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1000 results for “franziska_g”
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Franziska Giffey ist in einer Berliner Bibliothek attackiert worden. Nur Tage zuvor kam es zu einem brutalen Angriff auf SPD-Europapolitiker Ecke.#FranziskaGiffey #SPDBerlin #Berlin-Neukölln #Dresden #Innenministerkonferenz #Berlin
Angriff auf Franziska Giffey: „Sich verstärkende Freiwildkultur“ -
Franziska Giffey ist in einer Berliner Bibliothek attackiert worden. Nur Tage zuvor kam es zu einem brutalen Angriff auf SPD-Europapolitiker Ecke.#FranziskaGiffey #SPDBerlin #Berlin-Neukölln #Dresden #Innenministerkonferenz #Berlin
Angriff auf Berlins Wirtschaftssenatorin: Unbekannter attackiert Giffey -
Franziska Grillmeier hat ein erschütterndes Buch über unmenschlichen Zustände vorgelegt. Es handelt von den Geflüchteten an den Rändern Europas.
Buch über die Zustände für Geflüchtete: Der Ort, den es nicht geben sollte -
Franziska Giffey will die SPD in eine Koalition mit der CDU führen – als Juniorpartnerin. Dabei wäre Rot-Grün-Rot möglich. Warum verzichtet sie auf Macht?
Nach Wiederholungswahl in Berlin: Die SPD gibt klein bei -
Franziska Giffey setzt auf Rot-Grün-Rot. Ein Bündnis, das wichtig ist für ihr politisches Überleben. Ein Selbstläufer ist es nicht.
SPD nach Berlinwahl: Verdammt zum Regieren -
Franziska #Giffey zum #Volksentscheid: „Ich kann es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, mich für Enteignungen einzusetzen“.
Soll noch jemand mit seinem Herzen vereinbaren, #SPD zu wählen.
P.S.: Für den Bau neuer Autobahnen laufen aktuell mehr als 100 Enteignungen. Finde den Sozen, der dagegen je sein Gewissen erhoben hat. This is what you'll get: 🖕
#aghwahl23 #Giffei #Berlin #Enteignungen @mg_berlin
🔗 https://checkpoint.tagesspiegel.de/langmeldung/WmJlCXbmgq3BA9YGNkxQv?utm_source=fediverse&utm_campaign=giffey-nein-enteignung-verstoesst-gegen-amtseid -
Franziska Giffey ist Regierende Bürgermeisterin von Berlin und erste Frau in diesem Amt seit 1948. Auch ihr rot-grün-roter Senat ist weiblich wie nie.
Neue Bürgermeisterin Franziska Giffey: Berlin wird Frauenhauptstadt -
Franziska Giffey, noch Bundesfamilienministerin, startet von Berlin-Rudow aus ihren fulminanten Feldzug Richtung Rotes Rathaus.
Die Wahrheit: Aufdrehen für Berlin -
Senatorin Franziska #Giffey besuchte heute #TeamOrange auf dem Zauberspielplatz im Volkspark Wilmersdorf. Beim Termin mit BSR-Chefin Stephanie Otto würdigte sie die Bedeutung der #BSR-Grünanlagenreinigung für #Lebensqualität in #Berlin.
ℹ️ Mehr Infos: https://www.bsr.de/senatorin-giffey-besucht-gruenflaechenreiniger-innen-der-bsr-auf-dem-zauberspielplatz-im-volkspark-wilmersdorf.php
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Wirtschaftssenatorin Franziska #Giffey huldigt der #Ineffizienz, wenn sie mehrfach den Fokus darauf legt, dass Berliner #Heizkraftwerke vordringlich ans #Wasserstoff -Netz angeschlossen werden. H2 ist der Champagner der #Energiewende.
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Familienministerin Franziska Giffey gibt sich kämpferisch: Sie will die Geschlechtergerechtigkeit in Unternehmen zur Bedingung für die Vergabe von Staatshilfen machen. Der Koalitionspartner CDU sieht das anders.
Keine Staatshilfen ohne Frauenförderung | DW | 31.05.2020
#Frauen #Förderung #Familienministerin #FranziskaGiffey #Konjunkturpaket #Unternehmen #Staatshilfe -
Kennt Ihr schon Franziska Giffey's 'Aktion „BERLINER HOTELS FÜR BERLINERINNEN UND BERLINER“, die vom Stromausfall betroffen sind'?
Für 70€ können sich Betroffene in einem Berliner Hotel einmieten. Bin mir sicher, dass sich das ganz ganz viele Leute leisten können. Das ist mal wieder Krisenpolitik für Wohlhabende.
Quelle: Giffeys Facebook-Seite: https://www.facebook.com/franziska.giffey/posts/pfbid02ruDURDhhv6QSwgzLPCozYrv8UPqwoyeeDu5g1Y1EX1fzkXK4pWwC1KJC8bWXBqAjl?locale=de_DE
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25 Minuten Franziska #Giffey im #InterviewDerWoche bei der Tätigkeit des Knöpfedrückens am #Bullshitbingo:
Die Gesprächsführung der #Hauptstadtkorrespondentin #LeonieSchwarzer ist allenfalls einschmeichelnd & davon ab unterirdisch #unpolitisch.
Sie erforscht spekulative Kränkungen statt politischer Zusammenhänge & Entscheidungen.
Das reicht höchstens für #TikTok, nicht für den öffentlichen #Programmauftrag.
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Immer wieder schien Franziska #Giffeys politische Karriere vor dem Aus zu stehen - und auch die #BerlinWahl23 war für sie ein Desaster. Dennoch könnte sie weiterhin Bürgermeisterin bleiben. Eine Analyse von @SvenBoell und @jbebermeier.
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Immer wieder schien Franziska #Giffeys politische Karriere vor dem Aus zu stehen - und auch die #BerlinWahl23 war für sie ein Desaster. Dennoch könnte sie weiterhin Bürgermeisterin bleiben. Eine Analyse von @SvenBoell und @jbebermeier.
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Immer wieder schien Franziska #Giffeys politische Karriere vor dem Aus zu stehen - und auch die #BerlinWahl23 war für sie ein Desaster. Dennoch könnte sie weiterhin Bürgermeisterin bleiben. Eine Analyse von @SvenBoell und @jbebermeier.
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Immer wieder schien Franziska #Giffeys politische Karriere vor dem Aus zu stehen - und auch die #BerlinWahl23 war für sie ein Desaster. Dennoch könnte sie weiterhin Bürgermeisterin bleiben. Eine Analyse von @SvenBoell und @jbebermeier.
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Inzwischen gibt es mehr BerlinerInnen, die Giffey kritisieren als die zufrieden mit ihr sind. Ist sie zu sehr auf einem Ego-Trip? Ein Wochenkommentar.
Sinkende Umfragewerte für Franziska Giffey: Eine Warnung für die Regierende -
Gegen Stromausfall helfen keine Überwachungskameras
‚Die Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey nutzt die Notfallsituation in Berlin, um sich mit der Forderung nach mehr Videoüberwachung zu profilieren. Sie will auch „Künstliche Intelligenz“ einsetzen. Doch mehr Kameras helfen nicht, wenn es eigentlich andere Maßnahmen braucht. Ein Kommentar.‘
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Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) zieht sich aus dem Landesvorstand ihrer Partei zurück: Beim nächsten Landesparteitag im Frühjahr werde sie nicht mehr als Vorsitzende kandidieren. An die Mitglieder schreibt sie: Ein „neues Führungsmodell“ sei nötig, „das in diese Zeit passt“.#Menkens-Sabine #Giffey #Franziska #Berlin #SPD #Saleh #Raed #texttospeech #FranziskaGiffey #CDU #NLEmarsy #Bündnis90DieGrünen #SPDBerlin #RaedSaleh #Erklärung #Wiederholungswahl #Führungsmodell #Krimi
SPD-Landesvorsitz: Giffey kündigt Rückzug als Berliner SPD-Chefin an -
Erfolg für Franziska Giffey: Mit knapper Mehrheit stimmen die SPD-Mitglieder in Berlin dem mit der CDU ausgehandelten Koalitionsvertrag zu.
Entscheid über Schwarz-Rot in Berlin: SPD billigt Koalition mit CDU -
Erfolg für Franziska Giffey: Mit knapper Mehrheit stimmen die SPD-Mitglieder in Berlin dem mit der CDU ausgehandelten Koalitionsvertrag zu.
Entscheid über Schwarz-Rot in Berlin: SPD billigt Koalition mit CDU -
Erfolg für Franziska Giffey: Mit knapper Mehrheit stimmen die SPD-Mitglieder in Berlin dem mit der CDU ausgehandelten Koalitionsvertrag zu.
Entscheid über Schwarz-Rot in Berlin: SPD billigt Koalition mit CDU -
Immer wieder schien Franziska #Giffeys politische Karriere vor dem Aus zu stehen - und auch die #BerlinWahl23 war für sie ein Desaster. Dennoch könnte sie weiterhin Bürgermeisterin bleiben. Eine Analyse von @SvenBoell und @jbebermeier.
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Gegen Stromausfall helfen keine Überwachungskameras
Die Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey nutzt die Notfallsituation in Berlin, um sich mit der Forderung nach mehr Videoüberwachung zu profilieren. Sie will auch „Künstliche Intelligenz“ einsetzen. Doch mehr Kameras helfen nicht, wenn es eigentlich andere Maßnahmen braucht. Ein Kommentar.
Nach dem mehrtägigen und noch anhaltenden Stromausfall im Südwesten von Berlin wegen eines Brandanschlags hat die Berliner Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) mehr Videoüberwachunggefordert. Offenbar geht sie davon aus, dass mehr Kameras eine sinnvolle Konsequenz aus dem viele tausend Haushalte und Unternehmen betreffenden Krisenfall sein oder einen solchen gar verhindern könnten. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner von der CDU sekundierte eilig.
Giffey kündigt zugleich an, die vermehrte Videoüberwachung durch „Künstliche Intelligenz“ ergänzen zu wollen, etwa zur Wärmeerkennung. Vielleicht hat sie sich Kameras vorgestellt, die Wärmebilder aufzeichnen, unterstützt durch eine Software, die solche Bilder analysiert: eine automatische Menschenerkennung gewissermaßen, die auf magische Weise böse Absichten sichtbar macht.
Nun könnte sich die Wirtschaftssenatorin für die Notfallhilfe und die bessere Versorgung, Unterbringung und Aufklärung von stromlosen frierenden Menschen einsetzen, denn der Stromausfall betrifft auch die Fernwärmeversorgung. Sie könnte sich mehr vorsorgende Gedanken machen, wie künftig bei Katastrophen oder absichtlichen Zerstörungen der Schaden für die betroffenen Menschen und die Wirtschaft minimiert werden kann.
Oder sie kann sich mitten in der Notfallsituation einfallsarm, aber vorhersehbar für mehr Videoüberwachung starkmachen. Schon nach kurzem Nachdenken erscheint das jedoch als keine schlaue Idee. Denn von Stromausfällen sind zumeist auch Kameras und auswertende Computer betroffen. Im Krisengebiet in Berlin waren auch Internet- und Telefonverbindungen gestört.
Videoüberwachung nicht sinnvoll
Videoüberwachung ist nicht geeignet, Anschläge zu erschweren oder gar zu verhindern. Denn die bloße filmende Kamera führt bekanntlich weder zu mehr Sicherheit noch zu mehr Resilienz. Zwar wird zuweilen behauptet, Kameras mit Mustererkennungssoftware könnten Gefährdungssituationen zuverlässig identifizieren oder gar durch ein schnelles Eingreifen nach Alarmierung verhindern. Die Realität sieht aber anders aus: unwissenschaftliche Schönfärberei in Hamburg, auch das Vorzeigebeispiel Mannheim ist keine Erfolgsgeschichte. Es bleiben doch nur Computer, die auf Menschen starren.
Die Sinnhaftigkeit der Forderung nach Videoüberwachung kann also nur darin liegen, bei absichtlichen Sabotagen die Tätersuche zu unterstützen. Allerdings können sich auch nur mäßig begabte Kriminelle sehr leicht unkenntlich machen.
Beim Berliner Stromnetz seien bereits drei Viertel der Leitungen vom Netzbetreiber oder anderen Privaten kameraüberwacht, sagte Giffey. „Was nicht videoüberwacht ist, ist auf öffentlichem Straßenland“. So sei das auch bei der am Samstag sabotierten Kabelbrücke in Berlin, meint die Senatorin. Allerdings wissen ortskundige Berliner, dass dort ein großes Heizkraftwerk an der Wasserkanalseite liegt. Das ist umzäunt und auch bewacht und wäre damit kein öffentliches Straßenland. Und an „gefährdeten Objekten“ ist es ohnehin geltendes Recht, dass Videoüberwachung möglich ist. Denn an solchen „gefährdeten Objekten“ dürfen Bildaufnahmen gemacht und auch aufgezeichnet werden.
Schlechtes Notfallmanagement
Mit fragwürdigen Maßnahmen wie Videoüberwachung kann der Berliner Senat nicht von der Tatsache ablenken, dass die Verwaltung nur ein schlechtes Notfallmanagement zeigte. Die Hilfen seien zu langsam und unvollständig gekommen, der Regierende Bürgermeister hätte sich rar gemacht.
Wer vom Stromausfall betroffen ist, dem nützt eben kein Bild eines Täters, der bei einer Sabotage gefilmt wird. Natürlich muss nach dem Ende der Krisensituation die Tätersuche priorisiert werden. Aber eine große Krise mit vielen betroffenen Menschen verlangt erstmal nach gut organisierter Hilfe und Notfallmaßnahmen, danach nach sinnvoller und bezahlbarer Vorsorge, zumal nicht nur Absicht, sondern auch Katastrophen und Unfälle ein ebenso großes Schadensbild erzeugen könnten.
Politiker neigen dazu, sich in Krisensituationen mit „Gummistiefel-Fotos“ und starken und einfachen Forderungen profilieren zu wollen. Genau das macht Giffey hier. Und eine Großkrise mit Stromausfall bei zehntausenden Haushalten bietet sich für ehrgeizige Politiker einfach an, selbst wenn die Forderung nicht so recht ins eigene Ressort passt und keinen Sinn ergibt. Videoüberwachung, gar mit „Künstlicher Intelligenz“, klingt aber immerhin modern. Bezahlbarer Bevölkerungsschutz und Krisenvorsorge sind hingegen die dicken Bretter, die eigentlich zu bohren wären.
Die halbe Stadt nun kameraüberwachen zu wollen, ist allerdings gar nichts Neues. Denn zur Wahrheit gehört, dass die Berliner Koalition ohnehin seit dem Sommer plant, die Anzahl der festinstallierten Videoüberwachungskameras dauerhaft auszubauen. Auch die automatische Verhaltenserkennung mit „Künstlicher Intelligenz“ war in dem Plan zur Ausweitung der Polizeibefugnisse schon enthalten.
Aktionismus statt solide Politik hat in Berlin eben Tradition. Wie sagte Joseph Weizenbaum so treffend: „Früher hat man dem Computer ein Problem übergeben, wenn man es verstanden hatte, heute ist es andersrum.“
Constanze Kurz ist promovierte Informatikerin, Autorin und Herausgeberin von Büchern, zuletzt Cyberwar. Ihre Kolumne „Aus dem Maschinenraum“ erschien von 2010 bis 2019 im Feuilleton der FAZ. Sie lebt in Berlin und ist ehrenamtlich Sprecherin des Chaos Computer Clubs. Sie war Sachverständige der Enquête-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ des Bundestags. Sie erhielt den Toleranz-Preis für Zivilcourage und die Theodor-Heuss-Medaille. Kontakt: E-Mail (OpenPGP). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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Die großen #BSR -Müllfahrzeuge, die laut Franziska #Giffey für den Einsatz von #Wasserstoff prädestiniert sind, werden derzeit großteils mit #Biogas aus #Biomüll betrieben.
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Gerade weil ein Nein zur Koalition mit der CDU für Franziska Giffey Folgen hätte, braucht es dieses NEIN #Berlin #SPD #nogroko https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/faas-nein-bei-mitgliedervotum-hatte-personelle-konsequenzen-li.340730
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Wenige Monate vor der Bundestagswahl gibt Franziska Giffey ihren Ministerposten auf. Ihre politische Karriere will sie nicht beenden. Nach Giffeys Rücktritt als Ministerin: Ein Neustart -
Exzellente Leistungen: Auszeichnung für herausragende Masterabsolventin – Biochemikerin Franziska Gießler hat den zum vierten Mal vergebenen Marie-Luise Jung-Preis erhalten https://www.uni-heidelberg.de/de/newsroom/exzellente-leistungen-auszeichnung-fuer-herausragende-masterabsolventin
_________Excellent Achievements: Award for Outstanding Master’s Student – Marie-Luise Jung Prize, presented for the fourth time, goes to biochemist Franziska Gießler https://www.uni-heidelberg.de/en/newsroom/excellent-achievements-award-for-outstanding-masters-student
#universität #heidelberg #uniheidelberg #auszeichnung #biochemie -
Auszeichnung für herausragende Heidelberger Masterstudentin – Biochemikerin Franziska Gießler erhält den zum vierten Mal vergebenen Marie-Luise Jung-Preis https://www.uni-heidelberg.de/de/newsroom/auszeichnung-fuer-herausragende-heidelberger-masterstudentin-2
__________Award Goes to Outstanding Heidelberg Master’s Student – Biochemist Franziska Gießler receives fourth edition of Marie-Luise Jung Prize https://www.uni-heidelberg.de/en/newsroom/award-goes-to-outstanding-heidelberg-masters-student