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341 results for “zeileis”
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Spät gefallener groschen des tages
Oh, „gleichlautende mitteilungen“? Das klingt ja so interessant und bedeutungsschwanger. Fast wie eine bunte postwurfsendung im briefkasten.
Der tote blaue vogel ist unbrauchbar, seit man nicht mehr kostenlos die API benutzen kann, um sich mit einer softwäjhr wieder das zurückzuholen, was einem der tote blaue vogel schon lange vor Elon Musk einfach weggenommen hat: eine kronologisch sortierte zeitleiste mit dem fiepsern der kanäle, die man abonniert hat. Stattdessen gibt es eine aufgeheizte, aufmerksamkeitsbindende, manipulative, suchtverhaltensinduzierende und am zweck der reklameplatzvermarktung orientierte ansicht. Wer trotz dieser gängelung und enteignung seiner eigenen kommunikazjon noch jahrelang beim toten blauen vogel bleibt, selbst noch, wenn dieser burensohn von obermotz des ladens öffentlich mit „deutschem gruß“ auf der bühne winkt, wirkt nicht etwa intelligent, wenn er die zumutung schließlich bemerkt und diese vorsätzlich angerichtete krüppelscheiße aus seinem dasein entfernt, sondern ganz im gegenteil wie ein dummer spätmerker. Also so wie die scheiß-SPD, die scheißgrünen und das SPD-imitat PDS… oh, die heißen jetzt ja „die linke“.
„Politische Debatten leben vom Austausch, der Menschen erreicht und informiert“, hieß es in den Mitteilungen weiter
Mit austausch meinen sie ihr megafon, mit informieren meinen sie lügen, mit erreichen meinen sie verblöden und gewaltsam bestupsen. An nichts haben die vertreter der BRD-parteioligarchien so wenig interesse wie an der kommunikation mit den menschen und den vielen opfern ihrer scheißp’litik. Das ist für die nur stimmviech und volxverfügungsmasse.
„X hingegen fördert zunehmend Desinformation.“
Ja, mit desinformazjon kennt man sich in allen parteien aus.
Aber gut, ich will mal nicht nur rumätzen, sondern auch meiner freude darüber ausdruck verleihen, dass dieses pack aus scheiß-SPD, scheißgrünen und dem SPD-surrogatextrakt die linke jetzt damit aufhört, diesem technofeudalistischen gängelscheiß von totem blauem vogel weiterhin zusätzliches gewicht zu verleihen, nachdem der groschen dort um jahre zu spät gefallen ist. Schön, dass die ganzen scheißkonten gelöscht werden. Oh:
Die Parteiaccounts sollen allerdings offensichtlich nicht gelöscht, sondern vorerst lediglich deaktiviert werden
„Ich habe jetzt aufgehört zu saufen. Nee, die paar fässer rum im keller kannste nicht von mir kaufen, die behalte ich. Aber ich habe schon mal die kellertür abgeschlossen und den schlüssel gut weggelegt“.
Ja, verarscht und hirnvergewaltigt euch doch selbst, ihr dummen, intelligenzverachtenden arschgeigen! 🖕️
#Grüne #Link #Linke #SM #SPD #Tagesschau #Twitter -
Spät gefallener groschen des tages
Oh, „gleichlautende mitteilungen“? Das klingt ja so interessant und bedeutungsschwanger. Fast wie eine bunte postwurfsendung im briefkasten.
Der tote blaue vogel ist unbrauchbar, seit man nicht mehr kostenlos die API benutzen kann, um sich mit einer softwäjhr wieder das zurückzuholen, was einem der tote blaue vogel schon lange vor Elon Musk einfach weggenommen hat: eine kronologisch sortierte zeitleiste mit dem fiepsern der kanäle, die man abonniert hat. Stattdessen gibt es eine aufgeheizte, aufmerksamkeitsbindende, manipulative, suchtverhaltensinduzierende und am zweck der reklameplatzvermarktung orientierte ansicht. Wer trotz dieser gängelung und enteignung seiner eigenen kommunikazjon noch jahrelang beim toten blauen vogel bleibt, selbst noch, wenn dieser burensohn von obermotz des ladens öffentlich mit „deutschem gruß“ auf der bühne winkt, wirkt nicht etwa intelligent, wenn er die zumutung schließlich bemerkt und diese vorsätzlich angerichtete krüppelscheiße aus seinem dasein entfernt, sondern ganz im gegenteil wie ein dummer spätmerker. Also so wie die scheiß-SPD, die scheißgrünen und das SPD-imitat PDS… oh, die heißen jetzt ja „die linke“.
„Politische Debatten leben vom Austausch, der Menschen erreicht und informiert“, hieß es in den Mitteilungen weiter
Mit austausch meinen sie ihr megafon, mit informieren meinen sie lügen, mit erreichen meinen sie verblöden und gewaltsam bestupsen. An nichts haben die vertreter der BRD-parteioligarchien so wenig interesse wie an der kommunikation mit den menschen und den vielen opfern ihrer scheißp’litik. Das ist für die nur stimmviech und volxverfügungsmasse.
„X hingegen fördert zunehmend Desinformation.“
Ja, mit desinformazjon kennt man sich in allen parteien aus.
Aber gut, ich will mal nicht nur rumätzen, sondern auch meiner freude darüber ausdruck verleihen, dass dieses pack aus scheiß-SPD, scheißgrünen und dem SPD-surrogatextrakt die linke jetzt damit aufhört, diesem technofeudalistischen gängelscheiß von totem blauem vogel weiterhin zusätzliches gewicht zu verleihen, nachdem der groschen dort um jahre zu spät gefallen ist. Schön, dass die ganzen scheißkonten gelöscht werden. Oh:
Die Parteiaccounts sollen allerdings offensichtlich nicht gelöscht, sondern vorerst lediglich deaktiviert werden
„Ich habe jetzt aufgehört zu saufen. Nee, die paar fässer rum im keller kannste nicht von mir kaufen, die behalte ich. Aber ich habe schon mal die kellertür abgeschlossen und den schlüssel gut weggelegt“.
Ja, verarscht und hirnvergewaltigt euch doch selbst, ihr dummen, intelligenzverachtenden arschgeigen! 🖕️
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Oh, „gleichlautende mitteilungen“? Das klingt ja so interessant und bedeutungsschwanger. Fast wie eine bunte postwurfsendung im briefkasten.
Der tote blaue vogel ist unbrauchbar, seit man nicht mehr kostenlos die API benutzen kann, um sich mit einer softwäjhr wieder das zurückzuholen, was einem der tote blaue vogel schon lange vor Elon Musk einfach weggenommen hat: eine kronologisch sortierte zeitleiste mit dem fiepsern der kanäle, die man abonniert hat. Stattdessen gibt es eine aufgeheizte, aufmerksamkeitsbindende, manipulative, suchtverhaltensinduzierende und am zweck der reklameplatzvermarktung orientierte ansicht. Wer trotz dieser gängelung und enteignung seiner eigenen kommunikazjon noch jahrelang beim toten blauen vogel bleibt, selbst noch, wenn dieser burensohn von obermotz des ladens öffentlich mit „deutschem gruß“ auf der bühne winkt, wirkt nicht etwa intelligent, wenn er die zumutung schließlich bemerkt und diese vorsätzlich angerichtete krüppelscheiße aus seinem dasein entfernt, sondern ganz im gegenteil wie ein dummer spätmerker. Also so wie die scheiß-SPD, die scheißgrünen und das SPD-imitat PDS… oh, die heißen jetzt ja „die linke“.
„Politische Debatten leben vom Austausch, der Menschen erreicht und informiert“, hieß es in den Mitteilungen weiter
Mit austausch meinen sie ihr megafon, mit informieren meinen sie lügen, mit erreichen meinen sie verblöden und gewaltsam bestupsen. An nichts haben die vertreter der BRD-parteioligarchien so wenig interesse wie an der kommunikation mit den menschen und den vielen opfern ihrer scheißp’litik. Das ist für die nur stimmviech und volxverfügungsmasse.
„X hingegen fördert zunehmend Desinformation.“
Ja, mit desinformazjon kennt man sich in allen parteien aus.
Aber gut, ich will mal nicht nur rumätzen, sondern auch meiner freude darüber ausdruck verleihen, dass dieses pack aus scheiß-SPD, scheißgrünen und dem SPD-surrogatextrakt die linke jetzt damit aufhört, diesem technofeudalistischen gängelscheiß von totem blauem vogel weiterhin zusätzliches gewicht zu verleihen, nachdem der groschen dort um jahre zu spät gefallen ist. Schön, dass die ganzen scheißkonten gelöscht werden. Oh:
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Ja, verarscht und hirnvergewaltigt euch doch selbst, ihr dummen, intelligenzverachtenden arschgeigen! 🖕️
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Der tote blaue vogel ist unbrauchbar, seit man nicht mehr kostenlos die API benutzen kann, um sich mit einer softwäjhr wieder das zurückzuholen, was einem der tote blaue vogel schon lange vor Elon Musk einfach weggenommen hat: eine kronologisch sortierte zeitleiste mit dem fiepsern der kanäle, die man abonniert hat. Stattdessen gibt es eine aufgeheizte, aufmerksamkeitsbindende, manipulative, suchtverhaltensinduzierende und am zweck der reklameplatzvermarktung orientierte ansicht. Wer trotz dieser gängelung und enteignung seiner eigenen kommunikazjon noch jahrelang beim toten blauen vogel bleibt, selbst noch, wenn dieser burensohn von obermotz des ladens öffentlich mit „deutschem gruß“ auf der bühne winkt, wirkt nicht etwa intelligent, wenn er die zumutung schließlich bemerkt und diese vorsätzlich angerichtete krüppelscheiße aus seinem dasein entfernt, sondern ganz im gegenteil wie ein dummer spätmerker. Also so wie die scheiß-SPD, die scheißgrünen und das SPD-imitat PDS… oh, die heißen jetzt ja „die linke“.
„Politische Debatten leben vom Austausch, der Menschen erreicht und informiert“, hieß es in den Mitteilungen weiter
Mit austausch meinen sie ihr megafon, mit informieren meinen sie lügen, mit erreichen meinen sie verblöden und gewaltsam bestupsen. An nichts haben die vertreter der BRD-parteioligarchien so wenig interesse wie an der kommunikation mit den menschen und den vielen opfern ihrer scheißp’litik. Das ist für die nur stimmviech und volxverfügungsmasse.
„X hingegen fördert zunehmend Desinformation.“
Ja, mit desinformazjon kennt man sich in allen parteien aus.
Aber gut, ich will mal nicht nur rumätzen, sondern auch meiner freude darüber ausdruck verleihen, dass dieses pack aus scheiß-SPD, scheißgrünen und dem SPD-surrogatextrakt die linke jetzt damit aufhört, diesem technofeudalistischen gängelscheiß von totem blauem vogel weiterhin zusätzliches gewicht zu verleihen, nachdem der groschen dort um jahre zu spät gefallen ist. Schön, dass die ganzen scheißkonten gelöscht werden. Oh:
Die Parteiaccounts sollen allerdings offensichtlich nicht gelöscht, sondern vorerst lediglich deaktiviert werden
„Ich habe jetzt aufgehört zu saufen. Nee, die paar fässer rum im keller kannste nicht von mir kaufen, die behalte ich. Aber ich habe schon mal die kellertür abgeschlossen und den schlüssel gut weggelegt“.
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Oh, „gleichlautende mitteilungen“? Das klingt ja so interessant und bedeutungsschwanger. Fast wie eine bunte postwurfsendung im briefkasten.
Der tote blaue vogel ist unbrauchbar, seit man nicht mehr kostenlos die API benutzen kann, um sich mit einer softwäjhr wieder das zurückzuholen, was einem der tote blaue vogel schon lange vor Elon Musk einfach weggenommen hat: eine kronologisch sortierte zeitleiste mit dem fiepsern der kanäle, die man abonniert hat. Stattdessen gibt es eine aufgeheizte, aufmerksamkeitsbindende, manipulative, suchtverhaltensinduzierende und am zweck der reklameplatzvermarktung orientierte ansicht. Wer trotz dieser gängelung und enteignung seiner eigenen kommunikazjon noch jahrelang beim toten blauen vogel bleibt, selbst noch, wenn dieser burensohn von obermotz des ladens öffentlich mit „deutschem gruß“ auf der bühne winkt, wirkt nicht etwa intelligent, wenn er die zumutung schließlich bemerkt und diese vorsätzlich angerichtete krüppelscheiße aus seinem dasein entfernt, sondern ganz im gegenteil wie ein dummer spätmerker. Also so wie die scheiß-SPD, die scheißgrünen und das SPD-imitat PDS… oh, die heißen jetzt ja „die linke“.
„Politische Debatten leben vom Austausch, der Menschen erreicht und informiert“, hieß es in den Mitteilungen weiter
Mit austausch meinen sie ihr megafon, mit informieren meinen sie lügen, mit erreichen meinen sie verblöden und gewaltsam bestupsen. An nichts haben die vertreter der BRD-parteioligarchien so wenig interesse wie an der kommunikation mit den menschen und den vielen opfern ihrer scheißp’litik. Das ist für die nur stimmviech und volxverfügungsmasse.
„X hingegen fördert zunehmend Desinformation.“
Ja, mit desinformazjon kennt man sich in allen parteien aus.
Aber gut, ich will mal nicht nur rumätzen, sondern auch meiner freude darüber ausdruck verleihen, dass dieses pack aus scheiß-SPD, scheißgrünen und dem SPD-surrogatextrakt die linke jetzt damit aufhört, diesem technofeudalistischen gängelscheiß von totem blauem vogel weiterhin zusätzliches gewicht zu verleihen, nachdem der groschen dort um jahre zu spät gefallen ist. Schön, dass die ganzen scheißkonten gelöscht werden. Oh:
Die Parteiaccounts sollen allerdings offensichtlich nicht gelöscht, sondern vorerst lediglich deaktiviert werden
„Ich habe jetzt aufgehört zu saufen. Nee, die paar fässer rum im keller kannste nicht von mir kaufen, die behalte ich. Aber ich habe schon mal die kellertür abgeschlossen und den schlüssel gut weggelegt“.
Ja, verarscht und hirnvergewaltigt euch doch selbst, ihr dummen, intelligenzverachtenden arschgeigen! 🖕️
#Grüne #Link #Linke #SM #SPD #Tagesschau #Twitter -
Oh!
Das ich das noch erleben darf: Hadmut Danisch, informatiker, stellt fest, dass man ganz schön bestupst, manipuliert und ausgerichtet werden kann, wenn man von irgendwelchen S/M-müllseiten wie dem toten blauen vogel alles in einer willkürlichen, undokumentierten und vorsätzlich undurchschaubaren sortierung präsentiert bekommt, die sich nur an der werbeplatzvermarktung und vielleicht — achtung, verschwörungsteorie — an noch unerfreulicherer bezahlter scheiße orientiert. Ich dachte schon, der merkt das gar nicht mehr so richtig.
Für mich war das übrigens der hauptgrund, mich von twitter abzuwenden, seit ich für die benutzung der API auch noch geld bezahlen soll (nein, diese hochmanipulative psychomühle ist mir keinen verdammten scheißcent wert) — denn etwas anderes als eine kronologisch absteigend sortierte zeitleiste einiger von mir explizit abonnierter kanäle ist für mich unbenutzbar und schmeckt sehr aufdringlich nach der hirnfickerei professjoneller reklamelügner. Da kann ich auch gleich den drexcontent in der scheißPResse lesen und in allen über das persönliche hinausgehenden dingen zum betreuten denken übergehen.
Und wisst ihr, wer jetzt schon seit ein paar monaten genau so übel wie der tote blaue vogel anfängt? Juhtjuhbb von guhgell. Da konnte man noch sehr lange in seinen abos eine kronologische sortierung haben. Das hat als S/M besser funkzjoniert als die ganzen S/M-webseits im fahrwasser des fratzenbuches. Bis juhtjuhbb seinen vollenthirnten tiktoknachbau „shorts“ mit der brechstange und jeder nur denkbaren entmächtigung der nutzer durchsetzen wollte und diesen halbvergorenen scheißdreck völlig unkronologisch, aber dafür hochdosiert und aufmerksamkeitsheischend in die abo-ansicht reingesprenkelt hat, natürlich ohne berücksichtigung dessen, was man bewusst abonniert hat. Und das reicht scheißjuhtjuhbb noch lange nicht: inzwischen kriegt man bei den abos die angeblich „relevantesten“ videos (ohne auch nur eine andeutung der dafür heimlich von juhtjuhbb angelegten maßstäbe irgendwo finden zu können) zuvörderst präsentiert, damit man besser zum gewünschten geklicke geschubst wird. So hat das beim toten blauen vogel auch mal angefangen, scheibchen für scheibchen wurde einem die selbstbestimmung in der nutzung entzogen, bis am ende nur noch unbrauchbare krüppelscheiße übrig war, auf der bis zum völligen hirnausfall aufgeheizte seelchen herumdümpelten und als zielgruppe für alle möglichen unerkwicklichen machenschaften erschlossen wurden. Ist schon scheiße, wenn man kein anderes geschäftsmodell als die gewaltsame hirnfickerei seiner nutzer hat.
Schade drum, denn ausgerechnet juhtjuhbb von scheißguhgell hat doch wirklich sehr lange noch halbwegs funkzjoniert. Aber nichts wird unersetzlich sein. Und spätestens, wenn den ganzen schleichwerbe- und monetarisierungshelden auf juhtjuhbb wegen solcher gängelungen die zuschauer wegbrechen, weil sie von guhgell am nasenring woanders hingeführt werden, wird die bedeutung von juhtjuhbb schwinden. Den rest erledigen die ganzen klickbäjhtigen gnobbelmatschvideos. Es sind schon längst nicht mehr „nur“ die „shorts“, die mit gnobbelmatsch vollgeschissen werden.
(Mal schauen, ob der bekannte „kommunistenfresser“ Hadmut Danisch demnäxt sogar entdeckungen bei der springerPResse macht…)
#Blah #contentindustrie #Google #GoogleIsEvil #HadmutDanisch #Link #SM #Twitter #TwitterIsEvil #youtube -
Oh!
Das ich das noch erleben darf: Hadmut Danisch, informatiker, stellt fest, dass man ganz schön bestupst, manipuliert und ausgerichtet werden kann, wenn man von irgendwelchen S/M-müllseiten wie dem toten blauen vogel alles in einer willkürlichen, undokumentierten und vorsätzlich undurchschaubaren sortierung präsentiert bekommt, die sich nur an der werbeplatzvermarktung und vielleicht — achtung, verschwörungsteorie — an noch unerfreulicherer bezahlter scheiße orientiert. Ich dachte schon, der merkt das gar nicht mehr so richtig.
Für mich war das übrigens der hauptgrund, mich von twitter abzuwenden, seit ich für die benutzung der API auch noch geld bezahlen soll (nein, diese hochmanipulative psychomühle ist mir keinen verdammten scheißcent wert) — denn etwas anderes als eine kronologisch absteigend sortierte zeitleiste einiger von mir explizit abonnierter kanäle ist für mich unbenutzbar und schmeckt sehr aufdringlich nach der hirnfickerei professjoneller reklamelügner. Da kann ich auch gleich den drexcontent in der scheißPResse lesen und in allen über das persönliche hinausgehenden dingen zum betreuten denken übergehen.
Und wisst ihr, wer jetzt schon seit ein paar monaten genau so übel wie der tote blaue vogel anfängt? Juhtjuhbb von guhgell. Da konnte man noch sehr lange in seinen abos eine kronologische sortierung haben. Das hat als S/M besser funkzjoniert als die ganzen S/M-webseits im fahrwasser des fratzenbuches. Bis juhtjuhbb seinen vollenthirnten tiktoknachbau „shorts“ mit der brechstange und jeder nur denkbaren entmächtigung der nutzer durchsetzen wollte und diesen halbvergorenen scheißdreck völlig unkronologisch, aber dafür hochdosiert und aufmerksamkeitsheischend in die abo-ansicht reingesprenkelt hat, natürlich ohne berücksichtigung dessen, was man bewusst abonniert hat. Und das reicht scheißjuhtjuhbb noch lange nicht: inzwischen kriegt man bei den abos die angeblich „relevantesten“ videos (ohne auch nur eine andeutung der dafür heimlich von juhtjuhbb angelegten maßstäbe irgendwo finden zu können) zuvörderst präsentiert, damit man besser zum gewünschten geklicke geschubst wird. So hat das beim toten blauen vogel auch mal angefangen, scheibchen für scheibchen wurde einem die selbstbestimmung in der nutzung entzogen, bis am ende nur noch unbrauchbare krüppelscheiße übrig war, auf der bis zum völligen hirnausfall aufgeheizte seelchen herumdümpelten und als zielgruppe für alle möglichen unerkwicklichen machenschaften erschlossen wurden. Ist schon scheiße, wenn man kein anderes geschäftsmodell als die gewaltsame hirnfickerei seiner nutzer hat.
Schade drum, denn ausgerechnet juhtjuhbb von scheißguhgell hat doch wirklich sehr lange noch halbwegs funkzjoniert. Aber nichts wird unersetzlich sein. Und spätestens, wenn den ganzen schleichwerbe- und monetarisierungshelden auf juhtjuhbb wegen solcher gängelungen die zuschauer wegbrechen, weil sie von guhgell am nasenring woanders hingeführt werden, wird die bedeutung von juhtjuhbb schwinden. Den rest erledigen die ganzen klickbäjhtigen gnobbelmatschvideos. Es sind schon längst nicht mehr „nur“ die „shorts“, die mit gnobbelmatsch vollgeschissen werden.
(Mal schauen, ob der bekannte „kommunistenfresser“ Hadmut Danisch demnäxt sogar entdeckungen bei der springerPResse macht…)
#Blah #contentindustrie #Google #GoogleIsEvil #HadmutDanisch #Link #SM #Twitter #TwitterIsEvil #youtube -
Oh!
Das ich das noch erleben darf: Hadmut Danisch, informatiker, stellt fest, dass man ganz schön bestupst, manipuliert und ausgerichtet werden kann, wenn man von irgendwelchen S/M-müllseiten wie dem toten blauen vogel alles in einer willkürlichen, undokumentierten und vorsätzlich undurchschaubaren sortierung präsentiert bekommt, die sich nur an der werbeplatzvermarktung und vielleicht — achtung, verschwörungsteorie — an noch unerfreulicherer bezahlter scheiße orientiert. Ich dachte schon, der merkt das gar nicht mehr so richtig.
Für mich war das übrigens der hauptgrund, mich von twitter abzuwenden, seit ich für die benutzung der API auch noch geld bezahlen soll (nein, diese hochmanipulative psychomühle ist mir keinen verdammten scheißcent wert) — denn etwas anderes als eine kronologisch absteigend sortierte zeitleiste einiger von mir explizit abonnierter kanäle ist für mich unbenutzbar und schmeckt sehr aufdringlich nach der hirnfickerei professjoneller reklamelügner. Da kann ich auch gleich den drexcontent in der scheißPResse lesen und in allen über das persönliche hinausgehenden dingen zum betreuten denken übergehen.
Und wisst ihr, wer jetzt schon seit ein paar monaten genau so übel wie der tote blaue vogel anfängt? Juhtjuhbb von guhgell. Da konnte man noch sehr lange in seinen abos eine kronologische sortierung haben. Das hat als S/M besser funkzjoniert als die ganzen S/M-webseits im fahrwasser des fratzenbuches. Bis juhtjuhbb seinen vollenthirnten tiktoknachbau „shorts“ mit der brechstange und jeder nur denkbaren entmächtigung der nutzer durchsetzen wollte und diesen halbvergorenen scheißdreck völlig unkronologisch, aber dafür hochdosiert und aufmerksamkeitsheischend in die abo-ansicht reingesprenkelt hat, natürlich ohne berücksichtigung dessen, was man bewusst abonniert hat. Und das reicht scheißjuhtjuhbb noch lange nicht: inzwischen kriegt man bei den abos die angeblich „relevantesten“ videos (ohne auch nur eine andeutung der dafür heimlich von juhtjuhbb angelegten maßstäbe irgendwo finden zu können) zuvörderst präsentiert, damit man besser zum gewünschten geklicke geschubst wird. So hat das beim toten blauen vogel auch mal angefangen, scheibchen für scheibchen wurde einem die selbstbestimmung in der nutzung entzogen, bis am ende nur noch unbrauchbare krüppelscheiße übrig war, auf der bis zum völligen hirnausfall aufgeheizte seelchen herumdümpelten und als zielgruppe für alle möglichen unerkwicklichen machenschaften erschlossen wurden. Ist schon scheiße, wenn man kein anderes geschäftsmodell als die gewaltsame hirnfickerei seiner nutzer hat.
Schade drum, denn ausgerechnet juhtjuhbb von scheißguhgell hat doch wirklich sehr lange noch halbwegs funkzjoniert. Aber nichts wird unersetzlich sein. Und spätestens, wenn den ganzen schleichwerbe- und monetarisierungshelden auf juhtjuhbb wegen solcher gängelungen die zuschauer wegbrechen, weil sie von guhgell am nasenring woanders hingeführt werden, wird die bedeutung von juhtjuhbb schwinden. Den rest erledigen die ganzen klickbäjhtigen gnobbelmatschvideos. Es sind schon längst nicht mehr „nur“ die „shorts“, die mit gnobbelmatsch vollgeschissen werden.
(Mal schauen, ob der bekannte „kommunistenfresser“ Hadmut Danisch demnäxt sogar entdeckungen bei der springerPResse macht…)
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Das ich das noch erleben darf: Hadmut Danisch, informatiker, stellt fest, dass man ganz schön bestupst, manipuliert und ausgerichtet werden kann, wenn man von irgendwelchen S/M-müllseiten wie dem toten blauen vogel alles in einer willkürlichen, undokumentierten und vorsätzlich undurchschaubaren sortierung präsentiert bekommt, die sich nur an der werbeplatzvermarktung und vielleicht — achtung, verschwörungsteorie — an noch unerfreulicherer bezahlter scheiße orientiert. Ich dachte schon, der merkt das gar nicht mehr so richtig.
Für mich war das übrigens der hauptgrund, mich von twitter abzuwenden, seit ich für die benutzung der API auch noch geld bezahlen soll (nein, diese hochmanipulative psychomühle ist mir keinen verdammten scheißcent wert) — denn etwas anderes als eine kronologisch absteigend sortierte zeitleiste einiger von mir explizit abonnierter kanäle ist für mich unbenutzbar und schmeckt sehr aufdringlich nach der hirnfickerei professjoneller reklamelügner. Da kann ich auch gleich den drexcontent in der scheißPResse lesen und in allen über das persönliche hinausgehenden dingen zum betreuten denken übergehen.
Und wisst ihr, wer jetzt schon seit ein paar monaten genau so übel wie der tote blaue vogel anfängt? Juhtjuhbb von guhgell. Da konnte man noch sehr lange in seinen abos eine kronologische sortierung haben. Das hat als S/M besser funkzjoniert als die ganzen S/M-webseits im fahrwasser des fratzenbuches. Bis juhtjuhbb seinen vollenthirnten tiktoknachbau „shorts“ mit der brechstange und jeder nur denkbaren entmächtigung der nutzer durchsetzen wollte und diesen halbvergorenen scheißdreck völlig unkronologisch, aber dafür hochdosiert und aufmerksamkeitsheischend in die abo-ansicht reingesprenkelt hat, natürlich ohne berücksichtigung dessen, was man bewusst abonniert hat. Und das reicht scheißjuhtjuhbb noch lange nicht: inzwischen kriegt man bei den abos die angeblich „relevantesten“ videos (ohne auch nur eine andeutung der dafür heimlich von juhtjuhbb angelegten maßstäbe irgendwo finden zu können) zuvörderst präsentiert, damit man besser zum gewünschten geklicke geschubst wird. So hat das beim toten blauen vogel auch mal angefangen, scheibchen für scheibchen wurde einem die selbstbestimmung in der nutzung entzogen, bis am ende nur noch unbrauchbare krüppelscheiße übrig war, auf der bis zum völligen hirnausfall aufgeheizte seelchen herumdümpelten und als zielgruppe für alle möglichen unerkwicklichen machenschaften erschlossen wurden. Ist schon scheiße, wenn man kein anderes geschäftsmodell als die gewaltsame hirnfickerei seiner nutzer hat.
Schade drum, denn ausgerechnet juhtjuhbb von scheißguhgell hat doch wirklich sehr lange noch halbwegs funkzjoniert. Aber nichts wird unersetzlich sein. Und spätestens, wenn den ganzen schleichwerbe- und monetarisierungshelden auf juhtjuhbb wegen solcher gängelungen die zuschauer wegbrechen, weil sie von guhgell am nasenring woanders hingeführt werden, wird die bedeutung von juhtjuhbb schwinden. Den rest erledigen die ganzen klickbäjhtigen gnobbelmatschvideos. Es sind schon längst nicht mehr „nur“ die „shorts“, die mit gnobbelmatsch vollgeschissen werden.
(Mal schauen, ob der bekannte „kommunistenfresser“ Hadmut Danisch demnäxt sogar entdeckungen bei der springerPResse macht…)
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Oh!
Das ich das noch erleben darf: Hadmut Danisch, informatiker, stellt fest, dass man ganz schön bestupst, manipuliert und ausgerichtet werden kann, wenn man von irgendwelchen S/M-müllseiten wie dem toten blauen vogel alles in einer willkürlichen, undokumentierten und vorsätzlich undurchschaubaren sortierung präsentiert bekommt, die sich nur an der werbeplatzvermarktung und vielleicht — achtung, verschwörungsteorie — an noch unerfreulicherer bezahlter scheiße orientiert. Ich dachte schon, der merkt das gar nicht mehr so richtig.
Für mich war das übrigens der hauptgrund, mich von twitter abzuwenden, seit ich für die benutzung der API auch noch geld bezahlen soll (nein, diese hochmanipulative psychomühle ist mir keinen verdammten scheißcent wert) — denn etwas anderes als eine kronologisch absteigend sortierte zeitleiste einiger von mir explizit abonnierter kanäle ist für mich unbenutzbar und schmeckt sehr aufdringlich nach der hirnfickerei professjoneller reklamelügner. Da kann ich auch gleich den drexcontent in der scheißPResse lesen und in allen über das persönliche hinausgehenden dingen zum betreuten denken übergehen.
Und wisst ihr, wer jetzt schon seit ein paar monaten genau so übel wie der tote blaue vogel anfängt? Juhtjuhbb von guhgell. Da konnte man noch sehr lange in seinen abos eine kronologische sortierung haben. Das hat als S/M besser funkzjoniert als die ganzen S/M-webseits im fahrwasser des fratzenbuches. Bis juhtjuhbb seinen vollenthirnten tiktoknachbau „shorts“ mit der brechstange und jeder nur denkbaren entmächtigung der nutzer durchsetzen wollte und diesen halbvergorenen scheißdreck völlig unkronologisch, aber dafür hochdosiert und aufmerksamkeitsheischend in die abo-ansicht reingesprenkelt hat, natürlich ohne berücksichtigung dessen, was man bewusst abonniert hat. Und das reicht scheißjuhtjuhbb noch lange nicht: inzwischen kriegt man bei den abos die angeblich „relevantesten“ videos (ohne auch nur eine andeutung der dafür heimlich von juhtjuhbb angelegten maßstäbe irgendwo finden zu können) zuvörderst präsentiert, damit man besser zum gewünschten geklicke geschubst wird. So hat das beim toten blauen vogel auch mal angefangen, scheibchen für scheibchen wurde einem die selbstbestimmung in der nutzung entzogen, bis am ende nur noch unbrauchbare krüppelscheiße übrig war, auf der bis zum völligen hirnausfall aufgeheizte seelchen herumdümpelten und als zielgruppe für alle möglichen unerkwicklichen machenschaften erschlossen wurden. Ist schon scheiße, wenn man kein anderes geschäftsmodell als die gewaltsame hirnfickerei seiner nutzer hat.
Schade drum, denn ausgerechnet juhtjuhbb von scheißguhgell hat doch wirklich sehr lange noch halbwegs funkzjoniert. Aber nichts wird unersetzlich sein. Und spätestens, wenn den ganzen schleichwerbe- und monetarisierungshelden auf juhtjuhbb wegen solcher gängelungen die zuschauer wegbrechen, weil sie von guhgell am nasenring woanders hingeführt werden, wird die bedeutung von juhtjuhbb schwinden. Den rest erledigen die ganzen klickbäjhtigen gnobbelmatschvideos. Es sind schon längst nicht mehr „nur“ die „shorts“, die mit gnobbelmatsch vollgeschissen werden.
(Mal schauen, ob der bekannte „kommunistenfresser“ Hadmut Danisch demnäxt sogar entdeckungen bei der springerPResse macht…)
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Weiterer FOSS Lieferkettenangriff
Das FOSS Modul Axios dürfte kaum jemandem ein Begriff sein, der oder die meine Seiten liest. Software-Entwickler/innen hingegen werden Axios kennen, schließlich wird es pro Woche rund 100 Millionen mal heruntergeladen. Diese hohe Verbreitung führt dazu, dass auch kurzlebige Kompromittierungen, wie im vorliegenden Fall, sich schnell fortpflanzen können. Die Details und die Zeitleiste der Kompromittierung deuten darauf hin, dass dies ein gezielter Angriff eines fähigen Kontrahenten war. Googles Sicherheitsabteilung vermutet die nordkoreanische Hackergruppe UNC1069 hinter der Aktion.
Wichtig zu erwähnen ist, dass dieser Angriffhttps://www.pc-fluesterer.info/wordpress/2026/04/02/weiterer-foss-lieferkettenangriff/
#Allgemein #Empfehlung #Hintergrund #Warnung #closedsource #foss #hintertr #javascript #trojaner #vorfälle
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WordPress 7
Zeitgleich an einem Blog-Artikel arbeiten könnte für manche Projekte ganz interessant sein.
Zusätzlich gibt es Revisionspanel mit Zeitleiste, Kommentierungen usw.
Version soll in den nächsten Tagen erscheinen.
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Liebes #Fediverse,
zum Wochenende gibt es NOCH ein #Sachbuch für alle ab 8 Jahren 😋
In großartigen Bildern erzählt Aina Bestard in “Wie alles begann” auf insgesamt 80 Seiten die einzigartige #Geschichte der #Erde. Wunderbare Grafiken, transparente Pergamentseiten, Zeitleisten sowie Panoramatafeln vollenden das Ganze zu einem Gesamtkunstwerk.
Tipp: Die Entstehung des Buches hat die Autorin in einem Werkstattbericht online dokumentiert - siehe https://yewtu.be/watch?v=Rev_ciL2LhA
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Da ist ganz schön was zusammen gekommen! Wir haben angefangen eine Zeitleiste mit Skandalen mit Nazis in den Sicherheitsbehörden anzulegen. #EntnazifizierungJetzt https://entnazifizierungjetzt.de/zeitleiste/
🐦🔗: https://twitter.com/EntnaziJetzt/status/1300085591871229952
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#Fediverse-Client/App #Pachli
Die App Pachli für #Android entstand 2023 auf Basis von #Tusky in Version 23 und nutzt die #Mastodon-#Client-#API, um sich mit Konten auf kompatiblen Instanzen zu verbinden.
Das Projekt wurde von Nik Clayton gestartet, einem Entwickler, der zuvor zu Tusky 22.0 und 23.0 beigetragen hatte.
Pachli ist ein Kofferwort abgeleitet aus "Pach" (von "#Pachyderm", vgl. Dickhäuter bzw. #Pachydermata) und der schweizerdeutschen Verkleinerungsform bzw. Endung "li" (weil Nik Clayton dort lebt).
Da Pachlis Entwicklung auf Tusky basiert, weist Pachli viele Funktionen auf, unterstützt etwa auch vorgeplante Beiträge und bietet die Unterstützung für mehrere Konten. Auch die Pflege des eigenen Profils ist direkt über Pachli möglich.
Naturgemäß ähnelt Pachli dem Klassiker Tusky, weicht aber bereits in einigen Punkten ab, etwa bei der Funktion zum permanenten Nachladen der Zeitleisten im Hintergrund.
Website des Projekts:
https://pachli.app/Pachli im Fediverse:
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https://fedifreu.de/users/Gebrauchskunst/statuses/115158537203099274
-Lasst uns das SEZ retten
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#RettetdasSEZ #SEZBerlin #LastUnsdasSEZretten
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Sn sähen die Hashtags vom Post oben aus, wenn man sie nach ganz unten packt ohne Zeilenschaltung dazwischen
@Flominator @bernhard @IreneMoews @SoEineBlinde @tschapajew
#Information #Blinde #sehbehindert #Lesbarkeit #Hashtags #barrierefrei #CamelCase #neuhier #althier
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Moin in die fediversale Runde!
Ob #neuhier, #althier oder #irgendwashier, manchmal sind vielleicht ein paar erläuternde Texte hilfreich, um aktiv in das #Fediverse einzusteigen.
Vor einigen Jahren hatte ich eine kleine Artikelserie begonnen, die ich in erster Version auf mastodonien.de und in zweiter auf mastodium.de veröffentlich habe.
Die dritte Version folgt jetzt auf rahlstedt.social, wo sie (später) auch als Einstiegsleitfaden für diese regionale Instanz (#Hamburg-#Rahlstedt) dienen soll.
Da ich jetzt allein für die Überarbeitung schon mehrere Stunden dran sitze und dummerweise eine Artikelüberarbeitung durch viel zu lange Bearbeitungszeit mitsamt Ergebnis durch eine abgelaufene Session unfreiwillig ins Jenseits befördert habe und hier dann weitgehend von vorn beginnen durfte (grummel), verschwimmt mir es allmählich vor Augen, der Hunger meldet sich usw. 😉 ... kommt nun hier das erste Ergebnis ohne ein finales Probelesen.
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https://rahlstedt.social/einstieg/postorganisationKeine Sorge, ein präzises Probelesen inklusive weiterem Feinschliff und Erweiterung der Artikelserie ist durchaus meinerseits vorgesehen... 😎
Auch wenn die Beschreibung weiterhin etwas #Mastodon-lastig ist, sollte die dritte Ausgabe nun das #Fediverse stärker betonen... nicht nur, weil https://rahlstedt.social auf #Mammuthus läuft... 😉
Hoffentlich viel Spaß beim Schmökern! 🙂
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Claude Mythos, und drei Monate, die Anthropic in die erste Reihe katapultiert haben #9vor9
Ein KI-Modell findet automatisch Sicherheitslücken in Software, die seit 27 Jahren im Einsatz ist – Lücken, die kein menschlicher Programmierer je entdeckt hatte, vollkommen ohne menschliche Interaktion. Als der Code von Claude Mythos, dem neuen Frontier-Modell* von Anthropic, Anfang April ins Netz gelangte, war das keine Randmeldung. Claude Mythos ist genau das: ein System, das Fähigkeiten demonstriert, die bislang als ausschließlich menschlich galten. Anlass genug für Lars und mich, in Folge 206 von #9vor9 darüber zu sprechen – auch wenn wir keine Programmierer sind.
https://9vor9.podigee.io/206-anthropic-claude-mythos-aiDie Aufregung ist und war groß. Der US-Finanzminister und die führenden US-Banken, EZB, die BaFin und der deutsche Bankenverband berieten in Dringlichkeitssitzungen über systemische Cyberrisiken durch die neue KI-Generation. Anthropic hat mit Project Glasswing reagiert und das Modell einem exklusiven Konsortium aus rund 40 Partnern – darunter Apple, Microsoft, Google, JPMorganChase und die Linux Foundation – zur Verfügung gestellt, damit die „guten Akteure“ einen Vorsprung beim Schließen der Lücken bekommen. Das BSI hat Kontakt zu Anthropic aufgenommen: BSI-Präsidentin Claudia Plattner erklärte, man nehme die Ankündigungen „sehr ernst“ – die Entwicklung werfe Fragen der nationalen und europäischen Sicherheit und Souveränität auf.
Echter Alarm oder PR-Kalkül kurz vor dem Börsengang?
Dieser Tage stand dann plötzlich eine andere Frage im Raum, die Lars und ich nicht ignorieren wollten: Ist das alles womöglich ein sorgfältig inszenierter PR-Gag? Anthropic steht kurz vor dem Börsengang, mit einer Bewertung von bis zu 800 Milliarden Dollar. Die Dramatik rund um Claude Mythos – der Leak, die Dringlichkeitssitzungen, die exklusive Partnerliste – kommt zu einem verdächtig günstigen Zeitpunkt. Lars hatte die Frage gestellt, aber auch die Antwort recherchiert: Sicherheitsexperten, die daraufhin befragt wurden, sind überwiegend der Meinung, dass die Bedrohung real ist und so ernst genommen werden muss, wie sie dargestellt wird. Das schließt PR-Kalkül nicht aus. Beides kann gleichzeitig wahr sein. Und ein gutes Timing für Schlagzeilen kurz vor einem Börsengang ist in dieser Branche kein Zufall.
Von QuitGPT bis Claude Mythos: Die Ereignisse hinter dem Anthropic-Hype
Januar 2026 – Das Nutzerwachstum explodiert. Die täglich aktiven Nutzer verdreifachen sich in kürzester Zeit. Gleichzeitig wird bekannt, dass Anthropic Eingaben standardmäßig zum Modelltraining verwendet – wer das nicht will, muss aktiv widersprechen.
20. Februar – Anthropic veröffentlicht Claude Code Security als Research Preview. Das Tool findet Sicherheitslücken, die herkömmliche Werkzeuge übersehen. Die Ankündigung schickt Cybersecurity-Aktien wie CrowdStrike und Okta auf Talfahrt.
23. Februar – Ein schwarzer Tag für IBM: Nach der Vorstellung von Claude-Werkzeugen zur Modernisierung von COBOL-Systemen bricht der Kurs um über 13 Prozent ein. Der Markt sieht das Einsparpotenzial gegenüber teuren Beraterheerscharen.
26. Februar – Der Pentagon-Clash: CEO Dario Amodei lehnt einen Millionenvertrag für militärische Massenüberwachung und autonome Waffen ab. Das Pentagon setzt Anthropic daraufhin als „Risiko für die nationale Lieferkette“ auf eine Blacklist. OpenAI übernimmt den Vertrag.
Anfang März – Die QuitGPT-Bewegung erreicht ihren Höhepunkt: Über vier Millionen Nutzer kündigen bei OpenAI, nachdem dieses den Militärvertrag übernimmt. Claude stürzt ChatGPT vom Thron und wird die Nummer 1 im US App Store.
23. März – Computer Use: Claude kann nun aktiv Mauszeiger und Tastatur eines Macs steuern, um komplexe Aufgaben autonom zu erledigen.
26. März – Anthropic führt neue Usage Limits ein. In den europäischen Stoßzeiten zwischen 14 und 20 Uhr wird das Sitzungslimit deutlich schneller verbraucht.
31. März 2026 – Anthropic veröffentlichte versehentlich den kompletten Quellcode von Claude Code – dem Agentic-Tool – über das npm-Paketregister. Rund 500.000 Zeilen Code in 1.900 Dateien.
7. April – Claude Mythos wird vorgestellt. Das Frontier-Modell findet autonom eine 27 Jahre alte Lücke im OpenBSD-Kernel und erreicht bei der Exploit-Generierung für Firefox eine Erfolgsquote von 72,4 Prozent.
April (zeitgleich) – Start von Project Glasswing: Anthropic beschränkt den Zugang zu Claude Mythos auf rund 40 Partner, um Missbrauch zu begrenzen und den guten Akteuren einen Vorsprung zu verschaffen.
15. April – Berichte über eine potenzielle 800-Milliarden-Dollar-Bewertung kursieren. Anthropics jährliche Umsatz-Run-Rate überschreitet mit 30 Milliarden Dollar erstmals die von OpenAI.
16. April – EZB, BaFin und der deutsche Bankenverband beraten in Dringlichkeitssitzungen über die systemischen Cyberrisiken der neuen KI-Generation.
Oktober 2026 (geplant) – Vorbereitungen für den Börsengang konkretisieren sich.
Exploits, Zero-Days, C und C++: Warum jahrzehntealter Code zur globalen Schwachstelle wird
Wer mit den Begriffen nicht täglich umgeht, braucht hier kurz einen Anker. Ein Exploit ist ein Angriffswerkzeug: Code, der eine Sicherheitslücke gezielt ausnutzt, um in ein System einzudringen, Daten zu stehlen oder Kontrolle zu übernehmen. Zero-Days sind Lücken, die dem Hersteller noch nicht bekannt sind – und für die es deshalb noch keinen Patch gibt: null Tage Reaktionszeit, null Gegenwehr. N-Days hingegen sind Lücken, die zwar bereits bekannt und theoretisch gepatcht wurden, aber in der Praxis noch in ungezählten ungepatchten Systemen schlummern.
Warum stecken diese Lücken überhaupt in Software, die seit Jahrzehnten im Einsatz ist? 80 Prozent der kritischsten Systeme – Betriebssysteme, Virtual Machine Monitore, Browser – basieren historisch auf speicherunsicheren Sprachen wie C und C++. Das ist das Eisbergproblem der digitalen Infrastruktur: Oben sehen wir moderne Oberflächen und sauber designte Apps, darunter schlummern Millionen von Codezeilen aus einer anderen Ära, eingebettet in schiere Komplexität, nie vollständig auf Sicherheitslücken geprüft. Kein Mensch kann diesen Eisberg alleine durchtauchen. Claude Mythos tut es automatisch – und das ist sowohl die gute als auch die beunruhigende Nachricht.
Die Zeitleiste und dieser technische Hintergrund zeigen zweierlei: Anthropic ist in bemerkenswert kurzer Zeit von einem KI-Unternehmen, das Lars und ich kaum auf dem Radar hatten, zum Taktgeber einer ganzen Branche geworden. Und die Ereignisse sind kein zufälliges Rauschen – sie folgen einer Logik, die man sowohl bewundern als auch skeptisch beäugen kann.
Lars hat im Gespräch die entscheidende Vergleichsfrage gestellt: Was wäre eigentlich passiert, wenn Grok von Elon Musk oder OpenAI Claude Mythos in den Händen gehalten hätten? Seine Antwort war knapp und trocken – die würden das dann wahrscheinlich einfach online stellen und dann mal sehen, was passiert.
Der Pentagon-Clash macht den Unterschied sichtbar: CEO Dario Amodei lehnte einen Millionenvertrag für militärische Massenüberwachung und autonome Waffen ab. Das Pentagon setzte Anthropic daraufhin als „Risiko für die nationale Lieferkette“ auf eine Blacklist. OpenAI übernahm den Vertrag. Das sagt mehr als jedes Leitbild.
Wer hat Anthropic gegründet – und warum haben sie OpenAI verlassen?
Um zu verstehen, warum Anthropic so anders klingt als die Konkurrenz, lohnt ein Blick auf die Gründungsgeschichte. Dario Amodei verließ OpenAI im Dezember 2020 gemeinsam mit seiner Schwester Daniela und einer Handvoll weiterer Mitarbeiter – nicht wegen schlechter Bezahlung oder fehlender Perspektive, sondern aus echtem Dissens. Dario lehnte das Großinvestment von Microsoft in OpenAI ab und wollte KI-Sicherheit konsequenter in den Mittelpunkt stellen. Gemeinsam zogen sie mindestens neun weitere OpenAI-Mitarbeiter mit, die ihre Vision teilten. Das ist die Gründungserzählung, auf der Anthropics Anspruch basiert. Ob sie trägt, wenn Amazon, Google, Microsoft und Nvidia auf der Investorenliste stehen und ein Börsengang vor der Tür steht – das ist die eigentliche Frage.
Lars hat bei #9vor9 auch das Gründungsdokument von Anthropic zitiert: „Development of superhuman machine intelligence is probably the greatest threat to the continued existence of humanity.“ Und sofort die Folgefrage, die sitzt: Wenn Menschen, die so etwas sagen, vollkommen unreguliert arbeiten dürfen – ist das nicht genau das Problem? In den USA ist KI-Regulierung unter der aktuellen Administration kein ernstes Thema. Es gibt keine Leitplanken, keine Aufsicht mit echten Zähnen. Lars hat das klar ausgesprochen: „Ich möchte mich nicht auf das ethische Gewissen einzelner Tech Bros verlassen müssen.“ Ich auch nicht.
Autonome KI und meine Daten: Kreditkarte, Pass, Gesundheitsakte
Ich nutze Claude seit Wochen intensiv und habe meine ausführlichen Erfahrungen – von Claude Cowork über DSGVO-Realität bis zur Investorenstruktur – in einem separaten Blogbeitrag beschrieben. Mein Fazit dort war: beeindruckendes Werkzeug. Das gilt nach wie vor. Die autonomen Agenten auf dem Mac habe ich bewusst nur mit harmlosen Aufgaben erprobt – weiter werde ich auch wahrscheinlich nicht gehen, weil das dann schon ein bisschen zu spooky ist. Und dieses Unbehagen teilen Lars und ich ausdrücklich.
Denn reden wir konkret darüber, was heute technisch möglich ist: Ein autonomer KI-Agent kann Reisen buchen – und braucht dafür meine Kreditkartendaten. Er kann meine Steuererklärung vorbereiten – und braucht dafür meine Bankdaten, meine Spesenabrechnungen, meine Lohnzettel. Er kann meinen Pass scannen und verarbeiten, inklusive der biometrischen Daten, die darin stecken. Er kann meine Gesundheitsdaten lesen, um Versicherungen zu vergleichen oder Arzttermine zu buchen.
Das ist kein Science-Fiction. Das ist heute möglich. Die Frage ist nicht, ob die Technik das kann. Die Frage ist: Was passiert mit diesen Daten? An wen fließen sie weiter? Wer hat am Ende die Kontrolle – ich, oder ein System, das autonom handelt und dessen Entscheidungswege ich nicht vollständig nachvollziehen kann? Systeme, die autonom handeln, können eben auch autonom Schaden anrichten. Lars und ich sind keine Maschinenstürmer. Aber wir sind auch keine unkritischen Enthusiasten. Und das sollte man auch nicht sein.
Am Ende unseres Gesprächs hat Lars den Punkt gesetzt: „Es ist halt offensichtlich ein sehr kritischer Zeitpunkt gerade, was KI, Wirkung von KI, KI-Entwicklung angeht. Muss man jetzt auch nicht drumrum reden.“ Nein, muss man nicht. Was man aber festhalten muss: Anthropic ist kein Heilsversprechen. Amazon, Google, Microsoft und Nvidia sitzen wie erwähnt auf der Investorenliste, der Börsengang steht an.
Ist Anthropic wirklich die ethische KI-Alternative – oder Angst-Marketing vor dem Börsengang?
Die Kernfrage stellt sich weiter: Ist Anthropic die erwachsene, ethische Alternative? Oder nutzt das Unternehmen Angst-Marketing so geschickt, wie OpenAI einst Hype-Marketing betrieben hat? Die Antwort kennen wir noch nicht. Was wir kennen, sind historische Beispiele. Google hatte einmal „Don’t be evil“ als Leitspruch. Es war mehr als ein Slogan – es war ein Versprechen, das lange geglaubt wurde. Bis es leise verschwand. Beobachten wir kritisch, ob Anthropic einen anderen Weg geht.
* Frontier-Modelle sind die jeweils leistungsfähigsten KI-Systeme an der vordersten Entwicklungsfront – Modelle, die neue Maßstäbe setzen, bevor die Welt weiß, wozu sie fähig sind.
Anthropic_Disruption_(2)Herunterladen #9vor9 #allgemein #Amazon #Anthropic #books #chatgpt #Claude #CyberSecurity #DSGVO #ElonMusk #EU #Google #KI #KIAgenten #Microsoft #Trump #USA #Wirtschaft -
Lasst uns das SEZ retten
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Aktueller Status:
- Allen Typen entfolgt, die mir nur die Zeitleiste vollkacken, aber auf nichts und niemanden reagieren. Frage: Warum sind die eigentlich hier?
- Nur 17774 Pakete aus unfreundlichen Ländern sind in der letzten Woche in der Firewall hängen geblieben. Bin überrascht, dass das so wenig ist.
- #freetube update. Alles funktioniert wieder ❤️
- #Instar Kameras können keine Step-CA Zertifikate. Gemeldet. Wir arbeiten dran.
- Endlich wieder #nuhr (und nächste Woche live)
- Im #SAP sind Gruppenkonditionen mit Konditionsausschluss und Rundungsdifferenzen kaputt. Auch da sind wir dran ;) -
#Russland / #Ukraine
Plötzliche #Todesfälle in #Russland: Wenn das #System das #Leben nimmt#Fensterstürze, #Herzversagen und #Schusswunden: Seit der #Invasion in die #Ukraine sind mehr als ein Dutzend #russischer Top- #Manager unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Der angebliche Suizid des Ex-Verkehrsministers Roman Starowoit vor zwei Wochen ist nur der vorläufige Schlusspunkt einer Serie. #CORRECTIV liefert einen Überblick mit Zeitleiste.
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Moin in die fediversale Runde!
Ob #neuhier, #althier oder #irgendwashier, manchmal sind vielleicht ein paar erläuternde Texte hilfreich, um aktiv in das #Fediverse einzusteigen.
Vor einigen Jahren hatte ich eine kleine Artikelserie begonnen, die ich in erster Version auf mastodonien.de und in zweiter auf mastodium.de veröffentlich habe.
Die dritte Version folgt jetzt auf rahlstedt.social, wo sie (später) auch als Einstiegsleitfaden für diese regionale Instanz (#Hamburg-#Rahlstedt) dienen soll.
Da ich jetzt allein für die Überarbeitung schon mehrere Stunden dran sitze und dummerweise eine Artikelüberarbeitung durch viel zu lange Bearbeitungszeit mitsamt Ergebnis durch eine abgelaufene Session unfreiwillig ins Jenseits befördert habe und hier dann weitgehend von vorn beginnen durfte (grummel), verschwimmt mir es allmählich vor Augen, der Hunger meldet sich usw. 😉 ... kommt nun hier das erste Ergebnis ohne ein finales Probelesen.
#Einstieg ins #Fediverse
https://rahlstedt.social/einstiegFediverse: Intro
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https://rahlstedt.social/einstieg/kontoFediverse: Allererste Schritte
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https://rahlstedt.social/einstieg/postumgangFediverse: Posttechnik
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https://rahlstedt.social/einstieg/postorganisationKeine Sorge, ein präzises Probelesen inklusive weiterem Feinschliff und Erweiterung der Artikelserie ist durchaus meinerseits vorgesehen... 😎
Auch wenn die Beschreibung weiterhin etwas #Mastodon-lastig ist, sollte die dritte Ausgabe nun das #Fediverse stärker betonen... nicht nur, weil https://rahlstedt.social auf #Mammuthus läuft... 😉
Hoffentlich viel Spaß beim Schmökern! 🙂
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