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#sozialdienst — Public Fediverse posts

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  1. Hey @Bundesregierung

    ist ja schön, dass die Junken heute streiken zur weiteren Aussetzung der #Wehrpflicht. Jedem seine Lebenseinstellung.
    Aber habt ihr schon mal darüber nachgedacht, dass eine Art verpflichtender #Sozialdienst eine gute Sache wäre nach der Schulzeit? Wahlweise kann ja sonst der Wehrdienst greifen.

    Die Werte, die bei einem Jahr Einsatz für Soziales oder bei der Bundeswehr, erlernt werden, würden vielen beim Erwachsenwerden und gesellschaftlich sicher voran bringen.

    LG 🧉🦖

  2. Hey @Bundesregierung

    ist ja schön, dass die Junken heute streiken zur weiteren Aussetzung der #Wehrpflicht. Jedem seine Lebenseinstellung.
    Aber habt ihr schon mal darüber nachgedacht, dass eine Art verpflichtender #Sozialdienst eine gute Sache wäre nach der Schulzeit? Wahlweise kann ja sonst der Wehrdienst greifen.

    Die Werte, die bei einem Jahr Einsatz für Soziales oder bei der Bundeswehr, erlernt werden, würden vielen beim Erwachsenwerden und gesellschaftlich sicher voran bringen.

    LG 🧉🦖

  3. Hey @Bundesregierung

    ist ja schön, dass die Junken heute streiken zur weiteren Aussetzung der #Wehrpflicht. Jedem seine Lebenseinstellung.
    Aber habt ihr schon mal darüber nachgedacht, dass eine Art verpflichtender #Sozialdienst eine gute Sache wäre nach der Schulzeit? Wahlweise kann ja sonst der Wehrdienst greifen.

    Die Werte, die bei einem Jahr Einsatz für Soziales oder bei der Bundeswehr, erlernt werden, würden vielen beim Erwachsenwerden und gesellschaftlich sicher voran bringen.

    LG 🧉🦖

  4. Hey @Bundesregierung

    ist ja schön, dass die Junken heute streiken zur weiteren Aussetzung der #Wehrpflicht. Jedem seine Lebenseinstellung.
    Aber habt ihr schon mal darüber nachgedacht, dass eine Art verpflichtender #Sozialdienst eine gute Sache wäre nach der Schulzeit? Wahlweise kann ja sonst der Wehrdienst greifen.

    Die Werte, die bei einem Jahr Einsatz für Soziales oder bei der Bundeswehr, erlernt werden, würden vielen beim Erwachsenwerden und gesellschaftlich sicher voran bringen.

    LG 🧉🦖

  5. Gipfeltreffen bei Gericht wegen Suchthilfezentrum in Flingern

    Das umstrittene Suchthilfezentrum an der Flurstraße in Flingern wird am Freitag beim Düsseldorfer Verwaltungsgericht in prominent beset…
    #Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #"Verwaltungsgericht" #22target #Eltern #Elternpaare #Flingern #Flurstraße #Gericht #Germany #katholischer #Nordrhein-Westfalen #SKFM #Sozialdienst
    europesays.com/de/377499/

  6. @cleverle

    1. Ich habe da noch irgendwo einen Wisch, vom Bundesamt für #Zivildienst wo unten drauf steht "Dieser Bescheid ist nicht anfechtbar"
    2. Mit der Qualifikation mit der ich damals #Rettungsdienst als #ZDL gefahren habe, dürfte ich heutzutage nicht einmal das #Auto putzen.
    3. Wenn man mich in eine soziale Einrichtung mit Jugendlichen stecken würde, würde es wohl nicht lange Dauern bis ich ein paar Techniken aus dem Aikido anwenden würde.

    #sozialdienst

  7. @cleverle

    1. Ich habe da noch irgendwo einen Wisch, vom Bundesamt für #Zivildienst wo unten drauf steht "Dieser Bescheid ist nicht anfechtbar"
    2. Mit der Qualifikation mit der ich damals #Rettungsdienst als #ZDL gefahren habe, dürfte ich heutzutage nicht einmal das #Auto putzen.
    3. Wenn man mich in eine soziale Einrichtung mit Jugendlichen stecken würde, würde es wohl nicht lange Dauern bis ich ein paar Techniken aus dem Aikido anwenden würde.

    #sozialdienst

  8. Nächtliches Schreien raubt Nachbarn den Schlaf

    Die Nachbarn einiger Mehrfamilienhäuser in Nächstebreck sind mit ihrem Nerven am Ende: Ein älterer Bewohner, der vermutlich psychische…
    #Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #"Ordnungsamt" #Dienst #Elke #Germany #Lösung #Nachbar #Nordrhein-Westfalen #Scheu #Scheus #schreit #Sozialdienst #Tag #versichert
    europesays.com/de/222878/

  9. @DieAnita3

    Ja, das sind die Tage, in denen eins am besten gleich 3 Klone von sich selbst braucht, um das alles zu wuppen. Und es kann sehr lange dauern, bis der Blutdruck wieder auf normal sinkt.
    Aber du schaffst das!
    Halte die Ohren steif und pass auf dich auf!

    Good luck!

    Und willkommen in der Welt der häuslichen #Angehörigenpflege !
    Sowohl #Entlassmanagement (kbv.de/html/entlassmanagement.) als auch #Sozialdienst
    (de.wikipedia.org/wiki/Klinikso) betrachten (wenn überhaupt darüber nachgedacht wird) #pflegendeAngehörige eher als Werkzeug, mithilfe dessen sich Patientinnen schnell vom Hals geschafft werden können. Und mit dem alltäglichen Verwaltungshandeln von Leistungsträgern geht es so weiter, weil auch die einschlägigen Gesetze in dem Geiste gestrickt sind. Viel Anlass zu Ärger.

  10. @DieAnita3

    Ja, das sind die Tage, in denen eins am besten gleich 3 Klone von sich selbst braucht, um das alles zu wuppen. Und es kann sehr lange dauern, bis der Blutdruck wieder auf normal sinkt.
    Aber du schaffst das!
    Halte die Ohren steif und pass auf dich auf!

    Good luck!

    Und willkommen in der Welt der häuslichen #Angehörigenpflege !
    Sowohl #Entlassmanagement (kbv.de/html/entlassmanagement.) als auch #Sozialdienst
    (de.wikipedia.org/wiki/Klinikso) betrachten (wenn überhaupt darüber nachgedacht wird) #pflegendeAngehörige eher als Werkzeug, mithilfe dessen sich Patientinnen schnell vom Hals geschafft werden können. Und mit dem alltäglichen Verwaltungshandeln von Leistungsträgern geht es so weiter, weil auch die einschlägigen Gesetze in dem Geiste gestrickt sind. Viel Anlass zu Ärger.

  11. Das ich gegen eine (reine) #Wehrpflicht bin heißt übrigens nicht, dass ich auch gegen ein verpflichtendes „Irgendwas“ Jahr bin. Mein #Sozialdienst beim #Rettungsdienst damals war (für mich) schon wichtig und hat mir tolle, lehrreiche (und ja auch traurige) Einblicke in Breichen abseits meines üblichen Lebens gezeigt. - Und auch gezeigt, wie unterbezahlt wichtige Berufe sind. 1/2

  12. Rede TVöD Demonstration v.21.01.2025

    Liebe Kolleg/innen, liebe Genoss/innen, liebe Zuhörer/innen,

    wir sprechen für das „Solibündnis Sozial- und Erziehungsdienst Freiburg“. Wir sind Erzieher/innen und Sozialarbeiter/innen, die für Vereine, Unternehmen und die großen Wohlfahrtsverbände arbeiten. Auch uns betrifft die aktuelle Tarifrunde. Die Ergebnisse werden meist von unseren ArbeitgeberInnen übernommen – wenn auch oft zeitverzögert oder nicht vollständig. Deswegen demonstrieren wir heute Seite an Seite mit euch für höhere Löhne und vor allem Entlastung!

    Hier die ganze Rede⏩ solibuendnissuefreiburg.wordpr

    ➡️ freiburg.fau.org/

    @aksfreiburg @verdibw @verdijugendsuedbaden @ver.di_jugend
    @gew.de @faugewerkschaft

    #freiburg #gewerkschaft #solibündnis #suesoli #gew #aksfreiburg #fau #gewerkschafterleben #sozialearbeit #gewerkschaftsleben #sozialdienst #sozialunderziehungsdienst #sozial #erzieherinnen #sozialarbeit #azubi #sozialbereich #wohlfahrt #parität

  13. Unzufrieden?
    Alles kacke?
    Überfordert?

    Dir steckt ein unpassender Kommentar quer, von dem du weißt, dass du ihn nicht posten solltest?

    Hier ist die Kommentar Halde.

    Postet hier, was ihr anderswo gerne sagen wollt aber nicht könnt/ dafür Ärger bekommen würdet.
    Lasst es raus.

    #lebenshilfe #lifehack #sozialdienst #followerpower

  14. Gegenargument zur #wehrpflicht bzw. #sozialdienst: Jeder mit 50 ein unfreiwilliges #Klima-Jahr. Gleiche Bedingungen, nur halt anderes Alter, und anderer zweck: Nach 50 Jahren klimazerstörung mal etwas zurückgeben, und die verursachten Schäden zu begleichen.

    • Größerer gesellschaftlicher Mehrwert, als dumm mit dem Gewehr rumzurennen.
    • Wirkt sozialisierent, genau wie bei jungen Menschen.
    • "Ist doch nicht so schlimm", "Täte ihnen doch gut" und "Kann man doch mal erwarten"

    Vorteile:

    • Mit 50 kommt einem ein Jahr sowieso nicht mehr so lang vor
    • Unterbricht nicht den Bildungsweg
    • Ganz allgemein ein viel unspektakulärerer Lebensabschnitt

    Nachteil:

    • Die tatsächlich betroffenen sind Wahlberechtigt, können sich also wehren.
  15. Gegenargument zur #wehrpflicht bzw. #sozialdienst: Jeder mit 50 ein unfreiwilliges #Klima-Jahr. Gleiche Bedingungen, nur halt anderes Alter, und anderer zweck: Nach 50 Jahren klimazerstörung mal etwas zurückgeben, und die verursachten Schäden zu begleichen.

    • Größerer gesellschaftlicher Mehrwert, als dumm mit dem Gewehr rumzurennen.
    • Wirkt sozialisierent, genau wie bei jungen Menschen.
    • "Ist doch nicht so schlimm", "Täte ihnen doch gut" und "Kann man doch mal erwarten"

    Vorteile:

    • Mit 50 kommt einem ein Jahr sowieso nicht mehr so lang vor
    • Unterbricht nicht den Bildungsweg
    • Ganz allgemein ein viel unspektakulärerer Lebensabschnitt

    Nachteil:

    • Die tatsächlich betroffenen sind Wahlberechtigt, können sich also wehren.
  16. Gegenargument zur #wehrpflicht bzw. #sozialdienst: Jeder mit 50 ein unfreiwilliges #Klima-Jahr. Gleiche Bedingungen, nur halt anderes Alter, und anderer zweck: Nach 50 Jahren klimazerstörung mal etwas zurückgeben, und die verursachten Schäden zu begleichen.

    • Größerer gesellschaftlicher Mehrwert, als dumm mit dem Gewehr rumzurennen.
    • Wirkt sozialisierent, genau wie bei jungen Menschen.
    • "Ist doch nicht so schlimm", "Täte ihnen doch gut" und "Kann man doch mal erwarten"

    Vorteile:

    • Mit 50 kommt einem ein Jahr sowieso nicht mehr so lang vor
    • Unterbricht nicht den Bildungsweg
    • Ganz allgemein ein viel unspektakulärerer Lebensabschnitt

    Nachteil:

    • Die tatsächlicheb betroffenen sind Wahlberechtigt, können sich also wehren.
  17. Ausgebrannt.

    Sozial- und #Erziehungsdienst — #Erziehung, #Bildung und #Betreuung können in Deutschlands #Kitas nicht mehr verlässlich gewährleistet werden. Die #Personaldecke dünnt aus, der #Personalmangel nimmt zu, immer mehr #Erzieher*innen haben einen #Burnout. Bundesweit halten sie deshalb jetzt #Mahnwachen ab

    publik.verdi.de/ausgabe-202307

    #Sozialdienst #Sozialberufe

  18. Ausgebrannt.

    Sozial- und #Erziehungsdienst — #Erziehung, #Bildung und #Betreuung können in Deutschlands #Kitas nicht mehr verlässlich gewährleistet werden. Die #Personaldecke dünnt aus, der #Personalmangel nimmt zu, immer mehr #Erzieher*innen haben einen #Burnout. Bundesweit halten sie deshalb jetzt #Mahnwachen ab

    publik.verdi.de/ausgabe-202307

    #Sozialdienst #Sozialberufe

  19. Ausgebrannt.

    Sozial- und #Erziehungsdienst — #Erziehung, #Bildung und #Betreuung können in Deutschlands #Kitas nicht mehr verlässlich gewährleistet werden. Die #Personaldecke dünnt aus, der #Personalmangel nimmt zu, immer mehr #Erzieher*innen haben einen #Burnout. Bundesweit halten sie deshalb jetzt #Mahnwachen ab

    publik.verdi.de/ausgabe-202307

    #Sozialdienst #Sozialberufe

  20. Ausgebrannt.

    Sozial- und #Erziehungsdienst — #Erziehung, #Bildung und #Betreuung können in Deutschlands #Kitas nicht mehr verlässlich gewährleistet werden. Die #Personaldecke dünnt aus, der #Personalmangel nimmt zu, immer mehr #Erzieher*innen haben einen #Burnout. Bundesweit halten sie deshalb jetzt #Mahnwachen ab

    publik.verdi.de/ausgabe-202307

    #Sozialdienst #Sozialberufe

  21. 10.000 #Streikende am Frauentag

    Am heutigen internationalen #Frauentag haben sich allein in Baden-Württemberg 10.000 Beschäftigte an Warnstreiks im öffentlichen Dienst beteiligt. ver.di hat heute bewusst die Schwerpunkte der #Arbeitsniederlegungen auf die immer noch überwiegend von Frauen getragenen Berufe im #Sozialdienst und #Erziehungsdienst, in der Verwaltung sowie in der #Pflege und in den #Kliniken gelegt. Es finden aber vielerorts auch Warnstreiks in anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes statt. Allein in Stuttgart demonstrieren zur Stunde rund 5.000 Streikende aus der Region gemeinsam mit vielen Frauen auf dem Marktplatz. In Stuttgart sind alle #Kitas und alle #Bäder geschlossen. Auch in #Mannheim, #Karlsruhe, #Ulm und #Heilbronn fanden heute größere #Streiks und #Aktionen statt. In #Freiburg haben sich überraschend viele Beschäftigte aus Einrichtungen der #Caritas und der #Diakonie den Streikenden angeschlossen. Weitere Warnstreiks finden auch in den kommenden Tagen und Wochen statt.

    Christine Behle, ver.di Verhandlungsführerin und stellvertretende Bundesvorsitzende sagte auf der #Kundgebung in Stuttgart: „Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie zwei Jahre Inflation die mühsam über Jahre und Jahrzehnte erkämpften #Verbesserungen bei der #Bezahlung von #Frauen entwerten. Heute am Frauentag kämpfen im ganzen Land Kolleginnen und Kollegen aus sozialen Berufen zusammen für eine gerechte und faire #Entlohnung im öffentlichen Dienst. Die Versuche der Arbeitgeber, die #Arbeitsniederlegungen als politischen Streik in Frage zu stellen, sind eine Grenzüberschreitung: der heutige Warnstreik am Frauentag ist hundertprozentig legal und zweihundertprozentig legitim.“

    (…)

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen eine Anhebung der Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Ausbildungsvergütungen und Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der GdP, der GEW, der IG BAU und dem dbb beamtenbund und tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind Frauen, die Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen Rentenversicherung im Land.

    bawue.verdi.de/presse/pressemi

  22. 10.000 #Streikende am Frauentag

    Am heutigen internationalen #Frauentag haben sich allein in Baden-Württemberg 10.000 Beschäftigte an Warnstreiks im öffentlichen Dienst beteiligt. ver.di hat heute bewusst die Schwerpunkte der #Arbeitsniederlegungen auf die immer noch überwiegend von Frauen getragenen Berufe im #Sozialdienst und #Erziehungsdienst, in der Verwaltung sowie in der #Pflege und in den #Kliniken gelegt. Es finden aber vielerorts auch Warnstreiks in anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes statt. Allein in Stuttgart demonstrieren zur Stunde rund 5.000 Streikende aus der Region gemeinsam mit vielen Frauen auf dem Marktplatz. In Stuttgart sind alle #Kitas und alle #Bäder geschlossen. Auch in #Mannheim, #Karlsruhe, #Ulm und #Heilbronn fanden heute größere #Streiks und #Aktionen statt. In #Freiburg haben sich überraschend viele Beschäftigte aus Einrichtungen der #Caritas und der #Diakonie den Streikenden angeschlossen. Weitere Warnstreiks finden auch in den kommenden Tagen und Wochen statt.

    Christine Behle, ver.di Verhandlungsführerin und stellvertretende Bundesvorsitzende sagte auf der #Kundgebung in Stuttgart: „Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie zwei Jahre Inflation die mühsam über Jahre und Jahrzehnte erkämpften #Verbesserungen bei der #Bezahlung von #Frauen entwerten. Heute am Frauentag kämpfen im ganzen Land Kolleginnen und Kollegen aus sozialen Berufen zusammen für eine gerechte und faire #Entlohnung im öffentlichen Dienst. Die Versuche der Arbeitgeber, die #Arbeitsniederlegungen als politischen Streik in Frage zu stellen, sind eine Grenzüberschreitung: der heutige Warnstreik am Frauentag ist hundertprozentig legal und zweihundertprozentig legitim.“

    (…)

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen eine Anhebung der Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Ausbildungsvergütungen und Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der GdP, der GEW, der IG BAU und dem dbb beamtenbund und tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind Frauen, die Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen Rentenversicherung im Land.

    bawue.verdi.de/presse/pressemi

  23. 10.000 #Streikende am Frauentag

    Am heutigen internationalen #Frauentag haben sich allein in Baden-Württemberg 10.000 Beschäftigte an Warnstreiks im öffentlichen Dienst beteiligt. ver.di hat heute bewusst die Schwerpunkte der #Arbeitsniederlegungen auf die immer noch überwiegend von Frauen getragenen Berufe im #Sozialdienst und #Erziehungsdienst, in der Verwaltung sowie in der #Pflege und in den #Kliniken gelegt. Es finden aber vielerorts auch Warnstreiks in anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes statt. Allein in Stuttgart demonstrieren zur Stunde rund 5.000 Streikende aus der Region gemeinsam mit vielen Frauen auf dem Marktplatz. In Stuttgart sind alle #Kitas und alle #Bäder geschlossen. Auch in #Mannheim, #Karlsruhe, #Ulm und #Heilbronn fanden heute größere #Streiks und #Aktionen statt. In #Freiburg haben sich überraschend viele Beschäftigte aus Einrichtungen der #Caritas und der #Diakonie den Streikenden angeschlossen. Weitere Warnstreiks finden auch in den kommenden Tagen und Wochen statt.

    Christine Behle, ver.di Verhandlungsführerin und stellvertretende Bundesvorsitzende sagte auf der #Kundgebung in Stuttgart: „Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie zwei Jahre Inflation die mühsam über Jahre und Jahrzehnte erkämpften #Verbesserungen bei der #Bezahlung von #Frauen entwerten. Heute am Frauentag kämpfen im ganzen Land Kolleginnen und Kollegen aus sozialen Berufen zusammen für eine gerechte und faire #Entlohnung im öffentlichen Dienst. Die Versuche der Arbeitgeber, die #Arbeitsniederlegungen als politischen Streik in Frage zu stellen, sind eine Grenzüberschreitung: der heutige Warnstreik am Frauentag ist hundertprozentig legal und zweihundertprozentig legitim.“

    (…)

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen eine Anhebung der Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Ausbildungsvergütungen und Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der GdP, der GEW, der IG BAU und dem dbb beamtenbund und tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind Frauen, die Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen Rentenversicherung im Land.

    bawue.verdi.de/presse/pressemi

  24. 10.000 #Streikende am Frauentag

    Am heutigen internationalen #Frauentag haben sich allein in Baden-Württemberg 10.000 Beschäftigte an Warnstreiks im öffentlichen Dienst beteiligt. ver.di hat heute bewusst die Schwerpunkte der #Arbeitsniederlegungen auf die immer noch überwiegend von Frauen getragenen Berufe im #Sozialdienst und #Erziehungsdienst, in der Verwaltung sowie in der #Pflege und in den #Kliniken gelegt. Es finden aber vielerorts auch Warnstreiks in anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes statt. Allein in Stuttgart demonstrieren zur Stunde rund 5.000 Streikende aus der Region gemeinsam mit vielen Frauen auf dem Marktplatz. In Stuttgart sind alle #Kitas und alle #Bäder geschlossen. Auch in #Mannheim, #Karlsruhe, #Ulm und #Heilbronn fanden heute größere #Streiks und #Aktionen statt. In #Freiburg haben sich überraschend viele Beschäftigte aus Einrichtungen der #Caritas und der #Diakonie den Streikenden angeschlossen. Weitere Warnstreiks finden auch in den kommenden Tagen und Wochen statt.

    Christine Behle, ver.di Verhandlungsführerin und stellvertretende Bundesvorsitzende sagte auf der #Kundgebung in Stuttgart: „Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie zwei Jahre Inflation die mühsam über Jahre und Jahrzehnte erkämpften #Verbesserungen bei der #Bezahlung von #Frauen entwerten. Heute am Frauentag kämpfen im ganzen Land Kolleginnen und Kollegen aus sozialen Berufen zusammen für eine gerechte und faire #Entlohnung im öffentlichen Dienst. Die Versuche der Arbeitgeber, die #Arbeitsniederlegungen als politischen Streik in Frage zu stellen, sind eine Grenzüberschreitung: der heutige Warnstreik am Frauentag ist hundertprozentig legal und zweihundertprozentig legitim.“

    (…)

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen eine Anhebung der Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Ausbildungsvergütungen und Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der GdP, der GEW, der IG BAU und dem dbb beamtenbund und tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind Frauen, die Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen Rentenversicherung im Land.

    bawue.verdi.de/presse/pressemi

  25. 27.220€ gespendet. Im Januar haben wir auf die reguläre #diätenerhöhung verzichtet und beschlossen sie zu spenden. Mitglieder unseres Fraktionsvereins waren in ‚Evas Haltestelle’ für #obdachlose Frauen vom #Sozialdienst katholischer Frauen, haben sich vor Ort informiert und den symbolischen Scheck überreicht.
    #skf #obdachlosigkeit @schatzbln @TobiasSchulze @seeroiberjenny

  26. 27.220€ gespendet. Im Januar haben wir auf die reguläre #diätenerhöhung verzichtet und beschlossen sie zu spenden. Mitglieder unseres Fraktionsvereins waren in ‚Evas Haltestelle’ für #obdachlose Frauen vom #Sozialdienst katholischer Frauen, haben sich vor Ort informiert und den symbolischen Scheck überreicht.
    #skf #obdachlosigkeit @schatzbln @TobiasSchulze @seeroiberjenny

  27. 27.220€ gespendet. Im Januar haben wir auf die reguläre #diätenerhöhung verzichtet und beschlossen sie zu spenden. Mitglieder unseres Fraktionsvereins waren in ‚Evas Haltestelle’ für #obdachlose Frauen vom #Sozialdienst katholischer Frauen, haben sich vor Ort informiert und den symbolischen Scheck überreicht.
    #skf #obdachlosigkeit @schatzbln @TobiasSchulze @seeroiberjenny

  28. Ein jahr #Sozialdienst für Millionäre gehört für mich zur #Zeitenwende einfach dazu.

  29. Ein jahr #Sozialdienst für Millionäre gehört für mich zur #Zeitenwende einfach dazu.