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243 results for “dietersar”

  1. 🎉 Presentando oficialmente Fantastika, una nueva instancia de NeoDB 🎉

    fantastika.social

    ¿Qué es Fantástika?

    Fantástika es una instancia de NeoDB una web donde puedes marcar y hacer reviews de aquello que te gusta dentro del Fediverso.
    Es parecido a BookWyrm , pero no solo para libros, sino que también puedes marcar tus series, películas, videojuegos, juegos de mesa, álbums de tus artistas favoritos y más cosas.

    Fantastika está dirigida a la comunidad hispanohablante y todavía está en su fase beta.

    Aún falta completar la traducción al español y por mi parte tengo que preparar unas reglas básicas de convivencia, además de hacer el logo y una presentación en condiciones.

    Una vez esté todo listo se activará la federación con las otras instancias de NeoDB.

    #Fantástika #NeoDB #Fediverso

  2. Parece que los problemas de estabilidad de #Fantastika ya están resueltos. Si mañana tengo un rato intentaré levantar la instancia con el dominio definitivo (fantastika.social), dejando la versión actual (fantastika.gonebe.space) unos días más para para que se puedan exportar los datos.

    ¡Muchas gracias por vuestra ayuda!

    @kix2902 @PixelatedCleric @vaicheboa

  3. Widerstand gegen Big Tech

    „KI wollen wir in unserer befreiten Welt nicht haben“

    KI sei verfänglich für faschistische Ideologien und gehe mit autoritären Machtzentren einher. Große Plattformen wie ImmobilienScout24 und Doctolib machen Profit mit Grundbedürfnissen der Menschen. Zwei Aktivist*innen schlagen im Interview konkrete Schritte hin zu einer demokratischen digitalen Teilhabe vor.

    Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Ihr wird nachgesagt, nicht nur Arbeitsprozesse zu vereinfachen und zu beschleunigen. Sie soll auch der Wirtschaft zu neuem Aufschwung verhelfen. Doch immer mehr kritische Stimmen greifen in die Debatte ein und beziehen eine klare Haltung gegen diese Technologie. Zwei von ihnen sind die Digitalexpert*innen Aline Blankertz und Malte Engeler.

    Anlässlich der Konferenz „Cables of Resistance. Bewegungskonferenz gegen Big Tech“, die am Wochenende in Berlin stattfindet und mögliche Widerstandsstrategien gegen KI und große Plattformen ausloten möchte, haben wir mit ihnen gesprochen. Aline Blankertz ist angewandte Ökonomin und setzt sich für die demokratische Ausgestaltung von Wirtschaft ein, unter anderem im digitalpolitischen Kollektiv „Structural Integrity“. Sie ist an der Organisation der Konferenz beteiligt. Malte Engeler ist Jurist und Mitbegründer des digitalpolitischen Kollektivs.

    Im Interview erklären sie, warum sogenannte KI besonders gut verfänglich für autoritäre Politiken ist, wie ihre Sabotage aussehen kann und wie die Gesellschaft wieder mehr demokratische Kontrolle über große Plattformen erreichen kann. Sie plädieren für eine politische Organisierung und die Vergesellschaftung von Plattformen, die solch essenziellen Bereiche der Daseinsvorsorge wie Wohnungssuche oder Arztterminbuchungen strukturieren.

    „Künstliche Gebärmutter“ und KI haben den gleichen ideologischen Ursprung

    Was ist eigentlich eine “künstliche Gebärmutter”? Im Manifest der Konferenz ist die Rede davon.

    Aline Blankertz: Die künstliche Gebärmutter ist eine Figur, die immer mal wieder rund um Elon Musk auftaucht. Dieser Idee des selektiven Pronatalismus liegt zugrunde, dass man stärker steuern möchte, wer Kinder bekommen darf. Die künstliche Gebärmutter ist das Mittel, um sich letztlich vom „weiblichen Körper“ lösen zu können. Es geht darum, aus einer weißen cis-männlichen Perspektive technisch steuern zu können, wohin es mit der Menschheit geht. Mein Verständnis ist, dass es diese künstliche Gebärmütter noch nicht technisch ausgereift gibt. Aber es laufen Forschungsprojekte, die das aktiv vorantreiben. Daneben existieren viele andere transhumanistische Projekte, wie zum Beispiel „Neuralink“, um menschliche Gehirne und Maschinen stärker miteinander zu verbinden.

    In Europa ist es subtiler, aber viele dieser Entwicklungen hin zu solchen transhumanistischen Ideen ‒ also wie können Menschen mit technischen Upgrades besser gemacht werden ‒ sehen wir auch hier. Die künstliche Gebärmutter und die Brain-Computer-Interfaces unterscheiden sich zwar von KI, weil sie unmittelbarer auf die Ebene von Hardware und menschlichen Körpern setzen. Doch auch der KI-Diskurs hat den gleichen ideologischen Ursprung und wird technisch von denselben Menschen vorangetrieben.

    „Diese Infrastrukturen kann niemand bei sich im Keller haben“

    Ist das der Grund warum ihr KI fundamental ablehnt? Und was versteht ihr unter KI genau?

    Malte Engeler: Wenn wir von KI reden, dann meinen wir die in der Gesellschaft aktuell sehr präsente Form von KI: große Datenmodelle, die aus vorhandenen Datenquellen zukünftige oder neue Ergebnisse berechnen. Wir meinen maschinelles Lernen, das Menschen dazu nutzen, um neue Texte, Bilder, Videos oder Ton zu erstellen. Die Modelle werden auch in sozialen Situationen eingesetzt, um neue Entscheidungspunkte zu generieren. Zum Beispiel in militärischen Aktionen, in Verwaltungsentscheidungen oder zur Benotung im Bildungswesen. Es geht also um eine Technologie, die auf Basis einer immensen Datenmenge Muster erlernt und neue Ergebnisse mit diesen Mustern produziert. Wir reden hier von ganz großen Modellen.

    Dieser Technologie ist inhärent, dass sie besonders für autoritäre und faschistische Kräfte anknüpfbar ist. Das ist also kein technischer Fehler, sondern die Technologie ist schlicht und einfach so gebaut. Dazu gehört, dass diese gigantischen Modelle eine große Zentralisierung mit sich bringen. Die Infrastrukturen, die zum Training und Erhalt der Modelle nötig sind, kann niemand bei sich im Keller haben. Diese riesigen Rechenzentren können eigentlich nur zentralisiert betrieben werden. Politisch anknüpfbar für faschistische Politiken sind diese Infrastrukturen deshalb, weil sie autoritäre Machtzentren stark bevorzugen.

    Zum anderen ist da diese Mustererkennung, die immer auf Daten aus der Vergangenheit trainiert wird. Sie überträgt deshalb notwendigerweise diese Vergangenheit in die Zukunft und vereinheitlicht diese Zukunft statistisch auf einen weiß-patriarchal geprägten Mittelwert. Laut diversen Theorien steckt im Kern des Faschismus die Idee, dass es eine Wahrheit, eine tiefes völkisches, echtes Leben in der Gesellschaft gibt, das zum Erblühen gebracht werden soll. Und diese Idee von einer Wiedergeburt der nationalen Stärke findet sich im technischen Prinzip wieder, massenhaft Daten zu sammeln und das vermeintlich Wahre aus diesen Daten wieder extrapolieren zu können.

    „Wünschenswert, wenn Menschen KI nicht auch noch freiwillig nutzen“

    Ist es aus antifaschistischer Sicht ein Problem, wenn Menschen ihre Suchanfragen nicht mehr in eine klassische Suchmaschine eingeben, sondern zum Beispiel in ChatGPT?

    Aline Blankertz: Wir beschäftigen uns vor allem mit der kollektiven Dimension. Es ist nicht die einzelne Suchanfrage bei ChatGPT, die uns dem Faschismus näher bringt. Es sind eben die Zwänge, die an vielen Stellen bestehen. Beispielsweise, dass viele Menschen nun Dinge schneller machen müssen und es deswegen mit KI tun. Dass sie im Wettbewerb mit anderen stehen, um bessere Betriebsergebnisse hervorzubringen.

    Es ist wünschenswert, wenn Menschen KI nicht auch noch freiwillig nutzen. Wenn sie es nur unterhaltsam finden, könnten sie sich eine andere Beschäftigung suchen, die weniger klimaschädlich ist und den KI-Hype nicht weiter am Leben hält. Aber das ist nicht das, womit wir antifaschistisch wirken können, indem wir einfach keine KI mehr verwenden.

    „KI-Unternehmer*innen werden hierzulande glorifiziert“

    Welchen konkreten Schaden seht ihr in Europa und in Deutschland durch KI bereits?

    Aline Blankertz: Aktuell läuft die Debatte, dass man in der Verwaltung großflächig KI einsetzen möchte, etwa nach dem Vorbild von DOGE aus den USA. Das wird zwangsläufig dazu führen, dass mehr Menschen diskriminiert werden und dafür wiederum weniger Verantwortung übernommen wird. Das kennen wir beispielsweise aus Amsterdam, wo ein Algorithmus zur Folge hatte, dass vor allem sozial schwachen Familien Betrugsvorwürfe gemacht wurden. Oder aus England, wo Abiturergebnisse während der Corona-Pandemie insbesondere von Schüler*innen aus ärmeren Gegenden abgewertet wurden.

    Ein anderer Aspekt ist, dass auch hierzulande KI-Unternehmer*innen als Heilsbringende glorifiziert werden. Ein starkes Beispiel hierfür ist Dieter Schwarz, dem die Schwarz-Gruppe mit Lidl und Kaufland gehört. Neben vielen Rechenzentren baut er so etwas wie eine Privatstadt in Baden-Württemberg auf und wird dafür gefeiert. Die CEOs von SAP und Telekom werden ebenfalls häufig gefragt, was für eine Gesellschaft sie sich wünschen. Ganz so, als ob sie gesellschaftliche Interessen im Blick hätten.

    Außerdem beschleunigt KI die gesellschaftliche Spaltung nicht nur im Mediendiskurs, indem plausibel klingende Outputs ohne Anspruch auf Wahrheit eine demokratische Diskussionsbasis untergraben. Sie entwertet schon jetzt Arbeit. Menschen haben Angst, von sogenannter KI ersetzt zu werden, die Gewerkschaften fahren ihre Forderungen zurück. Gleichzeitig erwirtschaften diejenigen, die in Aktien investiert haben, umso mehr Gewinne. Die ökonomische Ungleichheit wächst also noch stärker durch KI.

    „In den USA zünden Menschen autonom fahrende Autos an“

    Was kann man dagegen tun?

    Aline Blankertz: Wir können uns gegen KI wenden. Wir können uns verweigern. Wir können Trainingsdaten vergiften. Man kann auch so etwas wie Sabotage nach dem CIA-Sabotage-Manual betreiben. Es enthält einige inspirierende Ideen aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, wie Menschen den Faschismus verlangsamen können. Man kann Abläufe verringern, verlangsamen und weniger effizient machen. Man kann sich gegen Rechenzentren engagieren.

    In den USA gibt es noch weitergehende Aktivitäten. Da zünden Menschen autonom fahrende Autos von Waymo an. Dort gibt es Roboter, die die Gehwege von Obdachlosen freihalten sollen. Menschen attackieren auch diese Roboter.

    Um wirklich politisch wirksam sein zu können, müssen wir uns aber organisieren. Da führt kein Weg dran vorbei. Die Dienste im Individuellen zu wechseln reicht nicht. Zu sagen, „ich finde KI doof, reicht auch nicht“. Wir müssen uns politisch zusammenfinden und die Auswirkungen solcher digitalen Technologien stärker als Problem verstehen.

    „Vergesellschaftung ist die Antwort“

    Auf der Konferenz gebt ihr einen Talk darüber, dass Regulierung und Open-Source-Alternativen nicht ausreichen, um gegen die Macht der Tech Giganten anzukommen. Stattdessen schlagt ihr vor, große Tech Plattformen zu vergesellschaften.

    Malte Engeler: Aktuell erleben wir eine autoritäre Wende. In Zeiten von Kipppunkten wie diesen ist Abwehrkampf ein ganz wesentlicher Teil. Gegen etwas zu kämpfen ist nicht so motivierend wie für etwas. Ich kann das für mich persönlich ganz klar sagen: mich motiviert nicht der Hass auf Big Tech. Mich motiviert der Wunsch nach einer besseren Welt. Wir brauchen konkrete Vorstellungen einer Realität, in der diese Technologien, die wir gerade bekämpfen, anders funktionieren. Und wie kommen wir dahin? Wie kann man eine Plattform, die uns jetzt ausbeutet und aus unseren Bedürfnissen Profit schlägt, in etwas Besseres verwandeln?

    Die Antwort auf diese Fragen ist Vergesellschaftung: also die Überführung einer privatwirtschaftlich betriebenen kommerziellen Plattform in einen Zustand, in dem sie im Sinne des Gemeinwohls und der Bedürfnisbefriedung der Menschen demokratisch verwaltet wird.

    „Mit kleineren Plattformen anfangen“

    Welche Plattformen würdet ihr gern vergesellschaften?

    Malte Engeler: Sich allein diese Frage zu stellen, ist sehr spannend. Das führt dazu, dass auch linke und progressive Kräfte auf einmal anfangen, darüber nachzudenken: Was ist unsere Vision? Was ist unsere Idee von einer digitalen Wohnungsvermittlung oder von einem Portal, auf dem man sich Arzttermine klicken kann? Was würden wir mit diesen Infrastrukturen machen, wenn sie nicht nach kapitalistischen Prinzipien betrieben werden würden?

    Auf der „Cables of Resistance“ gibt es auch einen Talk von der Redscout24 Gruppe, in der Aline und ich beteiligt sind. Das ist ein ganz konkreter Versuch zu zeigen, wie ImmobilienScout24 anders aussehen könnte. Aber das ist nur ein Beispiel von vielen. Doctolib wäre ein anderes.

    Die Frage der Vergesellschaftung zwingt uns aber auch dazu, uns zu positionieren, welche Plattformen wir vielleicht gar nicht wollen. Man kann vergesellschaften, um dann nur abzuschalten. KI ist ein Beispiel für eine Technologie, die wir in unserer befreiten Welt nicht haben wollen.

    Aline Blankertz: Konkret plädieren wir dafür, mit den kleineren Plattformen wie ImmoScout24 und Doctolib anzufangen. Denn über sie läuft aktuell der Zugang zu für alle Menschen wichtigen Bereichen der Daseinsvorsorge wie Wohnungen und Gesundheitsversorgung. So können wir erst einmal lernen, wie die Umstellung auf Bedürfnisorientierung funktioniert. Mittelfristig können wir dann unseren Blick stärker auf digitale Infrastrukturen wie Rechenzentren und globale Plattformen richten.

    Was wir durch Vergesellschaftung gewinnen, ist, dass wir überhaupt wieder gesellschaftlich gestalten können. Im Moment läuft es danach, wie am meisten Geld für die Anteilseignenden herausspringt. Wenn wir an Demokratie glauben, müssen wir auch daran glauben, dass wir gesellschaftliche Infrastrukturen danach gestalten können.

    Da kann man sich gut bei „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ umsehen, die für ihre Anstalt öffentlichen Rechts ‒ so unsexy das auch klingen mag ‒ sehr detailliert ausbuchstabieren, welche Gruppen wie an Entscheidungsprozessen beteiligt werden sollen. Gleichermaßen wäre das auch bei einer digitalen Wohnungsvermittlungsplattform, die auf die Bedürfnisse von Menschen zugeschnitten ist.

    „ImmoScout24 vom Markt verdrängen“

    Wie kann eine Bewegung oder ein Zusammenschluss von Bewegungen praktisch an ein Unternehmen wie ImmoScout24 herankommen?

    Malte Engeler: Wir sollten nicht vergessen, dass es schon viele Strukturen gibt, die so organisiert sind. Man vergisst, dass wir das Rad nicht neu erfinden müssen. Bibliotheken zum Beispiel sind eine gut funktionierende öffentliche Infrastruktur. Sie haben einen gemeinsamen Datenbestand. Beispielsweise kann ich heute in der Staatsbibliothek Berlin ein Buch aus Heidelberg bestellen und es übermorgen abholen. Das sind auch keine privatwirtschaftlich betriebenen Informationszugangssysteme.

    Es gibt verschiedene Wege zum Ziel. In einigen Gemeinden existieren noch kommunale Online-Plattformen zur Wohnungsverwaltung, auf denen sie den eigenen Wohnungsbestand anbieten. Sie stellen ihn nicht auf ImmoScout24 ein. Man könnte also festlegen: Wer Wohnraum hat und vermieten will, muss dafür die Plattform der Gemeinde nutzen. Bei einigen Infrastrukturen der Daseinsvorsorge wie Müllabfuhr oder Wasseranschluss gibt es schon ein ähnliches Prinzip, den sogenannten Anschluss- und Benutzungszwang.

    Mit Aktivist*innen aus dem Fediverse, die viel Erfahrung mit dezentralen Strukturen haben, und Menschen, die solche Bibliotheken-Systeme bauen, könnte man ausloten, wie ein deutschlandweiter Katalog aussähe, mit dem man in jeder Kommune auf alle Wohnungen in Deutschland zugreifen kann.

    Im Grunde verdrängt man ImmoScout24 auf diese Weise vom Markt und vergesellschaftet es gar nicht. Die Plattform wird so immer unwichtiger. Sie kann dann noch Eigentumswohnungen auf dem Land vermitteln, aber ist aus dem Mietraum raus. Das wäre bereits eine Errungenschaft.

    Timur Vorkul ist seit September 2025 Volontär bei netzpolitik.org. Er hat Sozialwissenschaften und Kulturanthropologie studiert und zuletzt für den MDR gearbeitet. Neben seinem Volontariat macht er Beiträge für den Fernsehsender KiKA. Er interessiert sich für staatliche Überwachung, Migrationsregime und Ungleichheit. Kontakt: E-Mail (OpenPGP). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  4. Finanzthriller – „Dead Man Working“ (2016) / „Rogue Trader“ (2021)

    Finanzthriller? Aus Deutschland? Klingt erstmal nach grauem Anzugkino mit Excel-Dialogen. Doch Dead Man Working (2016) beweist das Gegenteil – und zeigt eindrucksvoll, wie spannend die Welt hinter den Glasfassaden der Macht inszeniert werden kann. Anders dagegen Rogue Trader (2021), ebenfalls aus deutscher Produktion. Zwei Filme, ein Thema – nur einer überzeugt. (ARD)

  5. Dieter Rams ist gestern 93 Jahre alt geworden.
    Jedes Jahr zu seinem Geburtstag ist der Film von Garey Hustwit über ihn für 24 Stunden zu sehen.
    Bin erst bei ca. 5 Minuten und er hat schon 2016 so kluge Dinge über Automobildesign gesagt.
    ohyouprettythings.com/rams
    #DieterRams #ProduktDesign #StrukturellesDesign

  6. Dieter Rams ist gestern 93 Jahre alt geworden.
    Jedes Jahr zu seinem Geburtstag ist der Film von Garey Hustwit über ihn für 24 Stunden zu sehen.
    Bin erst bei ca. 5 Minuten und er hat schon 2016 so kluge Dinge über Automobildesign gesagt.
    ohyouprettythings.com/rams
    #DieterRams #ProduktDesign #StrukturellesDesign

  7. Dieter Rams ist gestern 93 Jahre alt geworden.
    Jedes Jahr zu seinem Geburtstag ist der Film von Garey Hustwit über ihn für 24 Stunden zu sehen.
    Bin erst bei ca. 5 Minuten und er hat schon 2016 so kluge Dinge über Automobildesign gesagt.
    ohyouprettythings.com/rams
    #DieterRams #ProduktDesign #StrukturellesDesign

  8. 7 steps for your security awareness program

  9. Not only protect your process and products but can you do so for 3rd party data processing? @patrickcmiller

  10. Fritz Bauer – „Die Akte General“ (2016)

    Deutschland im Sommer 2025: Die A%D liegt in Umfragen um die 25 Prozent, die Wagenknecht-Partei tut so, als sei Rassismus nur ein Betriebsunfall des Kapitalismus, und Innenminister:innen schwören treu auf die „wehrhafte Demokratie“, während Geheimdienste NSU Akten schreddern. In diesem Klima wirkt „Die Akte General“ wie ein Schlag ins Gesicht – und wie ein Déjà-vu. Der Film zeigt, wie die Bundesrepublik schon einmal Täter:innen deckte, Opfer zum Schweigen brachte und aus Staatsräson lieber Schwamm drüber wischte. Wer das heute sieht, erkennt: Die deutsche Demokratie hat nie gelernt, den braunen Bodensatz wirklich trocken zu legen. (ARD)

  11. @dieferbar

    Da la casualidad que no hace mucho me quedé pensando si habría una plataforma libre y federada donde publicar los libros que he leído y quizás también tener una #wishlist de los libros que me gustaría leer.

    Y sobre lo demás tengo un par de cuentas por ahí donde están registradas los #animes y #mangas que he leído, pero no así las #series y #películas fuera de ese rubro, así que creo que le daré un buen vistazo a esto que compartes.

  12. It's always a good idea to keep revisiting the lessons of good design we learned in our studies. And there is no place better than the Braun Museum, Berlin (a fan club for the Dieter Rams - "Der Wert von Gutem Design") to actually see the artefacts and their evolution, all in one place. The work of the designer that inspired the modern minimalist style of Jonathan Ive, the ex-chief designer at Apple. I was thoroughly thrilled and so would you !!

    But it's even better to rewrite them for the time and age that is now. Check out all the reimagined 10 principles for the Good Design☀️below -

    open.substack.com/pub/dhooop/p

    #design #gooddesign #dieterrams #industraildesign #crafts #india #germany #france #berlin #paris #jaipur #braun #reddotaward #apple

  13. ARD: „Weniger Arbeit beim Gleichschalten“

    Im Nachlauf der furchtbaren ARD-Geburtstagsgala (NDR) und der „Klar“ (NDR/BR) Premiere ist die Abrechnung von Stefan Maus(*) wohl jene, die ich wohl gerne selbst geschrieben hätte. Lesen Sie das ganze Stück. Drucken Sie es ein paar tausendmal. Und dann werfen Sie das alles, nach und nach, vom Dach der Sendeanstalt ihrer Wahl…(**)

  14. 🎥 Oh, look! Another #documentary about a designer—because we obviously needed more #Helvetica in our lives. 📚 Watch as Gary Hustwit attempts to glorify #minimalism while we all pretend to care about Dieter Rams' philosophical musings on white space. 🤔
    hustwit.com/rams #design #DieterRams #GaryHustwit #HackerNews #ngated

  15. #NowPlaying 🤫 #DieterRams turned 92 years young on Monday 🥳 and you can still watch “Rams” (2018), #GaryHustwit’s documentary online for free. Don’t tell anyone. It’s our little secret. ohyouprettythings.com/rams

  16. Deversări masive de petrol în 🌍#GolfulPersic, vizibile din spațiu, după atacuri asupra unor instalații și nave petroliere.

    🔗 wp.me/p9KpFA-5ena

    #Știri #Economie

  17. Adventskalender Münchner Hausnummer – Dienerstraße 15
    Ein Emaille Schild blau bombiert. Da wurde eine Fraktur so glattgebügelt das Sie als Groteske durchgehen würde wenn nicht das lange »S« wäre. Die bekannteste Hausnummer Münchens. Dahinter verbirgt sich das Delikatessengeschäft @dallmayrseit1700
    📸 @alain.k.w
    #typoadvent #citypoadvent22 #citypoadvent #weihnachtszeit #buchstabenliebe #typelove #hausnummer #housenumber #enamile #typehunter #munichtype #munichtypefaces #minga #mingaoida

  18. Petrolierele rusești avariate în strâmtoarea #Kerci transportau 62.000 de barili de produse petroliere, potrivit TASS. Deversarea are potențialul de a fi unul dintre cele mai mari dezastre ecologice care au afectat regiunea în ultimii ani.

    🔗 wp.me/p9KpFA-40yl

    #Știri #Rusia #Economie

  19. Charly Hübner, Lars Jessen – Mittagsstunde (2022)

    Charly Hübner, Jan Georg Schütte (hier in einer Nebenrolle) und Regisseur Lars Jessen sind ein Triumvirat das in meinem Fernsehherzen einen ganz besonderen Platz einnimmt. Und diese Produktion ist ein weiterer funkelnder Edelstein ihrer gemeinsamen „Florida Film“ Produktionsgesellschaft. Und das nicht nur, aber auch, weil sie so „platt“ daherkommt. (ZDF)

  20. Von Brandmauern und Friedensbewegten ohne moralischen Kompass

    Am 18. April fand in Dresden erneut eine rechte Demonstration statt, welche man durchaus als konsequente Querfront bezeichnen kann. Während nicht unerhebliche Teile der CDU eine Normalisierung der faschistischen AfD forcieren und die Brandmauer immer weiter unterminieren, wurde diese in Dresden mit Anlauf und Ansage eingerissen. Mal wieder.

    So versammelten sich am Karfreitag zirka 3.000 Friedensbewegte fast aller Spektren und Sphären zu einer selbsternannten Friedensprozession. Unter dem Motto „Frieden kennt keine Brandmauern“ lud eine nur schwer verdauliche Melange aus Querdenker*innen, Putinfans, kruden Antiimperialist*innen, Antisemit*innen und anderen rechtsdrehenden Realitätsverweiger*innen auf den Postplatz. Unter ihnen Dieter Dehm, Jürgen Fliege und Marcus Fuchs. Der gemeinsame Aufruf endete mit den Worten: „Nie wieder Antisemitismus! Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg! Kommt nach Dresden! Bitte!“

    Wie viel von diesem Motto zu halten war und welche Absicht die Veranstalter*innen wirklich hatten, zeigte sich sowohl auf, als auch vor der Bühne, die von Kilian Forster von den Dresdner Jazztagen tatkräftig unterstützt wurde. Neben regressiv-pastoralen Tönen von Jürgen Fliege und Videoeinspielern von diversen Friedensikonen, die sich nicht mehr dagegen wehren konnten, kamen zum Beispiel auch Justus Frantz, Eugen Drewermann, Uwe Steimle, Dieter Hallervorden, Christian Klar und Ulrike Guérot zu Wort. Musikalische Beiträge gab es unter anderem vom Putin-Fan Toni Eisbrenner.
    Wem die Namen nichts sagen, kein Problem. Dem werden wir jetzt Abhilfe schaffen. Ganz kurz, versprochen.

    Jürgen Fliege war einst öffentlich-rechtlicher, evangelischer Talkshowpastor, der schon früh Kritik auf sich zog, da er für die Scientology-Sekte und andere esoterische Scharlatanerie warb. Seit spätestens 2020 trat und tritt er immer wieder auf Querdenken- und Querfrontveranstaltungen auf. Zudem ist er Mitglied der Partei Die Basis.

    Justus Frantz ist ein deutscher Pianist und Dirigent, welcher 2014 die Annexion der Krim durch Russland rechtfertigte und sich selbst als Putin-Versteher bezeichnet.

    Eugen Drewermann, Psychoanalytiker, Theologe und suspendierter katholischer Priester, ist Erstunterzeichner des „Neuen Krefelder Appells“, in welchem auf den antisemitischen Verschwörungsmythos vom „Great Reset“ zurückgegriffen wird, um sich die komplexe Weltlage möglichst simpel zu erklären.

    Ulrike Guérot, ihres Zeichens Politikwissenschaftlerin, Putin-Versteherin und Ikone der Querdenkenbewegung, sagte: „Ich bin nicht rechts, ich bin nicht radikal und ich bin keine Schwurblerin, weil das niemand hier ist…“ Sie forderte auf der Bühne, man müsse die „einseitige Kriegsverantwortung in der Ukraine zurückweisen und gezielt verbreitete Russophobie beenden“.

    Zu Uwe Steimle, den man juristisch einwandfrei einen antisemitischen Jammerossi nennen darf, wurde an anderen Stellen schon mehr als genug gesagt.

    Der große Überraschungsgast, Dieter Hallervorden, bewies erneut, dass er nur noch Honig im Kopf hat. Er versuchte sich mit schiefen historischen Vergleichen für den Frieden stark zu machen, wobei auch er lediglich Putin zur Seite sprang. Natürlich durfte auch seine einseitige und verkürzte Kritik an Israel nicht fehlen.

    Christian Klar, mehrfach vorbestrafter Neonazi aus dem thüringischen Gera, der zum diesjährigen Neonazitrauermarsch im Februar prominent als Kranzträger fungierte, komplettierte dann die neuerliche Querfront zu Dresden.

    Und als ob das alles nicht schon gruselig genug wäre, stimmte Dieter Dehm seine eigene Version des „Lied der Deutschen“ an, wobei es förmlich zu spüren war, wie wichtig es ihm war, vollen Herzens „Deutschland, Deutschland über alles“ über den Postplatz zu schmettern, obwohl es nicht erlaubt sei. Was natürlich Quatsch ist. Dehm, im Selbstverständnis Linker, freut sich auf einer Querfrontveranstaltung nur konsequenter Weise darüber, auch die Faschisten Jörg Urban und Tino Chrupalla im Publikum begrüßen zu dürfen und solidarisierte sich auch gleich noch mit der rechten Verlegerin Susanne Dagen.

    Was alle Menschen auf der Bühne zu einen schien, war, dass man keinerlei Kritik an Russlands Angriffskrieg hat, im Gegenteil. Schuld haben alle anderen, nur nicht Putin. Auch im Antisemitismus und der Dämonisierung Israels war man sich auf der Bühne offenbar einig.

    So verwundert es dann auch nicht, wer und was sich da vor der Bühne und auf dem Marsch wiederfand. Parteidelegationen schickten die BüSo’s, das BSW und Die Basis. Die Freien Sachsen präsentierten sich mit einem Infostand auf dem Postplatz. Die AfD war mit Transparenten der Stadtratsfraktion und der des Landtages anwesend und marschierte mit. Im Gleichschritt u.a. mit den Jungen Nationalisten/ Elblandrevolte. Ebenfalls anwesend waren Jörg Urban, Vorsitzender der AfD Sachsen und Mitglied des sächsischen Landtags, und Matthias Rentzsch, Mitglied der AfD-Bundestagsfraktion für den Wahlkreis Dresden II – Bautzen II. An bekannten und bekennenden extrem Rechten wie Michael Brück, Chrisitian Klar und Stefan Trautmann lies man sich wieder nicht stören und auch nicht an der Teilnahme der Freien Sachsen und anderer offensichtlicher Neonazis.

    Das Ganze hatte rein gar nichts mit „Nie wieder Antisemitismus! Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!“ zu tun und sollte es auch nie. Wenn sich Verschwörungsgläubige, Antisemit*innen und Neonazis treffen, geht es immer darum sich gegenseitig selbst zu bestätigen und um das Erringen von Deutungshoheit und Hegemonie. Das Motto galt einzig und allein der Selbstimmunisierung gegenüber Kritik und der weiteren Normalisierung rechter und antisemitischer Narrative.

    #AfD #ChristianKlar #DieterDehm #DieterHallervorden #Elblandrevolte #EugenDrewermann #FreieSachsen #JörgUrban #JürgenFliege #JustusFrantz #MarcusFuchs #MatthiasRentzsch #MaxSchreiber #MichaelBrück #UlrikeGuérot #UweSteimle

  21. 📺 Hallervorden - Didi gegen den Rest der Welt
    #Doku
    🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹
    Vom Slapstick-Idol zum Charakterdarsteller: Er prägte über sieben Jahrzehnte die deutsche Unterhaltung.

    #DieterHallervorden wird am 5. September 2025 90 Jahre alt.

    Einer der streitbarsten, unbequemsten und widersprüchlichsten Künstler Deutschlands. Ein Publikumsliebling, der immer wieder aneckt.
    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov

    Direkter Link:
    wdrmedien-a.akamaihd.net/medp/
    🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹
    (89 min) verfügbar bis 01.09.2026
    #FARBfernsehen

  22. 📺 Hallervorden - Didi gegen den Rest der Welt
    #Doku
    🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹
    Vom Slapstick-Idol zum Charakterdarsteller: Er prägte über sieben Jahrzehnte die deutsche Unterhaltung.

    #DieterHallervorden wird am 5. September 2025 90 Jahre alt.

    Einer der streitbarsten, unbequemsten und widersprüchlichsten Künstler Deutschlands. Ein Publikumsliebling, der immer wieder aneckt.
    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov

    Direkter Link:
    wdrmedien-a.akamaihd.net/medp/
    🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹
    (89 min) verfügbar bis 01.09.2026
    #FARBfernsehen

  23. 📺 Hallervorden - Didi gegen den Rest der Welt
    #Doku
    🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹
    Vom Slapstick-Idol zum Charakterdarsteller: Er prägte über sieben Jahrzehnte die deutsche Unterhaltung.

    #DieterHallervorden wird am 5. September 2025 90 Jahre alt.

    Einer der streitbarsten, unbequemsten und widersprüchlichsten Künstler Deutschlands. Ein Publikumsliebling, der immer wieder aneckt.
    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov

    Direkter Link:
    wdrmedien-a.akamaihd.net/medp/
    🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹
    (89 min) verfügbar bis 01.09.2026
    #FARBfernsehen

  24. 📺 Hallervorden - Didi gegen den Rest der Welt
    #Doku
    🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹
    Vom Slapstick-Idol zum Charakterdarsteller: Er prägte über sieben Jahrzehnte die deutsche Unterhaltung.

    #DieterHallervorden wird am 5. September 2025 90 Jahre alt.

    Einer der streitbarsten, unbequemsten und widersprüchlichsten Künstler Deutschlands. Ein Publikumsliebling, der immer wieder aneckt.
    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov

    Direkter Link:
    wdrmedien-a.akamaihd.net/medp/
    🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹🔹
    (89 min) verfügbar bis 01.09.2026
    #FARBfernsehen

  25. Johannes Naber – „Curveball – Wir machen die Wahrheit“ (2020)

    Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, zum Beispiel, die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ein Zeichen, dass der Film sich wirklich lohnt!

  26. Johannes Naber – „Curveball – Wir machen die Wahrheit“ (2020)

    Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, zum Beispiel, die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ein Zeichen, dass der Film sich wirklich lohnt!

  27. Johannes Naber – „Curveball – Wir machen die Wahrheit“ (2020)

    Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, zum Beispiel, die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ein Zeichen, dass der Film sich wirklich lohnt!