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#hamburgerhochbahn — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #hamburgerhochbahn, aggregated by home.social.

  1. Neue Dieselbusse: Die Hamburger Hochbahn kippt das eigene Verbrenner-Aus

    Erstmals seit 2020 will die Hamburger Hochbahn wieder Verbrennerbusse anschaffen. Die neuen Fahrzeuge, bis zu 150, sollen bis…
    #Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Energiewende(ks) #Germany #hamburg #HamburgerHochbahn #Kraftstoffe(ks) #Lauterbach-Jörn #texttospeech
    europesays.com/de/1010661/

  2. Barmbek-Nord: Wieder schwerer Unfall mit Linienbus in Hamburg – Bus prallt gegen Baum

    Bei einem schweren Busunfall im Hamburger Stadtteil Barmbek-Nord sind am Donnerstagnachmittag mehrere Menschen verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen…
    #Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Fengler-Denis #Germany #hamburg #HamburgerHochbahn #HVV #Polizei #texttospeech #Verkehr #Verkehrsunfälle(ks)
    europesays.com/de/898420/

  3. EDIT / UPDATE: Die diskriminierende Konnotation geht womöglich auf das Konto des #NDR, nicht auf das der #Hochbahn, siehe auch meinen angehängten Folge-Toot über die Mail-Antwort des Bauleiters.
    ____________

    Behinderte-relativierender Fehlgriff #HamburgerHochbahn. #U4-Projektleiter Dirk Göhring beklagt zu barrierearmen Fluchtwegen im Gespräch mit NDR:

    «Man baut größere Tunnel, um breitere Evakuierungswege zu haben. Man sagt immer, man will Kosten sparen, man will weniger Beton. Aber das widerspricht sich dann natürlich, denn dadurch kommen mehr Kosten dazu.» #ableismus

    Hierzu wurde sogar noch eine absurde, relativierende Fantasiezahl geäußert: Der Bedarf barrierearmer Fluchtwege betrage "ein Fall zu 100 Millionen". Dieses wurde nachträglich von der NDR-Redaktion entfernt. Die andere Aussage blieb journalistisch unhinterfragt stehen.

    Gestern habe ich @hochbahn eine freundliche Mail geschrieben und an das im Grundgesetz verankerte Menschenrecht auf #Inklusion erinnert. Ich bat darum, sich Gedanken zum Subtext der Äußerung zu machen, auch hinsichtlich des gesellschaftlichen Klimas. Die EMail des Projektleiters (im Screenshot unsichtbar gemacht) habe ich nicht explizit im Netz gefunden und aus dem üblichen Email-Muster offen im Netz befindlicher Hochbahn-Kontakte konstruiert. Noch ist keine Antwort erfolgt.

    Ich hoffe es ja nicht, doch sollte jetzt wer meinen: interessiert nicht, #Behinderte nicht mein Business etc.: Wegschauen und Relativieren ist gelebte #Menschenfeindlichkeit.

    Es betrifft nicht einmal nur andere. Auch Du und Deine Nahestehenden werden mal alt, weniger fit, womöglich auf Hilfsmittel angewiesen sein. Auch Du warst mal klein, saßt im Kinderwagen oder musstest umhergeschleppt werden, weswegen zB eine Leiter dann als Notausstieg ausfällt und Treppen unüberwindliche Hindernisse sein können.

    Sharing ist caring. Danke dafür. Es wäre sicher hilfreich, sollten noch weitere Menschen, Orgas, #Vereine, #Medien etwas Zeit erübrigen, um ihre Stimme zu erheben. Ich werde noch @NDR anschreiben und sie an ihren journalistischen Auftrag erinnern.

  4. EDIT / UPDATE: Die diskriminierende Konnotation geht womöglich auf das Konto des #NDR, nicht auf das der #Hochbahn, siehe auch meinen angehängten Folge-Toot über die Mail-Antwort des Bauleiters.
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    Behinderte-relativierender Fehlgriff #HamburgerHochbahn. #U4-Projektleiter Dirk Göhring beklagt zu barrierearmen Fluchtwegen im Gespräch mit NDR:

    «Man baut größere Tunnel, um breitere Evakuierungswege zu haben. Man sagt immer, man will Kosten sparen, man will weniger Beton. Aber das widerspricht sich dann natürlich, denn dadurch kommen mehr Kosten dazu.» #ableismus

    Hierzu wurde sogar noch eine absurde, relativierende Fantasiezahl geäußert: Der Bedarf barrierearmer Fluchtwege betrage "ein Fall zu 100 Millionen". Dieses wurde nachträglich von der NDR-Redaktion entfernt. Die andere Aussage blieb journalistisch unhinterfragt stehen.

    Gestern habe ich @hochbahn eine freundliche Mail geschrieben und an das im Grundgesetz verankerte Menschenrecht auf #Inklusion erinnert. Ich bat darum, sich Gedanken zum Subtext der Äußerung zu machen, auch hinsichtlich des gesellschaftlichen Klimas. Die EMail des Projektleiters (im Screenshot unsichtbar gemacht) habe ich nicht explizit im Netz gefunden und aus dem üblichen Email-Muster offen im Netz befindlicher Hochbahn-Kontakte konstruiert. Noch ist keine Antwort erfolgt.

    Ich hoffe es ja nicht, doch sollte jetzt wer meinen: interessiert nicht, #Behinderte nicht mein Business etc.: Wegschauen und Relativieren ist gelebte #Menschenfeindlichkeit.

    Es betrifft nicht einmal nur andere. Auch Du und Deine Nahestehenden werden mal alt, weniger fit, womöglich auf Hilfsmittel angewiesen sein. Auch Du warst mal klein, saßt im Kinderwagen oder musstest umhergeschleppt werden, weswegen zB eine Leiter dann als Notausstieg ausfällt und Treppen unüberwindliche Hindernisse sein können.

    Sharing ist caring. Danke dafür. Es wäre sicher hilfreich, sollten noch weitere Menschen, Orgas, #Vereine, #Medien etwas Zeit erübrigen, um ihre Stimme zu erheben. Ich werde noch @NDR anschreiben und sie an ihren journalistischen Auftrag erinnern.

  5. EDIT / UPDATE: Die diskriminierende Konnotation geht womöglich auf das Konto des #NDR, nicht auf das der #Hochbahn, siehe auch meinen angehängten Folge-Toot über die Mail-Antwort des Bauleiters.
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    Behinderte-relativierender Fehlgriff #HamburgerHochbahn. #U4-Projektleiter Dirk Göhring beklagt zu barrierearmen Fluchtwegen im Gespräch mit NDR:

    «Man baut größere Tunnel, um breitere Evakuierungswege zu haben. Man sagt immer, man will Kosten sparen, man will weniger Beton. Aber das widerspricht sich dann natürlich, denn dadurch kommen mehr Kosten dazu.» #ableismus

    Hierzu wurde sogar noch eine absurde, relativierende Fantasiezahl geäußert: Der Bedarf barrierearmer Fluchtwege betrage "ein Fall zu 100 Millionen". Dieses wurde nachträglich von der NDR-Redaktion entfernt. Die andere Aussage blieb journalistisch unhinterfragt stehen.

    Gestern habe ich @hochbahn eine freundliche Mail geschrieben und an das im Grundgesetz verankerte Menschenrecht auf #Inklusion erinnert. Ich bat darum, sich Gedanken zum Subtext der Äußerung zu machen, auch hinsichtlich des gesellschaftlichen Klimas. Die EMail des Projektleiters (im Screenshot unsichtbar gemacht) habe ich nicht explizit im Netz gefunden und aus dem üblichen Email-Muster offen im Netz befindlicher Hochbahn-Kontakte konstruiert. Noch ist keine Antwort erfolgt.

    Ich hoffe es ja nicht, doch sollte jetzt wer meinen: interessiert nicht, #Behinderte nicht mein Business etc.: Wegschauen und Relativieren ist gelebte #Menschenfeindlichkeit.

    Es betrifft nicht einmal nur andere. Auch Du und Deine Nahestehenden werden mal alt, weniger fit, womöglich auf Hilfsmittel angewiesen sein. Auch Du warst mal klein, saßt im Kinderwagen oder musstest umhergeschleppt werden, weswegen zB eine Leiter dann als Notausstieg ausfällt und Treppen unüberwindliche Hindernisse sein können.

    Sharing ist caring. Danke dafür. Es wäre sicher hilfreich, sollten noch weitere Menschen, Orgas, #Vereine, #Medien etwas Zeit erübrigen, um ihre Stimme zu erheben. Ich werde noch @NDR anschreiben und sie an ihren journalistischen Auftrag erinnern.

  6. EDIT / UPDATE: Die diskriminierende Konnotation geht womöglich auf das Konto des #NDR, nicht auf das der #Hochbahn, siehe auch meinen angehängten Folge-Toot über die Mail-Antwort des Bauleiters.
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    Behinderte-relativierender Fehlgriff #HamburgerHochbahn. #U4-Projektleiter Dirk Göhring beklagt zu barrierearmen Fluchtwegen im Gespräch mit NDR:

    «Man baut größere Tunnel, um breitere Evakuierungswege zu haben. Man sagt immer, man will Kosten sparen, man will weniger Beton. Aber das widerspricht sich dann natürlich, denn dadurch kommen mehr Kosten dazu.» #ableismus

    Hierzu wurde sogar noch eine absurde, relativierende Fantasiezahl geäußert: Der Bedarf barrierearmer Fluchtwege betrage "ein Fall zu 100 Millionen". Dieses wurde nachträglich von der NDR-Redaktion entfernt. Die andere Aussage blieb journalistisch unhinterfragt stehen.

    Gestern habe ich @hochbahn eine freundliche Mail geschrieben und an das im Grundgesetz verankerte Menschenrecht auf #Inklusion erinnert. Ich bat darum, sich Gedanken zum Subtext der Äußerung zu machen, auch hinsichtlich des gesellschaftlichen Klimas. Die EMail des Projektleiters (im Screenshot unsichtbar gemacht) habe ich nicht explizit im Netz gefunden und aus dem üblichen Email-Muster offen im Netz befindlicher Hochbahn-Kontakte konstruiert. Noch ist keine Antwort erfolgt.

    Ich hoffe es ja nicht, doch sollte jetzt wer meinen: interessiert nicht, #Behinderte nicht mein Business etc.: Wegschauen und Relativieren ist gelebte #Menschenfeindlichkeit.

    Es betrifft nicht einmal nur andere. Auch Du und Deine Nahestehenden werden mal alt, weniger fit, womöglich auf Hilfsmittel angewiesen sein. Auch Du warst mal klein, saßt im Kinderwagen oder musstest umhergeschleppt werden, weswegen zB eine Leiter dann als Notausstieg ausfällt und Treppen unüberwindliche Hindernisse sein können.

    Sharing ist caring. Danke dafür. Es wäre sicher hilfreich, sollten noch weitere Menschen, Orgas, #Vereine, #Medien etwas Zeit erübrigen, um ihre Stimme zu erheben. Ich werde noch @NDR anschreiben und sie an ihren journalistischen Auftrag erinnern.

  7. EDIT / UPDATE: Die diskriminierende Konnotation geht womöglich auf das Konto des #NDR, nicht auf das der #Hochbahn, siehe auch meinen angehängten Folge-Toot über die Mail-Antwort des Bauleiters.
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    Behinderte-relativierender Fehlgriff #HamburgerHochbahn. #U4-Projektleiter Dirk Göhring beklagt zu barrierearmen Fluchtwegen im Gespräch mit NDR:

    «Man baut größere Tunnel, um breitere Evakuierungswege zu haben. Man sagt immer, man will Kosten sparen, man will weniger Beton. Aber das widerspricht sich dann natürlich, denn dadurch kommen mehr Kosten dazu.» #ableismus

    Hierzu wurde sogar noch eine absurde, relativierende Fantasiezahl geäußert: Der Bedarf barrierearmer Fluchtwege betrage "ein Fall zu 100 Millionen". Dieses wurde nachträglich von der NDR-Redaktion entfernt. Die andere Aussage blieb journalistisch unhinterfragt stehen.

    Gestern habe ich @hochbahn eine freundliche Mail geschrieben und an das im Grundgesetz verankerte Menschenrecht auf #Inklusion erinnert. Ich bat darum, sich Gedanken zum Subtext der Äußerung zu machen, auch hinsichtlich des gesellschaftlichen Klimas. Die EMail des Projektleiters (im Screenshot unsichtbar gemacht) habe ich nicht explizit im Netz gefunden und aus dem üblichen Email-Muster offen im Netz befindlicher Hochbahn-Kontakte konstruiert. Noch ist keine Antwort erfolgt.

    Ich hoffe es ja nicht, doch sollte jetzt wer meinen: interessiert nicht, #Behinderte nicht mein Business etc.: Wegschauen und Relativieren ist gelebte #Menschenfeindlichkeit.

    Es betrifft nicht einmal nur andere. Auch Du und Deine Nahestehenden werden mal alt, weniger fit, womöglich auf Hilfsmittel angewiesen sein. Auch Du warst mal klein, saßt im Kinderwagen oder musstest umhergeschleppt werden, weswegen zB eine Leiter dann als Notausstieg ausfällt und Treppen unüberwindliche Hindernisse sein können.

    Sharing ist caring. Danke dafür. Es wäre sicher hilfreich, sollten noch weitere Menschen, Orgas, #Vereine, #Medien etwas Zeit erübrigen, um ihre Stimme zu erheben. Ich werde noch @NDR anschreiben und sie an ihren journalistischen Auftrag erinnern.

  8. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A59: Bonn -> Köln, zwischen 2.4 km hinter AS Spich und 0.4 km vor AS Köln-Wahn und blockieren die #Autobahn.

    Sie feiern, dass die #HamburgerHochbahn bis 2030 bis zu 350 neue #Elektrobusse vom Typ #eCitaro (#Solobusse) und eCitaro G (#Gelenkbusse) in Betrieb nehmen will. Die #Busse haben #Assistenzsysteme, darunter ein #Abbiegeassistent mit #Personenerkennung sowie ein aktiver #Bremsassistent. (Quelle: #DaimlerTruck)
    daimlertruck.com/newsroom/pres

  9. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A42: Kamp-Lintfort -> Dortmund, zwischen 0.7 km hinter AS Herne-Crange und 1.5 km vor AK Herne und blockieren die #Autobahn.

    Sie feiern, dass die #HamburgerHochbahn bis 2030 bis zu 350 neue #Elektrobusse vom Typ #eCitaro (#Solobusse) und eCitaro G (#Gelenkbusse) in Betrieb nehmen will. Die #Busse haben #Assistenzsysteme, darunter ein #Abbiegeassistent mit #Personenerkennung sowie ein aktiver #Bremsassistent. (Quelle: #DaimlerTruck)

  10. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A3: Köln -> Arnheim, zwischen 1.0 km hinter AS Oberhausen-Lirich und 0.9 km vor AK Oberhausen und blockieren die #Autobahn.

    Sie feiern, dass die #HamburgerHochbahn bis 2030 bis zu 350 neue #Elektrobusse vom Typ #eCitaro (#Solobusse) und eCitaro G (#Gelenkbusse) in Betrieb nehmen will. Die #Busse haben #Assistenzsysteme, darunter ein #Abbiegeassistent mit #Personenerkennung sowie ein aktiver #Bremsassistent. (Quelle: #DaimlerTruck)
    daimlertruck.com/newsroom/pres

  11. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A17: Prag -> Dresden, zwischen 4.4 km hinter Breitenau-Schönwald und 0.8 km vor AS Bad Gottleuba und blockieren die #Autobahn.

    Sie feiern, dass die #HamburgerHochbahn bis 2030 bis zu 350 neue #Elektrobusse vom Typ #eCitaro (#Solobusse) und eCitaro G mit (#Gelenkbusse) in Betrieb nehmen will. Die #Busse haben #Assistenzsysteme, darunter ein #Abbiegeassistent mit #Personenerkennung sowie ein aktiver #Bremsassistent. (Quelle: #DaimlerTruck)

  12. ✅ Die #HamburgerHochbahn treibt die #Verkehrswende voran: Bis 2030 werden bis zu 350 neue #Elektrobusse vom Typ #eCitaro in Betrieb genommen, darunter Solo- und #Gelenkbusse mit moderner Batterie- und Assistenztechnik.

    golem.de/news/oepnv-hamburger-

    Ziel ist eine komplett emissionsfreie #Busflotte, die ausschließlich mit sauberem Strom betrieben wird. Hamburg setzt damit ein starkes Zeichen für nachhaltigen #ÖPNV und #Klimaschutz. 🌍🚍

    #Elektromobilität #Verkehrswende #Hamburg

  13. Neuer Service in der HVV-App: Hamburgs Busse mit Live-Tracking

    Fahrgäste des Hamburger Verkehrsverbundes können in einer App jetzt genau sehen, wo sich ihr Bus gerade befindet. Das funktioniert bislang aber nur für Hochbahn-Busse.

    ndr.de/nachrichten/hamburg/Neu

    #hamburg #HamburgerHochbahn #HVV #Bus #Echtzeit #switchApp #Wartezeit #KVG #VHH #HamburgNews #Hamburg

  14. Hamburgs Schüler sollen kostenloses Deutschlandticket bekommen

    Die rot-grünen Pläne sehen vor, dass Hamburgs Schüler bald gratis in Regionalzügen und Bussen unterwegs sein können - und das nicht nur im HVV-Bereich.

    ndr.de/nachrichten/hamburg/Ham

    #hamburg #HamburgerHochbahn #HVV #DeutschlandticketSchülerinnenSchüler #HamburgNews #Hamburg

  15. In Zeiten der Klimakrise fragen sich weltweit viele Großstädte, wie sie die Mobilitätswende schaffen können.

    Auch Hamburg hat eine Vision für den Verkehr im Jahr 2030. Dann sollen Tausende selbstfahrende Kleinbusse eine wichtige Rolle spielen.

    👉💬📝ndr.de/nachrichten/info/Warum-

    #NDR #NDRHH #Hamburg #AutonomeBusse #ÖPNV #HamburgerHochbahn

  16. In Zeiten der Klimakrise fragen sich weltweit viele Großstädte, wie sie die Mobilitätswende schaffen können.

    Auch Hamburg hat eine Vision für den Verkehr im Jahr 2030. Dann sollen Tausende selbstfahrende Kleinbusse eine wichtige Rolle spielen.

    👉💬📝ndr.de/nachrichten/info/Warum-

    #NDR #NDRHH #Hamburg #AutonomeBusse #ÖPNV #HamburgerHochbahn

  17. In Zeiten der Klimakrise fragen sich weltweit viele Großstädte, wie sie die Mobilitätswende schaffen können.

    Auch Hamburg hat eine Vision für den Verkehr im Jahr 2030. Dann sollen Tausende selbstfahrende Kleinbusse eine wichtige Rolle spielen.

    👉💬📝ndr.de/nachrichten/info/Warum-

    #NDR #NDRHH #Hamburg #AutonomeBusse #ÖPNV #HamburgerHochbahn

  18. In Zeiten der Klimakrise fragen sich weltweit viele Großstädte, wie sie die Mobilitätswende schaffen können.

    Auch Hamburg hat eine Vision für den Verkehr im Jahr 2030. Dann sollen Tausende selbstfahrende Kleinbusse eine wichtige Rolle spielen.

    👉💬📝ndr.de/nachrichten/info/Warum-

    #NDR #NDRHH #Hamburg #AutonomeBusse #ÖPNV #HamburgerHochbahn

  19. In Zeiten der Klimakrise fragen sich weltweit viele Großstädte, wie sie die Mobilitätswende schaffen können.

    Auch Hamburg hat eine Vision für den Verkehr im Jahr 2030. Dann sollen Tausende selbstfahrende Kleinbusse eine wichtige Rolle spielen.

    👉💬📝ndr.de/nachrichten/info/Warum-

    #NDR #NDRHH #Hamburg #AutonomeBusse #ÖPNV #HamburgerHochbahn

  20. @rauschen Seit 2017 kein Auto mehr…..Das spart wirklich sehr viel Geld. Ich hab’s #Deutschlandticket schon im November bestellt und vor ein paar Tagen per Post erhalten… Danke #HamburgerHochbahn @ #hvv. Ich bin super #glücklich, weil das neue #DTicket preiswerter als das vorherige Abo war und zusätzlich auch deutschlandweite Mobilität abdeckt, was für mich super ist, weil ich oft im #RheinMainGebiet unterwegs bin (#RMV ist echt #scheissenteuer.)

  21. In Hamburg soll eine Tankstelle für grünen Wasserstoff abgerissen werden. Sie verträgt sich nicht mit dem Status der Seicherstadt als Unesco-Welterbe.
    Alternative Antriebe: Denkmalschutz kontert Klimaschutz