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#regelsatz — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #regelsatz, aggregated by home.social.

  1. Eltern beispielsweise, die die neue Grundsicherung (ehemals Bürgergeld) beziehen und selbst zugunsten ihrer Kinder auf Essen verzichten. Alleine dieses Beispiel sollte zeigen: Es läuft massiv etwas schief.“
    ⬅️

    fr.de/meinung/kommentare/fuer-

    #armut #regelsatz #ernährung #lebensmittel #inflation

  2. Eltern beispielsweise, die die neue Grundsicherung (ehemals Bürgergeld) beziehen und selbst zugunsten ihrer Kinder auf Essen verzichten. Alleine dieses Beispiel sollte zeigen: Es läuft massiv etwas schief.“
    ⬅️

    fr.de/meinung/kommentare/fuer-

    #armut #regelsatz #ernährung #lebensmittel #inflation

  3. Wie, Bestandsschutz?
    Wir finden eine Möglichkeit, euren Regelsatz zu kürzen!!!

    „Mit dem HBeglG will die #Bundesregierung Kindern in #Armut den Sofortzuschlag von 25 Euro/Monat streichen und den Bestandsschutz der #Regelsätze insgesamt „aufgreifen“. Das verschärft Ausgrenzung, ist beschämend & nicht zu rechtfertigen!“
    (via Joachim Rock, der Paritätische)

    @helenasteinhaus @Sanktionsfrei

    #armut #armenhass #regelsatz

  4. Wie, Bestandsschutz?
    Wir finden eine Möglichkeit, euren Regelsatz zu kürzen!!!

    „Mit dem HBeglG will die #Bundesregierung Kindern in #Armut den Sofortzuschlag von 25 Euro/Monat streichen und den Bestandsschutz der #Regelsätze insgesamt „aufgreifen“. Das verschärft Ausgrenzung, ist beschämend & nicht zu rechtfertigen!“
    (via Joachim Rock, der Paritätische)

    @helenasteinhaus @Sanktionsfrei

    #armut #armenhass #regelsatz

  5. Wie, Bestandsschutz?
    Wir finden eine Möglichkeit, euren Regelsatz zu kürzen!!!

    „Mit dem HBeglG will die #Bundesregierung Kindern in #Armut den Sofortzuschlag von 25 Euro/Monat streichen und den Bestandsschutz der #Regelsätze insgesamt „aufgreifen“. Das verschärft Ausgrenzung, ist beschämend & nicht zu rechtfertigen!“
    (via Joachim Rock, der Paritätische)

    @helenasteinhaus @Sanktionsfrei

    #armut #armenhass #regelsatz

  6. Wie, Bestandsschutz?
    Wir finden eine Möglichkeit, euren Regelsatz zu kürzen!!!

    „Mit dem HBeglG will die #Bundesregierung Kindern in #Armut den Sofortzuschlag von 25 Euro/Monat streichen und den Bestandsschutz der #Regelsätze insgesamt „aufgreifen“. Das verschärft Ausgrenzung, ist beschämend & nicht zu rechtfertigen!“
    (via Joachim Rock, der Paritätische)

    @helenasteinhaus @Sanktionsfrei

    #armut #armenhass #regelsatz

  7. Post von Ulrich Schneider,
    tja, er weiß es, wir wissen es, aber was nutzt dieses Wissen?
    Genau, nichts.

    #armut #regelsatz #schneider #dobrindt

  8. Post von Ulrich Schneider,
    tja, er weiß es, wir wissen es, aber was nutzt dieses Wissen?
    Genau, nichts.

    #armut #regelsatz #schneider #dobrindt

  9. Einkaufszettel Grundsicherung Rechner – was 6,51 € pro Tag wirklich bedeutet

    Was kann eins mit 6,51 € pro Tag kaufen? Dieser interaktive Rechner zeigt, was das Grundsicherungsbudget für Essen in der Praxis bedeutet – mit echten Discounterpreisen.

    zeit-fuer-gesundheit-trier.de/

  10. Wie der Regelsatz berechnet wird – und warum das eine politische Entscheidung ist

    Der Regelsatz kommt nicht aus dem Nichts – er wird berechnet. Aber wie? Und warum basieren die Daten auf einer Welt von 2018? Eine Einordnung ohne Weichspüler.

    zeit-fuer-gesundheit-trier.de/

  11. Wie der Regelsatz berechnet wird – und warum das eine politische Entscheidung ist

    Der Regelsatz kommt nicht aus dem Nichts – er wird berechnet. Aber wie? Und warum basieren die Daten auf einer Welt von 2018? Eine Einordnung ohne Weichspüler.

    zeit-fuer-gesundheit-trier.de/

  12. Mit dieser planmäßigen Unterfinanzierung werden arme Menschen weiter verelenden, sozial ausgegrenzt und faktisch zunehmend vom Arbeitsmarkt entfernt.“

    #armut #regelsatz #kleiko #nichtwütendgenug
    3/3

  13. Mit dieser planmäßigen Unterfinanzierung werden arme Menschen weiter verelenden, sozial ausgegrenzt und faktisch zunehmend vom Arbeitsmarkt entfernt.“

    #armut #regelsatz #kleiko #nichtwütendgenug
    3/3

  14. #Ausweis kostet jetzt 46 Euro: Vom #Sozialhilfe- und #Bürgergeld- #Regelsatz nicht gedeckt.

    Dr. Utz Anhalt zeigt, warum diese #Pflichtgebühr für viele kein „kleiner Aufpreis“, sondern faktisch eine Kürzung des #Existenzminimums ist – und welche zusätzlichen Kosten (z. B. durch #digitale #Passbilder seit Mai 2025) oft noch obendrauf kommen.

    m.youtube.com/watch?v=VeQqZJVO

  15. #Ausweis kostet jetzt 46 Euro: Vom #Sozialhilfe- und #Bürgergeld- #Regelsatz nicht gedeckt.

    Dr. Utz Anhalt zeigt, warum diese #Pflichtgebühr für viele kein „kleiner Aufpreis“, sondern faktisch eine Kürzung des #Existenzminimums ist – und welche zusätzlichen Kosten (z. B. durch #digitale #Passbilder seit Mai 2025) oft noch obendrauf kommen.

    m.youtube.com/watch?v=VeQqZJVO

  16. #bürgergeld #grundsicherung #regelsatz #berechnung

    Zurück zur alten Berechnung, was bedeutet das?
    „Preissteigerungen werden künftig wieder verzögert in den Bürgergeld-Regelsatz eingepreist – wie zu Hartz-IV-Zeiten. Für die Betroffenen bedeutet das: Sie tragen die Kaufkraftverluste alleine – der Staat zahlt erst später. Eine soziale Katastrophe mit Ansage, die öffentlich kaum thematisiert wird.“:
    buergergeld.org/news/buergerge

  17. #bürgergeld #grundsicherung #regelsatz #berechnung

    Zurück zur alten Berechnung, was bedeutet das?
    „Preissteigerungen werden künftig wieder verzögert in den Bürgergeld-Regelsatz eingepreist – wie zu Hartz-IV-Zeiten. Für die Betroffenen bedeutet das: Sie tragen die Kaufkraftverluste alleine – der Staat zahlt erst später. Eine soziale Katastrophe mit Ansage, die öffentlich kaum thematisiert wird.“:
    buergergeld.org/news/buergerge

  18. Caren Lay, mietenpolitische Sprecherin der Gruppe Die #Linke im #Bundestag fragte die #Bundesregierung Drs. 20/12047 nach der Wohnkostenlücke des #Bürgergeld​es im Jahr 2023. Die #Wohnkostenlücke beziffert den Unterschied zwischen den tatsächlichen #Kosten der Wohnung und dem, was das #Jobcenter real dafür erstattet („angemessene Bedarfe für Unterkunft und Heizung“).

    Ergebnis: Im Jahresdurchschnitt 2023 bekamen rund 325.000 #Bedarfsgemeinschaft​en im SGB II (rd. 11 % aller Bedarfsgemeinschaften) nicht die vollen Kosten der #Unterkunft erstattet. Die durchschnittliche Differenz betrug 107 Euro pro Monat und betroffenem Haushalt. Die dezidierten Zahlen für jedes Jobcenter einzeln, die Länder und den Bund gibt es hier: t1p.de/sbzw3

    An höchsten ist die Wohnkostenlücke mit 253 EUR im Jobcenter #Ebersberg, 226 EUR im JC #Dachau, 215 EUR im JC #München, und 204 EUR im JC #Fürstenfeldbruck und ebenfalls #Oldenburg Stadt, 180 EUR beim JC #Saalfeld-#Rudolfstadt, 167 EUR im JC #Freiburg und 159 EUR im JC #Darmstadt, 157 EUR im JC #Breisgau, und 150 EUR beim JC #Offenbach sowie JC #Flensburg. Diese Zahlen stellen den durchschnittlichen #Nichtübernahmebetrag jeder in den KdU gekürzten BG da.

    Im Jahr 2022 betraf die Wohnkostenlücke rund 13 Prozent aller Bedarfsgemeinschaften, sie belief sich auf 382 Millionen Euro, der durchschnittliche nicht übernommene Betrag war 94 Euro im Monat.

    Kurzbewertung: Diese neuen Zahlen machen deutlich, dass die Wohnkostenlücke, also die nicht von der Behörde übernommenen Beträge der Kosten der Unterkunft, trotz der #Karenzzeit drastisch gestiegen ist. Diese Fehlbeträge müssen in den meisten Fällen wahrscheinlich aus dem #Regelsatz bestritten werden. Diese zusätzlichen Kosten drücken die betroffenen Menschen weit unter das #Existenzminimum.
    Im Jahr 2024 ist wieder mit einem erheblichen Anstieg der nicht durch die Jobcenter berücksichtigten Beträge zu rechnen. Das bedeutet, das Thema Wohnkosten muss in den Blick der Öffentlichkeit und in den Blick des Gesetzgebers kommen.

    Hierzu bedarf es einiger Änderungen:

    - Ermittlung der angemessenen KdU gemessen an den #Angebotsmiete​n, also an dem Preis, zu dem Unterkünfte zu erhalten sind und nicht an einem Mischindex von Bestands- und Angebotsmieten.

    - Modifizierung der angemessenen KdU auf die reine #Grundmiete, ohne Betriebskosten. Denn wie hoch der gemeinsame Verbrauch in einem Hochhaus, das Abwasser oder die #Grundsteuer ist, liegt nicht in der Einflusssphäre der #Leistungsbeziehende​n.

    - Gesetzliche Regelung, dass #Sozialwohnungen immer angemessen sind, denn das ist der Zweck von Sozialwohnungen.

    - Sofortige Streichung der Begrenzung der KdU wegen fehlender #Umzugserfordernis des § 22 Abs. 1 S. 6 SGB II. Rückwirkende Zahlung der dahingehenden #Kürzungen für Leistungsberechtigte bis Jan. des Vorjahres (analog § 40 Abs. 1 S. 2 Nr. 2 SGB II).

    - Genehmigungsfiktion von beantragten Unterkünften im Sinne von § 22 Abs. 4 S. 1 SGB II innerhalb von 3 Werktagen.

    Die #Linke mit Zusammenfassung zur Wohnkostenlücke: t1p.de/pq7fo

    Quelle: Thomé Newsletter 28/2024 vom 18.08.2024 tacheles-sozialhilfe.de/newsti

    #IchBinArmutsbetroffen #Miete #Hartz4 heißt jetzt #Bürgergeld

  19. Caren Lay, mietenpolitische Sprecherin der Gruppe Die #Linke im #Bundestag fragte die #Bundesregierung Drs. 20/12047 nach der Wohnkostenlücke des #Bürgergeld​es im Jahr 2023. Die #Wohnkostenlücke beziffert den Unterschied zwischen den tatsächlichen #Kosten der Wohnung und dem, was das #Jobcenter real dafür erstattet („angemessene Bedarfe für Unterkunft und Heizung“).

    Ergebnis: Im Jahresdurchschnitt 2023 bekamen rund 325.000 #Bedarfsgemeinschaft​en im SGB II (rd. 11 % aller Bedarfsgemeinschaften) nicht die vollen Kosten der #Unterkunft erstattet. Die durchschnittliche Differenz betrug 107 Euro pro Monat und betroffenem Haushalt. Die dezidierten Zahlen für jedes Jobcenter einzeln, die Länder und den Bund gibt es hier: t1p.de/sbzw3

    An höchsten ist die Wohnkostenlücke mit 253 EUR im Jobcenter #Ebersberg, 226 EUR im JC #Dachau, 215 EUR im JC #München, und 204 EUR im JC #Fürstenfeldbruck und ebenfalls #Oldenburg Stadt, 180 EUR beim JC #Saalfeld-#Rudolfstadt, 167 EUR im JC #Freiburg und 159 EUR im JC #Darmstadt, 157 EUR im JC #Breisgau, und 150 EUR beim JC #Offenbach sowie JC #Flensburg. Diese Zahlen stellen den durchschnittlichen #Nichtübernahmebetrag jeder in den KdU gekürzten BG da.

    Im Jahr 2022 betraf die Wohnkostenlücke rund 13 Prozent aller Bedarfsgemeinschaften, sie belief sich auf 382 Millionen Euro, der durchschnittliche nicht übernommene Betrag war 94 Euro im Monat.

    Kurzbewertung: Diese neuen Zahlen machen deutlich, dass die Wohnkostenlücke, also die nicht von der Behörde übernommenen Beträge der Kosten der Unterkunft, trotz der #Karenzzeit drastisch gestiegen ist. Diese Fehlbeträge müssen in den meisten Fällen wahrscheinlich aus dem #Regelsatz bestritten werden. Diese zusätzlichen Kosten drücken die betroffenen Menschen weit unter das #Existenzminimum.
    Im Jahr 2024 ist wieder mit einem erheblichen Anstieg der nicht durch die Jobcenter berücksichtigten Beträge zu rechnen. Das bedeutet, das Thema Wohnkosten muss in den Blick der Öffentlichkeit und in den Blick des Gesetzgebers kommen.

    Hierzu bedarf es einiger Änderungen:

    - Ermittlung der angemessenen KdU gemessen an den #Angebotsmiete​n, also an dem Preis, zu dem Unterkünfte zu erhalten sind und nicht an einem Mischindex von Bestands- und Angebotsmieten.

    - Modifizierung der angemessenen KdU auf die reine #Grundmiete, ohne Betriebskosten. Denn wie hoch der gemeinsame Verbrauch in einem Hochhaus, das Abwasser oder die #Grundsteuer ist, liegt nicht in der Einflusssphäre der #Leistungsbeziehende​n.

    - Gesetzliche Regelung, dass #Sozialwohnungen immer angemessen sind, denn das ist der Zweck von Sozialwohnungen.

    - Sofortige Streichung der Begrenzung der KdU wegen fehlender #Umzugserfordernis des § 22 Abs. 1 S. 6 SGB II. Rückwirkende Zahlung der dahingehenden #Kürzungen für Leistungsberechtigte bis Jan. des Vorjahres (analog § 40 Abs. 1 S. 2 Nr. 2 SGB II).

    - Genehmigungsfiktion von beantragten Unterkünften im Sinne von § 22 Abs. 4 S. 1 SGB II innerhalb von 3 Werktagen.

    Die #Linke mit Zusammenfassung zur Wohnkostenlücke: t1p.de/pq7fo

    Quelle: Thomé Newsletter 28/2024 vom 18.08.2024 tacheles-sozialhilfe.de/newsti

    #IchBinArmutsbetroffen #Miete #Hartz4 heißt jetzt #Bürgergeld

  20. Nicht immer wird vom #Jobcenter die volle #Miete übernommen, so dass oft ein Teil selbst gezahlt werden muss, vom #Regelsatz abgeknapst. Das ist die sogenannte #Wohnkostenlücke. Diese zusätzlichen Kosten drücken die betroffenen Menschen weit unter das #Existenzminimum.

    Zitat aus dem Newsletter von @hatho05 :

    "Im Jahresdurchschnitt 2023 bekamen rund 325.000 Bedarfsgemeinschaften im SGB II (rd. 11 % aller Bedarfsgemeinschaften) nicht die vollen Kosten der Unterkunft erstattet. Die durchschnittliche Differenz betrug 107 Euro pro Monat und betroffenem Haushalt. Caren Lay fragte zudem spezifische Daten für acht Städte ab. Am häufigsten beschwert waren dabei Betroffene aus Freiburg und Frankfurt/Main, am höchsten (338 Euro/Monat) war sie in Stuttgart."

    Quelle Seite 43ff:
    dserver.bundestag.de/btd/20/11

    Den immer aktuellen und sehr guten newsletter von Harald Thomé könnt ihr hier bestellen:
    harald-thome.de/newsletter.htm

  21. Nicht immer wird vom #Jobcenter die volle #Miete übernommen, so dass oft ein Teil selbst gezahlt werden muss, vom #Regelsatz abgeknapst. Das ist die sogenannte #Wohnkostenlücke. Diese zusätzlichen Kosten drücken die betroffenen Menschen weit unter das #Existenzminimum.

    Zitat aus dem Newsletter von @hatho05 :

    "Im Jahresdurchschnitt 2023 bekamen rund 325.000 Bedarfsgemeinschaften im SGB II (rd. 11 % aller Bedarfsgemeinschaften) nicht die vollen Kosten der Unterkunft erstattet. Die durchschnittliche Differenz betrug 107 Euro pro Monat und betroffenem Haushalt. Caren Lay fragte zudem spezifische Daten für acht Städte ab. Am häufigsten beschwert waren dabei Betroffene aus Freiburg und Frankfurt/Main, am höchsten (338 Euro/Monat) war sie in Stuttgart."

    Quelle Seite 43ff:
    dserver.bundestag.de/btd/20/11

    Den immer aktuellen und sehr guten newsletter von Harald Thomé könnt ihr hier bestellen:
    harald-thome.de/newsletter.htm