#rentenniveaus — Public Fediverse posts
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@koehntopp
*Update*Die #Umlagenfinanzierte #Rente, die #Adenauer(#CDU) 1957 einführte funktioniert nicht mehr, weil die nachfolgenden #Generationen nicht genügend Nachwuchs produziert haben.
Nicht die Kürzung des #Rentenniveaus oder die Verlängerung der #Lebensarbeitszeit ist die Lösung, sondern eine Rückkehr zur #kapitalgedeckelten Rente, die Bismarck einführte.
Beispiel:
Wenn eine #Verkäuferin bei einem Discounter beschäftigt ist, verdient diese ungefähr 3850 Euro brutto pro Monat. Aktuell beträgt der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitrag zur Rentenversicherung jeweils etwa 358 Euro pro Monat, also 716,-- Euro pto MonatWenn alles gut verläuft für diese Verkäuferin arbeitet sie 45 Jahre und erwirtschaftet einen #Rentenbeitrag von 386.640 Euro, ohne jetzt #Inflation, #Lohnerhöhungen oder #Einkommensverbesserungen durch #Karriere zu berücksichtigen.
Bei einem #Renteneinritt mit 65 Jahren und einem theoretisch angenommenen Alter von 85 Jahren, stünde ihr eine Rente von mindestens 1611,-- Euro pro Monat zu.
Da innerhalb der nächsten 45 Jahre der Wert v.g. Rente durch Inflation erheblich verringert wird, müsste der Versicherunggeber dies kompensieren durch einen Inflationsausgleich.
Angenommen der Inflationswert betrüge 2%, dann käme der/die Versicherungsnehmer*in bei einem #Renteneinritt mit 65 Jahren und einem theoretisch angenommenen Alter von 85 Jahren, eine Inflationsbereinigte Rente von mindestens 2516,-- Euro. Vermutlich wäre der Betrag eher höher.
Das wäre dann etwa 65% vom letzten Nettogehalt und nicht wie von der GroKo vorgeschlagen 48%.
Der #Gesetzgeber müsste die #Versicherungbeträge risikofrei und möchst hoch verzinst investieren indem er z.B. selbst als #Bauherr für den sozialen #Wohnungsbau auftritt. Beispielsweise könnte der Staat eine eigene Wohnungsbau GmbH gründen, die die erwirtschafteten #Mietzinsen an den Staat zurückführt.
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@koehntopp
*Update*Die #Umlagenfinanzierte #Rente, die #Adenauer(#CDU) 1957 einführte funktioniert nicht mehr, weil die nachfolgenden #Generationen nicht genügend Nachwuchs produziert haben.
Nicht die Kürzung des #Rentenniveaus oder die Verlängerung der #Lebensarbeitszeit ist die Lösung, sondern eine Rückkehr zur #kapitalgedeckelten Rente, die Bismarck einführte.
Beispiel:
Wenn eine #Verkäuferin bei einem Discounter beschäftigt ist, verdient diese ungefähr 3850 Euro brutto pro Monat. Aktuell beträgt der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitrag zur Rentenversicherung jeweils etwa 358 Euro pro Monat, also 716,-- Euro pto MonatWenn alles gut verläuft für diese Verkäuferin arbeitet sie 45 Jahre und erwirtschaftet einen #Rentenbeitrag von 386.640 Euro, ohne jetzt #Inflation, #Lohnerhöhungen oder #Einkommensverbesserungen durch #Karriere zu berücksichtigen.
Bei einem #Renteneinritt mit 65 Jahren und einem theoretisch angenommenen Alter von 85 Jahren, stünde ihr eine Rente von mindestens 1611,-- Euro pro Monat zu.
Da innerhalb der nächsten 45 Jahre der Wert v.g. Rente durch Inflation erheblich verringert wird, müsste der Versicherunggeber dies kompensieren durch einen Inflationsausgleich.
Angenommen der Inflationswert betrüge 2%, dann käme der/die Versicherungsnehmer*in bei einem #Renteneinritt mit 65 Jahren und einem theoretisch angenommenen Alter von 85 Jahren, eine Inflationsbereinigte Rente von mindestens 2516,-- Euro. Vermutlich wäre der Betrag eher höher.
Das wäre dann etwa 65% vom letzten Nettogehalt und nicht wie von der GroKo vorgeschlagen 48%.
Der #Gesetzgeber müsste die #Versicherungbeträge risikofrei und möchst hoch verzinst investieren indem er z.B. selbst als #Bauherr für den sozialen #Wohnungsbau auftritt. Beispielsweise könnte der Staat eine eigene Wohnungsbau GmbH gründen, die die erwirtschafteten #Mietzinsen an den Staat zurückführt.
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@koehntopp
*Update*Die #Umlagenfinanzierte #Rente, die #Adenauer(#CDU) 1957 einführte funktioniert nicht mehr, weil die nachfolgenden #Generationen nicht genügend Nachwuchs produziert haben.
Nicht die Kürzung des #Rentenniveaus oder die Verlängerung der #Lebensarbeitszeit ist die Lösung, sondern eine Rückkehr zur #kapitalgedeckelten Rente, die Bismarck einführte.
Beispiel:
Wenn eine #Verkäuferin bei einem Discounter beschäftigt ist, verdient diese ungefähr 3850 Euro brutto pro Monat. Aktuell beträgt der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitrag zur Rentenversicherung jeweils etwa 358 Euro pro Monat, also 716,-- Euro pto MonatWenn alles gut verläuft für diese Verkäuferin arbeitet sie 45 Jahre und erwirtschaftet einen #Rentenbeitrag von 386.640 Euro, ohne jetzt #Inflation, #Lohnerhöhungen oder #Einkommensverbesserungen durch #Karriere zu berücksichtigen.
Bei einem #Renteneinritt mit 65 Jahren und einem theoretisch angenommenen Alter von 85 Jahren, stünde ihr eine Rente von mindestens 1611,-- Euro pro Monat zu.
Da innerhalb der nächsten 45 Jahre der Wert v.g. Rente durch Inflation erheblich verringert wird, müsste der Versicherunggeber dies kompensieren durch einen Inflationsausgleich.
Angenommen der Inflationswert betrüge 2%, dann käme der/die Versicherungsnehmer*in bei einem #Renteneinritt mit 65 Jahren und einem theoretisch angenommenen Alter von 85 Jahren, eine Inflationsbereinigte Rente von mindestens 2516,-- Euro. Vermutlich wäre der Betrag eher höher.
Das wäre dann etwa 65% vom letzten Nettogehalt und nicht wie von der GroKo vorgeschlagen 48%.
Der #Gesetzgeber müsste die #Versicherungbeträge risikofrei und möchst hoch verzinst investieren indem er z.B. selbst als #Bauherr für den sozialen #Wohnungsbau auftritt. Beispielsweise könnte der Staat eine eigene Wohnungsbau GmbH gründen, die die erwirtschafteten #Mietzinsen an den Staat zurückführt.
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*Update*Die #Umlagenfinanzierte #Rente, die #Adenauer(#CDU) 1957 einführte funktioniert nicht mehr, weil die nachfolgenden #Generationen nicht genügend Nachwuchs produziert haben.
Nicht die Kürzung des #Rentenniveaus oder die Verlängerung der #Lebensarbeitszeit ist die Lösung, sondern eine Rückkehr zur #kapitalgedeckelten Rente, die Bismarck einführte.
Beispiel:
Wenn eine #Verkäuferin bei einem Discounter beschäftigt ist, verdient diese ungefähr 3850 Euro brutto pro Monat. Aktuell beträgt der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitrag zur Rentenversicherung jeweils etwa 358 Euro pro Monat, also 716,-- Euro pto MonatWenn alles gut verläuft für diese Verkäuferin arbeitet sie 45 Jahre und erwirtschaftet einen #Rentenbeitrag von 386.640 Euro, ohne jetzt #Inflation, #Lohnerhöhungen oder #Einkommensverbesserungen durch #Karriere zu berücksichtigen.
Bei einem #Renteneinritt mit 65 Jahren und einem theoretisch angenommenen Alter von 85 Jahren, stünde ihr eine Rente von mindestens 1611,-- Euro pro Monat zu.
Da innerhalb der nächsten 45 Jahre der Wert v.g. Rente durch Inflation erheblich verringert wird, müsste der Versicherunggeber dies kompensieren durch einen Inflationsausgleich.
Angenommen der Inflationswert betrüge 2%, dann käme der/die Versicherungsnehmer*in bei einem #Renteneinritt mit 65 Jahren und einem theoretisch angenommenen Alter von 85 Jahren, eine Inflationsbereinigte Rente von mindestens 2516,-- Euro. Vermutlich wäre der Betrag eher höher.
Das wäre dann etwa 65% vom letzten Nettogehalt und nicht wie von der GroKo vorgeschlagen 48%.
Der #Gesetzgeber müsste die #Versicherungbeträge risikofrei und möchst hoch verzinst investieren indem er z.B. selbst als #Bauherr für den sozialen #Wohnungsbau auftritt. Beispielsweise könnte der Staat eine eigene Wohnungsbau GmbH gründen, die die erwirtschafteten #Mietzinsen an den Staat zurückführt.
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@koehntopp
*Update*Die #Umlagenfinanzierte #Rente, die #Adenauer(#CDU) 1957 einführte funktioniert nicht mehr, weil die nachfolgenden #Generationen nicht genügend Nachwuchs produziert haben.
Nicht die Kürzung des #Rentenniveaus oder die Verlängerung der #Lebensarbeitszeit ist die Lösung, sondern eine Rückkehr zur #kapitalgedeckelten Rente, die Bismarck einführte.
Beispiel:
Wenn eine #Verkäuferin bei einem Discounter beschäftigt ist, verdient diese ungefähr 3850 Euro brutto pro Monat. Aktuell beträgt der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitrag zur Rentenversicherung jeweils etwa 358 Euro pro Monat, also 716,-- Euro pto MonatWenn alles gut verläuft für diese Verkäuferin arbeitet sie 45 Jahre und erwirtschaftet einen #Rentenbeitrag von 386.640 Euro, ohne jetzt #Inflation, #Lohnerhöhungen oder #Einkommensverbesserungen durch #Karriere zu berücksichtigen.
Bei einem #Renteneinritt mit 65 Jahren und einem theoretisch angenommenen Alter von 85 Jahren, stünde ihr eine Rente von mindestens 1611,-- Euro pro Monat zu.
Da innerhalb der nächsten 45 Jahre der Wert v.g. Rente durch Inflation erheblich verringert wird, müsste der Versicherunggeber dies kompensieren durch einen Inflationsausgleich.
Angenommen der Inflationswert betrüge 2%, dann käme der/die Versicherungsnehmer*in bei einem #Renteneinritt mit 65 Jahren und einem theoretisch angenommenen Alter von 85 Jahren, eine Inflationsbereinigte Rente von mindestens 2516,-- Euro. Vermutlich wäre der Betrag eher höher.
Das wäre dann etwa 65% vom letzten Nettogehalt und nicht wie von der GroKo vorgeschlagen 48%.
Der #Gesetzgeber müsste die #Versicherungbeträge risikofrei und möchst hoch verzinst investieren indem er z.B. selbst als #Bauherr für den sozialen #Wohnungsbau auftritt. Beispielsweise könnte der Staat eine eigene Wohnungsbau GmbH gründen, die die erwirtschafteten #Mietzinsen an den Staat zurückführt.
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Während für die vorgenannten Gruppierungen Einschränkungen bzw. nach meiner Meinung verfassungswidrige Sanktionen geplant werden, sind nun die #Rentner dran.
Die Junge #Union fordert u.a. eine Absenkung des #Rentenniveaus, sowie eine weitere Verlängerung der #Lebensarbeitszeit.
#Wirtschaftsministerin Reiche stellt sich hinter diese Forderungen und sagt u.a. das die Rentner nicht ein Drittel ihrer Lebenszeit der Allgemeinheit zur Last fallen dürften.
Dabei ist die #BabyBoomer Generation mit ihren Beiträgen bereits in Vorleistung getreten, um die Renten der Vorgängergenerationen zu sichern.
Nach Treu und Glauben wurden #Versicherungsbeitäge gezahlt. Eine Verlängerung der #Lebensalterszeit bedeutet nichts anderes als eine Reduktion der #Rentenleistungen jedes zukünftigen Rentners. Also eine #Enteignung von Millionen Rentnern.
Statt Menschen zu enteignen, die 45 Jahre und länger ihr Eigentum in Form von #Rentenversicherungsbeiträgen der Deutschen Rentenversicherung überlassen haben, wäre es klüger die Breite der #Einzahlungspflichtigen zu vergrößern und die Deckelung der Beitragssätze aufzuheben.
Letztendlich hat Wirtschaftsministerin #Reiche nicht verstanden, dass zukünftige Rentner nicht der Allgemeinheit zur Last fallen, sondern ihre Rente hart erarbeitet haben.
Rente ist #Eigentum!
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Während für die vorgenannten Gruppierungen Einschränkungen bzw. nach meiner Meinung verfassungswidrige Sanktionen geplant werden, sind nun die #Rentner dran.
Die Junge #Union fordert u.a. eine Absenkung des #Rentenniveaus, sowie eine weitere Verlängerung der #Lebensarbeitszeit.
#Wirtschaftsministerin Reiche stellt sich hinter diese Forderungen und sagt u.a. das die Rentner nicht ein Drittel ihrer Lebenszeit der Allgemeinheit zur Last fallen dürften.
Dabei ist die #BabyBoomer Generation mit ihren Beiträgen bereits in Vorleistung getreten, um die Renten der Vorgängergenerationen zu sichern.
Nach Treu und Glauben wurden #Versicherungsbeitäge gezahlt. Eine Verlängerung der #Lebensalterszeit bedeutet nichts anderes als eine Reduktion der #Rentenleistungen jedes zukünftigen Rentners. Also eine #Enteignung von Millionen Rentnern.
Statt Menschen zu enteignen, die 45 Jahre und länger ihr Eigentum in Form von #Rentenversicherungsbeiträgen der Deutschen Rentenversicherung überlassen haben, wäre es klüger die Breite der #Einzahlungspflichtigen zu vergrößern und die Deckelung der Beitragssätze aufzuheben.
Letztendlich hat Wirtschaftsministerin #Reiche nicht verstanden, dass zukünftige Rentner nicht der Allgemeinheit zur Last fallen, sondern ihre Rente hart erarbeitet haben.
Rente ist #Eigentum!
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Während für die vorgenannten Gruppierungen Einschränkungen bzw. nach meiner Meinung verfassungswidrige Sanktionen geplant werden, sind nun die #Rentner dran.
Die Junge #Union fordert u.a. eine Absenkung des #Rentenniveaus, sowie eine weitere Verlängerung der #Lebensarbeitszeit.
#Wirtschaftsministerin Reiche stellt sich hinter diese Forderungen und sagt u.a. das die Rentner nicht ein Drittel ihrer Lebenszeit der Allgemeinheit zur Last fallen dürften.
Dabei ist die #BabyBoomer Generation mit ihren Beiträgen bereits in Vorleistung getreten, um die Renten der Vorgängergenerationen zu sichern.
Nach Treu und Glauben wurden #Versicherungsbeitäge gezahlt. Eine Verlängerung der #Lebensalterszeit bedeutet nichts anderes als eine Reduktion der #Rentenleistungen jedes zukünftigen Rentners. Also eine #Enteignung von Millionen Rentnern.
Statt Menschen zu enteignen, die 45 Jahre und länger ihr Eigentum in Form von #Rentenversicherungsbeiträgen der Deutschen Rentenversicherung überlassen haben, wäre es klüger die Breite der #Einzahlungspflichtigen zu vergrößern und die Deckelung der Beitragssätze aufzuheben.
Letztendlich hat Wirtschaftsministerin #Reiche nicht verstanden, dass zukünftige Rentner nicht der Allgemeinheit zur Last fallen, sondern ihre Rente hart erarbeitet haben.
Rente ist #Eigentum!
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Die Junge #Union fordert u.a. eine Absenkung des #Rentenniveaus, sowie eine weitere Verlängerung der #Lebensarbeitszeit.
#Wirtschaftsministerin Reiche stellt sich hinter diese Forderungen und sagt u.a. das die Rentner nicht ein Drittel ihrer Lebenszeit der Allgemeinheit zur Last fallen dürften.
Dabei ist die #BabyBoomer Generation mit ihren Beiträgen bereits in Vorleistung getreten, um die Renten der Vorgängergenerationen zu sichern.
Nach Treu und Glauben wurden #Versicherungsbeitäge gezahlt. Eine Verlängerung der #Lebensalterszeit bedeutet nichts anderes als eine Reduktion der #Rentenleistungen jedes zukünftigen Rentners. Also eine #Enteignung von Millionen Rentnern.
Statt Menschen zu enteignen, die 45 Jahre und länger ihr Eigentum in Form von #Rentenversicherungsbeiträgen der Deutschen Rentenversicherung überlassen haben, wäre es klüger die Breite der #Einzahlungspflichtigen zu vergrößern und die Deckelung der Beitragssätze aufzuheben.
Letztendlich hat Wirtschaftsministerin #Reiche nicht verstanden, dass zukünftige Rentner nicht der Allgemeinheit zur Last fallen, sondern ihre Rente hart erarbeitet haben.
Rente ist #Eigentum!
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Während für die vorgenannten Gruppierungen Einschränkungen bzw. nach meiner Meinung verfassungswidrige Sanktionen geplant werden, sind nun die #Rentner dran.
Die Junge #Union fordert u.a. eine Absenkung des #Rentenniveaus, sowie eine weitere Verlängerung der #Lebensarbeitszeit.
#Wirtschaftsministerin Reiche stellt sich hinter diese Forderungen und sagt u.a. das die Rentner nicht ein Drittel ihrer Lebenszeit der Allgemeinheit zur Last fallen dürften.
Dabei ist die #BabyBoomer Generation mit ihren Beiträgen bereits in Vorleistung getreten, um die Renten der Vorgängergenerationen zu sichern.
Nach Treu und Glauben wurden #Versicherungsbeitäge gezahlt. Eine Verlängerung der #Lebensalterszeit bedeutet nichts anderes als eine Reduktion der #Rentenleistungen jedes zukünftigen Rentners. Also eine #Enteignung von Millionen Rentnern.
Statt Menschen zu enteignen, die 45 Jahre und länger ihr Eigentum in Form von #Rentenversicherungsbeiträgen der Deutschen Rentenversicherung überlassen haben, wäre es klüger die Breite der #Einzahlungspflichtigen zu vergrößern und die Deckelung der Beitragssätze aufzuheben.
Letztendlich hat Wirtschaftsministerin #Reiche nicht verstanden, dass zukünftige Rentner nicht der Allgemeinheit zur Last fallen, sondern ihre Rente hart erarbeitet haben.
Rente ist #Eigentum!
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#news ⚡ DGB fordert dauerhafte Stabilisierung des Rentenniveaus: Vor dem Koalitionsausschuss hat DGB-Chefin Yasmin Fahimi die dauerhafte Stabilisierung des Rentenniveaus bei 48 Prozent für alle künft... https://hubu.de/?p=280207 | #dgb #rentenniveaus #stabilisierung #hubu
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