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#untersuchungen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #untersuchungen, aggregated by home.social.

  1. Petition - Vorsätzliche Verbreitung medizinischer #Desinformation unter Strafe stellen

    Die vorsätzliche Verbreitung medizinischer Desinformation unter Strafe zu stellen, sofern diese nachweislich geeignet ist, Personen von notwendigen ärztlichen #Untersuchungen, #Impfungen oder #Behandlungen abzuhalten und dadurch eine Gefahr für #Leben, #Gesundheit oder den #Infektionsschutz darstellt. Plattformbetreiber sind zu aktiven Maßnahmen gegen solche Inhalte zu verpflichten. epetitionen.bundestag.de/petit

  2. Petition - Vorsätzliche Verbreitung medizinischer #Desinformation unter Strafe stellen

    Die vorsätzliche Verbreitung medizinischer Desinformation unter Strafe zu stellen, sofern diese nachweislich geeignet ist, Personen von notwendigen ärztlichen #Untersuchungen, #Impfungen oder #Behandlungen abzuhalten und dadurch eine Gefahr für #Leben, #Gesundheit oder den #Infektionsschutz darstellt. Plattformbetreiber sind zu aktiven Maßnahmen gegen solche Inhalte zu verpflichten. epetitionen.bundestag.de/petit

  3. Petition - Vorsätzliche Verbreitung medizinischer #Desinformation unter Strafe stellen

    Die vorsätzliche Verbreitung medizinischer Desinformation unter Strafe zu stellen, sofern diese nachweislich geeignet ist, Personen von notwendigen ärztlichen #Untersuchungen, #Impfungen oder #Behandlungen abzuhalten und dadurch eine Gefahr für #Leben, #Gesundheit oder den #Infektionsschutz darstellt. Plattformbetreiber sind zu aktiven Maßnahmen gegen solche Inhalte zu verpflichten. epetitionen.bundestag.de/petit

  4. Petition - Vorsätzliche Verbreitung medizinischer #Desinformation unter Strafe stellen

    Die vorsätzliche Verbreitung medizinischer Desinformation unter Strafe zu stellen, sofern diese nachweislich geeignet ist, Personen von notwendigen ärztlichen #Untersuchungen, #Impfungen oder #Behandlungen abzuhalten und dadurch eine Gefahr für #Leben, #Gesundheit oder den #Infektionsschutz darstellt. Plattformbetreiber sind zu aktiven Maßnahmen gegen solche Inhalte zu verpflichten. epetitionen.bundestag.de/petit

  5. #EU-#Grenzschutzagentur Neuer Ärger für #Frontex

    "Die EU-Grenzschutzagentur Frontex hat laut einer Recherche von NDR und WDR Schwierigkeiten mit ihrer neuen Eliteeinheit. Für Unruhe sorgen zudem interne #Untersuchungen nach neuen #Pushback-Vorwürfen."
    tagesschau.de/investigativ/ndr

  6. bedrohliche #Corona-Virus-Variante auch für Menschen? Forscher in #China scheinen da eine gefährliche Mutation entdeckt zu haben: >>Die letzte Woche aus #Peking durchgeführten #Untersuchungen ergaben, dass das tödliche Virus auf die #Gehirne von Mäusen abzielte, die dazu bestimmt waren, menschliches #Erbgut nachzubilden. Dieses als #GX_P2V bezeichnete mutierte Virus geht auf #GX/2017 zurück, eine Coronavirus-Variante, die 2017, drei Jahre vor der globalen Pandemie, in malaysischen #Schuppentieren entdeckt wurde.
    Die alarmierende Studie ergab, dass
    #alle infizierten Mäuse innerhalb von erstaunlich schnellen acht Tagen #starben. GX_P2V verursachte verheerende Schäden an mehreren Organen, darunter #Lunge, #Knochen, #Augen, Luftröhre und #Gehirn, wobei sich letzteres als schwerwiegend genug erwies, um die Haupttodesursache zu sein. In den Tagen vor ihrem Ableben zeigten die Mäuse einen dramatischen #Gewichtsverlust, eine gebeugte Haltung und träge Bewegungen, was am Tag vor dem Tod in völlig weißen Augen gipfelte. Obwohl die Studie Anlass zur Sorge gibt, ist sie das erste Mal, dass eine #Sterblichkeitsrate von #100 % bei Mäusen gemeldet wird, die mit einem COVID-19-bedingten #Virus infiziert sind, und übertrifft damit frühere Ergebnisse. Die Auswirkungen auf den Menschen bleiben jedoch ungewiss, wie der Epidemiologieexperte Francois Balloux betonte, der die Forschung als „schrecklich“ und „wissenschaftlich völlig sinnlos“ kritisierte.
    Dr. Gennadi Glinsky, ein pensionierter
    #Medizinprofessor an der #Stanford University, äußerte Bedenken und erklärte: „Dieser #Wahnsinn muss gestoppt werden, bevor es zu spät ist.“ Der Mangel an Informationen zu #Biosicherheitsmaßnahmen in der #Studie gibt #Anlass zur #Sorge und spiegelt die Besorgnis über einen möglichen #Missbrauch der #Forschung ähnlich wie in #Wuhan von 2016 bis 2019 wider, der nach Ansicht einiger mit der #Covid-19-Pandemie in Zusammenhang steht.<< (Übersetzt mit google Translator). Quelle: https://www.ibtimes.sg/chinese-scientists-uncover-gx-p2v-deadly-covid-variant-100-fatality-73128
    @[email protected] können Sie bitte dazu recherchieren, ob diese für Mäuse tödliche Variantenforschung inzwischen gestoppt wurde oder wieder ein Risiko besteht, dass die Mutation überspringt auf Menschen und eine neue Pandemie auslöst? Es wäre schön, wenn Sie dazu Prof. Dr. Christian Drosten oder Prof. Dr. Alexander Kekule interviewen. #Corona #Mutation @[email protected] @[email protected] @[email protected]

  7. bedrohliche #Corona-Virus-Variante auch für Menschen? Forscher in #China scheinen da eine gefährliche Mutation entdeckt zu haben: >>Die letzte Woche aus #Peking durchgeführten #Untersuchungen ergaben, dass das tödliche Virus auf die #Gehirne von Mäusen abzielte, die dazu bestimmt waren, menschliches #Erbgut nachzubilden. Dieses als #GX_P2V bezeichnete mutierte Virus geht auf #GX/2017 zurück, eine Coronavirus-Variante, die 2017, drei Jahre vor der globalen Pandemie, in malaysischen #Schuppentieren entdeckt wurde.
    Die alarmierende Studie ergab, dass
    #alle infizierten Mäuse innerhalb von erstaunlich schnellen acht Tagen #starben. GX_P2V verursachte verheerende Schäden an mehreren Organen, darunter #Lunge, #Knochen, #Augen, Luftröhre und #Gehirn, wobei sich letzteres als schwerwiegend genug erwies, um die Haupttodesursache zu sein. In den Tagen vor ihrem Ableben zeigten die Mäuse einen dramatischen #Gewichtsverlust, eine gebeugte Haltung und träge Bewegungen, was am Tag vor dem Tod in völlig weißen Augen gipfelte. Obwohl die Studie Anlass zur Sorge gibt, ist sie das erste Mal, dass eine #Sterblichkeitsrate von #100 % bei Mäusen gemeldet wird, die mit einem COVID-19-bedingten #Virus infiziert sind, und übertrifft damit frühere Ergebnisse. Die Auswirkungen auf den Menschen bleiben jedoch ungewiss, wie der Epidemiologieexperte Francois Balloux betonte, der die Forschung als „schrecklich“ und „wissenschaftlich völlig sinnlos“ kritisierte.
    Dr. Gennadi Glinsky, ein pensionierter
    #Medizinprofessor an der #Stanford University, äußerte Bedenken und erklärte: „Dieser #Wahnsinn muss gestoppt werden, bevor es zu spät ist.“ Der Mangel an Informationen zu #Biosicherheitsmaßnahmen in der #Studie gibt #Anlass zur #Sorge und spiegelt die Besorgnis über einen möglichen #Missbrauch der #Forschung ähnlich wie in #Wuhan von 2016 bis 2019 wider, der nach Ansicht einiger mit der #Covid-19-Pandemie in Zusammenhang steht.<< (Übersetzt mit google Translator). Quelle: https://www.ibtimes.sg/chinese-scientists-uncover-gx-p2v-deadly-covid-variant-100-fatality-73128
    @[email protected] können Sie bitte dazu recherchieren, ob diese für Mäuse tödliche Variantenforschung inzwischen gestoppt wurde oder wieder ein Risiko besteht, dass die Mutation überspringt auf Menschen und eine neue Pandemie auslöst? Es wäre schön, wenn Sie dazu Prof. Dr. Christian Drosten oder Prof. Dr. Alexander Kekule interviewen. #Corona #Mutation @[email protected] @[email protected] @[email protected]

  8. bedrohliche #Corona-Virus-Variante auch für Menschen? Forscher in #China scheinen da eine gefährliche Mutation entdeckt zu haben: >>Die letzte Woche aus #Peking durchgeführten #Untersuchungen ergaben, dass das tödliche Virus auf die #Gehirne von Mäusen abzielte, die dazu bestimmt waren, menschliches #Erbgut nachzubilden. Dieses als #GX_P2V bezeichnete mutierte Virus geht auf #GX/2017 zurück, eine Coronavirus-Variante, die 2017, drei Jahre vor der globalen Pandemie, in malaysischen #Schuppentieren entdeckt wurde.
    Die alarmierende Studie ergab, dass
    #alle infizierten Mäuse innerhalb von erstaunlich schnellen acht Tagen #starben. GX_P2V verursachte verheerende Schäden an mehreren Organen, darunter #Lunge, #Knochen, #Augen, Luftröhre und #Gehirn, wobei sich letzteres als schwerwiegend genug erwies, um die Haupttodesursache zu sein. In den Tagen vor ihrem Ableben zeigten die Mäuse einen dramatischen #Gewichtsverlust, eine gebeugte Haltung und träge Bewegungen, was am Tag vor dem Tod in völlig weißen Augen gipfelte. Obwohl die Studie Anlass zur Sorge gibt, ist sie das erste Mal, dass eine #Sterblichkeitsrate von #100 % bei Mäusen gemeldet wird, die mit einem COVID-19-bedingten #Virus infiziert sind, und übertrifft damit frühere Ergebnisse. Die Auswirkungen auf den Menschen bleiben jedoch ungewiss, wie der Epidemiologieexperte Francois Balloux betonte, der die Forschung als „schrecklich“ und „wissenschaftlich völlig sinnlos“ kritisierte.
    Dr. Gennadi Glinsky, ein pensionierter
    #Medizinprofessor an der #Stanford University, äußerte Bedenken und erklärte: „Dieser #Wahnsinn muss gestoppt werden, bevor es zu spät ist.“ Der Mangel an Informationen zu #Biosicherheitsmaßnahmen in der #Studie gibt #Anlass zur #Sorge und spiegelt die Besorgnis über einen möglichen #Missbrauch der #Forschung ähnlich wie in #Wuhan von 2016 bis 2019 wider, der nach Ansicht einiger mit der #Covid-19-Pandemie in Zusammenhang steht.<< (Übersetzt mit google Translator). Quelle: https://www.ibtimes.sg/chinese-scientists-uncover-gx-p2v-deadly-covid-variant-100-fatality-73128
    @[email protected] können Sie bitte dazu recherchieren, ob diese für Mäuse tödliche Variantenforschung inzwischen gestoppt wurde oder wieder ein Risiko besteht, dass die Mutation überspringt auf Menschen und eine neue Pandemie auslöst? Es wäre schön, wenn Sie dazu Prof. Dr. Christian Drosten oder Prof. Dr. Alexander Kekule interviewen. #Corona #Mutation @[email protected] @[email protected] @[email protected]

  9. Paritätische #Expertise zeigt: Nicht einmal jedes fünfte #Kind im #Bürgergeldbezug profitiert von Teilhabeleistungen

    Laut dem #Wohlfahrtsverband ist das Bundes- und #Teilhabepaket gescheitert.

    Das Bildungs- und Teilhabepaket wurde vor 12 Jahren ins Leben gerufen, um benachteiligten #Kindern und #Jugendlichen mehr gesellschaftliche #Teilhabe und die Beteiligung an Bildungs-, Kreativ- oder Sportangeboten zu ermöglichen. Trotz zahlreicher #Reformversuche gelang es bisher nicht, dieses Ziel zu erreichen. Eine Expertise der Forschungsstelle des #Paritätischen Gesamtverbands konnte nun darlegen, dass die #Teilhabeleistung von bis zu 15 Euro, die Kindern in Bürgergeld-Familien monatlich zur #Finanzierung etwa von #Vereinsaktivitäten bekommen können, selten ankommt. Im Bundesdurchschnitt bekommen gerade einmal 18 Prozent dieser Kinder zwischen sechs und unter 15 Jahren diese Leistung.

    “Das Bildungs- und Teilhabepaket ist offenbar so gut verpackt und verschnürt, dass kaum einer es öffnen kann. Sein Ziel, Kindern und Jugendlichen aus einkommensarmen Familien die Teilnahme an Sport, Bildung oder Kultur zu ermöglichen, verfehlt es seit über einem Jahrzehnt meilenweit. Nicht nur, weil man mit 15 Euro im Monat nicht weit kommt, sondern auch aufgrund bürokratischer Hürden und fehlender Angebote vor Ort”, erklärt Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes.

    Die Paritätische #Forschungsstelle erstellt bereits zum vierten Mal eine Expertise zur Inanspruchnahme des #Bildungspaket​s und #Teilhabepaket​s. In empirischen #Untersuchungen konnte jedes Mal nachgewiesen werden, dass die #Leistungen einen Großteil der #Berechtigten kaum erreicht haben. Auch der letzte #Reformversuch in Form des Starken-Familien-Gesetzes von 2019 hat keine wesentlichen Verbesserungen bewirkt. Hinzu kommt, dass starke regionale Schwankungen zu verzeichnen sind. Die Art der Umsetzung vor Ort hat dabei erheblichen Einfluss auf die #Inanspruchnahme, so der Befund der Forschungsstelle.

    Der Paritätische sieht das Bildungs- und Teilhabepaket als grundsätzlich gescheitert an. Daher schlägt Ulrich Schneider umfassende #Überarbeitungen vor: “Gegen #Armut hilft immer noch #Geld, ganz egal wie alt die #Empfängerinnen und #Empfänger sind.” Der Paritätische schlägt vor, diese Leistungen in den #Regelsatz zu reintegrieren, anstatt dies über Bildungskarten zu organisieren. Darüber hinaus plädiert der Hauptgeschäftsführer des #Wohlfahrtsverband​es für die im #Koalitionsvertrag versprochene, vor Armut schützende Kindergrundsicherung und ihre zügige Einführung nebst ausreichender #Finanzierung im #Bundeshaushalt.

    Zur Expertise (PDF): der-paritaetische.de/fileadmin #Teilhabequoten

  10. Paritätische #Expertise zeigt: Nicht einmal jedes fünfte #Kind im #Bürgergeldbezug profitiert von Teilhabeleistungen

    Laut dem #Wohlfahrtsverband ist das Bundes- und #Teilhabepaket gescheitert.

    Das Bildungs- und Teilhabepaket wurde vor 12 Jahren ins Leben gerufen, um benachteiligten #Kindern und #Jugendlichen mehr gesellschaftliche #Teilhabe und die Beteiligung an Bildungs-, Kreativ- oder Sportangeboten zu ermöglichen. Trotz zahlreicher #Reformversuche gelang es bisher nicht, dieses Ziel zu erreichen. Eine Expertise der Forschungsstelle des #Paritätischen Gesamtverbands konnte nun darlegen, dass die #Teilhabeleistung von bis zu 15 Euro, die Kindern in Bürgergeld-Familien monatlich zur #Finanzierung etwa von #Vereinsaktivitäten bekommen können, selten ankommt. Im Bundesdurchschnitt bekommen gerade einmal 18 Prozent dieser Kinder zwischen sechs und unter 15 Jahren diese Leistung.

    “Das Bildungs- und Teilhabepaket ist offenbar so gut verpackt und verschnürt, dass kaum einer es öffnen kann. Sein Ziel, Kindern und Jugendlichen aus einkommensarmen Familien die Teilnahme an Sport, Bildung oder Kultur zu ermöglichen, verfehlt es seit über einem Jahrzehnt meilenweit. Nicht nur, weil man mit 15 Euro im Monat nicht weit kommt, sondern auch aufgrund bürokratischer Hürden und fehlender Angebote vor Ort”, erklärt Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes.

    Die Paritätische #Forschungsstelle erstellt bereits zum vierten Mal eine Expertise zur Inanspruchnahme des #Bildungspaket​s und #Teilhabepaket​s. In empirischen #Untersuchungen konnte jedes Mal nachgewiesen werden, dass die #Leistungen einen Großteil der #Berechtigten kaum erreicht haben. Auch der letzte #Reformversuch in Form des Starken-Familien-Gesetzes von 2019 hat keine wesentlichen Verbesserungen bewirkt. Hinzu kommt, dass starke regionale Schwankungen zu verzeichnen sind. Die Art der Umsetzung vor Ort hat dabei erheblichen Einfluss auf die #Inanspruchnahme, so der Befund der Forschungsstelle.

    Der Paritätische sieht das Bildungs- und Teilhabepaket als grundsätzlich gescheitert an. Daher schlägt Ulrich Schneider umfassende #Überarbeitungen vor: “Gegen #Armut hilft immer noch #Geld, ganz egal wie alt die #Empfängerinnen und #Empfänger sind.” Der Paritätische schlägt vor, diese Leistungen in den #Regelsatz zu reintegrieren, anstatt dies über Bildungskarten zu organisieren. Darüber hinaus plädiert der Hauptgeschäftsführer des #Wohlfahrtsverband​es für die im #Koalitionsvertrag versprochene, vor Armut schützende Kindergrundsicherung und ihre zügige Einführung nebst ausreichender #Finanzierung im #Bundeshaushalt.

    Zur Expertise (PDF): der-paritaetische.de/fileadmin #Teilhabequoten

  11. Paritätische #Expertise zeigt: Nicht einmal jedes fünfte #Kind im #Bürgergeldbezug profitiert von Teilhabeleistungen

    Laut dem #Wohlfahrtsverband ist das Bundes- und #Teilhabepaket gescheitert.

    Das Bildungs- und Teilhabepaket wurde vor 12 Jahren ins Leben gerufen, um benachteiligten #Kindern und #Jugendlichen mehr gesellschaftliche #Teilhabe und die Beteiligung an Bildungs-, Kreativ- oder Sportangeboten zu ermöglichen. Trotz zahlreicher #Reformversuche gelang es bisher nicht, dieses Ziel zu erreichen. Eine Expertise der Forschungsstelle des #Paritätischen Gesamtverbands konnte nun darlegen, dass die #Teilhabeleistung von bis zu 15 Euro, die Kindern in Bürgergeld-Familien monatlich zur #Finanzierung etwa von #Vereinsaktivitäten bekommen können, selten ankommt. Im Bundesdurchschnitt bekommen gerade einmal 18 Prozent dieser Kinder zwischen sechs und unter 15 Jahren diese Leistung.

    “Das Bildungs- und Teilhabepaket ist offenbar so gut verpackt und verschnürt, dass kaum einer es öffnen kann. Sein Ziel, Kindern und Jugendlichen aus einkommensarmen Familien die Teilnahme an Sport, Bildung oder Kultur zu ermöglichen, verfehlt es seit über einem Jahrzehnt meilenweit. Nicht nur, weil man mit 15 Euro im Monat nicht weit kommt, sondern auch aufgrund bürokratischer Hürden und fehlender Angebote vor Ort”, erklärt Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes.

    Die Paritätische #Forschungsstelle erstellt bereits zum vierten Mal eine Expertise zur Inanspruchnahme des #Bildungspaket​s und #Teilhabepaket​s. In empirischen #Untersuchungen konnte jedes Mal nachgewiesen werden, dass die #Leistungen einen Großteil der #Berechtigten kaum erreicht haben. Auch der letzte #Reformversuch in Form des Starken-Familien-Gesetzes von 2019 hat keine wesentlichen Verbesserungen bewirkt. Hinzu kommt, dass starke regionale Schwankungen zu verzeichnen sind. Die Art der Umsetzung vor Ort hat dabei erheblichen Einfluss auf die #Inanspruchnahme, so der Befund der Forschungsstelle.

    Der Paritätische sieht das Bildungs- und Teilhabepaket als grundsätzlich gescheitert an. Daher schlägt Ulrich Schneider umfassende #Überarbeitungen vor: “Gegen #Armut hilft immer noch #Geld, ganz egal wie alt die #Empfängerinnen und #Empfänger sind.” Der Paritätische schlägt vor, diese Leistungen in den #Regelsatz zu reintegrieren, anstatt dies über Bildungskarten zu organisieren. Darüber hinaus plädiert der Hauptgeschäftsführer des #Wohlfahrtsverband​es für die im #Koalitionsvertrag versprochene, vor Armut schützende Kindergrundsicherung und ihre zügige Einführung nebst ausreichender #Finanzierung im #Bundeshaushalt.

    Zur Expertise (PDF): der-paritaetische.de/fileadmin #Teilhabequoten

  12. Paritätische #Expertise zeigt: Nicht einmal jedes fünfte #Kind im #Bürgergeldbezug profitiert von Teilhabeleistungen

    Laut dem #Wohlfahrtsverband ist das Bundes- und #Teilhabepaket gescheitert.

    Das Bildungs- und Teilhabepaket wurde vor 12 Jahren ins Leben gerufen, um benachteiligten #Kindern und #Jugendlichen mehr gesellschaftliche #Teilhabe und die Beteiligung an Bildungs-, Kreativ- oder Sportangeboten zu ermöglichen. Trotz zahlreicher #Reformversuche gelang es bisher nicht, dieses Ziel zu erreichen. Eine Expertise der Forschungsstelle des #Paritätischen Gesamtverbands konnte nun darlegen, dass die #Teilhabeleistung von bis zu 15 Euro, die Kindern in Bürgergeld-Familien monatlich zur #Finanzierung etwa von #Vereinsaktivitäten bekommen können, selten ankommt. Im Bundesdurchschnitt bekommen gerade einmal 18 Prozent dieser Kinder zwischen sechs und unter 15 Jahren diese Leistung.

    “Das Bildungs- und Teilhabepaket ist offenbar so gut verpackt und verschnürt, dass kaum einer es öffnen kann. Sein Ziel, Kindern und Jugendlichen aus einkommensarmen Familien die Teilnahme an Sport, Bildung oder Kultur zu ermöglichen, verfehlt es seit über einem Jahrzehnt meilenweit. Nicht nur, weil man mit 15 Euro im Monat nicht weit kommt, sondern auch aufgrund bürokratischer Hürden und fehlender Angebote vor Ort”, erklärt Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes.

    Die Paritätische #Forschungsstelle erstellt bereits zum vierten Mal eine Expertise zur Inanspruchnahme des #Bildungspaket​s und #Teilhabepaket​s. In empirischen #Untersuchungen konnte jedes Mal nachgewiesen werden, dass die #Leistungen einen Großteil der #Berechtigten kaum erreicht haben. Auch der letzte #Reformversuch in Form des Starken-Familien-Gesetzes von 2019 hat keine wesentlichen Verbesserungen bewirkt. Hinzu kommt, dass starke regionale Schwankungen zu verzeichnen sind. Die Art der Umsetzung vor Ort hat dabei erheblichen Einfluss auf die #Inanspruchnahme, so der Befund der Forschungsstelle.

    Der Paritätische sieht das Bildungs- und Teilhabepaket als grundsätzlich gescheitert an. Daher schlägt Ulrich Schneider umfassende #Überarbeitungen vor: “Gegen #Armut hilft immer noch #Geld, ganz egal wie alt die #Empfängerinnen und #Empfänger sind.” Der Paritätische schlägt vor, diese Leistungen in den #Regelsatz zu reintegrieren, anstatt dies über Bildungskarten zu organisieren. Darüber hinaus plädiert der Hauptgeschäftsführer des #Wohlfahrtsverband​es für die im #Koalitionsvertrag versprochene, vor Armut schützende Kindergrundsicherung und ihre zügige Einführung nebst ausreichender #Finanzierung im #Bundeshaushalt.

    Zur Expertise (PDF): der-paritaetische.de/fileadmin #Teilhabequoten

  13. Vor einem Jahr wurde die Stadt Butscha bei Kiew von der russischen Besatzung befreit. Dabei wurden viele mutmaßliche Kriegsverbrechen entdeckt. Wie ist der Stand der Untersuchungen? Angehörige von Opfern berichten.
    Ein Jahr nach der Befreiung: Zähe Ermittlungen in Butscha | DW | 31.03.2023
    #Russland #Ukraine #Krieg #Kriegsverbrechen #Ermittlungen #Untersuchungen #Butscha
  14. Warum ist so schwer das sich #Arztpraxen untereinander nicht #kommunizieren können? #Allgemeinarzt und #Facharzt bekommen keine Ergebnisse der #Untersuchungen von einem anderen Facharzt mit, trotz meiner persönlichen und freundlichen Aufforderung dies bitte zu erledigen.