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#protesteimiran2022 — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #protesteimiran2022, aggregated by home.social.

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  1. An der Volksbühne stand ein Abend lang der Iran im Zentrum. Ein Film über eine unverheiratete Mutter in Teheran bildete den Rahmen für ein Gespräch.
    Iran-Abend an der Berliner Volksbühne: „Wer gehängt wird, sind die Armen“
  2. Der Regisseur Ali Abbasi hat mit „Holy Spider“ einen „Persian Noir“ gedreht. Er spricht über die Proteste und die Tradition des Frauenhasses in Iran.
    Regisseur Ali Abbasi im Interview: „Ich will den Dreck zeigen“
  3. Der Regisseur Ali Abbasi hat mit „Holy Spider“ einen „Persian Noir“ gedreht. Er spricht über die Proteste und die Tradition des Frauenhasses in Iran.
    Film über Gewalt gegen Frauen in Iran: „Ich will den Dreck zeigen“
  4. Im Dezember sorgte der Iran mit Hinrichtungen von Demonstranten für Entsetzen. Nun wurden nach offiziellen Angaben erneut zwei Protestteilnehmer gehängt.
    Inhaftierte Demonstranten in Iran: Zwei Todesurteile vollstreckt
  5. Das iranische Regime geht brutal gegen die Protestierenden im Land vor. Auf deutsche Asylentscheidungen hat das bisher offenbar keinen Einfluss.
    Asyl für Ira­ne­r*in­nen: Kein bisschen besser geschützt
  6. Urinduschen und andere Derbheiten: Auf die jüngsten Karikaturen vom iranischen Religionsführer Ali Chamenei reagiert das Regime in Teheran empört.
    Karikaturen von Irans Staatsoberhaupt: „Charlie Hebdo“ ärgert die Mullahs
  7. In Deutschland in Sicherheit? Immer wieder werden iranische Oppositionelle hier von Geheimdiensten des Mullah-Regimes bedroht.
    Irans Geheimdienste in Deutschland: Im Visier iranischer Spione
  8. Irans Nachrichtendienste spähen Oppositionelle in Deutschland aus oder schüchtern sie ein. Das zeigt eine Stellungnahme der Bundesregierung.
    Iranische Oppositionelle in Deutschland: 24 mutmaßliche Agen­ten:­in­nen
  9. Die Hinrichtungen von Protestierenden haben ihre Wirkung verfehlt, sagt die Journalistin Kaviani. Selbst Religionsgelehrte stellten das Vorgehen infrage.
    Hannah Kaviani über den Aufstand im Iran: „Es gibt es kein Zurück mehr“
  10. Es braucht mehr Sanktionen gegen den iranischen Medienapparat. Auch, um den Menschen zu zeigen, dass die Lügen nicht ungefiltert Verbreitung finden.
    Sanktionen gegen Iran: Die Propaganda behindern
  11. Der Iran lässt Angehörige des früheren Fußballnationalspielers Ali Daei nicht ausreisen. Sie hatten sich mit systemkritischen Protesten solidarisiert.
    Flugzeug zu Zwischenstopp gezwungen: Gefangen im Iran
  12. Im Zusammenhang mit den anhaltenden Protesten gegen das Regime sind weitere Personen festgenommen worden. Sie sollen versucht haben, das Land zu verlassen.
    Proteste im Iran: Weitere Protestierende festgenommen
  13. Weibliches Märtyrertum ist in der persischen Kultur fest verankert. Die alten Mythen sind eine Bastion gegen den aufgezwungenen islamischen Glauben.
    Frauen im Iran: Scheherazades 1001 Töchter
  14. Prozesse der Natur haben die iranische Komponistin Aida Shirazi inspiriert. Doch in ihrem Konzert in Berlin ging es auch um die Revolution im Iran.
    Konzert von Aida Shirazi in Berlin: Der Schatten der Gewalt
  15. Die EU-Sanktionen gegen Iran sind spärlich. Europa setzt trotz der Menschenrechtslage auf das Atomabkommen und trifft sich sogar mit Regime-Vertretern.
    Fortsetzung der Verhandlungen mit Iran: Hohle Worte der Solidarität
  16. Bei den Protesten im Iran sind die Kurden besonders aktiv. Sie haben Parteien, TV-Sender und das, was der Bewegung ansonsten fehlt: ein Programm.
    Aufstand im Iran: Die Pioniere des Widerstands
  17. Der Anwalt Kamfiruzi wurde in Iran festgenommen. Er wurde als Vertreter von Ak­ti­vis­t:in­nen und Jour­na­lis­t:in­nen gegen die Regierung bekannt.
    Proteste in Iran: Prominenter Anwalt verhaftet
  18. Mit den Hinrichtungen will das iranische Regime die Protestierenden einschüchtern. Doch es erreicht damit nur das Gegenteil.
    Todesurteile des Mullah-Regimes: Irans blutige 15 Minuten
  19. Taraneh Alidoosti solidarisierte sich mit der iranischen Aufstandsbewegung. Nun sitzt die international bekannte Schauspielerin im Gefängnis.
    Repression im Iran: Filmstar Alidoosti festgenommen
  20. Es ist nicht nachvollziehbar, warum Irans Revolutionsführer Ali Chamenei und die Revolutionsgarden von der EU nicht härter sanktioniert werden.
    Hinrichtungen im Iran: Chamenei gehört auf die Terrorliste
  21. Der Iran richtet erneut einen Mann hin, der an Protesten teilgenommen hat. Die EU verurteilt die Tötung und verhängt neue Strafmaßnahmen.
    Zweite Hinrichtung: Iran erhängt erneut Demonstrant
  22. Ein Mann, der angeblich zwei Sicherheitskräfte getötet haben soll, ist wegen „Krieg gegen Gott“ zum Tode verurteilt und nun öffentlich gehängt worden.
    Proteste im Iran: Zweite Hinrichtung bestätigt
  23. Was machen die Sittenpolizei und die Revolutionsgarden? Wer sind das Quds-Korps und die Basidsch-Miliz? Ein Überblick über Irans Repressionsapparat.
    Irans Unterdrückungs-Einheiten: Geflecht der hasserfüllten Männer
  24. Im Iran ist ein Todesurteil im Zusammenhang mit den aktuellen Protesten vollstreckt worden. Weitere Todesurteile waren am Dienstag bekannt geworden.
    Todesurteil vollstreckt: Iran richtet ersten Protestler hin
  25. Die landesweiten dreitägigen Generalstreiks haben die iranische Führung schwer getroffen. Das zeigen auch Maßnahmen wie das Abschalten des Internets.
    Generalstreik im Iran: Ins Herz des Regimes
  26. Bis Mittwoch bleiben viele Geschäfte im Iran aus Protest geschlossen. Ein Leak aus Regimekreisen zeigt, dass die Aufstandsbewegung größer ist als bekannt.
    Aufstand im Iran: Streik soll das Land lahmlegen
  27. Ak­ti­vis­t*in­nen haben dazu aufgerufen, drei Tage lang zu protestieren und Einkäufe zu vermeiden. So wollen sie die Geldzirkulation im iranischen Bankensystem verhindern.
    Aufstand im Iran: Neue Proteste und Streiks geplant
  28. Irans Justiz erklärt, die islamische „Sittenpolizei“ sei nicht mehr für Sittenverstöße zuständig. Ihre Brutalität hatte die Massenproteste ausgelöst.
    Reformkosmetik in Iran: Sittenpolizei weg, „Sitten“ bleiben