#fhem — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #fhem, aggregated by home.social.
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Die Pampa, das ist das Gebiet kurz vor Polen, also fast Sibirien, hatte jetzt gut 90 min Stromausfall.
Und ich musste mit Entsetzen feststellen, dass ein Großteil meiner Notfall-Szenarien nicht funktionieren.
Positiv:
1. Der Internet-Router lief durchgängig (allerdings hatte ich die Notfall-USV nach ca. 10 min. wie geplant an die Notfallsteckdose unserer Solaranlage angeschlossen)
2. Als der Strom wieder da war, haben sich die kritischen Systeme (Kühlschrank und Eisschränke) wieder eingeschaltet.Negativ:
1. FHEM lief zwar, war aber nicht wie eigentlich geplant im Netz
2. die anderen Server liefen durchgehend, waren aber auch nicht im Netz (Illyachan, CCU3)
3. die CCU3 erkannte nach dem Ausfall einen Teil der Komponenten nicht. Das ist riskant, es war vermutlich nur Zufall, dass die kritischen Steckdosen erkannt wurden. Ein Neustart der CCU3 hat das Problem zwar gelöst, aber ich will nicht nach jedem Stromausfall das System neustarten. Es soll einfach weiterlaufen.Das HomematicIP-System ist Mist, da sich die Komponentne nicht den letzten Status (An/Aus) merken und von Hand eingeschaltet werden müssen (die programmierte Automatik greift nicht, wenn die CCU die eigenen Geräte nicht sauber wieder erkennt.)
Am einfachsten ist noch die Netzwerkconnection der Server. Hier muss nur die Switch-Kette angepasst werden.
Das CCU3-FHEM-Konstrukt: Wenn beide im Netzwerk bleiben, sollte das meiste auch kein Problem mehr sein. Die HomematicIP-Komponenten bleiben ein Problemfall. Ich denke, wenn mir nichts Schlaues einfällt, werden die perspektivisch ausgemustert.
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Eine #FHEM - Ära geht nach 12 Jahren zu Ende.
Ein #RaspberryPi 2 diente die gesamte Zeit als FHEM #Server.
Er wurde soeben in den wohlverdienten Ruhestand versetzt "sudo shutdown -now forever" ;)
Er macht Platz für ein #homeassistant Setup auf einem Raspberry 3. Dieser ist absolut ausreichend für mein kleines Setup. -
**Projektbericht: Upgrade der PV-Anlage auf Victron-System**
Am vergangenen Wochenende wurde die bestehende, Orion-gesteuerte „Rebellen-Solar-Anlage“ erfolgreich auf ein System mit einem **Victron MultiPlus II** umgerüstet.
**1. Standort und Vorbereitung**
Die Installation erfolgte mangels eines (offiziell existierenden) Kellers in der Küche. Besonderes Augenmerk lag auf kurzen Leitungswegen zum Sicherungskasten und den MPPTs sowie einer sauberen Verlegung in Kabelkanälen. Da die kritische IT-Infrastruktur im Haus (Server, „Kuschelmammut“) keine längeren Ausfallzeiten toleriert, wurde die Überbrückungszeit der USVs durch eine zusätzlich bereitgestellte, voll geladene EcoFlow abgesichert.
**2. Hardware-Konfiguration (System „Hardcore-Otaku“)**
Die Komponenten wurden fachgerecht installiert und intern wie folgt benannt:
**Wechselrichter:** Victron MultiPlus II (*„Nadia“*)
**Steuereinheit:** Cerbo GX (*„Sakura“*)
**Laderegler:** 2x MPPT (*„KeroChan“* & *„KeroChan II“*)
**Speicher:** Pylontech C3000 Blöcke (*„Utena“*)
**Zusatzkomponenten:** Lynx Distributor, Phoenix 250 Wechselrichter (*„Hinotori“*) sowie ein 48V/12V-Transformator zur Versorgung der temperaturgesteuerten Schaltschrank-Lüftung.**3. Technische Herausforderungen: Verkabelung und Lastmanagement**
Bei der Montage der Batterien trat ein Kompatibilitätsproblem auf: Die beschafften Rohrkabelschuhe (35–50 mm²) passten nicht zu den benötigten 25 mm²-Anschlüssen. Nach rechnerischer Prüfung der Leitungsquerschnitte (theoretisches Minimum 16 mm²) wurde vorerst mit nur einem25 mm² Kabel verkabelt. Da erste Lasttests bei 4000 W (ca. 85 A Gesamtlaufladung) eine unerwünschte Wärmeentwicklung zeigten, wurde das System softwareseitig wie folgt begrenzt:
**Lade-/Entladelimit:** 2500 W (entspricht ca. 20 A pro Batterieblock). Dies gewährleistet einen thermisch stabilen Betrieb und schont die Pylontech-Zellen.Wir werden auf jedenfall noch ein 2. Kabel an der Batterie anschliessen, wie geplant, um die Leistung bei Bedarf steigern zu können.
**4. Inbetriebnahme und Software-Integration**
Die physische Inbetriebnahme verlief ohne kritische Zwischenfälle („thermonuklearer Notfall“ blieb aus). Folgende Software-Hürden mussten jedoch genommen werden:
**MPPT-Konfiguration:** Der zweite Laderegler erkannte die Systemspannung nicht automatisch. Eine manuelle Umstellung auf 48 V über das Smartdisplay löste das Problem.
**Smart-Meter-Bug:** Der Shelly Pro 3EM lieferte nach der Einbindung in die Venus-OS-Oberfläche (Sakura) fehlerhafte Werte. Nach Analyse der aktuellen Firmware-Version wurde die Standard-Einbindung gelöscht und durch eine alternative Implementierung ersetzt, was die Datenintegrität wiederherstellte.
**5. Fazit und Monitoring**
Nach Abschluss der Hardware-Arbeiten erfolgte am Montag die Einbindung der Daten via **Node-RED** in das bestehende **FHEM-System**. Die Benutzeroberflächen wurden entsprechend aktualisiert.
**Status:** Das System ist vollumfänglich betriebsbereit. Puh.
#solar #victron #pylontech #anime #fhem #shelly #photovoltaik
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I don’t want to set up a #smarthome, but the current timer switch just doesn’t cut it. Unfortunately, the documentation for smarthome stuff seems to assume that you already know everything…
I’d like to use an existing headless #RaspberryPi with a RaspBee II to control a single Ikea Trefakt socket. What would be a lightweight way of doing this without GUI, without #HomeAssistant, without Docker?
Would #FHEM fit the bill? Or any other recommendations?
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Ich überlege, nach über 11 Jahren #fhem auf #HomeAssistant umzusteigen.
Einen frischen #Raspberry hab ich schon mal aufgesetzt.
Aber die Migration bestehender Hardware erscheint mir ziemlich kniffelig... Ich zweifle gerade wieder am Vorhaben (vor allem aus Zeitgründen, mich da reinarbeiten zu müssen)Hardware die ich gerne beibehalten würde:
- Jeelink 433 MHz für Temperatursensoren
- CUL 866Mhz für Homematik Aktoren und Sensoren (nicht IP, noch die alten)
- IR- Lesekopf auf USB für Stromzähler
- Conbee 2 für Zigbee
Falls jemand schon mal ein ähnliches Setup migriert hat, immer her mit den Tips 😁 -
@nesges verrückt, ich kenne dich sonst nur als @dnddeutsch und sehe nun, dass du auch was für #FHEM machst. Ich bin da zwar nicht mehr aktiv, aber habe mal archetype, LuftdatenInfo, monitoring, msgDialog, Nmap und powerMap initial beigesteuert
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#homeassistant ist ein wirklich gutes Projekt. Das Automationen nach einem Reboot allerdings ihren Status vergessen, empfinde ich als architektonische Fehlentscheidung. Das muss für jede einzelne Automation ein entsprechender Fall angefangen werden. Das hat mir bei #fhem damals besser gefallen. allerdings hat HA auch echt schicke Vorteile ggü. Fhem.
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Tado macht sich unbeliebt
https://blog.sengotta.net/tado-macht-sich-unbeliebt/
Auf jeden Fall bei den ganzen Usern von Home Assistant, Openhab, FHEM und Co. Dann all deren Integrationen von Tado Produkten beruhen auf einer, meines Wissens nach inoffiziellen, API des Herstellers.
Und für diese API wird jetzt ein Ratelimit eingeführt wie man der nachstehenden E-Mail, die auch an mich ging, entnehmen kann:
Hello BjöRn,
We have an important update for users of our REST API, which—while never officially supported for third parties—we’ve historically left open and unrestricted. We’ve always believed in fair use, and we intend to continue supporting that principle.
The API is commonly used by third-party and open-source platforms (e.g., Home Assistant), as well as by users running their own custom scripts. Nevertheless, a small fraction of very frequent API users are currently responsible for a disproportionately high share of our server expenses.
To ensure long-term stability and to avoid restricting access for everyone, we will begin introducing daily usage limits for API calls.
Your daily quota will depend on whether you have an active tado° Auto-Assist subscription:
Without Auto-Assist: 100 requests/day
A small daily quota, which should still support basic use cases that are not available via tado’s local APIs: HomeKit for V3/V3+ devices or Matter for tado° X devices. We have updated the documentation on how to access the REST API to reflect these changes.With Auto-Assist: 20.000 requests/day
This should cover even more demanding use cases, and the subscription fees enable us to offset the increased costs associated with additional server calls.We’ve shared these changes very early in our consideration process with Home Assistant, the largest open-source software using the unofficial tado° REST API, asking them to adapt their integration to rely more on tado’s local APIs. We understand this creates challenges for community projects. Therefore, we will slowly ramp down limits over the next few months for a smooth transition.
Our goal is to strike a fair balance, ensuring that responsible use remains possible while keeping infrastructure costs under control.
Thank you for your understanding.
Warm regards,
Your tado° Team
Und für die User keine Auto-Assist Subscription haben (oder ein altes Gerät wie ich wo Auto Assist / Geofence halt ein garantiertes Feature war) sind die 100 Anfragen am Tag sehr wenig, vor allem wenn man mehrere Heizkörperthermostate hat etc.
Dementsprechend steil gehen gleich viele User auf Github im Home Assistant Issue Tracker:
https://github.com/home-assistant/core/issues/151223
Ich habe da meine Meinung auch kund getan und dafür natürlich kein „Daumen hoch“ bekommen. Eher recht viele Downvotes, aber gut es ist halt Github: das X der Codehosting Plattformen. Codeberg.org ist die nettere Alternative (schamlose Werbung für dieses tolle Projekt).
Nichtsdestotrotz: Manche haben tausende Pfund / Euro etc. für die Tado Hardware ausgegeben, gerade wegen der inoffziellen offenen Cloud API (hört sich blöd an ist aber scheinbar so), und scheuen sich jetzt die 30€ im Jahr extra für den Auto Assist auszugeben. Die meisten davon haben diese Hardware auch Freunden und Familie empfohlen wegen der offenen inoffiziellen Cloud API. Wie steht man denn jetzt nur da.
Ehrlich gesagt fehlte hier wahrscheinlich bei den Projekte wie Home Assistant etc. ein großer warnender Hinweis. Woher soll der normaler User auch wissen das die Integration auf das Wohlwollen des Herstellers angewiesen ist.
Tado wirft man jetzt vor nur zusätzlich Kasse machen zu wollen, indem man die ganzen Home Assistant etc. User in ein Subscription Modell treibt. Abwegig ist das nicht nicht. Cloudserver wollen bezahlt werden und nur noch wenige Hardware Hersteller deren Produkt Cloudfeatures benötigt kommen ohne ein Abo Modell aus. Warum sollte es bei Tado anders sein. Denn ganz ehrlich, wenn es nur an einigen wenigen Akteuren liegt die die API missbräuchlich nutzen (wie in der Mail beschrieben), könnte man diese sicher auch auf anderem Wege blocken ohne alle API User abzustrafen.
Aber ganz ehrlich: dieses rumgejammer der Community ist doch nur peinlich. Nur weil man sich vorher nicht vernünftig informiert hat, sich so über den Hersteller zu echauffieren, ist doch kindisch.
Möchte ich ein Produkt was ohne Cloud Zwang auskommt, und dazu kann ich nur raten, dann muss ich mich vorher gründlich informieren. Kaufe ich ein Produkt was auf der inoffiziellen Cloud Api des Herstellers aufbaut kann ich mich nicht beschweren wenn die auf einmal weg ist. Und hier ist Sie ja noch nicht einmal weg.
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Orrr. APIs nicht-rückwärtskompatibel ändern, wer kommt auf so Blödsinn? In dem fall #Shelly
Usecase: Terrasse hat Licht mit Bewegungsmelder. Wenn man im Sommer abends draußen sitzt will man aber auch dauer-an oder dauer-aus haben. Also Shelly zwischen BWM und Lampe gepackt.
Mit #FHEM über MQTT dann auf Wunsch input detached gesetzt (nicht output zugehörig) und den output auf an oder aus.
Für Normalbetrieb mit BWM den Ausgang wieder auf Follow-Input, dass es auch bei Ausfall WLAN/FHEM geht.
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Wo wird eigentlich FHEM in 10 Jahren stehen? 🤔 Wird es das Projekt sein, dass irgendwann nur noch von denjenigen eingesetzt wird, die selbst daran schrauben? Versteh mich nicht falsch, aber bei FHEM wird ein wichtiges Bedürfnis von mir schon allein durch die Screenshots nicht erfüllt: Eine ansprechende Optik. 😞 FHEM ist ein bisschen der Onkel, der seit 40 Jahren den gleichen Pulli trägt beim Familienfest. #FHEM #SmartHome #HomeAutomation #TechnikTrends
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@bodomenke @rsa mit perl doifs können eigene Automationen programmiert werden. Also nicht im yaml Syntax, sondern mit einer Programmiersprache. In #fhem mit Perl, da die Software darauf basiert.
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@rsa mir fehlen die #fhem perl doifs in #homeassistant am Meisten. Ich habe keine Entsprechung dafür gefunden. Habe ich was übersehen?
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Ich habe gerade testweise #HomeAssistant installiert. Was soll ich sagen… ich denke #fhem wird die längste Zeit mein #smarthome gewesen sein. Auch wenn ich wenig Lust auf die Migration hab. Fhem läuft bei mir seit 9 Jahren und das kommt was zusammen. Aber was HA schon alles ohne zutun mitbringt ist sehr überzeugend.
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Am 13. Januar hatte ich einen 4fach-Zigbee-Taster in FHEM eingebunden (MQTT).
```
Readings
IODev mqttBroker
Kaminzimmer4fachTaster_action 3_double
...
Kaminzimmer4fachTaster_battery 100
availability online
```Mittels notify habe ich das einzige relevante Reading abgefragt (Kaminzimmer4fachTaster_action).
Es hat auch grundsätzlich das getan, was ich erwartet habe. Nur war der Schalter unerwartet zickig.
Aus heiterem Himmel ging plötzlich das Licht an oder aus.Zuerst hatte ich das manchmal sehr langsame abarbeiten im Verdacht.
Aber dann war es plötzlich unerwartet einfach und ich habe zum ersten Mal das Attribut "event-on-change-reading" begriffen.
Diesem Attribut habe ich das Reading "Kaminzimmer4fachTaster_action" zugewiesen (siehe Readings-Auszug oben). Und schon verhielt sich die Zicken-Biene nicht mehr zickig.
Was macht das Attribut?
Nun, es sorgt dafür, dass nur dann ein Event ausgelöst wird, wenn sich das Reading wirklich (!) ändert. Notify war ja auf genau das Reading angesetzt. Sprich: wenn sich das Reading ändert, soll die im Notify programmierte Funktion abgearbeitet werden (Kurzgefasst, das jeweilige Licht an- oder ausschalten)
Jetzt ist der Taster Batteriebetrieben. Das bedeutet, er geht regelmäßig in den Energiesparmodus. Und jedesmal wenn er aufwacht und die Readings per MQTT übermittelt, glaubt das notify: "Oh, eine Änderung, dann leg ich jetzt los". Und schaltet das Licht aus, wenn es an war oder umgekehrt.
Und hier kommt das gesetzte Attribut ins Spiel: Jetzt wird das notify-Event nur noch ausgelöst, wenn sich das Reading WIRKLICH ändert. Ein Aufwachen aus dem Sleep-Modus löst damit kein notify-relevantes Event mehr aus.
Der Spuk ist vorbei.
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Zigbee ist schon ganz nett. Aber warum in Drei-Teufels-Namen sind die Hersteller nicht in der Lage, ihre Wandtaster im üblichen Rasterformat für gängige Mehrfachrahmen zu produzieren?
Gira kann das, aber dafür machen die ihren Zicken-Bienen-Produkte auch fast doppelt so teuer wie z.B. EQ3 ihre HomaticIP Taster.
Warum kann das z.B. Moes nicht? Oder die anderen meist chinesischen Hersteller. Der Chinamann kopiert doch sonst auch ohne mit der Wimper zu zucken. Warum nicht hier? Auch Shelly (die ich eigentlich wegen des IP-Adress-Verbrauchs nicht weiter verfolge) kann nicht das 55-mm-Maß. Warum nicht? Ich will das teure HomematicIP mit ihrem Scheiss Duty-Cycle nicht mehr. Aber wenn ich die Taster nicht ins Gira-Rahmen-Format bekomme, bleibt einem Final ja nichts anderes übrig.
Was mache ich nun mit dem Moes Star Ring Scene Switch? Den in FHEM einzubinden war tatsächlich echt leicht. Und mit dem 4-Fach-Taster kann ich jetzt 8 Dinge schalten (eigentlich 12, aber bei meiner nicht vorhandenen Geduld drück ich eine Taste nicht 5 Sekunden, um eine Aktion auszulösen).
Zurückschicken oder behalten?
#fhem #zigbee #homematicip #moes #eq3 #gira #system55 #shelly
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ziemlich happy mit der Energiefluss Visualisierung in #HomeAssistant 😁
Die Powercalc Integration ist da wirklich sehr ausgefuchst. Die Communities aus #fhem und #iobroker haben gute Vordenkerarbeit geleistet, auch wenn es sich nun „leider“ woanders auszahlt 🤷♂️
#homeautomation #stromverbrauch #stromzähler #balkonsolar #balkonkraftwerk #elektromobilitat #elektroauto
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Nach drei Tagen ist das Freifeld mit 8 Solar-Panelen angebunden.
Durch das lange Wochenende war die Gelegenheit günstig: Ich habe den viel zu engen, viel zu schwer zu wartenden Serverschrank geteilt: Schrank 1 enthält nun nur noch das Balkonkraftwerk (Wechselrichter), den MPPT für die 16 Panel, den Batterie-Ausschalter, ein Netzteil für 12 Volt-Geräte (da hängt aktuell nur die Lüftersteuerung für den WR des BKW dran), ein Phoenix-Wechselrichter (Notstrom), ein paar Sicherungen und der Cerbo GX für die Steuerung von Batterie, MPPT und Phoenix.
Die Orions und der Wechselrichter sind in den Schrank 2 ausgelagert worden.
Die Orions werden nun direkt über ein ZigBee-4-fach-Ralais verbrauchs- und Batterie-abhängig geschaltet. Die Lüfter sorgen dafür, dass die Orions im Schnitt 5° C kühler sind, also 55 statt 60° C die großen und ca. 45 statt 50° C bei den beiden kleinen.
Was noch fehlt: der Lüfter, der die schnell auf über 40°C ansteigende Umgebungstemperatur der Orions regelt, in dem er die warme Luft nach draussen pustet. Vermutlich wird ein Lüfter nicht reichen. Außerdem müssen die Lüfter auf dem Wechselrichter noch eine Temperatur-Regelung bekommen.
Aktuell ziehen diese Zusatzplatinen (und die beiden dafür notwendigen Netzteile) ungefähr 9 Watt.
Die Steuerung in FHEM ist durch den Einsatz des ZigBee-Relais einfacher geworden. Die Relaises im Cerbo konnte ich nur über den Umweg FHEM-NodeRed-FHEM steuern. Das ist entfallen.
Zum ersten Mal hätte ich gernen einen 3D-Drucker um ein kleines Gehäuse für das Relais basteln zu können. Eine nackte Platine ist irgendwie blöd. Egal.
Im Schrank ist jedenfalls noch Platz, falls ich auf die Idee komme, den 2000-W-Hoymiles-Wechselrichter auszureizen. Allerdings würde meine Rebellenanlage dann wirklich in den Untergrund rutschen. Aktuell halte ich mich zumindest an die Regel, nicht mehr als 800 W ins Hauseinspeisen. Die Orions schalten sich ja nur zu, wenn die Sonne über das Balkonkraftwerk zu wenig Strom liefert. Und alle 4 Orions können in der Summe ebenfalls nur 800 W.
Ziel ist es, mit der Erweiterung übers Jahr gerechnet an 210 Tagen 12 kWh-Energie nicht bezahlen zu müssen und damit unter einem Jahresverbrauch von 6000 kWh zu liegen, was einer Ersparnis von 850 Euro entspricht. Die Amortisationsdauer liegt dabei bei ca. 8 Jahren, eines ist davon allerdings schon um :-). Allerdings war das noch ohne das Freifeld kalkuliert. Hier hatte ich grob mit 11 kWh pro 210 Tagen gerechnet. Knapp 12 sind es geworden.
Alles in allem habe ich nunmehr 7380 kWP installierte Panel und 7 kWh Akku. Die Akkus sind 2 Pylontech Akkus mit je 3,5 kWh. Und nebenbei läuft unser Fernseher, der an einer Ecoflow River 2 Max hängt, seit einem Jahr CO2-neutral (auch hier gesteuert von FHEM).
#fhem #photovoltaik #solar #balkonkraftwerk #bkw #rebellenanlage #victron #pylontech #orion #phoenix #ecoflow #mppt #freifeld
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Nach drei Tagen ist das Freifeld mit 8 Solar-Panelen angebunden.
Durch das lange Wochenende war die Gelegenheit günstig: Ich habe den viel zu engen, viel zu schwer zu wartenden Serverschrank geteilt: Schrank 1 enthält nun nur noch das Balkonkraftwerk (Wechselrichter), den MPPT für die 16 Panel, den Batterie-Ausschalter, ein Netzteil für 12 Volt-Geräte (da hängt aktuell nur die Lüftersteuerung für den WR des BKW dran), ein Phoenix-Wechselrichter (Notstrom), ein paar Sicherungen und der Cerbo GX für die Steuerung von Batterie, MPPT und Phoenix.
Die Orions und der Wechselrichter sind in den Schrank 2 ausgelagert worden.
Die Orions werden nun direkt über ein ZigBee-4-fach-Ralais verbrauchs- und Batterie-abhängig geschaltet. Die Lüfter sorgen dafür, dass die Orions im Schnitt 5° C kühler sind, also 55 statt 60° C die großen und ca. 45 statt 50° C bei den beiden kleinen.
Was noch fehlt: der Lüfter, der die schnell auf über 40°C ansteigende Umgebungstemperatur der Orions regelt, in dem er die warme Luft nach draussen pustet. Vermutlich wird ein Lüfter nicht reichen. Außerdem müssen die Lüfter auf dem Wechselrichter noch eine Temperatur-Regelung bekommen.
Aktuell ziehen diese Zusatzplatinen (und die beiden dafür notwendigen Netzteile) ungefähr 9 Watt.
Die Steuerung in FHEM ist durch den Einsatz des ZigBee-Relais einfacher geworden. Die Relaises im Cerbo konnte ich nur über den Umweg FHEM-NodeRed-FHEM steuern. Das ist entfallen.
Zum ersten Mal hätte ich gernen einen 3D-Drucker um ein kleines Gehäuse für das Relais basteln zu können. Eine nackte Platine ist irgendwie blöd. Egal.
Im Schrank ist jedenfalls noch Platz, falls ich auf die Idee komme, den 2000-W-Hoymiles-Wechselrichter auszureizen. Allerdings würde meine Rebellenanlage dann wirklich in den Untergrund rutschen. Aktuell halte ich mich zumindest an die Regel, nicht mehr als 800 W ins Hauseinspeisen. Die Orions schalten sich ja nur zu, wenn die Sonne über das Balkonkraftwerk zu wenig Strom liefert. Und alle 4 Orions können in der Summe ebenfalls nur 800 W.
Ziel ist es, mit der Erweiterung übers Jahr gerechnet an 210 Tagen 12 kWh-Energie nicht bezahlen zu müssen und damit unter einem Jahresverbrauch von 6000 kWh zu liegen, was einer Ersparnis von 850 Euro entspricht. Die Amortisationsdauer liegt dabei bei ca. 8 Jahren, eines ist davon allerdings schon um :-). Allerdings war das noch ohne das Freifeld kalkuliert. Hier hatte ich grob mit 11 kWh pro 210 Tagen gerechnet. Knapp 12 sind es geworden.
Alles in allem habe ich nunmehr 7380 kWP installierte Panel und 7 kWh Akku. Die Akkus sind 2 Pylontech Akkus mit je 3,5 kWh. Und nebenbei läuft unser Fernseher, der an einer Ecoflow River 2 Max hängt, seit einem Jahr CO2-neutral (auch hier gesteuert von FHEM).
#fhem #photovoltaik #solar #balkonkraftwerk #bkw #rebellenanlage #victron #pylontech #orion #phoenix #ecoflow #mppt #freifeld
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Nach drei Tagen ist das Freifeld mit 8 Solar-Panelen angebunden.
Durch das lange Wochenende war die Gelegenheit günstig: Ich habe den viel zu engen, viel zu schwer zu wartenden Serverschrank geteilt: Schrank 1 enthält nun nur noch das Balkonkraftwerk (Wechselrichter), den MPPT für die 16 Panel, den Batterie-Ausschalter, ein Netzteil für 12 Volt-Geräte (da hängt aktuell nur die Lüftersteuerung für den WR des BKW dran), ein Phoenix-Wechselrichter (Notstrom), ein paar Sicherungen und der Cerbo GX für die Steuerung von Batterie, MPPT und Phoenix.
Die Orions und der Wechselrichter sind in den Schrank 2 ausgelagert worden.
Die Orions werden nun direkt über ein ZigBee-4-fach-Ralais verbrauchs- und Batterie-abhängig geschaltet. Die Lüfter sorgen dafür, dass die Orions im Schnitt 5° C kühler sind, also 55 statt 60° C die großen und ca. 45 statt 50° C bei den beiden kleinen.
Was noch fehlt: der Lüfter, der die schnell auf über 40°C ansteigende Umgebungstemperatur der Orions regelt, in dem er die warme Luft nach draussen pustet. Vermutlich wird ein Lüfter nicht reichen. Außerdem müssen die Lüfter auf dem Wechselrichter noch eine Temperatur-Regelung bekommen.
Aktuell ziehen diese Zusatzplatinen (und die beiden dafür notwendigen Netzteile) ungefähr 9 Watt.
Die Steuerung in FHEM ist durch den Einsatz des ZigBee-Relais einfacher geworden. Die Relaises im Cerbo konnte ich nur über den Umweg FHEM-NodeRed-FHEM steuern. Das ist entfallen.
Zum ersten Mal hätte ich gernen einen 3D-Drucker um ein kleines Gehäuse für das Relais basteln zu können. Eine nackte Platine ist irgendwie blöd. Egal.
Im Schrank ist jedenfalls noch Platz, falls ich auf die Idee komme, den 2000-W-Hoymiles-Wechselrichter auszureizen. Allerdings würde meine Rebellenanlage dann wirklich in den Untergrund rutschen. Aktuell halte ich mich zumindest an die Regel, nicht mehr als 800 W ins Hauseinspeisen. Die Orions schalten sich ja nur zu, wenn die Sonne über das Balkonkraftwerk zu wenig Strom liefert. Und alle 4 Orions können in der Summe ebenfalls nur 800 W.
Ziel ist es, mit der Erweiterung übers Jahr gerechnet an 210 Tagen 12 kWh-Energie nicht bezahlen zu müssen und damit unter einem Jahresverbrauch von 6000 kWh zu liegen, was einer Ersparnis von 850 Euro entspricht. Die Amortisationsdauer liegt dabei bei ca. 8 Jahren, eines ist davon allerdings schon um :-). Allerdings war das noch ohne das Freifeld kalkuliert. Hier hatte ich grob mit 11 kWh pro 210 Tagen gerechnet. Knapp 12 sind es geworden.
Alles in allem habe ich nunmehr 7380 kWP installierte Panel und 7 kWh Akku. Die Akkus sind 2 Pylontech Akkus mit je 3,5 kWh. Und nebenbei läuft unser Fernseher, der an einer Ecoflow River 2 Max hängt, seit einem Jahr CO2-neutral (auch hier gesteuert von FHEM).
#fhem #photovoltaik #solar #balkonkraftwerk #bkw #rebellenanlage #victron #pylontech #orion #phoenix #ecoflow #mppt #freifeld
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Das lange Wochenende ist da und damit der Moment, wo ich die unlängst installierten Freifeld-Panel in unsere Rebellenanlage integrieren will.
Ich hab einen Plan!
1. Alles aus
1.1. FHEM
1.2. Batterie-Hauptschalter
1.3. MPPT
1.4. Die zweiSteckdosen an denen die beiden WR hängen2. Alten Schrank leerräumen
2.1. 4xOrions
2.2. Thermostat-Platinen
2.3. ZigBee-4fach-Relaise-Platine
2.4. Hoymiles 4Kanal-WR3. Balkonkraftwerk installieren
3.1. WR höhersetzen
3.2. Thermostat-Platine installieren
3.3. 12V Netzteil installieren
3.4. MPPT höhersetzen4. Kabelreduktion der Fassaden-Panel
Die 8 Panel (je 31,5V, 13 A) sollen zu viert in Reihe (126 V, 13 A) und dann die 2 Reihen parallel geschaltert werden (126V, 26 A)
Dann kommt ein Kabel (+/-) an den einen von zwei MC4 Eingängen. Diese Art der Verschaltung ist die, mit der man den 150/60 optimal einspannt. Ein MC4 Eingang verkraftet einen Strom von 30 A.5. Freifeld verkabeln
Die Panel werden wie unter Punkt 4 miteinander verkabelt.6. Orions verkabeln
Der Hoymiles hat 4 Eingänge, vor jeden EIngang kommt ein Orion.
ich kann dann in 8 Stufen von 120 W bis 800 Watt von der Batterie/MPPT über den Hoymiles ins Hausnetz einspeisen. Die Orions und der Hoymiles kommen in einen eigenen Schrank7. Thermostat-Steuerung installieren
7.1. Die Orions (2x 120 W, 2x 280 W) erhalten je einen Kühlkörper mit Lüfter.
7.2. Dazu muss ein weiteres Netzteil an die Verteilung angeschlossen werden (um die Kabelwege kurz zu halten)
7.3. ein 4fach-Zigbee-Relais wird installiert. Damit können dann programmgesteuert, je nach Leistungsbedarf, die Orions ein oder ausgeschaltet werden.8. Die Programmsteuerung in FHEM muss geprüft werden
8.1. Orionsteuerung
8.2. Steuerung des MPPT
8.4. Steuerung des Phoenix (Stromausfallsicherung->Notstrom)Bis Einschliesslich Punkt 3 ist abgearbeitet. Der alte Solarschrank ist aufgeräumt, das Balkonkraftwerk läuft wieder.
Bis Samstagabend soll alles wieder laufen oder Philippinenhof in einer gigantischen Solarexplosion in die Luft geflogen sein.
#solar #rebellenanlage #bkw #orions #victron #fhem #mppt #solarpanel #photovoltaik #zigbee
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@rsa ich hab mir an #fhem damals die zähne ausgebissen und bin sooooo froh dass ich auf #homeassistant umgestiegen bin!
zwischen den zwei systemen liegen welten!
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Ist schonmal wer von #fhem auf #homeassistant umgestiegen? Hat sich der Schritt gelohnt?
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Ich möchte einmal ein Zwischenfazit über unsere Rebellen-Solatr-Anlage ziehen.
Zur Erinnerung, wir haben ein Balkonkraftwerk, das maximal 800 Watt Leistung abgeben kann. Diese 800 Watt gibt es aber, beim Winkel unserer Anlage, maximal Ende Juni, Anfang Juli. Aktuell kommen wir kaum noch über 600 Watt. Die Anlage ist abgeregelt, d.h. sie läuft in Abhängigkeit vom Verbrauch. Da Ferien sind läuft hier ein Gaming-PC, eine Abregelung findet also kaum statt. Ohne Gaming-PC haben wir hier einen Grundbedarf von ca. 250 W. Sprich, dieser Wert wird quasi nie unterboten.
Neben diesem Balkonkraftwerk haben wir noch weitere 8 Panel, die einen Akku speisen. Ist der Verbrauch im Haus höher als das Balkonkraftwerk liefert, können bis zu 800 Watt zusätzlich ins Haus eingespeist werden. Um halbwegs rechtskonform zu sein, werden niemals mehr als 800 Watt insgesamt bereitgestellt. Die 10 Panel waren schon installiert, bevor die Modulleistung nicht mehr 2000 W übersteigen durften.Was kommt aus der Gesamtanlage heraus?
Mit dem Balkonkraftwerk können wirjetzt in der hellen Jahreszeit maximal 4 kWh Eneergie einsammeln. Die Batterie speichert 7 kWh. Natürlich können die Panel, die die Batteriespeisen auch direkt ins hausnetz einspeisen (steuerungstechnisch aber wie angesprochen insgesamt nur 800 W insgesamt). Aktuell sammeln wir so um 12 kWh pro Tag ein.
Unser Mehrbedarf liegt bei ungefähr 10 kWh pro Tag. Durch unsere Anlage reduziert sich der Energiebezug aktuell also auf die Hälfte unseres gesamten Stromungers.Anders ausgedrückt, statt 24kWh pro Tag müssen wir nur knapp 12 kWh pro Tag bezahlen.
Nun wird es spannend zu sehen, ob diese Rechnung ungefähr 210 Tage im Jahr funktioniert, bzw. ob wir 12 kWh pro Tag x 210 Tage pro Jahr einsparen. bei unserem aktuellen Strompreis rechnen sich alle Investitionskosten (also *WIRKLICH* alle, Kabel, Stecker, Sicherungen etc.) nach ca. 6 Jahren.
Was bleibt festzustellen:
1. 7 kWh-Batterie sind im Sommer ok, von 24 h hilft sie ungefähr 19 h, dass der Energiebezug nicht ins uferlose abgleitet.
2. 8 Panel laden im Sommer diese 8 kWh relativ sicher auf
4. Es gibt noch eine Energielücke von grob 4 kWh, die ein Akku noch zusätzlich liefern müsste. Dann sind aber mindestens 6 weitere Panel erforderlich.
5. Im Winter werde ich definitiv zu wenige Panel haben. Das ist aber besser, als wenn ich im Sommer den Akku über 24 h nicht wenigstens einmal geladen UND entladen bekomme.
6. Aktuell ist die Akku-Technik mit ca. 30% an den Gesamtkosten beteiligt. Ein weiterer Akku würde den Kosteenanteil auf ca. 50% heben (da sind 6 panel und die notwendige Verkabelung schon berücksichtigt). Die vorhandene Technik, MPPT, DC-DC-Konverter, Wechselrichter, verkraften grob 8 weitere Panel: insgeamt 2x(2x(4in Reihe)parallel)parallel). Was 126 V bei 2x26 A bedeutet. Oder maximal 6560 W. (+ 800 W Balkonkraftwerk).
#solar #photovoltaik #technik #panel #mppt #wechselrichter #victron #orion #pylontech #fhem
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Ich möchte einmal ein Zwischenfazit über unsere Rebellen-Solatr-Anlage ziehen.
Zur Erinnerung, wir haben ein Balkonkraftwerk, das maximal 800 Watt Leistung abgeben kann. Diese 800 Watt gibt es aber, beim Winkel unserer Anlage, maximal Ende Juni, Anfang Juli. Aktuell kommen wir kaum noch über 600 Watt. Die Anlage ist abgeregelt, d.h. sie läuft in Abhängigkeit vom Verbrauch. Da Ferien sind läuft hier ein Gaming-PC, eine Abregelung findet also kaum statt. Ohne Gaming-PC haben wir hier einen Grundbedarf von ca. 250 W. Sprich, dieser Wert wird quasi nie unterboten.
Neben diesem Balkonkraftwerk haben wir noch weitere 8 Panel, die einen Akku speisen. Ist der Verbrauch im Haus höher als das Balkonkraftwerk liefert, können bis zu 800 Watt zusätzlich ins Haus eingespeist werden. Um halbwegs rechtskonform zu sein, werden niemals mehr als 800 Watt insgesamt bereitgestellt. Die 10 Panel waren schon installiert, bevor die Modulleistung nicht mehr 2000 W übersteigen durften.Was kommt aus der Gesamtanlage heraus?
Mit dem Balkonkraftwerk können wirjetzt in der hellen Jahreszeit maximal 4 kWh Eneergie einsammeln. Die Batterie speichert 7 kWh. Natürlich können die Panel, die die Batteriespeisen auch direkt ins hausnetz einspeisen (steuerungstechnisch aber wie angesprochen insgesamt nur 800 W insgesamt). Aktuell sammeln wir so um 12 kWh pro Tag ein.
Unser Mehrbedarf liegt bei ungefähr 10 kWh pro Tag. Durch unsere Anlage reduziert sich der Energiebezug aktuell also auf die Hälfte unseres gesamten Stromungers.Anders ausgedrückt, statt 24kWh pro Tag müssen wir nur knapp 12 kWh pro Tag bezahlen.
Nun wird es spannend zu sehen, ob diese Rechnung ungefähr 210 Tage im Jahr funktioniert, bzw. ob wir 12 kWh pro Tag x 210 Tage pro Jahr einsparen. bei unserem aktuellen Strompreis rechnen sich alle Investitionskosten (also *WIRKLICH* alle, Kabel, Stecker, Sicherungen etc.) nach ca. 6 Jahren.
Was bleibt festzustellen:
1. 7 kWh-Batterie sind im Sommer ok, von 24 h hilft sie ungefähr 19 h, dass der Energiebezug nicht ins uferlose abgleitet.
2. 8 Panel laden im Sommer diese 8 kWh relativ sicher auf
4. Es gibt noch eine Energielücke von grob 4 kWh, die ein Akku noch zusätzlich liefern müsste. Dann sind aber mindestens 6 weitere Panel erforderlich.
5. Im Winter werde ich definitiv zu wenige Panel haben. Das ist aber besser, als wenn ich im Sommer den Akku über 24 h nicht wenigstens einmal geladen UND entladen bekomme.
6. Aktuell ist die Akku-Technik mit ca. 30% an den Gesamtkosten beteiligt. Ein weiterer Akku würde den Kosteenanteil auf ca. 50% heben (da sind 6 panel und die notwendige Verkabelung schon berücksichtigt). Die vorhandene Technik, MPPT, DC-DC-Konverter, Wechselrichter, verkraften grob 8 weitere Panel: insgeamt 2x(2x(4in Reihe)parallel)parallel). Was 126 V bei 2x26 A bedeutet. Oder maximal 6560 W. (+ 800 W Balkonkraftwerk).
#solar #photovoltaik #technik #panel #mppt #wechselrichter #victron #orion #pylontech #fhem
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Ich möchte einmal ein Zwischenfazit über unsere Rebellen-Solatr-Anlage ziehen.
Zur Erinnerung, wir haben ein Balkonkraftwerk, das maximal 800 Watt Leistung abgeben kann. Diese 800 Watt gibt es aber, beim Winkel unserer Anlage, maximal Ende Juni, Anfang Juli. Aktuell kommen wir kaum noch über 600 Watt. Die Anlage ist abgeregelt, d.h. sie läuft in Abhängigkeit vom Verbrauch. Da Ferien sind läuft hier ein Gaming-PC, eine Abregelung findet also kaum statt. Ohne Gaming-PC haben wir hier einen Grundbedarf von ca. 250 W. Sprich, dieser Wert wird quasi nie unterboten.
Neben diesem Balkonkraftwerk haben wir noch weitere 8 Panel, die einen Akku speisen. Ist der Verbrauch im Haus höher als das Balkonkraftwerk liefert, können bis zu 800 Watt zusätzlich ins Haus eingespeist werden. Um halbwegs rechtskonform zu sein, werden niemals mehr als 800 Watt insgesamt bereitgestellt. Die 10 Panel waren schon installiert, bevor die Modulleistung nicht mehr 2000 W übersteigen durften.Was kommt aus der Gesamtanlage heraus?
Mit dem Balkonkraftwerk können wirjetzt in der hellen Jahreszeit maximal 4 kWh Eneergie einsammeln. Die Batterie speichert 7 kWh. Natürlich können die Panel, die die Batteriespeisen auch direkt ins hausnetz einspeisen (steuerungstechnisch aber wie angesprochen insgesamt nur 800 W insgesamt). Aktuell sammeln wir so um 12 kWh pro Tag ein.
Unser Mehrbedarf liegt bei ungefähr 10 kWh pro Tag. Durch unsere Anlage reduziert sich der Energiebezug aktuell also auf die Hälfte unseres gesamten Stromungers.Anders ausgedrückt, statt 24kWh pro Tag müssen wir nur knapp 12 kWh pro Tag bezahlen.
Nun wird es spannend zu sehen, ob diese Rechnung ungefähr 210 Tage im Jahr funktioniert, bzw. ob wir 12 kWh pro Tag x 210 Tage pro Jahr einsparen. bei unserem aktuellen Strompreis rechnen sich alle Investitionskosten (also *WIRKLICH* alle, Kabel, Stecker, Sicherungen etc.) nach ca. 6 Jahren.
Was bleibt festzustellen:
1. 7 kWh-Batterie sind im Sommer ok, von 24 h hilft sie ungefähr 19 h, dass der Energiebezug nicht ins uferlose abgleitet.
2. 8 Panel laden im Sommer diese 8 kWh relativ sicher auf
4. Es gibt noch eine Energielücke von grob 4 kWh, die ein Akku noch zusätzlich liefern müsste. Dann sind aber mindestens 6 weitere Panel erforderlich.
5. Im Winter werde ich definitiv zu wenige Panel haben. Das ist aber besser, als wenn ich im Sommer den Akku über 24 h nicht wenigstens einmal geladen UND entladen bekomme.
6. Aktuell ist die Akku-Technik mit ca. 30% an den Gesamtkosten beteiligt. Ein weiterer Akku würde den Kosteenanteil auf ca. 50% heben (da sind 6 panel und die notwendige Verkabelung schon berücksichtigt). Die vorhandene Technik, MPPT, DC-DC-Konverter, Wechselrichter, verkraften grob 8 weitere Panel: insgeamt 2x(2x(4in Reihe)parallel)parallel). Was 126 V bei 2x26 A bedeutet. Oder maximal 6560 W. (+ 800 W Balkonkraftwerk).
#solar #photovoltaik #technik #panel #mppt #wechselrichter #victron #orion #pylontech #fhem
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Ich möchte einmal ein Zwischenfazit über unsere Rebellen-Solatr-Anlage ziehen.
Zur Erinnerung, wir haben ein Balkonkraftwerk, das maximal 800 Watt Leistung abgeben kann. Diese 800 Watt gibt es aber, beim Winkel unserer Anlage, maximal Ende Juni, Anfang Juli. Aktuell kommen wir kaum noch über 600 Watt. Die Anlage ist abgeregelt, d.h. sie läuft in Abhängigkeit vom Verbrauch. Da Ferien sind läuft hier ein Gaming-PC, eine Abregelung findet also kaum statt. Ohne Gaming-PC haben wir hier einen Grundbedarf von ca. 250 W. Sprich, dieser Wert wird quasi nie unterboten.
Neben diesem Balkonkraftwerk haben wir noch weitere 8 Panel, die einen Akku speisen. Ist der Verbrauch im Haus höher als das Balkonkraftwerk liefert, können bis zu 800 Watt zusätzlich ins Haus eingespeist werden. Um halbwegs rechtskonform zu sein, werden niemals mehr als 800 Watt insgesamt bereitgestellt. Die 10 Panel waren schon installiert, bevor die Modulleistung nicht mehr 2000 W übersteigen durften.Was kommt aus der Gesamtanlage heraus?
Mit dem Balkonkraftwerk können wirjetzt in der hellen Jahreszeit maximal 4 kWh Eneergie einsammeln. Die Batterie speichert 7 kWh. Natürlich können die Panel, die die Batteriespeisen auch direkt ins hausnetz einspeisen (steuerungstechnisch aber wie angesprochen insgesamt nur 800 W insgesamt). Aktuell sammeln wir so um 12 kWh pro Tag ein.
Unser Mehrbedarf liegt bei ungefähr 10 kWh pro Tag. Durch unsere Anlage reduziert sich der Energiebezug aktuell also auf die Hälfte unseres gesamten Stromungers.Anders ausgedrückt, statt 24kWh pro Tag müssen wir nur knapp 12 kWh pro Tag bezahlen.
Nun wird es spannend zu sehen, ob diese Rechnung ungefähr 210 Tage im Jahr funktioniert, bzw. ob wir 12 kWh pro Tag x 210 Tage pro Jahr einsparen. bei unserem aktuellen Strompreis rechnen sich alle Investitionskosten (also *WIRKLICH* alle, Kabel, Stecker, Sicherungen etc.) nach ca. 6 Jahren.
Was bleibt festzustellen:
1. 7 kWh-Batterie sind im Sommer ok, von 24 h hilft sie ungefähr 19 h, dass der Energiebezug nicht ins uferlose abgleitet.
2. 8 Panel laden im Sommer diese 8 kWh relativ sicher auf
4. Es gibt noch eine Energielücke von grob 4 kWh, die ein Akku noch zusätzlich liefern müsste. Dann sind aber mindestens 6 weitere Panel erforderlich.
5. Im Winter werde ich definitiv zu wenige Panel haben. Das ist aber besser, als wenn ich im Sommer den Akku über 24 h nicht wenigstens einmal geladen UND entladen bekomme.
6. Aktuell ist die Akku-Technik mit ca. 30% an den Gesamtkosten beteiligt. Ein weiterer Akku würde den Kosteenanteil auf ca. 50% heben (da sind 6 panel und die notwendige Verkabelung schon berücksichtigt). Die vorhandene Technik, MPPT, DC-DC-Konverter, Wechselrichter, verkraften grob 8 weitere Panel: insgeamt 2x(2x(4in Reihe)parallel)parallel). Was 126 V bei 2x26 A bedeutet. Oder maximal 6560 W. (+ 800 W Balkonkraftwerk).
#solar #photovoltaik #technik #panel #mppt #wechselrichter #victron #orion #pylontech #fhem
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Ich möchte einmal ein Zwischenfazit über unsere Rebellen-Solar-Anlage ziehen.
Zur Erinnerung, wir haben ein Balkonkraftwerk, das maximal 800 Watt Leistung abgeben kann. Diese 800 Watt gibt es aber, beim Winkel unserer Anlage, maximal Ende Juni, Anfang Juli. Aktuell kommen wir kaum noch über 600 Watt. Die Anlage ist abgeregelt, d.h. sie läuft in Abhängigkeit vom Verbrauch. Da Ferien sind, läuft hier ein Gaming-PC, eine Abregelung findet also kaum statt. Ohne Gaming-PC haben wir hier einen Grundbedarf von ca. 250 W. Sprich, dieser Wert wird quasi nie unterboten.
Neben diesem Balkonkraftwerk haben wir noch weitere 8 Panel, die einen Akku speisen. Ist der Verbrauch im Haus höher als das Balkonkraftwerk liefert, können bis zu 800 Watt zusätzlich ins Haus eingespeist werden. Um halbwegs rechtskonform zu sein, werden niemals mehr als 800 Watt insgesamt bereitgestellt. Die 10 Panel waren schon installiert, bevor die Modulleistung nicht mehr 2000 W übersteigen durften.
Was kommt aus der Gesamtanlage heraus?
Mit dem Balkonkraftwerk können wir jetzt in der hellen Jahreszeit maximal 4 kWh Energie einsammeln. Die Batterie speichert 7 kWh. Natürlich können die Panel, die die Batterie speisen, auch direkt ins Hausnetz einspeisen (steuerungstechnisch aber wie angesprochen insgesamt nur 800 W insgesamt). Aktuell sammeln wir so um 12 kWh pro Tag ein.
Unser Mehrbedarf liegt bei ungefähr 10 kWh pro Tag. Durch unsere Anlage reduziert sich der Energiebezug aktuell also auf die Hälfte unseres gesamten Stromhungers.Anders ausgedrückt, statt 24kWh pro Tag müssen wir nur knapp 12 kWh pro Tag bezahlen.
Nun wird es spannend zu sehen, ob diese Rechnung ungefähr 210 Tage im Jahr funktioniert, bzw. ob wir 12 kWh pro Tag x 210 Tage pro Jahr einsparen. bei unserem aktuellen Strompreis rechnen sich alle Investitionskosten (also *WIRKLICH* alle, Kabel, Stecker, Sicherungen etc.) nach ca. 6 Jahren.
Was bleibt festzustellen:
1. 7 kWh-Batterie sind im Sommer ok, von 24 h hilft sie ungefähr 19 h, dass der Energiebezug nicht ins uferlose abgleitet.
2. 8 Panel laden im Sommer diese 8 kWh relativ sicher auf.
4. Es gibt noch eine Energielücke von grob 4 kWh, die ein Akku noch zusätzlich liefern müsste. Dann sind aber mindestens 6 weitere Panel erforderlich.
5. Im Winter werde ich definitiv zu wenige Panel haben. Das ist aber besser, als wenn ich im Sommer den Akku über 24 h nicht wenigstens einmal geladen UND entladen bekomme.
6. Aktuell ist die Akku-Technik mit ca. 30% an den Gesamtkosten beteiligt. Ein weiterer Akku würde den Kostenanteil auf ca. 50% heben (da sind 6 Panel und die notwendige Verkabelung schon berücksichtigt). Die vorhandene Technik, MPPT, DC-DC-Konverter, Wechselrichter, verkraften grob 8 weitere Panel: insgesamt 2x(2x(4in Reihe)parallel)parallel). Was 126 V bei 2x26 A bedeutet. Oder maximal 6560 W. (+ 800 W Balkonkraftwerk).
#solar #photovoltaik #technik #panel #mppt #wechselrichter #victron #orion #pylontech #fhem
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Familie war heute beschäftigt, da konnte ich meine verteilten Systeme mal neu aufsetzen. Jetzt alles schick in #Docker auf einem Rechner mit #portainer und alle Daten importiert.
Jetzt läuft alles wieder:
#pihole
#wikijs
#Appsmith
#paperlessngx
#librephotos
#fhem
#postgresql
#mongodb
#redis
#grafana -
Was lange währt, wird endlich gut.
Unsere Rebellen-Solar-Anlage ist fertig.
Sie besteht aus einem Balkonkraftwerk und einer Akku-Speicheranlage, ebenfalls als Balkonkraftwerk konzipiert.
Die Akkuanlage gibt dabei bevorzugt nachts Strom ab.
Die Steuersoftware erkennt, wann mehr verbraucht als eingespeist wird und schaltet sich geregelt zu oder bei einem Überschuss auch wieder ab.
Außerdem ist ein Batterie-Schon-Modul enthalten, dass verhindert, dass z.B. im Winter, wenn nur wenig Energie im Akku gespeichert wird, trotzdem der Akku gleichmäßig geladen und über den gesamten Bereich entladen wird.
Das ganze wird von FHEM im Zusammenspiel mit NodeRed gesteuert. Die Steuersoftware ist dabei in Perl geschrieben.
Folgende Komponenten wurden für die Akku-Speicher-Anlage verbaut:
6x 410 Wp-Panel
1x Victron SmartSolar 150/60
1x Pylontech US3000C
1x Victron Orion 48/48-2,5
1x Victron Orion 48/48-6
1x SUN-Wechselrichter
1x Victron CerboGXDazu kommen noch Kabel, Kabelklemmen, Verteiler, Sicherungen etc. etc.
Aktuell erwägen wir, einen 2. Akku anzuschliessen, der US3000C wurde heute in weniger als 4 h voll.
Da wir noch 2 Panel an das System anschliessen können, der MPPT hat zwei Eingänge, am ersten hängen 2x2 Panel und am zweiten nur 2 Panel, sollte der zusätzliche Akku auch an nicht ganz so strahlenden Tagen gefüllt werden können (7,2 kWh insgesamt).Das Prinzip besteht darin, dass je nach Anforderung 125 W, 300 W oder 425 W ins Hausnetz eingespeist werden können. Dafür sind die beiden Orions zuständig.
Geschaltet werden die Orions durch zwei NodeRed-Flows. Diese Flows, für jeden Orion ein eigener, reichen den Ein- oder Ausschalt-Befehl aus FHEM an den CerboGX weiter, der die zwei Relais ansteuert, die dann die Orions An- oder Ausschalten.
Der Umweg über NodeRed war für mich einfacher und verständlicher, als den Weg über die MQTT-Steuerung des CerboGX zu gehen.
Ursprünglich wollte ich zwei Orions 48/48-8 einsetzen. Aber entweder hatte ich massiv Pech und ich habe zwei defekte Geräte erwischt oder die 380 Watt Geräte funktionieren im gewünschten Umfeld schlicht nicht. Ob sie Defekte aufweisen muss ich nun mit den jeweiligen Händlern klären. Im Zweifelsfall verbuche ich das unter Lehrgeld. Und gelernt habe ich bei diesem Projekt echt viel. Über Strom, Leistung, Spannung, Widerstand etc. Das Schöne war, im Gegensatz zum Schulunterricht, war alles direkte und unmittelbare Praxis.
Aber ich denke, ohne die Verbindung zur Steuerung mittels Computer wäre mein Interesse nicht geweckt worden.
Dem Steuerprogramm widme ich demnächst noch einen eigenen Beitrag. Hier teste ich noch und zum Veröffentlichen will ich außerdem meinen Debug-Code entfernen, der das Programm ziemlich aufpustet.
So, und was mach ich als nächstes?
#fhem #nodered #victron #solar #photovoltaik #balkonkraftwerk #batterie #energiewende
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Wahnsinn. Mit den beiden Range Extendern hab ich zum ersten Mal nahezu jedes Gerät im dreistelligen Signalbereich.
Jut, kann ich also mit der Zicken Biene weiter machen.
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Wahnsinn. Mit den beiden Range Extendern hab ich zum ersten Mal nahezu jedes Gerät im dreistelligen Signalbereich.
Jut, kann ich also mit der Zicken Biene weiter machen.
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Seit einer Woche sind wir #Guerilla-Stromer. Sprich, haben unsere eigene #Photovoltaik-Anlage aufs Veranda-Dach geknallt. Waren auch nur ca. 10 Tage Lieferzeit.
Erstes Fazit: Aufbau leicht, Anschluss leicht, beim nöchsten Mal verzichten wir, dass bei strömenden Regen zu machen 🙂
Zweites Fazit: Aktuell sind selbst an bedeckten Tagen ein Dreiviertelkilowatt Ertrag möglich. Wer mit "Dreiviertel" nix anfangen kann, das ist identisch zu ein "Viertel vor".
Bei leichtem #Sonnenschein kann man aktuell tatsächlich um 500 Watt einsammeln.
Und da komme ich auch direkt zur großen Sparlüge. Die Werbung suggeriert, dass man mit einem #Balkonkraftwerk ungefähr 250,- Euro pro Jahr sparen kann. Ich persönlich habe etwas konservativer mit 200,- gerechnet.
Aber das ist völlig unrealistisch, zumindest wenn man das für einen klassischen Vier-Personen-Haushalt nimmt. Nun ja, das mit den 4000 kW #Jahresverbrauch verdoppeln wir beinahe mit unserem 3-Stromschlucker-Haushalt. Aber selbst wir haben tagsüber gerade einmal 200 bis 250 Watt verbrauch. Im Sommer ohne #Heizkessel werden es vermutlich sogar nocxh ca. 50 bis 90 Watt weniger sein. OK, Kühlschrank und Eisschrank werden sicherlich mehr verbrauchen. Aber gerade im Sommer, wenn das System wirklich an die 800 Watt liefert wird mehr als die Hälfte im gierigen Schlund des Netzbetreibers, hier #edis, landen.
OK, man ist ja ein Mensch mit #Computermacke. Also alle ständig laufenden Verbraucher mit Strommesser ausgestattet (#Tasmota und #HomematicIP auf #FHEM). Es war echt überraschend was bzw. wieviel der Krempel *wirklich* verbraucht.
Dann im Rahmen des #Smarthomes ein Programm geschrieben, das hysterisch über das hausweit unstallierte #Echosystem schreit: "Jetzt, jetzt, jetzt! Schmeiss den Strom nicht der #Mafia in den Hals".
Elisa muss nun gegebenenfalls stark stromziehende Geräte früher einschalten. Aber um Gotteswillen nicht parallel, weil alleine der Geschirrspüler schon 2500 Watt zieht und damit wieder mehr aus dem Netz zieht.
Aber das wird sicherlich nicht immer so gut gelingen.
Eine Akkulösung ist übrigens keine Lösung, die Kosten sprengen jede Chance auf Amortisation.
Man könnte auch Geräte gesteuert zuschalten, z.B. die #Poolpumpe. Oder vielleicht doch eine Akkugespeiste #Gartenbeleuchtung, die nur bei Überschuss geladen wird.
Mal schauen, was mir noch für Unsinn einfällt, mit der die #Amortisation in weite Ferne rücken wird. Nur die Anschaffung der Überwachungstechnik hat die Amortisation um 1 Jahr auf 5 erhöht. Egal. #Männerspielwiese.
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Da weder #FS20- noch #MAX!-Komponenten neuwertig im Fachhandel zu erwerben sind, habe ich mich nun nach vielen Jahren dazu entschlossen, mein gutes altes #FHEM auslaufen zu lassen und eine #CCU3 mit #RaspberryMatic in Betrieb zu nehmen.
Bin gespannt.
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Zur letzten Woche des #ECSM kein #Blokada #Score sondern eine Möglichkeit, #WLAN Schaltern die Verbindungen zu Hersteller Servern abzugewöhnen.
#Hausautomation #SonOff #fhem #privacy
https://pilgerweg-21.de/2019/07/Das-Verlangen