#microcontent — Public Fediverse posts
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“Use Links, Don’t Talk About Them”, by @mwichary:
https://unsung.aresluna.org/use-links-dont-talk-about-them/?ref=frontenddogma.com
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Micro-Content: Timer für Sprechen & Zuhören
Beim Format einer ‚Denkenden Runde‘ oder ‚Sprechen und Zuhören‘ wird in einer Kleingruppe eine bestimmte Zeit untereinander aufgeteilt. Nacheinander hat dann jede Person ihre Redezeit und die anderen hören zu. In meinem Kurzbericht zu meiner Moderator*innen-Fortbildung bei Mehr Demokratie e.V. habe ich die Idee und Durchführung genauer erklärt.
Bisher habe ich diese Methode so umgesetzt, dass wir in den Kleingruppen einfach ein Smartphone in die Mitte legten und da für jedes Sprechen einen Timer einstellten. Um genau das noch ein bisschen einfacher zu machen, habe ich mir einen kleinen mobil-optimierten Mini-Timer generieren lassen. Eine Gruppe kann hier die Anzahl der Personen, die Anzahl der Runden und die zur Verfügung stehende Zeit einstellen. Dann führt der Timer die Gruppe durch den ganzen Prozess.
Ich teile den Timer hier, weil er vielleicht auch für andere nützlich sein kann.
Timer Sprechen & Zuhören #MicroContent #Tools -
Lernreflexion mit dem Modell von Graham Gibbs
Für einen Workshop mit den Kolleg*innen der Lernwelt Sachsen-Anhalt arbeite ich gerade zum Reflexionsmodell nach Graham Gibbs. Da ich erstens Lernreflexion für sehr relevant für gute Bildung halte und mir zweitens das genannte Modell grundsätzlich hilfreich und gut anwendbar erscheint, teile ich es in diesem Blogbeitrag.
Hintergrund: Lernwelt Sachsen-Anhalt
Die Lernwelt Sachsen-Anhalt ist ein pädagogisches Entwicklungsprojekt, das zunächst einmal sehr stark aus der Not geboren ist (= eklatanter Lehrkräftemangel vor allem in der Fläche in diesem Bundesland), aber genau diese Herausforderung versucht, im Sinne einer Transformation in Richtung mehr selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Lernen zu nutzen.
In den letzten Monaten sind im Rahmen der Lernwelt vor allem so genannte ‚Lernabenteuer‘ entstanden. Dabei handelt es sich um interaktive Moodle-Inhalte zu unterschiedlichen, fächerübergreifenden Themen, die sich Lernende im Rahmen einer frei gestaltbaren Lernzeit selbstbestimmt erschließen können. Über ein Lernbüro gibt es pädagogische Begleitung bei Bedarf.
Diese Lernabenteuer sind 2026 zum zweiten Schulhalbjahr mit positiver Resonanz angelaufen. Besonders wichtig erscheint den Beteiligten, dass Schülerinnen und Schüler mit Lernen und Schule dank dieser Lernabenteuer wieder positive Erfahrungen verbinden. Aufbauend auf solch einer ermöglichten Lernfreude will das Team nun weiter arbeiten und in den Angeboten insbesondere auch die Selbstlernkompetenz der Lernenden stärken. Lernreflexion erscheint hierfür als ein wichtiger Schlüssel.
Das Reflexionsmodell nach Graham Gibbs
Für die Lernwelt Sachsen-Anhalt (aber ganz genau so auch übertragbar auf viele andere Lernangebote) scheint mir das Modell von Graham Gibbs sehr hilfreich. Das Modell stammt aus den 80er Jahren und ist in diesem Sinne nicht besonders neu oder überraschend. Ich empfehle es aus drei Gründen:
- Selbstgesteuertes Lernen: Das Modell geht von einem Lernen in Erfahrung aus und verbindet dieses zugleich mit Handlungsorientierung. Es passt somit zu Prinzipien, die in der Pädagogik sehr breit geteilt werden. Insbesondere für ein selbstgesteuertes Lernen, wie es in der Lernwelt Sachsen-Anhalt angelegt ist, scheint es mir sehr geeignet.
- Vertikale Kompetenzentwicklung: Die Herausforderung der Lernreflexion wird mit diesem Modell im Sinne einer vertikalen Kompetenzentwicklung angegangen. Das bedeutet: Lernreflexion ist nicht eine zusätzliche Kompetenz, die zu anderen Lernherausforderungen additiv dazu kommt. Stattdessen soll die Lernreflexion ermöglichen, zu einem vertiefteren Lernen zu gelangen.
- Ganzheitlicher Ansatz: Die Reflexion ist in dem Sinne ganzheitlich angelegt, dass bei den gemachten Lernerfahrungen z.B. auch die damit verbundenen Gefühle in den Blick genommen werden.
Vereinfacht lässt sich das Modell von Graham Gibbs als sequenzielle Abfolge von Schritten beschreiben:
Beschreiben → Fühlen → Bewerten → Analysieren → Schlussfolgern → Handeln
Hilfreicher ist aber, wie im Namen ersichtlich, dieses Modell in der Lernreflexion als iterativen Zyklus zu durchlaufen. Während des Lernens kann der Zyklus in diesem Sinne mehrmals durchlaufen und die Reflexion auf diese Weise immer weiter vertieft werden.
Die einzelnen Bereiche des Zyklus lassen sich dabei folgendermaßen beschreiben:
1. Beschreibung
Ein guter Ausgangspunkt ist zunächst eine deskriptive Betrachtung des eigenen Lernens. Lernende stellen sich die Fragen: Was habe ich in welcher Situation gemacht? Das Ziel ist es, die Situation zunächst ohne weitere Bewertung darstellen zu können.
2. Gefühle
An diese sachliche Beschreibung kann sich dann die Ebene der Gefühle anschließen. Lernende stellen sich die Frage: Wie ging es mir in der Situation und wie habe ich mich gefühlt? Das Ziel ist es, die eigenen Emotionen bewusst wahrzunehmen.
3. Bewertung
Anschließend geht es darum, diese Beschreibung und die wahrgenommenen Gefühle einer ersten Bewertung zu unterziehen. Lernende stellen sich die Frage: Was lief gut und was lief schlecht? Auf diese Weise sollen die gesammelten Erfahrungen einer ersten Einschätzung unterzogen werden.
4. Analyse
An die Bewertung sollte sich im Sinne eines vertiefenden Lernens die Analyse anschließen. Lernende stellen sich hier die Frage: Warum ist es so passiert? (Oder auch: Welche Faktoren waren dafür ausschlaggebend? Welche Muster erkenne ich?). Auf diese Weise verstehen Lernende, warum sie wie lernen konnten.
5. Schlussfolgerung
Die Analyse ist die Voraussetzung für das Festhalten möglicher Konsequenzen. Lernende stellen sich dazu die Frage: Was hätte ich anders machen können? In diesem Sinne können sie konkrete Erkenntnisse zu ihrem Lernen festhalten.
6. Handlungsplan
Den Abschluss eines Zyklus bildet die Übertragung der vorherigen Schritte in einen Handlungsplan für zukünftiges Lernen. Lernende stellen sich die Frage: Wie lerne ich zukünftig? Es geht somit im Sinne einer vertikalen Kompetenz darum, über die Reflexion zu einem in Zukunft besseren, weil tieferen Lernen zu gelangen.
Umsetzung
Im Rahmen der Gestaltung von selbstgesteuertem Lernen besteht die pädagogische Herausforderung nun darin, erstens im Sinne eines ‚das Lernen lernen‘ Raum zu geben, damit Lernende die Bedeutung von Lernreflexion für ein vertiefteres Lernen für sich erkennen und entwickeln können. Zweitens und vor allem gilt es in Lernprozessen Räume zur Reflexion zu gestalten, in denen diese Schritte iterativ angewandt werden können.
Um diesen Prozess zu unterstützen habe ich das Modell hier als H5P-Inhalt zur Weiternutzung aufbereitet:
Bei der Lernwelt Sachsen-Anhalt geht es sehr stark um personalisierte Lernangebote, in denen Lernende überwiegend für sich lernen. Für Lernen im sozialen Raum könnten die sechs Schritte jeweils um die damit verbundene soziale Dimension erweitert werden. Das bedeutet also die oben genannten Fragen immer auch in einer ‚Wir-Form‘ zu stellen (z.B. Wie haben wir gelernt? Wie ging es mir und wie ging es anderen? Welche Form von Lernen wollen wir für uns als Gruppe ermöglichen? …).
Fazit
Ich finde den Lernreflexionszyklus von Graham Gibbs gerade wegen der Einfachheit und Prägnanz ein hilfreiches Instrument zur pädagogischen Gestaltung insbesondere von selbstgesteuerten Lernprozessen. Auf einer weitergehenden Ebene ordne ich Lernreflexion als einen wichtigen Treiber für Selbstentwicklung ein. Denn durch die Entwicklung einer reflektierten Praxis, ist Raum um über die eigene Intention mehr Klarheit zu gewinnen und auf dieser Basis dann nicht nur für das eigene Weiterlernen, sondern auch in gesamtgesellschaftlicher Hinsicht Handlungsmöglichkeiten entwickeln und umsetzen zu können.
#Lernkulturveränderung #MicroContent -
Procter & Gamble’s Newest Soap Opera Tells Story in 55 Short Episodes Totaling 80 Minutes
#Variety #News #Microcontent #NickRitacco #ProcterGamble #TheGoldenPearAffair -
Procter & Gamble’s Newest Soap Opera Tells Story in 55 Short Episodes Totaling 80 Minutes
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5 Accessibility Checks to Run on Every Component, by @hdv (@zeroheight):
https://zeroheight.com/blog/5-accessibility-checks-to-run-on-every-component/
#accessibility #components #testing #keyboardnavigation #designtokens #microcontent #zooming #screenreaders
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5 Accessibility Checks to Run on Every Component, by @hdv (@zeroheight):
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On Abbreviating Accessibility, by @onsman:
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On Abbreviating Accessibility, by @onsman:
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Testing Methods: Link Purpose (Link Only), by @deconspray:
https://www.dennisdeacon.com/web/accessibility/testing-methods-link-purpose-link-only/
#accessibility #testing #wcag #links #microcontent #linklists
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Testing Methods: Link Purpose (Link Only), by @deconspray:
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How Designers Gaslight Users With Microcopy, by @webdesignerdepot.bsky.social:
https://webdesignerdepot.com/how-designers-gaslight-users-with-microcopy/
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How Designers Gaslight Users With Microcopy, by @webdesignerdepot.bsky.social:
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Testing Methods: Link Purpose (in Context), by @deconspray:
https://www.dennisdeacon.com/web/accessibility/testing-methods-link-purpose-in-context/
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Testing Methods: Link Purpose (in Context), by @deconspray:
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A11y 101: 2.4.4 Link Purpose (in Context), by @nattarnoff.bsky.social:
https://tarnoff.info/2025/09/22/a11y-101-2-4-4-link-purpose-in-context/
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A11y 101: 2.4.4 Link Purpose (in Context), by @nattarnoff.bsky.social:
https://tarnoff.info/2025/09/22/a11y-101-2-4-4-link-purpose-in-context/
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5 Denkanstöße zu guter Bildung im Kontext der Digitalisierung
Anfang Juli habe ich einen Online-Vortrag für Seiteneinsteiger*innen ins Lehramt in Mecklenburg-Vorpommern gehalten. Es ging darin um fünf Denkanstöße, was im Kontext von Bildung und Digitalisierung wichtig ist.
Den Vortrag habe ich nun nach meiner Sommerpause aufbereitet. Ich teile ihn hier, weil er vielleicht nicht nur für den Kreis der Teilnehmenden an der Veranstaltung relevant sein kann, sondern auch darüber hinaus weiter genutzt werden kann.
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Behind the Scenes: How We Iterate on UI Copy, by @automattic.com:
https://automattic.design/2025/05/15/behind-the-scenes-how-we-iterate-on-ui-copy/
#design #content #microcontent #processes #casestudies #automattic
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Behind the Scenes: How We Iterate on UI Copy, by @automattic.com:
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How to Title Your Blog Post or Whatever, by @dynomight:
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5b-Modell: Wie nutze ich KI-Sprachmodelle klug beim Schreiben?
Für die heute beginnende OERcamp Werkstatt in Darmstadt habe ich einen Micro-Content zu klugen Schreibstrategien mit KI-Sprachmodellen gestaltet. Grundlage sind meine subjektiven Erfahrungen und Einschätzungen, die ich insbesondere beim Schreiben meines Buches zu guter Lerngestaltung gesammelt habe. Insgesamt schlage ich 5 – jeweils mit b beginnende und damit hoffentlich leicht zu merkende – Orientierungen vor:
1. behutsam
Ich setze KI-Sprachmodelle wohldosiert ein. Lieber zu wenig als zu viel. Es ist nämlich ziemlich nervig und zeitaufwendig, im Nachhinein jede Menge stochastischer Allgemeinplätze und Übertreibungen glattzubügeln und aus meinem Text zu entfernen. Außerdem nehme ich mir sonst die Chance, selbst zu lernen.
2. bewusst
Ich nutze KI-Sprachmodelle bewusst. Ich überlege mir vorher genau, was ich eigentlich will – und prompte entsprechend. Sonst passiert es schnell, dass mir ChatGPT den ganzen Blogbeitrag umschreibt, obwohl ich eigentlich nur eine Fehlerkorrektur wollte.
3. beteiligt
Ich lehne mich nicht zurück und lasse die KI einfach machen, sondern gehe in den Dialog. Das bringt nicht nur bessere Ergebnisse, sondern verhindert auch, dass ich dümmer und unzufrieden werde. Denn nur Befehle in ein Sprachmodell einzutippen, ist kein Denken und fühlt sich für mich nicht nach sinnvoller Textarbeit an.
4. bohrend
KI-Sprachmodelle sind so angelegt, dass sie mir im Grundsatz immer recht geben. Wenn ich meine Texte verbessern und blinde Flecken oder Fehler aufspüren will, muss ich gezielt nach Widerspruch und Kritik fragen – sonst bekomme ich nur höfliche Zustimmung statt hilfreicher Rückmeldung.
5. bewertend
KI-Sprachmodelle arbeiten auf Basis von Wahrscheinlichkeiten, nicht mit gesundem Menschenverstand. Halluzinationen sind in der Technologie angelegt. Deshalb komme ich nicht umhin, jeden KI-Output – auch Korrekturen – sorgfältig gegen zu lesen und kritisch zu überprüfen.
Diese Zusammenstellung gibt es hier als Mini-Zine gestaltet – zum Ausdrucken, Falten und Teilen!
Zine: Kluge Schreibtechniken mit KIHerunterladen -
How to Write Error Messages That Actually Help Users Rather Than Frustrate Them, by @Amy_Hupe (@piccalil.li):
#howtos #writing #microcontent #errors #usability #userexperience
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How to Write Error Messages That Actually Help Users Rather Than Frustrate Them, by @Amy_Hupe (@piccalil.li):
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Lernassistenzsystem Light: Schritt-für-Schritt Anleitung zum Nachbasteln
Bei der edunautika 2025 habe ich ein sehr einfach gestaltetes ‚Lernassistenzsystem‘ mitgebracht: In Gruppen konnten Lernende dort zuvor entwickelte Eingaben machen, sich daraus dann einen Prompt generieren lassen, diesen dann in ein selbstgewähltes KI-Sprachmodell eingeben und sich auf diese Weise durch einen Lernprozess führen lassen.
So sieht das genutzte System aus:
Zum Lernassistenzsystem LightBasis dieser Website sind einfache, statische HTML-Seiten mit ein bisschen Javascript und einem eingebetteten CSS. Wenn du davon bis jetzt noch wenig bis gar keine Ahnung hast, aber neugierig bist, wie so etwas funktioniert, dann habe ich für dich eine gut 15minütige Anleitung aufgezeichnet. Wenn du dir diese anschaust, wirst du solch eine Website anschließend selbst nachbasteln können. (Wenn doch nicht, dann komm zur OERcamp Werkstatt nach Darmstadt im Mai – und wir versuchen es dort gemeinsam!)
Ich habe die Anleitung als Screencast sehr einfach eingesprochen und teile es hier unbearbeitet – ich hoffe, dass es seinen Zweck eines sehr niederschwelligen Einstiegs trotz (oder vielleicht gerade wegen) dieser einfachen Gestaltung erfüllt. Ich wünsche viel Freude beim Erkunden und Ausprobieren!
(Disclaimer: Für Menschen, die programmierend/ gestaltend im Internet unterwegs sind, ist die Anleitung nichts Neues!)
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How to Create Quality Content (Follow Our 5-Level Framework), by @[email protected] and @[email protected] (@ahrefs):
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How to Create Quality Content (Follow Our 5-Level Framework), by @[email protected] and @[email protected] (@ahrefs):
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Workshopmaterial: Orientierung für gute KI-Nutzung
Für einen Workshop habe ich mit regenerativ, transformativ und wachstumsorientiert drei Nordsterne formuliert, woran sich Menschen für gute KI-Nutzung auf der Mikroebene orientieren können. Mit den beigefügten Fragen, konnte gemeinsam reflektiert werden, wie wir uns diesen Nordsternen nähern können.
Nordsterne mit Fragen zur Reflexion
Regenerativ
Wie kann ich KI so nutzen, dass sie mir Energie gibt, mich mit anderen Menschen und der Welt verbindet, meine Arbeit und mein Lernen als sinnstiftend erlebbar macht und mich nicht auslaugt?
Transformativ
Wie kann ich KI so nutzen, dass ich wo nötig neue Schwerpunkte setze, überholte Praktiken ablege und antizipiere, welche veränderten Ansätze in einer KI-geprägten Welt an Bedeutung gewinnen?
Wachstumsorientiert
Wie kann ich KI so nutzen, dass ich langfristig nicht verdumme oder meine Fähigkeiten verkümmern, sondern ich durch kreative Mensch-Maschine-Interaktion klüger und kompetenter werde?
Konkrete Umsetzung
In meiner Umsetzung haben wir die drei Nordsterne folgendermaßen zur Reflexion genutzt:
- Die Teilnehmenden haben zunächst in Kleingruppen zu je einem Nordstern diskutiert, was die dümmstmögliche Form der KI-Nutzung wäre, mit der dieser Nordstern garantiert verfehlt würde.
- Die Teilnehmenden sind in Dreier-Gruppen zusammen gekommen – je eine Person aus jeder Nordstern-Gruppe. Eine Person hat die dümmstmöglichen Ideen, die sie zu ihrem Nordstern entwickelt haben vorgestellt – und sich dann weg gedreht. Die anderen beiden Personen haben darauf aufbauend diskutiert, was der ‚Kopfstand zurück‘ wäre, d.h. was man stattdessen tun sollte. Dann waren Person 2 und Person 3 an der Reihe.
- Zum Abschluss hat jede Person in einem Silent Writing notiert, was sie aus der Diskussion für die eigene Praxis mit nimmt. Wer wollte, konnte den für sich selbst wichtigsten Punkt im Plenum in Form eines Blitzlichts teilen.
Fazit
Die vorbereitete Struktur, die formulierten Fragen und die genutzte Methode fand ich hilfreich, um in eine konstruktive und weiterführende Diskussion zu guter KI-Nutzung zu gelangen, bei der sehr konkret der jeweilige Kontext der Teilnehmenden einbezogen werden konnte.
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Mini-Lerninhalt zum 3P-Modell zu guter Zusammenarbeit im Kontext von KI
Im Rahmen der Nachbereitung der Veranstaltung ‚Kollaboration im Kontext von KI‘ mit dem VCRP‚ habe ich einen Micro-Content zu der von mir entwickelten 3P-Modell zu guter Zusammenarbeit im Kontext von KI erstellt. Teilnehmer*innen der Veranstaltung können ihn vertiefend nutzen und/ oder ihn an Kolleg*innen weitergeben, aber auch alle anderen Interessierten können über diesen Weg Inspirationen zu dem Thema finden. Der Inhalt ist mit H5P gestaltet, offen lizenziert und kann vor diesem Hintergrund auch als ‚flipped‘-Denkanstoß in anderen Fortbildungsangeboten verwendet werden.
Der Selbstlerninhalt basiert auf diesem ausführlichen Blogbeitrag.
#KollaborationZusammenarbeit #KünstlicheIntelligenzKI_ #MicroContent
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„World Café“-Workshop zu KI und Kollaboration zum Weiternutzen
In der Bildung arbeiten und lernen wir mit anderen Menschen zusammen. Im Kontext von KI kommt es zudem immer mehr zur Zusammenarbeit mit Maschinen. Richtig kompliziert wird es dann, wenn wir mit anderen Menschen zusammenarbeiten, die wiederum auch mit Maschinen zusammen arbeiten. Wir müssen dann Maschinen-Zusammenarbeit in der menschlichen Zusammenarbeit mitdenken.
Hier können verschiedene Irritationen entstehen:
- Ich denke, dass ein Mensch etwas geschrieben hat. Dabei war es eine Maschine. Das macht mich ärgerlich!
- Jemand zeichnet auf, was ich sage und erstellt daraus eine Zusammenfassung mit einem KI-Tool. Ich fühle mich davon überrumpelt.
- Ich will gerne ein menschliches Feedback zu einer Frage – werde von einer anderen Person aber auf ein KI-Tool verwiesen. Das enttäuscht mich!
- …
Im Bildungskontext sind solche und viele andere Situationen oft noch zusätzlich schwierig, weil sie mit Bewertungsanforderungen verbunden sind. Wir müssen entscheiden: Was war die Leistung der lernenden Person und wie bewerten wir sie?
Ich habe auf all diese Fragen und Herausforderungen auch keine fertigen Antworten – aber ein offen weiternutzbares Workshop-Konzept. 🙂 Dieses bringt Menschen in Reflexion und Diskussion. Darauf aufbauend können dann gemeinsam Vereinbarungen getroffen werden. Auf dieser Basis kann Zusammenarbeit dann gelingend gestaltet werden.
Das Workshop-Konzept hat ein World-Café Format als Basis. Inhaltliche Grundlage ist dieser Blogbeitrag von mir, den ich auf Github als Online-Material umgestaltet habe.
Anleitung und Ablauf
- Ordne kurz ein, worum es beim Thema KI und Kollaboration geht (= In der Bildung arbeiten und lernen wir mit anderen Menschen zusammen. Im Kontext von KI kommt es zudem immer mehr zur Zusammenarbeit mit Maschinen. Richtig kompliziert wird es dann, wenn wir mit anderen Menschen zusammenarbeiten, die wiederum auch mit Maschinen zusammen arbeiten.)
- Lasse die Teilnehmenden (z.B. in einem schnellen Speed-Dating) zu ihren negativen Erfahrungen mit Zusammenarbeit im Kontext von KI ins Gespräch kommen. Leitfragen können sein: Wo fühlte ich mich verletzt? Wo fühlte ich mich veralbert? Wo fühlte ich mich betrogen?
- Stelle kurz die 5 Prinzipien für gute Zusammenarbeit im Kontext von KI vor: Transparenz, Erweiterung, Ausschluss, Vorbereitung, Reflexion. Richte für jedes Prinzip einen räumlichen Treffpunkt ein. Teile den Link zu den Workshop-Materialien, so dass Lernende sie im folgenden World Café nutzen können.
- Starte das World Café. Kündige dazu an, wie viele Runden mit welcher Dauer es geben wird (z.B. drei Runden mit je 12 Minuten). Die Lernenden können sich in jeder Runde zu dem Prinzip zuordnen, zu dem sie mit diskutieren wollen. Eine Person bleibt jeweils auch für die nächste Runde an der Station, um die Diskussion der vorherigen Gruppe zusammenfassend weiter zu geben. Klärt vor dem Start, wie die Ergebnisse dokumentiert werden. (Zum Beispiel auf einem Flipchart auf dem jeweiligen Tisch, digital in Etherpads …)
- Kläre nach dem Ablauf des World Cafés noch offene Fragen. Wenn es für die Gruppe passt, könnt ihr zum Abschluss (zum Beispiel mit der Methode 1-2-4-all) die wichtigsten Überlegungen für euch festhalten.
Fazit
Wir haben den Workshop heute bei einem Schulentwicklungstag erprobt. Ich fand die Diskussion sehr spannend. Für weitere Einsätze überlege ich mir, die Materialien mit Beispielen guter Praxis anzureichern, so dass nicht überall immer wieder ganz von Anfang diskutiert werden muss. Vielleicht gibt es von dem Workshop-Konzept also bald eine weitere Version. Ich freue mich auch, wenn du Ergänzungsvorschläge und Anpassungen vorschlägst!
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Mini-Gegenüberstellung zu lernförderlicher KI-Nutzung
Für eine Fortbildung habe ich diese sehr knappe Übersicht zu lernförderlicher KI-Nutzung gestaltet. Ich teile die Übersicht hier als H5P-Inhalt zum Weiternutzen. Vielleicht kannst du sie auch in deinen Lernangeboten gebrauchen und dafür gerne auch anpassen:
Hier ist eine Textversion:
KI-Sprachmodelle verleiten dazu, einfache Eingaben zu formulieren.
👉 Formuliere komplexe und gut kontextualisierte Eingaben – sie führen zu präziseren und besseren Ergebnissen.KI-Sprachmodelle vermitteln den Eindruck, sie würden uns verstehen und seien fast menschliche Gesprächspartner.
👉 Betrachte KI-Sprachmodelle als Maschinen, die auf riesigen Datenmengen und stochastischen Prozessen basieren – so kannst du rationaler mit ihnen zusammenarbeiten.KI-Sprachmodelle werden oft genutzt, um Inhalte automatisch zu generieren.
👉 Nutze KI-Sprachmodelle als Werkzeuge im Lernprozess. Zum Beispiel, um dein Denken zu hinterfragen und zu erweitern.Der Einsatz von KI wird oft als Vereinfachung verstanden: Man lehnt sich zurück und konsumiert.
👉 Sei aktiv! Nutze KI, indem du Ergebnisse hinterfragst, anpasst, auswählst und in Interaktion gehst.KI-Sprachmodelle laden zu ständiger und synchroner Zusammenarbeit ein.
👉 Plane bewusste „KI-Auszeiten“, um Raum für Intuition, Resonanz und unabhängige Reflexion zu schaffen. -
Ein Pixi-artiges Büchlein zu Open Educational Resources (OER)
Bestimmt kennst du die kleinen, handlichen Pixi-Büchlein, die es zu verschiedenen Themen gibt und die immer wieder schöne Mitbringsel für Kinder sind. Was weniger Menschen wissen: So ähnliche Büchlein gibt es auch für Erwachsene. Die Reihe nennt sich kurz& mündig und sie wird vom Verein Digitalcourage herausgegeben. Die Themen sind vielfältig: Faire Websites, digitale Bildung, Irrweg Uploadfilter oder Einstieg ins Fediverse sind nur einige von vielen Angeboten. Die inhaltliche Klammer ist digitale Mündigkeit.
Ich mag diese Reihe, weil sie sich ganz wunderbar dazu eignet, solch ein Büchlein einer anderen Person in die Hand zu drücken, wenn man sie beim Einstieg in ein Thema unterstützen oder sie auf etwas hinweisen will. Ich habe das im letzten Jahr vor allem sehr häufig mit dem Fediverse-Büchlein aus dieser Reihe getan, wenn mich Menschen gefragt haben, ob Mastodon denn eine gute Twitter-Alternative sei und wie sie sich dort registrieren können. (Kurze Antwort: Ja, ist es – und noch viel mehr. Und die Registrierung ist nicht schwierig!)
Nun gibt es ein weiteres Heft in der Reihe: Und zwar zu Open Educational Resources (OER). Der Untertitel erklärt den Inhalt: Wie freie Materialien funktionieren und warum dir das hilft! Jöran und ich haben das Büchlein gemeinsam geschrieben, Isabel Wienold hat das Heft grafisch gestaltet und Katrin Schwahlen hat die Redaktion übernommen. Wie es sich für ein Heft über OER gehört, ist es (wie die meisten (alle?) anderen Bände der kurz& mündig Reihe auch) natürlich auch selbst ein OER. Die Lizenz ist CC BY 4.0.
Wir hatten bei der Gestaltung viel Freude damit, so wenig wie möglich ganz neu zu schreiben oder zu gestalten und stattdessen soviel wie möglich, von anderen weiterzunutzen. All das haben wir dann in kreativer Art und Weise sinnvoll zusammengestellt. Dabei haben wir auch mit neuen Formen der Weiternutzung im Kontext von KI experimentiert. (Beispiel: Ein offen lizenziertes Video transkribieren lassen und dann von einem Open Source Sprachmodell eine Zusammenfassung dazu schreiben lassen).
Du kannst das Heft bei Digitalcourage in der Print-Version für 5 Euro bestellen. (Die Einnahmen fließen in die Arbeit von Digitalcourage und werden unter anderem für die Produktionskosten solcher Büchlein verwendet. Jöran und ich haben für das Schreiben kein Honorar in Rechnung gestellt).
Außerdem gibt es das Büchlein hier zum Download:
kurz& mündig OER-BüchleinHerunterladenWer noch nach einem Grund sucht, um zum OER-Festival nach Essen zu fahren: Es wird dort viele Freiexemplare des Büchleins geben! 🙂
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Fortbildungskonzept für einen KI-Einstieg an Schulen
Fortbildungstage zum Einstieg in KI an Schulen klappen für mich inzwischen relativ routiniert. Ich kann dafür auf ein bereits mehrfach erprobtes Konzept zurückgreifen, das ich zum Einsatz nur noch aktualisieren und anpassen muss. Mein eigener Vorsatz ist zudem, jedes Mal auch mindestens eine Sache ganz neu auszuprobieren. So wird das Konzept beständig besser. 🙂
Im folgenden teile ich das Konzept in der aktuellen Form mitsamt der genutzten Materialien. Du kannst es gerne auch für dich anpassen und weiter nutzen:
- Wir starten mit einem Kennenlern-Kartenaustausch zu KI. So kommen alle ins Reden und stellen Verbindungen zu Vorerfahrungen und Bedürfnissen her. Das Tool mitsamt der Inhalte gibt es auf dieser Website. Du kannst auch eine Sammlung mit eigenen Zitaten erstellen.
- Anschließend gestalte ich einen (sehr prägnanten und überblicksartigen) Murmelrunden-Vortrag zu KI. Das Ziel ist, dass alle eine grundlegende Orientierung bekommen und Lust aufs folgende Ausprobieren haben. Durch die Unterbrechung mit Murmelrunden langweilen sich auch fortgeschrittene Kolleg*innen nicht.
Hier sind die Vortragsfolien in ihrer Grundform:
Folien zum Murmelrunden-VortragHerunterladen- Danach nehmen wir uns Zeit zum Erkunden. Zwei Stunden sind dafür meiner Erfahrung nach eine gute Orientierung. Dazu habe ich Online-Inhalte vorbereitet. Insgesamt gibt es 10 Stationen plus eine Bonusstation. Meine Empfehlung ist hier immer, die Bearbeitung möglichst mit einem ganz konkreten Transfer-Projekt im Kopf zu machen, also z.B.: Was kann ich aus den Stationen mitnehmen für mein anstehendes Unterrichtsprojekt in der nächsten Woche?
Die Online-Materialien sind im Interesse einer einfachen Weiternutzung auf GitHub eingestellt.
- Über unsere Erkundungen tauschen wir uns anschließend im Rahmen einer kollaborativen Kugellager-Stimmungs-Abfrage aus. Hier reden alle mit allen, es geht schnell, und alle sind in Bewegung. Ausführlich habe ich die Methode hier beschrieben.
Im schulischen Kontext nutze ich dazu diese Abfragezettel:
Kugellager KIHerunterladenAnschließend ist ein guter Zeitpunkt für eine Mittagspause.
- Nach der Mittagspause steht die strategische Weiterarbeit im Fokus: Die Kolleg*innen teilen sich in mindestens vier Gruppen auf. Jede Gruppe erhält eines der folgenden Themen:
- KI als Werkzeug für Lernende
- KI als Werkzeug für Lehrende
- KI als Impuls zur Veränderung der Lern- und Prüfungskultur
- KI als Lerngegenstand
Die Frage lautet: Welche Aspekte sind uns zu diesem Thema wichtig bzw. welche Ideen haben wir dazu? Zusätzlich erhält jede Gruppe einen Stapel Karteikarten und einen Briefumschlag. Sie notieren alle ihre Einfälle auf je eine Karteikarte. Nach 5 Minuten werden alle beschrifteten Karteikarten in den Umschlag gesteckt und an die nächste Gruppe weitergegeben.
So geht es weiter, bis alle Gruppen zu allen vier Themen Ideen gesammelt haben und einen gefüllten Umschlag mit ihrem jeweiligen ersten Thema vor sich haben. Dann wird der Umschlag geöffnet. Die enthaltenen Karten werden geclustert und sortiert. Die fünf wichtigsten Aspekte pro Gruppe werden in ein dazu vorbereitetes Mindwendel eingetragen.
- Der nächste Schritt ist ein Silent Reading and Writing: Alle orientieren sich für sich am gefüllten Mindwendel und notieren sich dann für sich einen ganz konkreten Punkt, den sie mitnehmen. Dies wird in den Kleingruppen in Form eines Blitzlichts geteilt.
- Der letzte Schritt ist dann, Wünsche und nächste Schritte für das gesamte Kollegium zu sammeln. Dazu stehen alle auf. Eine Person beginnt und teilt den ersten Wunsch oder Vorschlag. Dann setzt sie sich hin. Wer das Gleiche sagen wollte, nimmt ebenfalls Platz. So erspart man sich Mehrfachnennungen und lange Reden von Einzelnen und sammelt stattdessen sehr konzentriert und kollaborativ.
Wer mag, kann dann zum Abschluss noch ein Gesamt-Blitzlicht zum Tag machen. Ich bin mittlerweile dazu übergegangen, einen offenen Ausklang zu bevorzugen.
Ablauf im Überblick
Hier ist der Ablauf im Überblick (mit verschiebbaren Zeiten)
08.00 Uhr: Ankommen
08:15 Uhr: Start mit Kennenlernkartentausch und Begrüßung
8:30 Uhr: Murmelrunden-Vortrag zur Orientierung
9:15 Uhr: Pause
9:30 Uhr: Stationen-Arbeit in selbstorganisierten Kleingruppen
11:30 Uhr: Kollaborative Kugellager-Umfrage zur Reflexion
12:00 Uhr: Mittagspause
12:45 Uhr: Strategische Beratschlagung
14:00 Uhr: Gemeinsamer AusklangFazit
Als Einstieg in das Thema KI steckt in diesem Tag sehr viel drin. Insbesondere den Vortrag, aber auch die Stationen kannst du an die jeweiligen Herausforderungen der Schule anpassen.
Natürlich komme ich auch weiterhin gerne an Schulen vorbei und führe das Konzept mit Euch gemeinsam durch. Noch viel mehr würde ich mich aber freuen, wenn ihr diesen ersten Schritt vielleicht schon selbst gestaltet und wir dann bei einem Fortbildungstag gemeinsam einzelne Aspekte zu KI gezielt vertiefen und dazu auch neu konzeptionell überlegen. 🙂
In diesem Sinne: Viel Freude bei der Weiternutzung des Konzepts!
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Selbstlernkompetenz und KI
Mini-Impuls für lernende Lehrende
🔗 https://ebildungslabor.de/b/2AJ
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Kopiervorlage zum Silent Writing
In meinen Lernangeboten nutze ich gerne die Methode des Silent Writing (= stilles Schreiben). Diese Methode sieht vor, dass erst einmal jede Person zu vorgegebenen Fragen für sich Notizen macht, bevor man dann gemeinsam darüber reflektiert. Ich mag die Methode sehr gerne, weil sie gleichberechtigtere Beteiligung ermöglicht. Auch Menschen, die lieber erst mal in […]
🔗 https://ebildungslabor.de/b/27X
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Selbstlerninhalt mit den Grundlagen zu Moodle
Selbstlerninhalt für Menschen, die noch nie mit Moodle gearbeitet haben, aber es jetzt angehen wollen.
🔗 https://ebildungslabor.de/b/26M
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Mikrofortbildung: KI in der Bildung für Einsteiger*innen
Erstes Erkunden und ein inhaltlicher Einstieg.
🔗 https://ebildungslabor.de/b/23E
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Weiternutzbarer Vortrag: Veränderungskompetenz lehren und lernen – nur wie?
Beim University Future Festival 2024 habe ich den Vortrag „Veränderungskompetenz lehren und lernen – nur wie?“ gehalten. Inzwischen gibt es eine Aufzeichnung davon. Ich teile sie hier zum Weiternutzen als Micro-Content, da mir das Thema sehr wichtig ist und ich mich sehr darüber gefreut habe, dass ich dazu in Berlin sprechen konnte.
🔗 https://ebildungslabor.de/b/20H
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Jakob Nielsen: The Top Web Design Mistakes of 1999 (1999)
https://www.nngroup.com/articles/the-top-ten-web-design-mistakes-of-1999/
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