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#obdachlose — Public Fediverse posts

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  1. #news ⚡ Evers will Obdachlose aus Schengenraum zur Rückkehr drängen: Der Spitzenkandidat der CDU Berlin, Stefan Evers, will Obdachlose aus dem Schengenraum zur Rückkehr in ihre Heimatländer drängen. "Wer... hubu.de/?p=342319 | #evers #obdachlose #rueckkehr #schengenr

  2. #news ⚡ Evers will Obdachlose aus Schengenraum zur Rückkehr drängen: Der Spitzenkandidat der CDU Berlin, Stefan Evers, will Obdachlose aus dem Schengenraum zur Rückkehr in ihre Heimatländer drängen. "Wer... hubu.de/?p=342319 | #evers #obdachlose #rueckkehr #schengenr

  3. #news ⚡ Evers will Obdachlose aus Schengenraum zur Rückkehr drängen: Der Spitzenkandidat der CDU Berlin, Stefan Evers, will Obdachlose aus dem Schengenraum zur Rückkehr in ihre Heimatländer drängen. "Wer... hubu.de/?p=342319 | #evers #obdachlose #rueckkehr #schengenr

  4. Konservative BRAUCHEN Menschen, die sie quälen können, maßregeln können, auf die sie herab sehen können! #Obdachlose sind selber schuld, dass sie arm sind, man darf ihnen nicht helfen, die sollen gefälligst sehen, wie sie klar kommen! Überall das gleiche.
    #Finnland #Deutschland #Mieten

  5. Konservative BRAUCHEN Menschen, die sie quälen können, maßregeln können, auf die sie herab sehen können! #Obdachlose sind selber schuld, dass sie arm sind, man darf ihnen nicht helfen, die sollen gefälligst sehen, wie sie klar kommen! Überall das gleiche.
    #Finnland #Deutschland #Mieten

  6. Konservative BRAUCHEN Menschen, die sie quälen können, maßregeln können, auf die sie herab sehen können! #Obdachlose sind selber schuld, dass sie arm sind, man darf ihnen nicht helfen, die sollen gefälligst sehen, wie sie klar kommen! Überall das gleiche.
    #Finnland #Deutschland #Mieten

  7. Konservative BRAUCHEN Menschen, die sie quälen können, maßregeln können, auf die sie herab sehen können! #Obdachlose sind selber schuld, dass sie arm sind, man darf ihnen nicht helfen, die sollen gefälligst sehen, wie sie klar kommen! Überall das gleiche.
    #Finnland #Deutschland #Mieten

  8. Wohnungslose bekommen keine Wahlunterlagen und gehen deshalb kaum wählen.
    Inzwischen ist es eine beträchtliche Anzahl. Es gibt Organisationen, die sich um sie kümmern, damit sie wählen gehen. Auch wir können/ sollten ihnen helfen.
    (Die wählen garantiert keine Parteien, die Demokratie und soziale Gerechtigkeit abschaffen und nichts gegen die Klimakatastrophe tun.)

    #wahlen
    #Wohnungslose
    #Obdachlose

  9. Wohnungslose bekommen keine Wahlunterlagen und gehen deshalb kaum wählen.
    Inzwischen ist es eine beträchtliche Anzahl. Es gibt Organisationen, die sich um sie kümmern, damit sie wählen gehen. Auch wir können/ sollten ihnen helfen.
    (Die wählen garantiert keine Parteien, die Demokratie und soziale Gerechtigkeit abschaffen und nichts gegen die Klimakatastrophe tun.)

    #wahlen
    #Wohnungslose
    #Obdachlose

  10. Wohnungslose bekommen keine Wahlunterlagen und gehen deshalb kaum wählen.
    Inzwischen ist es eine beträchtliche Anzahl. Es gibt Organisationen, die sich um sie kümmern, damit sie wählen gehen. Auch wir können/ sollten ihnen helfen.
    (Die wählen garantiert keine Parteien, die Demokratie und soziale Gerechtigkeit abschaffen und nichts gegen die Klimakatastrophe tun.)

    #wahlen
    #Wohnungslose
    #Obdachlose

  11. Wohnungslose bekommen keine Wahlunterlagen und gehen deshalb kaum wählen.
    Inzwischen ist es eine beträchtliche Anzahl. Es gibt Organisationen, die sich um sie kümmern, damit sie wählen gehen. Auch wir können/ sollten ihnen helfen.
    (Die wählen garantiert keine Parteien, die Demokratie und soziale Gerechtigkeit abschaffen und nichts gegen die Klimakatastrophe tun.)

    #wahlen
    #Wohnungslose
    #Obdachlose

  12. Wohnungslose bekommen keine Wahlunterlagen und gehen deshalb kaum wählen.
    Inzwischen ist es eine beträchtliche Anzahl. Es gibt Organisationen, die sich um sie kümmern, damit sie wählen gehen. Auch wir können/ sollten ihnen helfen.
    (Die wählen garantiert keine Parteien, die Demokratie und soziale Gerechtigkeit abschaffen und nichts gegen die Klimakatastrophe tun.)

    #wahlen
    #Wohnungslose
    #Obdachlose

  13. #news ⚡ Sozialorganisationen warnen vor Hitzegefahren für Obdachlose: Angesichts der Extremhitze in diesem Sommer hat die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Wohnungslosenhilfe vor lebensgefährlichen Folgen f... hubu.de/?p=338365 | #hitzegefahren #obdachlose #sozialorgan

  14. #news ⚡ Sozialorganisationen warnen vor Hitzegefahren für Obdachlose: Angesichts der Extremhitze in diesem Sommer hat die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Wohnungslosenhilfe vor lebensgefährlichen Folgen f... hubu.de/?p=338365 | #hitzegefahren #obdachlose #sozialorgan

  15. #news ⚡ Sozialorganisationen warnen vor Hitzegefahren für Obdachlose: Angesichts der Extremhitze in diesem Sommer hat die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Wohnungslosenhilfe vor lebensgefährlichen Folgen f... hubu.de/?p=338365 | #hitzegefahren #obdachlose #sozialorgan

  16. Mal ein paar Worte zu den #Notunterkünften, wo #obdachlose Menschen nach dem Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetz (ASOG Bln) untergebracht werden, damit ihr im Bilde seid:

    Viele Menschen sind in #Notunterkünften mit schlechten hygienischen Zuständen untergebracht. Oft werden Mindeststandards, wie Kochmöglichkeiten oder saubere Sanitäranlagen, nicht eingehalten. Teilweise gibt es Ungezieferbefall in den Heimen! Besonders schwierig ist die Situation in Unterkünften, die eigentlich ursprünglich nicht als solche geplant wurden, wie z.B. in Hotels oder ehemaligen Hostels. Diese sind oft unzureichend ausgestattet, haben keine Sicherheitsinfrastruktur und sind für eine dauerhafte Belegung, insbesondere für Familien mit Kindern, ungeeignet. Zudem sind diese teuer und schlussendlich nur für die privatwirtschaftlichen Betreiber*innen ein massiver monetärer Gewinn. Man braucht für Kinder und Erwachsene getrennte Wohnräume, denn es kann nicht sein dass eine Familie in einem Raum ißt, schläft und die nasse Wäsche aufhängen muss. Es fehlt an Infrastruktur für Kinder in den Wohnheimen. Notwendig wären Extraräume, z.B. für die Hausaufgabebetreuung. Jede Familie braucht ein eigenes Bad und Toilette. Und vor allem kann nicht sein, das Familien aus den Heimen von heute auf morgen aus undurchsichtigen Gründen rausgeschmissen werden und deshalb die Kinder sich einen neuen Kitaplatz, oder eine neue Schule suchen müssen und dadurch alle Bindungen verloren gehen. Da ist es natürlich kein Wunder, dass Kinder aus Wohnheimen wohl häufiger ohne Schulabschluß entlassen werden.

  17. Mal ein paar Worte zu den #Notunterkünften, wo #obdachlose Menschen nach dem Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetz (ASOG Bln) untergebracht werden, damit ihr im Bilde seid:

    Viele Menschen sind in #Notunterkünften mit schlechten hygienischen Zuständen untergebracht. Oft werden Mindeststandards, wie Kochmöglichkeiten oder saubere Sanitäranlagen, nicht eingehalten. Teilweise gibt es Ungezieferbefall in den Heimen! Besonders schwierig ist die Situation in Unterkünften, die eigentlich ursprünglich nicht als solche geplant wurden, wie z.B. in Hotels oder ehemaligen Hostels. Diese sind oft unzureichend ausgestattet, haben keine Sicherheitsinfrastruktur und sind für eine dauerhafte Belegung, insbesondere für Familien mit Kindern, ungeeignet. Zudem sind diese teuer und schlussendlich nur für die privatwirtschaftlichen Betreiber*innen ein massiver monetärer Gewinn. Man braucht für Kinder und Erwachsene getrennte Wohnräume, denn es kann nicht sein dass eine Familie in einem Raum ißt, schläft und die nasse Wäsche aufhängen muss. Es fehlt an Infrastruktur für Kinder in den Wohnheimen. Notwendig wären Extraräume, z.B. für die Hausaufgabebetreuung. Jede Familie braucht ein eigenes Bad und Toilette. Und vor allem kann nicht sein, das Familien aus den Heimen von heute auf morgen aus undurchsichtigen Gründen rausgeschmissen werden und deshalb die Kinder sich einen neuen Kitaplatz, oder eine neue Schule suchen müssen und dadurch alle Bindungen verloren gehen. Da ist es natürlich kein Wunder, dass Kinder aus Wohnheimen wohl häufiger ohne Schulabschluß entlassen werden.

  18. Mal ein paar Worte zu den #Notunterkünften, wo #obdachlose Menschen nach dem Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetz (ASOG Bln) untergebracht werden, damit ihr im Bilde seid:

    Viele Menschen sind in #Notunterkünften mit schlechten hygienischen Zuständen untergebracht. Oft werden Mindeststandards, wie Kochmöglichkeiten oder saubere Sanitäranlagen, nicht eingehalten. Teilweise gibt es Ungezieferbefall in den Heimen! Besonders schwierig ist die Situation in Unterkünften, die eigentlich ursprünglich nicht als solche geplant wurden, wie z.B. in Hotels oder ehemaligen Hostels. Diese sind oft unzureichend ausgestattet, haben keine Sicherheitsinfrastruktur und sind für eine dauerhafte Belegung, insbesondere für Familien mit Kindern, ungeeignet. Zudem sind diese teuer und schlussendlich nur für die privatwirtschaftlichen Betreiber*innen ein massiver monetärer Gewinn. Man braucht für Kinder und Erwachsene getrennte Wohnräume, denn es kann nicht sein dass eine Familie in einem Raum ißt, schläft und die nasse Wäsche aufhängen muss. Es fehlt an Infrastruktur für Kinder in den Wohnheimen. Notwendig wären Extraräume, z.B. für die Hausaufgabebetreuung. Jede Familie braucht ein eigenes Bad und Toilette. Und vor allem kann nicht sein, das Familien aus den Heimen von heute auf morgen aus undurchsichtigen Gründen rausgeschmissen werden und deshalb die Kinder sich einen neuen Kitaplatz, oder eine neue Schule suchen müssen und dadurch alle Bindungen verloren gehen. Da ist es natürlich kein Wunder, dass Kinder aus Wohnheimen wohl häufiger ohne Schulabschluß entlassen werden.

  19. Mal ein paar Worte zu den #Notunterkünften, wo #obdachlose Menschen nach dem Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetz (ASOG Bln) untergebracht werden, damit ihr im Bilde seid:

    Viele Menschen sind in #Notunterkünften mit schlechten hygienischen Zuständen untergebracht. Oft werden Mindeststandards, wie Kochmöglichkeiten oder saubere Sanitäranlagen, nicht eingehalten. Teilweise gibt es Ungezieferbefall in den Heimen! Besonders schwierig ist die Situation in Unterkünften, die eigentlich ursprünglich nicht als solche geplant wurden, wie z.B. in Hotels oder ehemaligen Hostels. Diese sind oft unzureichend ausgestattet, haben keine Sicherheitsinfrastruktur und sind für eine dauerhafte Belegung, insbesondere für Familien mit Kindern, ungeeignet. Zudem sind diese teuer und schlussendlich nur für die privatwirtschaftlichen Betreiber*innen ein massiver monetärer Gewinn. Man braucht für Kinder und Erwachsene getrennte Wohnräume, denn es kann nicht sein dass eine Familie in einem Raum ißt, schläft und die nasse Wäsche aufhängen muss. Es fehlt an Infrastruktur für Kinder in den Wohnheimen. Notwendig wären Extraräume, z.B. für die Hausaufgabebetreuung. Jede Familie braucht ein eigenes Bad und Toilette. Und vor allem kann nicht sein, das Familien aus den Heimen von heute auf morgen aus undurchsichtigen Gründen rausgeschmissen werden und deshalb die Kinder sich einen neuen Kitaplatz, oder eine neue Schule suchen müssen und dadurch alle Bindungen verloren gehen. Da ist es natürlich kein Wunder, dass Kinder aus Wohnheimen wohl häufiger ohne Schulabschluß entlassen werden.

  20. Mal ein paar Worte zu den #Notunterkünften, wo #obdachlose Menschen nach dem Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetz (ASOG Bln) untergebracht werden, damit ihr im Bilde seid:

    Viele Menschen sind in #Notunterkünften mit schlechten hygienischen Zuständen untergebracht. Oft werden Mindeststandards, wie Kochmöglichkeiten oder saubere Sanitäranlagen, nicht eingehalten. Teilweise gibt es Ungezieferbefall in den Heimen! Besonders schwierig ist die Situation in Unterkünften, die eigentlich ursprünglich nicht als solche geplant wurden, wie z.B. in Hotels oder ehemaligen Hostels. Diese sind oft unzureichend ausgestattet, haben keine Sicherheitsinfrastruktur und sind für eine dauerhafte Belegung, insbesondere für Familien mit Kindern, ungeeignet. Zudem sind diese teuer und schlussendlich nur für die privatwirtschaftlichen Betreiber*innen ein massiver monetärer Gewinn. Man braucht für Kinder und Erwachsene getrennte Wohnräume, denn es kann nicht sein dass eine Familie in einem Raum ißt, schläft und die nasse Wäsche aufhängen muss. Es fehlt an Infrastruktur für Kinder in den Wohnheimen. Notwendig wären Extraräume, z.B. für die Hausaufgabebetreuung. Jede Familie braucht ein eigenes Bad und Toilette. Und vor allem kann nicht sein, das Familien aus den Heimen von heute auf morgen aus undurchsichtigen Gründen rausgeschmissen werden und deshalb die Kinder sich einen neuen Kitaplatz, oder eine neue Schule suchen müssen und dadurch alle Bindungen verloren gehen. Da ist es natürlich kein Wunder, dass Kinder aus Wohnheimen wohl häufiger ohne Schulabschluß entlassen werden.