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#cloudzwang — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #cloudzwang, aggregated by home.social.

  1. @kinghaunst das entwickelt sich zu einem Geschäftsmodell.
    Produkt verkaufen, #cloudzwang, #cloud abschalten.
    Haben das nicht kürzlich erst #Bosch und #devolo mit teilen ihrer Produkte gemacht?
    Es gibt doch so eine schöne Internetseite wo alle Google Softwareprodukte aufgeführt sind die eingestellt wurden, so etwas könnte man auch für Hersteller von Hardware aufbauen.

  2. News von #Atlassian

    Wir investieren gerade mächtig an Zeit und Geld in das Customizing von Jira und Confluence. Natürlich #selfhostet als #Datacenter Version.

    Und heute erreichte uns die Nachricht von Atlassian die sämtliche Bemühungen ad absurdum führt...

    With the vast majority of our customers in or on a path to cloud, and demanding even more innovation to meet this moment, we are shifting our full focus to the cloud and announcing that Atlassian Data Center products will reach end of life on March 28, 2029. This focus will allow us to innovate even faster and ship more benefits to help you stay ahead.

    #Cloudzwang

    Wer kennt ein ähnlich integriertes Produktpärchen, welches für eine große Organisation mit zeitkritischer Ticketbehandlung, Software-Entwicklung, usw. taugt?

    #EOL

  3. Tado macht sich unbeliebt

    blog.sengotta.net/tado-macht-s

    Auf jeden Fall bei den ganzen Usern von Home Assistant, Openhab, FHEM und Co. Dann all deren Integrationen von Tado Produkten beruhen auf einer, meines Wissens nach inoffiziellen, API des Herstellers.

    Und für diese API wird jetzt ein Ratelimit eingeführt wie man der nachstehenden E-Mail, die auch an mich ging, entnehmen kann:

    Hello BjöRn,

    We have an important update for users of our REST API, which—while never officially supported for third parties—we’ve historically left open and unrestricted. We’ve always believed in fair use, and we intend to continue supporting that principle.

    The API is commonly used by third-party and open-source platforms (e.g., Home Assistant), as well as by users running their own custom scripts. Nevertheless, a small fraction of very frequent API users are currently responsible for a disproportionately high share of our server expenses.

    To ensure long-term stability and to avoid restricting access for everyone, we will begin introducing daily usage limits for API calls.

    Your daily quota will depend on whether you have an active tado° Auto-Assist subscription:

    Without Auto-Assist: 100 requests/day
    A small daily quota, which should still support basic use cases that are not available via tado’s local APIs: HomeKit for V3/V3+ devices or Matter for tado° X devices. We have updated the documentation on how to access the REST API to reflect these changes.

    With Auto-Assist: 20.000 requests/day
    This should cover even more demanding use cases, and the subscription fees enable us to offset the increased costs associated with additional server calls.

    We’ve shared these changes very early in our consideration process with Home Assistant, the largest open-source software using the unofficial tado° REST API, asking them to adapt their integration to rely more on tado’s local APIs. We understand this creates challenges for community projects. Therefore, we will slowly ramp down limits over the next few months for a smooth transition.

    Our goal is to strike a fair balance, ensuring that responsible use remains possible while keeping infrastructure costs under control.

    Thank you for your understanding.

    Warm regards,

    Your tado° Team

    Und für die User keine Auto-Assist Subscription haben (oder ein altes Gerät wie ich wo Auto Assist / Geofence halt ein garantiertes Feature war) sind die 100 Anfragen am Tag sehr wenig, vor allem wenn man mehrere Heizkörperthermostate hat etc.

    Dementsprechend steil gehen gleich viele User auf Github im Home Assistant Issue Tracker:

    https://github.com/home-assistant/core/issues/151223

    Ich habe da meine Meinung auch kund getan und dafür natürlich kein „Daumen hoch“ bekommen. Eher recht viele Downvotes, aber gut es ist halt Github: das X der Codehosting Plattformen. Codeberg.org ist die nettere Alternative (schamlose Werbung für dieses tolle Projekt).

    Nichtsdestotrotz: Manche haben tausende Pfund / Euro etc. für die Tado Hardware ausgegeben, gerade wegen der inoffziellen offenen Cloud API (hört sich blöd an ist aber scheinbar so), und scheuen sich jetzt die 30€ im Jahr extra für den Auto Assist auszugeben. Die meisten davon haben diese Hardware auch Freunden und Familie empfohlen wegen der offenen inoffiziellen Cloud API. Wie steht man denn jetzt nur da.

    Ehrlich gesagt fehlte hier wahrscheinlich bei den Projekte wie Home Assistant etc. ein großer warnender Hinweis. Woher soll der normaler User auch wissen das die Integration auf das Wohlwollen des Herstellers angewiesen ist.

    Tado wirft man jetzt vor nur zusätzlich Kasse machen zu wollen, indem man die ganzen Home Assistant etc. User in ein Subscription Modell treibt. Abwegig ist das nicht nicht. Cloudserver wollen bezahlt werden und nur noch wenige Hardware Hersteller deren Produkt Cloudfeatures benötigt kommen ohne ein Abo Modell aus. Warum sollte es bei Tado anders sein. Denn ganz ehrlich, wenn es nur an einigen wenigen Akteuren liegt die die API missbräuchlich nutzen (wie in der Mail beschrieben), könnte man diese sicher auch auf anderem Wege blocken ohne alle API User abzustrafen.

    Aber ganz ehrlich: dieses rumgejammer der Community ist doch nur peinlich. Nur weil man sich vorher nicht vernünftig informiert hat, sich so über den Hersteller zu echauffieren, ist doch kindisch.

    Möchte ich ein Produkt was ohne Cloud Zwang auskommt, und dazu kann ich nur raten, dann muss ich mich vorher gründlich informieren. Kaufe ich ein Produkt was auf der inoffiziellen Cloud Api des Herstellers aufbaut kann ich mich nicht beschweren wenn die auf einmal weg ist. Und hier ist Sie ja noch nicht einmal weg.

    #cloudzwang #fhem #homeassistant #openhab #smarthome #tado

    @bjoern

  4. In Jülich wurden 10 Millionen Notebooks zusammengestöpselt


    um einen Superrechner zu emulieren und mit dem erwärmten Kühlwasser ein Kleinkraftwerk zu betreiben, hieß es in den WDR-Nachrichten. Andere gehen nur von mehr als "fünf Millionen modernen Notebooks oder PCs" aus spiegel.de/netzwelt/gadgets/su .
    Egal wieviele: Ist das nicht ein Riesenfortschritt? fz-juelich.de/de/jupiter


    Meinen Thinkpad, Baujahr 2005, wollten sie nicht haben. Der läuft auch hier mit Debian 12 noch ganz passabel.
    2010 hab ich den damaligen Elektronikschrott gekauft, damals noch mit #WindowsXP.

    Zuerst kam ein #Kanotix drauf, das vielleicht niemand kennt. Kanotix war ein Abkömmling der #Linux-Distribution #Knoppix, das zu der Zeit in vielen Computerzeitschriften als #LiveCD mitgeliefert wurde, um - jetzt zurücklehnen und genießen: - #Viren, #Würmer und #Trojaner auf #Windows-Rechnern aufzuspüren. Was hat Windows mit Linux zu tun?

    Eigentlich nichts, außer daß Linux für Linuxer besser als Windows ist und wegen geringerer Verbreitung auch ein weniger attraktives Angriffsziel. Unter normalen Verhältnissen läßt sich ein Windows-Rechner bei Alterung durch Installation eines Linux auch locker weiterbetreiben. Der Stammbaum der Linux-Distributionen sieht ganz lustig aus distrowatch.com/dwres-mobile.p . Auch der Debian-Stammbaum de.wikipedia.org/wiki/Liste_vo mit Kanotix irgendwo dazwischen.

    Die deutsche Entwicklung der Firma SuSE hatte ich auf dem ersten Linux-Desktop. Beim Einspielen einer neuen Version gab es Schwierigkeiten, wo auch die Firma SuSE nicht helfen konnte. Da half Kanotix kanotix.com/ . Alles Weitere lief dann mit Debian pur (damals schwierig für einen Anfänger!), Kubuntu, Lubuntu, kurze Zeit Linux Mint und Mint LMDE getestet; jetzt wieder Debian 12 pur. Auf einem schnellen Stick fühlt sich die Kiste wie eine neue an.

    Der Desktoprechner mit seiner Hardware von 2003 verweigerte die Installation von Lubuntu 18. Machte aber nichts, ich weiß mir jetzt zu helfen.


    Fazit:

    Wenn Rechner mit Windows 10, dem "allerletzten Windows" giga.de/news/windows-10-vor-de , demnächst mangels Updates außer Betrieb gehen support.microsoft.com/de-de/wi und nur neuer Elektronikschrott mit #Cloudzwang angeboten wird windowsarea.de/2024/07/windows , sollte man sich über Linux informieren. Da muß man keine Million Notebooks testen.


    Gegen #Elektroschrott und #Elektronikschrott hilft #Upcycling, wenn man #Klimaschutz und #Ressourcenschonung mag.
    #Offline-Nutzbarkeit ohne #Cloud-Zwang ist auch nicht schlecht. Sogar mit #DSL, ohne #Glasfaser...

  5. In Jülich wurden 10 Millionen Notebooks zusammengestöpselt


    um einen Superrechner zu emulieren und mit dem erwärmten Kühlwasser ein Kleinkraftwerk zu betreiben, hieß es in den WDR-Nachrichten. Andere gehen nur von mehr als "fünf Millionen modernen Notebooks oder PCs" aus spiegel.de/netzwelt/gadgets/su .
    Egal wieviele: Ist das nicht ein Riesenfortschritt? fz-juelich.de/de/jupiter


    Meinen Thinkpad, Baujahr 2005, wollten sie nicht haben. Der läuft auch hier mit Debian 12 noch ganz passabel.
    2010 hab ich den damaligen Elektronikschrott gekauft, damals noch mit #WindowsXP.

    Zuerst kam ein #Kanotix drauf, das vielleicht niemand kennt. Kanotix war ein Abkömmling der #Linux-Distribution #Knoppix, das zu der Zeit in vielen Computerzeitschriften als #LiveCD mitgeliefert wurde, um - jetzt zurücklehnen und genießen: - #Viren, #Würmer und #Trojaner auf #Windows-Rechnern aufzuspüren. Was hat Windows mit Linux zu tun?

    Eigentlich nichts, außer daß Linux für Linuxer besser als Windows ist und wegen geringerer Verbreitung auch ein weniger attraktives Angriffsziel. Unter normalen Verhältnissen läßt sich ein Windows-Rechner bei Alterung durch Installation eines Linux auch locker weiterbetreiben. Der Stammbaum der Linux-Distributionen sieht ganz lustig aus distrowatch.com/dwres-mobile.p . Auch der Debian-Stammbaum de.wikipedia.org/wiki/Liste_vo mit Kanotix irgendwo dazwischen.

    Die deutsche Entwicklung der Firma SuSE hatte ich auf dem ersten Linux-Desktop. Beim Einspielen einer neuen Version gab es Schwierigkeiten, wo auch die Firma SuSE nicht helfen konnte. Da half Kanotix kanotix.com/ . Alles Weitere lief dann mit Debian pur (damals schwierig für einen Anfänger!), Kubuntu, Lubuntu, kurze Zeit Linux Mint und Mint LMDE getestet; jetzt wieder Debian 12 pur. Auf einem schnellen Stick fühlt sich die Kiste wie eine neue an.

    Der Desktoprechner mit seiner Hardware von 2003 verweigerte die Installation von Lubuntu 18. Machte aber nichts, ich weiß mir jetzt zu helfen.


    Fazit:

    Wenn Rechner mit Windows 10, dem "allerletzten Windows" giga.de/news/windows-10-vor-de , demnächst mangels Updates außer Betrieb gehen support.microsoft.com/de-de/wi und nur neuer Elektronikschrott mit #Cloudzwang angeboten wird windowsarea.de/2024/07/windows , sollte man sich über Linux informieren. Da muß man keine Million Notebooks testen.


    Gegen #Elektroschrott und #Elektronikschrott hilft #Upcycling, wenn man #Klimaschutz und #Ressourcenschonung mag.
    #Offline-Nutzbarkeit ohne #Cloud-Zwang ist auch nicht schlecht. Sogar mit #DSL, ohne #Glasfaser...

  6. #Signify (#Philips #Hue) beweist seit vielen Jahren, wie ein IoT-System problemlos cloudless betrieben werden kann.
    Bald führen Sie mit fadenscheinigen Ausflüchten ("Sicherheit", lol) einen #Cloudzwang ein.
    Das ist enttäuschend, aber für 40€ und etwas Migrationsaufwand kann man sich freikaufen:
    phoscon.de/de/conbee2

    #enshittification