen wir in landwirtschaftlichen Reallaboren in Brandenburg & Hessen.https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/Festakt-IAT-Eroeffnung-2026.aspx
#ZukunftLand #Agrarforschung #Reallabor
📷 Reimann Fotografen / ZALF
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Ausschreibung veröffentlicht: Bewerbungen für die "Datenschutz-Sandbox" ab jetzt möglich!
Die Datenschutz-Sandbox gibt Unternehmen, Behörden und Institutionen die Möglichkeit, datenschutzrechtliche Fragestellungen zu neuen digitalen Anwendungen in einem geschützten, kooperativen Rahmen zu klären. Bewerbungsfrist für die Teilnahme: 02.04.2026
Die Datenschutz-Sandbox ist ein Projekt der @unibayreuth und des LfDI #rheinlandpfalz.
/P&Ö
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Du willst Innovation in der Landwirtschaft mitgestalten? 🌱 Werde Netzwerkmanager/in für das #Reallabor Rheingau am Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT), Standort Geisenheim! ➡️ https://jobs.zalf.de/jobposting/5f14fff196ccc701daff2382b4ff3db33403c6a90?ref=homepage
#Landwirtschaft #Jobs -
Von unserem Pendelexperiment „Anders Pendeln“ in Friedrichsdorf haben wir ja schon berichtet – pünktlich zur Halbzeit des Experiments gibt es erste Ergebnisse.
Im Reel stellt unser Kollege Luca Nitschke einige dieser Ergebnisse vor.
Zudem berichtet eine Teilnehmerin im Reel von ihren Erfahrungen beim Experiment.
Mehr Informationen zum Pendelexperiment und das Projekt transform-R:
https://www.isoe.de/projekt/transform-r-gestaltung-der-energie-und-mobilitaetswende-als-sozial-oekologische-transformation-in-der-region-frankfurt-rhein-main
#Mobilität #Reallabor #Pendeln #Pendelexperiment -
Ortschaft #Ebendorf in @sachsenanhalt wird #Reallabor für #Energiewende: Netzexperten um Prof. Martin Wolter von der @uni-magdeburg.de erproben hier erstmals die Kopplung von Strom-, Gas- und Wärmenetz. link.ovgu.de/KopplungNetze
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Das @kat feiert 10 Jahre Zukunftsraum. Im Herzen des #QuartierZukunft in der Oststadt #Karlsruhe.
"Seit 2015 ist der Zukunftsraum Treffpunkt, Werkstatt und Experimentierraum für Personen aus der Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik."
https://www.quartierzukunft.de/zukunftsraum-jubilaeum-teil-1/
#Nachhaltigkeit #Reallabor #transdisziplinaritat #Partizipation #Klimaschutz @KIT_Karlsruhe @ITAS
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🗓 Diese Woche ist Aktionswoche: „Tage des offenen Reallabors 2025“. Eine Veranstaltung des Netzwerk Reallabore der Nachhaltigkeit #NRN und der Gesellschaft für transdisziplinäre und partizipative Forschung #GTPF
💡 Worum geht’s? Reallaborarbeit sichtbar machen - Raum für Austausch, Vernetzung und Reflexion – Nachhaltigkeitstransformation. @kat (@ITAS_KIT, @KIT_Karlsruhe) Koordiniert mit und ist mit dabei.
🗺 Website & Map mit allen teilnehmenden Reallaboren in Deutschland und darüber hinaus: https://www.reallabor-netzwerk.de/offenes-reallabor-2025.php
#Nachhaltigkeit #Transformation #Partizipation #Transdisziplinarität #Wissenschaft #Gesellschaft #Reallabor
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Die bundesweiten „Tage des offenen Reallabors 2025“ sind gestartet - BMFTR-geförderte Projekte inklusive! In #Reallabor|en entwickeln Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Bevölkerung gemeinsam Lösungen: z.B. für nachhaltige #Mobilität. #Reallaborforschung ist damit ein Schlüssel für #Nachhaltigkeit in Städten und Regionen. Sie bringt technologische & #SozialeInnovationen erfolgreich in die Anwendung. Das stärkt Wertschöpfung & nachhaltige Entwicklung in 🇩🇪!
👉 https://www.reallabor-netzwerk.de/offenes-reallabor-2025.php
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🌱 💡 Reallabore stehen für eine enge Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis. Ein Beispiel ist das Projekt Jurapark Aargau. Arbeiten Sie auch in einem #Reallabor oder Ähnlichem? Kommen Sie zur 1. Tagung der Schweizer Reallabore am 20. August 2025!
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🚜Wie können wir Agrarböden schützen und auf den #Klimawandel reagieren?
👨🔬 Dr. Toni Klemm (ZALF) erklärt bei #BookAScientist, wie Forschende in Reallaboren gemeinsam mit der Praxis an Lösungen arbeiten.
📅 3. Juni, online, kostenlos!
https://www.leibniz-gemeinschaft.de/ueber-uns/neues/veranstaltungen/book-a-scientist -
Kommentar zur Schwarz-Roten #Digitalpolitik: #Bullshit-Bingo reloaded
"Statt echter Digitalpolitik segelt Deutschland mit Schwarz-Rot weiter durch die Bullshit-Bingo-Republik 🔥 der #Reallabor- #Leuchttürme. 🔥 Nach der Ampel ist das allerdings irgendwie konsequent.
Ob #Bundestrojaner, #Vorratsdatenspeicherung, Ausweitung der #Funkzellenabfrage: Alle Varianten von #Überwachung...
Auf die drängendsten..."
Falk R. Steiner ist (zu recht) #ProfessionellAngepisst 🔥🔥🔥
https://www.heise.de/meinung/Kommentar-zur-Schwarz-Roten-Digitalpolitik-Bullshit-Bingo-reloadad-10331650.html -
Die Landwirtschaft steht vor einem tiefgreifenden Wandel – Allein bewältigen kann sie ihn nicht. In den Mosse-Lectures spricht Frank Ewert über Perspektiven für eine nachhaltige Transformation des Agrarsystems. Sei es im #Reallabor oder am Supermarktregal.
📺 Jetzt ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=9SLsRwEwfwM -
💡 🚜 Reallaborforschung für die Zukunft der #Landwirtschaft: Im Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) arbeiten ZALF, Uni Gießen, Uni Kassel und HGU Geisenheim künftig eng zusammen, gefördert mit 9,5 Mio. € jährlich.
https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen/IAT-Bewilligung.aspx -
🌱 Am 24.-25.10.2024 findet das Jahrestreffen Perspektivwechsel: "Vom Blick auf die #Klimakrise zum Weg in eine #Zukunft für alle" am @kat des @KIT_Karlsruhe statt.
🌍 Werde u.a. mit einem Beitrag teilnehmen: "Verdrängung negativer Klimagefühle stoppen: was kann die #Reallabor|forschung von Frankls Existenzanalyse und Logotherapie lernen?"
❓ Wie geht ihr mit herausfordernden Gefühlen in der Klimakrise um?
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‼️ Veranstaltungs-Tipp:
PROJEKT RADBAHN – Was war? Wie war’s? Wie weiter?
Rückblick auf 10 Jahre Projekt Radbahn und Ausblick...wie geht es weiter? Mit spannenden Gästen!
Mehr Infos:
https://www.radbahn.berlin/de/aktuelles-termine/projekt-radbahn-was-war-wie-war-s-wie-weiter🗓️ Dienstag, 24. September 2024
🕐 9.00 bis 11.00 Uhr
📍 Emmaus-Kirche, Lausitzer Platz 8a, 10997 Berlin-Kreuzberg -
Aber auch das war doch nie umgesetzt (und für das kleine Teilstück m.W. auch nie geplant)?
Das Ding, was man da jetzt vorfindet, ist kein ernsthaft zu nutzender Radweg (und auch nicht so gedacht), sondern ein #Reallabor (https://www.radbahn.berlin/de/reallabor/Was-ist-ein-Reallabor), das zeigen soll, welche Möglichkeiten es zur Wege-/Stadtgestaltung so gibt.
(Also Möglichkeiten wie z. B. viel, viel, viel zu schmale Zweirichtungsradwege #DontGetMeStarted...!
Aber halt auch Bepflanzung, Entsiegelung...) -
Ein #Landwirtschaftsbetrieb in #Niedersachsen testet im #Forschungsprojekt #HypoWave+ ein innovatives Verfahren für wasserschonenden #Gemüseanbau. Durch die Nutzung von hochwertig aufbereitetem #Abwasser wird im größten #Reallabor dieser Art der #Wasserverbrauch minimiert. Diese Methode könnte künftig eine nachhaltige Alternative zur herkömmlichen Bewässerung darstellen und die regionale #Lebensmittelproduktion in Zeiten des #Klimawandels sichern.
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Das Bundesheer will nachhaltiger werden. Deswegen wird am Gelände des Holzinnovationszentrums Zeltweg im Bezirk Murtal ein Forschungs- bzw. Reallabor zur Entwicklung und Erprobung grüner Gase und Treibstoffe gebaut. Holzdiesel soll künftig den herkömmlichen Diesel ersetzen. https://steiermark.orf.at/stories/3300864/
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01.02.2024
https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2024/02/berlin-schoeneberg-gasometer-buerohochhaus-fertigstellung-neubau.html
Der […]
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01.02.2024
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