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#pylontech — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #pylontech, aggregated by home.social.

  1. **Projektbericht: Upgrade der PV-Anlage auf Victron-System**

    Am vergangenen Wochenende wurde die bestehende, Orion-gesteuerte „Rebellen-Solar-Anlage“ erfolgreich auf ein System mit einem **Victron MultiPlus II** umgerüstet.

    **1. Standort und Vorbereitung**

    Die Installation erfolgte mangels eines (offiziell existierenden) Kellers in der Küche. Besonderes Augenmerk lag auf kurzen Leitungswegen zum Sicherungskasten und den MPPTs sowie einer sauberen Verlegung in Kabelkanälen. Da die kritische IT-Infrastruktur im Haus (Server, „Kuschelmammut“) keine längeren Ausfallzeiten toleriert, wurde die Überbrückungszeit der USVs durch eine zusätzlich bereitgestellte, voll geladene EcoFlow abgesichert.

    **2. Hardware-Konfiguration (System „Hardcore-Otaku“)**

    Die Komponenten wurden fachgerecht installiert und intern wie folgt benannt:

    **Wechselrichter:** Victron MultiPlus II (*„Nadia“*)
    **Steuereinheit:** Cerbo GX (*„Sakura“*)
    **Laderegler:** 2x MPPT (*„KeroChan“* & *„KeroChan II“*)
    **Speicher:** Pylontech C3000 Blöcke (*„Utena“*)
    **Zusatzkomponenten:** Lynx Distributor, Phoenix 250 Wechselrichter (*„Hinotori“*) sowie ein 48V/12V-Transformator zur Versorgung der temperaturgesteuerten Schaltschrank-Lüftung.

    **3. Technische Herausforderungen: Verkabelung und Lastmanagement**

    Bei der Montage der Batterien trat ein Kompatibilitätsproblem auf: Die beschafften Rohrkabelschuhe (35–50 mm²) passten nicht zu den benötigten 25 mm²-Anschlüssen. Nach rechnerischer Prüfung der Leitungsquerschnitte (theoretisches Minimum 16 mm²) wurde vorerst mit nur einem25 mm² Kabel verkabelt. Da erste Lasttests bei 4000 W (ca. 85 A Gesamtlaufladung) eine unerwünschte Wärmeentwicklung zeigten, wurde das System softwareseitig wie folgt begrenzt:
    **Lade-/Entladelimit:** 2500 W (entspricht ca. 20 A pro Batterieblock). Dies gewährleistet einen thermisch stabilen Betrieb und schont die Pylontech-Zellen.

    Wir werden auf jedenfall noch ein 2. Kabel an der Batterie anschliessen, wie geplant, um die Leistung bei Bedarf steigern zu können.

    **4. Inbetriebnahme und Software-Integration**

    Die physische Inbetriebnahme verlief ohne kritische Zwischenfälle („thermonuklearer Notfall“ blieb aus). Folgende Software-Hürden mussten jedoch genommen werden:

    **MPPT-Konfiguration:** Der zweite Laderegler erkannte die Systemspannung nicht automatisch. Eine manuelle Umstellung auf 48 V über das Smartdisplay löste das Problem.

    **Smart-Meter-Bug:** Der Shelly Pro 3EM lieferte nach der Einbindung in die Venus-OS-Oberfläche (Sakura) fehlerhafte Werte. Nach Analyse der aktuellen Firmware-Version wurde die Standard-Einbindung gelöscht und durch eine alternative Implementierung ersetzt, was die Datenintegrität wiederherstellte.

    **5. Fazit und Monitoring**

    Nach Abschluss der Hardware-Arbeiten erfolgte am Montag die Einbindung der Daten via **Node-RED** in das bestehende **FHEM-System**. Die Benutzeroberflächen wurden entsprechend aktualisiert.

    **Status:** Das System ist vollumfänglich betriebsbereit. Puh.

    #solar #victron #pylontech #anime #fhem #shelly #photovoltaik

  2. **Projekt-Update: Optimierung unserer „Rebellen-Solar-Anlage“ nach drei Jahren Betrieb**

    Nach einer dreijährigen Test- und Betriebsphase lässt sich ein positives Fazit ziehen: Unsere Eigenbau-Solaranlage läuft zuverlässig. Doch wie bei jedem gewachsenen System gibt es Optimierungspotenzial – Zeit für ein umfassendes Hardware-Upgrade am kommenden Wochenende.

    **Der aktuelle Status Quo**

    Bisher basiert das System auf **16 Solarmodulen**, deren Energie über einen MPPT-Laderegler in einen Batteriespeicher (3 Module à 3,5 kWh) fließt.

    Die Einspeisung ins Hausnetz erfolgt aktuell über **sechs Victron Orion-Wandler** (3x 120 W, 3x 280 W), die je nach Lastzustand zugeschaltet werden. Hierfür habe ich eine **individuelle Steuerung in Perl** geschrieben, die zwei Kernaufgaben übernimmt:

    **Bedarfsgerechte Schaltung** der Orions in Abhängigkeit vom aktuellen Hausverbrauch (bis zu 1.300 W).

    **Batteriemanagement:** Sicherstellung eines schonenden Lade- und Entladezyklus zur Maximierung der Lebensdauer.

    Die Schwachstellen: Hitze, Kabel und ungenutztes Potenzial
    Trotz des stabilen Betriebs gab es drei wesentliche Punkte, die eine Weiterentwicklung nötig machten:

    **Der Flaschenhals (Clipping):** Der aktuelle MPPT-Regler deckelt die Solarleistung bei ca. 2.500 W. Bei 16 Modulen (je 410 Wp) läge die konservativ geschätzte Spitzenleistung jedoch bei etwa 4.800 W. Wir haben also bei idealem Wetter bis zu 2.300 W „verschenkt“.

    **Wärmemanagement:** Die Orions entwickelten im Betrieb eine beachtliche Hitze. Durch den nachträglichen Verbau von Kühlkörpern und Lüftern konnte ich die Temperatur zwar um knapp 10 °C senken und den Wirkungsgrad leicht verbessern, doch die Lösung blieb komplex.
    **Verkabelung:** Sechs Orions bedeuten 24 Einzelkabel – ein „Strippensalat“, der die Übersichtlichkeit und Wartungsfreundlichkeit erheblich einschränkte.

    **Die Lösung: Umstieg auf Victron MultiPlus-II**

    Um das System effizienter und professioneller zu gestalten, rüsten wir nun massiv auf. Der zentrale Baustein ist ein zweiter MPPT-Laderegler, sodass die 16 Paneele auf zwei Regler aufgeteilt werden können. Die Einspeisung übernimmt künftig ein **Victron MultiPlus-II**.

    **Die Vorteile des Umbaus:**

    **Volle Leistung:** Durch den zweiten MPPT nutzen wir die Solarenergie nun nahezu zu 100 %.

    **Höhere Einspeiseleistung:** Der MultiPlus-II ermöglicht eine dauerhafte Abgabe von ca. 3.500 W (Spitze bis 5.000 W) an das Hausnetz – eine deutliche Steigerung zu den bisherigen 1.300 W.

    **Klarheit:** Das Kabelchaos der Orion-Lösung wird durch eine zentrale, saubere Installation ersetzt.

    **Die Installationsliste für das Wochenende**

    Für den Umbau liegen folgende Komponenten bereit:

    **Victron MultiPlus-II** (Wechselrichter/Ladegerät)

    **Lynx Distributor** (Hochstromverteiler für eine saubere DC-Schiene)

    **Sicherungstechnik:** AC-Sicherungsautomat sowie entsprechende DC-Sicherungen

    **Leistungsoptimierung:** Zusätzliche Batteriekabel zur Lastverteilung und Hochstrom-Stecker

    **Konfiguration:** Interface zur Programmierung des Victron-Systems
    **Kleinteile:** Diverse Kabel und Montagematerial

    **Strategie und Ausblick**

    Das Ziel ist es, die Installation am Samstag abzuschließen. Ein Sicherheitsaspekt dabei: Die alte Orion-Lösung wird vorerst nur abgeklemmt, bleibt aber physisch im System. Sollten beim neuen Setup unerwartete Probleme auftreten, ist ein schneller „Rollback“ zum bewährten System jederzeit möglich.

    Einen groben Überblick über die neue Systemarchitektur findet ihr im beigefügten Schaltplan.

    Das Update kostet ungefähr 1000,- Euro. Es wird sich rechnen, wenn wir an rund 210 Tagen ca. 3 kWh pro Tag mehr Solar-Ertrag haben werden, gerechnet auf 5 Jahre.

    #solar #photovoltaik fhem #perl #victron #pylontech #multiplus #orion

  3. For those who've been following the saga of our solar PV & battery storage system, the latest news is that I decommissioned our last Redflow ZCell a week ago in order to have two stacks of three Pylontech Pelio batteries (en.pylontech.com.cn/products/P) installed. As described in my last blog post (ourobengr.com/2025/12/what-hap) I'd pushed the failing ZCells as far - or possibly further - than could reasonably be expected. These new batteries work just fine with our existing Victron inverter/charger gear, and give us just under 30kWh of usable storage capacity. I'll do a proper writeup in due course once they've got a few more miles on them, but for now here's a picture.

    #solar #energystorage #redflow #pylontech #victron

  4. #SteveundJulian

    #Pylontech #US2000 #US2000C #FAQs und #low #voltage Fehler.

    Julian nimmt Stellung zu spannenden Fragen und erläuert das von Pylontech vorgegebene Prozedere bei dem low voltage-Fehler an US2000 und US2000C.
    Hinweis:
    Dies ist ein Unterhaltungsvideo und in keinem Fall als Anleitung oder Aufforderung zum Nachmachen gedacht; wir übernehmen keinerlei Haftung für Schäden an Sachen und Personen und ggf. für den Verlust der Herstellergarantie.

    m.youtube.com/watch?v=-CW-9UOT

  5. #SteveundJulian

    #Pylontech #US2000 #US2000C #FAQs und #low #voltage Fehler.

    Julian nimmt Stellung zu spannenden Fragen und erläuert das von Pylontech vorgegebene Prozedere bei dem low voltage-Fehler an US2000 und US2000C.
    Hinweis:
    Dies ist ein Unterhaltungsvideo und in keinem Fall als Anleitung oder Aufforderung zum Nachmachen gedacht; wir übernehmen keinerlei Haftung für Schäden an Sachen und Personen und ggf. für den Verlust der Herstellergarantie.

    m.youtube.com/watch?v=-CW-9UOT

  6. #SteveundJulian

    #Pylontech #US2000 #US2000C #FAQs und #low #voltage Fehler.

    Julian nimmt Stellung zu spannenden Fragen und erläuert das von Pylontech vorgegebene Prozedere bei dem low voltage-Fehler an US2000 und US2000C.
    Hinweis:
    Dies ist ein Unterhaltungsvideo und in keinem Fall als Anleitung oder Aufforderung zum Nachmachen gedacht; wir übernehmen keinerlei Haftung für Schäden an Sachen und Personen und ggf. für den Verlust der Herstellergarantie.

    m.youtube.com/watch?v=-CW-9UOT

  7. #SteveundJulian

    #Pylontech #US2000 #US2000C #FAQs und #low #voltage Fehler.

    Julian nimmt Stellung zu spannenden Fragen und erläuert das von Pylontech vorgegebene Prozedere bei dem low voltage-Fehler an US2000 und US2000C.
    Hinweis:
    Dies ist ein Unterhaltungsvideo und in keinem Fall als Anleitung oder Aufforderung zum Nachmachen gedacht; wir übernehmen keinerlei Haftung für Schäden an Sachen und Personen und ggf. für den Verlust der Herstellergarantie.

    m.youtube.com/watch?v=-CW-9UOT

  8. Was uns bislang noch fehlt, ist der #Stromspeicher. Den wollte uns der #Solateur bei Installation der 2. #Photovoltaikanlage genau so überteuert verkaufen wie den #Wechselrichter.

    Erste Anlaufstelle bei der Recherche war für mich nun
    #Pylontech (das war das, was uns der Solateur angeboten hatte). Serie #ForceH2.

    Der pro-kWh-Preis ist beim
    #Speicher mit 4 Modulen à 3,55 kWh, also 14,2 kWh gesamt, am Günstigsten (260,49 Euro / kWh inkl. Versand)

    Da beim 10,65-kWh-Speicher (Minimum, was der Speicher haben sollte) der pro-KWh-Preis höher ist, die sich nur in der Anzahl der Module unterscheiden und man für den insgesamt geringsten pro-kWh-Preis (244,23 Euro/kWh inkl. Versand) auch noch weitere Einzelmodule kaufen und (bis insgesamt max. 5 Module pro Turm) dazu bauen kann, ist meine Überlegung, den 14,2 kWh Speicher zu nehmen und eine Zeit lang zu schauen, ob es Sinn macht, noch ein Modul dazu zu machen.

    Grundsätzlich liegt der 14,2-kWh-Speicher (auf 10 Jahre gerechnet) bei ca. 59% der von mir statistisch berechnete (prognostizierte) Einsparung durch weniger Zukauf von
    #Netzstrom in diesem Zeitraum und würde uns damit effektiv ca. 2.600 Euro einsparen. Laut #Datenblatt ist er ausgelegt auf > 15 Jahre und > 8000 #Ladezyklen.

    Spricht irgendwas grundsätzlich gegen Pylontech oder meine Überlegung?

    #PV #Photovoltaik #Energiewende

  9. Was uns bislang noch fehlt, ist der #Stromspeicher. Den wollte uns der #Solateur bei Installation der 2. #Photovoltaikanlage genau so überteuert verkaufen wie den #Wechselrichter.

    Erste Anlaufstelle bei der Recherche war für mich nun
    #Pylontech (das war das, was uns der Solateur angeboten hatte). Serie #ForceH2.

    Der pro-kWh-Preis ist beim
    #Speicher mit 4 Modulen à 3,55 kWh, also 14,2 kWh gesamt, am Günstigsten (260,49 Euro / kWh inkl. Versand)

    Da beim 10,65-kWh-Speicher (Minimum, was der Speicher haben sollte) der pro-KWh-Preis höher ist, die sich nur in der Anzahl der Module unterscheiden und man für den insgesamt geringsten pro-kWh-Preis (244,23 Euro/kWh inkl. Versand) auch noch weitere Einzelmodule kaufen und (bis insgesamt max. 5 Module pro Turm) dazu bauen kann, ist meine Überlegung, den 14,2 kWh Speicher zu nehmen und eine Zeit lang zu schauen, ob es Sinn macht, noch ein Modul dazu zu machen.

    Grundsätzlich liegt der 14,2-kWh-Speicher (auf 10 Jahre gerechnet) bei ca. 59% der von mir statistisch berechnete (prognostizierte) Einsparung durch weniger Zukauf von
    #Netzstrom in diesem Zeitraum und würde uns damit effektiv ca. 2.600 Euro einsparen. Laut #Datenblatt ist er ausgelegt auf > 15 Jahre und > 8000 #Ladezyklen.

    Spricht irgendwas grundsätzlich gegen Pylontech oder meine Überlegung?

    #PV #Photovoltaik #Energiewende

  10. Was uns bislang noch fehlt, ist der #Stromspeicher. Den wollte uns der #Solateur bei Installation der 2. #Photovoltaikanlage genau so überteuert verkaufen wie den #Wechselrichter.

    Erste Anlaufstelle bei der Recherche war für mich nun
    #Pylontech (das war das, was uns der Solateur angeboten hatte). Serie #ForceH2.

    Der pro-kWh-Preis ist beim
    #Speicher mit 4 Modulen à 3,55 kWh, also 14,2 kWh gesamt, am Günstigsten (260,49 Euro / kWh inkl. Versand)

    Da beim 10,65-kWh-Speicher (Minimum, was der Speicher haben sollte) der pro-KWh-Preis höher ist, die sich nur in der Anzahl der Module unterscheiden und man für den insgesamt geringsten pro-kWh-Preis (244,23 Euro/kWh inkl. Versand) auch noch weitere Einzelmodule kaufen und (bis insgesamt max. 5 Module pro Turm) dazu bauen kann, ist meine Überlegung, den 14,2 kWh Speicher zu nehmen und eine Zeit lang zu schauen, ob es Sinn macht, noch ein Modul dazu zu machen.

    Grundsätzlich liegt der 14,2-kWh-Speicher (auf 10 Jahre gerechnet) bei ca. 59% der von mir statistisch berechnete (prognostizierte) Einsparung durch weniger Zukauf von
    #Netzstrom in diesem Zeitraum und würde uns damit effektiv ca. 2.600 Euro einsparen. Laut #Datenblatt ist er ausgelegt auf > 15 Jahre und > 8000 #Ladezyklen.

    Spricht irgendwas grundsätzlich gegen Pylontech oder meine Überlegung?

    #PV #Photovoltaik #Energiewende

  11. Was uns bislang noch fehlt, ist der #Stromspeicher. Den wollte uns der #Solateur bei Installation der 2. #Photovoltaikanlage genau so überteuert verkaufen wie den #Wechselrichter.

    Erste Anlaufstelle bei der Recherche war für mich nun
    #Pylontech (das war das, was uns der Solateur angeboten hatte). Serie #ForceH2.

    Der pro-kWh-Preis ist beim
    #Speicher mit 4 Modulen à 3,55 kWh, also 14,2 kWh gesamt, am Günstigsten (260,49 Euro / kWh inkl. Versand)

    Da beim 10,65-kWh-Speicher (Minimum, was der Speicher haben sollte) der pro-KWh-Preis höher ist, die sich nur in der Anzahl der Module unterscheiden und man für den insgesamt geringsten pro-kWh-Preis (244,23 Euro/kWh inkl. Versand) auch noch weitere Einzelmodule kaufen und (bis insgesamt max. 5 Module pro Turm) dazu bauen kann, ist meine Überlegung, den 14,2 kWh Speicher zu nehmen und eine Zeit lang zu schauen, ob es Sinn macht, noch ein Modul dazu zu machen.

    Grundsätzlich liegt der 14,2-kWh-Speicher (auf 10 Jahre gerechnet) bei ca. 59% der von mir statistisch berechnete (prognostizierte) Einsparung durch weniger Zukauf von
    #Netzstrom in diesem Zeitraum und würde uns damit effektiv ca. 2.600 Euro einsparen. Laut #Datenblatt ist er ausgelegt auf > 15 Jahre und > 8000 #Ladezyklen.

    Spricht irgendwas grundsätzlich gegen Pylontech oder meine Überlegung?

    #PV #Photovoltaik #Energiewende

  12. Was uns bislang noch fehlt, ist der #Stromspeicher. Den wollte uns der #Solateur bei Installation der 2. #Photovoltaikanlage genau so überteuert verkaufen wie den #Wechselrichter.

    Erste Anlaufstelle bei der Recherche war für mich nun
    #Pylontech (das war das, was uns der Solateur angeboten hatte). Serie #ForceH2.

    Der pro-kWh-Preis ist beim
    #Speicher mit 4 Modulen à 3,55 kWh, also 14,2 kWh gesamt, am Günstigsten (260,49 Euro / kWh inkl. Versand)

    Da beim 10,65-kWh-Speicher (Minimum, was der Speicher haben sollte) der pro-KWh-Preis höher ist, die sich nur in der Anzahl der Module unterscheiden und man für den insgesamt geringsten pro-kWh-Preis (244,23 Euro/kWh inkl. Versand) auch noch weitere Einzelmodule kaufen und (bis insgesamt max. 5 Module pro Turm) dazu bauen kann, ist meine Überlegung, den 14,2 kWh Speicher zu nehmen und eine Zeit lang zu schauen, ob es Sinn macht, noch ein Modul dazu zu machen.

    Grundsätzlich liegt der 14,2-kWh-Speicher (auf 10 Jahre gerechnet) bei ca. 59% der von mir statistisch berechnete (prognostizierte) Einsparung durch weniger Zukauf von
    #Netzstrom in diesem Zeitraum und würde uns damit effektiv ca. 2.600 Euro einsparen. Laut #Datenblatt ist er ausgelegt auf > 15 Jahre und > 8000 #Ladezyklen.

    Spricht irgendwas grundsätzlich gegen Pylontech oder meine Überlegung?

    #PV #Photovoltaik #Energiewende

  13. New #blog post: Manually charging our #solar #battery

    Our battery went (properly) flat, so the inverter wasn't able to talk to the BMS to be able to charge it.

    This post talks about how it got into that state (oops) as well as how I connected it to a wall charger to bring it back into service

    bentasker.co.uk/posts/blog/hou

    #pylontech

  14. Nach drei Tagen ist das Freifeld mit 8 Solar-Panelen angebunden.

    Durch das lange Wochenende war die Gelegenheit günstig: Ich habe den viel zu engen, viel zu schwer zu wartenden Serverschrank geteilt: Schrank 1 enthält nun nur noch das Balkonkraftwerk (Wechselrichter), den MPPT für die 16 Panel, den Batterie-Ausschalter, ein Netzteil für 12 Volt-Geräte (da hängt aktuell nur die Lüftersteuerung für den WR des BKW dran), ein Phoenix-Wechselrichter (Notstrom), ein paar Sicherungen und der Cerbo GX für die Steuerung von Batterie, MPPT und Phoenix.

    Die Orions und der Wechselrichter sind in den Schrank 2 ausgelagert worden.

    Die Orions werden nun direkt über ein ZigBee-4-fach-Ralais verbrauchs- und Batterie-abhängig geschaltet. Die Lüfter sorgen dafür, dass die Orions im Schnitt 5° C kühler sind, also 55 statt 60° C die großen und ca. 45 statt 50° C bei den beiden kleinen.

    Was noch fehlt: der Lüfter, der die schnell auf über 40°C ansteigende Umgebungstemperatur der Orions regelt, in dem er die warme Luft nach draussen pustet. Vermutlich wird ein Lüfter nicht reichen. Außerdem müssen die Lüfter auf dem Wechselrichter noch eine Temperatur-Regelung bekommen.

    Aktuell ziehen diese Zusatzplatinen (und die beiden dafür notwendigen Netzteile) ungefähr 9 Watt.

    Die Steuerung in FHEM ist durch den Einsatz des ZigBee-Relais einfacher geworden. Die Relaises im Cerbo konnte ich nur über den Umweg FHEM-NodeRed-FHEM steuern. Das ist entfallen.

    Zum ersten Mal hätte ich gernen einen 3D-Drucker um ein kleines Gehäuse für das Relais basteln zu können. Eine nackte Platine ist irgendwie blöd. Egal.

    Im Schrank ist jedenfalls noch Platz, falls ich auf die Idee komme, den 2000-W-Hoymiles-Wechselrichter auszureizen. Allerdings würde meine Rebellenanlage dann wirklich in den Untergrund rutschen. Aktuell halte ich mich zumindest an die Regel, nicht mehr als 800 W ins Hauseinspeisen. Die Orions schalten sich ja nur zu, wenn die Sonne über das Balkonkraftwerk zu wenig Strom liefert. Und alle 4 Orions können in der Summe ebenfalls nur 800 W.

    Ziel ist es, mit der Erweiterung übers Jahr gerechnet an 210 Tagen 12 kWh-Energie nicht bezahlen zu müssen und damit unter einem Jahresverbrauch von 6000 kWh zu liegen, was einer Ersparnis von 850 Euro entspricht. Die Amortisationsdauer liegt dabei bei ca. 8 Jahren, eines ist davon allerdings schon um :-). Allerdings war das noch ohne das Freifeld kalkuliert. Hier hatte ich grob mit 11 kWh pro 210 Tagen gerechnet. Knapp 12 sind es geworden.

    Alles in allem habe ich nunmehr 7380 kWP installierte Panel und 7 kWh Akku. Die Akkus sind 2 Pylontech Akkus mit je 3,5 kWh. Und nebenbei läuft unser Fernseher, der an einer Ecoflow River 2 Max hängt, seit einem Jahr CO2-neutral (auch hier gesteuert von FHEM).

    #fhem #photovoltaik #solar #balkonkraftwerk #bkw #rebellenanlage #victron #pylontech #orion #phoenix #ecoflow #mppt #freifeld

  15. Nach drei Tagen ist das Freifeld mit 8 Solar-Panelen angebunden.

    Durch das lange Wochenende war die Gelegenheit günstig: Ich habe den viel zu engen, viel zu schwer zu wartenden Serverschrank geteilt: Schrank 1 enthält nun nur noch das Balkonkraftwerk (Wechselrichter), den MPPT für die 16 Panel, den Batterie-Ausschalter, ein Netzteil für 12 Volt-Geräte (da hängt aktuell nur die Lüftersteuerung für den WR des BKW dran), ein Phoenix-Wechselrichter (Notstrom), ein paar Sicherungen und der Cerbo GX für die Steuerung von Batterie, MPPT und Phoenix.

    Die Orions und der Wechselrichter sind in den Schrank 2 ausgelagert worden.

    Die Orions werden nun direkt über ein ZigBee-4-fach-Ralais verbrauchs- und Batterie-abhängig geschaltet. Die Lüfter sorgen dafür, dass die Orions im Schnitt 5° C kühler sind, also 55 statt 60° C die großen und ca. 45 statt 50° C bei den beiden kleinen.

    Was noch fehlt: der Lüfter, der die schnell auf über 40°C ansteigende Umgebungstemperatur der Orions regelt, in dem er die warme Luft nach draussen pustet. Vermutlich wird ein Lüfter nicht reichen. Außerdem müssen die Lüfter auf dem Wechselrichter noch eine Temperatur-Regelung bekommen.

    Aktuell ziehen diese Zusatzplatinen (und die beiden dafür notwendigen Netzteile) ungefähr 9 Watt.

    Die Steuerung in FHEM ist durch den Einsatz des ZigBee-Relais einfacher geworden. Die Relaises im Cerbo konnte ich nur über den Umweg FHEM-NodeRed-FHEM steuern. Das ist entfallen.

    Zum ersten Mal hätte ich gernen einen 3D-Drucker um ein kleines Gehäuse für das Relais basteln zu können. Eine nackte Platine ist irgendwie blöd. Egal.

    Im Schrank ist jedenfalls noch Platz, falls ich auf die Idee komme, den 2000-W-Hoymiles-Wechselrichter auszureizen. Allerdings würde meine Rebellenanlage dann wirklich in den Untergrund rutschen. Aktuell halte ich mich zumindest an die Regel, nicht mehr als 800 W ins Hauseinspeisen. Die Orions schalten sich ja nur zu, wenn die Sonne über das Balkonkraftwerk zu wenig Strom liefert. Und alle 4 Orions können in der Summe ebenfalls nur 800 W.

    Ziel ist es, mit der Erweiterung übers Jahr gerechnet an 210 Tagen 12 kWh-Energie nicht bezahlen zu müssen und damit unter einem Jahresverbrauch von 6000 kWh zu liegen, was einer Ersparnis von 850 Euro entspricht. Die Amortisationsdauer liegt dabei bei ca. 8 Jahren, eines ist davon allerdings schon um :-). Allerdings war das noch ohne das Freifeld kalkuliert. Hier hatte ich grob mit 11 kWh pro 210 Tagen gerechnet. Knapp 12 sind es geworden.

    Alles in allem habe ich nunmehr 7380 kWP installierte Panel und 7 kWh Akku. Die Akkus sind 2 Pylontech Akkus mit je 3,5 kWh. Und nebenbei läuft unser Fernseher, der an einer Ecoflow River 2 Max hängt, seit einem Jahr CO2-neutral (auch hier gesteuert von FHEM).

    #fhem #photovoltaik #solar #balkonkraftwerk #bkw #rebellenanlage #victron #pylontech #orion #phoenix #ecoflow #mppt #freifeld

  16. Nach drei Tagen ist das Freifeld mit 8 Solar-Panelen angebunden.

    Durch das lange Wochenende war die Gelegenheit günstig: Ich habe den viel zu engen, viel zu schwer zu wartenden Serverschrank geteilt: Schrank 1 enthält nun nur noch das Balkonkraftwerk (Wechselrichter), den MPPT für die 16 Panel, den Batterie-Ausschalter, ein Netzteil für 12 Volt-Geräte (da hängt aktuell nur die Lüftersteuerung für den WR des BKW dran), ein Phoenix-Wechselrichter (Notstrom), ein paar Sicherungen und der Cerbo GX für die Steuerung von Batterie, MPPT und Phoenix.

    Die Orions und der Wechselrichter sind in den Schrank 2 ausgelagert worden.

    Die Orions werden nun direkt über ein ZigBee-4-fach-Ralais verbrauchs- und Batterie-abhängig geschaltet. Die Lüfter sorgen dafür, dass die Orions im Schnitt 5° C kühler sind, also 55 statt 60° C die großen und ca. 45 statt 50° C bei den beiden kleinen.

    Was noch fehlt: der Lüfter, der die schnell auf über 40°C ansteigende Umgebungstemperatur der Orions regelt, in dem er die warme Luft nach draussen pustet. Vermutlich wird ein Lüfter nicht reichen. Außerdem müssen die Lüfter auf dem Wechselrichter noch eine Temperatur-Regelung bekommen.

    Aktuell ziehen diese Zusatzplatinen (und die beiden dafür notwendigen Netzteile) ungefähr 9 Watt.

    Die Steuerung in FHEM ist durch den Einsatz des ZigBee-Relais einfacher geworden. Die Relaises im Cerbo konnte ich nur über den Umweg FHEM-NodeRed-FHEM steuern. Das ist entfallen.

    Zum ersten Mal hätte ich gernen einen 3D-Drucker um ein kleines Gehäuse für das Relais basteln zu können. Eine nackte Platine ist irgendwie blöd. Egal.

    Im Schrank ist jedenfalls noch Platz, falls ich auf die Idee komme, den 2000-W-Hoymiles-Wechselrichter auszureizen. Allerdings würde meine Rebellenanlage dann wirklich in den Untergrund rutschen. Aktuell halte ich mich zumindest an die Regel, nicht mehr als 800 W ins Hauseinspeisen. Die Orions schalten sich ja nur zu, wenn die Sonne über das Balkonkraftwerk zu wenig Strom liefert. Und alle 4 Orions können in der Summe ebenfalls nur 800 W.

    Ziel ist es, mit der Erweiterung übers Jahr gerechnet an 210 Tagen 12 kWh-Energie nicht bezahlen zu müssen und damit unter einem Jahresverbrauch von 6000 kWh zu liegen, was einer Ersparnis von 850 Euro entspricht. Die Amortisationsdauer liegt dabei bei ca. 8 Jahren, eines ist davon allerdings schon um :-). Allerdings war das noch ohne das Freifeld kalkuliert. Hier hatte ich grob mit 11 kWh pro 210 Tagen gerechnet. Knapp 12 sind es geworden.

    Alles in allem habe ich nunmehr 7380 kWP installierte Panel und 7 kWh Akku. Die Akkus sind 2 Pylontech Akkus mit je 3,5 kWh. Und nebenbei läuft unser Fernseher, der an einer Ecoflow River 2 Max hängt, seit einem Jahr CO2-neutral (auch hier gesteuert von FHEM).

    #fhem #photovoltaik #solar #balkonkraftwerk #bkw #rebellenanlage #victron #pylontech #orion #phoenix #ecoflow #mppt #freifeld

  17. Ich möchte einmal ein Zwischenfazit über unsere Rebellen-Solatr-Anlage ziehen.
    Zur Erinnerung, wir haben ein Balkonkraftwerk, das maximal 800 Watt Leistung abgeben kann. Diese 800 Watt gibt es aber, beim Winkel unserer Anlage, maximal Ende Juni, Anfang Juli. Aktuell kommen wir kaum noch über 600 Watt. Die Anlage ist abgeregelt, d.h. sie läuft in Abhängigkeit vom Verbrauch. Da Ferien sind läuft hier ein Gaming-PC, eine Abregelung findet also kaum statt. Ohne Gaming-PC haben wir hier einen Grundbedarf von ca. 250 W. Sprich, dieser Wert wird quasi nie unterboten.
    Neben diesem Balkonkraftwerk haben wir noch weitere 8 Panel, die einen Akku speisen. Ist der Verbrauch im Haus höher als das Balkonkraftwerk liefert, können bis zu 800 Watt zusätzlich ins Haus eingespeist werden. Um halbwegs rechtskonform zu sein, werden niemals mehr als 800 Watt insgesamt bereitgestellt. Die 10 Panel waren schon installiert, bevor die Modulleistung nicht mehr 2000 W übersteigen durften.

    Was kommt aus der Gesamtanlage heraus?

    Mit dem Balkonkraftwerk können wirjetzt in der hellen Jahreszeit maximal 4 kWh Eneergie einsammeln. Die Batterie speichert 7 kWh. Natürlich können die Panel, die die Batteriespeisen auch direkt ins hausnetz einspeisen (steuerungstechnisch aber wie angesprochen insgesamt nur 800 W insgesamt). Aktuell sammeln wir so um 12 kWh pro Tag ein.
    Unser Mehrbedarf liegt bei ungefähr 10 kWh pro Tag. Durch unsere Anlage reduziert sich der Energiebezug aktuell also auf die Hälfte unseres gesamten Stromungers.

    Anders ausgedrückt, statt 24kWh pro Tag müssen wir nur knapp 12 kWh pro Tag bezahlen.

    Nun wird es spannend zu sehen, ob diese Rechnung ungefähr 210 Tage im Jahr funktioniert, bzw. ob wir 12 kWh pro Tag x 210 Tage pro Jahr einsparen. bei unserem aktuellen Strompreis rechnen sich alle Investitionskosten (also *WIRKLICH* alle, Kabel, Stecker, Sicherungen etc.) nach ca. 6 Jahren.

    Was bleibt festzustellen:

    1. 7 kWh-Batterie sind im Sommer ok, von 24 h hilft sie ungefähr 19 h, dass der Energiebezug nicht ins uferlose abgleitet.

    2. 8 Panel laden im Sommer diese 8 kWh relativ sicher auf

    4. Es gibt noch eine Energielücke von grob 4 kWh, die ein Akku noch zusätzlich liefern müsste. Dann sind aber mindestens 6 weitere Panel erforderlich.

    5. Im Winter werde ich definitiv zu wenige Panel haben. Das ist aber besser, als wenn ich im Sommer den Akku über 24 h nicht wenigstens einmal geladen UND entladen bekomme.

    6. Aktuell ist die Akku-Technik mit ca. 30% an den Gesamtkosten beteiligt. Ein weiterer Akku würde den Kosteenanteil auf ca. 50% heben (da sind 6 panel und die notwendige Verkabelung schon berücksichtigt). Die vorhandene Technik, MPPT, DC-DC-Konverter, Wechselrichter, verkraften grob 8 weitere Panel: insgeamt 2x(2x(4in Reihe)parallel)parallel). Was 126 V bei 2x26 A bedeutet. Oder maximal 6560 W. (+ 800 W Balkonkraftwerk).

    #solar #photovoltaik #technik #panel #mppt #wechselrichter #victron #orion #pylontech #fhem

  18. Ich möchte einmal ein Zwischenfazit über unsere Rebellen-Solatr-Anlage ziehen.
    Zur Erinnerung, wir haben ein Balkonkraftwerk, das maximal 800 Watt Leistung abgeben kann. Diese 800 Watt gibt es aber, beim Winkel unserer Anlage, maximal Ende Juni, Anfang Juli. Aktuell kommen wir kaum noch über 600 Watt. Die Anlage ist abgeregelt, d.h. sie läuft in Abhängigkeit vom Verbrauch. Da Ferien sind läuft hier ein Gaming-PC, eine Abregelung findet also kaum statt. Ohne Gaming-PC haben wir hier einen Grundbedarf von ca. 250 W. Sprich, dieser Wert wird quasi nie unterboten.
    Neben diesem Balkonkraftwerk haben wir noch weitere 8 Panel, die einen Akku speisen. Ist der Verbrauch im Haus höher als das Balkonkraftwerk liefert, können bis zu 800 Watt zusätzlich ins Haus eingespeist werden. Um halbwegs rechtskonform zu sein, werden niemals mehr als 800 Watt insgesamt bereitgestellt. Die 10 Panel waren schon installiert, bevor die Modulleistung nicht mehr 2000 W übersteigen durften.

    Was kommt aus der Gesamtanlage heraus?

    Mit dem Balkonkraftwerk können wirjetzt in der hellen Jahreszeit maximal 4 kWh Eneergie einsammeln. Die Batterie speichert 7 kWh. Natürlich können die Panel, die die Batteriespeisen auch direkt ins hausnetz einspeisen (steuerungstechnisch aber wie angesprochen insgesamt nur 800 W insgesamt). Aktuell sammeln wir so um 12 kWh pro Tag ein.
    Unser Mehrbedarf liegt bei ungefähr 10 kWh pro Tag. Durch unsere Anlage reduziert sich der Energiebezug aktuell also auf die Hälfte unseres gesamten Stromungers.

    Anders ausgedrückt, statt 24kWh pro Tag müssen wir nur knapp 12 kWh pro Tag bezahlen.

    Nun wird es spannend zu sehen, ob diese Rechnung ungefähr 210 Tage im Jahr funktioniert, bzw. ob wir 12 kWh pro Tag x 210 Tage pro Jahr einsparen. bei unserem aktuellen Strompreis rechnen sich alle Investitionskosten (also *WIRKLICH* alle, Kabel, Stecker, Sicherungen etc.) nach ca. 6 Jahren.

    Was bleibt festzustellen:

    1. 7 kWh-Batterie sind im Sommer ok, von 24 h hilft sie ungefähr 19 h, dass der Energiebezug nicht ins uferlose abgleitet.

    2. 8 Panel laden im Sommer diese 8 kWh relativ sicher auf

    4. Es gibt noch eine Energielücke von grob 4 kWh, die ein Akku noch zusätzlich liefern müsste. Dann sind aber mindestens 6 weitere Panel erforderlich.

    5. Im Winter werde ich definitiv zu wenige Panel haben. Das ist aber besser, als wenn ich im Sommer den Akku über 24 h nicht wenigstens einmal geladen UND entladen bekomme.

    6. Aktuell ist die Akku-Technik mit ca. 30% an den Gesamtkosten beteiligt. Ein weiterer Akku würde den Kosteenanteil auf ca. 50% heben (da sind 6 panel und die notwendige Verkabelung schon berücksichtigt). Die vorhandene Technik, MPPT, DC-DC-Konverter, Wechselrichter, verkraften grob 8 weitere Panel: insgeamt 2x(2x(4in Reihe)parallel)parallel). Was 126 V bei 2x26 A bedeutet. Oder maximal 6560 W. (+ 800 W Balkonkraftwerk).

    #solar #photovoltaik #technik #panel #mppt #wechselrichter #victron #orion #pylontech #fhem

  19. Ich möchte einmal ein Zwischenfazit über unsere Rebellen-Solatr-Anlage ziehen.
    Zur Erinnerung, wir haben ein Balkonkraftwerk, das maximal 800 Watt Leistung abgeben kann. Diese 800 Watt gibt es aber, beim Winkel unserer Anlage, maximal Ende Juni, Anfang Juli. Aktuell kommen wir kaum noch über 600 Watt. Die Anlage ist abgeregelt, d.h. sie läuft in Abhängigkeit vom Verbrauch. Da Ferien sind läuft hier ein Gaming-PC, eine Abregelung findet also kaum statt. Ohne Gaming-PC haben wir hier einen Grundbedarf von ca. 250 W. Sprich, dieser Wert wird quasi nie unterboten.
    Neben diesem Balkonkraftwerk haben wir noch weitere 8 Panel, die einen Akku speisen. Ist der Verbrauch im Haus höher als das Balkonkraftwerk liefert, können bis zu 800 Watt zusätzlich ins Haus eingespeist werden. Um halbwegs rechtskonform zu sein, werden niemals mehr als 800 Watt insgesamt bereitgestellt. Die 10 Panel waren schon installiert, bevor die Modulleistung nicht mehr 2000 W übersteigen durften.

    Was kommt aus der Gesamtanlage heraus?

    Mit dem Balkonkraftwerk können wirjetzt in der hellen Jahreszeit maximal 4 kWh Eneergie einsammeln. Die Batterie speichert 7 kWh. Natürlich können die Panel, die die Batteriespeisen auch direkt ins hausnetz einspeisen (steuerungstechnisch aber wie angesprochen insgesamt nur 800 W insgesamt). Aktuell sammeln wir so um 12 kWh pro Tag ein.
    Unser Mehrbedarf liegt bei ungefähr 10 kWh pro Tag. Durch unsere Anlage reduziert sich der Energiebezug aktuell also auf die Hälfte unseres gesamten Stromungers.

    Anders ausgedrückt, statt 24kWh pro Tag müssen wir nur knapp 12 kWh pro Tag bezahlen.

    Nun wird es spannend zu sehen, ob diese Rechnung ungefähr 210 Tage im Jahr funktioniert, bzw. ob wir 12 kWh pro Tag x 210 Tage pro Jahr einsparen. bei unserem aktuellen Strompreis rechnen sich alle Investitionskosten (also *WIRKLICH* alle, Kabel, Stecker, Sicherungen etc.) nach ca. 6 Jahren.

    Was bleibt festzustellen:

    1. 7 kWh-Batterie sind im Sommer ok, von 24 h hilft sie ungefähr 19 h, dass der Energiebezug nicht ins uferlose abgleitet.

    2. 8 Panel laden im Sommer diese 8 kWh relativ sicher auf

    4. Es gibt noch eine Energielücke von grob 4 kWh, die ein Akku noch zusätzlich liefern müsste. Dann sind aber mindestens 6 weitere Panel erforderlich.

    5. Im Winter werde ich definitiv zu wenige Panel haben. Das ist aber besser, als wenn ich im Sommer den Akku über 24 h nicht wenigstens einmal geladen UND entladen bekomme.

    6. Aktuell ist die Akku-Technik mit ca. 30% an den Gesamtkosten beteiligt. Ein weiterer Akku würde den Kosteenanteil auf ca. 50% heben (da sind 6 panel und die notwendige Verkabelung schon berücksichtigt). Die vorhandene Technik, MPPT, DC-DC-Konverter, Wechselrichter, verkraften grob 8 weitere Panel: insgeamt 2x(2x(4in Reihe)parallel)parallel). Was 126 V bei 2x26 A bedeutet. Oder maximal 6560 W. (+ 800 W Balkonkraftwerk).

    #solar #photovoltaik #technik #panel #mppt #wechselrichter #victron #orion #pylontech #fhem

  20. Ich möchte einmal ein Zwischenfazit über unsere Rebellen-Solatr-Anlage ziehen.
    Zur Erinnerung, wir haben ein Balkonkraftwerk, das maximal 800 Watt Leistung abgeben kann. Diese 800 Watt gibt es aber, beim Winkel unserer Anlage, maximal Ende Juni, Anfang Juli. Aktuell kommen wir kaum noch über 600 Watt. Die Anlage ist abgeregelt, d.h. sie läuft in Abhängigkeit vom Verbrauch. Da Ferien sind läuft hier ein Gaming-PC, eine Abregelung findet also kaum statt. Ohne Gaming-PC haben wir hier einen Grundbedarf von ca. 250 W. Sprich, dieser Wert wird quasi nie unterboten.
    Neben diesem Balkonkraftwerk haben wir noch weitere 8 Panel, die einen Akku speisen. Ist der Verbrauch im Haus höher als das Balkonkraftwerk liefert, können bis zu 800 Watt zusätzlich ins Haus eingespeist werden. Um halbwegs rechtskonform zu sein, werden niemals mehr als 800 Watt insgesamt bereitgestellt. Die 10 Panel waren schon installiert, bevor die Modulleistung nicht mehr 2000 W übersteigen durften.

    Was kommt aus der Gesamtanlage heraus?

    Mit dem Balkonkraftwerk können wirjetzt in der hellen Jahreszeit maximal 4 kWh Eneergie einsammeln. Die Batterie speichert 7 kWh. Natürlich können die Panel, die die Batteriespeisen auch direkt ins hausnetz einspeisen (steuerungstechnisch aber wie angesprochen insgesamt nur 800 W insgesamt). Aktuell sammeln wir so um 12 kWh pro Tag ein.
    Unser Mehrbedarf liegt bei ungefähr 10 kWh pro Tag. Durch unsere Anlage reduziert sich der Energiebezug aktuell also auf die Hälfte unseres gesamten Stromungers.

    Anders ausgedrückt, statt 24kWh pro Tag müssen wir nur knapp 12 kWh pro Tag bezahlen.

    Nun wird es spannend zu sehen, ob diese Rechnung ungefähr 210 Tage im Jahr funktioniert, bzw. ob wir 12 kWh pro Tag x 210 Tage pro Jahr einsparen. bei unserem aktuellen Strompreis rechnen sich alle Investitionskosten (also *WIRKLICH* alle, Kabel, Stecker, Sicherungen etc.) nach ca. 6 Jahren.

    Was bleibt festzustellen:

    1. 7 kWh-Batterie sind im Sommer ok, von 24 h hilft sie ungefähr 19 h, dass der Energiebezug nicht ins uferlose abgleitet.

    2. 8 Panel laden im Sommer diese 8 kWh relativ sicher auf

    4. Es gibt noch eine Energielücke von grob 4 kWh, die ein Akku noch zusätzlich liefern müsste. Dann sind aber mindestens 6 weitere Panel erforderlich.

    5. Im Winter werde ich definitiv zu wenige Panel haben. Das ist aber besser, als wenn ich im Sommer den Akku über 24 h nicht wenigstens einmal geladen UND entladen bekomme.

    6. Aktuell ist die Akku-Technik mit ca. 30% an den Gesamtkosten beteiligt. Ein weiterer Akku würde den Kosteenanteil auf ca. 50% heben (da sind 6 panel und die notwendige Verkabelung schon berücksichtigt). Die vorhandene Technik, MPPT, DC-DC-Konverter, Wechselrichter, verkraften grob 8 weitere Panel: insgeamt 2x(2x(4in Reihe)parallel)parallel). Was 126 V bei 2x26 A bedeutet. Oder maximal 6560 W. (+ 800 W Balkonkraftwerk).

    #solar #photovoltaik #technik #panel #mppt #wechselrichter #victron #orion #pylontech #fhem

  21. Ich möchte einmal ein Zwischenfazit über unsere Rebellen-Solar-Anlage ziehen.

    Zur Erinnerung, wir haben ein Balkonkraftwerk, das maximal 800 Watt Leistung abgeben kann. Diese 800 Watt gibt es aber, beim Winkel unserer Anlage, maximal Ende Juni, Anfang Juli. Aktuell kommen wir kaum noch über 600 Watt. Die Anlage ist abgeregelt, d.h. sie läuft in Abhängigkeit vom Verbrauch. Da Ferien sind, läuft hier ein Gaming-PC, eine Abregelung findet also kaum statt. Ohne Gaming-PC haben wir hier einen Grundbedarf von ca. 250 W. Sprich, dieser Wert wird quasi nie unterboten.

    Neben diesem Balkonkraftwerk haben wir noch weitere 8 Panel, die einen Akku speisen. Ist der Verbrauch im Haus höher als das Balkonkraftwerk liefert, können bis zu 800 Watt zusätzlich ins Haus eingespeist werden. Um halbwegs rechtskonform zu sein, werden niemals mehr als 800 Watt insgesamt bereitgestellt. Die 10 Panel waren schon installiert, bevor die Modulleistung nicht mehr 2000 W übersteigen durften.

    Was kommt aus der Gesamtanlage heraus?

    Mit dem Balkonkraftwerk können wir jetzt in der hellen Jahreszeit maximal 4 kWh Energie einsammeln. Die Batterie speichert 7 kWh. Natürlich können die Panel, die die Batterie speisen, auch direkt ins Hausnetz einspeisen (steuerungstechnisch aber wie angesprochen insgesamt nur 800 W insgesamt). Aktuell sammeln wir so um 12 kWh pro Tag ein.
    Unser Mehrbedarf liegt bei ungefähr 10 kWh pro Tag. Durch unsere Anlage reduziert sich der Energiebezug aktuell also auf die Hälfte unseres gesamten Stromhungers.

    Anders ausgedrückt, statt 24kWh pro Tag müssen wir nur knapp 12 kWh pro Tag bezahlen.

    Nun wird es spannend zu sehen, ob diese Rechnung ungefähr 210 Tage im Jahr funktioniert, bzw. ob wir 12 kWh pro Tag x 210 Tage pro Jahr einsparen. bei unserem aktuellen Strompreis rechnen sich alle Investitionskosten (also *WIRKLICH* alle, Kabel, Stecker, Sicherungen etc.) nach ca. 6 Jahren.

    Was bleibt festzustellen:

    1. 7 kWh-Batterie sind im Sommer ok, von 24 h hilft sie ungefähr 19 h, dass der Energiebezug nicht ins uferlose abgleitet.

    2. 8 Panel laden im Sommer diese 8 kWh relativ sicher auf.

    4. Es gibt noch eine Energielücke von grob 4 kWh, die ein Akku noch zusätzlich liefern müsste. Dann sind aber mindestens 6 weitere Panel erforderlich.

    5. Im Winter werde ich definitiv zu wenige Panel haben. Das ist aber besser, als wenn ich im Sommer den Akku über 24 h nicht wenigstens einmal geladen UND entladen bekomme.

    6. Aktuell ist die Akku-Technik mit ca. 30% an den Gesamtkosten beteiligt. Ein weiterer Akku würde den Kostenanteil auf ca. 50% heben (da sind 6 Panel und die notwendige Verkabelung schon berücksichtigt). Die vorhandene Technik, MPPT, DC-DC-Konverter, Wechselrichter, verkraften grob 8 weitere Panel: insgesamt 2x(2x(4in Reihe)parallel)parallel). Was 126 V bei 2x26 A bedeutet. Oder maximal 6560 W. (+ 800 W Balkonkraftwerk).

    #solar #photovoltaik #technik #panel #mppt #wechselrichter #victron #orion #pylontech #fhem

  22. Vor ein paar Tagen kam mein Umtausch-Orion (von 380 W auf 280 W) an. Es war also Zeit, den Solarschrank ein wenig umzubauen. Und da ich gemerkt hatte, wie heiss die Wechselrichter werden können, habe ich dem einen auch noch einen großen 140 mm Lüfter spendiert.

    Nun werkeln in meinem Schrank:
    - 2 Wechselrichter, ein 2000er, an dem aktuell allerdings nur max. 800 W hängen und ein 800er der aus der Batterie gespeist wird
    - ein CerboGX, der den Überblick über den MPPT, die Batterie und den Notfall-Phönix hat
    - ein 150/60 MPPT
    - 2 Orions mit je ca. 120 W
    - 2 Orions mit je ca. 280 W
    - 1 Konverter von 48 V auf 12 V für die Lüfter und die ganzen Zusatzplatinen
    - 2 Lüfter mit 60 mm
    - 2 Lüfter mit 90 mm
    - 1 Lüfter mit 140 mm
    - 5 Platinen zum temperaturgeregelten Steuern der Lüfter
    - ein 4-Kanal-zigbee-Relais zum programmgesteuerten Ein- und Ausschalten der Orions
    - ein 250 W Phönix als Notstromaggregat bei Netz-Stromausfall
    - und Verteiler, Sicherungen und jede Menge Kabel verschiedenster Querschnitte.

    Nicht im Schrank, aber natürlich vorhanden sind zwei Pylontech US3000C Batterien und 10 Solarpanel mit je 410 Wp.

    Am Kühlkonzept des Schrankes muss ich noch etwas feilen. Wenn die Tür geschlossen ist, wird es darin ziemlich warm bzw. die Bauteile werden selbst deutlich wärmer. Aktuell bleibt die Tür offen, wegen Staub und so ist das aber keine dauerhafte Lösung. Na, mir wird schon noch was einfallen.

    Der Stromverbrauch der Kühlkomponenten spielt übrigens keine Rolle. Im Gegenteil, da die Orions und der Wechselrichter weniger heiss werden, kann aus der Batterie wesentlich mehr Energie erfolgreich in 230 Volt Wechselstrom umgewandelt werden. Es ist durch die zusätzlichen Kabel allerdings deutlich unübersichtlicher geworden, was die Wartung nicht unbedingt vereinfacht.

    Durch die vielen Lämpchen hat der Schrank auf jeden Fall ziemlich viel Bling-Bling 🤩

    #victron #mppt #wechselrichter #Orion #phoenix #pylontech #zigbee #solar

  23. @stereo4x4 Beim CAN-Adapter auch auf galvanische Trennung achten. Das #Pylontech-BMS trennt soweit ich weiss die negative Zuleitung (falls was schief läuft), die geerdet sein sollte bei #victron. Dann hat man das Problem nicht, dass bei einem eventuellen Potentialausglech, das CAN-Kabel den gesamten Strom abbekommt.

    #edit: (falls was schief läuft) ergänzt

  24. So those 5kWh server rack batteries should be at around the €700 mark, right? Well, no - those Pylontech units have been stubbornly at €1,500 for at least a year. At that price, ROI is still off in the 20 year range for a grid-connected home battery storage system, so I'm not going to jump on that just yet. When it comes down to €700, sure.

    #batterystorage #LithiumIronPhosphate #Pylontech #solarpower #cleanenergy

    energy-storage.news/lfp-cell-a

  25. Uuuund ein weiterer #energiespeicher bzw #hausakku installiert (bei meinen Eltern 😎). Wie gehabt, 10,5 kWh #pylontech #US3000C und ein #victronenergy #Multiplus3000 . Akku und Wechselrichter sind ein top Team ✌️👌. Es besteht schon seit 12 Jahren eine #photovoltaikanlage mit ~24kWp.

  26. Heute einmal einen Batteriewechselrichter bei meinen Eltern montiert… Zuleitungen für die bestehende #photovoltaikanlage umgelegt, eine neue verlegt… Unterverteiler montiert… USV Steckdose montiert… #victronenergy #Multiplus3000 sind schon coole Teile 👌.
Nächste Woche kommen dann die drei #pylontech US3000C Akkus 😎. Ich werde berichten 😉.
PS: Das ganze System läuft bei mir zuhause schon erfolgreich ✌️

  27. Heute einmal einen Batteriewechselrichter bei meinen Eltern montiert… Zuleitungen für die bestehende #photovoltaikanlage umgelegt, eine neue verlegt… Unterverteiler montiert… USV Steckdose montiert… #victronenergy #Multiplus3000 sind schon coole Teile 👌.
Nächste Woche kommen dann die drei #pylontech US3000C Akkus 😎. Ich werde berichten 😉.
PS: Das ganze System läuft bei mir zuhause schon erfolgreich ✌️

  28. Heute einmal einen Batteriewechselrichter bei meinen Eltern montiert… Zuleitungen für die bestehende #photovoltaikanlage umgelegt, eine neue verlegt… Unterverteiler montiert… USV Steckdose montiert… #victronenergy #Multiplus3000 sind schon coole Teile 👌.
Nächste Woche kommen dann die drei #pylontech US3000C Akkus 😎. Ich werde berichten 😉.
PS: Das ganze System läuft bei mir zuhause schon erfolgreich ✌️

  29. Heute einmal einen Batteriewechselrichter bei meinen Eltern montiert… Zuleitungen für die bestehende #photovoltaikanlage umgelegt, eine neue verlegt… Unterverteiler montiert… USV Steckdose montiert… #victronenergy #Multiplus3000 sind schon coole Teile 👌.
Nächste Woche kommen dann die drei #pylontech US3000C Akkus 😎. Ich werde berichten 😉.
PS: Das ganze System läuft bei mir zuhause schon erfolgreich ✌️

  30. @brownest_Ant @BitchinRob I had to look up what a #Pylontech battery was.
    Adding a link to a review below for anyone else that might be interested in #BackupBattery technology. No idea about the trustworthynes of the review, so “caveat emptor” applies.

    solarchoice.net.au/products/ba

  31. @staustellsimon @magnatom here is my October stats with off peak battery charging and also #bev charging. I have #Solis inverter 3kw and #Pylontech 8.2kwh of storage.

  32. @staustellsimon @magnatom here is my October stats with off peak battery charging and also #bev charging. I have #Solis inverter 3kw and #Pylontech 8.2kwh of storage.