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#malcolm-x — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #malcolm-x, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Un clásico de El-Hajj Malik El-Shabazz (Malcolm Little) que se repite
    #MalcolmX
    -La X representa el apellido desconocido de sus antepasados subsaharianos— (Wikipedia)

    Fue uno de los oradores más solicitados en los campus universitarios

  2. Happy Birthday Malcolm X (El Hajj Malik El-Shabazz).✊🏿🙏🏿

    #malcolmx #happybirthday

  3. Happy Birthday Malcolm X (El Hajj Malik El-Shabazz).✊🏿🙏🏿

    #malcolmx #happybirthday

  4. Oh look it's already Malcolm X's birthday in much of the world! Here is your first gift, an article by Grace Lee Boggs, an undersung activist of the late 20th century, reflecting on the Malcolm she knew and worked with. conversationsthatyouwillneverf #MalcolmX #CivilRights #AntiRacism #Islam #freedom

  5. Oh look it's already Malcolm X's birthday in much of the world! Here is your first gift, an article by Grace Lee Boggs, an undersung activist of the late 20th century, reflecting on the Malcolm she knew and worked with. conversationsthatyouwillneverf #MalcolmX #CivilRights #AntiRacism #Islam #freedom

  6. Malcolm X: Activista Pionero de los Derechos Civiles

    Uno de los hechos más significativos sobre Malcolm X es que fue asesinado el 21 de febrero de 1965, a la edad de 39 años, mientras hablaba en el Audubon Ballroom en Manhattan, un trágico evento que conmocionó a la nación y consolidó su legado como un pionero activista de los derechos civiles. Nacido el 19 de mayo de 1925 en Omaha, Nebras…

    #Akerix #MalcolmX #DerechosCiviles #ActivismoSocial
    akerix.com/on-this-day/05-19-m

  7. Slopaganda-Krieg

    Iran dominiert im Slopaganda-Krieg: Mit Legosteinen gegen das Weiße Haus

    Der Iran gewinnt mit KI-generierten Lego-Clips etliche Schlachten gegen die Trump-Regierung – zumindest im Netz. Millionenfach geklickt, weltweit geteilt: Der iranische Propaganda-Erfolg basiert auf einem Prinzip, das längst ein eigenständiges Genre geworden ist.

    Im Propagandakrieg mit den USA hat der Iran eine Art neue Wunderwaffe entwickelt: KI-generierte Clips in Legostein-Optik. Die Trump-Administration erscheint in den Videos als inkompetent, verzweifelt, dysfunktional, korrupt und politisch angezählt. Mal ist Trump ein Zirkusclown, mal eine senile Karikatur mit einer Liebe zu Diet Coke. Die Lego-Clips sind oft mehrere Minuten lang und bestehen aus Memes, popkulturellen Referenzen sowie schnellen Cuts, mit Rock, Rap oder Trap unterlegt. Regelmäßig kommen neue Videos hinzu, die millionenfach geklickt werden. Dieser Typ von Produktionen wird „Slopaganda“ genannt. Ein Kofferwort aus Slop (englisch für massenhaft produzierten KI-Müll) und Propaganda.

    Kaum war der Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran verkündet, veröffentlichten offizielle Kanäle des iranischen Regimes ein neues Video. Im Bild ein weinender Lego-Trump, der einen Taco isst. Der Post dazu schreibt: „TACO will always remain TACO“. Eine Anspielung auf „Trump Always Chickens Out“ – das Akronym stammt ursprünglich von der Wall Street. Trump habe demnach kapituliert, Iran gesiegt und der Welt damit gezeigt, wie man den US-Imperialismus zerschlage. Das iranische Konsulat im indischen Hyderabad trollte wenige Tage später nach und veröffentlichte einen KI-Clip, in dem ein frustrierter Trump mit einer abwesenden iranischen Delegation verhandelt. Die iranische Botschaft in Ghana postete darauf den Lego-Clip eines schlafenden Trumps: Er träume wohl davon, den Iran besiegt zu haben. „Lasst ihn schlafen.“

    Viele Expert:innen sind vom Erfolg der viralen KI-Clips überrascht und sich in einer Sache einig: Der Iran hat die Propagandaschlacht im Netz längst gewonnen. Das Institute for Strategic Dialogue (ISD) drückt dies in konkreten Zahlen aus. Demnach haben Views und Likes offizieller iranischer Regierungs-Accounts in den ersten 50 Tagen seit Kriegsbeginn um das 30-Fache zugenommen. Zusammen kommen diese Accounts auf über 900 Millionen Views in den sozialen Medien. Die Trump-Administration ist mit ihrem Material weit entfernt von solchen Zahlen.

    Hinter den Lego-Clips steht eine iranische Gruppe namens „Explosive Media“. Nach eigenen Angaben weniger als zehn junge Menschen zwischen 19 und 25 Jahren. Die Gruppe bezeichnet sich als „unabhängig“, ihr Sprecher räumte im Interview mit der BBC jedoch ein, dass das iranische Regime „Kunde“ sei und man eine Lizenz für die Internetnutzung habe. So unabhängig wie ein Internetzugang im Iran also sein kann. Für 99 Prozent der iranischen Bevölkerung ist der Internetzugang seit Januar schließlich gesperrt, kritisiert NetBlocks. Das iranische Regime begründet dies mit dem Schutz vor „Desinformation“.

    Explosive Media sagte der BBC, das Ziel sei es, Menschen zu erreichen, die sich normalerweise nicht mit Nachrichten zum Iran-Krieg auseinandersetzen. Dass moralische Appelle nicht funktionieren, hat der Iran schnell gemerkt: Die New York Times hat die Evolution iranischer Posts unter die Lupe genommen. Hinweise auf die Zahl toter Kinder erzielten demnach keine Reichweite. KI-Clips gingen demgegenüber durch die Decke. Die Iran-Anthropologin Narges Bajoghli, die seit über einem Jahrzehnt politische Diskurse auf Social Media beobachtet, sagte laut Guardian, sie habe in 15 Jahren noch nie ein Thema erlebt, bei dem sich verschiedene politische Algorithmen so deutlich überlappten. Von MAGA-Konten über moderate Republikaner:innen bis hin zu Linken teilten demnach viele täglich iranische Propaganda-Inhalte.

    Anschlussfähig an westliche Internetkultur

    „Sie haben es geschafft, genau jene Ästhetik von Identität und Kultur zu treffen, für die das Internet eigentlich da ist“, sagt Renée DiResta gegenüber der New York Timesüber Explosive Media. „Sie haben ein Regime, das brutal und ziemlich schrecklich ist und weltweit nicht gerade einen guten Ruf genoss, in eine Art mutigen, sympathischen Underdog verwandelt.“

    Dass die Lego-Clips aus dem Iran stammen, wird dabei nicht direkt offensichtlich. Die KI-Clips sollen anschlussfähig an die westliche Internetkultur sein. Dazu greifen sie insbesondere aktuelle innenpolitische Kontroversen um die Trump-Regierung auf. Der Iran-Krieg ist demnach ein Ablenkungsmanöver von den Epstein-Files. „Kriegsminister“ Pete Hegseth ein spielsüchtiger Trunkenbold und FBI-Chef Kash Patel ebenfalls eine Witzfigur mit Hang zum Alkoholexzess. Die Trump-Administration liefert genug Kontroversen für das Material. Doch auch große gesellschaftliche Zerwürfnisse und historische Kriegsverbrechen werden in den Clips verhandelt. Der Iran reiht sich so bei den historisch Unterdrückten ein. Verkörpert durch die Opfer des Vietnamkriegs, in Gaza, von Hiroshima und Nagasaki oder der Indigenen. Auch die Ikone der US-Bürgerrechtsbewegung Malcolm X ist mit von der Partie.

    Der US-Krieg im Iran ist derweil so unpopulär wie der US-Präsident selbst. Der Iran weiß, dass der Krieg militärisch nicht gewonnen werden kann. Die beste Strategie sei es demnach, die öffentliche Meinung auf die eigene Seite zu bringen, sagte Medienanalytiker Marc Owen Jones zu Al Jazeera. In der heutigen Kommunikationslandschaft sei es so, dass „Troll-Propaganda“ und „Smack-Talk“ die Oberhand gewönnen. Trump selbst hatte dies lange Zeit mit seinen „Shitpostings“ auf Truth Social vorgemacht: Ein Clip etwa zeigt ihn in einem Kampfjet, der Exkremente auf „No Kings“-Demonstrierende abwirft.

    Der Propagandaforscher Marcus Bösch von der Universität Münster ordnet die Welle an Lego-Clips deshalb nicht als isolierte iranische Erfindung ein, sondern als Reaktion. Das Weiße Haus habe monatelang selbst auf Memes, KI-Content und Referenzen aus Computerspielen  gesetzt. Was Iran jetzt liefere, sagt Bösch dem ZDF, sei eine Spiegelung dieser Logik mit eigenen Mitteln.

    Es gibt jedoch auch eine technische Begründung für Lego: Die kindlich-unschuldige Comic-Optik ist weniger dem Risiko ausgesetzt, von den Plattformen herausgefiltert zu werden. Ein einfacher technischer Workaround, meint Radio Free Liberty. Hinzu komme, dass KI die Lego-Menschen viel schneller berechnen könne. Sinngemäß: Lego-Körper haben glatte Oberflächen und null Finger. Mimik und Gestik haben die Komplexität von Emojis. Für eine Propagandastrategie, die auch auf Quantität setzt, ist das ideal. Wie der Spielzeughersteller Lego Group das hingegen findet, weiß niemand. Er hat sich bisher nicht geäußert.

    Lego-Viralität durch staatliche Propaganda-Strategie

    Die Analyseplattform Graphika hat laut Forbes dokumentiert, wie Iran die Clips verbreitete: Explosive Media veröffentlichte das Material auf Telegram und binnen einer Stunde reposteten die staatsnahe iranische Nachrichtenagentur Tasnim und der russische Auslandssender RT diese auf Plattformen wie X. Parallel dazu amplifizierten tausende Accounts die Posts mit gleichen Hashtags und gleicher Rhetorik.

    Hinter der organischen Viralität steht also eine koordinierte Verbreitungsstrategie. Das ISD beobachtet rund 150 X‑Accounts iranischer Diplomat:innen und Regierungsstellen und hat dokumentiert, wie sie sich seit Kriegsbeginn gegenseitig amplifizieren. Der Forscher Joseph Bodnar fasst das Prinzip knapp zusammen: Aus dem klassischen „shock and awe“ der Kriegspropaganda sei „shock and share“ geworden. Auf Lego-Optik allein setzt Iran dabei nicht. Die iranische Botschaft in Tadschikistan erzielte laut der ISD-Studie den meistgesehenen Einzelpost. 24,1 Millionen sahen sich an, wie Jesus den US-Präsidenten Trump in eine Feuergrube boxt – und zwar aus dem KI-Bild, das Trump zuvor gepostet hatte. Es zeigt ihn selbst als Jesus.

    Die Lego-Propaganda sei nur der sichtbarste Teil einer breiteren iranischen KI-Propaganda, sagt das Reuters Institute: Im selben Informationsraum kursieren Inhalte, die nicht als Satire erkennbar seien. Die staatsnahe iranische Teheran Times postete demnach KI-Fakes von Satellitenbildern eines angeblich von iranischen Drohnen zerstörten US-Radars in Katar. Fast eine Million Views.

    Echte Fotos können als KI-Fakes diskreditiert werden, KI-Fakes als echt erklärt werden. In dieser Umgebung nehmen, so das Reuters Institute, Lego-Clips eine Sonderrolle ein: Sie deklarieren sich selbst als Satire und liefern deshalb keine direkten Anhaltspunkte für Faktenchecks.

    „Unsere größte Befürchtung ist eine Eskalation der Rhetorik, die den Krieg als Spiel darstellt“, sagt Sam Dubberley von Human Rights Watch. „Für uns ist es in Konflikten entscheidend, zivile Opfer so weit wie möglich zu vermeiden. Wenn man jedoch Memes, Videospiele oder Lego-Videos verwendet, wirkt der Krieg nicht real. Wenn es zu einer solchen ‚Memeifizierung’ des Krieges kommt, verschärft sich die Rhetorik, was zu weiteren Konflikten und mehr zivilen Opfern führen könnte.“

    Slopaganda etabliert sich

    Aus den KI-Clips ist ein Genre geworden: Slopaganda. Der Fokus liegt auf dem, was klickt und zirkuliert, nicht auf dem, was stimmt. Tote Schulkinder finden weniger Aufmerksamkeit als weinende Lego-Trumps. Iran hat lediglich die Logik der westlichen Internetkultur und Aufmerksamkeitsökonomie utilisiert. Authentizität wird dabei optional. Slopaganda, hat der Guardian präzisiert, ziele nicht auf Faktentreue. Sie wolle nicht überzeugen, sondern Assoziationen erzeugen.

    Lucasz Olejnik vom King’s College London spricht von „War Gamification“: Die kindlich vertraute Optik senke die Abwehr des Publikums genau in dem Moment, in dem die politische Botschaft platziert wird. Daniel Butler, Professor für Politikwissenschaft, argumentiert ähnlich, dass Lego-Bilder Krieg und Leid „weniger drastisch“ und „leichter teilbar“ erscheinen lassen. Schreckliche Realitäten würden in die Bildsprache von Spielzeug und Kindheit übersetzt. Zerbombte Schulen würden in Plastikbausteine verwandelt. Der Wert menschlichen Lebens werde gemindert.

    YouTube hat den Hauptkanal von Explosive Media Mitte April gesperrt. Er verstoße gegen die Richtlinien zu Spam und Täuschung. Auch Instagram ging teilweise gegen Accounts vor. Am 7. Mai schreibt Explosive Media im Telegram-Channel: „Drei Accounts auf einmal! So etwas machen nur Verlierer. Gibt es noch jemanden, der daran zweifelt, von wem Meta seine Anweisungen bekommt?“ Auf X und TikTok zirkulieren die Clips ungestört – mittlerweile auch auf Spotify.

    Ungeachtet dessen, wie die Plattformen mit den iranischen Lego-Clips umgehen, hat sich der Stil längst verselbstständigt. Der US-Filmemacher Drew Ponder mit Sympathien für Bernie Sanders beispielsweise produziert nun eigene Videos wie „Strait Outta Iran“ und „What Shall We Do with the Drunken Hegseth?“. Ursprünglich für iranische Staatsinteressen konzipiert, dienen Lego-Clips nun auch innenpolitischer Trump-Kritik. Selbst im Iran werden sie inzwischen zur Regierungs-Kritik genutzt. Iranwire dokumentiert, dass Regime-Kritiker:innen die Lego-Ästhetik bereits gegen die neue Führung im Iran einsetzen. Ein Video zeigt, wie Mojtaba Khamenei durch eine Geisterbahn fährt und am Ende vom iranischen Volk davongejagt wird.

    Denis Glismann ist von April bis Juni 2026 Praktikant bei netzpolitik.org. Er schließt aktuell seinen Master in Politikwissenschaft an der FU Berlin ab. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Bluesky. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  8. Slopaganda-Krieg

    Iran dominiert im Slopaganda-Krieg: Mit Legosteinen gegen das Weiße Haus

    Der Iran gewinnt mit KI-generierten Lego-Clips etliche Schlachten gegen die Trump-Regierung – zumindest im Netz. Millionenfach geklickt, weltweit geteilt: Der iranische Propaganda-Erfolg basiert auf einem Prinzip, das längst ein eigenständiges Genre geworden ist.

    Im Propagandakrieg mit den USA hat der Iran eine Art neue Wunderwaffe entwickelt: KI-generierte Clips in Legostein-Optik. Die Trump-Administration erscheint in den Videos als inkompetent, verzweifelt, dysfunktional, korrupt und politisch angezählt. Mal ist Trump ein Zirkusclown, mal eine senile Karikatur mit einer Liebe zu Diet Coke. Die Lego-Clips sind oft mehrere Minuten lang und bestehen aus Memes, popkulturellen Referenzen sowie schnellen Cuts, mit Rock, Rap oder Trap unterlegt. Regelmäßig kommen neue Videos hinzu, die millionenfach geklickt werden. Dieser Typ von Produktionen wird „Slopaganda“ genannt. Ein Kofferwort aus Slop (englisch für massenhaft produzierten KI-Müll) und Propaganda.

    Kaum war der Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran verkündet, veröffentlichten offizielle Kanäle des iranischen Regimes ein neues Video. Im Bild ein weinender Lego-Trump, der einen Taco isst. Der Post dazu schreibt: „TACO will always remain TACO“. Eine Anspielung auf „Trump Always Chickens Out“ – das Akronym stammt ursprünglich von der Wall Street. Trump habe demnach kapituliert, Iran gesiegt und der Welt damit gezeigt, wie man den US-Imperialismus zerschlage. Das iranische Konsulat im indischen Hyderabad trollte wenige Tage später nach und veröffentlichte einen KI-Clip, in dem ein frustrierter Trump mit einer abwesenden iranischen Delegation verhandelt. Die iranische Botschaft in Ghana postete darauf den Lego-Clip eines schlafenden Trumps: Er träume wohl davon, den Iran besiegt zu haben. „Lasst ihn schlafen.“

    Viele Expert:innen sind vom Erfolg der viralen KI-Clips überrascht und sich in einer Sache einig: Der Iran hat die Propagandaschlacht im Netz längst gewonnen. Das Institute for Strategic Dialogue (ISD) drückt dies in konkreten Zahlen aus. Demnach haben Views und Likes offizieller iranischer Regierungs-Accounts in den ersten 50 Tagen seit Kriegsbeginn um das 30-Fache zugenommen. Zusammen kommen diese Accounts auf über 900 Millionen Views in den sozialen Medien. Die Trump-Administration ist mit ihrem Material weit entfernt von solchen Zahlen.

    Hinter den Lego-Clips steht eine iranische Gruppe namens „Explosive Media“. Nach eigenen Angaben weniger als zehn junge Menschen zwischen 19 und 25 Jahren. Die Gruppe bezeichnet sich als „unabhängig“, ihr Sprecher räumte im Interview mit der BBC jedoch ein, dass das iranische Regime „Kunde“ sei und man eine Lizenz für die Internetnutzung habe. So unabhängig wie ein Internetzugang im Iran also sein kann. Für 99 Prozent der iranischen Bevölkerung ist der Internetzugang seit Januar schließlich gesperrt, kritisiert NetBlocks. Das iranische Regime begründet dies mit dem Schutz vor „Desinformation“.

    Explosive Media sagte der BBC, das Ziel sei es, Menschen zu erreichen, die sich normalerweise nicht mit Nachrichten zum Iran-Krieg auseinandersetzen. Dass moralische Appelle nicht funktionieren, hat der Iran schnell gemerkt: Die New York Times hat die Evolution iranischer Posts unter die Lupe genommen. Hinweise auf die Zahl toter Kinder erzielten demnach keine Reichweite. KI-Clips gingen demgegenüber durch die Decke. Die Iran-Anthropologin Narges Bajoghli, die seit über einem Jahrzehnt politische Diskurse auf Social Media beobachtet, sagte laut Guardian, sie habe in 15 Jahren noch nie ein Thema erlebt, bei dem sich verschiedene politische Algorithmen so deutlich überlappten. Von MAGA-Konten über moderate Republikaner:innen bis hin zu Linken teilten demnach viele täglich iranische Propaganda-Inhalte.

    Anschlussfähig an westliche Internetkultur

    „Sie haben es geschafft, genau jene Ästhetik von Identität und Kultur zu treffen, für die das Internet eigentlich da ist“, sagt Renée DiResta gegenüber der New York Timesüber Explosive Media. „Sie haben ein Regime, das brutal und ziemlich schrecklich ist und weltweit nicht gerade einen guten Ruf genoss, in eine Art mutigen, sympathischen Underdog verwandelt.“

    Dass die Lego-Clips aus dem Iran stammen, wird dabei nicht direkt offensichtlich. Die KI-Clips sollen anschlussfähig an die westliche Internetkultur sein. Dazu greifen sie insbesondere aktuelle innenpolitische Kontroversen um die Trump-Regierung auf. Der Iran-Krieg ist demnach ein Ablenkungsmanöver von den Epstein-Files. „Kriegsminister“ Pete Hegseth ein spielsüchtiger Trunkenbold und FBI-Chef Kash Patel ebenfalls eine Witzfigur mit Hang zum Alkoholexzess. Die Trump-Administration liefert genug Kontroversen für das Material. Doch auch große gesellschaftliche Zerwürfnisse und historische Kriegsverbrechen werden in den Clips verhandelt. Der Iran reiht sich so bei den historisch Unterdrückten ein. Verkörpert durch die Opfer des Vietnamkriegs, in Gaza, von Hiroshima und Nagasaki oder der Indigenen. Auch die Ikone der US-Bürgerrechtsbewegung Malcolm X ist mit von der Partie.

    Der US-Krieg im Iran ist derweil so unpopulär wie der US-Präsident selbst. Der Iran weiß, dass der Krieg militärisch nicht gewonnen werden kann. Die beste Strategie sei es demnach, die öffentliche Meinung auf die eigene Seite zu bringen, sagte Medienanalytiker Marc Owen Jones zu Al Jazeera. In der heutigen Kommunikationslandschaft sei es so, dass „Troll-Propaganda“ und „Smack-Talk“ die Oberhand gewönnen. Trump selbst hatte dies lange Zeit mit seinen „Shitpostings“ auf Truth Social vorgemacht: Ein Clip etwa zeigt ihn in einem Kampfjet, der Exkremente auf „No Kings“-Demonstrierende abwirft.

    Der Propagandaforscher Marcus Bösch von der Universität Münster ordnet die Welle an Lego-Clips deshalb nicht als isolierte iranische Erfindung ein, sondern als Reaktion. Das Weiße Haus habe monatelang selbst auf Memes, KI-Content und Referenzen aus Computerspielen  gesetzt. Was Iran jetzt liefere, sagt Bösch dem ZDF, sei eine Spiegelung dieser Logik mit eigenen Mitteln.

    Es gibt jedoch auch eine technische Begründung für Lego: Die kindlich-unschuldige Comic-Optik ist weniger dem Risiko ausgesetzt, von den Plattformen herausgefiltert zu werden. Ein einfacher technischer Workaround, meint Radio Free Liberty. Hinzu komme, dass KI die Lego-Menschen viel schneller berechnen könne. Sinngemäß: Lego-Körper haben glatte Oberflächen und null Finger. Mimik und Gestik haben die Komplexität von Emojis. Für eine Propagandastrategie, die auch auf Quantität setzt, ist das ideal. Wie der Spielzeughersteller Lego Group das hingegen findet, weiß niemand. Er hat sich bisher nicht geäußert.

    Lego-Viralität durch staatliche Propaganda-Strategie

    Die Analyseplattform Graphika hat laut Forbes dokumentiert, wie Iran die Clips verbreitete: Explosive Media veröffentlichte das Material auf Telegram und binnen einer Stunde reposteten die staatsnahe iranische Nachrichtenagentur Tasnim und der russische Auslandssender RT diese auf Plattformen wie X. Parallel dazu amplifizierten tausende Accounts die Posts mit gleichen Hashtags und gleicher Rhetorik.

    Hinter der organischen Viralität steht also eine koordinierte Verbreitungsstrategie. Das ISD beobachtet rund 150 X‑Accounts iranischer Diplomat:innen und Regierungsstellen und hat dokumentiert, wie sie sich seit Kriegsbeginn gegenseitig amplifizieren. Der Forscher Joseph Bodnar fasst das Prinzip knapp zusammen: Aus dem klassischen „shock and awe“ der Kriegspropaganda sei „shock and share“ geworden. Auf Lego-Optik allein setzt Iran dabei nicht. Die iranische Botschaft in Tadschikistan erzielte laut der ISD-Studie den meistgesehenen Einzelpost. 24,1 Millionen sahen sich an, wie Jesus den US-Präsidenten Trump in eine Feuergrube boxt – und zwar aus dem KI-Bild, das Trump zuvor gepostet hatte. Es zeigt ihn selbst als Jesus.

    Die Lego-Propaganda sei nur der sichtbarste Teil einer breiteren iranischen KI-Propaganda, sagt das Reuters Institute: Im selben Informationsraum kursieren Inhalte, die nicht als Satire erkennbar seien. Die staatsnahe iranische Teheran Times postete demnach KI-Fakes von Satellitenbildern eines angeblich von iranischen Drohnen zerstörten US-Radars in Katar. Fast eine Million Views.

    Echte Fotos können als KI-Fakes diskreditiert werden, KI-Fakes als echt erklärt werden. In dieser Umgebung nehmen, so das Reuters Institute, Lego-Clips eine Sonderrolle ein: Sie deklarieren sich selbst als Satire und liefern deshalb keine direkten Anhaltspunkte für Faktenchecks.

    „Unsere größte Befürchtung ist eine Eskalation der Rhetorik, die den Krieg als Spiel darstellt“, sagt Sam Dubberley von Human Rights Watch. „Für uns ist es in Konflikten entscheidend, zivile Opfer so weit wie möglich zu vermeiden. Wenn man jedoch Memes, Videospiele oder Lego-Videos verwendet, wirkt der Krieg nicht real. Wenn es zu einer solchen ‚Memeifizierung’ des Krieges kommt, verschärft sich die Rhetorik, was zu weiteren Konflikten und mehr zivilen Opfern führen könnte.“

    Slopaganda etabliert sich

    Aus den KI-Clips ist ein Genre geworden: Slopaganda. Der Fokus liegt auf dem, was klickt und zirkuliert, nicht auf dem, was stimmt. Tote Schulkinder finden weniger Aufmerksamkeit als weinende Lego-Trumps. Iran hat lediglich die Logik der westlichen Internetkultur und Aufmerksamkeitsökonomie utilisiert. Authentizität wird dabei optional. Slopaganda, hat der Guardian präzisiert, ziele nicht auf Faktentreue. Sie wolle nicht überzeugen, sondern Assoziationen erzeugen.

    Lucasz Olejnik vom King’s College London spricht von „War Gamification“: Die kindlich vertraute Optik senke die Abwehr des Publikums genau in dem Moment, in dem die politische Botschaft platziert wird. Daniel Butler, Professor für Politikwissenschaft, argumentiert ähnlich, dass Lego-Bilder Krieg und Leid „weniger drastisch“ und „leichter teilbar“ erscheinen lassen. Schreckliche Realitäten würden in die Bildsprache von Spielzeug und Kindheit übersetzt. Zerbombte Schulen würden in Plastikbausteine verwandelt. Der Wert menschlichen Lebens werde gemindert.

    YouTube hat den Hauptkanal von Explosive Media Mitte April gesperrt. Er verstoße gegen die Richtlinien zu Spam und Täuschung. Auch Instagram ging teilweise gegen Accounts vor. Am 7. Mai schreibt Explosive Media im Telegram-Channel: „Drei Accounts auf einmal! So etwas machen nur Verlierer. Gibt es noch jemanden, der daran zweifelt, von wem Meta seine Anweisungen bekommt?“ Auf X und TikTok zirkulieren die Clips ungestört – mittlerweile auch auf Spotify.

    Ungeachtet dessen, wie die Plattformen mit den iranischen Lego-Clips umgehen, hat sich der Stil längst verselbstständigt. Der US-Filmemacher Drew Ponder mit Sympathien für Bernie Sanders beispielsweise produziert nun eigene Videos wie „Strait Outta Iran“ und „What Shall We Do with the Drunken Hegseth?“. Ursprünglich für iranische Staatsinteressen konzipiert, dienen Lego-Clips nun auch innenpolitischer Trump-Kritik. Selbst im Iran werden sie inzwischen zur Regierungs-Kritik genutzt. Iranwire dokumentiert, dass Regime-Kritiker:innen die Lego-Ästhetik bereits gegen die neue Führung im Iran einsetzen. Ein Video zeigt, wie Mojtaba Khamenei durch eine Geisterbahn fährt und am Ende vom iranischen Volk davongejagt wird.

    Denis Glismann ist von April bis Juni 2026 Praktikant bei netzpolitik.org. Er schließt aktuell seinen Master in Politikwissenschaft an der FU Berlin ab. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Bluesky. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

    Über Denis Glismann - netzpolitik:

    Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.

  9. Zionist Logic, Malcolm X, 1964

    “The ever-scheming European imperialists wisely placed Israel where she could geographically divide the Arab world…and also divide the Africans against the Asians.”

    In September 1964, during an extensive tour of Africa and West Asia, Malcolm X visited the Gaza Strip. Malcolm’s time in Gaza was brief. He arrived there from Egypt on September 5th and left the following day at noon, returning to Cairo. Yet the brevity of Malcolm’s visit to Gaza was countered by the fullness and intensity of his experience there. He visited the Khan Younis refugee camp, created in 1949 to hold Palestinian’s dispossessed from their land following the Nakba. He prayed at the mosque and broke bread with religious leaders, and visited Gaza’s parliamentary building and a local hospital. Malcolm also met with the Palestinian poet and librarian Harun Hashem Rashid, born in the Gaza Strip, whose firsthand accounts of the violence of zionism, and whose poem, “We Must Return,” on Palestinians returning to their lands deeply moved him. Malcolm transcribed Rashid’s poem in his diary and, less than days after his visit, Malcolm’s impressions of Gaza took shape in a remarkable essay indicting zionism and defending the Palestinian cause.

    Titled “Zionist Logic,” Malcolm’s essay was one of a handful of essays (including “Racism: the cancer that is destroying America” and “The Negro’s Fight,”) that he published in the Cairo-based English-language newspaper, the Egyptian Gazette. This essay has been reprinted and cited extensively since it first appeared, including in the Militant and Socialist Viewpoint. For good reason. Malcolm describes the geopolitical and geo-economic rationales for zionism in scathingly precise fashion. He describes “Israeli Zionists” as those who “religiously believe their Jewish God has chosen them to replace the outdated European colonialism with a new form of colonialism.” He also makes the case for a Third World anti-imperialist alliance to defeat zionism.

    “Zionist Logic” also demonstrates both Malcolm’s extraordinary intellectual gifts, and the degree to which he was developing an internationalist position near the end of his life. The question can now only be asked: where would that internationalism have led us if Malcolm hadn’t been assassinated on February 28, 1965, just months after his return from Africa and West Asia – and Gaza.

    We reprint Malcolm X’s “Zionist Logic” below.

    Zionist Logic

    Malcolm X, 1964

    The Zionist armies that now occupy Palestine claim their ancient Jewish prophets predicted that in the “last days of this world” their own God would raise them up a “messiah” who would lead them to their promised land, and they would set up their own “divine” government in this newly-gained land, this “divine” government would enable them to “rule all other nations with a rod of iron.”

    If the Israeli Zionists believe their present occupation of Arab Palestine is the fulfillment of predictions made by their Jewish prophets, then they also religiously believe that Israel must fulfill its “divine” mission to rule all other nations with a rod of irons, which only means a different form of iron-like rule, more firmly entrenched even, than that of the former European Colonial Powers.

    These Israeli Zionists religiously believe their Jewish God has chosen them to replace the outdated European colonialism with a new form of colonialism, so well disguised that it will enable them to deceive the African masses into submitting willingly to their “divine” authority and guidance, without the African masses being aware that they are still colonized.

    Camouflage

    The Israeli Zionists are convinced they have successfully camouflaged their new kind of colonialism. Their colonialism appears to be more “benevolent,” more “philanthropic,” a system with which they rule simply by getting their potential victims to accept their friendly offers of economic “aid,” and other tempting gifts, that they dangle in front of the newly-independent African nations, whose economies are experiencing great difficulties. During the 19th century, when the masses here in Africa were largely illiterate, it was easy for European imperialists to rule them with “force and fear,” but in this present era of enlightenment, the African masses are awakening, and it is impossible to hold them in check now with the antiquated methods of the 19th century.

    The imperialists, therefore, have been compelled to devise new methods. Since they can no longer force or frighten the masses into submission, they must devise modern methods that will enable them to maneuver the African masses into willing submission.

    The modern 20th century weapon of neo-imperialism is “dollarism.” The Zionists have mastered the science of dollarism: the ability to come posing as a friend and benefactor, bearing gifts and all other forms of economic aid and offers of technical assistance. Thus, the power and influence of Zionist Israel in many of the newly “independent” African nations has fast-become even more unshakeable than that of the 18th-century European colonialists…and this new kind of Zionist colonialism differs only in form and method, but never in motive or objective.

    At the close of the 19th century, when European imperialists wisely foresaw that the awakening masses of Africa would not submit to their old method of ruling through force and fear, these ever-scheming imperialists had to create a “new weapon,” and to find a “new base” for that weapon.

    Dollarism

    The number one weapon of 20th-century imperialism is Zionist dollarism, and one of the main bases for this weapon is Zionist Israel. The ever-scheming European imperialists wisely placed Israel where she could geographically divide the Arab world, infiltrate and sow the seed of dissension among African leaders and also divide the Africans against the Asians.

    Zionist Israel’s occupation of Arab Palestine has forced the Arab world to waste billions of precious dollars on armaments, making it impossible for these newly independent Arab nations to concentrate on strengthening the economies of their countries and elevating the living standard of their people.

    And the continued low standard of living in the Arab world has been skillfully used by the Zionist propagandists to make it appear to the Africans that the Arab leaders are not intellectually or technically qualified to lift the living standard of their people…thus, indirectly inducing Africans to turn away from the Arabs and towards the Israelis for teachers and technical assistance.

    “They cripple the bird’s wing, and then condemn it for not flying as fast as they.”

    The imperialists always make themselves look good, but it is only because they are competing against economically crippled, newly independent countries whose economies are actually crippled by the Zionist-capitalist conspiracy. They can’t stand against fair competition, thus they dread Gamal Abdul Nasser’s call for African-Arab Unity under Socialism.

    Messiah?

    If the “religious” claim of the Zionists is true that they were to be led to the promised land by their messiah, and Israel’s present occupation of Arab Palestine is the fulfillment of that prophesy: where is their messiah whom their prophets said would get the credit for leading them there? It was [United Nations mediator] Ralph Bunche who “negotiated” the Zionists into possession of Occupied Palestine! Is Ralph Bunche the messiah of Zionism? If Ralph Bunche is not their messiah, and their messiah has not yet come, then what are they doing in Palestine ahead of their messiah?

    Did the Zionists have the legal or moral right to invade Arab Palestine, uproot its Arab citizens from their homes and seize all Arab property for themselves just based on the “religious” claim that their forefathers lived there thousands of years ago? Only a thousand years ago, the Moors lived in Spain. Would this give the Moors of today the legal and moral right to invade the Iberian Peninsula, drive out its Spanish citizens, and then set up a new Moroccan nation…where Spain used to be, as the European Zionists have done to our Arab brothers and sisters in Palestine?

    In short, the Zionist argument to justify Israel’s present occupation of Arab Palestine has no intelligent or legal basis in history…not even in their own religion. Where is their Messiah?

    Malcolm X, “Zionist Logic,” The Egyptian Gazette, Sept. 17, 1964.

    Image from the cover of Nathi Ngubane’s Malcolm X in Gaza: A Coloring Book. Order it here

    source: Black Agenda Report

    abolitionmedia.noblogs.org/?p= #blackLiberation #malcolmX #northAmerica #zionism
  10. A quotation from Malcolm X

    Hence I have no mercy or compassion in me for a society that will crush people, and then penalize them for not being able to stand up under the weight.

    Malcolm X (1925-1965) American revolutionary, religious leader [b. Malcolm Little]
    Autobiography of Malcolm X, ch. 1 (1964) [with Alex Haley]

    More about this quote: wist.info/malcolm-x/83405/

    #quote #quotes #quotation #qotd #malcolmx #crushing #injustice #society #unfairness #weight #penalty #America #opportunity

  11. A quotation from Malcolm X

    Hence I have no mercy or compassion in me for a society that will crush people, and then penalize them for not being able to stand up under the weight.

    Malcolm X (1925-1965) American revolutionary, religious leader [b. Malcolm Little]
    Autobiography of Malcolm X, ch. 1 (1964) [with Alex Haley]

    More about this quote: wist.info/malcolm-x/83405/

    #quote #quotes #quotation #qotd #malcolmx #crushing #injustice #society #unfairness #weight #penalty #America #opportunity

  12. 'The Islamic Republic of Iran was the first to issue a stamp in honour of Malcolm X. Malcolm X would have championed Iran’s current historic anti-colonial resistance.'

    x.com/mxmovement/status/203176

    #MalcolmX #CivilRights #USpol #IranWar #Palestine

  13. 'The Islamic Republic of Iran was the first to issue a stamp in honour of Malcolm X. Malcolm X would have championed Iran’s current historic anti-colonial resistance.'

    x.com/mxmovement/status/203176

    #MalcolmX #CivilRights #USpol #IranWar #Palestine

  14. Whenever I see minority politicians like Wes Streeting or Shabana Mahmood suck up to the White Man and do his bidding, I think of what Malcolm X said of the 'House Negro'

    Is there a British Commonwealth version of that speech? The snitches and traitors in every subjugated nation that dressed up as the White Man and did his dirty work.

    You can dress and talk like the White Man...
    ccnmtl.columbia.edu/projects/m

    #UKPOL #UKPOLITICS #WesStreeting #ShabanaMahmood #WhiteNationalism #MalcolmX #Whiteness

  15. Whenever I see minority politicians like Wes Streeting or Shabana Mahmood suck up to the White Man and do his bidding, I think of what Malcolm X said of the 'House Negro'

    Is there a British Commonwealth version of that speech? The snitches and traitors in every subjugated nation that dressed up as the White Man and did his dirty work.

    You can dress and talk like the White Man...
    ccnmtl.columbia.edu/projects/m

    #UKPOL #UKPOLITICS #WesStreeting #ShabanaMahmood #WhiteNationalism #MalcolmX #Whiteness

  16. "Se você não for cuidadoso, os jornais farão você odiar as pessoas que estão sendo oprimidas, e amar as pessoas que estão oprimindo." - #MalcolmX -

    instagram.com/p/DVZRgI3AXWW/ -

    RI @ICL - #Frases -

  17. @madameoconnel86

    people cite #Gandhi as nonviolence that worked

    it's not true

    same with #MLK

    MLK would not exist without #MalcolmX

    and Gandhi would not exist without Bose:

    en.wikipedia.org/wiki/Subhas_C

    that is, the British didn't want to fight, they were exhausted from #WWII. and so the colonizers could be persuaded to be "magnanimous" and accept Gandhi's terms, *only* because the threat of violence existed in the wings

    the pop-culture understanding of #nonviolence is a lie

    Gandhi knew this:

  18. @madameoconnel86

    people cite #Gandhi as nonviolence that worked

    it's not true

    same with #MLK

    MLK would not exist without #MalcolmX

    and Gandhi would not exist without Bose:

    en.wikipedia.org/wiki/Subhas_C

    that is, the British didn't want to fight, they were exhausted from #WWII. and so the colonizers could be persuaded to be "magnanimous" and accept Gandhi's terms, *only* because the threat of violence existed in the wings

    the pop-culture understanding of #nonviolence is a lie

    Gandhi knew this:

  19. 61. Jahrestag der Ermordung von Malcolm X

    Malcolm Little wurde am 19. Mai 1925 in Omaha Nebraska geboren. Er war als Jugendlicher in verschiedenen Pflegeheimen und wurde 1946 wegen Diebstahls und Einbruchs zu acht bis zehn Jahren Gefängnis verurteilt. Im Knast trat er der Nation of Islam bei und nahm den Namen Malcolm X an.

    1952 auf Bewährung raus, wurde er zu einem der einflussreichsten Führer der Organisation, und vom FBI überwacht. In den 1960er Jahren löste er sich von der Nation of Islam. Nach der Hadsch nach Mekka und einer Reise durch Afrika distanzierte er sich öffentlich von der Nation of Islam, gründete die islamische Muslimische Moschee, Inc. (MMI) und die Panafrikanische Organisation der Afroamerikanischen Einheit (OAAU).

    1964 besuchte X das Flüchtlingslager Khan Younis in Gaza, wo er sich unter anderem mit religiösen Führern und in Kairo Mitglieder der Palästinensischen Befreiungsorganisation traf.

    Malcolm X wurde am  21. Februar 1965 auf der Bühne im Audubon Ballroom in Manhattan von Nation of Islam-Mitgliedern erschossen.

    „Wenn ich von Schwarzen spreche, meine ich nicht-weiße Menschen. Schwarze, braune, rote oder gelbe Hautfarben.“

    #Antirassismus #Rassismus #NationofIslam #MalcolmX #Nordamerika #FBI

  20. Commemorating the 61-year mark of the assassination of Malcolm X (El-Hajj Malik El-Shabazz). Sunday, February 21, 1965.

    May our Black shining prince Malcolm X continue to rest in power. 🙏🏿

    We must continue to fight for justice. We must participate in this ongoing struggle for human rights, including Black liberation. ✊🏿

    #malcolmx

  21. "No, I don't worry. I am a man who believes that I died twenty years ago. I live like a man who is dead already. I have no fear, whatsoever, of anybody or anything."

    Amasa Hines - El Haj Malik El Shabazz (2014)
    youtu.be/LkiRoc7LdVQ

    #Music #AmasaHines #Rock #Soul #MalcolmX #BlackHistoryMonth

  22. February 21, 1965 - Malcolm X, an African-American nationalist and religious leader, was shot and killed in New York City by Black Muslims with whom he had broken the year before, as he began to address his Organization of Afro-American Unity at the Audubon Ballroom in New York City’s Washington Heights. His home had been firebombed just a few days earlier. He was 39.
    #MalcolmX

  23. @burfsays, Black Royalty, shared the text and video below.

    The Brother Johnson scene from Spike Lee’s 1992 film “Malcolm X” was masterfully filmed, spellbinding, and based on an actual event from April, 1957.

    (1/3)

    #movie #blackmovie #greatmovie #MalcolmX #blackmuslims #blackmastodon

  24. Nobody can give you freedom

    Nobody can give you freedom. Nobody can give you equality or justice or anything. If you’re a man, you take it.

    ~ Malcolm X

    slip:4a192.

    #MalcolmX #ManhoodAndHonor #Quotes