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#emissionsziele — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #emissionsziele, aggregated by home.social.

  1. 🤮 Die #EU plant eine Lockerung der #CO2-Vorgaben für #Autobauer. Statt jährlicher Grenzwerte sollen Hersteller drei Jahre Zeit bekommen, um #Emissionsziele zu erreichen.

    Grund sei der schwächelnde #Absatz von #Elektroautos, der viele Unternehmen vor Strafen stellt. Die #Autolobby macht die Konkurrenz aus #China und den USA verantwortlich.

    Es ist jedoch bekannt, dass #Elektrombilität jahrelang verzögert und die Transformation vom Management verschlafen wurde.

    n-tv.de/wirtschaft/EU-plant-Lo

  2. Vor 20 Jahren trat das #KyotoProtokoll in Kraft – der erste internationale #Klimaschutzvertrag mit verbindlichen #Emissionsziele​n.

    Trotz Erfolgen konnte es den weltweiten #CO2-Anstieg nicht stoppen, da große #Schwellenländer nicht verpflichtet wurden. Dennoch legte Kyoto den Grundstein für spätere Abkommen wie das #PariserAbkommen.
    Heute zeigt sich: Die bisherigen Maßnahmen reichen nicht aus, um die #Erderwärmung zu begrenzen.

    deutschlandfunk.de/kyoto-proto

    #Klimaschutz #Energiewende #Klimapolitik

  3. Die Preise für neue #Elektroautos in Deutschland sind 2024 um 4.000 Euro gestiegen und liegen nun bei durchschnittlich 56.669 Euro.

    cleanenergywire.org/news/avera

    Besonders betroffen: günstige Modelle wie Klein- und #Kompaktwagen, deren Angebot sinkt. Gleichzeitig wächst die Auswahl an #SUVs, die über die Hälfte der verfügbaren Modelle ausmachen. Experten erwarten #Preissenkungen, da Hersteller die strengeren EU-#Emissionsziele erfüllen müssen.

    #Klimaschutz #Autoindustrie #EAutos

  4. Das Abfackeln von Gasen bei der Öl- & Gasförderung, sog. #Flaring, ist ein großer Klimakiller: 381 Mio Tonnen CO2-Äquivalente weltweit im Jahr 2023. Das entspricht dem Jahresausstoß ganzer Länder wie Großbritannien. Ein Umwelt- & Gesundheitsdesaster.

    worldbank.org/en/programs/gasf

    Während Ölunternehmen weltweit Rekordprofite einfahren, leiden Bewohner*innen von Städten wie Basra im Irak unter schlechter Luftqualität, ausgelöst durch toxische Emissionen aus #Flaring. #Smog, #Krebs, #Asthma – das tägliche Leben wird zur Gefahr.

    spiegel.de/wissenschaft/umwelt

    Warum flaren Unternehmen? Statt Gas weiterzuverarbeiten oder zu nutzen, wird es einfach verbrannt – aus Kostengründen. Dabei könnten diese Gase gereinigt und weiterverwendet werden. Profit geht vor #Klimaschutz und Gesundheit.

    sciencemediacenter.de/angebote

    In westlichen Ländern ist #Flaring kaum ein Thema – dabei sind auch europäische Ölkonzerne wie #BP, #ENI und #TotalEnergies unter den größten Flaring-Sündern. Allein BP hat zwischen 2012 und 2022 mehr als 132 Mio Tonnen CO2-Äquivalente verursacht.

    eiforum.org/wp-content/uploads

    ALT: Logo der Burning Skies Recherche: ein Brennender Ölturm

    eiforum.org/wp-content/uploads

    Weltweit ist die Reduktion von Flaring-Emissionen bisher gescheitert. Die Zero Routine Flaring-Initiative der #Weltbank wird 2023 ignoriert: 7% mehr Emissionen als im Vorjahr. Der Druck auf Unternehmen & Regierungen, #Flaring zu beenden, muss steigen.

    worldbank.org/en/programs/zero

    Unabhängige Recherchen zeigen: Viele Ölkonzerne weisen jede Verantwortung für die katastrophalen Folgen des Flarings zurück. In Berichten fehlen oft spezifische Daten zu Anlagen & Regionen. #Transparenz ist dringend notwendig. #Rumaila #BP #Flaring

    unearthed.greenpeace.org/2023/

    Flaring-Emissionen haben auch immense Gesundheitsfolgen: Hohe Krankheitsraten, #Krebs, #Asthma – v.a. bei Kindern. Die sozialen Kosten liegen bei 7,4 Milliarden Dollar, über 700 vorzeitigen Todesfällen und 73.000 Asthmaerkrankungen pro Jahr. #Flaring

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/

    Eine bessere Überwachung von #Flaring wird durch moderne Satellitentechnologie möglich. Doch ohne strenge Regeln & #Sanktionen bleiben #Emissionsziele nur leere Worte. Flaring muss endlich effektiv kontrolliert und reduziert werden.

    reset.org/methanesat-satellit-

    Die #EU will mit ihrer #Methanstrategie #Flaring bei Öl- & Gasimporten reduzieren. Doch ohne verbindliche Sanktionen bleibt das Vorhaben zahnlos. Länder, die Öl importieren, tragen Mitverantwortung für die globalen Emissionen.

    background.tagesspiegel.de/ene

    #Flaring ist nur die „sanftere“ Variante der Verschwendung. Unverbranntes #Methan, das direkt in die Atmosphäre gelangt, ist 80-mal klimaschädlicher als CO2 (auf 20 Jahre gerechnet). Gas müsste aufgefangen & weiterverarbeitet werden. #Klimakiller

    dw.com/en/what-is-the-environm

    🔚 Es braucht institutionelle Verantwortung, #Sanktionen und echte #Transparenz. Nur so kann #Flaring systematisch überwacht und beendet werden – für den #Klimaschutz und die Gesundheit der Betroffenen. #Klimakrise #Nachhaltigkeit

  5. Das Nein zum #Tempolimit auf Autobahnen immer teurer. Studien zeigen, dass die Nichteinhaltung der europäischen #Klimaziele Deutschland Milliarden kosten könnte. Bis 2030 könnten allein im Verkehrssektor 180 Mio Tonnen CO₂ zu viel ausgestoßen werden.
    👉 tagesschau.de/inland/expertenr 1/5

    Das bedeutet, dass Deutschland für jede überschüssige Tonne CO₂ Strafen zahlen muss. Bei einem Preis von 45 Euro pro Tonne könnten das bis zu 9,5 Mrd Euro sein – eine Summe, die der aktuellen Lücke im Bundeshaushalt für 2025 entspricht. #Verkehrswende
    👉 archive.ph/J1ScW 2/5

    Diese Strafen wären vermeidbar, wenn Deutschland endlich ernsthaft #Klimaschutz betreibt. Schnelle Maßnahmen wie ein #Tempolimit, CO₂-Steuern und die Förderung von Elektroautos könnten den Verkehr klimafreundlicher machen und Milliarden sparen.
    👉 umweltbundesamt.de/themen/verk 3/5

    Doch nicht nur der Verkehr ist betroffen. Auch im Gebäudesektor hinken wir hinterher. Der langsame Umstieg auf Wärmepumpen und die schleppende energetische Sanierung führen zu unnötigen Emissionen und hohen Kosten.
    👉 agora-energiewende.de/aktuelle 4/5

    Das Fazit: Klimaschutzmaßnahmen sind unvermeidlich und kommen uns günstiger, wenn wir sie frühzeitig und entschlossen umsetzen. Die Alternativen sind schmerzhafte #Strafzahlungen und langfristig noch höhere Kosten. #Emissionsziele
    👉 bundesregierung.de/breg-de/sch 5/5

  6. Der #Expertenrat für #Klimafragen hat Zweifel an der Einhaltung der #Klimaziele für 2021 bis 2030 geäußert. Laut dem Sondergutachten werden die projizierten #Emissionsziele voraussichtlich nicht erreicht, insbesondere in den Sektoren #Verkehr und #Gebäude. Gründe dafür sind methodische Unterschätzungen und aktuelle Entwicklungen. Der Expertenrat empfiehlt zusätzliche klimapolitische Maßnahmen.

    #Klimaschutz #Emissionen #Energiewende

    expertenrat-klima.de/news/pres