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#rumaila — Public Fediverse posts

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  1. Das Abfackeln von Gasen bei der Öl- & Gasförderung, sog. #Flaring, ist ein großer Klimakiller: 381 Mio Tonnen CO2-Äquivalente weltweit im Jahr 2023. Das entspricht dem Jahresausstoß ganzer Länder wie Großbritannien. Ein Umwelt- & Gesundheitsdesaster.

    worldbank.org/en/programs/gasf

    Während Ölunternehmen weltweit Rekordprofite einfahren, leiden Bewohner*innen von Städten wie Basra im Irak unter schlechter Luftqualität, ausgelöst durch toxische Emissionen aus #Flaring. #Smog, #Krebs, #Asthma – das tägliche Leben wird zur Gefahr.

    spiegel.de/wissenschaft/umwelt

    Warum flaren Unternehmen? Statt Gas weiterzuverarbeiten oder zu nutzen, wird es einfach verbrannt – aus Kostengründen. Dabei könnten diese Gase gereinigt und weiterverwendet werden. Profit geht vor #Klimaschutz und Gesundheit.

    sciencemediacenter.de/angebote

    In westlichen Ländern ist #Flaring kaum ein Thema – dabei sind auch europäische Ölkonzerne wie #BP, #ENI und #TotalEnergies unter den größten Flaring-Sündern. Allein BP hat zwischen 2012 und 2022 mehr als 132 Mio Tonnen CO2-Äquivalente verursacht.

    eiforum.org/wp-content/uploads

    ALT: Logo der Burning Skies Recherche: ein Brennender Ölturm

    eiforum.org/wp-content/uploads

    Weltweit ist die Reduktion von Flaring-Emissionen bisher gescheitert. Die Zero Routine Flaring-Initiative der #Weltbank wird 2023 ignoriert: 7% mehr Emissionen als im Vorjahr. Der Druck auf Unternehmen & Regierungen, #Flaring zu beenden, muss steigen.

    worldbank.org/en/programs/zero

    Unabhängige Recherchen zeigen: Viele Ölkonzerne weisen jede Verantwortung für die katastrophalen Folgen des Flarings zurück. In Berichten fehlen oft spezifische Daten zu Anlagen & Regionen. #Transparenz ist dringend notwendig. #Rumaila #BP #Flaring

    unearthed.greenpeace.org/2023/

    Flaring-Emissionen haben auch immense Gesundheitsfolgen: Hohe Krankheitsraten, #Krebs, #Asthma – v.a. bei Kindern. Die sozialen Kosten liegen bei 7,4 Milliarden Dollar, über 700 vorzeitigen Todesfällen und 73.000 Asthmaerkrankungen pro Jahr. #Flaring

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/

    Eine bessere Überwachung von #Flaring wird durch moderne Satellitentechnologie möglich. Doch ohne strenge Regeln & #Sanktionen bleiben #Emissionsziele nur leere Worte. Flaring muss endlich effektiv kontrolliert und reduziert werden.

    reset.org/methanesat-satellit-

    Die #EU will mit ihrer #Methanstrategie #Flaring bei Öl- & Gasimporten reduzieren. Doch ohne verbindliche Sanktionen bleibt das Vorhaben zahnlos. Länder, die Öl importieren, tragen Mitverantwortung für die globalen Emissionen.

    background.tagesspiegel.de/ene

    #Flaring ist nur die „sanftere“ Variante der Verschwendung. Unverbranntes #Methan, das direkt in die Atmosphäre gelangt, ist 80-mal klimaschädlicher als CO2 (auf 20 Jahre gerechnet). Gas müsste aufgefangen & weiterverarbeitet werden. #Klimakiller

    dw.com/en/what-is-the-environm

    🔚 Es braucht institutionelle Verantwortung, #Sanktionen und echte #Transparenz. Nur so kann #Flaring systematisch überwacht und beendet werden – für den #Klimaschutz und die Gesundheit der Betroffenen. #Klimakrise #Nachhaltigkeit