Search
1000 results for “vedang”
-
Rediscovery Of India’s Oldest Astronomical Text
Mahāsalilam – A Vedāṅga Text on Astral Sciences (Vṛddhagārgīya Jyotiṣa 24th Aṅga). Prof. R N Iyengar. Central Sanskrit…
#NewsBeep #News #Space #AncientAstronomy #AncientHinduscience #ancientIndianastronomy #AstralSciences #astronomy #Mahāsalilam #Science #spacescience #UK #UnitedKingdom #Vedangas
https://www.newsbeep.com/uk/240131/ -
https://www.europesays.com/uk/544791/ Rediscovery Of India’s Oldest Astronomical Text #AncientAstronomy #AncientHinduScience #AncientIndianAstronomy #AstralSciences #Astronomy #Mahāsalilam #Science #Space #SpaceScience #UK #UnitedKingdom #Vedangas
-
Rajesh Khanna-Dimple Kapadia’s granddaughter Naomika Saran to be launched opposite Vedang Raina : Bollywood News
The third generation of the illustrious Khanna family is all set to enter the movie industry. Yesteryears’ superstar Rajesh Khanna…
#NewsBeep #News #Movies #CA #Canada #DimpleKapadia #DineshVijan #Entertainment #MaddockFilms #NaomikaSaran #RajeshKhanna #RinkeKhanna #VedangRaina
https://www.newsbeep.com/ca/224301/ -
Main Vaapas Aaunga Trailer: Diljit Dosanjh Sets Out To Complete Vedang-Sharvari’s Partition-Era Love Story
-
https://www.europesays.com/ie/442298/ EXCLUSIVE: Vikram Bhatt’s upcoming 3D horror film to release in June : Bollywood News #BollywoodNews #ChetnaPande #clash #DiljitDosanjh #Éire #Entertainment #exclusive #Haunted3D:GhostsOfThePast #IE #ImtiazAli #Ireland #MainVaapasAaunga #MimohChakraborty #Movies #News #sharvari #VedangRaina #VikramBhatt
-
Sharvari leads her generation’s biggest film line-up; 2 massive theatrical releases set to arrive in just 28 days : Bollywood News
Sharvari is fast emerging as one of the most exciting talents of her generation, an…
#NewsBeep #News #US #USA #UnitedStates #UnitedStatesOfAmerica #Movies #AdityaChopra #AhaanPanday #AliAbbasZafar #Alpha #BollywoodNews #DiljitDosanjh #Entertainment #ImtiazAli #MainVaapasAaunga #sharvari #SoorajBarjatya #VedangRaina #YehPremMolLiya
https://www.newsbeep.com/us/522714/ -
Sharvari Wagh, Vedang Raina Start Imtiaz Ali Film Shoot on Dussehra
#Dussehra #filmshooting #ImtiazAli #Sharvariwagh #VedangRaina
https://blazetrends.com/sharvari-wagh-vedang-raina-start-imtiaz-ali-film-shoot-on-dussehra/?fsp_sid=137134 -
https://www.europesays.com/uk/546248/ Did you know Gulshan Devaiah was approached for Alia Bhatt starrer Jigra? ‘It was a voice role…’ | #AliaBhatt #AliaBhattVedangRaina #AnuragKashyap #Celebrities #Entertainment #GulshanDevaiah #Jigra #UK #UnitedKingdom #VasanBala #VasanBalaJigra #VedangRaina #VikramadityaMotwane #VoiceRole
-
Did you know Gulshan Devaiah was approached for Alia Bhatt starrer Jigra? ‘It was a voice role…’ |
Actor Gulshan Devaiah revealed he was approached for a role in Alia Bhatt’s recent film Jigra. He was…
#NewsBeep #News #Movies #AliaBhatt #AliaBhattVedangRaina #AnuragKashyap #AU #Australia #Entertainment #gulshandevaiah #Jigra #VasanBala #VasanBalaJigra #VedangRaina #vikramadityamotwane #Voicerole
https://www.newsbeep.com/au/259527/ -
https://www.europesays.com/ie/160273/ Did you know Gulshan Devaiah was approached for Alia Bhatt starrer Jigra? ‘It was a voice role…’ | #AliaBhatt #AliaBhattVedangRaina #AnuragKashyap #Éire #Entertainment #GulshanDevaiah #IE #Ireland #Jigra #Movies #VasanBala #VasanBalaJigra #VedangRaina #VikramadityaMotwane #VoiceRole
-
I found the problem discussed together with this similar, but probably unrelated issue:
https://github.com/vedang/pdf-tools/issues/112
According to the discussion, the culprit is #poppler, and the problem should go away with a newer version. I’ve just updated poppler to 23.01.0, we’ll see how it goes…
-
Mit Sicherheit ist es inzwischen deutlich schwieriger geworden, eine Dummheit zu begehen, die den Titel „Größte Dummheit des Jahres“ verdient. Denn Vedang haben so ordentlich vorgelegt, da fehlt mir im Moment gerade die Phantasie, was noch dümmer sein könnte.
Stellt euch mal folgendes vor: Es gibt eine vegan Fast-Food-Marke mit einigen Filialen in Deutschland, die sich selbst als die Zukunft des Fast Foods bezeichnen. Diese Marke beschließt nun, dass es eine gute Idee wäre das eigene Sortiment um Burger mit Fleisch zu erweitern. Also nicht mit Fleisch aus pflanzlichen Bestandteilen, sondern tatsächlich mit Fleisch aus Tierleichen. Soweit so nicht gut, aber für die Dummheit des Jahres fehlt noch was, oder?
Kein Ding, Vedang liefert. Die bewerben ihr neues Angebot bei Instagram doch tatsächlich als Beitrag zu „mehr Vielfalt und Inklusion“. Glaubt ihr nicht? Da:
‘Vedang – plant burger’ wird zu ‘Vedang – green burger’! Mehr Auswahl, mehr Geschmack!
Wir haben unser Konzept erweitert! Neben unserem plantbased Menü bieten wir jetzt auch eine kleine Auswahl an Rindfleisch-Burgern an, um mehr Vielfalt und Inklusion zu bieten.
Warum diese Veränderung?
Unser Ziel ist es, für jeden etwas Passendes anzubieten. Egal ob “plant” Burger und Wraps oder saftige Beef-Burger – bei uns wird jetzt jeder in der Gruppe fündig!
Aber keine Sorge, unser Engagement für Nachhaltigkeit bleibt unverändert! Unser hochwertiges Rindfleisch stammt von lokalen, nachhaltigen Betrieben, die auf artgerechte Tierhaltung und Umweltschutz achten.
Unser plantbased Menü bleibt weiterhin im Fokus, aber wir freuen uns darauf, euch und mit unseren neuen Rindfleisch-Burgern zu begeistern! Liebe vegane Kunden, wir respektieren und schätzen eure Werte. Deshalb möchten wir euch versichern, dass wir eine separate Grillfläche für alle plantbased Produkte nutzen. Eure Zufriedenheit liegt uns am Herzen, und wir freuen uns darauf, euch weiterhin in einer unserer Filialen zu begrüßen. Kommt vorbei und probiert unsere vielfältigen Angebote aus – eure Meinung ist uns wichtig! 💚🍔#Inclusion#Diversity#Sustainability#Organic#PlantBased#BurgerLovers#VedangGreenBurger#SustainableDining#VedangEvolution#TasteTheChange#FarmToTable
Die Reaktionen der Community fallen – meiner Meinung nach wenig überraschend – nicht so positiv aus. Irgendwie will sich niemand für die Idee begeistern, dass arme diskriminierte Fleischesser*innen nun einen sicheren Ort bei Vedang finden können und nicht mehr verzweifelt gezwungen sind auf das Verspeisen von Tierleichen verzichten zu müssen. Und dann sind die Menschen auch noch so kleinlich und merken an, dass die artgerechte Haltung von Rindern spätestens bei der Schlachtung vorbei ist.
Okay, also was macht ein Unternehmen in so einer Situation? Man stellt ein neues Konzept vor und die bisherige Stammkundschaft läuft dagegen Sturm, da sollte man doch zumindest mal in den Dialog gehen, oder? Naja, fast…
Einen Tag später hauen die folgenden Text raus:
Liebe Community,
eure Stimmen sind uns wichtig und wir haben jedes Feedback zur Kenntnis genommen. Wir verstehen, dass dieser Schritt nicht leicht nachzuvollziehen ist und ihr aus verschiedenen Gründen die Idee von einem rein veganen Angebot für unantastbar haltet.Unser Menü bleibt überwiegend “plantbased”. Der Fokus auf Qualität und Weiterentwicklung dieser Produkte hat für uns Priorität. Die Optionen mit unserem nachhaltigen Fleisch werden ein kleiner, jedoch fester Bestandteil unserer Speisekarte sein. Dieser Schritt ermöglicht es uns, eine noch breitere Gemeinschaft willkommen zu heißen und gemeinsam den Weg zu einer verantwortungsvolleren und nachhaltigeren Ernährung zu gehen.
Unser Konzept hat von Anfang an eine “plantbased” Alternative für jeden bieten sollen, ob Veganer, Vegetarier, Flexitarier oder Non-Veggie.
Das Vedang-Team wird weiterhin in den Filialen vor Ort für euch ihr Bestes geben und freut sich auf euren Besuch : )
Ich formuliere das mal etwas kürzer:
Liebes Zahlvolk, kommentiert was ihr wollt, es geht uns am Arsch vorbei, wir hoffen darauf, dass mehr Fleischesser*innen in Zukunft zu uns kommen, als Veganer*innen und Vegetarier*innen weg bleiben. So lange ihr weiter bei uns esst, ist für uns alles okay – und wenn nicht, dann FU!
Jetzt wissen wir natürlich alle, dass pflanzenbasierte Lebensmittel einen ausgezeichneten Ruf gerade in der Fleischverzehrcommunity genießen. Wer kennt nicht die vielen Kommentare in sozialen Medien, in denen Fleischesser*innen ihrem Bedauern Ausdruck verleihen, dass Fleisch nicht so lecker ist wie die vielen veganen Alternativen. Daher ist es sicherlich richtig anzunehmen, dass sich in Zukunft lange Schlangen vor den Vedang-Filialen bilden werden, weil es endlich Fleischburger in einer bislang rein veganen Burgerbraterei gibt! Oder dachte man sich bei Vedang, dass man es Burger King jetzt mal so richtig heimzahlen müsse? Wenn BK pflanzenbasierte Burger anbietet, dann schlägt man jetzt mit Fleischburgern zurück… oder was? Ich kapiere es nicht.
Klar, die wollen Geld verdienen und sind kein Tierschutzverein, keine Frage. Aber wenn ich ein Geschäft aufmache und das der Nische wie „veganes Essen“, dann gebe ich doch nicht einfach so dieses Konzept auf und erwarte ernsthaft, dass meine Kundschaft da mitmacht. Nicht wenige Veganer*innen haben sich für eine vegane Lebensweise entschieden, weil sie auf keinen Fall die Ausbeutung und das Töten von Tieren unterstützen wollen. Diese werden mit so einer Entscheidung ordentlich vor den Kopf gestoßen. Wir werden sehen wie es ausgeht, ich denke mal, dass Vedang entweder bald zumacht oder aber als nächstes das Logo ändert und statt „auch“ in Zukunft dann „überwiegend“ Fleischburger anbieten wird (und etwas später zumacht).
Beitragsbild von Sammy-Sander via Pixabay
https://dobschat.io/mal-so-richtig-tief-in-die-scheisse-gegriffen/
-
Sharvari leads her generation’s biggest film line-up; 2 massive theatrical releases set to arrive in just 28 days : Bollywood News
Sharvari is fast emerging as one of the most exciting talents of her generation, an…
#NewsBeep #News #US #USA #UnitedStates #UnitedStatesOfAmerica #Movies #AdityaChopra #AhaanPanday #AliAbbasZafar #Alpha #BollywoodNews #DiljitDosanjh #Entertainment #ImtiazAli #MainVaapasAaunga #sharvari #SoorajBarjatya #VedangRaina #YehPremMolLiya
https://www.newsbeep.com/us/522714/ -
Janhvi Kapoor, Sara Ali Khan show their goofy sides in Radhika Merchant’s Christmas party | Entertainment Gallery News https://www.diningandcooking.com/2357764/janhvi-kapoor-sara-ali-khan-show-their-goofy-sides-in-radhika-merchants-christmas-party-entertainment-gallery-news/ #AnanyaPanday #ArjunKapoor #christmas #ChristmasAppetizes #ChristmasDesserts #ChristmasDinner #ChristmasDinnerRecipes #ChristmasFood #ChristmasParty #ChristmasPartyJamnagar #ChristmasRecipes #ChristmasSides #JanhviKapoor #KhushiKapoor #OrhanAwatramani #Orry #RadhikaMerchant #SaraAliKhan #ShikharPahariya #VedangRaina
-
Janhvi Kapoor, Sara Ali Khan show their goofy sides in Radhika Merchant’s Christmas party | Entertainment Gallery News https://www.diningandcooking.com/2357764/janhvi-kapoor-sara-ali-khan-show-their-goofy-sides-in-radhika-merchants-christmas-party-entertainment-gallery-news/ #AnanyaPanday #ArjunKapoor #christmas #ChristmasAppetizes #ChristmasDesserts #ChristmasDinner #ChristmasDinnerRecipes #ChristmasFood #ChristmasParty #ChristmasPartyJamnagar #ChristmasRecipes #ChristmasSides #JanhviKapoor #KhushiKapoor #OrhanAwatramani #Orry #RadhikaMerchant #SaraAliKhan #ShikharPahariya #VedangRaina
-
Janhvi Kapoor, Sara Ali Khan show their goofy sides in Radhika Merchant’s Christmas party | Entertainment Gallery News https://www.diningandcooking.com/2357764/janhvi-kapoor-sara-ali-khan-show-their-goofy-sides-in-radhika-merchants-christmas-party-entertainment-gallery-news/ #AnanyaPanday #ArjunKapoor #christmas #ChristmasAppetizes #ChristmasDesserts #ChristmasDinner #ChristmasDinnerRecipes #ChristmasFood #ChristmasParty #ChristmasPartyJamnagar #ChristmasRecipes #ChristmasSides #JanhviKapoor #KhushiKapoor #OrhanAwatramani #Orry #RadhikaMerchant #SaraAliKhan #ShikharPahariya #VedangRaina
-
Main Vaapas Aunga Teaser Out; Diljit Dosanjh & Sharvari Star In Imtiaz Ali's Latest Set Against 1947 Partition [WATCH]
-
#TiECon Pune today is all AI, AI, AI!
Come find me. I'd love to learn from you! And show you some of the cool stuff we've been doing at Unravel.
(I'm wearing a 'Come as you are' t-shirt)
-
I'm attending #TiECon Pune today and tomorrow!
If you see a guy in a t-shirt with legends from computer science printed on them, come say hi!
-
I do the books of our tiny, tiny company. Because it's so small, I can get away with using #ledgercli!
What an absolute delight it is :D One hour every month, well spent!
-
This is the strongest #IND cricket team there has ever been in my living memory. They dominated the World Cup.
And yet, even a month down the line, *no one* is going to remember what a dominating team they were throughout the tournament.
They had the chance to become legends, and they didn't even put up a decent fight. "Not with a bang but a whimper"
-
(2/n) First up, What is the relationship between #ISRO's #AdityaL1mission and the #jee exam syllabus? Well, if you were wondering 'Why do I study such complicated concepts? Is there even a use for them?' then this post is for you:
https://salher.substack.com/p/cosmic-connection-aditya-l1-and-jee -
So hyped for the #AdityaL1mission Launch! I hope they live-stream it and Mishraji does the commentary again! #ISRO.
In the meanwhile, my colleague Prajwalit sheds light on the concepts of Physics that are at play here: https://salher.substack.com/p/cosmic-connection-aditya-l1-and-jee
More on the #AdityaL1mission: https://twitter.com/isro/status/1696097793616793910
-
MTM Critical Metals Secures $50M for US Critical Metals Technology Expansion https://www.byteseu.com/1152265/ #CleanMetalExtraction #CriticalMetalsRecovery #EWasteProcessing #ElectronicWasteRecycling #FlashJouleHeating #Metallium #MTMCF #RiceUniversityTechnology #StrategicMetals #Technology #TexasMetalProcessing #USMetalRefining #VedantaPartnership
-
DiscogsDienstag: New Order – Decadence
Sind Bootlegs noch ein Thema? Heutzutage gibt es ja von nahezu jedem Konzert kurze oder auch längere Handyvideos bei Youtube zu finden. Das gab es vor dem Internet natürlich noch nicht und unauthorisierte Konzertmitschnitte wurden auf Musikkassetten verkauft oder getauscht. Manche Aufnahmen wurden sogar auf Vinyl gepreßt und unter dem Ladentisch verkauft. So wie das Doppelalbum „Decadence“, das ich mal auf einem Flohmarkt erstanden habe. Darauf finden sich Liveaufnahmen von verschiedenen New Order-Konzerten aus dem Jahr 1989 sowie ein Remix und ein Soundcheck-Mitschnitt aus dem Jahr 1981 mit Liedern von Joy Division.
Es beginnt mit einem Konzert vom 27.04.1989 aus dem Universal Amphitheatre in Universal City (Los Angeles, Kalifornien). Diese Konzert füllt die ersten drei Seiten des Albums mit den Songs „Dream Attack“, „Ceremony“, „All The Way“, „True Faith“, „Mr. Disco“, „Every Little Counts“ (alle Seite A), „Vanishing Point“, „1963“, „Round & Round“, „Temptation“, „Bizarre Love Triangle“ (alle Seite B), „Perfect Kiss“, „Blue Monday“ und „Fine Time“. Seite C schließt mit „Your Silent Face“, aufgenommen einen Tag später am gleichen Ort, das hatten sie am Vortag nämlich nicht gespielt.
Die Seite D beeinhaltet „Touched By The Hand Of God“ (National Exhibition Centre, Birmingham, 26.03.1989), „Love Less“ (Southern Star Amphiteatre, Atlanta, 15.04.1989), „Face Up“ (Saenger Theatre, New Orleans, 16.04.1989) sowie den „Razormaid-Mix“ von „5 8 6“. Den Abschluss bildet der Soundcheck vom 09.02.1981 (Heaven, London) mit den Joy Division-Songs „Walked In Line“, „No Love Lost“, „Digital“, „Decades“ und „Atmosphere“, die jeweils instrumental angespielt werden.
Die Musikauswahl ist ja schon mal nicht schlecht, kommen wir nun zum wichtigsten Punkt, der Soundqualität. Ich sag mal so, ich habe schon schlechtere Bootlegs gehört. Es ist eine Publikumsaufnahme und die Fans sind deutlich zu hören. Die Musik kommt auch gut rüber, der Gesang von Barney hatte damals deutliche Schwächen. Als Fan bin ich allerdings begeistert, ich habe New Order selbst 4 Jahre später auf der Loreley gesehen.
Die 1989er Konzerte fanden im Rahmen der Technique-Tour statt, daher stammen die meisten Songs von diesem Album (nur „Run“ und „Guilty Partner“ fehlten) und auch das Cover des Bootlegs ist an das Design von Peter Saville angelehnt, nur dass die Engelsstatue gespiegelt und ein weißer Hintergrund verwendet wurde.
#Bootleg #Discogs #DiscogsDienstag #JoyDivision #LiveAlbum #NewOrder #PostPunk #SynthWave -
@folketshus
✌️ Sejt at tage inspiration fra dyrene og deres bevægelser. Usejt at tage deres liv, så jeres #brunch er #plantebaseret, ikke? -
🦠⚠️🐔 3 tilfælde af fugleinfluenza på 2 dage: 500.000 fugle bliver dræbt, imens kyllingeproducenterne bliver kompenseret med DINE PENGE.
🤑 Se her hvem der har stemt for at DU SKAL BETALE for erstatningsordningen for kyllingeproducenterne:
https://dyrenesdetektiv.dk/2026/03/07/fugleinfluenza-i-glumsoe-dyrene-og-skatteborgerne-betaler-prisen-for-industriens-kynisme/
#kyllingeproduktion #fugleinfluenza #ZeniaStampe #RadikaleVenstre #hykler #hykleri #kylling #DyrenesDetektiv #Danmark #Glumsø #skat #statsstøtte -
I consigli di Montanelli all’ambasciatrice statunitense
Diversi [nel 1953, cone le elezioni politiche caratterizzate dalla legge maggioritaria ribatezzata “legge truffa”] erano i problemi di cui si doveva tenere conto e che complicavano l’ipotesi di un annuncio apparentemente senza problemi. Innanzitutto era indispensabile valutare l’impatto che avrebbe avuto sui partiti laici di centro, non entusiasti di un sistema troppo concentrato nelle mani della Dc e penalizzante per gli alleati minori. C’era poi una questione tempistica. In parlamento si stava già discutendo l’abrogazione della legge elettorale, quindi l’annuncio andava fatto in tempi ragionevoli e con dati precisi alla mano. Da ultimo, come si diceva, la perplessità di De Gasperi relativa alla nuova composizione di Camera e Senato non accompagnata da una issue d’impatto sull’elettorato. Si riferiva, più di ogni altra cosa, a Trieste, come annotava la signora Luce [ambasciatrice in Italia degli Stati Uniti] in chiusura di conversazione. E la questione, nel caso in cui fosse stata risolta, avrebbe potuto davvero imprimere un corso diverso agli eventi: “Quando [De Gasperi] mi accompagnò alla porta, mi chiese se sarei andata a casa per Natale. Dissi che speravo di sì. Poi, stringendomi la mano, affermò: ‘se il vostro Paese riuscirà a dare Trieste a questo governo per Natale, noi potremo farvi il regalo di annunciare che abbiamo ricontato i voti e vinto le elezioni di giugno, per poi cominciare la controversia coi comunisti. In quel caso potremmo avere qualche possibilità di vincere le future elezioni’ ” <59. Trieste, com’è noto, non tornò italiana quell’anno. Da un lato, i tempi non erano ancora maturi e, dall’altro, prevalse il senso di responsabilità di fronte a risultati e ad un parlamento ormai funzionante e legittimato <60.
#1953 #AlcideDeGasperi #ambasciatrice #caso #ClareBootheLuce #elezioni #FedericoRobbe #IndroMontanelli #legge #politiche #questione #StatiUniti #Trieste #truffa
«Le elezioni non sono andate proprio a male – commentava la Luce usando un’immagine “gastronomica” – ma certamente si sono un po’ inacidite. Non offrono presagi luminosi per la nostra linea politica sulla Nato» <61. L’ambasciatrice accusava la stampa americana di aver dato un peso eccessivo al suo intervento di Milano: i giornali avevano fornito «immagini distorte e fuori dal contesto», dimenticando che solo la destra monarchico-fascista aveva esplicitamente attaccato il suo discorso <62. La conferenza del 28 maggio alla Camera di commercio di Milano è stata spesso ritenuta emblematica dell’interventismo della Luce, poiché in quella sede minacciò gravi conseguenze per il sostegno all’Italia in caso di vittoria di una delle ali estreme <63. Una tale interpretazione della vicenda, però, suscita a qualche perplessità. Esternazioni del genere non erano una novità per la diplomazia americana: John Foster Dulles in Germania aveva espresso sostanzialmente gli stessi concetti <64. Tuttavia, quelle di Milano risultarono sgradite al Dipartimento di Stato, che aveva espressamente chiesto alla Luce di non rilasciare dichiarazioni e tenere un basso profilo <65. In più, pochi giorni prima del discorso era stata la stessa ambasciatrice a fare considerazioni analoghe sui pericoli di un’eccessiva ingerenza statunitense. Scrivendo a Ferguson, amico personale nonché influente senatore repubblicano, aveva affermato che gli elementi antiamericani in Italia stavano «ansiosamente cercando prove di interferenza o pressione americana» <66.
In questo frangente, non è azzardato ipotizzare l’influenza di una personalità importante con cui Clare Luce aveva stretto un rapporto di amicizia privilegiato: Indro Montanelli. Poco prima della partenza per l’Italia, Mrs. Luce aveva ricevuto una lettera del giornalista toscano, suo amico di lunga data <67. Augurandole un magnifico successo, che sarebbe stato «un gran bene per i due paesi», Montanelli così si rivolgeva alla Signora: «Spero di non trovarla delusa dei miei compatrioti, del loro (apparente) cinismo, della loro (superficiale) immoralità. Comunque, li affronti con coraggio, qualche volta con insolenza, e sempre con assoluta spregiudicatezza. Gl’italiani vanno pazzi per queste virtù, forse perché non conoscono la Virtù vera» <68.
Pare proprio che l’ambasciatrice abbia seguito alla lettera i consigli del giornalista, a cui tra l’altro chiedeva, a conferma del rapporto di fiducia tra i due, un elenco di persone da incontrare a Roma. Montanelli le consigliò alcuni «manipolatori dell’opinione pubblica [sic]» <69. Da neofita della diplomazia e da scarsa conoscitrice del nostro Paese, Mrs. Luce doveva affidarsi necessariamente a qualcuno che la introducesse ai pregi e ai difetti del popolo italiano. Montanelli fu il suo “Cicerone” prima della partenza, dato che avevano passato molto tempo insieme a New York <70. Ma continuò ad essere una figura di riferimento molto ascoltata anche in Italia, suggerendo perfino vie d’uscita
extraparlamentari. Non fu perciò solo una concezione semplicistica e grossolana della politica e della capacità americana di influenzare l’Italia a dettare il tenore dell’intervento di Milano a una settimana dal voto. Pesarono, come spesso accade, rapporti di amicizia, situazioni contingenti e tanti dubbi. Dubbi che, da quanto risulta dalla documentazione, rimasero in Clare Boothe Luce fino alla fine, facendo conoscere aspetti finora trascurati dell’ambasciatrice come, appunto, i tormenti sulle decisioni da prendere.
[NOTE]
59 Memorandum of conversation, C.B. Luce, A. De Gasperi, November 21, 1953, NARA, RG 84, Italy, U.S. Embassy, Rome, Records of Clare Boothe Luce 1955-1957, Lot File 64F26 (d’ora in poi RG 84, CBL), Box 4, f. Memoranda of conversations ’53.
60 Pietro Ingrao, tra gli altri, ha sottolineato la correttezza di De Gasperi e Scelba nel prendere atto dei risultati, si veda C. Rodotà, Storia della legge truffa, cit., p. 105; M.S. Piretti, La legge truffa, cit., pp. 210-211.
61 C.B. Luce to C.D. Jackson (Special Assistant to the President), June 19, 1953, FRUS, 1952-54, VI, pt. 2, pp. 1612-13. Si veda L. Nuti, Gli Stati Uniti e l’apertura a sinistra, cit., p. 7.
62 C.B. Luce to C.D. Jackson, cit., pp. 1612-13.
63 M. Del Pero, Gli Stati Uniti e la «guerra psicologica», cit., p. 977; A. Brogi, L’Italia e l’egemonia americana, cit., p. 74. Per il testo integrale del discorso in lingua originale si veda LOC, CBLP, Box 686, f. 4, May 28, 1953. Sulle varie reazioni della stampa italiana si vedano Wide press comments on Ambassador Luce’s speech, Italian press highlights n. 229, prepared by Mutual Security Agency and United States Information Service, May 30-31, June 1, 1953, DDEL, JFD Papers, 1951-59, General correspondence and memoranda series, Box 2, f. Strictly confidential – L (4); Italian elections, C. Norberg (Acting Deputy Assistant Director, PSB) to Acting Director (Office of Coordination, PSB), May 29, 1953, DDEL, WH Office, NSC Staff Papers 1953-1961, PSB Central File Series, Box 13, f. PSB 091 Italy (3).
64 Dulles mise in guardia i tedeschi sulla pericolosità di votare i socialdemocratici, M. Del Pero, American Pressures and their Containment in Italy during the Ambassadorship of Clare Boothe Luce, 1953-1956, «Diplomatic History», vol. 28, n. 3, june 2004, p. 418.
65 M. Del Pero, Stati Uniti e “legge truffa”, cit., p. 505; M. Del Pero, L’alleato scomodo, cit., p. 186. Significativo, inoltre, il fatto che la Luce ricevette il plauso dell’armatore genovese Ernesto Fassio, che non nascose le simpatie per il ventennio fascista ma fu sempre assai critico verso il Msi, si veda LOC, CBLP, Box 603, f. Fa-Fea 1953.
66 C.B. Luce (Ambassador in Italy) to H.S. Ferguson (Republican Senator), May 11, 1953, NARA, RG 59, Subject files relating to Italian Affairs, 1944-1956, Lot File 58D357, Box 11, f. 380.02 Emigration 1951-54.
67 Il giornalista trasse da un incontro-intervista del 21 marzo a New York l’articolo Clare Luce, «Corriere della Sera», 7 aprile 1953. Si veda il commento nel diario di Montanelli, citato in S. Gerbi, R. Liucci, Lo stregone. La prima vita di Indro Montanelli, Einaudi, Torino, 2006, p. 295.
68 I. Montanelli a C.B. Luce, 31 marzo 1953, LOC, CBLP, Box 606, f. 3 Mod-Mon 1953.
69 I. Montanelli a C.B. Luce, s.d. ma tra il 21 marzo, quando i due si incontrano, e il 31 marzo 1953, data in cui Montanelli ringrazia per l’approvazione dell’articolo destinato al «Corriere», LOC, CBLP, Box 606, f. Mod-Mon 1953. Altro segno della stima reciproca tra i due è un passaggio di un memorandum del 1954, in cui la Luce enumera le tante volte (sei in venti mesi) in cui si è incontrata con il giornalista, definito «un profeta di inevitabili sventure». Al sostantivo «profeta» è abbinato l’aggettivo inesistente «voluable», non è chiaro se la parola originale fosse «valuable» (prezioso) o «voluble» (loquace). Si veda Memorandum of conversation, I. Montanelli, C.B. Luce, November 20, 1954,
NARA, RG 84, CBL, Box 4, f. Memoranda of conversations ’54.
70 È Montanelli ad affermare di essere amico di Mrs. Luce «da molto prima che lei diventasse ambasciatrice in Italia», si veda Una gladio in borghese, Intervista a Indro Montanelli di M.G. Rossi e M. Del Pero, «Italia contemporanea», settembre 1998, n. 212, p. 647.
Federico Robbe, Gli Stati Uniti e la Destra italiana negli anni Cinquanta, Tesi di dottorato, Università degli Studi di Milano, Anno accademico 2009-2010 -
Cambio di rotta: vince l’economia aperta
Le discussioni riguardo all’impostazione politico-economica da assumere si risolsero spesso in dibattiti verbali, senza svolte concrete. L’idea predominante di politica economica era sostanzialmente quella dello smantellamento dei controlli esistenti e della restaurazione del potere padronale in nome dell’efficienza e dell’iniziativa privata. In questo clima, il dibattito riguardo ai princìpi generali di gestione dell’economia del paese venne presto risolto dalla decisione più importante presa nel dopoguerra; l’abbandono progressivo di un’ormai difficile politica di protezionismo e di chiusura degli scambi con l’estero, a favore di un orientamento dell’economia italiana verso una politica di apertura commerciale e di intensificazione degli scambi esteri. <21 Tale indirizzo di liberalizzazione progressiva rappresentava probabilmente una scelta obbligata per l’economia italiana. L’Italia è da sempre caratterizzata da una scarna presenza di materie prime; tutti i prodotti naturali come il legno, il carbone, il ferro, il petrolio, o l’uranio, fondamentali per lo sviluppo industriale, non sono presenti nel suolo o sottosuolo italiano. Per l’economia italiana, il concetto di sviluppo industriale è necessariamente connesso a quello di sviluppo delle importazioni, dovendo l’industria obbligatoriamente rifornirsi di materie prime provenienti dall’estero. L’idea di sviluppo delle importazioni esige parallelamente lo sviluppo delle esportazioni, e quindi una necessaria apertura commerciale crescente. <22 L’Italia perciò non si trovò di fronte alla scelta apparente tra sviluppo come economia chiusa e sviluppo come economia aperta, come ampiamente discusso in precedenza, ma di fatto si trovò a scegliere fra sviluppo industriale come economia aperta e rinuncia totale allo sviluppo industriale.
La situazione all’interno del paese fu chiara, nei confronti del Nord la politica dei governi di centro si orientò soprattutto verso un intervento a sostegno della ripresa industriale; già nel corso del 1947 il Tesoro si preoccupò di prestare aiuto ad un certo numero di imprese minacciate dalla crisi e di anticipare somme consistenti all’Iri. <23 Dal settembre di quello stesso anno, il Fondo per il finanziamento dell’industria meccanica cominciò ad operare a sostegno di specifici provvedimenti a favore dia dei movimenti d’esportazione sia dei processi di ristrutturazione industriale. <24 Fu altrettanto importante l’accordo che il governo italiano concluse nella seconda metà del 1947 con l’Export-Import Bank per la concessione di un prestito ingente, con l’obiettivo di consentire alle imprese industriali italiane l’acquisto negli Stati Uniti di materie prime, macchine e beni strumentali. Tramite gli aiuti dell’Erp (European Recovery Program) vennero acquisite ulteriori attrezzature; con una parte dei prestiti dell’Erp fu possibile finanziare l’acquisto, per gran parte negli Stati Uniti, di macchinari per un ammontare complessivo di oltre 255 milioni di dollari fra l’aprile del 1948 e la fine del 1951. La maggior parte di questi fondi, più del 70 percento, vennero equamente distribuiti fra l’industria siderurgica, impegnata a finanziare i programmi di integrazione verticale del ciclo produttivo, quella elettrica per la costruzione di centrali termoelettriche, e quella metalmeccanica. <25
Il governo, potendo ricorrere sempre più liberamente al commercio estero, puntò sostanzialmente a rafforzare le industrie di base, garantendo parte dei mezzi finanziari per accrescere l’importazione delle attrezzature richieste per la riconversione degli impianti e per il superamento del ritardo tecnologico. Le imprese mantennero la loro libertà, impiegarono liberamente la manodopera e destinarono gli investimenti secondo le loro linee guida; lo Stato invece, contribuì in maniera decisiva a rendere possibile sia il rilancio della produzione, che la riduzione dei costi e l’aggiornamento della tecnologia tramite nuovi macchinari. I maggiori aiuti in tal senso, furono concessi all’industria metalmeccanica, addirittura in misura maggiore anche all’industria tessile, fino ad allora esportatrice per eccellenza. Si trattò di una vera e propria scommessa, infatti alla fine della guerra l’Europa centro-occidentale, che assorbiva negli anni pre-conflitto circa il 60 per cento dell’export italiano, risultava devastata sia dal tracollo economico tedesco sia dalla grave flessione della domanda verificatasi in Francia ed in Inghilterra. Inoltre, con l’inizio della “guerra fredda”, molti canali commerciali promettenti furono impossibilitati dall’essere raggiunti; in tal senso fu soprattutto l’industria meccanica che ne risentì visto che aveva già aperto dei canali con l’Europa orientale. <26
Nel complesso però, gli impianti dell’industria italiana erano per buona parte di recente fabbricazione, ad eccezione dell’industria tessile. La situazione italiana quindi, non si trovava in particolare difficoltà rispetto al resto d’Europa; il grande divario era nei confronti degli Stati Uniti. <27
Di fatto, per realizzare consistenti e rapidi aumenti di produttività nel settore metalmeccanico, furono sufficienti l’adozione di alcuni procedimenti tecnici più aggiornati e una migliore utilizzazione delle risorse attraverso varie economie esterne, una maggiore specializzazione delle maestranze, e alcuni perfezionamenti dell’organizzazione del lavoro.
L’industria italiana poteva dunque affrontare i rischi di una liberalizzazione degli scambi, così pure il Tesoro che poteva ormai contare su consistenti riserve valutarie.
La decisione di aprire l’economia italiana agli scambi con l’estero non implicava necessariamente che l’apertura dovesse avvenire verso gli altri paesi europei. Parlando in maniera molto poco concreta, l’industria italiana avrebbe potuto rivolgersi ai mercati presenti nel bacino del Mediterraneo o nel continente sudamericano. Di fatto però le possibilità a cui si trovò di fronte non erano molte; i paesi balcanici erano entrati a far parte dell’area di influenza sovietica; i rimanenti paesi mediterranei erano sotto l’influsso economico o politico francese o britannico; l’America Latina era legata sempre più strettamente agli Stati Uniti; in questo tipo di contesto le scelte furono quasi obbligate. <28 L’Italia al termine del conflitto si era venuta a trovare nella sfera d’influenza statunitense, e gli Stati Uniti, volendo creare un blocco europeo saldamente integrato dal punto di vista economico e politico, incoraggiò apertamente il riattivarsi degli scambi commerciali fra paesi europei, vedendo con favore l’inserimento dell’economia italiana nel blocco europeo. Sotto questo aspetto, è da notare come da un lato gli Stati Uniti comprendessero le difficoltà che l’industria europea incontrava nei confronti di quella americana, non insistendo perciò per una liberalizzazione degli scambi europei con l’area del dollaro, e dall’altro come invece premessero affinché venissero liberalizzati al più presto gli scambi all’interno dell’area europea. Ragioni economiche e ragioni politiche spinsero il governo italiano verso una rapida liberalizzazione nei confronti dei mercati europei. Il confronto diretto con economie più avanzate e industrializzate doveva risultare decisivo per l’evoluzione strutturale dell’economia italiana, nei suoi aspetti positivi e negativi.
Una volta stabilita la linea della liberalizzazione commerciale, questa fu seguita con continuità e prontezza. La precedenza venne data al commercio con i paesi europei, nei confronti dei quali le limitazioni quantitative alle importazioni vennero presto abolite. Dal settembre 1949, in seguito all’accordo di Annecy, si procedette a una revisione dei dazi così come era stato convenuto fra tutti i paesi membri dell’Oece; venne approvata una nuova tariffa doganale, che comportava una revisione delle tariffe in senso liberista per tutti i paesi partecipanti. Bisogna ricordare che all’indomani della guerra, nel 1946, le importazioni dei paesi Oece (Organizzazione europea per la cooperazione economica) non sottoposte a vincoli di licenza erano appena il 3,5 per cento delle importazioni totali, e tale percentuale crebbe al 23 per cento nel 1949, al 50 per cento nel 1952, al 99 per cento nel 1954. Se le vecchie tariffe doganali in vigore, approvate nel lontano 1921 e basate su dazi ad valorem erano state ormai vanificate per via dell’inflazione, risultò decisiva la decisione di abolire le restrizioni quantitative all’importazione per un gruppo di merci che forniva il 45 per cento delle importazioni italiane dai paesi dell’area occidentale. Mentre le limitazioni quantitative venivano ridotte rapidamente, la revisione dei dazi doganali avvenne con maggiore gradualità. Dal 1948 l’Italia cominciò a stipulare una serie di accordi multilaterali con altri paesi europei, allo scopo di facilitare i pagamenti e garantire crediti reciproci. Come già ricordato, alla fine del 1946 l’Italia fu ammessa al Fondo monetario internazionale e alla Banca mondiale; nel 1949 aderì all’Oece, nel 1950 all’Unione europea dei pagamenti, nel 1953 alla Ceca, per poi culminare tale processo di integrazione europea con la stipulazione del Trattato di Roma del 1957 che diede origine al mercato comune europeo con la CEE.
A sostenere l’opportunità di smantellare le vecchie barriere protezionistiche furono soprattutto Cesare Merzagora e La Malfa, ministro del Commercio con l’estero dal luglio 1951. Ideologia condivisa anche dal presidente della Confindustria Angelo Costa, ma non da alcuni grandi gruppi. Per molti la via solcata da La Malfa avrebbe rappresentato un suicidio economico, per questo dovette condurre una dura battaglia a sostegno di una linea di condotta che mirava, con l’ampliamento dei mercati, a promuovere la crescita dell’economia italiana in modo tale da consentire sia l’equilibrio dei conti con l’estero sia una crescita del reddito nazionale. <29
Inizialmente venne mantenuto un livello di produzione relativamente più elevato rispetto ad altri paesi a favore di alcune produzioni agricole, quali il grano, lo zucchero e il vino, e produzioni industriali, quali i filati, le automobili, i trattori e gli apparecchi elettrici. Nonostante ciò si procedette speditamente all’eliminazione di vincoli e contingentamenti e alla riduzione della maggior parte delle aliquote doganali. Guardando i dati, effettivamente entro la fine del 1953 l’Italia giunse a liberalizzare quasi completamente, e prima di ogni altra nazione, le importazioni dai paesi membri dell’Oece, sia per i prodotti agricoli e le materie prime sia per i manufatti e i semilavorati.
Molte misure protettive interne come incentivi alle imprese, agevolazioni fiscali e altre forme di aiuto dirette o indirette, controbilanciarono la progressiva liberalizzazione degli scambi. <30 I governi di centro, in questo periodo di mutamento del sistema politico-economico, una volta riusciti nella rischiosa impresa di avviare l’integrazione dell’economia italiana nel mercato internazionale, si trovarono a dover mediare le reazioni che questo passaggio necessario aveva suscitato in un ambiente che non si era mai cimentato in una sfida simile.
Dal 1950, anche per via degli effetti dell’opera di mobilitazione determinata pure in Europa dalla guerra di Corea, sia la produzione industriale che gli investimenti superarono i massimi valori prebellici. Inoltre in quel periodo, il bilancio statale si avviava verso il pareggio e il reddito nazionale tornava a riportarsi ai livelli prebellici. Risultati di un certo spessore, come sottolineato dal governatore della Banca d’Italia Donato Menichella e dal ministro del Tesoro Giuseppe Pella, se si tiene presente che all’epoca della Liberazione il reddito cadde a meno della metà del 1938. <31 D’altro canto però, bisogna tener presente che il reddito pro capite italiano era in ogni caso un terzo di quello francese e inglese, e meno di un quinto di quello nordamericano. Del resto pesavano nettamente gli oltre due milioni di disoccupati. Un ampio numero di persone versava in condizioni di miseria e di indigenza, non solo nel Mezzogiorno ma pure in alcune aree del Centro e del Nord sebbene in dimensioni più contenute, stando ai dati raccolti dalle inchieste parlamentari condotte fra il 1952 e il 1953.
Versando il paese in condizioni non particolarmente agiate, gran parte del mondo politico reputò la competizione con le aree forti dell’economia europea una scommessa temeraria anche se da un punto di vista obbligata per un paese come l’Italia con un’economia essenzialmente di trasformazione e privo di materie prime. La necessità di migliorare la competitività della nostra industria urgeva per reggere all’urto della concorrenza straniera. L’industria italiana era basata essenzialmente su prodotti a scarso contenuto tecnologico e su processi labour intensive, perciò era necessario mantenere basso il costo della manodopera, oltre ad accrescere le economie di scala; gli ostacoli per mantenere basso il costo della manodopera non erano certamente pochi, visto che si andava contro le opposizioni prospettate dai sindacati e dai partiti di sinistra.
La riconversione dalle strutture autarchiche ereditate dal periodo fra i due conflitti mondiali a un sistema aperto e competitivo non fu un passaggio semplice neanche per il mondo imprenditoriale. L’industria italiana, ad eccezione di pochi casi come le fibre sintetiche e i derivati dalla distillazione del petrolio, non aveva le forze necessarie per avventurarsi in nuovi settori di produzione. Il percorso seguito fu così quello di concentrarsi intorno al blocco automobilistico, meccanico, siderurgico e a quello cementiero, con poche incursioni nel comparto dei beni d’investimento.
Non si può stabilire con certezza la piega che avrebbe potuto prendere il sistema industriale italiano nel caso in cui il governo avesse adottato fin dal dopoguerra, come ipotizzato, una politica di piano. <32 Ciò che si è potuto costatare è che sia i vincoli e le norme che regolavano il sistema monetario e l’interscambio fra l’Europa e gli Stati Uniti, sia le relazioni stabilite da tempo con Francia e Germania concorrevano all’integrazione dell’Italia nell’area euroatlantica.
L’iniziale inserimento nel mercato internazionale fu conseguito tramite alcuni passi eccessivamente forzati, come la drastica svalutazione della lira rispetto al dollaro da 225 a 575 lire, dovuta principalmente alle pressioni e agli interessi finanziari dei settori più direttamente legati alle esportazioni.
[NOTE]
21 Si veda P. Barucci, op. cit.; secondo l’autore la decisione italiana di aprire la propria economia agli scambi con l’estero, era stata presa su pressioni degli Stati Uniti, fin dal 1945. Si veda anche P. Saraceno, Finanziamenti per settori, mercati di utilizzo dei crediti esteri ed altri elementi che condizionano la politica economica italiana, in P. Saraceno, a cura di P. Barucci, Ricostruzione e pianificazione (1943-1948), Giuffrè Editore, Milano, 1974. Saraceno mette in luce il rapporto economico tra Stati Uniti e Italia; rapporto che avrebbe potuto condizionare la spinta degli Stati Uniti nei confronti della liberalizzazione italiana.
22 Pone particolare enfasi a favore di questa linea, Demaria, nella già citata relazione al convegno di Pisa nel 1942. Secondo Demaria, l’isolamento dell’economia italiana fra le due guerre era la misura più esatta del mancato sviluppo.
23 Si veda G. La Bella, L’Iri nel dopoguerra, Edizioni studium, Roma, 1983; il testo approfondisce le dinamiche relative all’Iri nel dopoguerra e come il Tesoro abbia aiutato le sue numerose imprese.
24 Si vedano G. Amato, Il governo dell’industria in Italia, Il Mulino, Bologna, 1972, pp. 47 e sgg; P. Saraceno, La riattivazione dell’industria italiana, in P. Saraceno et al., a cura di N. Gallerano, L’altro dopoguerra: Roma e il Sud, Franco Angeli, Milano, 1985.
25 Consultare M. Pelaja, Ricostruzione e politica siderurgica, in Italia contemporanea, Milano, 1982; riguardo un quadro sui problemi di riconversione del settore siderurgico affrontati sin dai primi negoziati internazionali, si veda G. Carli, Cinquant’anni di vita italiana, Economica Laterza, Roma-Bari, 1993, pp. 51-52. Per quanto riguarda il settore elettrico, consultare B. Bottiglieri, L’industria elettrica dalla guerra agli anni del miracolo economico, in B. Bottiglieri et al., a cura di V. Castronovo, Dal dopoguerra alla nazionalizzazione 1945-1962, Laterza, Roma-Bari, 1994. Si veda anche nell’opera appena citata, L. De Paoli, Programmi di investimenti e nuove tecniche.
26 Si veda V. Castronovo, L’industria italiana, pp. 266 e sgg, in V. Castronovo et al., La ricostruzione nella grande industria, Bari, Laterza, 1978.
27 Per avere un quadro generale sul profilo d’insieme e dei vari settori, vedere Confederazione generale dell’industria italiana, L’industria italiana alla metà del secolo XX, Roma, 1953
28 Anche prima dell’inizio della guerra fredda, la ripresa dei rapporti commerciali con i paesi dell’Est europeo era stata vietata dalla Commissione alleata di controllo. Si veda in tal proposito G. Gualerni, Ricostruzione e industria: per un’interpretazione della politica industriale nel secondo dopoguerra, 1943-1951, Vita e pensiero, Milano, 1980.
29 Si veda a cura della segreteria generale del C.I.R., Lo sviluppo dell’economia italiana nel quadro della ricostruzione e della cooperazione europea, aa. vv., Roma, 1952; A. O. Hirschman, Potenza nazionale e commercio estero, in A.O. Hirschman et al., a cura di F. Asso e M. De Cecco, Il Mulino, Bologna, 1987.
30 G. Amato, op. cit.
31 S. Ricossa e E. Tuccimei (a cura di), La Banca d’Italia e il risanamento post-bellico, 1945-1948, Laterza, Roma, 1992
32 Per un’analisi approfondita delle prospettive economiche in questione si vedano M. De Cecco, Lo sviluppo dell’economia italiana e la sua collocazione internazionale, in Rivista internazionale di scienze economiche e commerciali, 1971; V. Zamagni, Una scommessa sul futuro: l’industria italiana nella ricostruzione (1946-1952), in V. Zamagni et al., a cura di E. Di Nolfo, R. Rainero e B. Vigezzi, L’Italia e la politica di potenza in Europa (1945-1950), Marzorati, Milano, 1988.
Emanuele Zema, Come l’economia italiana si apre al mondo dopo la ricostruzione, Tesi di Laurea, Università Luiss “Guido Carli”, Anno Accademico 2017-2018#1946 #1947 #1949 #1953 #aperta #centro #CesareMerzagora #commercio #disoccupati #DonatoMenichella #economia #EmanueleZema #estero #GiuseppePella #governi #industria #Italia #lira #Oece #Piano #politica #protezionismo #StatiUniti #svalutazione #UgoLaMalfa