#lebensarbeitszeit — Public Fediverse posts
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#news ⚡ Nagel fordert längere Lebensarbeitszeit: Bundesbankpräsident Joachim Nagel dringt angesichts der schwierigen Wirtschaftslage auf eine längere Lebensarbeitszeit."Ich plädiere s... https://hubu.de/?p=325075 | #lebensarbeitszeit #nagel #hubu
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#news ⚡ Nagel fordert längere Lebensarbeitszeit: Bundesbankpräsident Joachim Nagel dringt angesichts der schwierigen Wirtschaftslage auf eine längere Lebensarbeitszeit."Ich plädiere s... https://hubu.de/?p=325075 | #lebensarbeitszeit #nagel #hubu
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#news ⚡ Nagel fordert längere Lebensarbeitszeit: Bundesbankpräsident Joachim Nagel dringt angesichts der schwierigen Wirtschaftslage auf eine längere Lebensarbeitszeit."Ich plädiere s... https://hubu.de/?p=325075 | #lebensarbeitszeit #nagel #hubu
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#news ⚡ Nagel fordert längere Lebensarbeitszeit: Bundesbankpräsident Joachim Nagel dringt angesichts der schwierigen Wirtschaftslage auf eine längere Lebensarbeitszeit."Ich plädiere s... https://hubu.de/?p=325075 | #lebensarbeitszeit #nagel #hubu
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Der erste Mai. Schon wieder vorbei... nachdem wie jedes Jahr alle betont haben, wie sehr ihnen die arbeitende Bevölkerung am Herzen liegt, können jetzt Wetten abgeschlossen werden, wie viel Umsetzung das ganze findet.
Stichworte: #lebensarbeitszeit #wochenarbeitszeit #rentenbeginn #karenztag #entlastungsprämie
An dem, was da gefordert wird lässt sich gut ablesen, wie sehr die arbeitende Bevölkerung von manchen geschätzt wird - und auch der Mittelstand. Bleibt abzuwarten, wie lange es dauert, bis sich wirklich Widerstand regt - über den einen Tag im Jahr hinaus. #tagderarbeitUnd ein kleiner Hinweis: Die Blaunen sind eine Neofeudalismuspartei und somit sicher nicht an der Seite der Arbeiter und Arbeiterinnen.
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Debatte um Lebensarbeitszeit: Wie Friedrich Merz die Arbeitsrealität ignoriert - via Golem.de
https://www.golem.de/news/debatte-um-lebensarbeitszeit-wie-friedrich-merz-die-arbeitsrealitaet-ignoriert-2603-206257.html
#NichtMeinKanzler #MerzKannEsNicht #LifestyleTeilzeit #LebensArbeitszeit #Rente #Renteneintrittsalter -
Debatte um Lebensarbeitszeit: Wie Friedrich Merz die Arbeitsrealität ignoriert - via Golem.de
https://www.golem.de/news/debatte-um-lebensarbeitszeit-wie-friedrich-merz-die-arbeitsrealitaet-ignoriert-2603-206257.html
#NichtMeinKanzler #MerzKannEsNicht #LifestyleTeilzeit #LebensArbeitszeit #Rente #Renteneintrittsalter -
Debatte um Lebensarbeitszeit: Wie Friedrich Merz die Arbeitsrealität ignoriert - via Golem.de
https://www.golem.de/news/debatte-um-lebensarbeitszeit-wie-friedrich-merz-die-arbeitsrealitaet-ignoriert-2603-206257.html
#NichtMeinKanzler #MerzKannEsNicht #LifestyleTeilzeit #LebensArbeitszeit #Rente #Renteneintrittsalter -
Debatte um Lebensarbeitszeit: Wie Friedrich Merz die Arbeitsrealität ignoriert - via Golem.de
https://www.golem.de/news/debatte-um-lebensarbeitszeit-wie-friedrich-merz-die-arbeitsrealitaet-ignoriert-2603-206257.html
#NichtMeinKanzler #MerzKannEsNicht #LifestyleTeilzeit #LebensArbeitszeit #Rente #Renteneintrittsalter -
Debatte um Lebensarbeitszeit: Wie Friedrich Merz die Arbeitsrealität ignoriert - via Golem.de
https://www.golem.de/news/debatte-um-lebensarbeitszeit-wie-friedrich-merz-die-arbeitsrealitaet-ignoriert-2603-206257.html
#NichtMeinKanzler #MerzKannEsNicht #LifestyleTeilzeit #LebensArbeitszeit #Rente #Renteneintrittsalter -
@koehntopp
*Update*Die #Umlagenfinanzierte #Rente, die #Adenauer(#CDU) 1957 einführte funktioniert nicht mehr, weil die nachfolgenden #Generationen nicht genügend Nachwuchs produziert haben.
Nicht die Kürzung des #Rentenniveaus oder die Verlängerung der #Lebensarbeitszeit ist die Lösung, sondern eine Rückkehr zur #kapitalgedeckelten Rente, die Bismarck einführte.
Beispiel:
Wenn eine #Verkäuferin bei einem Discounter beschäftigt ist, verdient diese ungefähr 3850 Euro brutto pro Monat. Aktuell beträgt der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitrag zur Rentenversicherung jeweils etwa 358 Euro pro Monat, also 716,-- Euro pto MonatWenn alles gut verläuft für diese Verkäuferin arbeitet sie 45 Jahre und erwirtschaftet einen #Rentenbeitrag von 386.640 Euro, ohne jetzt #Inflation, #Lohnerhöhungen oder #Einkommensverbesserungen durch #Karriere zu berücksichtigen.
Bei einem #Renteneinritt mit 65 Jahren und einem theoretisch angenommenen Alter von 85 Jahren, stünde ihr eine Rente von mindestens 1611,-- Euro pro Monat zu.
Da innerhalb der nächsten 45 Jahre der Wert v.g. Rente durch Inflation erheblich verringert wird, müsste der Versicherunggeber dies kompensieren durch einen Inflationsausgleich.
Angenommen der Inflationswert betrüge 2%, dann käme der/die Versicherungsnehmer*in bei einem #Renteneinritt mit 65 Jahren und einem theoretisch angenommenen Alter von 85 Jahren, eine Inflationsbereinigte Rente von mindestens 2516,-- Euro. Vermutlich wäre der Betrag eher höher.
Das wäre dann etwa 65% vom letzten Nettogehalt und nicht wie von der GroKo vorgeschlagen 48%.
Der #Gesetzgeber müsste die #Versicherungbeträge risikofrei und möchst hoch verzinst investieren indem er z.B. selbst als #Bauherr für den sozialen #Wohnungsbau auftritt. Beispielsweise könnte der Staat eine eigene Wohnungsbau GmbH gründen, die die erwirtschafteten #Mietzinsen an den Staat zurückführt.
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Während für die vorgenannten Gruppierungen Einschränkungen bzw. nach meiner Meinung verfassungswidrige Sanktionen geplant werden, sind nun die #Rentner dran.
Die Junge #Union fordert u.a. eine Absenkung des #Rentenniveaus, sowie eine weitere Verlängerung der #Lebensarbeitszeit.
#Wirtschaftsministerin Reiche stellt sich hinter diese Forderungen und sagt u.a. das die Rentner nicht ein Drittel ihrer Lebenszeit der Allgemeinheit zur Last fallen dürften.
Dabei ist die #BabyBoomer Generation mit ihren Beiträgen bereits in Vorleistung getreten, um die Renten der Vorgängergenerationen zu sichern.
Nach Treu und Glauben wurden #Versicherungsbeitäge gezahlt. Eine Verlängerung der #Lebensalterszeit bedeutet nichts anderes als eine Reduktion der #Rentenleistungen jedes zukünftigen Rentners. Also eine #Enteignung von Millionen Rentnern.
Statt Menschen zu enteignen, die 45 Jahre und länger ihr Eigentum in Form von #Rentenversicherungsbeiträgen der Deutschen Rentenversicherung überlassen haben, wäre es klüger die Breite der #Einzahlungspflichtigen zu vergrößern und die Deckelung der Beitragssätze aufzuheben.
Letztendlich hat Wirtschaftsministerin #Reiche nicht verstanden, dass zukünftige Rentner nicht der Allgemeinheit zur Last fallen, sondern ihre Rente hart erarbeitet haben.
Rente ist #Eigentum!
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Wer einen Indikator für zunehmend #Ungleichheit und der #Umverteilung von unten nach oben sucht, kann sich auch mal den #Dax anschauen und dann an die Kürzungsdebatten für #burgergeld #rente oder die Diskussion um längere #lebensarbeitszeit denken.
Wenn #FriedrIchIchIch #Merz davon redet, dass:
"Wir" uns den #Sozialstaat nicht mehr leisten können
Geht es nur darum, und mehr aus zu pressen. #CDU #CSU interessieren sich nicht mehr für #SozialeMarktwirtschaft, sondern einen von #Geldadel geführten #Feuderalismus.
Marktbericht: DAX pirscht sich ans #Allzeithoch heran | tagesschau.de
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/marktberichte/marktbericht-dax-aktienmarkt-geldanlage-100.html -
Wer einen Indikator für zunehmend #Ungleichheit und der #Umverteilung von unten nach oben sucht, kann sich auch mal den #Dax anschauen und dann an die Kürzungsdebatten für #burgergeld #rente oder die Diskussion um längere #lebensarbeitszeit denken.
Wenn #FriedrIchIchIch #Merz davon redet, dass:
"Wir" uns den #Sozialstaat nicht mehr leisten können
Geht es nur darum, und mehr aus zu pressen. #CDU #CSU interessieren sich nicht mehr für #SozialeMarktwirtschaft, sondern einen von #Geldadel geführten #Feuderalismus.
Marktbericht: DAX pirscht sich ans #Allzeithoch heran | tagesschau.de
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/marktberichte/marktbericht-dax-aktienmarkt-geldanlage-100.html -
Wer einen Indikator für zunehmend #Ungleichheit und der #Umverteilung von unten nach oben sucht, kann sich auch mal den #Dax anschauen und dann an die Kürzungsdebatten für #burgergeld #rente oder die Diskussion um längere #lebensarbeitszeit denken.
Wenn #FriedrIchIchIch #Merz davon redet, dass:
"Wir" uns den #Sozialstaat nicht mehr leisten können
Geht es nur darum, und mehr aus zu pressen. #CDU #CSU interessieren sich nicht mehr für #SozialeMarktwirtschaft, sondern einen von #Geldadel geführten #Feuderalismus.
Marktbericht: DAX pirscht sich ans #Allzeithoch heran | tagesschau.de
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/marktberichte/marktbericht-dax-aktienmarkt-geldanlage-100.html -
Wer einen Indikator für zunehmend #Ungleichheit und der #Umverteilung von unten nach oben sucht, kann sich auch mal den #Dax anschauen und dann an die Kürzungsdebatten für #burgergeld #rente oder die Diskussion um längere #lebensarbeitszeit denken.
Wenn #FriedrIchIchIch #Merz davon redet, dass:
"Wir" uns den #Sozialstaat nicht mehr leisten können
Geht es nur darum, und mehr aus zu pressen. #CDU #CSU interessieren sich nicht mehr für #SozialeMarktwirtschaft, sondern einen von #Geldadel geführten #Feuderalismus.
Marktbericht: DAX pirscht sich ans #Allzeithoch heran | tagesschau.de
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/marktberichte/marktbericht-dax-aktienmarkt-geldanlage-100.html -
Wer einen Indikator für zunehmend #Ungleichheit und der #Umverteilung von unten nach oben sucht, kann sich auch mal den #Dax anschauen und dann an die Kürzungsdebatten für #burgergeld #rente oder die Diskussion um längere #lebensarbeitszeit denken.
Wenn #FriedrIchIchIch #Merz davon redet, dass:
"Wir" uns den #Sozialstaat nicht mehr leisten können
Geht es nur darum, und mehr aus zu pressen. #CDU #CSU interessieren sich nicht mehr für #SozialeMarktwirtschaft, sondern einen von #Geldadel geführten #Feuderalismus.
Marktbericht: DAX pirscht sich ans #Allzeithoch heran | tagesschau.de
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#CDU #Rente #Rentenalter #Lebensarbeitszeit #Soziale (c) Miriam Wurster wurster-cartoon-blog.de
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@Tagesspiegel
Das gleiche hat auch #Griechenland vor. 13 Stunden pro Tag #Arbeitszeit. Nun als auch Herr #Merz, der einen eingestaubten Vorschlag von #Müntefering aus der Mottenkiste holt. Die Deutschen müssen nicht nur pro Tag länger arbeiten, sie sollen durch ein verschobenes #Renteneintrittsalter eine längere #Lebensarbeitszeit haben. Begründet durch längere #Lebenserwartungen und der dahin siechenden #Wirtschaft. -
#Arbeitszeitdebatte: Aktuelle Daten von #Eurostat liefern neuen Diskussionsstoff. Demnach arbeiten Menschen in Deutschland durchschnittlich 40 Jahre in ihrem Leben. Die #Lebensarbeitszeit liegt hierzulande also über dem europäischen Durchschnitt von 37,2 Jahren. Hättet ihr das erwartet? #Arbeitszeiten #EU
📌 Hier findet ihr unser umfassendes Q&A zum Thema: https://idw-online.de/de/news855899 -
Angeblich findet der Renten-Vorschlag von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) - sie fordert eine Verlängerung der Lebens-Arbeitszeit - Anklang.
Warum sollen die, die fast Ihr ganzes Leben gearbeitet haben, nun noch länger arbeiten?
Wie wäre es damit, dass endlich mal die Politiktreibenden und Beamten in die Rentenkassen eingebunden werden? Beide Gruppen zahlen nicht in die gesetzliche #Rentenversicherung ein, erhalten aber eine hohe #altersversorgung
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In so kurzer Zeit die #Zerstörung der deutschen #Wirtschaft einzuleiten, dass ist nicht einmal der #Ampel gelungen.
#Lebensarbeitszeit #Reiche #Union #SchwarzZuBlau
https://ard.social/@tagesschau/114925417540651361 -
#Renteneintrittsalter #Rente #Rentemit70 #Flexiblesenteneintrittsalter #Briefing 277 #Umfrage #Update #Wirtschaft #Gesellschaft #Wirtschaftsweise #Rentensystem #Steuerfinanzierung #Generationengerechtigkeit #Umlagefinanzierung #Lebensarbeitszeit
Update: Renteneintrittsalter weiter erhöhen? (Umfrage + Kurzkommentar) +++ Rente ab 70? (Umfrage + Leitkommentar) | Wirtschaft, Gesellschaft | Rente, Renteneintrittsalter, Rentenhöhe
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Dazu gestern #verdi Baden-Württemberg
BW-Finanzminister Bayaz für weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters – #Fakten statt #Neiddebatten
ver.di Baden-Württemberg kritisiert die heutige Aussage des baden-württembergischen Finanzministers Danyal Bayaz (Grüne), die Rente mit 67 wäre nicht zu halten und die Menschen müssten im Alter noch länger arbeiten. Bayaz sagte unter anderem: „Manchmal bekomme ich angesichts heftiger Reaktionen bei der #Rentendebatte den Eindruck, dass in diesem Land vor allem #Dachdecker leben.“Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Es stimmt, dass nicht alle Dachdecker sind. Aber das haben wir auch nie behauptet. Wir reden von #Erzieherinnen, #Pflegekräften, #Müllwerkern und vielen weiteren Berufen im #Dienstleistungsbereich. Alles Menschen, die ihre Jobs zu unserem Wohl gerne machen, aber es unter den belastenden #Arbeitsbedingungen nicht einmal bis zur heutigen #Rentengrenze schaffen. Für sie ist jede Verlängerung Richtung 70 faktisch eine dramatische #Rentenkürzung.“
Bayaz sagte weiter, es gebe bei der gesetzlichen Rente drei Hebel: Zum einen seien die #Rentenbeiträge schon recht hoch, mit einer Anhebung würde man #Arbeit nur noch viel teurer machen.
Gross: „Wir haben die niedrigsten Rentenbeiträge seit Jahrzehnten. Der #Beitrag ist seit 1997 von 20,3 auf 18,6 Prozent gefallen. Und seit den 90ern hören wir dennoch immer den gleichen #Soundtrack: Schon bald explodieren die Beiträge. Richtig ist, dass die Babyboomer irgendwann eine Belastung werden. Aber diese ist temporär und durch #Zuwanderung und moderate #Beitragssteigerungen finanzierbar.“
Infos zum Beitragssatz:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/188738/umfrage/entwicklung-des-beitragssatzes-in-der-gesetzlichen-rentenversicherung-seit-1990/Bayaz weite: „Die #Rente mit 63 war ein Fehler mit Ansage. Sie steht nur wenigen offen und benachteiligt jüngere Generationen.“
Dazu Gross: „Die Rente mit 63 gibt es schon lange nicht mehr. Es ist eine Rente mit 45 #Versicherungsjahren, die schon bald nur noch mit 65 Jahren genommen werden kann. Und wer 45 Jahre gearbeitet hat, steht damit übrigens europaweit an der Spitze, noch vor den Isländern. Und hat über sechs Jahre mehr auf dem Buckel als der Schnitt der Deutschen. Diese ständige Neiddebatte, die suggeriert, da mache sich eine Generation auf Kosten der Jungen einen faulen Lenz, ist unsozial und ignoriert außerdem die #Fakten.“
Infos zur #Lebensarbeitszeit in Europa:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/633434/umfrage/lebensarbeitszeit-in-europa-nach-laendern/ -
Dazu gestern #verdi Baden-Württemberg
BW-Finanzminister Bayaz für weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters – #Fakten statt #Neiddebatten
ver.di Baden-Württemberg kritisiert die heutige Aussage des baden-württembergischen Finanzministers Danyal Bayaz (Grüne), die Rente mit 67 wäre nicht zu halten und die Menschen müssten im Alter noch länger arbeiten. Bayaz sagte unter anderem: „Manchmal bekomme ich angesichts heftiger Reaktionen bei der #Rentendebatte den Eindruck, dass in diesem Land vor allem #Dachdecker leben.“Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Es stimmt, dass nicht alle Dachdecker sind. Aber das haben wir auch nie behauptet. Wir reden von #Erzieherinnen, #Pflegekräften, #Müllwerkern und vielen weiteren Berufen im #Dienstleistungsbereich. Alles Menschen, die ihre Jobs zu unserem Wohl gerne machen, aber es unter den belastenden #Arbeitsbedingungen nicht einmal bis zur heutigen #Rentengrenze schaffen. Für sie ist jede Verlängerung Richtung 70 faktisch eine dramatische #Rentenkürzung.“
Bayaz sagte weiter, es gebe bei der gesetzlichen Rente drei Hebel: Zum einen seien die #Rentenbeiträge schon recht hoch, mit einer Anhebung würde man #Arbeit nur noch viel teurer machen.
Gross: „Wir haben die niedrigsten Rentenbeiträge seit Jahrzehnten. Der #Beitrag ist seit 1997 von 20,3 auf 18,6 Prozent gefallen. Und seit den 90ern hören wir dennoch immer den gleichen #Soundtrack: Schon bald explodieren die Beiträge. Richtig ist, dass die Babyboomer irgendwann eine Belastung werden. Aber diese ist temporär und durch #Zuwanderung und moderate #Beitragssteigerungen finanzierbar.“
Infos zum Beitragssatz:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/188738/umfrage/entwicklung-des-beitragssatzes-in-der-gesetzlichen-rentenversicherung-seit-1990/Bayaz weite: „Die #Rente mit 63 war ein Fehler mit Ansage. Sie steht nur wenigen offen und benachteiligt jüngere Generationen.“
Dazu Gross: „Die Rente mit 63 gibt es schon lange nicht mehr. Es ist eine Rente mit 45 #Versicherungsjahren, die schon bald nur noch mit 65 Jahren genommen werden kann. Und wer 45 Jahre gearbeitet hat, steht damit übrigens europaweit an der Spitze, noch vor den Isländern. Und hat über sechs Jahre mehr auf dem Buckel als der Schnitt der Deutschen. Diese ständige Neiddebatte, die suggeriert, da mache sich eine Generation auf Kosten der Jungen einen faulen Lenz, ist unsozial und ignoriert außerdem die #Fakten.“
Infos zur #Lebensarbeitszeit in Europa:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/633434/umfrage/lebensarbeitszeit-in-europa-nach-laendern/ -
Dazu gestern #verdi Baden-Württemberg
BW-Finanzminister Bayaz für weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters – #Fakten statt #Neiddebatten
ver.di Baden-Württemberg kritisiert die heutige Aussage des baden-württembergischen Finanzministers Danyal Bayaz (Grüne), die Rente mit 67 wäre nicht zu halten und die Menschen müssten im Alter noch länger arbeiten. Bayaz sagte unter anderem: „Manchmal bekomme ich angesichts heftiger Reaktionen bei der #Rentendebatte den Eindruck, dass in diesem Land vor allem #Dachdecker leben.“Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Es stimmt, dass nicht alle Dachdecker sind. Aber das haben wir auch nie behauptet. Wir reden von #Erzieherinnen, #Pflegekräften, #Müllwerkern und vielen weiteren Berufen im #Dienstleistungsbereich. Alles Menschen, die ihre Jobs zu unserem Wohl gerne machen, aber es unter den belastenden #Arbeitsbedingungen nicht einmal bis zur heutigen #Rentengrenze schaffen. Für sie ist jede Verlängerung Richtung 70 faktisch eine dramatische #Rentenkürzung.“
Bayaz sagte weiter, es gebe bei der gesetzlichen Rente drei Hebel: Zum einen seien die #Rentenbeiträge schon recht hoch, mit einer Anhebung würde man #Arbeit nur noch viel teurer machen.
Gross: „Wir haben die niedrigsten Rentenbeiträge seit Jahrzehnten. Der #Beitrag ist seit 1997 von 20,3 auf 18,6 Prozent gefallen. Und seit den 90ern hören wir dennoch immer den gleichen #Soundtrack: Schon bald explodieren die Beiträge. Richtig ist, dass die Babyboomer irgendwann eine Belastung werden. Aber diese ist temporär und durch #Zuwanderung und moderate #Beitragssteigerungen finanzierbar.“
Infos zum Beitragssatz:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/188738/umfrage/entwicklung-des-beitragssatzes-in-der-gesetzlichen-rentenversicherung-seit-1990/Bayaz weite: „Die #Rente mit 63 war ein Fehler mit Ansage. Sie steht nur wenigen offen und benachteiligt jüngere Generationen.“
Dazu Gross: „Die Rente mit 63 gibt es schon lange nicht mehr. Es ist eine Rente mit 45 #Versicherungsjahren, die schon bald nur noch mit 65 Jahren genommen werden kann. Und wer 45 Jahre gearbeitet hat, steht damit übrigens europaweit an der Spitze, noch vor den Isländern. Und hat über sechs Jahre mehr auf dem Buckel als der Schnitt der Deutschen. Diese ständige Neiddebatte, die suggeriert, da mache sich eine Generation auf Kosten der Jungen einen faulen Lenz, ist unsozial und ignoriert außerdem die #Fakten.“
Infos zur #Lebensarbeitszeit in Europa:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/633434/umfrage/lebensarbeitszeit-in-europa-nach-laendern/ -
Dazu gestern #verdi Baden-Württemberg
BW-Finanzminister Bayaz für weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters – #Fakten statt #Neiddebatten
ver.di Baden-Württemberg kritisiert die heutige Aussage des baden-württembergischen Finanzministers Danyal Bayaz (Grüne), die Rente mit 67 wäre nicht zu halten und die Menschen müssten im Alter noch länger arbeiten. Bayaz sagte unter anderem: „Manchmal bekomme ich angesichts heftiger Reaktionen bei der #Rentendebatte den Eindruck, dass in diesem Land vor allem #Dachdecker leben.“Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Es stimmt, dass nicht alle Dachdecker sind. Aber das haben wir auch nie behauptet. Wir reden von #Erzieherinnen, #Pflegekräften, #Müllwerkern und vielen weiteren Berufen im #Dienstleistungsbereich. Alles Menschen, die ihre Jobs zu unserem Wohl gerne machen, aber es unter den belastenden #Arbeitsbedingungen nicht einmal bis zur heutigen #Rentengrenze schaffen. Für sie ist jede Verlängerung Richtung 70 faktisch eine dramatische #Rentenkürzung.“
Bayaz sagte weiter, es gebe bei der gesetzlichen Rente drei Hebel: Zum einen seien die #Rentenbeiträge schon recht hoch, mit einer Anhebung würde man #Arbeit nur noch viel teurer machen.
Gross: „Wir haben die niedrigsten Rentenbeiträge seit Jahrzehnten. Der #Beitrag ist seit 1997 von 20,3 auf 18,6 Prozent gefallen. Und seit den 90ern hören wir dennoch immer den gleichen #Soundtrack: Schon bald explodieren die Beiträge. Richtig ist, dass die Babyboomer irgendwann eine Belastung werden. Aber diese ist temporär und durch #Zuwanderung und moderate #Beitragssteigerungen finanzierbar.“
Infos zum Beitragssatz:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/188738/umfrage/entwicklung-des-beitragssatzes-in-der-gesetzlichen-rentenversicherung-seit-1990/Bayaz weite: „Die #Rente mit 63 war ein Fehler mit Ansage. Sie steht nur wenigen offen und benachteiligt jüngere Generationen.“
Dazu Gross: „Die Rente mit 63 gibt es schon lange nicht mehr. Es ist eine Rente mit 45 #Versicherungsjahren, die schon bald nur noch mit 65 Jahren genommen werden kann. Und wer 45 Jahre gearbeitet hat, steht damit übrigens europaweit an der Spitze, noch vor den Isländern. Und hat über sechs Jahre mehr auf dem Buckel als der Schnitt der Deutschen. Diese ständige Neiddebatte, die suggeriert, da mache sich eine Generation auf Kosten der Jungen einen faulen Lenz, ist unsozial und ignoriert außerdem die #Fakten.“
Infos zur #Lebensarbeitszeit in Europa:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/633434/umfrage/lebensarbeitszeit-in-europa-nach-laendern/ -
Dazu gestern #verdi Baden-Württemberg
BW-Finanzminister Bayaz für weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters – #Fakten statt #Neiddebatten
ver.di Baden-Württemberg kritisiert die heutige Aussage des baden-württembergischen Finanzministers Danyal Bayaz (Grüne), die Rente mit 67 wäre nicht zu halten und die Menschen müssten im Alter noch länger arbeiten. Bayaz sagte unter anderem: „Manchmal bekomme ich angesichts heftiger Reaktionen bei der #Rentendebatte den Eindruck, dass in diesem Land vor allem #Dachdecker leben.“Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Es stimmt, dass nicht alle Dachdecker sind. Aber das haben wir auch nie behauptet. Wir reden von #Erzieherinnen, #Pflegekräften, #Müllwerkern und vielen weiteren Berufen im #Dienstleistungsbereich. Alles Menschen, die ihre Jobs zu unserem Wohl gerne machen, aber es unter den belastenden #Arbeitsbedingungen nicht einmal bis zur heutigen #Rentengrenze schaffen. Für sie ist jede Verlängerung Richtung 70 faktisch eine dramatische #Rentenkürzung.“
Bayaz sagte weiter, es gebe bei der gesetzlichen Rente drei Hebel: Zum einen seien die #Rentenbeiträge schon recht hoch, mit einer Anhebung würde man #Arbeit nur noch viel teurer machen.
Gross: „Wir haben die niedrigsten Rentenbeiträge seit Jahrzehnten. Der #Beitrag ist seit 1997 von 20,3 auf 18,6 Prozent gefallen. Und seit den 90ern hören wir dennoch immer den gleichen #Soundtrack: Schon bald explodieren die Beiträge. Richtig ist, dass die Babyboomer irgendwann eine Belastung werden. Aber diese ist temporär und durch #Zuwanderung und moderate #Beitragssteigerungen finanzierbar.“
Infos zum Beitragssatz:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/188738/umfrage/entwicklung-des-beitragssatzes-in-der-gesetzlichen-rentenversicherung-seit-1990/Bayaz weite: „Die #Rente mit 63 war ein Fehler mit Ansage. Sie steht nur wenigen offen und benachteiligt jüngere Generationen.“
Dazu Gross: „Die Rente mit 63 gibt es schon lange nicht mehr. Es ist eine Rente mit 45 #Versicherungsjahren, die schon bald nur noch mit 65 Jahren genommen werden kann. Und wer 45 Jahre gearbeitet hat, steht damit übrigens europaweit an der Spitze, noch vor den Isländern. Und hat über sechs Jahre mehr auf dem Buckel als der Schnitt der Deutschen. Diese ständige Neiddebatte, die suggeriert, da mache sich eine Generation auf Kosten der Jungen einen faulen Lenz, ist unsozial und ignoriert außerdem die #Fakten.“
Infos zur #Lebensarbeitszeit in Europa:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/633434/umfrage/lebensarbeitszeit-in-europa-nach-laendern/