#amendedestages — Public Fediverse posts
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Donnerstag - völlig entspannt aufzuwachen ist noch immer sehr neu für mich, aber es gefällt mir. Es ist noch früh genug, um gemeinsam mit der ganzen Familie zu frühstücken, bevor die Kinder in die Schule müssen. Etwas später kommt ein fixer Handwerker und verlegt das neue Glasfaser-Kabel bis zum Anschlusskasten. Die IT-Moderne zieht also ins Haus ein. Das ganze geht so schnell und unkompliziert, dass ich ehrlich überrascht bin, mich immer noch im Morgen zu befinden, als der Handwerker seine Arbeit erledigt und seine Sachen gepackt hat. Nun, dann machen wir eben erstmal einen kleinen Spaziergang durch das Viertel, das Wetter ist gerade so schön! Ich nehme mal an, als Rentner macht man das eben so. Man will ja beweglich bleiben. Und um ehrlich zu sein: Ich könnte mich daran gewöhnen. Weil ich ja auch nicht die ganze Zeit nur faul in der Ecke sitzen kann, ist heute das Bad erstes Opfer meiner Arbeitslaune. Es glänzt jetzt wieder, und dabei ist gerade mal Mittag! Ich muss tatsächlich immer mal wieder auf den Kalender schauen, denn der Tag fühlt sich an wie ein Samstag! Der Eindruck verstärkt sich sogar noch, als die beste Ehefrau von allen und ich beschließen, spontan mit den Öffis in die Stadt zu fahren und beim Buch-Dealer unseres Vertrauens eine Bestellung abzuholen. Ohne den Regen, der inzwischen eingesetzt hat, wären wir mit dem Fußbus unterwegs gewesen. Der Familienlaster hat erstmal Urlaub!
#amEndedesTages fühle ich mich unsagbar leicht und unbeschwert und nicht halb so müde, wie ich das um diese Uhrzeit bisher gewesen bin. Ein guter Anfang, finde ich! Heute werde ich es sicher schaffen, ein paar Zeilen mehr in meinem Buch zu lesen. Aber ich erwarte auch keine Wunder. Irgendwann werde ich sicher wieder einschlafen. Aber später eben!
Morgen ist (*blättert im Kalender) Freitag. Aha. Die beste Ehefrau von allen hat einen Einkauf geplant. Und danach halte ich es mit dem Beckenbauer: Schau'n mer mal! -
Donnerstag - völlig entspannt aufzuwachen ist noch immer sehr neu für mich, aber es gefällt mir. Es ist noch früh genug, um gemeinsam mit der ganzen Familie zu frühstücken, bevor die Kinder in die Schule müssen. Etwas später kommt ein fixer Handwerker und verlegt das neue Glasfaser-Kabel bis zum Anschlusskasten. Die IT-Moderne zieht also ins Haus ein. Das ganze geht so schnell und unkompliziert, dass ich ehrlich überrascht bin, mich immer noch im Morgen zu befinden, als der Handwerker seine Arbeit erledigt und seine Sachen gepackt hat. Nun, dann machen wir eben erstmal einen kleinen Spaziergang durch das Viertel, das Wetter ist gerade so schön! Ich nehme mal an, als Rentner macht man das eben so. Man will ja beweglich bleiben. Und um ehrlich zu sein: Ich könnte mich daran gewöhnen. Weil ich ja auch nicht die ganze Zeit nur faul in der Ecke sitzen kann, ist heute das Bad erstes Opfer meiner Arbeitslaune. Es glänzt jetzt wieder, und dabei ist gerade mal Mittag! Ich muss tatsächlich immer mal wieder auf den Kalender schauen, denn der Tag fühlt sich an wie ein Samstag! Der Eindruck verstärkt sich sogar noch, als die beste Ehefrau von allen und ich beschließen, spontan mit den Öffis in die Stadt zu fahren und beim Buch-Dealer unseres Vertrauens eine Bestellung abzuholen. Ohne den Regen, der inzwischen eingesetzt hat, wären wir mit dem Fußbus unterwegs gewesen. Der Familienlaster hat erstmal Urlaub!
#amEndedesTages fühle ich mich unsagbar leicht und unbeschwert und nicht halb so müde, wie ich das um diese Uhrzeit bisher gewesen bin. Ein guter Anfang, finde ich! Heute werde ich es sicher schaffen, ein paar Zeilen mehr in meinem Buch zu lesen. Aber ich erwarte auch keine Wunder. Irgendwann werde ich sicher wieder einschlafen. Aber später eben!
Morgen ist (*blättert im Kalender) Freitag. Aha. Die beste Ehefrau von allen hat einen Einkauf geplant. Und danach halte ich es mit dem Beckenbauer: Schau'n mer mal!