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  1. Der Neu- und Ausbau von Straßen - noch klimaschädlicher als gedacht? Das zeigen Berechnungen von Transport & Environment. Um 138 durchzudrücken hat das bewusst Klimaschäden klein gerechnet. Allein beim Bau der Küstenautobahn würden die Kosten den Nutzen um 8 Milliarden € übersteigen.

    spiegel.de/auto/bundesverkehrs

  2. Der Neu- und Ausbau von Straßen - noch klimaschädlicher als gedacht? Das zeigen Berechnungen von Transport & Environment. Um 138 #Autobahnprojekte durchzudrücken hat das #Bundesverkehrsministerium bewusst Klimaschäden klein gerechnet. Allein beim Bau der Küstenautobahn #A20 würden die Kosten den Nutzen um 8 Milliarden € übersteigen.

    spiegel.de/auto/bundesverkehrs

  3. Der Neu- und Ausbau von Straßen - noch klimaschädlicher als gedacht? Das zeigen Berechnungen von Transport & Environment. Um 138 #Autobahnprojekte durchzudrücken hat das #Bundesverkehrsministerium bewusst Klimaschäden klein gerechnet. Allein beim Bau der Küstenautobahn #A20 würden die Kosten den Nutzen um 8 Milliarden € übersteigen.

    spiegel.de/auto/bundesverkehrs

  4. Der Neu- und Ausbau von Straßen - noch klimaschädlicher als gedacht? Das zeigen Berechnungen von Transport & Environment. Um 138 #Autobahnprojekte durchzudrücken hat das #Bundesverkehrsministerium bewusst Klimaschäden klein gerechnet. Allein beim Bau der Küstenautobahn #A20 würden die Kosten den Nutzen um 8 Milliarden € übersteigen.

    spiegel.de/auto/bundesverkehrs

  5. Der Neu- und Ausbau von Straßen - noch klimaschädlicher als gedacht? Das zeigen Berechnungen von Transport & Environment. Um 138 #Autobahnprojekte durchzudrücken hat das #Bundesverkehrsministerium bewusst Klimaschäden klein gerechnet. Allein beim Bau der Küstenautobahn #A20 würden die Kosten den Nutzen um 8 Milliarden € übersteigen.

    spiegel.de/auto/bundesverkehrs

  6. @VCDeV ...wie oft ich auf meiner #wolltendlich-Tour an Kränzen, Kerzen, Kreuzen vorbeigekommen bin - obwohl ich nur einen kleinen Anteil meiner Strecke auf großen Straßen fahre - ich habe aufgehört zu zählen!

    #autogewalt #fahrenaufsicht #nachtsmittempo100

  7. Der fröhliche Zug von der Ostseeküste wünscht frohe Ostern!

    Auch nach 2030 braucht es die Bäderbahn an der Lübecker Bucht, um Freunde & Familie zu besuchen, Arbeit & Alltag unter einen Hut zu bekommen oder um für einen schönen Oster-Spaziergang direkt in Strandnähe aussteigen zu können.

    Zeige, dass der dauerhafte Erhalt der Bäderbahn Frühlingsgefühle auslöst und unterschreibe bitte diese Petition: baederbahn-2030.de/petition

    #Bäderbahn2030 #Verkehrswende #Ostern @VCDeV

  8. Der fröhliche Zug von der Ostseeküste wünscht frohe Weihnachten!

    Auch nach 2030 braucht es die Bäderbahn an der Lübecker Bucht, um Geschenke auszuliefern, Leute zu besuchen, sicher vom Weihnachtsmarkt nach Hause zu fahren oder um für einen schönen Spaziergang direkt in Strandnähe aussteigen zu können.

    Zeige, dass der dauerhafte Erhalt der Bäderbahn auf Deinem Wunschzettel steht und unterschreibe bitte diese Petition: baederbahn-2030.de/petition

    #Bäderbahn2030 #Verkehrswende #Weihnachten @VCDeV

  9. Gruselige Vorstellung: Eine stillgelegte Bahnstrecke, die noch im Sommer 2025 so rekordverdächtig stark genutzt wurde, dass Extra-Züge eingesetzt werden mussten. Verwaiste Gleise, keine Züge...

    So einen Horror wollen wir nicht! Unterschreib daher bitte diese Petition: baederbahn-2030.de/petition

    Teile diesen Beitrag, damit sich Landesregierung und Deutsche Bahn so sehr gruseln, dass die Bäderbahn auch in Zukunft weiter fährt!

    #bäderbahn2030 #verkehrswende #bahn #halloween @VCDeV

  10. @Macnutzer94 @PWS_1

    ohne #Deutschlandticket Akzeptanz in #Bayern werden viele Familien nicht mehr #ökologischNachhaltig und #klimagerecht mit den #ÖFFis im #Freistaat_Bayern reisen können. Damit sind #Urlaub und alle #Reisen mit dem #ÖPNV in Gefahr und kaum noch #klimafreundlich . Auch #BayernMünchen wird darunter leiden, bei mehr Staus & #Verkehrkollaps auf den Straßen und Parkplätzen in #Bayern

    verkehrschädliche Politik durch #CSU und #CDU
    @VCDeV @martinlorcher @Sascha_Raubal

  11. @alexander_kaaselias @VCDeV gerade für eine solche #mobilitätsApp wünsche ich mir robusten #Datenschutz, nachvollziehbar durch #OpenSource . Mit offenen, gut dokumentierten Schnittstellen ist man dann auch nicht auf genau diese App angewiesen, sondern im Prinzip könnte jeder eine solche bauen. Das sehe ich als erstrebenswerte Vision, nicht eine Black Box, der man ausgeliefert ist, blind vertrauen muss und zudem die Anforderungen an das eigene Endgerät diktiert kriegt. #ÖPNV #verkehrswende

  12. Ist das 49-Euro-Ticket in Gefahr? Die Verkehrsministerkonferenz konnte sich heute nicht darauf einigen, den Fortbestand für zehn Jahre zu garantieren. Und auch der Preis wackelt – bald könnte er auf 69 Euro steigen, wie Medien berichten. Wir fordern:

    - Der Bund muss die Restmittel von 2023 endlich freigeben
    - Preis und Bestand müssen dauerhaft gesichert werden
    - Wir brauchen ein Jugend- und Sozialticket für 29 Euro

    Unsere PM: vcd.org/service/presse/pressem

    #Deutschlandticket #49EuroTicket #VMK

  13. Zu Fuß gehen ist gesund und schont die Umwelt. Doch die Politik kümmert sich kaum um diese sozialste Form der Fortbewegung. Bürgersteige sind oft schmal und zugeparkt, Zebrastreifen fehlen, die Ampelphasen sind zu kurz. Und die versprochene Fußverkehrsstrategie bleibt aus.

    Pünktlich zur Verkehrsministerkonferenz haben wir unsere eigene Strategie veröffentlicht, die zeigt, was zu tun ist.

    Zum Blog: vcd.org/artikel/fussverkehrsst
    Zur Strategie: vcd.org/fileadmin/user_upload/

    #Fußverkehr #Verkehrswende #VMK

  14. VCD-Vorstand Martin Tönnes übergibt unseren Appell an Oliver Krischer, den Präsidenten der #VMK:
    #Klimaschutz und #Mobilität für alle - #Deutschlandticket ist ein 1. Schritt, jetzt muss Ausbau von Bus und Bahn folgen. Es braucht Verlässlichkeit, gute Angebote & stabile Preise!

  15. Morgen beginnt die Verkehrsministerkonferenz (#VMK). Thema dort unter anderem: Die Novelle der Straßenverkehrsordnung. Sie soll Kommunen mehr Handlungsspielraum geben, um ihren Straßenverkehr zu regeln. Unsere Stellungnahme zur Gesetzesnovelle lest ihr hier. 👇 vcd.org/service/presse/pressem

  16. Das Bündnis sozialverträgliche Mobilitätswende fordert Investitionen in Infrastruktur, Angebot und Personal im #ÖPNV – für #Klimaschutz und soz. #Teilhabe. Barrierefreiheit, Finanzierung von 49€- und Sozialticket gehören dazu. Unsere Empfehlungen an die Verkehrsministerkonferenz #VMK: t.ly/fB12W

  17. Mittlerweile etwas ältere und immer noch sehr wichtige Grafik zur Verkehrssicherheit und Gestaltung öffentlicher Räume für die Fähigkeiten von Kindern

    Quelle: VCD e. V. mit Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Das Layout stammt von weareplayground.com

    Vielen Dank Auch an den @VCDeV für die passende Hintergrundinfo: shop.bzga.de/pdf/11050000.pdf

    #MitDemRadZurSchule #MitDemRadZurGrundschule #KinderAufsRad #KidicalMass

  18. Ja, das wäre natürlich erstrebenswert, am besten gar keine (überflüssigen) #KFZ mehr. Ich fürchte nur das zu erreichen wird ein langer Weg. Daher wäre ich #Kompromissbereit. #Lärmschutz und #Sicherheit sollten natürlich Vorrang haben.

    Mit Kompromissen bei den #Hauptstraßen, könnte man halt viele Gegner von 30km/h #Regelgeschwindigkeit innerorts, schneller mit ins Boot bekommen.

    Es wäre ja schon ein Teilerfolg, wenn wir es schaffen würden Hauptstraßen mit derzeit 4 #Fahrstreifen auf denen 60-80 km/h gefahren wird, so zu ändern, dass zukünftig nur noch die inneren Spuren mit 50 km/h befahren werden und die außen mit 30 km/h.

    Dafür bräuchte es jedoch auch entsprechend mehr #Kontrolldruck.

    @SebJac @Orlaya @VCDeV

  19. 500 Mrd. mehr für Infrastruktur will Schwarz-Rot ausgeben – bitter nötig, wenn es dort landet, wo es gebraucht wird: Bei der Bahn, der Brückensanierung, dem Rad- und Fußverkehr. Doch dazu steht wenig im Sondierungspapier. Stattdessen: Verkappte Subventionen für die Autoindustrie!

    Wir fordern:

    👉 Geld für den Ausbau von Bahn und ÖPNV
    👉 Investitionen in Rad- und Fußwege
    👉 Sozial gestaffelte Anreize für E-Mobilität
    👉 Pendlerpauschale sozial und nachhaltig umgestalten

    #Infrastruktur #Sondierung

  20. @VCDeV
    (Bedingungen für den Umstieg vom Auto zu den Öffis besonders für Menschen auf dem Land.)

    1. verlässliche Planbarkeit für mindestens 5 Jahre in die Zukunft
    2. sinnvolle Verbindungen für die Ziele der Menschen (nicht nur der Landkreise)
    3. Die individuellen Kosten dürfen für das Öffentliche Ticket nicht viel höher sein als die Kosten für das Auto

    Beispiele:
    1. ein Auto ist eine langfristige Investition. Um dieses aufzugeben müssen die alternativen Kosten und Möglichkeiten kalkulierbar sein. Wenn ein Deutschlandticket und dessen Preis, als auch die Fahrpläne und Verbindungen jedes Jahr wieder in Frage stehen, bzw. Erfahrungsgemäß geändert werden, ist es schwierig zur Aufgabe des Autos zu motivieren, denn vielleicht wird es schon nächstes Jahr wieder gebraucht...

    2. Die nächste attraktive Großstadt (Freiburg) liegt ca. 50km entfernt in einem anderen Landkreis (als Schwarzwald-Baar). Ein viel gewähltes attraktives Ziel für die Landbevölkerung hier. Busse sind nur auf den jeweiligen Landkreis optimiert und fahren jeweils in die direkte Richtung, drehen allerdings kurz vor der Landkreisgrenze um und begegnen sich nicht. Ein Umstieg ist nicht möglich. Die Züge-Bus-Verbindungen sind jeweils am Landkreiszentrum ausgerichtet.
    Ergebnis Tür-zu-Tür:
    mit dem Auto ~ eine Stunde;
    öffentlich mindestens 2:10 Stunden (wenn alles gut geht, nur ca. alle zwei Stunden und nicht "Nachts" und mit zwei-drei mal umsteigen)

    3. Die real protokollierten Fix-Gesamtkosten über 17 Jahre mit dem Benzin Kleinwagen Citroën C1 lagen bei ~50€/Monat (bzw. inkl der variablen Kosten für die gesamten ~100Tkm bei ~100€/Monat).
    Bei einer Eingrenzung auf die standard Strecke (ohne die zusätzlichen Nutzungen nach Frankreich und in die Schweiz und ...) lagen vor ca. 5 Jahren bereits die Kosten allein für das eingeschränkte Monatsticket >100€.

    Daher blieb für uns leider nur der Umstieg auf ein EAuto (mehr dazu im Blog i42.eu/eauto).

    #EAutoWfWW

  21. Krach macht krank – daran erinnert heute der „Tag gegen Lärm“. 16 Millionen Menschen hierzulande sind von Straßenlärm betroffen. Aber da kann man wohl nichts machen... oder?

    Mit unserem Verkehrslärm-Melder kannst du mit ein paar Klicks Lärmschwerpunkte melden: duh.de/projekte/weniger-laerm/

    Denn deine Kommune ist dafür verantwortlich, Maßnahmen gegen Lärmbelastung zu treffen!

    Das Online-Tool haben wir gemeinsam mit der DUH (@umwelthilfe) ins Leben gerufen.

    #verkehrslärm #straßenlärm #taggegenlärm