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#fahrenaufsicht — Public Fediverse posts

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  1. @fasnix … also wenn die nicht von irgend einer Landstraße kommt, ist ein fehlendes Rücklicht in einer 30er Zone eine lässliche Sünde. Einen Rückstrahler wird sie ja wohl gehabt haben und auch wenn der fehlen sollte: Dort ist nun wirklich mit allerhand anderen nicht Beleuchteten auf der Fahrbahn zu rechnen, so dass ein Radfahrer jedenfalls rechtzeitig erkannt werden muss um abbremsen zu können. Mein Verdacht ist: Das Ignorieren von "Fahren auf Sicht" ist so weit verbreitet, dass es schon gar nicht mehr als Fehler wahrgenommen wird. Dabei ist die Rechtsprechung diesbezüglich sehr konsequent: Selbst einen auf der Autobahn liegenden Reifen musst du noch rechtzeitig erkennen können – auch mitten in der Nacht. Fakt ist: Es sind fast alle, fast immer zu schnell mit dem Auto – das ist das Grundproblem und die Ursache für die vielen Verkehrstoten und Verletzten!

    oeamtc.at/mitgliedschaft/leist

    #fahrenAufSicht #Verkehrssicherheit #radfahren #Autofahren

  2. @matthiasdrexel

    Das #FahrenAufSicht ist totes Recht, weil kaum ein Autofahrer sich daran hält; und jene, die es es dennoch tun, werden bedrängt, angehupt, geschnitten, …

    Würden grundlegende Regeln des Straßenverkehrs eingehalten, könnten nahezu alle Temposchilder angebaut werden. Auch Tempo 80/100 wäre kein Thema mehr, weil in vielen Situationen ohnedies nicht schneller gefahren werden dürfte. oeamtc.at/mitgliedschaft/leist

    @vcoe_mobilitaet_mit_zukunft

  3. @vcoe_mobilitaet_mit_zukunft … dieser tödliche Unfall und viele andere auch, wären mit #FahrenAufSicht zu verhindern. Diese in der StVO seit Urzeiten verankerte und völlig unterschätzte "Technik" ist leider totes Recht. Sie wiederzubeleben ist lediglich eine Frage des Wollens – dafür braucht es keine Infrastruktur, die wir uns vielleicht nicht leisten können.

    #Verkehrswende #tempolimit

  4. @rootsandcalluses Bravo! – wenn alle so fahren würden, wären wir der Vision Zero wohl schon ein gutes Stück näher. Dabei ist dieses "Fahren auf Sicht" ja eigentlich seid quasi immer schon einer der Eckpfeiler jeder StVO.

    #FahrenAufSicht #Straßenverkehr #visionzero

  5. @VCDeV ...wie oft ich auf meiner #wolltendlich-Tour an Kränzen, Kerzen, Kreuzen vorbeigekommen bin - obwohl ich nur einen kleinen Anteil meiner Strecke auf großen Straßen fahre - ich habe aufgehört zu zählen!

    #autogewalt #fahrenaufsicht #nachtsmittempo100

  6. @byggvir Das geht demokratiepolitisch natürlich gar nicht – keine Frage. Aber es gilt trotzdem #FahrenAufSicht :-) (see also troet.fediverse.at/@ilanti/112)

  7. @DerEchteGrimm Auf einer unbeleuchtete Straße sind 100km/h wohl kaum eine erlaubte Geschwindigkeit – ganz egal wie hoch die verordnete Höchstgeschwindigkeit ist. Wer in einen unbeleuchteten Misthaufen donnert überrollt auch einen gestürzten Motorradfahrer, ver(w)irrte Fußgänger, Pferde oder wen auch immer. #FahrenAufSicht gilt immer und überall. Dass das Auto als Verkehrsmittel für die Langstrecke, bei meist nur 70 bis 90km/h legal fahrbarer Geschwindigkeit, eigentlich ein no go ist, muss sich wohl auch erst herumsprechen. Der Vollständigkeit halber sei angemerkt: Das Abladen von Mist oder Baumstämmen auf Straßen, um wogegen auch immer zu protestieren, ist ganz klar der noch viel ärgere Verstoß.

  8. @alexbrateanu Auf Fahrradstraßen darf mensch *höchstens* 30 Km/h fahren. Das ist sinnvoll, so lange als die verordnete Höchst- nicht mit mit einer zu fahrenden Mindestgeschwindigkeit verwechselt wird. Würde sie auf 20km/h abgesenkt, dürften auch Radfahrer nur noch höchstens 20km/h fahren – was ohne Tacho gar nicht so leicht einzuhalten ist. Neben der verordneten Höchstgeschwindigkeit gelten nach wie vor auch andere Bestimmungen wie das #FahrenAufSicht und die den Verhältnissen angepasste Geschwindigkeit. Hinzu kommt, dass Kinder (und Besoffene) vom Vertrauensgrundsatz ausgenommen sind. Erstere dürfen auch jederzeit und überall die Straße queren. Das zusammengenommen ergibt für weite Teile eines Siedlungsgebietes ohnedies eine regelkonform fahrbare Geschwindigkeit weit unter der verordneten Höchstgeschwindigkeit.

    #fahrrad

  9. @jhamel @christian @madiko @FAHRRADkultur @wauz @Life_is @natenom

    Es ist schwer, die selbstdisziplin zu wahren, nicht schneller zu fahren, als die umstände es erlauben, insbesondere wenn alle anderen das nicht tun.


    Das ist meiner Erfahrung nach das Hauptproblem: Drängler die so lange "anschieben", bis sich das allgemein Geschwindigkeitsniveau ihren abwegigen Vorstellungen von #FahrenAufSicht angepasst hat – und dass dieses Verhalten meiner Wahrnehmung nach weder thematisiert noch geahndet wird. Dass Autofahren mit konsequentem "Fahren auf Sicht" vor allem für die Langstrecke sehr viel weniger attraktiv werden würde, ist schon klar aber genau dafür gibt es ja die Eisenbahn.

  10. Fahren auf Sicht wäre so wichtig und mit Sicht sind auch unbeleuchtete Objekte wie in diesem Fall drei Pferde gemeint.

    »Entlaufene Pferde nach Zusammenstoß mit Auto in Salzburg eingeschläfert

    Die drei Tiere sind wohl aus einem Stall in Tamsweg entlaufen. Eine 31-Jährige erfasste sie mit ihrem Auto, wobei sie schwer verletzt wurden. …«

    Quelle: diepresse.com/18017493/entlauf

    #FahrenAufSicht

  11. @jhamel @christian @madiko @FAHRRADkultur @wauz @natenom Mit #FahrenAufSicht lässt sich so was verhindern – auch wenn es bedeutet, dass bei solchen Verhältnissen bis auf nahe Schrittgeschwindigkeit reduziert werden muss. Ist so, geht nicht anders und wem das nicht passt, der steige in den Zug.
  12. @captainfutura Die 68-jährige hat aber nicht mit den Radl den Zebrastreifen gequert (Tippfehler?).

    Zum eigentlichen Thema: Das hat sehr viel damit zu tun, dass die Verpflichtung zum #FahrenAufSicht schon lange totes Recht ist. Das kommt immer erst zur Sprache, wenn ein konkreter Unfall passiert ist. Wird nie und nirgends kontrolliert oder gar geahndet. Würden alle auf Sicht fahren, könnte wohl mehr als die Hälfte der Geschwindigkeitsbeschränkungen aufgehoben werden, weil sich eine höhere als die Verordnete eh nicht ausgeht.

  13. Auch deswegen: #FahrenAufSicht bitte! Die StVO schriebe dies ausdrücklich vor und diese Vorschrift ist auch eine der sinnvolleren! Leider scheint sie seit vielen Jahrzehnten totes Recht zu sein.

    »In der Nacht auf den Dreikönigstag gegen 4 Uhr früh ist ein 26-jähriger Flachgauer mit seinem Pkw im Gemeindegebiet von St. Gilgen mit zwei Kühen zusammengestoßen. Die frei laufenden Rinder hatten sich in der Morgendämmerung auf die Fahrbahn verirrt. Der junge Mann sah die Tiere zu spät, touchierte sie und erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades. Die Rettung brachte ihn ins Krankenhaus. Beide Tiere verendeten bei dem Zusammenstoß.«

    *Fahren auf Sicht* bedeutet auch vor einem unbeleuchteten Hindernis (Fußgänger, Rollstuhlfahrer, Reifen, Baum, Rindvieh, …) noch anhalten zu können.

    diepresse.com/17969067/kollisi

  14. @LangerJan Nicht nur ein vorschriftsmäßig ausgestatteter Verkehrsteilnehmer sondern **jedes Hindernis** muss rechtzeitig gesehen werden können – dies inkludiert auch einen am Boden liegenden schwarzen Autoreifen! Nennt sich »Fahren auf Sicht« und würde dieser Passus der StVO endlich einmal ernst genommen werden, dann wären die meisten ausgeschilderten Tempolimits zumindest nachts obsolet. Denn wie willst du ein so kleines, dunkles Objekt bei dem für tagsüber gerade noch erlaubten Tempo im Dunklen rechtzeitig erkennen? Das gilt auch für die Autobahn! Maximaltempo nachts mit Abblendlicht (wegen Gegenverkehrs oder vorausfahrendem Fahrzeug): 55-70km/h – nix 130 und schon gar nicht mehr.

    oeamtc.at/mitgliedschaft/leist

    Vielleicht möchte der @ZDF diesbezüglich einmal Aufklärung betreiben?

    #FahrenAufSicht

  15. Ein Bekannter sagte mir mal, man müsse Fotos aussagekräftige Titel geben. Um beim Betrachter weitere Assoziationen zu wecken, den künstlerischen Effekt zu verstärken und so. Ok.

    Hier also mein Werk:
    "Boot auf Wasser"

    (Man kann über #Depression und #Angststörung sagen, was man will, aber es entstehen dabei teilweise ganz brauchbare Fotos.)

    #Flensburg #Förde #SchleswigHolstein #KunstimDunst #fotografie #photography #upewigungedeelt #fahrenaufsicht

  16. @ubo @Erdrandbewohner Dass die StVO aus einer Reichs-StVO hervorgeht mag sein - tut aber wirklich nichts zur Sache hier. Ich würde auf solche Anspielungen verzichten. Das ist ähnlich sinnvoll, wie Veganern oder Tierschützen unter die Nase zu reiben, das der Hitler auch kein Fleisch gegessen habe oder seinen Schäferhund sehr geschätzt hätte.

    Zur StVO: An sich stehen da ein paar Regeln drin, die, würden sie von den Autofahrern befolgt werden, den Radfahrenden aber auch den zu Fuß Gehenden das Leben sehr erleichtern würden. Fahren auf Sicht beispielsweise. Würde das ernst genommen werden, wäre insbesondere bei Dunkelheit ein Fahren nur noch sehr, sehr langsam möglich. Denn in der StVO steht nix, dass zu Fuß gehende irgendwie leuchten oder auch nur helle Kleindung tragen müssen. Und die Gerichte sind da teils ziemlich unnachsichtig: Egal ob man auf der Autobahn in einen verlorenen Reifen knallt oder nachts auf der Landstraße einen nicht beleuchteten Rollstuhlfahrer abschießt - der Autolenker trägt die Verantwortung dafür, dass er rechtzeitig anhalten kann.

    Zusammengefasst: Dass in den Medien oder auch von der Polizei sehr einseitig die schwächeren Verkehrsteilnehmer ermahnt werden zur Unfallprävention beizutragen, ist ärgerlich bis verantwortungslos. Die StVO kann da aber eher nichts dafür.

    www.oeamtc.at/mitgliedschaft/l…

    www.meinanwalt.at/news/ogh-bel…

    #StVO #Radfahren #FahrenAufSicht
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