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#anbindung — Public Fediverse posts

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  1. In #Monheim am Rhein ist der #ÖPNV seit 2020 kostenlos – und die Nutzung hat sich deutlich erhöht.

    Doch reicht das für die #Verkehrswende? Während innerhalb der Stadt mehr Menschen auf #Busse umsteigen, bleibt der #Autoverkehr insgesamt hoch.

    Finanzierbar ist das Modell nur durch besondere wirtschaftliche Bedingungen. Expert:innen fordern daher einen umfassenden #ÖPNV-Ausbau mit besserer #Taktung und #Anbindung statt nur kostenfreier Tickets.

    taz.de/Mobilitaetspolitik/!606

    #Mobilität #Klimaschutz

  2. #Sachsen #OttendorfOkrilla #Dresden #Anbindung

    #Straßenbahnlinie7 #Vorlaufbetrieb #Buslinie7

    Flexibilität ist das Zauberwort -

    Ottendorf-Okrilla -

    Der Bürgermeister von Ottendorf-Okrilla, Rico Pfeiffer, verfolgt eine visionäre Idee. Die Straßenbahnlinie 7 soll bis in seinen Ort fahren:

    wochenkurier.info/landkreis-ba

  3. Die Idee ist eine regelmäßige #Anbindung von #Forchheim direkt bis zum #Familienschwimmbad #Streitberg zumindest in den Sommermonaten anzubieten. Ob diese von der #Agilis, #DB oder eben der @dfs betriebstechnisch bereitgestellt wird, ist eine Organisationsfrage. Die Infrastruktur sollte der Einfachheit halber der DFS gehören.

    Ein Bahn&Bath Ticket o.ä. sollte dann auch möglich sein.

  4. Die #Unternehmen in #SachsenAnhalt verfügten 2023 zu 100 % über einen Internetzugang. Es dominiert dabei die ortsfeste #Internet|anbindung (96 %). Bundesweit sind 98 % der Unternehmen an das Internet angebunden (ortsfeste #Anbindung 92 %).
    lsaurl.de/ZKk7Wb
    #IKT

  5. Als Landbewohner muss man stets darauf achten, dass man nicht an Ferientagen, an Wochenenden, bei zunehmendem Mond, an ungeraden Tagen oder in Schaltjahren auf den Bus wartet, der sonst zweimal am Tag fährt.
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    #öpnv #bus #deralte #cartoon #comics #humor #gegendenstrich #Anbindung

  6. Gedanken | Wie sich das Land immer mehr von den Städten entfernt


    Ich wohne hier auf dem Land. Früher einmal hat man von hier mit dem Auto rund 25 Minuten gebraucht um zum Bismarkplatz in Heidelberg zu kommen. Inzwischen sind es rund 50 Minuten. Warum das so ist ist schnell erklärt. Die Strecke führt durch insgesamt vier Ortschaften und dazwischen durch den ländlichen Raum. Im Laufe der Zeit gab es innerhalb wie Außerhalb der Ortschaften immer mehr Geschwindigkeitsbeschränkungen. Sei es aus Gründen der Sicherheit, sei es aus Gründen des Lärmschutzes. Also alles durchaus legitime Gründe. Das Problem dabei ist das sich die Städte durch diese Entwicklungen immer weiter von den Menschen in den umliegenden Dörfern entfernen. Sprich es braucht immer mehr Zeit um in die Städte hinein oder aus den Städten wieder zurück zu gelangen. Und da die Erschließung mit ÖPNV so überhaupt vorhanden weitgehend über Busse läuft, sind auch die ÖPNV Verbindungen betroffen. Selbst wenn man mit einer Mischung aus schnellen Zugverbindungen mit wenigen Halten (Regio Express) und schnellen Zubringern (je nach Bedarf Busse oder kleinere Shuttles) arbeiten würde, könnte man dieser Entwicklung nur begrenzt entgegenwirken.

    Das ist neben dem langjährigen Ausbluten des Landes was Infrastruktur und Versorgung betrifft ein Grund warum die Coronabedingte Landflucht sobald sich das Thema Corona erledigt hat nicht anhalten wird, eben weil man hier draußen irgendwo im nirgendwo ist und weil man aufs Auto angewiesen ist, ob man das nun will oder nicht.

    Nur mal so als Gedanken

    Tags: #Gedanken #Ländlicher-Raum #Stadt #Anbindung #ÖPNV #Verkehr #Verkehrsberuhigung #Sascha #2022-07-12
    Gruppen: @fediversede @metropolregion_rhein_neckar