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#malcolm-x — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #malcolm-x, aggregated by home.social.

fetched live
  1. In which I continue to wrestle with #marktwain's famous comment that #travel is fatal to #prejudice. I can think of moments when that has been true (hello #malcolmx), but then there's Theodore Roosevelt. youtube.com/watch?v=vfX28aaIBWY

  2. “Extremism in the defence of liberty is no vice; moderation in the pursuit of justice is no virtue”
    —Oxford Union Debate, 3 Dec 1964

    Corey Gibson on Hugh MacDiarmid, Malcolm X, & their common cultural-political agenda
    Modernism/Modernity 3/1 (2018)

    6/10

    modernismmodernity.org/article

    #Scottish #literature #poem #poetry #Scots #Scotslanguage #modernism #20thcentury #MacDiarmid #MalcolmX #OxfordUnion

  3. "This is what police always do in cases of police brutality. They brutalize the Black man and then turn around and charge the Black man with attacking them." #MalcolmX #BlackHistory

  4. @joeress

    You tell 'em, Linus!

    I am with Linus, 100% on this. I first used an LLM to generate an application in 2022. I was new at using LLMs, and LLMs were not as advanced in 2022.

    Within minutes, I had generated an application that would have taken me several months to create, coding manually. I was blown away! And, I became convinced that AI was definitely a useful tool for programmers.

    I totally get why people hate AI. With that in mind, what if we could address each of the pain points of AI, keep the good aspects, and get rid of the bad?

    Here's an outline of an Ethical AI, called maLcoLM ( after Malcolm X ):

    rant.li/ashwin/visions-for-a-n

    I am looking for your feedback, collaboration, and funding to get this stalled venture off the ground.

    #AI #Ethics #EthicalAI #MalcolmX

  5. Happy Birthday Malcolm X (El Hajj Malik El-Shabazz).✊🏿🙏🏿

    #malcolmx #happybirthday

  6. Oh look it's already Malcolm X's birthday in much of the world! Here is your first gift, an article by Grace Lee Boggs, an undersung activist of the late 20th century, reflecting on the Malcolm she knew and worked with. conversationsthatyouwillneverf #MalcolmX #CivilRights #AntiRacism #Islam #freedom

  7. Slopaganda-Krieg

    Iran dominiert im Slopaganda-Krieg: Mit Legosteinen gegen das Weiße Haus

    Der Iran gewinnt mit KI-generierten Lego-Clips etliche Schlachten gegen die Trump-Regierung – zumindest im Netz. Millionenfach geklickt, weltweit geteilt: Der iranische Propaganda-Erfolg basiert auf einem Prinzip, das längst ein eigenständiges Genre geworden ist.

    Im Propagandakrieg mit den USA hat der Iran eine Art neue Wunderwaffe entwickelt: KI-generierte Clips in Legostein-Optik. Die Trump-Administration erscheint in den Videos als inkompetent, verzweifelt, dysfunktional, korrupt und politisch angezählt. Mal ist Trump ein Zirkusclown, mal eine senile Karikatur mit einer Liebe zu Diet Coke. Die Lego-Clips sind oft mehrere Minuten lang und bestehen aus Memes, popkulturellen Referenzen sowie schnellen Cuts, mit Rock, Rap oder Trap unterlegt. Regelmäßig kommen neue Videos hinzu, die millionenfach geklickt werden. Dieser Typ von Produktionen wird „Slopaganda“ genannt. Ein Kofferwort aus Slop (englisch für massenhaft produzierten KI-Müll) und Propaganda.

    Kaum war der Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran verkündet, veröffentlichten offizielle Kanäle des iranischen Regimes ein neues Video. Im Bild ein weinender Lego-Trump, der einen Taco isst. Der Post dazu schreibt: „TACO will always remain TACO“. Eine Anspielung auf „Trump Always Chickens Out“ – das Akronym stammt ursprünglich von der Wall Street. Trump habe demnach kapituliert, Iran gesiegt und der Welt damit gezeigt, wie man den US-Imperialismus zerschlage. Das iranische Konsulat im indischen Hyderabad trollte wenige Tage später nach und veröffentlichte einen KI-Clip, in dem ein frustrierter Trump mit einer abwesenden iranischen Delegation verhandelt. Die iranische Botschaft in Ghana postete darauf den Lego-Clip eines schlafenden Trumps: Er träume wohl davon, den Iran besiegt zu haben. „Lasst ihn schlafen.“

    Viele Expert:innen sind vom Erfolg der viralen KI-Clips überrascht und sich in einer Sache einig: Der Iran hat die Propagandaschlacht im Netz längst gewonnen. Das Institute for Strategic Dialogue (ISD) drückt dies in konkreten Zahlen aus. Demnach haben Views und Likes offizieller iranischer Regierungs-Accounts in den ersten 50 Tagen seit Kriegsbeginn um das 30-Fache zugenommen. Zusammen kommen diese Accounts auf über 900 Millionen Views in den sozialen Medien. Die Trump-Administration ist mit ihrem Material weit entfernt von solchen Zahlen.

    Hinter den Lego-Clips steht eine iranische Gruppe namens „Explosive Media“. Nach eigenen Angaben weniger als zehn junge Menschen zwischen 19 und 25 Jahren. Die Gruppe bezeichnet sich als „unabhängig“, ihr Sprecher räumte im Interview mit der BBC jedoch ein, dass das iranische Regime „Kunde“ sei und man eine Lizenz für die Internetnutzung habe. So unabhängig wie ein Internetzugang im Iran also sein kann. Für 99 Prozent der iranischen Bevölkerung ist der Internetzugang seit Januar schließlich gesperrt, kritisiert NetBlocks. Das iranische Regime begründet dies mit dem Schutz vor „Desinformation“.

    Explosive Media sagte der BBC, das Ziel sei es, Menschen zu erreichen, die sich normalerweise nicht mit Nachrichten zum Iran-Krieg auseinandersetzen. Dass moralische Appelle nicht funktionieren, hat der Iran schnell gemerkt: Die New York Times hat die Evolution iranischer Posts unter die Lupe genommen. Hinweise auf die Zahl toter Kinder erzielten demnach keine Reichweite. KI-Clips gingen demgegenüber durch die Decke. Die Iran-Anthropologin Narges Bajoghli, die seit über einem Jahrzehnt politische Diskurse auf Social Media beobachtet, sagte laut Guardian, sie habe in 15 Jahren noch nie ein Thema erlebt, bei dem sich verschiedene politische Algorithmen so deutlich überlappten. Von MAGA-Konten über moderate Republikaner:innen bis hin zu Linken teilten demnach viele täglich iranische Propaganda-Inhalte.

    Anschlussfähig an westliche Internetkultur

    „Sie haben es geschafft, genau jene Ästhetik von Identität und Kultur zu treffen, für die das Internet eigentlich da ist“, sagt Renée DiResta gegenüber der New York Timesüber Explosive Media. „Sie haben ein Regime, das brutal und ziemlich schrecklich ist und weltweit nicht gerade einen guten Ruf genoss, in eine Art mutigen, sympathischen Underdog verwandelt.“

    Dass die Lego-Clips aus dem Iran stammen, wird dabei nicht direkt offensichtlich. Die KI-Clips sollen anschlussfähig an die westliche Internetkultur sein. Dazu greifen sie insbesondere aktuelle innenpolitische Kontroversen um die Trump-Regierung auf. Der Iran-Krieg ist demnach ein Ablenkungsmanöver von den Epstein-Files. „Kriegsminister“ Pete Hegseth ein spielsüchtiger Trunkenbold und FBI-Chef Kash Patel ebenfalls eine Witzfigur mit Hang zum Alkoholexzess. Die Trump-Administration liefert genug Kontroversen für das Material. Doch auch große gesellschaftliche Zerwürfnisse und historische Kriegsverbrechen werden in den Clips verhandelt. Der Iran reiht sich so bei den historisch Unterdrückten ein. Verkörpert durch die Opfer des Vietnamkriegs, in Gaza, von Hiroshima und Nagasaki oder der Indigenen. Auch die Ikone der US-Bürgerrechtsbewegung Malcolm X ist mit von der Partie.

    Der US-Krieg im Iran ist derweil so unpopulär wie der US-Präsident selbst. Der Iran weiß, dass der Krieg militärisch nicht gewonnen werden kann. Die beste Strategie sei es demnach, die öffentliche Meinung auf die eigene Seite zu bringen, sagte Medienanalytiker Marc Owen Jones zu Al Jazeera. In der heutigen Kommunikationslandschaft sei es so, dass „Troll-Propaganda“ und „Smack-Talk“ die Oberhand gewönnen. Trump selbst hatte dies lange Zeit mit seinen „Shitpostings“ auf Truth Social vorgemacht: Ein Clip etwa zeigt ihn in einem Kampfjet, der Exkremente auf „No Kings“-Demonstrierende abwirft.

    Der Propagandaforscher Marcus Bösch von der Universität Münster ordnet die Welle an Lego-Clips deshalb nicht als isolierte iranische Erfindung ein, sondern als Reaktion. Das Weiße Haus habe monatelang selbst auf Memes, KI-Content und Referenzen aus Computerspielen  gesetzt. Was Iran jetzt liefere, sagt Bösch dem ZDF, sei eine Spiegelung dieser Logik mit eigenen Mitteln.

    Es gibt jedoch auch eine technische Begründung für Lego: Die kindlich-unschuldige Comic-Optik ist weniger dem Risiko ausgesetzt, von den Plattformen herausgefiltert zu werden. Ein einfacher technischer Workaround, meint Radio Free Liberty. Hinzu komme, dass KI die Lego-Menschen viel schneller berechnen könne. Sinngemäß: Lego-Körper haben glatte Oberflächen und null Finger. Mimik und Gestik haben die Komplexität von Emojis. Für eine Propagandastrategie, die auch auf Quantität setzt, ist das ideal. Wie der Spielzeughersteller Lego Group das hingegen findet, weiß niemand. Er hat sich bisher nicht geäußert.

    Lego-Viralität durch staatliche Propaganda-Strategie

    Die Analyseplattform Graphika hat laut Forbes dokumentiert, wie Iran die Clips verbreitete: Explosive Media veröffentlichte das Material auf Telegram und binnen einer Stunde reposteten die staatsnahe iranische Nachrichtenagentur Tasnim und der russische Auslandssender RT diese auf Plattformen wie X. Parallel dazu amplifizierten tausende Accounts die Posts mit gleichen Hashtags und gleicher Rhetorik.

    Hinter der organischen Viralität steht also eine koordinierte Verbreitungsstrategie. Das ISD beobachtet rund 150 X‑Accounts iranischer Diplomat:innen und Regierungsstellen und hat dokumentiert, wie sie sich seit Kriegsbeginn gegenseitig amplifizieren. Der Forscher Joseph Bodnar fasst das Prinzip knapp zusammen: Aus dem klassischen „shock and awe“ der Kriegspropaganda sei „shock and share“ geworden. Auf Lego-Optik allein setzt Iran dabei nicht. Die iranische Botschaft in Tadschikistan erzielte laut der ISD-Studie den meistgesehenen Einzelpost. 24,1 Millionen sahen sich an, wie Jesus den US-Präsidenten Trump in eine Feuergrube boxt – und zwar aus dem KI-Bild, das Trump zuvor gepostet hatte. Es zeigt ihn selbst als Jesus.

    Die Lego-Propaganda sei nur der sichtbarste Teil einer breiteren iranischen KI-Propaganda, sagt das Reuters Institute: Im selben Informationsraum kursieren Inhalte, die nicht als Satire erkennbar seien. Die staatsnahe iranische Teheran Times postete demnach KI-Fakes von Satellitenbildern eines angeblich von iranischen Drohnen zerstörten US-Radars in Katar. Fast eine Million Views.

    Echte Fotos können als KI-Fakes diskreditiert werden, KI-Fakes als echt erklärt werden. In dieser Umgebung nehmen, so das Reuters Institute, Lego-Clips eine Sonderrolle ein: Sie deklarieren sich selbst als Satire und liefern deshalb keine direkten Anhaltspunkte für Faktenchecks.

    „Unsere größte Befürchtung ist eine Eskalation der Rhetorik, die den Krieg als Spiel darstellt“, sagt Sam Dubberley von Human Rights Watch. „Für uns ist es in Konflikten entscheidend, zivile Opfer so weit wie möglich zu vermeiden. Wenn man jedoch Memes, Videospiele oder Lego-Videos verwendet, wirkt der Krieg nicht real. Wenn es zu einer solchen ‚Memeifizierung’ des Krieges kommt, verschärft sich die Rhetorik, was zu weiteren Konflikten und mehr zivilen Opfern führen könnte.“

    Slopaganda etabliert sich

    Aus den KI-Clips ist ein Genre geworden: Slopaganda. Der Fokus liegt auf dem, was klickt und zirkuliert, nicht auf dem, was stimmt. Tote Schulkinder finden weniger Aufmerksamkeit als weinende Lego-Trumps. Iran hat lediglich die Logik der westlichen Internetkultur und Aufmerksamkeitsökonomie utilisiert. Authentizität wird dabei optional. Slopaganda, hat der Guardian präzisiert, ziele nicht auf Faktentreue. Sie wolle nicht überzeugen, sondern Assoziationen erzeugen.

    Lucasz Olejnik vom King’s College London spricht von „War Gamification“: Die kindlich vertraute Optik senke die Abwehr des Publikums genau in dem Moment, in dem die politische Botschaft platziert wird. Daniel Butler, Professor für Politikwissenschaft, argumentiert ähnlich, dass Lego-Bilder Krieg und Leid „weniger drastisch“ und „leichter teilbar“ erscheinen lassen. Schreckliche Realitäten würden in die Bildsprache von Spielzeug und Kindheit übersetzt. Zerbombte Schulen würden in Plastikbausteine verwandelt. Der Wert menschlichen Lebens werde gemindert.

    YouTube hat den Hauptkanal von Explosive Media Mitte April gesperrt. Er verstoße gegen die Richtlinien zu Spam und Täuschung. Auch Instagram ging teilweise gegen Accounts vor. Am 7. Mai schreibt Explosive Media im Telegram-Channel: „Drei Accounts auf einmal! So etwas machen nur Verlierer. Gibt es noch jemanden, der daran zweifelt, von wem Meta seine Anweisungen bekommt?“ Auf X und TikTok zirkulieren die Clips ungestört – mittlerweile auch auf Spotify.

    Ungeachtet dessen, wie die Plattformen mit den iranischen Lego-Clips umgehen, hat sich der Stil längst verselbstständigt. Der US-Filmemacher Drew Ponder mit Sympathien für Bernie Sanders beispielsweise produziert nun eigene Videos wie „Strait Outta Iran“ und „What Shall We Do with the Drunken Hegseth?“. Ursprünglich für iranische Staatsinteressen konzipiert, dienen Lego-Clips nun auch innenpolitischer Trump-Kritik. Selbst im Iran werden sie inzwischen zur Regierungs-Kritik genutzt. Iranwire dokumentiert, dass Regime-Kritiker:innen die Lego-Ästhetik bereits gegen die neue Führung im Iran einsetzen. Ein Video zeigt, wie Mojtaba Khamenei durch eine Geisterbahn fährt und am Ende vom iranischen Volk davongejagt wird.

    Denis Glismann ist von April bis Juni 2026 Praktikant bei netzpolitik.org. Er schließt aktuell seinen Master in Politikwissenschaft an der FU Berlin ab. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Bluesky. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  8. A quotation from Malcolm X

    Hence I have no mercy or compassion in me for a society that will crush people, and then penalize them for not being able to stand up under the weight.

    Malcolm X (1925-1965) American revolutionary, religious leader [b. Malcolm Little]
    Autobiography of Malcolm X, ch. 1 (1964) [with Alex Haley]

    More about this quote: wist.info/malcolm-x/83405/

    #quote #quotes #quotation #qotd #malcolmx #crushing #injustice #society #unfairness #weight #penalty #America #opportunity

  9. 'The Islamic Republic of Iran was the first to issue a stamp in honour of Malcolm X. Malcolm X would have championed Iran’s current historic anti-colonial resistance.'

    x.com/mxmovement/status/203176

    #MalcolmX #CivilRights #USpol #IranWar #Palestine

  10. Whenever I see minority politicians like Wes Streeting or Shabana Mahmood suck up to the White Man and do his bidding, I think of what Malcolm X said of the 'House Negro'

    Is there a British Commonwealth version of that speech? The snitches and traitors in every subjugated nation that dressed up as the White Man and did his dirty work.

    You can dress and talk like the White Man...
    ccnmtl.columbia.edu/projects/m

    #UKPOL #UKPOLITICS #WesStreeting #ShabanaMahmood #WhiteNationalism #MalcolmX #Whiteness

  11. @madameoconnel86

    people cite #Gandhi as nonviolence that worked

    it's not true

    same with #MLK

    MLK would not exist without #MalcolmX

    and Gandhi would not exist without Bose:

    en.wikipedia.org/wiki/Subhas_C

    that is, the British didn't want to fight, they were exhausted from #WWII. and so the colonizers could be persuaded to be "magnanimous" and accept Gandhi's terms, *only* because the threat of violence existed in the wings

    the pop-culture understanding of #nonviolence is a lie

    Gandhi knew this:

  12. 61. Jahrestag der Ermordung von Malcolm X

    Malcolm Little wurde am 19. Mai 1925 in Omaha Nebraska geboren. Er war als Jugendlicher in verschiedenen Pflegeheimen und wurde 1946 wegen Diebstahls und Einbruchs zu acht bis zehn Jahren Gefängnis verurteilt. Im Knast trat er der Nation of Islam bei und nahm den Namen Malcolm X an.

    1952 auf Bewährung raus, wurde er zu einem der einflussreichsten Führer der Organisation, und vom FBI überwacht. In den 1960er Jahren löste er sich von der Nation of Islam. Nach der Hadsch nach Mekka und einer Reise durch Afrika distanzierte er sich öffentlich von der Nation of Islam, gründete die islamische Muslimische Moschee, Inc. (MMI) und die Panafrikanische Organisation der Afroamerikanischen Einheit (OAAU).

    1964 besuchte X das Flüchtlingslager Khan Younis in Gaza, wo er sich unter anderem mit religiösen Führern und in Kairo Mitglieder der Palästinensischen Befreiungsorganisation traf.

    Malcolm X wurde am  21. Februar 1965 auf der Bühne im Audubon Ballroom in Manhattan von Nation of Islam-Mitgliedern erschossen.

    „Wenn ich von Schwarzen spreche, meine ich nicht-weiße Menschen. Schwarze, braune, rote oder gelbe Hautfarben.“

    #Antirassismus #Rassismus #NationofIslam #MalcolmX #Nordamerika #FBI

  13. Commemorating the 61-year mark of the assassination of Malcolm X (El-Hajj Malik El-Shabazz). Sunday, February 21, 1965.

    May our Black shining prince Malcolm X continue to rest in power. 🙏🏿

    We must continue to fight for justice. We must participate in this ongoing struggle for human rights, including Black liberation. ✊🏿

    #malcolmx

  14. February 21, 1965 - Malcolm X, an African-American nationalist and religious leader, was shot and killed in New York City by Black Muslims with whom he had broken the year before, as he began to address his Organization of Afro-American Unity at the Audubon Ballroom in New York City’s Washington Heights. His home had been firebombed just a few days earlier. He was 39.
    #MalcolmX

  15. Nobody can give you freedom

    Nobody can give you freedom. Nobody can give you equality or justice or anything. If you’re a man, you take it.

    ~ Malcolm X

    slip:4a192.

    #MalcolmX #ManhoodAndHonor #Quotes