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#u4 — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #u4, aggregated by home.social.

  1. #VIZ_Berlin:

    Guten Morgen, liebe Follower! Wir beginnen die neue Woche mit einer guten Nachricht: Die #BVG -Arbeiten am Nollendorfplatz sind abgeschlossen. Die Linien #U1, #U3 und #U4 fahren wieder nach Fahrplan!
    ▶️ viz.berlin.de/aktuelle-meldung

    #öpnv_berlin_bot

    src: bsky.app/profile/vizberlin.bsk
    11.05.2026 05:59

  2. Auch wenn ich irgendwann im #u4 auflegen sollt... Die Anfahrt wär bei weitem nicht so geil. 😍 #RaveAmLand #CarryShitOlympics

  3. #VIZ_Berlin:

    Die #Bauarbeiten am U-Bahnhof #Nollendorfplatz werden am Sonntag erfolgreich beendet. Der Betrieb der Linie #U4 wird wieder aufgenommen und die Linien #U1 und #U3 fahren wieder von Uhlandstraße bzw. Krumme Lanke bis zur Warschauer Straße durch.
    ➡️ viz.berlin.de/aktuelle-meldung

    #öpnv_berlin_bot

    src: bsky.app/profile/vizberlin.bsk
    08.05.2026 13:44

  4. Daan's Technische Analyse: Daikin

    Daikin Split: Foutcode U4 Transmissiefout Binnen-Buitenunit

    #Daikin #Split #U4

    🔍 Volledig Rapport: wpstoring.org/daikin/split/dai

  5. EDIT / UPDATE: Die diskriminierende Konnotation geht womöglich auf das Konto des #NDR, nicht auf das der #Hochbahn, siehe auch meinen angehängten Folge-Toot über die Mail-Antwort des Bauleiters.
    ____________

    Behinderte-relativierender Fehlgriff #HamburgerHochbahn. #U4-Projektleiter Dirk Göhring beklagt zu barrierearmen Fluchtwegen im Gespräch mit NDR:

    «Man baut größere Tunnel, um breitere Evakuierungswege zu haben. Man sagt immer, man will Kosten sparen, man will weniger Beton. Aber das widerspricht sich dann natürlich, denn dadurch kommen mehr Kosten dazu.» #ableismus

    Hierzu wurde sogar noch eine absurde, relativierende Fantasiezahl geäußert: Der Bedarf barrierearmer Fluchtwege betrage "ein Fall zu 100 Millionen". Dieses wurde nachträglich von der NDR-Redaktion entfernt. Die andere Aussage blieb journalistisch unhinterfragt stehen.

    Gestern habe ich @hochbahn eine freundliche Mail geschrieben und an das im Grundgesetz verankerte Menschenrecht auf #Inklusion erinnert. Ich bat darum, sich Gedanken zum Subtext der Äußerung zu machen, auch hinsichtlich des gesellschaftlichen Klimas. Die EMail des Projektleiters (im Screenshot unsichtbar gemacht) habe ich nicht explizit im Netz gefunden und aus dem üblichen Email-Muster offen im Netz befindlicher Hochbahn-Kontakte konstruiert. Noch ist keine Antwort erfolgt.

    Ich hoffe es ja nicht, doch sollte jetzt wer meinen: interessiert nicht, #Behinderte nicht mein Business etc.: Wegschauen und Relativieren ist gelebte #Menschenfeindlichkeit.

    Es betrifft nicht einmal nur andere. Auch Du und Deine Nahestehenden werden mal alt, weniger fit, womöglich auf Hilfsmittel angewiesen sein. Auch Du warst mal klein, saßt im Kinderwagen oder musstest umhergeschleppt werden, weswegen zB eine Leiter dann als Notausstieg ausfällt und Treppen unüberwindliche Hindernisse sein können.

    Sharing ist caring. Danke dafür. Es wäre sicher hilfreich, sollten noch weitere Menschen, Orgas, #Vereine, #Medien etwas Zeit erübrigen, um ihre Stimme zu erheben. Ich werde noch @NDR anschreiben und sie an ihren journalistischen Auftrag erinnern.

  6. EDIT / UPDATE: Die diskriminierende Konnotation geht womöglich auf das Konto des #NDR, nicht auf das der #Hochbahn, siehe auch meinen angehängten Folge-Toot über die Mail-Antwort des Bauleiters.
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    Behinderte-relativierender Fehlgriff #HamburgerHochbahn. #U4-Projektleiter Dirk Göhring beklagt zu barrierearmen Fluchtwegen im Gespräch mit NDR:

    «Man baut größere Tunnel, um breitere Evakuierungswege zu haben. Man sagt immer, man will Kosten sparen, man will weniger Beton. Aber das widerspricht sich dann natürlich, denn dadurch kommen mehr Kosten dazu.» #ableismus

    Hierzu wurde sogar noch eine absurde, relativierende Fantasiezahl geäußert: Der Bedarf barrierearmer Fluchtwege betrage "ein Fall zu 100 Millionen". Dieses wurde nachträglich von der NDR-Redaktion entfernt. Die andere Aussage blieb journalistisch unhinterfragt stehen.

    Gestern habe ich @hochbahn eine freundliche Mail geschrieben und an das im Grundgesetz verankerte Menschenrecht auf #Inklusion erinnert. Ich bat darum, sich Gedanken zum Subtext der Äußerung zu machen, auch hinsichtlich des gesellschaftlichen Klimas. Die EMail des Projektleiters (im Screenshot unsichtbar gemacht) habe ich nicht explizit im Netz gefunden und aus dem üblichen Email-Muster offen im Netz befindlicher Hochbahn-Kontakte konstruiert. Noch ist keine Antwort erfolgt.

    Ich hoffe es ja nicht, doch sollte jetzt wer meinen: interessiert nicht, #Behinderte nicht mein Business etc.: Wegschauen und Relativieren ist gelebte #Menschenfeindlichkeit.

    Es betrifft nicht einmal nur andere. Auch Du und Deine Nahestehenden werden mal alt, weniger fit, womöglich auf Hilfsmittel angewiesen sein. Auch Du warst mal klein, saßt im Kinderwagen oder musstest umhergeschleppt werden, weswegen zB eine Leiter dann als Notausstieg ausfällt und Treppen unüberwindliche Hindernisse sein können.

    Sharing ist caring. Danke dafür. Es wäre sicher hilfreich, sollten noch weitere Menschen, Orgas, #Vereine, #Medien etwas Zeit erübrigen, um ihre Stimme zu erheben. Ich werde noch @NDR anschreiben und sie an ihren journalistischen Auftrag erinnern.

  7. EDIT / UPDATE: Die diskriminierende Konnotation geht womöglich auf das Konto des #NDR, nicht auf das der #Hochbahn, siehe auch meinen angehängten Folge-Toot über die Mail-Antwort des Bauleiters.
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    Behinderte-relativierender Fehlgriff #HamburgerHochbahn. #U4-Projektleiter Dirk Göhring beklagt zu barrierearmen Fluchtwegen im Gespräch mit NDR:

    «Man baut größere Tunnel, um breitere Evakuierungswege zu haben. Man sagt immer, man will Kosten sparen, man will weniger Beton. Aber das widerspricht sich dann natürlich, denn dadurch kommen mehr Kosten dazu.» #ableismus

    Hierzu wurde sogar noch eine absurde, relativierende Fantasiezahl geäußert: Der Bedarf barrierearmer Fluchtwege betrage "ein Fall zu 100 Millionen". Dieses wurde nachträglich von der NDR-Redaktion entfernt. Die andere Aussage blieb journalistisch unhinterfragt stehen.

    Gestern habe ich @hochbahn eine freundliche Mail geschrieben und an das im Grundgesetz verankerte Menschenrecht auf #Inklusion erinnert. Ich bat darum, sich Gedanken zum Subtext der Äußerung zu machen, auch hinsichtlich des gesellschaftlichen Klimas. Die EMail des Projektleiters (im Screenshot unsichtbar gemacht) habe ich nicht explizit im Netz gefunden und aus dem üblichen Email-Muster offen im Netz befindlicher Hochbahn-Kontakte konstruiert. Noch ist keine Antwort erfolgt.

    Ich hoffe es ja nicht, doch sollte jetzt wer meinen: interessiert nicht, #Behinderte nicht mein Business etc.: Wegschauen und Relativieren ist gelebte #Menschenfeindlichkeit.

    Es betrifft nicht einmal nur andere. Auch Du und Deine Nahestehenden werden mal alt, weniger fit, womöglich auf Hilfsmittel angewiesen sein. Auch Du warst mal klein, saßt im Kinderwagen oder musstest umhergeschleppt werden, weswegen zB eine Leiter dann als Notausstieg ausfällt und Treppen unüberwindliche Hindernisse sein können.

    Sharing ist caring. Danke dafür. Es wäre sicher hilfreich, sollten noch weitere Menschen, Orgas, #Vereine, #Medien etwas Zeit erübrigen, um ihre Stimme zu erheben. Ich werde noch @NDR anschreiben und sie an ihren journalistischen Auftrag erinnern.

  8. EDIT / UPDATE: Die diskriminierende Konnotation geht womöglich auf das Konto des #NDR, nicht auf das der #Hochbahn, siehe auch meinen angehängten Folge-Toot über die Mail-Antwort des Bauleiters.
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    Behinderte-relativierender Fehlgriff #HamburgerHochbahn. #U4-Projektleiter Dirk Göhring beklagt zu barrierearmen Fluchtwegen im Gespräch mit NDR:

    «Man baut größere Tunnel, um breitere Evakuierungswege zu haben. Man sagt immer, man will Kosten sparen, man will weniger Beton. Aber das widerspricht sich dann natürlich, denn dadurch kommen mehr Kosten dazu.» #ableismus

    Hierzu wurde sogar noch eine absurde, relativierende Fantasiezahl geäußert: Der Bedarf barrierearmer Fluchtwege betrage "ein Fall zu 100 Millionen". Dieses wurde nachträglich von der NDR-Redaktion entfernt. Die andere Aussage blieb journalistisch unhinterfragt stehen.

    Gestern habe ich @hochbahn eine freundliche Mail geschrieben und an das im Grundgesetz verankerte Menschenrecht auf #Inklusion erinnert. Ich bat darum, sich Gedanken zum Subtext der Äußerung zu machen, auch hinsichtlich des gesellschaftlichen Klimas. Die EMail des Projektleiters (im Screenshot unsichtbar gemacht) habe ich nicht explizit im Netz gefunden und aus dem üblichen Email-Muster offen im Netz befindlicher Hochbahn-Kontakte konstruiert. Noch ist keine Antwort erfolgt.

    Ich hoffe es ja nicht, doch sollte jetzt wer meinen: interessiert nicht, #Behinderte nicht mein Business etc.: Wegschauen und Relativieren ist gelebte #Menschenfeindlichkeit.

    Es betrifft nicht einmal nur andere. Auch Du und Deine Nahestehenden werden mal alt, weniger fit, womöglich auf Hilfsmittel angewiesen sein. Auch Du warst mal klein, saßt im Kinderwagen oder musstest umhergeschleppt werden, weswegen zB eine Leiter dann als Notausstieg ausfällt und Treppen unüberwindliche Hindernisse sein können.

    Sharing ist caring. Danke dafür. Es wäre sicher hilfreich, sollten noch weitere Menschen, Orgas, #Vereine, #Medien etwas Zeit erübrigen, um ihre Stimme zu erheben. Ich werde noch @NDR anschreiben und sie an ihren journalistischen Auftrag erinnern.

  9. EDIT / UPDATE: Die diskriminierende Konnotation geht womöglich auf das Konto des #NDR, nicht auf das der #Hochbahn, siehe auch meinen angehängten Folge-Toot über die Mail-Antwort des Bauleiters.
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    Behinderte-relativierender Fehlgriff #HamburgerHochbahn. #U4-Projektleiter Dirk Göhring beklagt zu barrierearmen Fluchtwegen im Gespräch mit NDR:

    «Man baut größere Tunnel, um breitere Evakuierungswege zu haben. Man sagt immer, man will Kosten sparen, man will weniger Beton. Aber das widerspricht sich dann natürlich, denn dadurch kommen mehr Kosten dazu.» #ableismus

    Hierzu wurde sogar noch eine absurde, relativierende Fantasiezahl geäußert: Der Bedarf barrierearmer Fluchtwege betrage "ein Fall zu 100 Millionen". Dieses wurde nachträglich von der NDR-Redaktion entfernt. Die andere Aussage blieb journalistisch unhinterfragt stehen.

    Gestern habe ich @hochbahn eine freundliche Mail geschrieben und an das im Grundgesetz verankerte Menschenrecht auf #Inklusion erinnert. Ich bat darum, sich Gedanken zum Subtext der Äußerung zu machen, auch hinsichtlich des gesellschaftlichen Klimas. Die EMail des Projektleiters (im Screenshot unsichtbar gemacht) habe ich nicht explizit im Netz gefunden und aus dem üblichen Email-Muster offen im Netz befindlicher Hochbahn-Kontakte konstruiert. Noch ist keine Antwort erfolgt.

    Ich hoffe es ja nicht, doch sollte jetzt wer meinen: interessiert nicht, #Behinderte nicht mein Business etc.: Wegschauen und Relativieren ist gelebte #Menschenfeindlichkeit.

    Es betrifft nicht einmal nur andere. Auch Du und Deine Nahestehenden werden mal alt, weniger fit, womöglich auf Hilfsmittel angewiesen sein. Auch Du warst mal klein, saßt im Kinderwagen oder musstest umhergeschleppt werden, weswegen zB eine Leiter dann als Notausstieg ausfällt und Treppen unüberwindliche Hindernisse sein können.

    Sharing ist caring. Danke dafür. Es wäre sicher hilfreich, sollten noch weitere Menschen, Orgas, #Vereine, #Medien etwas Zeit erübrigen, um ihre Stimme zu erheben. Ich werde noch @NDR anschreiben und sie an ihren journalistischen Auftrag erinnern.

  10. "Kosten, die enstehen für den Fall ein zu hundert Millionen, dass Fahrgäste einen barrierefreien Notausstieg brauchen."

    Das hat mich heute den ganzen Tag immer wieder beschäftigt. Das ist so unglaublich! Wir schreiben das Jahr 2025 und dann dieser Ableismus. Vom NDR! Es geht um den Bau der U4 in Hamburg.

    Die Aussage steht auf der NDR-Nachrichtenseite. Auch noch heute Abend. Unverändert.

    Der NDR sollte sich mindestens entschuldigen.

    #NDR #Hamburg #Inklusion #Ableismus #u4

    Der Link: ndr.de/nachrichten/hamburg/ric

  11. "Kosten, die enstehen für den Fall ein zu hundert Millionen, dass Fahrgäste einen barrierefreien Notausstieg brauchen."

    Das hat mich heute den ganzen Tag immer wieder beschäftigt. Das ist so unglaublich! Wir schreiben das Jahr 2025 und dann dieser Ableismus. Vom NDR! Es geht um den Bau der U4 in Hamburg.

    Die Aussage steht auf der NDR-Nachrichtenseite. Auch noch heute Abend. Unverändert.

    Der NDR sollte sich mindestens entschuldigen.

    #NDR #Hamburg #Inklusion #Ableismus #u4

    Der Link: ndr.de/nachrichten/hamburg/ric

  12. "Kosten, die enstehen für den Fall ein zu hundert Millionen, dass Fahrgäste einen barrierefreien Notausstieg brauchen."

    Das hat mich heute den ganzen Tag immer wieder beschäftigt. Das ist so unglaublich! Wir schreiben das Jahr 2025 und dann dieser Ableismus. Vom NDR! Es geht um den Bau der U4 in Hamburg.

    Die Aussage steht auf der NDR-Nachrichtenseite. Auch noch heute Abend. Unverändert.

    Der NDR sollte sich mindestens entschuldigen.

    #NDR #Hamburg #Inklusion #Ableismus #u4

    Der Link: ndr.de/nachrichten/hamburg/ric

  13. "Kosten, die enstehen für den Fall ein zu hundert Millionen, dass Fahrgäste einen barrierefreien Notausstieg brauchen."

    Das hat mich heute den ganzen Tag immer wieder beschäftigt. Das ist so unglaublich! Wir schreiben das Jahr 2025 und dann dieser Ableismus. Vom NDR! Es geht um den Bau der U4 in Hamburg.

    Die Aussage steht auf der NDR-Nachrichtenseite. Auch noch heute Abend. Unverändert.

    Der NDR sollte sich mindestens entschuldigen.

    #NDR #Hamburg #Inklusion #Ableismus #u4

    Der Link: ndr.de/nachrichten/hamburg/ric

  14. "Kosten, die enstehen für den Fall ein zu hundert Millionen, dass Fahrgäste einen barrierefreien Notausstieg brauchen."

    Das hat mich heute den ganzen Tag immer wieder beschäftigt. Das ist so unglaublich! Wir schreiben das Jahr 2025 und dann dieser Ableismus. Vom NDR! Es geht um den Bau der U4 in Hamburg.

    Die Aussage steht auf der NDR-Nachrichtenseite. Auch noch heute Abend. Unverändert.

    Der NDR sollte sich mindestens entschuldigen.

    #NDR #Hamburg #Inklusion #Ableismus #u4

    Der Link: ndr.de/nachrichten/hamburg/ric

  15. Rund um #Ostern wird’s wieder proppenvoll im und auch ums #Westfield Center! Wer sich lange Staus und Parkplatzsuche sparen will: Wir setzen heute (17.4.) und Sa (19.4.) auf der #U4 nach Bedarf zusätzliche Züge für euch ein.

    Habt ne gute Zeit! 😊 #hvv

  16. Rund um #Ostern wird’s wieder proppenvoll im und auch ums #Westfield Center! Wer sich lange Staus und Parkplatzsuche sparen will: Wir setzen heute (17.4.) und Sa (19.4.) auf der #U4 nach Bedarf zusätzliche Züge für euch ein.

    Habt ne gute Zeit! 😊 #hvv

  17. Rund um #Ostern wird’s wieder proppenvoll im und auch ums #Westfield Center! Wer sich lange Staus und Parkplatzsuche sparen will: Wir setzen heute (17.4.) und Sa (19.4.) auf der #U4 nach Bedarf zusätzliche Züge für euch ein.

    Habt ne gute Zeit! 😊 #hvv

  18. Rund um #Ostern wird’s wieder proppenvoll im und auch ums #Westfield Center! Wer sich lange Staus und Parkplatzsuche sparen will: Wir setzen heute (17.4.) und Sa (19.4.) auf der #U4 nach Bedarf zusätzliche Züge für euch ein.

    Habt ne gute Zeit! 😊 #hvv

  19. Rund um #Ostern wird’s wieder proppenvoll im und auch ums #Westfield Center! Wer sich lange Staus und Parkplatzsuche sparen will: Wir setzen heute (17.4.) und Sa (19.4.) auf der #U4 nach Bedarf zusätzliche Züge für euch ein.

    Habt ne gute Zeit! 😊 #hvv

  20. Die #BVG kämpft in #Berlin weiter mit Personal- und Fahrzeugengpässen, besonders im #Kleinprofilnetz.

    Der #BUND fordert nun drastische Schritte. Die Linien #U1 (Reststrecke) und #U4 sollen vorübergehend eingestellt werden, um Ressourcen zu bündeln.

    Ein verlässlicher #Notfahrplan sei nötiger als ein #Fahrplan, der ständig ausfällt. Entlastung soll ab Herbst durch neue Züge kommen.

    berliner-zeitung.de/mensch-met

    #ÖPNV #Nahverkehr #Ubahn #Verkehrspolitik #Fahrplanausfall #BVGKrise #Infrastruktur

  21. Die #BVG kämpft in #Berlin weiter mit Personal- und Fahrzeugengpässen, besonders im #Kleinprofilnetz.

    Der #BUND fordert nun drastische Schritte. Die Linien #U1 (Reststrecke) und #U4 sollen vorübergehend eingestellt werden, um Ressourcen zu bündeln.

    Ein verlässlicher #Notfahrplan sei nötiger als ein #Fahrplan, der ständig ausfällt. Entlastung soll ab Herbst durch neue Züge kommen.

    berliner-zeitung.de/mensch-met

    #ÖPNV #Nahverkehr #Ubahn #Verkehrspolitik #Fahrplanausfall #BVGKrise #Infrastruktur

  22. Die #BVG kämpft in #Berlin weiter mit Personal- und Fahrzeugengpässen, besonders im #Kleinprofilnetz.

    Der #BUND fordert nun drastische Schritte. Die Linien #U1 (Reststrecke) und #U4 sollen vorübergehend eingestellt werden, um Ressourcen zu bündeln.

    Ein verlässlicher #Notfahrplan sei nötiger als ein #Fahrplan, der ständig ausfällt. Entlastung soll ab Herbst durch neue Züge kommen.

    berliner-zeitung.de/mensch-met

    #ÖPNV #Nahverkehr #Ubahn #Verkehrspolitik #Fahrplanausfall #BVGKrise #Infrastruktur

  23. Die #BVG kämpft in #Berlin weiter mit Personal- und Fahrzeugengpässen, besonders im #Kleinprofilnetz.

    Der #BUND fordert nun drastische Schritte. Die Linien #U1 (Reststrecke) und #U4 sollen vorübergehend eingestellt werden, um Ressourcen zu bündeln.

    Ein verlässlicher #Notfahrplan sei nötiger als ein #Fahrplan, der ständig ausfällt. Entlastung soll ab Herbst durch neue Züge kommen.

    berliner-zeitung.de/mensch-met

    #ÖPNV #Nahverkehr #Ubahn #Verkehrspolitik #Fahrplanausfall #BVGKrise #Infrastruktur

  24. Der Kurier glaubt zwar, dass wir uns eigentlich nur mit Blümchen und Bienchen beschäftigen, aber sei's drum. #BVG & @senmvku.bsky.social müssen handeln bei #U1, #U2, #U3, #U4 & #U12! berliner-kurier.de/berlin/nach

  25. Der Kurier glaubt zwar, dass wir uns eigentlich nur mit Blümchen und Bienchen beschäftigen, aber sei's drum. #BVG & @senmvku.bsky.social müssen handeln bei #U1, #U2, #U3, #U4 & #U12! berliner-kurier.de/berlin/nach

  26. Der Kurier glaubt zwar, dass wir uns eigentlich nur mit Blümchen und Bienchen beschäftigen, aber sei's drum. #BVG & @senmvku.bsky.social müssen handeln bei #U1, #U2, #U3, #U4 & #U12! berliner-kurier.de/berlin/nach

  27. Der Kurier glaubt zwar, dass wir uns eigentlich nur mit Blümchen und Bienchen beschäftigen, aber sei's drum. #BVG & @senmvku.bsky.social müssen handeln bei #U1, #U2, #U3, #U4 & #U12! berliner-kurier.de/berlin/nach

  28. Der Kurier glaubt zwar, dass wir uns eigentlich nur mit Blümchen und Bienchen beschäftigen, aber sei's drum. #BVG & @senmvku.bsky.social müssen handeln bei #U1, #U2, #U3, #U4 & #U12! berliner-kurier.de/berlin/nach

  29. Zur Eröffnung des Westfield Centers bringt euch zudem die #U4 im 10-Min-Takt mit Vollzügen in die HafenCity. Besonderheit: Vom 10.-15.4. (außer So, 13.4.) starten die Züge wegen der U2-Sperrung am Jungfernstieg in Richtung Elbbrücken von wechselnden Bahnsteigen. Checkt die #hvv-App!